Kategorie-Archiv: Politik

Herford-Blog: 2,90 € für was?

Mit 2,90 €, welche man uns aus Berlin schenken will, kann man sehr viel anfangen. Vor allem, wenn diese sogenannte Entlastung und vorraussichtliche Senkung der Rentenbeiträge an anderer Stelle wieder in die Staatskasse hereingeholt wird. Hohe Benzinpreise, Verteuerung der Lebensmittel, Kürzungen bei der Solarförderung, das sind die Kehrseiten und zeigt uns nach knapp anderthalb Jahren Kabinett Merkel II das wahre Gesicht von Schwarz-Gelb. Man kann nur hoffen, daß vielleicht die Bundestagswahl vorgezogen wird.

Manche sagen, eine vorgezogene Wahl bringe nichts. Vielleicht hat man recht, vielleicht auch nicht.

Natürlich brauchen wir ein anderes System, andere Politiker und so weiter. Aber so wie es jetzt ist, so kann es so oder so nicht bleiben. Mit dem Kuchen “Steuersenkung” angelockt, wird man ins kalte Wasser geschmissen. Von leeren Kassen wurde gewußt, und doch wurde was versprochen, was man nicht halten kann. Offenere Wählertäuschung geht wohl kaum. Aber niemand protestiert. Wunderbar erkennt man mal wieder die Trägheit und Beschränktheit der Deutschen zu handeln und zu verhindern, wo und was gehandelt und verhindert werden muß.

Rot-Grün wird auch nicht viel besser machen. Die verloren haushoch 2009 aufgrund des Versprechens der Erhöhung der Sozialleistungen. Obwohl die sozialen Mißstände selbst verursacht.

Wahlen alleine bringen nichts, aber immerhin ein Anfang. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Wir haben rund 60 Millionen Wahlberechtigte und dem gegenüber stehen 2-3 Mio. Parteimitglieder der großen 5. Kann man da wirklich nichts ändern?

Die Zeiten wandeln sich. Das träumende Volk – die Deutschen, welche geschlafen haben als die Welt verteilt wurde, das Kriegsende als Stunde Null (und nicht das Jahr 33, wie jemand im Spiegel vor Jahren mal schrieb), nach alten Regeln weiterspielen, als wäre nichts geschehen – diese Zeiten sind nur oberflächlich noch vorhanden, doch langsam, aber sicher vorbei.

Es fehlt nur die Orientierung und die neuen Politiker, usw.

Bielefeld-Blog: 2,90 € für was?

Mit 2,90 €, welche man uns aus Berlin schenken will, kann man sehr viel anfangen. Vor allem, wenn diese sogenannte Entlastung und vorraussichtliche Senkung der Rentenbeiträge an anderer Stelle wieder in die Staatskasse hereingeholt wird. Hohe Benzinpreise, Verteuerung der Lebensmittel, Kürzungen bei der Solarförderung, das sind die Kehrseiten und zeigt uns nach knapp anderthalb Jahren Kabinett Merkel II das wahre Gesicht von Schwarz-Gelb. Man kann nur hoffen, daß vielleicht die Bundestagswahl vorgezogen wird.

Manche sagen, eine vorgezogene Wahl bringe nichts. Vielleicht hat man recht, vielleicht auch nicht.

Natürlich brauchen wir ein anderes System, andere Politiker und so weiter. Aber so wie es jetzt ist, so kann es so oder so nicht bleiben. Mit dem Kuchen „Steuersenkung“ angelockt, wird man ins kalte Wasser geschmissen. Von leeren Kassen wurde gewußt, und doch wurde was versprochen, was man nicht halten kann. Offenere Wählertäuschung geht wohl kaum. Aber niemand protestiert. Wunderbar erkennt man mal wieder die Trägheit und Beschränktheit der Deutschen zu handeln und zu verhindern, wo und was gehandelt und verhindert werden muß.

Rot-Grün wird auch nicht viel besser machen. Die verloren haushoch 2009 aufgrund des Versprechens der Erhöhung der Sozialleistungen. Obwohl die sozialen Mißstände selbst verursacht.

Wahlen alleine bringen nichts, aber immerhin ein Anfang. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Wir haben rund 60 Millionen Wahlberechtigte und dem gegenüber stehen 2-3 Mio. Parteimitglieder der großen 5. Kann man da wirklich nichts ändern?

Die Zeiten wandeln sich. Das träumende Volk – die Deutschen, welche geschlafen haben als die Welt verteilt wurde, das Kriegsende als Stunde Null (und nicht das Jahr 33, wie jemand im Spiegel vor Jahren mal schrieb), nach alten Regeln weiterspielen, als wäre nichts geschehen – diese Zeiten sind nur oberflächlich noch vorhanden, doch langsam, aber sicher vorbei.

Es fehlt nur die Orientierung und die neuen Politiker, usw.

Gotha-Blog: Landesmittelstandstag der MIT als Besuchermagnet

 

Am vergangenen Samstag kam die Mittelstandsvereinigung der CDU in Gotha zu Ihrem alljährlichen Landesmittelstandstag zusammen um sich inhaltlich auf das Jahr einzustimmen und zugleich ein politisches Resümee zu ziehen.

 

Neben der Ansprache des CDU Generalsekretärs der Thüringer Union Dr. Mario Voigt und der Festrede des Verkehrsministers Christian Carius überbrachte auch der Kreisvorsitzende Falk Ortlepp ein Grußwort an die anwesenden Gäste und weiteren politischen Vertreter. In diesem stellte er die enorme Wirtschaftskraft des Kreises heraus, die fast ausschließlich über den Mittelstand generiert wird. Zum Abschluss sicherte er dem MIT- Landesvorsitzenden Sieringhaus, aber auch dem Kreisvorsitzenden Thomas Dahmen seine Unterstützung bei der Umsetzung der Forderungen des Mittelstandes  zu.

 

Der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski unterstütze in seiner Ansprache die Forderungen der und stellte das Konzept der Union zur Bekämpfung des Fachkräftemangels vor und war sich sicher, dass dies die politische Debatte im 1. Quartal des Jahres 2011 bestimmen wird.

 

Im Ergebnis waren sich der Kreisvorsitzende Falk Ortlepp und der MIT- Kreisvorsitzende Thomas Dahmen einig, dass man nunmehr anfangen müsse die Wichtigkeit der angesprochenen Themen zu begreifen und sich mit dem Koalitionspartner an einem gemeinsamen Tisch um einvernehmliche Lösungen zu bemühen, um Thüringen als entscheidenden Wirtschaftsstandort zu erhalten.

Duisburg-Blog: Duisburg – Diktatur ohne Gnade

Nun gibt es doch noch eine Entschuldigung von unserem Adolf – mit mehr als unglaubwürdiger Verzögerung!

Und mit einer Formulierung wo ich als Angehöriger die zweischneidige Axt auspacken würde …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Loveparade-Unglueck-Sauerland-entschuldigt-sich_aid_945944.html

„Ich bedauere es sehr, dass ich mich in der Vergangenheit selbst an den Diskussionen über öffentlich-rechtliche Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beteiligt habe und somit der Situation nach dem Unglück und insbesondere den Gefühlen der Geschädigten nicht gerecht geworden bin“

„Ich möchte mich auch an dieser Stelle ausdrücklich entschuldigen, wenn bei den Betroffenen der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich mich meiner Verantwortung entziehen will. Dies war nicht nur nicht beabsichtigt, sondern entspricht auch nicht den Tatsachen“

„Wir müssen die Aufklärung vertrauensvoll den objektiv ermittelnden Behörden überlassen“

„Diese werden zum gegebenen Zeitpunkt die Ergebnisse ihrer Ermittlungen vorlegen. Sollten dann berechtigte Vorwürfe erhoben werden, werde ich mich der Verantwortung stellen und diese auch wahrnehmen.“

Im Klartext: Wenn Ihr mir etwas nachweisen könnt, werde ich gnädigerweise mal über die Verantwortung nachdenken …
Da wird einem einfach nur schlecht!

P.S. Die Duisburger City braucht zunächst erst einmal Politiker die für die Menschen da sind.

Bielefeld-Blog: Afghanistan und der Rückzug und die Rolle der Bundeswehr

Unabhängig vom genauen Abzugstermin, finde ich, daß man bloß aufpassen sollte, daß unsere Soldaten nicht nach 3 Wochen gleich wieder zurück müssen, weil die Afghanen in Anarchie, Korruption und erneuten Bürgerkriegszuständen versinken. Die Taliban werden zwar so einfach nicht mehr an die Macht kommen, dafür haben sie sich zu unbeliebt gemacht, aber entmachtet heißt nicht, daß die Bedrohung deswegen beseitigt ist. Es ist genauso wie im Irak, da gehen die Amerikaner auch einfach so heraus und überlassen die Iraker sich selber.

Man sollte warten, bis zumindest Hamid Karsai weg ist und ab dem Ende seiner Amtszeit, 2014 wenn ich mich recht erinnere mit einem Stufenabzug beginnen. Erst die Soldaten, sobald die bis 2018 weg sind die zivilen Aufbauhelfer stufenweise reduzieren bis 2020.

Auf diese Weise sind Sicherheit und Stabilität gewährleistet und mit dem Ende der Amtszeit Karsais ist ein Korruptionskönig weniger da.

Eine offensive Kriegsführung deutscher Soldaten wäre nicht verkehrt. Man hat sich schon schwer genug damit getan überhaupt Auslandseinsätze wieder zuzulassen, alles wegen eines Konfliktes, welcher seit Jahrzehnten aus ist. Es wird immer noch daran herumgeknapst.

Niemand wünscht, daß deutsche Bürger fallen, doch es gehört dazu. Es wäre nicht verkehrt, wenn die Bundeswehr von der passiven Kriegerrolle herunterfährt und zeigt, was sie tatsächlich kann. Dann wissen die Gegner der abendländischen Kultur, daß nicht bloß die Anglo-amerikanischen Streitkräfte kämpfen können und sie wissen was Sache ist.

Man erfährt es regelmäßig aus den Medien. Nie sind es deutsche Soldaten allein, welche an Konflikten beteiligt sind. Immer entweder zusammen mit den Afghanen oder als Teil einer Offensive. Soll das etwa bedeuten, die BW schickt andere Truppen vor und kommt dann nach, oder ist es schlimm, wenn die Bundeswehr mal alleine irgend wo antritt, weil dann deren Image zerstört wäre?

Ich spreche nicht von Attentaten und Gegenwehr, sondern von tatsächlichen Kampfhandlungen und Schlachten.

Das kommt davon, wenn man jahrzehntelang die deutschen Streitkräfte als passive Krieger behandelt, welche immer nur Gewehr bei Fuß stehen, als Abschreckung nach dem Osten. Konnte niemand mit rechnen, daß sie mal ins Ausland gehen. Heute sind die regulären Truppen so drauf, wie unser Volkssturm am Ende des Krieges, als die Amerikaner kamen. Was haben wir über die Italiener in Afrika damals gemeckert. Heute meckern die Amis über uns in Afghanistan.

Steht alles bei Paul Carell: Die Wüstenfüchse! Mit Rommel in Afrika!

Nun wohl, Inlandseinsätze der Bundeswehr sind ja bereits möglich. Wäre das nicht der Fall, dürfte sie bei Flutkatastrophen nicht einmal Sandsäcke schleppen, geschweige denn Rettungsflüge durchführen. Es ist mehr die Frage, ob man den Streitkräften im Rahmen der Terrorismusbekämpfung auch noch Polizeiaufgaben überträgt.

Man kann schon mehr im Militär sehen. Selbst im Kriege kann der Feind zum Freund werden und sein Brot mit ihm teilen. Man denke an Weihnachten 1914 oder an die Ritterlichkeit im Seekrieg mit England.

Gleichwohl gilt auch:

Es gibt gewisse Idioten, welche den Krieg verherrlichen. Mit der Ausrede, daß man sich der Gefallenen und der Soldaten erinnern will, welches zwar nicht verkehrt ist, aber man macht schmutzige, naiv-militaristische und krigeshetzerische und neofaschistische und nationalsozialistische Propaganda.

Das Heldentum, die Aufopferung, der Soldat, der sterbend noch dem fliehenden Feind sein Bajonett nachwirft, die Brücke von Remhagen und deren Folgen und der Kampfschwimmer der Marine und der SS, Narvik und Salerno, der Schnaps (2 x 2 für Ostpreußen, ;-)), das Führerhauptquartier und die OHL, der murmelnde Rhein

( http://www.youtube.com/watch?v=S1KiV1Tl-tU&feature=related ),

der Siegesbericht, das unerbittliche Schicksal, alles schöne Sache zu Ehren von vergangenen Zeiten, in denen Fehler begangen wurden, aber welche dienlich sind, den jungen Menschen, zu denen ich mich auch noch relativ zählen kann, den Kopf zu verdrehen und kriminelle Propaganda zu machen und den Haß gegen Frieden und Völkerfreundchaft zu streuen.

Da kommt man auch sofort mit den verlorenen Gebieten seit dem 1. Weltkrieg (für die trete ich auch ein), mit Katyn, den Greueln der Titopartisanen, der Gestapo und der SS und dem SD, Guido Knopp, der das alles zu interpretieren versucht, mit Stalin, Komitern, mit Amerika, UNO, Nato, Kohl, Genscher, Schill (war lange dabei), dem Vatikan, Christus, den Feinden der Religion oder der freiheitlich demokratíschen Grundordnung, um zum Schluß zu gelangen, daß alles schlimm und scheiße ist und daß man auf alle Fälle was anderes haben muß als das bestehende System.

