Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Bielefeld-Blog: Atomkraft macht sprachlos

Nach der Podiumsdiskussion „Energiewende jetzt – Steigt Bielefeld aus?“ im neuen Rathaus, die am 2. November 2010 stattgefunden hat, verfestigt sich meine Überzeugung, dass aktive, fordernde und protestierende Menschen nötig sind, um den Horizont der PolitikerInnen für jetzt schon mögliche Alternativen zu erweitern. Die CDU und die Stadtwerke Bielefeld hielten es nicht für nötig VertreterInnen zur Diskussion zu senden, obwohl der Stadtrat bzw. die Stadtratsmehrheit (vertreten durch die Rot-Grün-Gelbe Koalition) angeblich entscheidet, was die Stadtwerke Bielefeld zu tun oder zu lassen haben. Der Vertreter der FDP glaubte nachher den Grund für die Unsichtbarkeit der Stadtwerke in den schwierigen Schlichtungsverhandlungen mit den Stadtwerken Bremen zu erkennen. Der Rückkauf der 49,9% Anteile an den Bielefelder Stadtwerken droht nämlich gerade am unverhofften Reichtum, durch potenziell verlängerten Atomstrom, zu scheitern. Gibt es da vielleicht ein hohes finanzielles Risiko, durch die Atomkraftnutzung?

Der Moderator vermutete hingegen, dass der Einfluß der Politik doch nicht so groß ist, wie von der SPD behauptet, da er nichts „unwirtschaftliches“ erzwingen darf. Als „wirtschaftlich“ wird anscheinend angesehen, den Atomstrom aus Grohnde (nicht nur nach Bielefeld) zu exportieren, denn die erzeugte Menge ist wesentlich größer als der lokale Verbrauch. Ignoriert werden muss dann, dass die Stadt Bielefeld bei einem Unfall im AKW Grohnde, je nach Windrichtung, zum unbewohnbaren oder teilverstrahlten Gebiet werden könnte. Aufgrund der geringen Haftungsgrenzen für Atomkraftwerksbetreiber ständen Flüchtende ohne Besitz da. Geschätzte Entschädigungssumme pro Kopf wären 2000 Euro, für Menschen die Haus und Hof und Land verloren haben, wenn sie mit dem Leben davonkommen.

Wenn ein solcher, schwerwiegender Unfall eintritt, dann ist es zugegebenermaßen nebensächlich, ob jetzt 0 oder 16 oder 32 Prozent des Unfallkraftwerks der Stadt Bielefeld gehörten… Wenn man jetzt aber meint, das Szenario sei übertrieben, Grohnde sei sicher und ein von E.ON am 13.08.2010 entdecktes und wieder gestopftes, radioaktives Leck im inneren des AKW, sollte man nicht so ernstnehmen, dann muss man die VertreterInnen des Stadtrats z.B. fragen: Woher kommt das Uran in Grohnde? Etwa aus dem Niger, wo große Landflächen durch den Abbau verseucht wurden, ein Kohlekraftwerk den Strom für die Urangewinnung liefert und Menschen an den Folgen der Strahlung leiden. Ist das finanziell kalkulier- und menschlich verantwortbar? Wie sieht es mit der Lagerung von Atommüll aus? Alles kein Problem?

Wäre es nicht sinnvoller einzugestehen: PolitikerInnen (lokal und im Bund) und die Stadtwerke-Geschäftsführung haben sich vor langer Zeit für eine Sackgasse entschieden und es ist besser jetzt umzukehren und einen neuen Weg zu beschreiten. Realpolitik mag hartes Brot sein, aber wenn alle Verantwortung auf die Bundespolitik geschoben wird und lokales nicht-Handeln damit zu rechtfertigen versucht wird, dass „die Stadt Bielefeld durch die Beteiligung am AKW Grohnde ein Korrektiv der Macht der Energiekonzerne“ ist, dann kann ich mir eine machbare und wünschenswerte 100%-Erneuerbare-Energien-Region-OWL mit diesen PolitikerInnen nur mit sehr viel Druck von der Straße vorstellen. Die Abschaltung des AKW Grohnde zum Jahr 2018 war schon ein schlechter Deal, dass dieser jetzt vorläufig nicht mehr gilt, und im schlimmsten Fall die Laufzeit bis 2032 verlängert wird, macht es nicht besser.

Versuchen wir doch mal den Stadtrat und die Stadtwerke per BürgerInnen-Entscheid zum schnellen Umdenken zu zwingen: Die Initiative „Bielefeld steigt aus!“ sammelt Unterschriften zu diesem Zweck. Wenn die Grenze von 10.000 Unterschriften erreicht wird, kann vermutlich eine Abstimmung über die Zukunft der Bielefelder Energiepolitik stattfinden oder ein Gerichtverfahren für öffentlichkeitswirksame Aufrufe zum Stromanbieterwechsel genutzt werden. Die Kündigung bei den Stadtwerken Bielefeld ist dann ein Happening, hin zu zukunftsorientierten, echten Ökostromanbietern.

Ein Beispiel für einen solchen sind die Elektrizitätswerke Schönau, die als Bürgerinitiative begannen und nach 9 Jahren und zwei BürgerInnen-Entscheiden die Übernahme des örtlichen Stromnetzes erkämpften. Die von den BürgerInnen gegründete Genossenschaft „Netzkauf EWS eG“ ist mittlerweile stolze Besitzerin des örtlichen und angrenzender Strom- und Gasnetze geworden. Zudem gibt es eine Netz- und eine Vertriebs-GmbH, wobei letztere bundesweit ökologisch erzeugten Strom vermarktet und fördert.

Ein weiteres, eher zweifelhaftes Event ist für das Frühjahr 2011 angekündigt. Dann wird in Grohnde eine Lieferung mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen aus dem englischen Sellafield erwartet. Auch diese Lieferung bietet sich für pressetaugliche Protestaktionen an, die die Marketingabteilung der Stadtwerke Bielefeld dann hoffentlich nicht mehr stillschweigend ignorieren kann.

Bielefeld-Blog: Wer in seinen eigenen Artikeln was löschen möchte kann das tun.

Aber nicht in meinen oder von anderen. Ich fordere diese Unterweltler von Giftzähnen auf dies zu unterlassen. Ich achte selbst auf das was kommen kann und darf und was nicht.

Wer mit mir übereinstimmt kann sich hier mit eintragen!!!!

Duisburg-Blog: Duisburg – Die ersten 100 Tage der offiziellen Diktatur

Wie ich schon prophezeit habe ist der OB und alle anderen im Amt geblieben und inzwischen kräht auch kaum noch ein Hahn nach dieser Geschichte.

Dennoch ist dies für die Bundesrepublik Deutschland ein  bedeutendes Ereignis!

Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Demokratie hat jemand 21 Menschen auf dem Gewissen und bleibt entgegen der Mehrheit der Stimmen im Amt.
So etwas ist nur in einer Diktatur möglich!

Alle Anläufe den selbstherrlichen Diktator und seine Vasallen zu stürzen sind verpufft.
Seien es Bürgerinitiativen, der Stadtrat oder die Landesregierung. Auch die Justiz steckt mit unter der Decke und hält sich daher schön bedeckt und lässt alles versanden.
Und was nicht versandet das wird ins unendliche ausgebremst und ausgedehnt – eine weitere Spezialität in Duisburg.

Der neueste Anlauf ein Zeichen gegen den OB zu setzen hat wirklich Charme (s.u.).

Wenn jemand zur Rechenschaft gezogen wird dann natürlich der Autor dieses witzigen Schreibens – zum Schutze des Diktators und seiner Henkersknechte.

Ich erinnere mich noch an die Zeitungsausgabe wo offiziell bekannt gegeben wurde das er nicht zurück tritt. Auf der gleichen Seite war ein Artikel über den Rücktritt von Sarrazin.
Das muss man sich wirklich einmal in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen – jemand der nur mit einem Buch gegen den politischen Mainstream verstösst tritt zurück und hat ein Partei-Ausschluss-Verfahren am Hals – jemand der 21 Menschen auf dem Gewissen hat bleibt im Prinzip problemlos im Amt.

Armes Deutschland – und noch viel ärmeres Duisburg.
Gut das ich hier nicht mehr lange leben muss …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Gefaelschte-Meldung-vermeldet-OB-Ruecktritt_aid_924819.html

Gefälschte Meldung vermeldet OB-Rücktritt

zuletzt aktualisiert: 31.10.2010 – 14:18

Loveparade (RPO) Am Samstag hat eine gefälschte Pressemitteilung in Duisburg für Aufsehen gesorgt. In dem Schreiben heißt es, Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland habe seinen Rücktritt erklärt. Das Rathaus reagierte empört und möchte Anzeige erstatten

 …

Adolf Sauerland ziehe mit seinem Rücktritt die Konsequenzen aus der politischen Hetzjagd gegen seine Person nach der Loveparade-Katastrophe. Weiterhin sei er sich aber keiner „Schuld bewusst“, heißt es in der Fälschung. Die Stadt Duisburg hat bereits angekündigt, Anzeige zu erstatten.

Wer hinter dieser Aktion steckt, ist noch nicht bekannt. Am Samstag demonstrierten einige Sauerland-Gegner in der Duisburger Innenstadt. Sie forderten mit Protestplakaten lautstarkt den Rücktritt des Oberbürgermeisters.

 

 

Rathenow-Blog: Heimsuchung oder Kunst?

Eine Welle von Vandalismus hat am Wochenende unsere Stadt heimgesucht. Oder sollte ich besser sagen: Rathenow ist um viele Kunstwerke reicher? Aber diese Floskel überlasse ich lieber den rot-grünen Sozialromatikern. Für mich ist ist die Unzahl von neuen Graffiti-Schmierereien, die sich seit dem vergangenen Wochenende von Rathenow Ost bis West erstrecken, übler Vandalismus. Eines dieser sogenannten TAGS deutet vielleicht nicht direkt auf die Urheber, aber zumindest auf deren allgemeine Klassifizierung hin. So könnte das TAG „VAS“, welches man jetzt überall sehen kann,so etwas wie „Vereinigte Ar***löcher der Stadt“ heißen. Oder hat jemand ’ne andere Idee?

Bielefeld-Blog: Lange Beine – lange Wege

Durch folgende Kampagne http://www.kurzebeinekurzewege.de/ angeregt hat sich Bielefeld den Slogan zu Herzen genommen und auf unser Puddingtown umgedichtet.
Erst das Konjunkturpaket II, dann das Bielefeldgesicht, morgen die Weltherrschaft.

Aber erst graben wir noch sämtliche Hauptverkehrsstraßen um.