Lippstadt-Blog: Zielgerade

Und wieder eine Woche voller Ärgernisse überstanden! Kurz vor Ladenschluss vom Regen ohne Umweg über die Traufe in die Sch…

Sind Lippstädter dumm?
Bei einer spontanen Befragung von neun Passanten in der Innenstadt im Rahmen einer Wette wussten vier nicht, warum wir Weihnachten feiern. Zugegeben nicht repräsentativ, vermute ich jedoch, das Ergebnis wäre auch bei größerer Probenmenge nicht signifikant anders. Die Wette habe ich jedenfalls gewonnen…

Patriot vs. DER SPIEGEL
Heute geht es im Lokalteil um Parkflächen. Das sind in der Regel Grünanlagen, der Patriot meint aber „Parkplätze“. Klingt nicht besser, ist aber dafür falsch. Die schönsten Sprachschludereien des Patriots finden sich übrigens regelmäßig im „Hohlspiegel“, den man wohl vollständig mit Inhalten aus unserem Lokalblatt (be-)füllen könnte…

Ruhender Verkehr I
Am vorigen Montag machte sich eine Politesse die Mühe, mein schneebedecktes Auto zur Hälfte auszubuddeln, um mir dann ein Knöllchen zu verpassen (Okay, für 5 Euro kann ich wohl nicht erwarten, dass sie die Arbeit gewissenhaft zu Ende führt und das ganze Auto vom Schnee befreit). Der Grund für mein „Falschparken“ war, dass sich in der benachbarten Anwohnerparkzone Weihnachtsbesucher von Auswärts ohne Parkausweis breitgemacht hatten, die offensichtlich wussten, dass während der Feiertage nicht kontrolliert wird und sich die Polizei sowieso nicht „für den ruhenden Verkehr“ zuständig fühlt.
Ich habe mein Fahrzeug also vorschriftsmäßig umgeparkt, um am nächsten Tag festzustellen, dass der Bauhof beim Schneeräumen der Kolpingstraße mein Auto begraben hat. Der Wagen steckt nun seit zwei Tagen im Schnee, zuständig ist wieder niemand. Ich könnte den Wagen ja selbst freischaufeln, aber ich hab einfach keine Lust, sage meine Termine ab und bleibe zu Hause. Auf der linken (Einbahn-)Straßenseite hätte der Schnee übrigens niemanden behindert, aber dafür hätte man ja das Räumschild umdrehen müssen; zuviel verlangt in Lippstadt…

Ruhender Verkehr II
Der SUV einer bekannten Industriellen aus Lippstadt, die diesen strategisch günstig in der Nähe ihres Kosmetikstudios platziert hatte und dann zur Totalrenovierung eilte, legt die Innenstadt lahm, indem er, direkt an einer Kreuzung geparkt, den Schnellbus daran hindert, eben diese zu passieren und der Verkehr sich darauf hin in der gesamten Innenstadt staute. Gut gemacht!
Den Vogel haben dann zwei hiesige Polizisten abgeschossen: Nach rund einer Dreiviertelstunde trafen diese traurigen Vertreter der Ordnungsmacht ein nur um festzustellen, für den ruhenden Verkehr seien sie nicht zuständig. Der stockende Verkehr floss mittlerweile verbotenerweise über den Gehweg ab, direkt an den untätigen Beamten vorbei. Auf die Frage, ob man den Wagen nicht abschleppen sollte, beteuerte das Dream- Team, man wisse nicht, wie. Das anwesende Publikum tat seinen Unmut kund, daraufhin wurden die Beamten endlich aktiv und drohten dem Plebs für den Fall weiterer Renitenz mit sanktionierenden Maßnahmen. Eine Politesse demonstrierte währenddessen einen Rest von Handlungsfähigkeit und verpasste dem Falschparker ein Knöllchen. …

Brachland
Bei der Stadt sorgt man sich, dass weitere Gebäude in der Innenstadt abgerissen werden könnten. Mal abgesehen, dass die Stadt selbst die größten Abrisspläne am Güterbahnhof hegt ohne zu wissen, was darauf irgendwann einmal entstehen könnte, wären die vorhandenen Baulücken durchaus zu füllen. Die Meßlatte für Investoren liegt aber recht hoch, zu hoch für Menschen mit fremd klingenden Namen. Einige haben in der Vergangenheit darauf hingewiesen, man könne sich Investoren nicht aussuchen, sondern müsse sich freuen, wenn überhaupt jemand in Lippstadt investieren will. Für mich ist dieses Schmierentheater „Ärgernis des Jahres 2010“. Jeder Lippstädter sollte sich daran erinnern, wenn er die regelmäßigen Frechheiten, die über das linientreue Parteiblatt hinausposaunt werden, liest.

Frohes stumpfes Jahr!

Gotha-Blog: CDU- Kreisverband führt Bürgersprechstunde ein

In der konstituierenden Sitzung des Kreisverbandes der CDU beschloss dieser einmal wöchentlich, jeweils dienstags von 16- 18 Uhr eine Bürgersprechstunde einzuführen.


„Die Kommunalpolitik muss für die Bürgerinnen und Bürger wieder transparenter gestaltet werden, weiß der stellvertretende Kreisvorsitzende Felix Elflein.

Die Informationspolitik der kommunalen Mandatsträger müsse auch den Einzelnen erreichen können. Aktuelle Probleme, wie die Stilllegung der Strecke der Ohratalbahn, die bevorstehende Schulnetzplanung, aber auch die vakante finanzielle Lage der Kommunen im Landkreis Gotha müssen mit dem betroffenen Bürgern gemeinsam erörtert werden. „Denn wenn der Bürger mehr in die Entscheidungswege und Hintergründe einbezogen wird, sind manche Unwägbarkeiten besser nachvollziehbar, was nicht der Fall ist, wenn ohne auf die Stimme der Betroffenen zu hören, über deren Köpfe hinweg entschieden wird.“ ist sich der Kreisvorsitzende Falk Ortlepp sicher.

 

Dieser trat zum Kreisparteitag der CDU im November an, um eine Politik von „unten nach oben“ in den eigenen Reihen zu etablieren, und dies „ist der erste Schritt dazu“, freut sich Falk Ortlepp.

Aus diesem Grund steht nunmehr allen Interessierten, die Fragen oder Probleme haben, oder Anregungen und Kritik los werden wollen, ab dem kommenden Dienstag, den 04. Januar 2011 ab 16 Uhr ohne Voranmeldung in wechselnder Besetzung die Türen der Kreisgeschäftsstelle der CDU in der Waltershäuser Straße 21 in Gotha offen. Es besteht aber natürlich auch die Möglichkeit unter der 03621- 702711 einen anderen Gesprächstermin zu vereinbaren.


„Wir erhoffen uns von der Bürgersprechstunde, dass nur der informierte Bürger in der Lage ist, sich in die Kommunalpolitik, und damit in den politischen Meinungsbildungsprozess mit einzubringen“, stellte die Pressesprecherin Caroline Vinz abschließend klar.

Hannover-Blog: Peecee

Peecee

 

Peecee

diese geschichte ist allen kindern dieser erde und allen erwachsenen, welche das kind in sich nicht verloren haben, gewidmet. der ansatz der geschichte ist die „wichtigkeit friedlichen handelns“. ich habe selbst erfahrungen mit gewalt gemacht und daraus gelernt,daß sie nie zu einer vernünftigen lösung führt. gerade kinder, welche von gewalt betroffen sind, tragen einen lebenslangen schaden davon. meist wird ein teil der gewalt an die nächste generation weitergetragen. in der hoffnung, daß sie meine geschichte ihren kindern vorlesen, diese davon friedlich beeinflußt sind, ihre eigenen kinder friedlicher behandeln, auf daß vielleicht in sieben generationen sie alle menschen erreicht, schrieb ich peecee.

peecee

die frage ist: wer ist peecee, wo kommt er her und vor allem gibt es ihn wirklich? peecee ist kein held oder eine erfundene figur und es gibt ihn wirklich. peecee ist ein wundervolles wesen aus einer anderen welt. die welt, aus der er kommt ist so ähnlich wie die erde, mit einigen unterschieden. peecee‘s heimat ist grün. dort gibt es alle dinge in grünen farben. tausenden verschiedenen grünen farben. auch die sonne scheint grün und der mond und die sterne sind auch grün. noch mehr ist dort anders als bei uns. die zeit ist ewig. das heißt die wesen werden zwar wie wir geboren und auch erwachsen, aber sie sterben nicht. sie leben ewig in liebe, so wie auch der name ihrer welt. der raum ist auch unbegrenzt. wenn frau und mann soweit sind, daß sie zusammenleben können, wird an einen gemeinsamen raum gedacht und schon ist er da. peecee ist ein ganz besoderer seiner art. er möchte die prenzessin deedee heiraten, doch die königin und der könig wollen, daß ihre tochter in sicheren händen ist und schicken peecee auf eine prüfung zur erde, wo er ein problem lösen soll. peecee selbst ist auch ein prinz und er könnte auch mit einer anderen frau zusammen sein. aber er mag deedee. er sagt: “sie ist süß und intelligent zugleich“. und auch haben sie sich schon kennengelernt. deedee mag peecee auch. sie findet ihn einfach nur süß und charmant. sie sagt: “er ist niedlich und humorvoll.“ doch warum muß peecee gerade auf die erde? nun, die erde ist eines dieser welten, wo es probleme gibt, die nicht einfach zu lösen sind. und auch peecee‘s ur ur ur ur großvater war schon auf der erde. leider ist er nie wieder zurückgekommen. man glaubt, daß er sich in die erde verliebt hat und dort bleiben wollte. er mußte eine schwere entscheidung treffen, denn die wesen auf der erde sind sterblich. und damals mußte man nicht wegen einer frau auf die erde oder eine ähnliche welt. sondern immer wenn es irgendwo im all ein problem gab. peecee‘s ur ur ur ur großvater hatte schon vier kinder zur der zeit. doch die waren schon erwachsen und damit einverstanden. seine frau war auch einverstanden. die wesen auf der welt liebe können in gedanken über sehr große entfernungen miteinander sprechen. bis eine große überschwemmung auf der erde aus brach sprachen sie noch miteinander und in gedanken ist er immer noch bei ihnen.

mimbai

mimbai ist ein kleines menschenkind, ein mädchen im alter von sieben. sie geht in die zweite klasse und ist eine sehr gute schülerin. sie malt gerne und spielt klavier und singt auch sehr schön. mimbai hat einen großen bruder, den bimbai. bimbai ist neun jahre alt und ist in der vierten klasse. auch er ist sehr gut in der schule und macht am liebsten sport. auserdem spielt er gitarre, er rapt und schreibt seine eigenen texte. mimbai‘s mutter heißt mumbai und ist ärztin in einem krankenhaus für körperlich behinderte kinder. ihr vater heißt bumbai und ist ein architekt und zeichnet häuser. mimbai spielt die zweite hauptrolle in dieser geschichte. ihr wird nachgesagt immer ehrlich zu sein und gerecht zu allen. doch in einem ist sie sehr eigen. sie hat grüne haare. sie hat sich das zum fünften geburtstag gewünscht und seit dem hat sie immer grün gefärbte haare. es steht ihr gut. mimbai‘s famillie lebt etwas außerhalb der stadt. die eltern mögen die landluft und sie ist auch gesünder. die nächste stadt ist hamiwu und liegt in dem land palita. es ist eine zeit in der es keine kriege mehr zwischen ländern gibt. wir schreiben das jahr 2257 und es ist sommer. palita liegt auf dem kontinent america. dieses jahr will mimbai‘s famillie nach australien in das land sonida in die stadt humania. es ist eine historische stadt mit sehr vielen sehenswürdigkeiten. doch es sind noch drei monate bis zu den sommerferien und mimbai ist schon sehr ungeduldig. denn sie wollte schon immer mal richtige indianer sehen. und in der nähe von humania soll es noch welche geben. außerden haben die indianer vor 200 jahren für den frieden auf der erde gesorgt. deswegen liebt mimbai auch die indianer ganz besonders. damals hat man auch allen städten und ländern andere namen gegeben als sie vorher hatten. nur noch die kontinente blieben gleich. und auch die autos hat man abgeschafft. seither gibt es kleine raumschiffe für die stadt und große raumschiffe um weit zu reisen.

die erste begegnung

es war an einem freitag. mimbai kam aus der schule. mumbai hatte gerade angefangen zu kochen. mimbai ging in ihr zimmer und wollte noch einwenig am klavier üben, als dann plötzlich etwas sehr mekwürdiges passierte. mimbai hatte ein elektrisches klavier und es vestummte auf einmal. sie versuchte alles, aber das klavier ging einfach nicht mehr. dann wollte sie ihre musikanlage anmachen, aber auch die ging nicht an. und der wecker funktionierte auch nicht. mimbai setzte sich auf ihr bett und wollte gerade anfangen, ein buch zu lesen. und aus dem nichts stand peecee vor ihr. oder besser gesatgt, schwebte er vor ihr. „o“, sagte mimbai. und peecee sagte: „erschrick dich nicht, kleines mädchen.“ mimbai fragte: „wer bist du denn, wo kommst du her und was machst du hier?“ peecee stellte sich vor und fragte mimbai nach ihrem namen. mimbai fragte, warum peecee zu ihr gekommen ist. und er antwortete: „das weiß ich nicht. ich soll irgendein problem lösen und du hast wohl damit zu tun.“ doch mimbai meinte: „ich habe aber kein problem.“ „dann ist es vielleicht nur der ort. ich muß mich umsehen.“ erwiederte peecee und verschwand wieder, wie er kam. mimbai rief noch: „halt warte.“ aber dann kam schon die musik aus der anlage, welche sie zuvor schon angeschaltet hatte.

mimbai erzählt von peecee

nach dem essen rief mimbai ihren bruder zu sich in ihr zimmer und erzählte ihm, was passiert war. doch bimbai glaubte es nicht. er sagte zu ihr, daß sie es vielleicht geträumt hat. mimbai beschrieb peecee ganz genau und bimbai meinte einfach nur, daß sie sich das eingebildet hat. mimbai war enttäsucht. sie dachte ihr bruder kann ihr helfen. am montag in der schule traf mimbai ihre beste freundin und erzählte auch ihr was passiert war, doch sie lachte nur über mimbai und fing an den anderen mädchen zu sagen, was mimbai ihr erzählt hatte. bis dann alle sich über mimbai lustig machten. sie war jetzt sehr traurig und wußte nicht mehr weiter. am ende ging sie zu ihren eltern und sprach mit ihnen über peecee. doch auch sie hatten kein verständniß dafür. sie meinten einfach nur: „manchmal sieht man dinge, die nicht da sind. das ist dann wie im traum. das kann schon passieren.“ mimbai sagte, daß es kein traum war und schwor, daß alles wirklich geschehen ist. jetzt war mimbai gannz allein mit ihrem erlebniß und niemand konnte sie verstehen. sie mußte immer wieder an peecee denken und auch in der schule. sie wurde dadurch unaufmerksam im unterricht. das viel den lehrern auf. die eine lehrerin sprach dann mit ihr und fragte mimbai, was los ist und sie erzählte wieder von peecee. die lehrerin meinte darauf hin zu ihr: „du mußt zur schulpsychologin, die wird dich untersuchen.“ mimbai ging am mittwoch zu ihr und erzählte auch ihr von peecee, daß sie niemand verstehen kann und bat sie um hilfe. die schulpsychologin sagte: „erzähl mir mehr von peecee.“ und mimbai berichtete ganz genau, jede einzelheit, wie er aussah und so weiter. dann mußte sie noch ein bild von peecee malen. am ende des gesprächs sagte die psychologin: „du kannst gehen. ich melde mich bei dir.“ auch von ihr fühlte sich mimbai nicht ernst genommen. als mimbai nach der schule zuhause ankam, wollte bumbai mit ihr sprechen. er sagte zu ihr, daß sie die schule verlassen muß und auf eine andere schule kommt. und sie mußte ihrem vater versprechen, niemanden wieder von peecee zu erzählen. die schulpsychologin hatte dafür gesorgt, daß mimbai nicht mehr in ihre schule gehen durfte.

panimulator

panimulator ist der besitzer der größten spielzeugfirma der erde. eigentlich macht er nur schlechte spielzeuge. es geht ihm nur darum, daß so viele wie möglich verkauft werden. und die spielzeuge sind auch nicht schön. meist sind es irgendwelche figuren aus filmen, die er auch selbst gemacht hat. oder maschinen und waffen. schlaue kinder spielen nicht mit seinen spielsachen. die spielzeuge gehen auch schnell kaputt, weil die figuren gegeneinander kämpfen. das hat er so gemacht, damit man sich wieder neue kaufen muß. panimulator selbst hat keine ideen für spielzeuge. er hat überall geheime mitarbeiter, welche die ideen von klugen menschen klauen und ihm bringen. das liegt daran, daß panimulator nie zur schule gegangen ist. er flog immer nur mit seinem skyboard durch die gegend und verärgerte die leute. doch leider hat er als einzelkind das ganze geld seiner eltern bekommen, als sie starben. und denen gehörte eine große stadt. er verkaufte die stadt und kaufte von dem geld eine spielzeugfirma, die größten filmstudios der welt und viele fernsehsender. auch die schulpsychologin aus der schule von mimbai war eine seiner mitarbeiterinnen. sie brachte ihm die information von mimbai über peecee und zeigte ihm auch das gemalte bild. panimulator gefiel das, bis auf eine kleinigkeit. peecee sollte eine waffe haben. und seine wissenschaftler waren gerade dabei einen laser als spielzeug zu bauen, welcher die träume der kinder wegnimmt, wenn sie damit spielen. das war streng geheim, weil es sonst verboten werden würde. wenn die kinder nicht mehr träumen, könnten sie nachts auch fernsehen. und nachts liefen die filme von panimulator. um so mehr seine filme sahen desto mehr bekam er geld dafür. doch dieses mal hatte er noch größeres vor. er wollte auch die erwachsenen auf seine seite ziehen und plante eine pilgerstädte. peecee paßte perfekt in seinen plan. er plante immer alles ganz genau und bereitete es in den drei monaten bis zu den sommerferien vor. mimbai‘s famillie sollte nichts davon mitbekommen. und wenn sie in die ferien gingen sollte alles beginnen. erst wurde ein film gemacht, dann die spielzeuge dazu. und nebenbei ein riesengroßer freizeitpark als pilgerstädte, mit einem übergroßen peecee, welcher genau in der mitte des parks in der luft schwebte und einen laser trug.

die sommerferien beginnen

endlich waren die sommerferien da und mimbai freute sich. auf der neuen schule fühlte sie sich zwar wohl, aber es war anstrengend sich daran zu gewöhnen. nun gings nach australien, auf den kontinent der wunder. so wurde es genannt. mimbai war als erste fertig mit sachen packen und half bimbai. bald schon kam mumbai und fragte, ob sie alle soweit sind. „es geht gleich los.“ sagte sie. erst flog bumbai sie mit dem kleinen raumschiff zum flughafen und von dort aus ging es weiter mit einem riesengroßen raumschiff direkt nach humania, die erste stadt des friedens. das raumschiff hatte platz für 2000  menschen. es gab darin räume für kinder, ein kino, ein restourant und ganz oben und ganz unten gab es räume mit glaswänden, decken und böden. man konnte sich in sitze setzen und den himmel oder die erde betrachten. mimbai und bimbai entschlossen sich die erde von oben anzuschauen. mumbai und bumbai sahen sich den himmel an. der ganze flug dauerte drei stunden. sie verabredeten sich nach einer stunde im restourant zu treffen, um zu essen. dort entschlossen sie sich dann alle zu tauschen. mimbai und bimbai schauten sich nun den himmel an und die eltern sahen auf die erde von oben. die drei stunden vergingen sehr schnell und sie waren angekommen. vom flughafen ging es dann wieder mit einem kleinen raumschiff zum hotel tikimuwa etwas außerhalb von humania. ein schönes hotel. es war nicht so groß wie die anderen und man blickte direkt auf einen riesengroßen see. als erstes ruhten sie sich aus von der reise. am nächsten tag haben sie eine wanderung in die natur gemacht und sahen das erste mal kangaroos. das fanden mimbai und bimbai ulkig, denn sie trugen ihre babies am bauch und sprangen mit ihnen ziemlich weit. mimbai wunderte, daß den babies dabei nicht schwindelig wird. außerdem fragte sie immer wieder nach den indianern, die sie sehen wollte. aber mumbai und bumbai wußten auch nicht wo man sie trifft. im hotel erkundigte sich mumbai dann genauer und ob man die indianer sehen könnte. die sagten ihr aber, daß es verboten ist, in die indianerarreale zu gehen. das sind naturschutzgebiete und die indianer hatten sich entschlossen dort alleine zu leben mit der natur.„ab und zu kommt der häuptling der indianer in die stadt um mit den menschen über neue vereinbarungen zu sprechen. und dann geht er wieder zurück.“ sagte die frau von der informationstheke. „es tut mir leid, aber es gibt ein indianisches museum, in dem alles nachgestellt ist, wie sie leben.“, fügte sie hinzu und gab ihr vier karten dafür.

die zweite begegnung

es war schon sehr spät abends und erschöpft legten sich alle schlafen, bis auf mimbai. sie mußte an peecee denken und sie vermißte ihn. mimbai wurde durstig und ging in die küche, um obstsaft zu trinken. im hotel war alles sprachgesteuert. um das licht an zu schalten, sagte man einfach: „licht an“ und das licht ging an. nur diesmal ging das licht nicht an, sondern peecee war wieder da. mimbai war total glücklich und sagte: „du darfst nicht gleich wieder verschwinden.“ sie erzählte ihm was passiert ist, so daß peecee gar nicht zu wort kam. das tat peecee leid, was sie mitmachen mußte. er machte ihr mut, daß sich alles aufklären wird, wenn die zeit gekommen ist. peecee erzählte mimbai, daß er dem problem schon näher gekommen ist und auch einen plan hat wie er es lösen kann. er sprach von panimulator und seinem projekt peecee zu kopieren. nach einiger zeit sagte er noch: „du mußt jetzt schlafen gehen. es ist sehr spät.“ er wollte gerade verschwinden und mimbai fragte noch: „wie soll ich dich vom falschen peecee unterscheiden?“ peecee antwortete: „du wirst mich an deiner liebe erkennen.“ und schon war er wieder weg. das licht in der küche ging an. mimbai nahm sich den obstsaft, trank etwas und legte sich dann auch schlafen.

das indianische museum

es war morgens und eigentlich wollten heute alle zusammen an den strand am meer in der nähe. mimbai war gelangweilt und enttäuscht, weil sie keine indianer sehen konnte. beim frühstück erzählte mumbai, daß es zwar nicht geht, die indianer zu besuchen, aber daß sie zusammen ins indianische museum gehen werden. mimbai und auch bimbai freuten sich. mumbai sagte: „gleich nach dem frühstück geht es los. dann haben wir den ganzen tag.“ „au ja“, sagte mimbai und bedankte sich für die schöne überraschung. zuerst kamen sie im museum in einen riesengroßen saal, in dem indianerzelte sogenannte tipis waren. man konnte auch in einige der tipis hineingehen. das fanden mimbai und bimbai toll. außerdem hat man pferde aufgestellt mit indianerschmuck. und das ganze museumspersonal war in wunderschönem buntem indianerstil gekleidet. es gab dort auch werkzeuge und jagdwaffen der indianer zu sehen. außerdem sehr schöne boote aus holz. und alles war handgemacht. aus dem saal gab es mehrere gänge. eines der gänge zeigte, wie die indianer miteinander sprachen. das war witzig. erst mußten mimbai und bimbai lachen, dann aber merkten sie, daß es sich ganz natürlich anhört. es erinnerte sie auch an sie selbst, als sie noch kleinkinder waren. in einem anderen gang war die geschichte der indianer zu sehen. wo sie herkamen seit, wann es sie gibt, daß sie vom aussterben bedroht waren, ja sogar mehrmals. einmal im jahr 2019 als es nur noch sehr wenige gab, weil die stadtmenschen alle ländereien verbrauchten und sie kaum noch lebensraum hatten. es gab auch karten, auf denen man das sehen konnte. das andere mal vor etwa 7000 jahren. die genaue zeit kennt niemand. weil indianer die jahre nicht zählen. es steht auf einem tuch mit einem pinsel geschrieben, daß es eine zeit der dürre gab. es hatte sehr lange nicht geregnet und der boden war ausgetrocknet. die indianer hatten sehr wenig zu essen und zu trinken und zwei stämme bekriegten sich um zu überleben. eines der stämme war an einem fluß. den einzigem fluß weit und breit. und der andere stamm brauchte wasser. sie waren schon kurz davor sich gegenseitig umzubringen. doch als sie die pfeile aufeinander richteten, flog plötzlich aus heiterem himmel ein wesen zwischen den stämmen. es war grün und aus licht. sie nannten das wesen watantankee. er bat die stämme aufzuhören, sich zu bekriegen und zeigte ihnen wie man das land wieder lebendig macht. er zeigte ihnen wie man kanäle baut. jahre später gab es ein große überschwemmung, weil es zuviel regnete. und watantankee und einige der indianer starben. die meisten indianer jedoch konnten fliehen und retteten sich. bis das wasser zurück ging lebten sie auf den bergen. als alles wieder normal war kamen sie zurück und suchten die leichen ihrer freunde, um sie zu begraben. einige der leichen waren unter felsen im wasser. und einer von ihnen war nur mit seiner hand in einem der felsen. man holte ihn mit dem stein aus dem wasser. am ufer schlug man den stein in zwei teile, um die hand zu befreien. in dem stein fand man einen abdruck von watantankee und seine hand war an der hand des indianers. watantankee selbst war aus licht, so, daß es keine überreste von ihm gab. die indianer sagen, daß watantankee, in unserer sprache „der geist des friedens“ nach hause geflogen ist. die beiden steinteile könnt ihr in den vitrinen gegenüber betrachten. der indianerhäuptling hat sie dem museum zu ehren dieser stadt geschenkt. mimbai, bimbai und ihre eltern gingen zur vitrine gegenüber, sahen die steine und mimbai sagte: „das ist peecee“ bumbai erwiederte: „du hast mir versprochen, niewieder von peecee zu erzählen.“ mimbai aber sprach: „papa, peecee sah genau so aus, ich bin mir sicher.“ mumbai bat bumbai, sie in ruhe zu lassen und meinte: „vielleicht hat sie ja recht. von so etwas ähnlichem habe ich schon einmal gelesen. es gibt menschen, welche wesen aus der vergangenheit sehen.“ bumbai wiedersprach nicht. wenn mumbai einmal was sagte, hielt sich bumbai zurück. doch diesmal sagte er: „ viielleicht hats du recht. wir schauen mal im hotel im computer nach, villeicht finden wir da einen zusammenhang.“ vor lauter begeisterung hatten sie garnicht gemerkt, daß es schon sehr spät geworden war und das museum bald schließen würde. sie gingen noch schnell in die museumskantine, wo man indianisch essen konnte und auch mit händen. das war spaßig. danach flogen sie wieder zum hotel und waren völlig erschöpft. aber weil es noch nicht nacht war, schaute bumbai mit mimbai noch in den computer, um zu sehen, was es da noch zu wissen gab über watantankee und peecee.