Was die Detmolder Straße problemlos in mehreren Jahren hinbekommt ohne zu einem großen Problem zu werden scheint in Schildesche, Gellershagen und der Innenstadt nicht mehr zu funktionieren.

Angeregt durch textexters Eintrag „E 10 tanken“ darf jetzt auch der gemeine Student der sich den Luxus eines Fortbewegungsmittels leisten kann in Zukunft häufiger tanken.

27km/h Durchschnittsgeschwindigkeit zeigte der Boardcomputer heute an – aber auch nur durch Überland- und Autobahnfahrten mit deutlich höherem Tempo sowie Fahrten in das Outback (Obstbau Hantke ist beispielsweise immer einen Besuch wert).
Die Fahrt aus der Innenstadt bis zur Uni dauert derzeit selten weniger als 50 Minuten für 5,1km.

Zurück schafft man es dafür schon in 40 Minuten, außer es ist Mittwoch, oder Montag oder Donnerstag oder Freitag oder Dienstag, da steht man dann mitunter auch mal in solchen Situationen:

Bielefelder fühlen sich sogar so wohl in ihrer Stadt, dass sie sogar im Stau miteinander kuscheln, oder zumindest die Autos.

Aber nicht nur Autos sehen rot an den Massen an Ampeln in Bielefeld (gefühlt alle 10 Meter eine), sondern auch der Motor vom benzinsparenden Kleinwagen für den Stadtverkehr (man beachte die grünleuchtende City Anzeige), das zeigt er mir dann durch eine orange leuchtende Lampe:

(im Übrigen an einer, na wer hätt’s gedacht?, roten Ampel)
Wieso schafft eine bedeutend kleinere Stadt wie Gütersloh eine grüne Welle (und damit ist nicht der Außenbereich des Freizeitbades gemeint) und Bielefeld nicht?

Mobi(e)l in Bielefeld könnte man dank Semesterticket sein, aber mit der Bahn ist man mit einmal umsteigen selten kürzer als 60 Minuten unterwegs und darf sich dann noch in überfüllten Zügen mit Massen an anderen Studenten solidarisieren. Ob man eine Fahrt mit der Linie 4 als Trainee Stelle anrechnen lassen kann? Zumindest gibt es für die Psychologie und anderen analytischen Studiengänge eine Menge zu lernen.  Gleisbauarbeiten an Rathaus und anderen Stellen machen das Ganze auch nicht unkomplizierter.

Ich fühl mich hier wie im Bermuda Dreieck. Sämtliche Ausweichrouten sind verschollen. Mogelt man sich an der dauerbesetzten Stapenhorststraße vorbei über Melanchton und Rolandstraße kommt man am Siggi raus. Nach links abbiegen Richtung Weststraße – Innenstadt nicht möglich: Baustelle. Wohin führt uns die Route dann also? Zurück auf die komplett stehende Stapenhorststraße. 4 Ampelphasen stehend bei Pörschke verbracht bis das Linksabbiegen möglich war.

Ausweichen über die Wertherstraße geht bis maximal zum Klösterchen: Baustelle am Anfang der Wertherstraße, mal spontan die komplette Straße erneuern und dafür dann die Rechts- und Linksabbiegespur der Artur-Ladebeck Straße sperren. Hat es dann noch auf der Linksabbiegerspur in Richtung Waldhof geknallt ist das Chaos perfekt.

Der Umweg über den Klosterplatz führte mich letztendlich durch die Altstadt, am Rathaus vorbei bis zur Hermannstraße wo es – oh welch Wunder – wieder einen Stau gab. Das zieht sich dann dank absolut fehlgeplanter Ampelschaltungen bis zur Oelmühlenstraße durch und staut sich dann wiederum in Sieker Mitte bis die Oldentruper am Großmarkt komplett zusitzt weil kaum einer das Prinzip des Reißverschlussverkehrs verstanden hat.

In Richtung Uni ist es auch nicht anders. Ab August-Bebel-Straße steht man dank topgeplanter Ampelphasen im Stau, über den Jahnplatz gefahren (Achtung, rechte Spur dank Baustelle komplett gesperrt) kann man dann bis zur Friedenstraße (Oh, dank Baustelle komplett gesperrt) weiter bis zur Stapenhorststraße (Ups, Stau).

Alternative: Hermannstraße, Niederwall/Breite Straße usw., Artur-Ladebeck-Straße und schwupps, Stau.

Morgen probier ich es dann über Sieker, Brackwede, Gütersloh und dann von Werther aus zur Uni – die Hoffnung stirbt zuletzt.

Huerth-Blog: was mich rischtisch ärgert

Tach zusammen,

ja dann gehe ich doch sofort in Medias Res, wie der Hürrth’r so sacht.

Also, ärgern tut mich folgendes:

Die Ampelschaltung auf der Luxemburgerstr., (Römergrab)

Übergang von Ecke Kaulardstr. rüber auf andere Straßenseite,

Richtung (CREATIV FRISÖR)

ist so kurz, das selbst junge Menschen , dass

ehe sie die andere Straßenseite erreicht haben, die Ampel wieder auf

rot umschaltet. Ältere Mitbürger, schon gar keine mit einer

Behinderung oder einem Rollator, haben absolut keine Chance.

Mitten auf dem Übergang springt die Ampel wieder auf Rot.

 

Was ich sehr schade finde, ist auch die Tatsache, dass sich ältere

gebrechliche Menschen, in dem Moment wo die Ampel umschaltet,

ein Angst- ja schon fast ein Panikgefühl empfinden, weil sie

glauben sie wären jetzt mehr gefährdet oder im Unrecht,

wenn etwas passieren sollte. Schade !

 

Über die Wartezeit an der Ampel möchte ich mich hier erst garnicht beschweren.

Hat ja seine Gründe. Wisse’mer ja.

Die Hauptsache ist ja wohl, dass die hunderten LKW’s pro Tag

oder sind es tausende, hier volles Rohr durchbrettern können.

 

Die Autobahnabfahrt Eifeltor und der sich daran anschließende Highway mit Jägerpfad,

sind wohl glaube ich zur Entlastung der Lux gebaut worden.

Unsere Steuergelder lassen grüßen. :-((

 

Diesen Umweg zu benutzen, kann man aber vermutlich den LKW Fahrern

bzw. deren Eignern nicht zumuten.

 

Bezahlen ja sicher viel Gewerbesteuer, nicht wahr Herr Boeker. (dat liest dä jo he doch nit, Dreß)

Die haben halt eben eine bessere Lobby. (für nicht Engländer, Interessenvertreter):-(

 

Ich verbleibe mit der Hoffnung, dass das hier irgend jemand liest

und mir vielleicht auch ein bisschen Recht gibt.

 

Vell Jrööß vumm Vollhorst………bes demnäähx ens

 

 

 

 

 

Mannheim-Blog: Alle Macht den Schnäppchenjägern

spar-radar Drei ehemalige Mannheimer Studenten haben ein pfiffiges Start-Up gegründet, mit dem sich Schnäppchenjäger, Smartshopper und Shopping-Addicts gegenseitig die neuesten und besten Sonderangebote in ihrer Stadt empfehlen können.

Tipps und Empfehlungen von Freunden sind immer die besten. Auch beim Thema Sonderangebote. Mit www.spar-radar.com wurde jetzt in Mannheim eine neuartige Schnäppchen-Community gegründet, die auf diesem Prinzip basiert. Wer zum Beispiel während eines Einkaufsbummels ein interessantes Sonderangebot entdeckt, kann es auf spar-radar eintragen und anderen Schnäppchenjägern damit einen Tipp geben. Umgekehrt kann man natürlich von den Tipps der anderen profitieren und erfährt von attraktiven Gelegenheiten in seiner Stadt.

spar-radar ist erst letzte Woche online gegangen und trotzdem kann man dort schon rund 200 Sonderangebote aus Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg finden. Vom Räumungsverkauf über die Happy Hour bis hin zu echten Geheimtipps (z.B. kostenlos Kartfahren in Mannheim) ist für jeden Schnäppchengeschmack etwas dabei. „Wir sind selbst ein bisschen überrascht von den vielen Angeboten, die unsere User schon nach so kurzer Zeit eingetragen haben“, freut sich Christian Krumbein, einer der drei Gründer, „da scheinen wir ja echt einen Nerv getroffen zu haben.“

spar-radar ist für alle User kostenlos. Mehr noch: man bekommt sogar noch etwas dafür, wenn man Sonderangebote einträgt. Immer wieder laufen auf spar-radar Wettbewerbe, bei denen die Schnäppchenjäger gewinnen, die die meisten Angebote eingetragen haben. Zu gewinnen gibt es Preise wie zum Beispiel eine Nintendo Wii, einen iPod oder Einkaufsgutscheine.

Alle Informationen unter www.spar-radar.com

Duisburg-Blog: Dieter Ebels angagiert sich für Seniorentreffs und Kirchenkreise

Der Duisburger Autor Dieter Ebels steht Seniorenheimen, Kirchenkreisen und anderen Einrichtungen, die sich aus finanziellen Gründen keine Autorenlesungen leisten können, für honorarfreie Lesungen zur Verfügung. Ebels: „Ich freue mich, wenn ich älteren Menschen die Literatur näher bringen kann und sie anrege, mal wieder zu einem Buch zu greifen.“

Interesenten können auf der Webseite des Autors www.dieter-ebels.jimdo.com den Link „Lesungen“ anklicken.

Bremen-Blog: Bremen sucht den Fahrrad-Star

Gute Stimmung für die Fahrradstadt Bremen macht der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), Bremen mit der Symphatie-Kampagne „Bremen sucht den Fahrrad-Star“.
Am Montag, 27. September, lädt die ADFC-Fotografin Hannah Grundey Bremerinnen und Bremer dazu ein, sich in ihrem Lieblingsoutfit und ihrem Fahrrad in Szene setzen. Das mobile Fotostudio ist von 14 bis 19 Uhr im B.O.C. Megamarkt in Hastedt, Stresemannstraße 13.

Auch die Mitglieder der Bremer Band „Avery Mile“ (André Hubert, Enno Legien, Pieter Santjer, Eike Blendermann und Maxi Rugen) ließen sich bei einem VIP-Termin fotografieren. Beim Wettbewerb um den „New Music Award“ gewann die Band mit ihrem Hit „Remedy“ die Vorauswahl von Radio Bremen 4 und gehörte zu den vier Favoriten bei der bundesweiten ARD-Endausscheidung in Berlin.
„Bremen braucht den Beat dieser Kampagne, denn Bremen wäre gar nicht schön ohne Fahrrad“, begründen die fünf Musiker ihr Engagement für „Bremen sucht den Fahrrad-Star“. Sie hoffen, dass viele Bremer zu den Foto-Terminen kommen und sich an der Symphatie-Kampagne für die Fahrradstadt Bremen beteiligen.