der computer

der computer funktionierte auch mit sprachsteuerung. bumbai sagte: „alle informationen zu watantankee bitte.“ doch der computer sagte, daß er das wort watantankee nicht verstehen kann. dann buchstabierte bumbai das wort. er sagte: „w-a-t-a-n-t-a-n-k-e-e.“ und der computer antwortete: „habe verstanden“ und buchstabierte ebenfalls und fügte hinzu: „geist des friedens. indianischer name für ein lichtwesen aus einer anderen welt. für genauere informationen bitte aus den themen auf dem bildschirm wählen.“ sie sahen auf den bildschirm und da standen 571 themen zur auswahl. sie sahen sich sehr viele näher an, doch nichts führte uns zu dem, was wir wissen wollten. dann bat mimbai unter peecee nach zu sehen. doch der computer sagte wieder, daß er das wort nicht verstehen kann. dann buchstabierte mimbai: „p-e-e-c-e-e.“ der computer erwiederte: „habe verstanden, p-e-e-c-e-e, bitte warten sie. es verging eine ganze minute, das war sehr lang, denn sogar bei sehr schwierigen fragen antwortete er schon nach spätestens einigen sekunden. der computer antwortete: „habe alle vorhandenen informationen überprüft. es gibt kein wissen über p-e-e-c-e-e.“ mimbai meinte: „vielleicht kennt der computer peecee einfach noch nicht. laß uns peecee verschieden buchstabieren. peecee erzählte mir, daß ihn panimulator kopieren wollte. vielleicht hat er ihn anders genannt.“ sie versuchten es mit allen möglichen buchstaben. doch jedesmal wußte der computer nichts damit anzufangen. bis bumbai die idee kam, es mit peace-e zu versuchen. und sie hatten glück. der computer sprach:“ peace-e, spielzeug aus gleichnamigem film, neuerscheinung, peace-e freizeitparkt.“ mimbai rief: „das hat mir peecee auch erzählt. mimbai fragte den computer nach panimulator. der computer antwortete sofort: „panimulator, film- und spielzeugproduzent, besitzer von 19 fernsehsendern, neustes produkt peace-e als film, spielzeug und ein freizeitpark, sehr große besucheranzahl und so weiter.“ jetzt glaubte bumbai, was mimbai erlebt hatte und sagte: „dann ist ja alles wahr, was du erzählt hast.“ und mimbai erwiederte: „papa, du hast, als ich noch klein war, zu mir mal gesagt, daß ich nie lügen soll und ich war immer ehrlich, auch wenn es manchmal schwierig war.“ bumbai rief gleich bimbai und mumabi und zeigte ihnen, was sie herrausgefunden hatten. alle entschuldigten sich bei mimbai und es war alles wieder in ordnung.

humania

in den nächsten tagen erkundeten sie zusammen die stadt. humania war wunderschön. es gab keine einzige straße ohne bäume. überall waren pflanzen. eine richtig bunte stadt. es gab sehr viel zu sehen. viele der bewohner versuchten, so wie die indianer zu leben. und in das zentrum der stadt durften auch keine raumschiffe fliegen. natur pur. alle waren zu fuß, mit fahrrädern, rollschuhen oder mit pferden unterwegs. die menschen waren auch alle sehr bunt gekleidet. und die meisten hatten turnschuhe an. sogar die polizisten trugen turnschuhe und federn auf dem kopf. die bewohner der stadt waren den indianern dankbar für den frieden, den sie ihnen gebracht haben. deswegen gab es hier auch viele dinge aus der indianischen kultur. sie gingen in den zoo, der riesengroß war und sahen viele außergewöhnliche tiere, die es bei ihnen zu hause nicht gab. an einem tag besuchten sie das parlament, wo sich der bürgermeister mit seinen mitarbeitern traf und sprach. zum beispiel, ob es  neue spielplätze geben sollte. genau an diesem tag war der häuptling der indianer anwesend, aber man durfte den saal nicht betreten. mimbai fand das schade. sie hätte so gerne einen richtigen indianer gesehen. da kam mimbai eine idee. sie nahm einen stift und einen zettel und schrieb alles auf, was sie erlebt hatte und fügte hinzu, daß sie sehr gerne einen indianer von nahem sehen würde. diesen zettel gab mimbai den wächtern am eingang des saales und sagte: „das ist für den bürgermeister.“ der wächter ging in den saal und überbrachte den zettel dem bürgermeister. der übersetzte dem häuptling den zettel. der häuptling sagte mit freuden zum bürgermeister: „wir haben so etwas schon sehr lange erwartet. watantankee hat unseren vorfahren sehr viel von seiner welt erzählt. laßt das mädchen zu mir.“ bumbai trug sich gerade in das gästebuch ein und sie wollten schon fast gehen. doch der wächter erwischte sie noch rechtzeitig. er sagte: „mimbai, du darfst zu dem häuptling. du mußt aber ein wenig warten, bis der rauch aus dem saal weg ist.“ als die luft rein war, durfte mimbai dann endlich rein. als sie drinnen war, konnte sie erst nicht herrausbekommen, wer der indianerhäuptling war, weil alle indianerkleider an hatten. sie saßen auch nicht auf stühlen, sondern im schneidersitz auf sand. mimbai fühlte irgendwie, daß einer von ihnen der indianerhäuptling sein mußte und ging schnurgerade auf ihn zu. der häuptling lächelte sie an und sprach zum bürgermeister auf indianisch: „sie weiß es.“ und der bürgermeister übersetzte es für mimbai. nun stand mimbai direkt vor dem häuptling. er zeigte mit der flachen hand auf seinen oberschenkel und mimbai setzte sich auf seinen schoß. dann streichelte der häuptling von hinten nach vorn über mimbais kopf und der bürgermeister sagte zu ihr: „das machen die idianer, damit du von gott beschützt wirst.“ der häuptling sprach: „wikumanetwa und gab mimbai einen kuss auf die stirn.“ der bürgermeister übersetzte: „er sagt, daß du ihn wiedertreffen wirst. der kuss bedeutet, daß er dich so lieb hat, wie seine eigenen kinder. mimbai hatte es verstanden und bedankte sich höflich und ging wieder zu ihrer famillie. sie hatte ein strahlendes lächeln auf dem gesicht und freute sich mit ganzem herzen. bimbai, mumbai und bumbai waren auch sehr glücklich darüber, auch wenn sie selbst den häuptling nicht sehen duften. sie freuten sich mit ihr und mumbai schlug vor, am abend sich auf dem computer berichte über indianer anzuschauen. auf dem weg nach hause besorgte bumbai allen federn, um sie sich auf den kopf zu setzten. als sie die federn auf hatten sagte bumbai: „jetzt sind wir alle indianer.“ die folgenden tage vergingen sehr schnell. sie wanderten viel, liefen um den großen see und stiegen auch auf einen berg in der nähe. von ganz oben hatten sie einen wundervollen ausblick auf das ganze land.

hamiwu

nach vier wochen war der urlaub zu ende und sie flogen wieder zurück nach hamiwu. mumbai und bumbai mußten wieder arbeiten. mimbai und bimbai hatten noch drei wochen bis die schule wieder anfing. als sie in hamiwu ankamen, sahen sie riesengroße plakate vom freizeitpark peace-e und über den neuen kinofilm. zu hause im fernseher auch das gleiche. überall war die werbung für peace-e zu sehen. und peace-e trug eine laser-waffe. mimbai fand das nicht schön. sie trafen sich mit den kindern in der nachbarschaft.viele hatten sich schon peace-e als spielzeug gekauft. alle, die sie trafen, waren begeistert davon. ja sogar die eltern der kinder fanden es toll. mimbai verstand das nicht. sie fragte sich warum peecee nichts dagegen tat. bimbai fand das auch nicht in ordnung und sie sprachen mit mumbai und bumbai darüber. mumbai hatte schon vorgeschlagen, daß sie sich gemeinsam den kinofilm ansehen. sie gingen ins kino und sahen sich peace-e an. der film war nichts besonderes. irgendwelche bösen außerirdischen hatten die menschen in ihre gewalt genommen. dann haben die menschen gebetet, daß ihnen geholfen wird. auf einmal war peace-e da mit seiner laser-waffe und hat alle außerirdischen umgebracht.die ganze zeit aktion und schüsse. so etwas sollten kinder eigentlich nicht sehen. mimbai wollte schon nach fünfzehn minuten gehen, aber sie blieben, um zu verstehen, was die menschen so toll daran fanden. bimbai, mumbai und bumbai hielten auch nichts von dem film. sie meinten, daß er langweilig war und uninteressant. der rest der schulferien verging mit schwimmen gehen. mimbai übte oft am klavier. sie hatte den stadtwettbewerb in ihrer altersstufe im klavierspielen gewonnen und bereitete sich auf die landesmeisterschaften vor. bimbai war oft auf dem freiplatz, um basketball zu spielen. außerdem durfte er bei einer hip hop-veranstaltung als jüngster raper auftreten. die ganze famillie war dabei und es war richtig schön. bimbai‘s texte erzählen von der liebe.

der film peace-e im fernseher

es sind gerade mal zwei monate vergangen und peace-e lief schon im fernseher als comic-serie. die serie lief auch nachts. mumbai erlaubte mimbai und bimbai nicht nachts fern zu sehen. und sie wollten es auch nicht sehen. in der schule erzählten sich die kinder nur noch von peace-e. mimbai viel auf, daß fast alle anderen kinder sehr erschöpft und müde waren. das machte ihr sorgen. sie spielten nicht mehr in den pausen, was sie sonst immer taten. „das mußte davon kommen, daß sie nachts peace-e sahen“, dachte sich mimbai. sie fragte eine ihrer mitschülerin, ob sie sich auch peace-e anschaut. und die sagte: „ ja, das ist besser als schlafen.“ mimbai erwiederte: „aber, man muß doch schlafen, um sich zu erholen und auserdem träumt man doch, wenn man schläft. so eine blöde serie kann doch nicht schöner sein.“ die mitschülerin meinte: „du hast ja recht mimbai, aber seit einiger zeit träume ich nicht mehr. es ist alles nur noch dunkel im schlaf. weil ich dann angst bekomme, stehe ich auf und schaue peace-e.“ mimbai fragte: „schaust du jede nacht?“ und sie antwortete: „ja, die serien sind so, daß immer in der nächsten folge erst das ende einer geschichte kommt. und ich will ja nichts verpassen.“ mimbai wollte wissen, ob ihre eltern das erlauben. doch die mitschülerin meinte, daß sie es nicht mitbekommen, weil sie schlafen. mimbai fand das schlimm und wollte sich selbt ein bild davon machen. abends als alle schliefen blieb mimbai wach und sah sich auch peace-e an. ihr war total langweilig dabei, doch sie schaute bis zum ende zu. als die folge dann zu ende war kam eine werbung für den freizeitpark, in dem es angeblich den echten lebendigen peace-e zu sehen gab. eine tiefe stimme des werbesprechers lud zum freizeitpark ein und sagte: „kommt zu peace-e. er wird euch von all euren problemen befreien.“ mimbai schaltete den fernseher aus und legte sich schlafen.

die dritte begegnung

es war an dem nächsten morgen. der wecker hatte gerade geklingelt und mimbai wurde wach. als sie gerade den wecker abschalten wollte, ging er von allein aus und peecee war wieder da. mimbai dachte zuerst, daß sie träumte, aber peecee war wirklich da. er erzählte, was er alles herrausbekommen hatte, über peecee und sein projekt. er sagte zu mimbai, daß der laser am spielzeug peace-e den kindern die träume wegnimmt. und daß der peace-e im freizeitpark umgeben ist mit sehr vielen sendern, welche die menschen hypnotisieren und künstlich lustig und zufrieden stimmen. alle waren davon überzeugt, daß peace-e der richtige sei. außerdem schießt peace-e, wie im film, mit seinem laser auf herumfliegende sogenannte außerirdische. peecee sagt, daß alles nur eine show ist, um die menschen zu beindrucken. er denkt, daß das ganze computergesteuert ist. er muß nur noch herrausfinden, wie? mimbai war erschrocken als sie das hörte. sie fragte: „was kann ich denn tun?“ peecee antwortete: „garnichts. ich werde schon eine lösung finden. bis bald mimbai.“ mimbai erwiederte: „bis bald peecee.“ und peecee war wieder verschwunden. der wecker klingelte wieder und mimbai schaltete ihn ab.

der freizeitpark

es war an einem freitag. kurz nachdem mimbai und bimbai aus der schule kamen. bumbai sagte beim essen: „ich habe eine überraschung. ein kollege hat mir vier freikarten für den freizeitpark peace-e geschenkt und wir fliegen dieses wochenende dort hin. ist das nicht toll?“ bimbai freute sich, doch mimbai sagte: „laß uns da nicht hin.“ und berichtete von dem, was ihr peecee erzählt hatte. mumbai und bumbai wurden zwar nachdenklich, aber beschlossen trotzdem in den freizeitpark zu fliegen. am samstag sollte es losgehen und mimbai und bimbai mußten mit. der freizeitpark war in der nächsten stadt, ratimu. sie ist gerade mal zehn minuten mit dem raumschiff entfernt. es war samstag. als sie landeten, sahen sie sehr viele menschen, welche auch zum freizeitpark wollten. und auch viele, die von dort kamen. diese hatten alle ein künstliches lächeln auf dem gesicht. aber auser mimbai viel es niemandem auf.sie hörten ein pärchen sprechen, wie toll es war und, daß sie auf jeden fall noch einmal hingehen müßten. mimbai, bimbai, mumbai und bumbai waren jetzt am eingang vom freizeitpark. ein riesengroßes tor mit lauter schlangen, welche zu den kassen führten. der eintritt kostete 100 wpps für erwachsene und 75 wpps für kinder. das war ganz schön teuer. mumbai war froh, daß sie freikarten hatten und meinte: „für soviel geld wäre ich nicht hierher gekommen.“ als sie dann an der kasse vorbei waren, kamen sie auf einen weg, wo es die verschidensten dinge mit peace-e als bild daruf gab. es gab tassen, teller, bettwäsche, unterwäsche, handtücher und noch mehr. alles war sehr teuer und noch nicht einmal schön. weiter auf dem weg, der wie eine spirale zur mitte des platzes führte, gab es restourants und spielhallen mit elektronischen spielen, verschiedene blicktürme und sonstigem quatsch, was für freizeitparks typisch war. am ende des weges war ein riesengroßer platz, umgeben von einer sehr hohen mauer in denen kleine tore als durchgang waren. mimbai, bimbai, mumbai  und bumbai gingen durch eines der tore hinein. es war sehr hell auf dem platz. scheinwerfer strahlten auf die mauer. in der mitte des platzes war ein künstlicher runder teich mit phosphorblauem wasser darin. und über dem teich schwebte peace-e mit einem laser in der hand. er schoß damit auf monster, welche vom himmel herunterkamen. sobald er sie getroffen hatte, vielen sie ins wasser, wo sie in einen blitz aufgingen und verschwanden. mimbai fand das öde und sagte: „das ist nicht peecee, das ist nur eine maschine.“ aber keiner glaubte es. panimulators wissenschaftler hatten eine unsichtbare feine staubwolke über den teich gelegt, auf die bilder von einem computer geworfen wurden. wie im kino, nur auf feinem staub statt auf einer leinwand. und die monster und peace-e waren nur bilder. das ende irgendwie schien der computer zu spinnen. peace-e traf die monster nicht mehr mit seinem laser. er schoß wild durch die gegend. auch in richtung zuschauer. bis er einen kleinen jungen am auge verletzte und der vor schmerzen schrie: „mein auge, mein auge.“ die anderen zuschauer riefen: „das war bestimmt auch ein außerirdischer in menschengestalt.“ mimbai sagte laut: „nein, das ist nur ein junge, und der da ist nicht peecee. der kleine junge viel zu boden und weinte. in diesem augenblick kam peecee. er war deutlich über dem teich zu sehen. auf einmal verschwand der falsche peace-e und die scheinwerfer gingen auch aus. der richtige peecee flog zu dem kleinen jungen, hob ihn auf und schwebte mit ihm. er streckte die eine hand richtung himmel und legte die andere hand auf das auge des jungen. der junge freute sich und sprach: „ich kann wieder sehen, danke.“ die zuschauer sahen jetzt auch, was wirklichkeit war. alle sahen nun die feine staubwolke und der betrug flog auf. die zuschauer verlangten alle ihr geld zurück und gaben auch die dinge zurück, die sie dort gekauft hatten. außerdem zeigten sie panimulator an. vor dem obersten gericht wurde er schuldig gesprochen in vielen taten. der freizeitpark wurde in einen kinderpark umgebaut. die filme wurden auch nicht mehr gezeigt und panimulator mußte alles was ihm gehörte weggeben. desweiteren mußte er nochmal in die schule, weil der richter meinte, daß das alles nur passieren konnte, weil sich panimulator nicht gebildet hat.