Weitere Foto-Termine:
Donnerstag, 30. September, 14 bis18 Uhr, ADFC Radstation am Bremer Hauptbahnhof
Samstag, 2. Oktober, 11 bis16 Uhr, Haven Höövt, Vegesack
Donnerstag, 7. Oktober, 12 bis 20 Uhr, Roland-Center, Huchting

Mehr Infos unter http://fahrradstar.adfc-bremen.de

Hamburg-Blog: Albtraum Wohnungssuche

In Berlin ist es meist recht leicht, eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden, dass nicht zu viel kostet. Die Hauptstadt gilt billigste der Europäischen Großstädte. Viele Studenten bewerben sich in Berlin, und das neben der beliebten Szene auch wegen der günstigen Miete und Lebenshaltungskosten. Wohnungen waren immer da und kostenten nicht zu viel wenn man keine hohen Ansprüche hatte.

Doch wie sieht es in anderen deutschen Städten aus?
Leider ist es nicht überall so. Vor allem zu Semesterbeginn scheint in so mancher Unistadt die Hölle los zu sein. Komplett volle Wohnheime, wenig Ausweichmöglichkeiten und noch weniger Hilfe – davor stehen viele ‚Freshmen‘ kurz vorm Start des Wintersemesters. Da hilft auch keine Kontaktanzeige ‚Sie sucht Wohnplatz, dringend!!‘, wie man sie dieser Tage zu Hauf im Internet findet.

Viele Studenten, womöglich sogar die meisten, leben in WGs. Zum einen, weil es sich in Gesellschaft besser lebt, zum anderen, weil sie sich keine eigene Wohnung leisten können oder möchten. Paare suchen zusammen Wohnungen, das hat den selben Grund.
Jemand, der in eine neue Stadt kommt fühlt sich leicht verloren wenn es nicht gerade das neulich zur Genüge mit Wohnraum ausgestattete Berlin ist. Doch selbst in der Großstadt setzt langsam die Veränderung ein.

Studentenwerke sollen helfen, doch die sind mit hunderten-, manchmal tausenden ‚obdachlosen‘ Studenten schlicht weg überfordert. Es geht so weit, dass manche sich gezwungen sehen, auf Zelte umzusteigen, solange bis sie eben etwas besseres haben.

Es gibt zwar ein paar Tipps um vielleicht doch noch irgendwo einen Schlafplatz zu ergattern, doch Garantie gibt es keine. Da heißt es wohl erst mal: Augen zu und durch und alles nehmen, was geboten wird, egal ob klein und überteuert.

Da gibts noch mehr Infos:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,214357,00.html

http://www.kontaktanzeigensiesuchtihn.de

https://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/schlafplatz-dringend-gesucht/

Duisburg-Blog: Duisburger Finanzen: Schein und Sein

Dieser Artikel dokumentiert nicht nur eindeutig wer dafür um jeden Preis gesorgt hat das die Loveparade in Duisburg stattgefunden hat.
Er zeigt auch auf das in Duisburg Geld dorthin fliesst wo es nicht hin soll. Gibt dieser Artikel keinem zu denken?
Ohne das grosse Interesse an der Loveparade würden solche Details erst gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Nun wird sich zeigen ob diese Tatsachen auch in Zukunft ohne Folgen bleiben werden?

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Steuerzahler-finanzierten-die-Katastrophen-Party-id3691947.html

Loveparade : Steuerzahler finanzierten die Katastrophen-Party

Duisburg, 10.09.2010, David Schraven und Tobias Bolsmann

 

Duisburg. Die Loveparade werde die klamme Stadt Duisburg nichts kosten, den nötigen Eigenanteil deckten Sponsorengelder – so hieß es im Vorfeld. Mittlerweile ist klar: Das Finanzkonzept der Party basiert fast vollständig auf Steuergeldern.

Der Auftritt von OB Sauerland am 20. Februar in Sachen Loveparade hätte kaum lauter sein können. Er habe die Lösung für die Finanzierungsfrage, sagte er öffentlich. Er habe Sponsoren, die den Eigenanteil der Stadt decken würden. Die Stadt werde also – wie vom Rat beschlossen – kein Geld in das Event stecken. Sauerland strahlte, als er dies sagte. Nur leider war das nicht die Wahrheit, ergaben nun WAZ-Recherchen.

Das öffentliche Finanzkonzept der Loveparade basiert nahezu vollständig auf Steuergeldern. Und auch die Stadt Duisburg wird über eine Tochterfirma Geld in das Katastrophen-Event stecken müssen. Dies war Sauerland bekannt.

Schon zu Beginn der Planungen im Oktober 2009 war allen Beteiligten klar, dass es finanziell eng werden würde für Duisburg. In ihrer Haushaltsnotlage durfte die Kommune nicht die für das Fest benötigten 840.000 Euro aus eigener Kasse ausgeben. Offenbar wird dies in einer E-Mail, die der inzwischen verstorbene Wirtschaftsförderer des Ruhrgebiets, Hanns-Ludwig Brauser, am 23. Oktober an Duisburgs Rechtsdezernenten Wolfgang Rabe, aber auch an Kersten Sattler von der Veranstalterfirma Lopavent schrieb.