Ferhat Ataman

newshannover.2.ag

euer NEWS HANNOVER team

Peecee

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Gotha-Blog: Union besucht Wachhabende an Heiligabend

Der Gothaer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) wird am Heiligabend gemeinsam mit dem stellvertretenden CDU Kreisvorsitzenden Felix Elflein die Soldatinnen und Soldaten der Gothaer Friedenstein-Kaserne besuchen. Auf Einladung von Oberstleutnant Olaf Templin werden die Gäste gemeinsam mit den Wachmannschaften des Aufklärungsbataillons zu Mittag essen. Für Schipanski ist es eine Selbstverständlichkeit, den Menschen, welche den Heiligabend aufgrund ihres Dienstes nicht im Kreise ihrer Familie feiern können, persönlich zu danken.

Gotha-Blog: Junge Union plant langfristig

Der Vorstand der Jungen Union Gotha traf sich am 18. Dezember in Schmalkalden zur Weihnachtsklausur. Neben der Auswertung des Jahres 2010, stand die Jahresplanung 2011, sowie das Gespräch mit dem neuen CDU Kreisvorsitzenden Falk Ortlepp im Mittelpunkt der Klausur.

Sowohl die Junge Union, als auch CDU Chef Ortlepp sind sich einig, dass man in den kommenden Jahren mehr aufeinander angewiesen seien wird. „Für alle Parteien im Landkreis wird es immer schwieriger, geeigneten politischen Nachwuchs zu finden. Umso wichtiger ist eine intensive Förderung unserer jungen Hoffnungsträger.“, so Falk Ortlepp. Zusammen mit der CDU wird sich die Junge Union im kommenden Jahr um eine stetige Weiterbildung der Mandats– und Funktionsträger bemühen. Falk Ortlepp berichtete zudem über die Pläne des neuen CDU Kreisvorstandes. Im Mittelpunkt werden der Leitantrag zur Zukunft der Volkspartei CDU im Kreis Gotha, sowie die Vorbereitung für das Wahljahr 2012 stehen. Besonders die jungen Mitglieder der Union, sehen in Falk Ortlepp einen Hoffnungsträger, der die anstehenden Herausforderungen erfrischend angehen wird. Die Junge Union sichert Ortlepp ihre volle Unterstützung zu, wenn er weiterhin die klare Linie fährt, mit welcher er auf dem Kreisparteitag geworben hat.

Im kommenden Jahr wird neben den traditionellen Veranstaltungen das große Jubiläum „20 Jahre Junge Union Gotha“ gefeiert. Politisch wird man sich schwerpunktmäßig auf die anstehende Schulnetzplanung und jugendpolitische Themen konzentrieren.

JU Kreisvorsitzender Felix Elflein ist mit dem Jahr 2010 sehr zufrieden: „Wir können Stolz sein, was wir gemeinsam geschafft haben. Der Landestag mit über 200 Gästen in Günthersleben-Wechmar war eine echte Bewährungsprobe. Auch im neuen CDU Kreisvorstand sind wir mit einem Stellvertretenden Kreisvorsitzenden, sowie einer Beisitzerin gut vertreten. Zudem ist mit Falk Ortlepp ein großer JU Unterstützer zum CDU Kreisvorsitzenden gewählt wurden.“

Bielefeld-Blog: Der letzte Diktator Europas

Schon seltsam. Milosevic wurde seinerzeit als letzter Diktator Europas bezeichnet. Hat man Lukaschenko damals vergessen?

Er sagt von sich, daß viele Menschen für ihn stimmen werden, für die Opposition nur wenige. Dann scheint er aber nicht auf mindestens 51 % zu kommen, sonst hätte er ja keine „Verbesserungen“ nötig.

Zu ihm gäbe es keine Alternative, so sähe es auch das Volk.

Bezweifelt. Höchstens die obere Schicht, der Parteikader und seine Günstlinge. War im Irak genauso.

Im Falle eines Militärschlages, kann ja sein, wird er ebenso schnell fallen, wie Saddam, die Taliban und Il Duce einst.

Ich denke auch, daß die Opposition auch deswegen keine Chance hat, weil sie außer den Forderungen und dem Vorhaben nach mehr und „richtiger“ Demokratie kaum mehr im Programm stehen haben, was die allgemeinen Probleme des Landes betrifft.

Lippstadt-Blog: Endspurt…

Nix los mehr im Blog = Nix los in Lippstadt?
Auch wenn ich in den letzten Wochen (ausnahmsweise) mein Lästermaul mal geschlossen hielt, ist die Zahl der Ärgernisse (die ich an dieser Stelle ja gerne mal breittrete) immer noch ansehnlich und die Prognose für 2011 nimmt sich aus wie das Kulturprogramm in unserer schönen Mittelstadt – es wirkt wie eine Kopie des nun bald vergehenden Jahres. An dieser Stelle wünsche ich der handvoll Lesern dieses Blogs schon mal stumpfe Weihnachten und einen Absturz ins neue Jahr. Nun aber zu den Schlagzeilen.

Stadtentwicklung: Güterbahnhof europaweit ausgeschrieben
Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, alles wie gehabt, Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber, Trööt, Trööt.

(Ein)Bildung: Gackernde Professoren
Lippstadt ist Universitätsstadt! Man kann es nicht oft genug betonen, und schon gar nicht öfter als der Patriot! Wir haben eine Universität! Unglaublich, einzigartig! Das gibt es nirgends… mal abgesehen von den 409 anderen Standorten in Deutschland.

Mal ehrlich, bisher hat die „Hella Uni“ die Stadt hauptsächlich nichtvorhandenes Geld gekostet und für politische Kungeleien herhalten müssen; gebracht hat sie noch nichts und ob sich das ändert, wage ich hier mal zu bezweifeln.
Es fängt ja schon damit an, wenn man den Standort sucht. Ein grundsätzlicher Fehler wäre, sich von den neuen Hinweisen auf den Wegweisern leiten zu lassen. Mal abgesehen, dass der dort angegebene Zielort noch gar nicht existiert (Willkommen in Schilda!), überdies ist die Bezeichnung „Universität“ ein typisch- arroganter Schachzug der lokalen Etikettenschwindler. Richtig hieße es „Fachhochschule“. Aber übertreiben und hochstapeln gehört offensichtlich zu Lippstadt, wie das gackern über ungelegte Eier…
… die hoffentlich auch irgendwann gelegt werden. Ansonsten wir des für den Chefstrategen der neuen Fachhochschule wohl eine peinliche Sache. Da gackert eben jener Elfenbeinturmbewohner nämlich allen Ernstes von einem anstehenden „Ansturm“ auf seine Institution, den er mit Abiturdoppeljahrgang und anderen dünnen Argumenten unterfüttert. Man denke sogar ernsthaft über einen NC nach! Wahnsinn! Ja, Wahnsinn ist in diesem Fall das Wort der Wahl. Wer die Zahl der bisherigen Studenten erfahren möchte, muss nicht einmal bis 1.000 zählen können, das Gebäude ist nicht gebaut, die Qualität des Lehrbetriebs noch nicht einzuschätzen und das Studienangebot schon vielfach an anderen Standorten vorhanden, aber in Lippstadt „befürchtet“ man ernsthaft, überrannt zu werden… Geht’s ein bisschen kleiner?

Wirtschaft: Dominanz aus der rezessiven Postion
Vom Ansturm zu Dominanz. Auch da kann Lippstadt mit vollständig neuen Perspektiven aufwarten; zumindest in Bezug auf die Mathematik. Im Lokalblatt wird nämlich (wieder mal) die IHK- Studie zum Einzelhandel in der Innenstadt ausgeschlachtet; dieses mal der Filialisierungsgrad (für Patriot- Leser: Das ist der Anteil von Kaufläden, die es auch in anderen Städten gibt). Natürlich wird nicht explizit erwähnt, dass Lippstadt über den höchsten Grad an Filialunternehmen verfügt (Für Patriot- Leser: Ist nicht besonders gut), dafür wird aber behauptet, dass in Lippstadt die kleinteiligen Familienunternehmen dominieren. Bei einem Ergebnis von 52% (für die Filialen) wage ich das zu bezweifeln. Mathematisch gesehen, dominieren wohl eher die Filialbetriebe…

Und so zieht sich derartiger Blödsinn fröhlich durch nahezu jede Ausgabe. Und da sag noch einer, Zeitungslesen bildet… ich mache mir eher Sorgen um die Leser. Auf Dauer färbt so etwas bestimmt auf den eigenen Intellekt ab. Also auf die Intellenz. Die Gluckheit. Man wird doff.

Aberglaube: Das Lästermaul aus dem Rheinland
Gemeint ist Jürgen Becker, der im Februar in Geseke gastiert. Nach Lippstadt traut er sich wohl nicht mehr, nachdem er nach seinem letzten Engagement am Stadttheater einen Leserbrief in der Zeitung lesen musste, in dem sich ein strenggläubiger Katholik ob der gotteslästerlichen Auswürfe des Kölner Kabarettisten echauffierte. Das kommt davon, wenn man ein Abo kauft und dann zu jeder Veranstaltung rennt, weil man schließlich dafür bezahlt hat. Wäre der Leserbriefschreiber besser daheim geblieben, dann hätte er sich ersatzweise über die dänischen Mohammed- Karikaturen ärgern können und Lippstadt wäre ein peinlicher Leserbrief erspart geblieben. Nun hat Becker Angst vor der Hellweg- Inquisition und kommt nicht mehr.
Aber vielleicht können wir das entstandene Loch mit anderen Kabarettschwergewichten stopfen. Ich denke da an Hagen Rether; obwohl dessen kirchenkritische Äußerungen für radiale „Katholisten“ wohl sehr an deren Vorstellung von Sodom und Gomorra heranreichen. Dabei bietet Rether gerade diesen Hardlinern einen interessanten Denkansatz, den ich als Trost für Herrn Becker und sein wirklich gutes, unterhaltsames Programm hier als Schlusswort anfügen will: „Gott interessiert das alles nicht. Gott hat Humor. Der hat schließlich Meerschweinchen gemacht!“

Bielefeld-Blog: Der Adel im Busch, der Minister vor`m Schluß(wort)

Auch wenn Frau zu Guttenberg eine Nachfahrin des eisernen Kanzlers ist, so kann man ihr doch einen gewissen Geltungs- und Präsentierungsdrang im „Glanze“ ihres Mannes, welcher wie Weizäcker wohl bald als Ersatzkaiser betrachtet wird, bescheinigen. Wir werden sehen, was das deutsche Volk davon haben wird, sollte ab 2013 die CSU noch in der Regierung sein, und möglicherweise zum ersten Male den Kanzler stellen.

Westerwelle versucht zu retten, was noch zu retten ist. Sollte die FDP in den kommenden Landtagswahlen und schließlich beim, in 3 Jahren eintretenden, Showdown verlieren, kann er genauso gut auswandern.^^

Eigentlich keine schlechte Idee, bei solchen Gelegenheiten über eine Restauration der Monarchie nachzudenken. Selbstverständlich in Anpassung an die heutige Zeit. Es hieß früher und es heißt noch heute, das Staatsoberhaupt und die Regierung müssen über den Parteien stehen. Wenn schon Kanzler und Minister dies jedoch nicht können, und trotz allem zwischen Parteivorgabe und Machtgefühl schwanken, so sollte wenigstens das Oberhaupt anders drauf sein. Leider hat es in der Vergangenheit gezeigt, daß unsere BPs, mit Ausnahme von Prof. Dr. Köhler vielleicht, alle Oberhäupter nur Aushängeschilder ihrer jeweiligen Parteien waren.

Die Krone, in einer konstitutionellen Monarchie, nach britischem Vorbild wäre da besser. Und mehr direkte Demokratie.

Es hieß „Nicht Roß, nicht Reisige sicheren die steile Höh`…
Liebe des freien Manns…“

So heute: „Nicht Partei, nicht Konferenz…“

Wie passt das nun auf Guttenberg? Ein Anstoß zum Nachdenken, neben den üblichen Problemen, welche unsere Zeit beherrschen.

Hannover-Blog: STEPHAN WEIL

Stephan Weil vs. Ferhat Ataman: Ermittlungsverfahren eingetellt

newshannover.2.ag

Stephan Weil (Oberbürgermeister) hat Herrn Ferhat Ataman wegen Beleidigung angezeigt. Grund: Herr Ferhat Ataman hat Herrn Stephan Weil eine schicke Facebook-Seite eingerichtet und ihn dort als Lügner und Btrüger benannt, das Gleiche ebenfalls in Artikeln veröffentlicht. Die Facebook-Seite wurde von Facebook auf Anfrage von Herrn Stephan Weil gelöscht. Auch der Artikel auf Indymedia wurde aufgrund der Moderationskriterien versteckt. Man kann ihn sich aber zusenden lassen. Auf Google.de finden sie diesen Artikel auf Platz 9 unter Stephan Weil. Weitere Artikel wie z.B auf Nachrichten.com , auf Platz 9 unter Nachrichten Stephan Weil, haben immernoch bestand. Ziemlich unklug jemanden anzuzeigen, wenn die Aussicht auf Erfolg gleich Null ist. Naja, wenn man als Anwalt halt keine Aufträge bekommt, geht man in die Politik. Nach ein paar Jahren ist man dann wohl nicht mehr so informiert über die Gesetze. Es zeugt nicht gerade von Kompetenz für einen Oberbürgermeister so vorzugehen. Genauso wenig Kompetenz hat Herr Stephan Weil in seinem Amt, und auch die Menschen um ihn herum sind zu nichts in der Lage, welche die Stadt Hannover Verwalten. Haben diese Menschen so viel Zeit sich mit Nichtigkeiten wie persönlichem Kleinkrieg zu beschäftigen? Gibt es nicht gerade jetzt in einer recht schwierigen Zeit genug zu tun? Was machen diese Menschen im Rathaus eigentlich? So vieles in Hannover wird vernachlässigt. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Taten, und nicht nur Worten. Sie machen nichts außer BLA BLA. Gehen Sie hin ins Rathaus und sehen Sie sich dieses Haufen Elend selbst einmal an. Dann werden Sie verstehen warum Hannover ein Drecksloch ist.

Staatsanwaltschaft Hannover

Staatsanwaltschaft Hannover, Postfach 109, 30001 Hannover

Herrn Ferhat Ataman

(adresse streng geheim)

Geschäfts-Nr, NZS 1141 Js 101518/10   Durchwahl 0511/3473113   Datum: 01.12.2010

Ermittlungverfahren gegen Sie

Tatvorwurf: Beleidigung

Tatzeit: 28.10.2010

Sehr geehrter Herr Ataman,

das Ermittlungsverfahren gegen Sie ist gemäß § 170 Abs. II StPO eingestellt worden.

Mit freundlichen Grüßen

Auf Anordnung

Unterschrift

Mielke

Justizhauptsekretärin

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Euer NEWS HANNOVER Team

Hannover-Blog: NEWS HANNOVER

NEWS HANNOVER

NEWS HANNOVER bricht alle bisherigen rekorde. NEWS HANNOVER hält sich auch nach einem monat auf den top plätzen bei google und co. die HAZ und NP bekommen eine ernsthafte konkurrenz in hannover, was nachrichten betrifft. dabei hat NEWS HANNOVER noch nicht einmal richtig losgelegt. NEWS HANNOVER ist der erste unabhängige nachrichtendienst in hannover. alle in hannover können nachrichten einreichen.

news hannover @ newshannover.wordpress.com

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Hannover-Blog: NACHRICHTEN HANNOVER

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Hannover-Blog: MACH MIT !

 

 

MACH MIT !

M A C H  M I T !

Veröffentliche Deine Artikel auf news hannover. Alle können etwas schreiben, haben etwas wichtiges oder vielleicht auch weniger wichtiges zu berichten. Sag uns was Dich stört an dieser Stadt. Wie möchtest Du unsere Stadt gestaltet haben. Bring Dich ein in die Informationswelt. Deine Meinung ist wichtig. Die Verantwortlichen können nicht weiter unabhängig von der Bevölkerung aggieren. Ein erster Schritt hierzu ist die Aufklärung der Bevölkerung über die Pläne der Stadt und ihren Vorgehensweisen. Wir sind als Personen, die am täglichen Leben teilnehmen am nahsten an Geschen dran. Wir können relativ objektiv berichterstatten über Ereignisse, die uns betreffen, jedoch nirgendswo in den großen Medien erwähnt werden. Auch die vielen angeblichen unabhängigen Medien sind sowohl marktwirtschaftlich als auch politisch orientiert. Sie gehören alle zu einer der großen Medien, welche meißt auch gleichzeitig ihre Dachorganisation ist. Beispiel hierfür ist die webseite myheimat.de, welche dem Madsack Verlag sprich Hannoversche Allgemeine Zeitung, Neue Presse gehört. So oder in dritter instanz sind die großen Medien und meißt gleicheitig der Staat unnd oder politische Parteien beteiligt. Sie allein bestimmen darüber, wer wie was veröffentlichen darf. Die Plattform indymedia.org in Deutschland wird direkt vom BKA kontrolliert und hat Robots welche schon vor veröffentlichung Texte nach Inhalten Selektiert. Es gibt also keine wirklich unabhängigen Medien. Die unabhängigsten unter den Vorhandenen haben Werbung auf Ihrer Seite, was auch ahängigkeiot darstellt. Wir versuchen hier dauerhaft werbefrei und unabhängig in jeder Form zu bleiben. Daß die nicht leicht wird, ist uns bewußt. Allein aufgrund des Zeitaufwandes zum Betrieb einer Nachrichtenseite. Wir suchen Ständig Menschen in Hannover, welche Interesse haben redaktionell und auch PR-technisch mit zu wirken. Also alle die hier etwas sagen möchten fleißig schreiben und einsenden. Wir eröffnen bei Sinn natürlich auch neue Artikelkategorien. Seit frei in Eurer Meinungsäußerung. Um so mehr Meinungen zu Einem Problem vorhanden sind, desto besser kann nur die Lösung des Problems sein.

Deswegen: M A C H  M I T ! |  news veröffentlichen

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Euer news hannover Team

NEWS HANNOVER

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Hannover-Blog: NEWS HANNOVER Flyer out now!

NEWS HANNOVER Flyer out now!

Unser erster Flyer und Plakat ist seit heute im Umlauf.

NEWS HANNOVER

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Stuttgart-Blog: Zuffenhausen 21?

Der Tunnel ist gebuddelt, die Belagsarbeiten an der Unterländer Straße in Zuffenhausen fast abgeschlossen. Ein schönes, attraktives Zuffenhausen versprachen einst die Planer von SSB und Tiefbauamt den Anwohnern und Geschäftsleuten. Man wolle die Bauarbeiten für die neue Stadtbahn U15 nutzen, um die Einkaufsstraße optisch aufzuwerten.
Nun, einige Tage vor Fertigstellung der Oberfäche (und viele Tage nach geplanter Fertigstellung) zeigt sich die Unterländer Straße über Weihnachten quasi in einer Art Testbetrieb – und die Planungsfehler zeigen sich.

Zwei Buslinien (U15E und 401) befahren momentan die Einkaufsstraße – und die Fahrer dürften regelmäßig fluchen. Denn wenn auf den temporär eingerichteten Parkfläche in der Straßenmitte ein größeres Auto nur minimalst in die Fahrbahn ragt, bekommen diese Probleme. Aufgrund der sehr schmal angelegten Fahrstreifen kommt es nicht selten vor, dass sich die Busse in Zentimeterarbeit zwischen parkendem Auto und den am Straßenrand aufgestellten Begrenzungspollern durchquetschen müssen. Das Ergebnis ist bereits sichtbar, nach nur wenigen Wochen stehen sehr viele dieser Begrenzer schon schief, krumm und kaputt in der Gegend.

Auch sind die im Bereich der neuen Haltestelle Kirchtalstraße verbauten Fahrbahnplatten zumindest im Winter deutlich ungeeignet, so war bei der letzten Eis- und Schneeattacke die Einkaufsstraße mit rutschenden Autos lahmgelegt, die verzweifelt versuchten, die Steigung zu bewältigen – trotz Winterreifen, wohlgemerkt.

Und die Planungswut macht auch vor eigentlichen Vorschriften nicht halt: Bäume werden mitten auf Gehwege gepflanzt, so dass Fussgänger mit Kinderwagen nicht mehr aneinander vorbeikommen, allen festgeschriebenen Richtlinien zum Trotz.

Am “schönen neuen” Zuffenhausen merkt man, dass Optik deutlich vor Funktionalität ging – und alles am Reißbrett geplant wurde, anstatt sich die Gegebenheiten vor Ort anzusehen. Die mangelnde Kommunikation mit den Anliegern und fehlende Kompromiss- und Nachbesserungsbereitschaft taten ihr übriges.

Insoweit hat das optisch schicke “Zuffenhausen 21″ leider einen faden Beigeschmack…. schade, es hätte so schön werden können.

Bielefeld-Blog: Ob das wohl Sinn macht?

Eine Aufarbeitung der deutsch-deutschen Geschichte ist zwar wichtig, doch muß es dahin ausarten daß man wie in einem Heistmovie die Rolle des Täters annimmt? Auch wenn man nach drei Abschüssen sich vor Gericht verantworten muß, welchen pädagogischen und vor allem humanen Sinn hat ein solches Game? Es wird zwar nur zum Download angeboten, doch es sollte mich nicht wundern wenn es, nach 23:00 Uhr heute abend, schnell auf der Indizierungsliste landet.

Eine andere Form der Aufarbeitung wäre auch möglich, schließlich sind die Ereignisse im Todesstreifen oft genug verfilmt worden, so daß jeder von gestern, heute und der Zukunft weiß, was einst los war und passieren kann.

Die Wahnsinnstat im Schurkenstaat.

Aber doch nicht im Computerspiel, vom zweiteren gar nicht zu reden. Das ist selbst als Brettspiel verboten und wird auch regelmäßig bei Razzien in der Szene beschlagnahmt.

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7273820/26eak7/index.html

http://www.looki.de/sonderkommando_revolt_bizarr_shooter_steckt_euch_ins_kz_n84963.html

Bielefeld-Blog: Süddeutsche bashing

Da textexter es nicht macht 😉 :

Noch ein Grund, wieso Leute mit einem Süddeutsche-Abo mal nachdenken sollen, ob sie das Abo weiterhin brauchen. Wi-der-lich.

„überall nutzt Assange die Freiheiten, die demokratische Rechtsstaaten bieten. Seine Server stehen in Ländern mit einem großen Herz für Meinungsfreiheit. Dennoch klagt er diese Demokratien an, schimpft sie „autoritäre Konspirationen“, die er durch – ja, man muss das Wort benutzen – totalitäre Transparenz zur Offenheit zwingen will.“

Das sieht man ja gerade sehr gut, wie groß unser Herz für Meinungsfreiheit ist. DAS ist das Niveau der Süddeutschen. Au weia. Armes Deutschland. Kein Wunder, dass das ehemalige Nachrichtenmagazin ungestraft so krass nachlassen kann. Die Konkurrenz ist noch übler.

via blog.fefe.de

Hannover-Blog: Neuwidmung des Peter-Fechter-Ufers

newshannover.2.ag

Am späten Nachmittag des heutigen Tages wurde in einer flash-mob-Aktion der SBiCaLo das Peter-Fechter-Ufer zeitweilig aber treffender in Calenberger Loch umbenannt. Dazu stellte die Initiative eine Leiter unter das Straßenschild an der Leinertbrücke ausserhalb des Bauzauns, am Eingang des ehemaligen Parkgeländes und befestigte einen bedruckten Papierstreifen mit Tesafilm.

Daraufhin fühlte sich ein Wachmann auf dem Sanierungsgelände dazu berufen Polizei zu spielen. Er kam an das Tor und forderte von den Anwesenden auf der Brücke die Personalausweise. Als diese sich weigerten dem privaten Sicherheitsdienstes die Ausweise zu zeigen, öffnete er das abgeschlossene Tor des eingezäunten Geländes und stürmte auf die Menschen zu. Diese weigerten sich weiterhin sich auszuweisen und verließen den Zufahrtsbereich. Der Wachmann folgte und stellte sich verschiedenen Personen in den Weg.

Er verfolgte sie bis zur Braunstraße und bedrohte sie mit einer massiven Stahlkette. Erst durch das Eingreifen weiterer Passanten ließ er sich von seiner Haltung abbringen. Wir stellen uns die Frage: Mit welchem Recht werden hier friedlich Demonstrierende , die über eine gültige Versammlungsgenehmigung für den Ort verfügen durch städtisch beauftragte Firmen eingeschüchtert und in die Flucht getrieben?

Stadtteilbürgerinitiative Calenberger Loch (SBiCaLo)

(zur grösseren Darstellung auf ein Bild klicken)

Wiederveröffentlicht

newshannover.2.ag

 

Euer NEWS HANOVER Team

Hannover-Blog: Wikileaks gelöscht, aber Wirkung der Veröffentlichungen ungebrochen hoch

Wikileaks gelöscht, aber Wirkung der Veröffentlichungen ungebrochen hoch

newhannover.2.ag

die wikileaks.ch domain funktioniert

Nach der Veröffentlichung von 250.000 Dokumenten wurde Wikileaks von einer Sekunde auf die andere zur gejagten Seite. Besonders Amerika ist dieser Internetplattform überdrüssig geworden. Zu viele Enthüllungen, zu viele geheime Informationen, die an die Öffentlichkeit drangen. Während Wikileaks nun Asyl auf Servern in Europa sucht und der Chef Julian Assange per Haftbefehl  verfolgt wird, gehen der Hype und die Aufregung rund um Wikileaks weiter.