Hilfe aus der Staatskanzlei

Darin mahnte er, bevor ein Termin für die Loveparade genannt werden könne, müsse ein zentrales Problem gelöst werden. „Das ist die noch nicht festgeklopfte Hilfestellung der Staatskanzlei zu den notwendigen Ausgaben der Stadt Duisburg.” Die Hilfe war nötig, weil die Gemeindeordnung des Landes unmissverständlich vorschreibt, dass eine überschuldete Stadt wie Duisburg keine neuen freiwilligen Ausgaben tätigen darf.

Es musste also ein Weg gefunden werden, das Gesetz passend zu machen. Am 29. Oktober 2009 rief deshalb ein Mitarbeiter aus dem Büro Sauerland im Büro des damaligen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) an. Der ungenannte Sprecher bat darin um „politische Rückendeckung“, gerade in den diffizilen Finanzierungsfragen. Ansonsten müsse die Staatskanzlei überlegen, wie man die Nummer absagen könne.

Das Telefonat hatte Wirkung. Per Anweisung wird Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff (CDU) klar gemacht, dass es sich hier um eine Chefsache handelt, die zu funktionieren habe. Und Große-Brockhoff setzt sein politisches Gewicht ein. Er spricht beim Staatssekretär im Innenministerium, Karl Peter Brendel (FDP), vor. Dieser sagt zu, „die Loveparade wird genehmigt.“ In der Folge wird der Düsseldorfer Regierungspräsidenten Jürgen Büssow (SPD) eingenordet. Anfang November ergeht an ihn die Anweisung, die Loveparade „kommunalaufsichtlich zu dulden”. Man kann dies auch als Aufforderung zum Rechtsbruch verstehen.

Druck von ganz oben

Die Trauergaben sind an der Todesrampe mittlerweile in einem gläsernen Gedenk-Kubus ausgestellt. Foto: ddp Foto: ddp/Mark Keppler

Büssow löst sein Problem, indem er den Druck von ganz oben ans Innenministerium zurückgibt. Das Ministerium möge ihn förmlich anweisen, das Gesetz zu brechen. Wie erwartet, beginnen die Beamten daraufhin zu mauern: „Eine kommunalaufsichtliche Duldung derartiger Aufwendungen in der überschuldeten Stadt Duisburg sind nicht vertretbar.“ Notgedrungen schließt sich Staatssekretär Karl Peter Brendel dieser Haltung an und schreibt am 22. Januar an seinen Kollegen Grosse-Brockhoff, dass die Stadt Duisburg die Feier nicht bezahlen dürfe.

Gleichzeitig denkt man im Innenministerium an andere Lösungen. Warum zahlt eigentlich nicht Lopavent für die Loveparade, wenn die Firma auch den Gewinn einstreicht? Man könne doch „von den Besuchern eine Art Eintrittsgeld“ erheben, heißt es in einem internen Protokoll. Bei einer Millionen Besuchern wären doch die Kosten der Stadt schon mit 1 Euro gedeckt. Lopavent lehnt die Eintritts-Idee aber sofort ab.

Es musste also Hilfe von oben her, und das schnell. Duisburgs Sauerland fand sie beim Ministerium für Bauen und Verkehr (MBV). Von dort wurden 450 000 Euro zur Deckung der VRR-Kosten (300.000) und für „Sicherheit und Verkehr“ (150.000) beigesteuert. Fehlten also noch 390.000 Euro. Um das Loch zu stopfen, führte der Rechtsdezernent Rabe nun Sponsoren an. Diese würden ihrerseits mit 205.000 Euro aushelfen. Doch Rabes Rechnung ging nicht auf: Lediglich die Getränkegruppe Hövelmann versprach 50 000 Euro Bares. Im Gegenzug durfte das Unternehmen die nicht-alkoholischen Getränken bei der Loveparade verkaufen.

Auch Duisburg muss zahlen

105 000 Euro sagte McFit zu, jenes Schaller-Unternehmen, das mit Lopavent hinter der Loveparade steht. Allerdings gab es das Geld nicht bar. Stattdessen versprachen die Macher Dienstleistungen, die sie sowieso hätten erbringen müssen. 15.000 Euro beispielsweise für den Betrieb der Webcams „zur Überwachung des Veranstaltungsgeländes“.

Großen Ärger brachte dem Malteser Hilfsdienst eine angebliche Sponsoringzusage in Höhe von 50.000 Euro ein. Viele Mitglieder hatten den Eindruck, dass mit ihren Spenden die Loveparade finanziert werde. Deshalb betonten die Malteser nach der Katastrophe, dass sie nie Sponsoren waren. Tatsächlich hatte die Stadt die Malteser lediglich um eine Bestätigung dafür gebeten, dass die Helfer keine Rechnung stellen würden. Diese bestätigten auch genau das. Mehr nicht. Warum auch? Der Auftrag für den Sanitätsdienst kam von Lopavent. Damit war auch Lopavent zahlungspflichtig. Trotzdem wurden die Malteser von der Stadt als Sponsoren geführt. Es drängt sich die Vermutung auf, dass Luft gebucht wurde.