Seit Freitag gibt es www.wikileaks.org nicht mehr. Will man dennoch auf die Seite, dann muss man die direkte Adresse eingeben. Doch der Verbot und das Löschen der Adresse bringen eigentlich gar nichts. Die Hälfte der Dokumente wurde verschlüsselt an Personen geschickt, die allesamt unbekannt sind. Des Weiteren wurden ebenfalls Dokumente an diverse Zeitungen und Blätter geschickt, die noch weitere Enthüllungen veröffentlichen könnten.

Julian Assange wird gejagt. Er wird per Haftbefehl gesucht, konnte aber bisher noch nicht festgenommen werden, weil ein Formfehler im Haftbefehl, Scotland Yard die Hände band. Assange hält sich derzeit noch in Südengland auf, es bleibt spannend, wann er verhaftet wird. Grund, weshalb er vor Gericht soll, ist eine angebliche Vergewaltigung. 2 Schwedinnen hatten ihn im August angeklagt, er weist jegliche Schuld von sich.

Was hinter diesem ominösen Haftbefehl steckt ist nicht ganz klar, auf jeden Fall riecht es stark nach der Arbeit von Regierungen, besonders der amerikanischen, die den unangenehmen Assange aus dem Verkehr ziehen wollen. Doch Assange scheint mindestens genauso schlau, wenn nicht noch ein bisschen schlauer als seine Gegner, denn er droht mit weiteren Veröffentlichungen und der Enthüllung weiterer geheimnisse, sollte ihm oder den namentlich bekannten Mitarbeitern etwas zustoßen.

Was die Veröffentlichungen zur Folge haben, ist derzeit gut verfolgbar. Man ist sich gegenüber noch misstrauischer als sonst, manche Politiker müssen sich harten Charakteristiken stellen und manch eine Regierung muss nun zittern, ob es die Situation noch auf dem diplomatischen Weg retten kann. Die amerikanische Regierung wurde bloß gestellt. Wer solche Korrespondenzen führt, muss damit rechnen, dass es irgendwann ans Licht kommt.

Die Aufregung ist derzeit sehr groß, aber warum? Regt man sich auf, weil die Wahrheit ans Licht kam und nun ganz offiziell gezeigt wird, welches Spiel viele Regierungen spielen oder regt man sich auf, weil die amerikanische Armee bloß gestellt wird und mehr oder wenige offene Geheimnisse ans Tageslicht kommen, die jeder kritisch Beobachtende schon vorher ableiten konnte? Es ist nicht ganz klar.

Klar ist nur, dass gerade auch durch die Veröffentlichung dieser Dokumente wieder Diskussionen entfacht werden, die schon bisher ziemlich hitzig geführt wurden. Als gutes Beispiel sei hier Afghanistan genannt: Größtes Problem ist die Korruption in den Regierungskreisen, die eigentlich durch Karsai bekämpft werden soll. Ganz schlecht dabei ist, dass Karsai selbst so tief in der Korruption verstrickt ist, dass er sich nicht den Ast abschneiden wird, auf dem er sitzt.

Die Einsatztruppen können die Korruption nicht bekämpfen, sie können nur auf dem Schlachtfeld weiter ihr Leben riskieren, um die Taliban zu besiegen, was aber definitiv nichts bringen wird, weil eine korrupte Regierung das Land schneller wieder in den Abgrund stürzen dürfte, als irgendetwas anderes.

Neben dem Dilemma in Afghanistan, dass auch schon vor Veröffentlichung der Depeschen immer und immer wieder für Aufregung und Diskussionen sorgte, kommen dann noch Enthüllung hinzu, die die Sicherheit in Nahost derzeit extrem gefährden.

Obwohl die Vereinigten Arabischen Emirate gerade wieder sehr bemüht sind, ihr Interesse am Handel und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Iran zu bezeugen, dürfte Ahmadinedschad nun vorsichtiger geworden sein. Zu wissen, dass das saudische Königshaus den Sturz des Regimes von den USA fordert und dass auch Bahrain in den Reigen deren einsteigt, die eine amerikanische Militäroffensive begrüßen, lässt das Verhältnis nun noch gespannter werden.

Dass Ägypten nun die Angst vor dem Iran und der Reaktion Ahmadinedschads nutzt, um anzukündigen, ebenfalls Atomwaffen zum Schutz herzustellen, klingt ziemlich lächerlich und durchschaubar. Auch Ägypten strebt ein Atomprogramm an, hat es aber auch schon vor Veröffentlichung der Dokumente, nur jetzt hat die Regierung bessere Gründe.

Assange meint, die Geschichte siegt: Wird sie definitiv auch. Die Frage ist nur, ob es nicht für manche Zusammenhänge sinnvoller gewesen wäre, man hätte besser auf eine Veröffentlichung der Meinung der amerikanischen Botschafter verzichtet, denn nun könnten einige Konstellationen wirklich mehr als gefährlich werden. Das hat rein gar nichts mehr mit einem Rachefeldzug gegen die Regierung zu tun, sondern das geht soweit, dass neue und intensivere Krisen heraufbeschworen werden.

Es hat alles seine Vor-und Nachteile. Man weiß nun, wie die amerikanischen Vertretungen denken und welche Einschätzungen sie nach Hause schicken. Was neu daran ist, ist das in den nächsten Wochen Skepsis gegenüber amerikanischen Diplomaten aufkommen wird, aber auch das wird verfliegen, denn fast jede Regierung hat Dreck am Stecken und scheinbar funktioniert Politik im großen Rahmen nur mit Lug und Trug.

 newhannover.2.ag

Eeur NEWS HANNOVER Team

Hannover-Blog: Goldene Säge für Herrn Stadtbaurat Bodemann

Goldene Säge für Herrn Stadtbaurat Bodemann

Goldene Säge für Herrn Stadtbaurat Bodemann

Presseerklärung der Bürgerinitiative gegen das Calenberger Loch

Dezember 2, 2010 von Redaktion SBiCaLo

Im Rahmen der heutigen Sitzung des städtischen Bauaussschusses wurde Herrn Stadtbaurat Bodemann während der öffentlichen Fragestunde die „Goldene Säge“ durch Vertreter der BI gegen Calenberger Loch überreicht. Dies geschah als „Anerkennung für die hervorragende Arbeit, eine Firma zu beauftragen, die es geschafft hat, innerhalb von nur acht Stunden das Wachstum von 4000 Jahren zu vernichten.“ Dies bezog sich auf die Nacht- und Nebelaktion der Abholzung von 106 Gehölzen im Rahmen einer vorgeblichen Altlastensanierung am 16.11. am Calenberger Loch. In der Hoffnung, diese kleine Skulptur werde mehr Anerkennung finden als die 1450 Unterschriften gegen die Planungen zum Hochwasserschutz, die ihm bereits im Mai 2008 überreicht worden waren und die keinerlei Berücksichtigung bei der Planung fanden.

Weiterhin trat in dieser Fragestunde die Erkenntnis zu Tage, dass die Vertreter der städtischen Verwaltung offensichtlich keine Ahnung davon haben, was auf besagter Baustelle tatsächlich stattfindet. Obwohl dort bereits weitreichende Bodenabgrabungen stattgefunden haben, spricht die Stadt noch immer lediglich von der Einrichtung einer Baustelle. Auch dass die dort beschäftigten Arbeiter mit keinerlei Schutzausrüstung gegen ausströmende Gase gesichert sind, war dem zuständigen Mitarbeiter des Bauamtes, Herrn Pohl, offensichtlich unbekannt. Und das, obwohl die im Umweltamt mit der Sanierung befasste Mitarbeiterin Frau Gohla bereits am 28.11. diesen Sachverhalt bestätigt hat. Herr Pohl vertrat die Meinung, dass deratige arbeitsrechtliche Schutzvorschriften erst mit Beginn der eigentlichen Bauarbeiten zum Tragen kämen. Dass dies längst geschehen ist, belegen die im Anhang befindlichen Fotos von vergangener Woche.

Auch sonstige Fragen hinsichtlich bislang offensichtlich nicht eingehaltener Vorschriften z.B. in Hinblick auf den Einsatz von Fahrzeugen mit gültiger Umweltplakette wurden mit dem Hinweis auf die in Augen der Stadt gegenwärtig noch nicht existente Baustelle verneint. Auch hier sprechen die Bilder andere Worte.

Inwieweit tatsächlich auch der genehmigte Fahrweg für den Abtransport der kontaminierten Erde eingehalten wird, konnte ebenfalls nicht abschließend geklärt werden. Hier sprach Herr Bodemann von einer Fahrtroute über Braunstraße, Goethekreisel, Humboldtstraße, Deisterstraße und Deisterkreisel auf den Schnellweg, während die genehmigte Fahrtstrecke über den Königsworther Platz auf den Schnellweg führen müsste. Hier scheint ein Verstoß gegen die genehmigten Pläne offensichtlich.

Weiterhin wurde die Frage gestellt, inwieweit bei einer Durchführung der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen die Planungen hinsichtlich der Gestaltung der neuen Uferzone in die Überlegungen zum Projekt „Hannover 2020″ einbezogen werden könnten. Dabei stellte sich heraus, dass diese 2020-Planungen weitestgehend abgeschlossen sind. Lediglich durch das Planfeststellungsverfahren zum Hochwasserschutz (Erörterungstermin zu den Einwendungen vorraussichtlich im Februar 2011) ist es noch möglich, planerische Veränderungen anzubringen. Die Frage, wie dies geschehen kann, wenn diesbezüglich keine Einwendungen erhoben worden sind, blieb offen.

Die Bürgerinitiative Calenberger Loch (SBiCaLo)



(zur grösseren Darstellung auf ein Bild klicken)

newshannover.2.ag

euer NEWS HANNOVER team

Hannover-Blog: Sitzung des Bauausschußes: Bürgerfragestunde

Sitzung des Bauausschußes: Bürgerfragestunde

newshannover.2.ag 

Auf der heutigen Sitzung des Bauausschußes im Rathaus haben Mitglieder der Bürgerinitiative Herrn Bodemann und weiteren Verantwortlichen Fragen zu der Großbaustelle am Calenberger Loch und zu dem Konzept Hannover City 2020 gestellt. Thomas Ganskow von der BI fragte warum die Baustelle nicht Ordnungsgemäß laut den Gesundheitsrichtlinien und Sicherheitsbestimmungen abgesichert ist. Auf der Baustelle befindet sich bereits hervorgetretenes Grundwasser und es wird Boden in zwei bis drei Meter Tiefe abgetragen, so, daß es beim Vorbeigehen einen extrem beißend chemischen Greuch aufweist. Dies haben mehrere Personen bestätigt. Es ist mit höchster Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, daß sich in diesem Bereich schon kontaminierte (verseuchte) Erde befindet. Demzufolge müßten die Bauarbeiter vor Gasen geschüzt werden, fügte einer der Die Initiative unterstützt hinzu. Auf die Frage von Herrn Ferhat Ataman, ob in den letzten Tagen auf der Baustelle Bodenproben entnommen wurden, um sie auf toxische (giftige) Werte zu untersuchen, antwortete der Verantwortliche, daß erst in der zukunf dies geschehen wird, natürlich vor Beginn der Abtragungsarbeiten in tieferen Bereichen, also die Stelle die angeblich sowieso bereits stichprobenartig untersucht wurde. Es wurde allgemein gefragt, wie sich die Bürgerbeteiligung gestalten soll, wenn die Stadtverwaltung die Bevölkerung vor vollendeten Tatsachen stellt und auf eine so undemokratische art, radikal und mit faschistoiden Methoden vorgeht. Einer der anwesenden Fragte, warum man nicht die Bevölkerung informiert wenn sie sich beteiligen soll. Auf viele der Fragen gab es keine oder nur ausweichende Antworten. Dies spricht nicht gerade für eine vernünftig geplante Organisation der Verwaltungsarbeit der Stadt. Es wurde der Stadt mit juristischen Folgen gedroht und auch das Vorhandensein von Beweisbildern erwähnt. Des weiteren übergab Cordula aus der Bürgeinitiative dem Stadtbaurat Herrn Bodemann eine goldene Säge zur Ehrung seiner Untat, gemeint ist die gesetzeswidrige und sinnlose Abholzung von 106 Bäumen an der Ihme. Schon früher Übergab man der Stadt 1500 Unterschriften gegen das Vorgehen.

Presseerklärung der Bürgerinitiative wird morgen veröffentlicht.

Hier ein Par eindrücke aus dem Rathaus

Goldenen Säge: Übergabe an Stadt Baurat Herrn Bodemann

(Sorry für die Qualität. Im Rathaus ist halt eine negative Aura, deswgen verwackelt)

ÜBERGABE GOLDENE SÄGE

Foto von news hannover

Thomas Ganskow stellt Fragen

THOMAS GANSKOW FRAGT

Foto von news hannover

Calenberger Loch, Grundwasser sickert auf die Baustelle.

CALENBERGER LOCH GRUNDWASSER

Foto von SBiCaLo

CALENBERGER LOCH GRUNDWASSER

Foto von SBiCaLo

newshannover.2.ag

Euer NEWS HANNOVER Team

Hannover-Blog:

Calenberger Loch: Baustelle Aktuell

Aus einer zuverlässigen Quelle haben wir erfahren, daß in den nächsten drei bis vier Wochen mit der Abtragung des verseuchten Bodens an der Ihme angefangen werden soll. Zur Zeit wird ein Wall zum Schutz der Baustelle gebaut und die Abgrabungen vorbereitet. Trotzdem Stadtbaurat Herr Bodemann noch nicht einmal die Baustelle vor der Planung Vermessen lassen hat, was die Grundlage für alle arten von Bau ist. Es liegen Beweise für verantwortungsloses Handeln am Calenberger Loch vor. Auch wird zum Schutz der Gesundheit der Menschen in Hannover während der Abgrabungen und des Transports der hochgiftigen Erde nichts getan. Praktisch müßten die Bauarbeiter mit Gasmasken und besonderem Schutz gegen bestimmte Gifte arbeiten. Die Stadtverwaltung Informiert bewußt nicht die Bevölkerung, was die Gifte betrifft. Desweiteren hat niemand den Boden genauer auf die toxischen Werte untersucht. Hauptsache es läuft alles wie geplant, ist ihr Motto. Alle Belehrungen seitens der Bevölkerung, Ingenieuren und letzendlich einem Wasserbau-Proffesor, welcher eine bereits umgesetzte Alternative der Stdat präsentiert hat wurden nicht angenommen. Die Bürgerinitiative gegen das Calenberger Loch geht in die nächste instanz zum Oberverwaltungsgericht. Das die Stadtverwaltung Korrupt ist, wissen mitlerweile alle in Hannover. Doch, daß wir von diesen Pennern unsere Gesundheit schädigen lassen, können wir nicht dulden. Das sind faschistoide Methoden die Stephan Weil, Mönninghof und Bodemann hier anwenden. Es herscht Unmut und Angst in der Bevölkerung. Hoffentlich wächst aus dieser Angst der Mut zur einer friedlichen Revolution. Kein milimeter den Nazis. Kein Milimeter Stephan Weil und Konsorten.CALENBERGER LOCH

CALENBERGER LOCHCALENBERGER LOCH

Hannover-Blog: Angela Merkel Du Nazivotze: Ermittlungsverfahren eingestellt

Angela Merkel Du Nazivotze: Ermittlungsverfahren eingestellt

Das Ermittlungsverfahren gegen Herrn Ferhat Ataman wegen Beleidigung, Angela Merkel Du Nazivotze, wurde eingestellt.

Staatsanwaltschaft Hannover 18.11.2010

Herrn

Ferhat Ataman

(Adresse streng Geheim)

Geschäfts-Nr. NSZ 1141 Js 96955/10

Ermittlungsverfahren gegen Sie

Tatvorwurf: Beleidigung

Tatzeit: 18.09.2010

Sehr geehrter Herr Ataman ,

das Ermittlungsverfahren gegen Sie ist gemäß § 170 Abs. II StPO eingestellt worden.

Mit freundlichen Grüßen

Auf Anordnung

Unterschift

Frehsdorf

Jusitizobersekretärin

http://newshannover.2.ag

Euer NEWS HANNOVER Team

Bielefeld-Blog: Arzneimittel – Sterbehilfe vor Gericht

Ein 67-jähriger Mann aus Braunschweig hat beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klage eingereicht, ob jeder Mensch ein Recht auf Selbsttötung besitzt und der Staat dieses Recht beispielsweise mit der Herausgabe bestimmter Medikamente unterstützen kann.

Grund für die Klage ist der Sterbefall seiner Ehefrau, die vor mehreren Jahren durch einen Genickbruch fast vollständig gelähmt wurde. Der damals sterbewilligen Frau war dennoch vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn die Herausgabe eines Schlafmittels verwehrt worden.

Daraufhin suchte der Mann Hilfe bei der umstrittenen schweizer Organisation „Dignitas“, die Sterbehilfe anbietet. Dort wurde der Frau dann das gewünschte Mittel verabreicht, worauf diese starb. „Dignitas“ hat sich mittlerweile der Klage des Braunschweigers angeschlossen.

http://look.ag/h/jjy

Dougan meint:

In erster Linie geht es ja auch darum, daß der Staat, vertreten durch das Bundesamt für Arzneimittel die „Hilfe“ verweigert hat. Natürlich könnte man argumentieren, daß die moderne Medizin den Patienten solange am Leben erhält, bis vielleicht ein Heilmittel gefunden ist.

Jedoch ist die Gesellschaft zwar verpflichtet das Leben zu erhalten, gleichzeitig ist aber die Würde des Menschen unantastbar. Wenn also jemand seine Würde durch den Freitod bewahren will, sollte man dem keine Steine in den Weg legen.
Die Verweigerung des Amtes beruht auf dem Verbot der aktiven, also direkten Sterbehilfe.  Wohl auch um etwaigen Straftaten vorzubeugen (kein Tötungsdelikt einer unliebsamen Person, sondern Sterbehilfe).

Die aktive ist außer in Benelux in ganz Europa verboten. Nach meiner Meinung sollte sie dennoch erlaubt werden, mit den gleichen rechtlichen Vorrausetzungen wie bei der passiven.

Aus Gründen der Humanität. Denn es kann nicht sein, daß der Einsatz zur Lebensrettung in Qualen gekehrt wird. Menschen, welche gegen ihren Willen durch ungewollte Maßnahmen möglicherweise gefoltert werden – unvorstellbar. Leben ja, aber nicht wenn die betreffenden Leute es nicht wollen.

Bielefeld-Blog: Bombenalarm in Bielefeld

Heute hatte die örtliche Bundepolizei auch endlich mal Aktion. In dem Regionalexpress aus Minden befand sich ein verdächtiger Gegenstand: Ein Pappbecher !

Dieser Pappbecher war höchst verdächtig mit Klebestreifen umklebt und im Innern befand sich der gefährliche Sprengsatz: Ein Strohhalm !

Gut das die Bundespolizei personell aufgestockt wird, denn für solche Aktionen brauchen wir PolizistInnen !

Nachzulesen in der investigativen Lokalzeitung: Neue Westfälische

Hannover-Blog: ANGELA MERKEL DU NAZIVOTZE

Angela Merkel Du Nazivotze

newshannover.2.ag

 

Angela Merkel Du Nazivotze

Aufgrund dieser Veröffentlichung auf der ehemaligen Facebook Diskussionsseite von Dr. Angela Merkel Bundeskanzlerin hat sie herrn Ferhat Ataman angezeigt.

Zentraler Kriminaldienst Hannover | 4.3 K | Bicker, Generalhauptkommissar | Hannover 18.10.2010

Tatvorwurf: verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen; ohne sexuelle Grundlage

Ereigniszeit: Sa., 18.09.2010, 19:15 Uhr

Dr. Angela Merkel ehemalige Facebook Diskussionsseite

ANGELA MERKEL DU NAZIVOTZE

 

 

 

  • Ferhat Ataman gegen Deutsche Regierung von der Türkei aus.
    20.07.2008 20:28:25 veröffentlicht in nachrichten.comHier ein Kleines scmakerl aus der Türkei von Herrn Ferhat Ataman.
    Der Text ist ein Original und Persöhnlich von ihm geschrieben.angelamerkel / teil 1

    von ferhat ataman 35 jahre deutschland erfahrung
    sind seine referenzen.

    “Wäre es beledigung wenn ich sagen würde:
    angelamerkel
    Freie Meinungsäußerung gibt es nicht.
    Halt deine klappe du Dummvotze.

    ANGELAMERKEL

    http://united-sign.comeze.com/

    Ferhat Ataman gegen Deutsche Regierung von der Türkei aus.
    20.07.2008 20:28:25 veröffentlicht in nachrichten.com

    Hier ein Kleines scmakerl aus der Türkei von Herrn Ferhat Ataman.
    Der Text ist ein Original und Persöhnlich von ihm geschrieben.

    angelamerkel / teil 1

    von ferhat ataman 35 jahre deutschland erfahrung
    sind seine referenzen.

    “Wäre es beledigung wenn ich sagen würde:
    angelamerkel
    Freie Meinungsäußerung gibt es nicht.
    Halt deine klappe du Dummvotze.

    Beleidigung im internet
    find ich nicht nett
    aber dich zu fett
    AngelaMerkel

    was soll ich tun
    bin gefangen nun
    in deinem land
    zu viel zu tun

    warum du kümmerst dch nicht
    frißt zu viel fettschicht
    kommst immer zu spät kein licht in sicht
    hier kommt zu dier dein volk, daß spricht

    duuuuu wicht, verpiss dich, siktir lan
    am besten nach afghanistan
    bis du tot bist dann
    verpiss dich aus unserem land

    ich steh mit meiner meinung eins
    mit jedem deutschen der es ernst meint
    jeden tag nur wegen dir weint
    ner schlampe sonst nichts gemeint

    angela adolf merkel jeder mann ist weiblicher als du
    du kuckst höchsten, wie ne blöde kuh
    und machst auch manchmal muh muh.
    das ich dich duutze sei dir ne ehre sonst gibts nur buh

    für dich solls braune scheiße regnen
    du sollst in der hölle schmorrn
    dich lohnt es sich noch nicht einmal zu segnen
    redst den ganzen tag nur schmorrn

    und jetzt kommst du,
    mama mama der junge hat zu mir gesagt,
    daß ich doofff bin.
    ja, da hat er recht, er sieht dir ins gehirn, kein sinn.
    mama mama, halt die klappe und setz dich endlich hin
    und hör auf zu spinnnnnn

    tja hätst de mal auf mama gehört
    zwar hätt dir dann auch nicht mehr gehört.
    doch dann wärn sie nicht ganz so unerhört
    du weiß wer viel lügt der viel schwört.

    alter schwöre tot mutter deiner nation
    alles was ich an lügen drauf habe.
    glaubst mir sowie so nicht.
    angela ich ficke dich nicht ! ! !

    dein eigenes volk streckt die waffen nach dir aus.
    du hast große scheiße gebaut du bist raus.
    aus die maus feierabend o ist di laus.
    wenn sies nicht machen mach ich halt dir das licht aus.

    du laberst wie ein mann,
    du erhebst ansprüche wie ein mann.
    dann kämpf wie ein mann
    und nicht wie eine drecksschlampe.

    kann mann dich übrhapt beleidigen.
    du mußt dich entschuldigen
    bei den rappern ihnen ihre ehre huldigen.
    denn ihr seit die wahren schuldigen.

    . . . [ angelamerkel / teil 2 ]

    dieser text gilt nur in verbindung mit teil 2.

    AngelaMerkel / Teil 2 .

    20.07.2008 21:00:54
    adolf angela hitler wie findest du den vergleich.
    macht dich das reich, oder geil das dritte reich.
    du bist so weich dein fett. ganz kreidebleich.
    verhältst dich wie ein scheich. schleich.

    du wirst verrecken wie die zecken
    blut lecken meinen zorn auf dich schmecken.
    meine scheiße aufschlecken
    bei deiner reudigen mutter dich verstecken.

    revolutionäre aller länder vereinigt euch
    dies ist erst der anfang verscheucht
    die regirenden von euch
    sie laber nur dummes zeuch

    sie sind eine wegwerfgesellschaft
    also werden sie weggeschafft
    weggeworfen abgeschafft
    weils das volk zusammen besser schaft

    sie nimmt uns die letzte kraft
    den letzten saft
    hat noch nie etwas geschafft
    hats endlich auch der letzte gerafft.

    sie war noch nie gut
    sie ist nicht gut
    sie wird nie sein gut
    so jetz ist aber gut

    in mir die wut
    keine angst mehr nur mut
    ah tut das gut
    ich brenne wie eine glut

    bohr mich mit meiner intelligenz durch dein gehirn
    oh shit, da ist gar keins na ja
    flieg nur bis zum äußersten gestirn
    hast du überhaupt ne birn

    angela so mal von mann zu mann
    fickst du auch so gut wie ich, denn dann
    habe ich auch ein mann füür dich irgendwann
    ein großes schwein nimmt dich richtich rann

    da speckst du ab im nu
    niemand nennt dich dann noch dumme kuh
    sondern nur noch dumm, uuuu uuuu
    und nur noch buuuh buuuuh

    geht doch ist doch geil
    ich reich dir mein rettungsseil
    bitte mich um vergebung doch beeil
    dich. hab nicht viel geduld mehr übrig, weil.

    habe kinder in deinem land, was dir bald nicht mehr gehört.
    ich habe geschworen auf allah und alle habens gehört
    meine kinder mir und ich lass dich überleben so hört.
    die alternative wird die hölle auf erden sein. und du gestört.

    für den rest deines lebens werde ich dich quälen.
    35 jahre meines sind genug grund auch nach dem islam
    und den menschlichkeitsrechten.
    ich scheiß auf deine menschenrechte,
    wenn du sie selbst am meisten übertritst.
    du wirst deine tage zählen. doch jetzt kannst du noch wählen.
    ansonsten wirst du foolgen meinen befehlen.

    wie alle anderen auch, die dich unterstützten. bass
    ich bin so ich komm richtig krass.
    weißt du, ich blas dir dein schleim aus dem kopf. bäh nass.
    hast du verstanden, ich mach schon lange kein spaß.

    2002 habe ich es dir angedeutet. du warst taub.
    2004 habe ich gesagt weltweite-revolution du warst staub
    2006 hast du mich eingesperrt, das war raub
    an der reihe bin ich jetzt, feg das laub

    arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mann werde ich dich maßnehmen
    wenn du dich nicht entschuldigst wirst dinge vernehmen
    welche du dir in deinen schlimmsten albträmen nicht gewünscht hast.
    du wirst drogen nehmen bist du kotzt stöcker hiebe geben.
    mehr geben, richtig geben heben hinschmeißen
    nochmal tritt noch malzu, sie hat ihr auge bewegt.
    ok in fünf stunden gehts weiter.

    hast du geadacht du kannst uns muslime in die usa schicken.
    hast du nicht gedacht, was passiert, wenn wir auch shaytan bush ficken.
    hast du fehler gemacht in deine mathematik
    jetzt werden wir dich in den irak schicken.

    deine letzte chance ist wie gesagt
    entschuldige dich du drecksvotze.
    bei allen minderheiten in deutschland
    und überall auf der erde.
    tue es schnell ich befehle es dir

    du kennst mich nicht

    ich bin wesentlich intelligenter als dein scheißapparat.
    ihr habt mich über drei monate gesucht.
    ich war die ganze zeit neben euch.

    alle die mich persöhnlich kennen in hannover
    und deutschland insgesamt haben mich unterstützt.

    ich scheue mich nicht dafür zu sorgen auf deutschland
    eine atombombe werfen zu lassen.

    so rette wenigstens dein volk du pennerin.

    beleidigung im internet?
    ich denke nicht.”

    wieder gegeben von

    rahman raheem

    http://united-sign.comeze.com/

    ANGELAMERKEL DU NAZIVOTZE
    tags: “ANGELAMERKEL DU NAZIVOTZE”

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