Damit war die Lücke aber immer noch nicht geschlossen – knapp 190 000 Euro waren noch offen. Uwe Gerste, Geschäftsführer der „Duisburg Marketing GmbH”, brachte den Verkauf von Merchandising-Artikeln wie Anstecker ins Spiel. „Bei einem Verkaufspreis von 2 bis 5€ sieht die Stadt gute Chancen die 190 000 € zu erzielen”, heißt es in einem internen Protokoll. Weiter heißt es: „Garantiert werden kann der wirtschaftliche Erfolg der Kampagne … nicht.” Und so kam erneut Staatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff zum Zug. Er sagte eine „Ausfallbürgschaft“ bis maximal 100 000 Euro zu, falls der Verkauf der Anstecker floppen sollte.

Das Risiko der Stadt lag also von Anfang an bei rund 90 000 Euro, wenn alles glatt gegangen wäre.

Doch es ging nicht alles glatt. Schon die „Bürgschaft“ wirft Probleme auf. Aus internen Unterlagen der Staatskanzlei geht hervor, dass es von dort keine rechtsverbindliche Zusage gibt. In den internen Emails der Sachbearbeiter ist immer nur die Rede von einer „so genannten Bürgschaft“. Tatsächlich handele es sich um ein Fördervorhaben, für das die Stadt einen eigenen Antrag stellen müsse. Und da gebe es ein haushaltsrechtliches Problem. Denn Fördervorhaben dürfen nur gefördert werden, wenn mit den Maßnahme noch nicht begonnen wurde. Die Beamten geben sich offen, das eckige rund zu machen. Allerdings müsse Duisburg dazu einen besonderen Antrag stellen. Die Beamten aus der Staatskanzlei wollten die Kommune warnen, erhielten aber den Hinweis, das sei nicht ihre Sache. „Wenn die Stadt Duisburg etwas in Anspruch nehmen will, muss sie zu gegebener Zeit einen Antrag stellen und ihn begründen…“

Anders formuliert. Es kann passieren, dass Duisburg noch rund 190.000 Euro minus der Erlöse aus dem Verkauf der Anstecker (aktuell satt unter 40.000 Euro) in die Loveparade stecken muss.

Zusätzlich zu den Kosten für Gutachter, Rechtsanwälte und PR-Berater, die Oberbürgermeister Sauerland derzeit beschäftigt.

Die Stadt Duisburg hat die Anstecker natürlich aus eigener Kasse vorfinanziert. Auch das war ein Problem, denn, wie gesagt, eigentlich durfte Duisburg ja nichts für die Feier bezahlen. Auch hier griff Grosse-Brockhoff direkt ein. Wie aus einem internen Vermerk hervorgeht, rief er im Innenministerium beim zuständigen Abteilungsleiter an und besorgte dort die Erlaubnis für die Anschaffung der nun wertlosen Werbeartikeln. Duisburg zahlte also schon ein paar tausend Euro.

Hannover-Blog: ANGELA MERKEL ANGELA MERKEL

ANGELA MERKEL ANGELA MERKEL

ANGELA MERKEL

united-sign.com

Ferhat Ataman gegen Deutsche Regierung von der Türkei aus.
20.07.2008 20:28:25 veröffentlicht in nachrichten.com

Hier ein Kleines scmakerl aus der Türkei von Herrn Ferhat Ataman.
Der Text ist ein Original und Persöhnlich von ihm geschrieben.

angela merkel / teil 1

von ferhat ataman 35 jahre deutschland erfahrung
sind seine referenzen.

„Wäre es beledigung wenn ich sagen würde:
„angela merkel
Freie Meinungsäußerung gibt es nicht.
Halt deine klappe du Dummvotze.

Beleidigung im internet
find ich nicht nett
aber dich zu fett
Angela Merkel

was soll ich tun
bin gefangen nun
in deinem land
zu viel zu tun

warum du kümmerst dch nicht
frißt zu viel fettschicht
kommst immer zu spät kein licht in sicht
hier kommt zu dier dein volk, daß spricht

duuuuu wicht, verpiss dich, siktir lan
am besten nach afghanistan
bis du tot bist dann
verpiss dich aus unserem land

ich steh mit meiner meinung eins
mit jedem deutschen der es ernst meint
jeden tag nur wegen dir weint
ner schlampe sonst nichts gemeint

angela adolf merkel jeder mann ist weiblicher als du
du kuckst höchsten, wie ne blöde kuh
und machst auch manchmal muh muh.
das ich dich duutze sei dir ne ehre sonst gibts nur buh

für dich solls braune scheiße regnen
du sollst in der hölle schmorrn
dich lohnt es sich noch nicht einmal zu segnen
redst den ganzen tag nur schmorrn

und jetzt kommst du,
mama mama der junge hat zu mir gesagt,
daß ich doofff bin.
ja, da hat er recht, er sieht dir ins gehirn, kein sinn.
mama mama, halt die klappe und setz dich endlich hin
und hör auf zu spinnnnnn

tja hätst de mal auf mama gehört
zwar hätt dir dann auch nicht mehr gehört.
doch dann wärn sie nicht ganz so unerhört
du weiß wer viel lügt der viel schwört.

alter schwöre tot mutter deiner nation
alles was ich an lügen drauf habe.
glaubst mir sowie so nicht.
angela ich ficke dich nicht ! ! !

dein eigenes volk streckt die waffen nach dir aus.
du hast große scheiße gebaut du bist raus.
aus die maus feierabend o ist di laus.
wenn sies nicht machen mach ich halt dir das licht aus.

du laberst wie ein mann,
du erhebst ansprüche wie ein mann.
dann kämpf wie ein mann
und nicht wie eine drecksschlampe.

kann mann dich übrhapt beleidigen.
du mußt dich entschuldigen
bei den rappern ihnen ihre ehre huldigen.
denn ihr seit die wahren schuldigen.

. . . [ angela merkel / teil 2 ]

dieser text gilt nur in verbindung mit teil 2.

Angela Merkel / Teil 2 .

20.07.2008 21:00:54
adolf angela hitler wie findest du den vergleich.
macht dich das reich, oder geil das dritte reich.
du bist so weich dein fett. ganz kreidebleich.
verhältst dich wie ein scheich. schleich.

du wirst verrecken wie die zecken
blut lecken meinen zorn auf dich schmecken.
meine scheiße aufschlecken
bei deiner reudigen mutter dich verstecken.

revolutionäre aller länder vereinigt euch
dies ist erst der anfang verscheucht
die regirenden von euch
sie laber nur dummes zeuch

sie sind eine wegwerfgesellschaft
also werden sie weggeschafft
weggeworfen abgeschafft
weils das volk zusammen besser schaft

sie nimmt uns die letzte kraft
den letzten saft
hat noch nie etwas geschafft
hats endlich auch der letzte gerafft.

sie war noch nie gut
sie ist nicht gut
sie wird nie sein gut
so jetz ist aber gut

in mir die wut
keine angst mehr nur mut
ah tut das gut
ich brenne wie eine glut

bohr mich mit meiner intelligenz durch dein gehirn
oh shit, da ist gar keins na ja
flieg nur bis zum äußersten gestirn
hast du überhaupt ne birn

angela so mal von mann zu mann
fickst du auch so gut wie ich, denn dann
habe ich auch ein mann füür dich irgendwann
ein großes schwein nimmt dich richtich rann

da speckst du ab im nu
niemand nennt dich dann noch dumme kuh
sondern nur noch dumm, uuuu uuuu
und nur noch buuuh buuuuh

geht doch ist doch geil
ich reich dir mein rettungsseil
bitte mich um vergebung doch beeil
dich. hab nicht viel geduld mehr übrig, weil.

habe kinder in deinem land, was dir bald nicht mehr gehört.
ich habe geschworen auf allah und alle habens gehört
meine kinder mir und ich lass dich überleben so hört.
die alternative wird die hölle auf erden sein. und du gestört.

für den rest deines lebens werde ich dich quälen.
35 jahre meines sind genug grund auch nach dem islam
und den menschlichkeitsrechten.
ich scheiß auf deine menschenrechte,
wenn du sie selbst am meisten übertritst.
du wirst deine tage zählen. doch jetzt kannst du noch wählen.
ansonsten wirst du foolgen meinen befehlen.

wie alle anderen auch, die dich unterstützten. bass
ich bin so ich komm richtig krass.
weißt du, ich blas dir dein schleim aus dem kopf. bäh nass.
hast du verstanden, ich mach schon lange kein spaß.

2002 habe ich es dir angedeutet. du warst taub.
2004 habe ich gesagt weltweite-revolution du warst staub
2006 hast du mich eingesperrt, das war raub
an der reihe bin ich jetzt, feg das laub

arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mann werde ich dich maßnehmen
wenn du dich nicht entschuldigst wirst dinge vernehmen
welche du dir in deinen schlimmsten albträmen nicht gewünscht hast.
du wirst drogen nehmen bist du kotzt stöcker hiebe geben.
mehr geben, richtig geben heben hinschmeißen
nochmal tritt noch malzu, sie hat ihr auge bewegt.
ok in fünf stunden gehts weiter.

hast du geadacht du kannst uns muslime in die usa schicken.
hast du nicht gedacht, was passiert, wenn wir auch shaytan bush ficken.
hast du fehler gemacht in deine mathematik
jetzt werden wir dich in den irak schicken.

deine letzte chance ist wie gesagt
entschuldige dich du drecksvotze.
bei allen minderheiten in deutschland
und überall auf der erde.
tue es schnell ich befehle es dir

du kennst mich nicht

ich bin wesentlich intelligenter als dein scheißapparat.
ihr habt mich über drei monate gesucht.
ich war die ganze zeit neben euch.

alle die mich persöhnlich kennen in hannover
und deutschland insgesamt haben mich unterstützt.

ich scheue mich nicht dafür zu sorgen auf deutschland
eine atombombe werfen zu lassen.

so rette wenigstens dein volk du pennerin.

beleidigung im internet?
ich denke nicht.“

wieder gegeben von

rahman raheem

united-sign.com
ANGELA MERKEL
tags: „ANGELA MERKEL“

Oldenburg-Blog: Bundeweiter Zentralregister ab 2013 GEZ soll vollen Zugriff auf Daten erhalten

Die Länder wollen die Bürger verpflichten, gegenüber der GEZ umfangreiche Auskünfte zu geben. Bei Weigerung drohen Zwangsvollstreckung und Bußgelder.

Mit der Umstellung der Rundfunkgebühr auf eine Rundfunkabgabe pro Haushalt und Betrieb soll die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) von ARD, ZDF und Deutschlandradio ab dem Jahr 2013 zu einer Art bundesweitem Zentralregister ausgebaut werden. Das geht aus einem Staatsvertragsentwurf der Länder hervor, den der Internet-Politikblog "carta.info" gestern veröffentlicht hat.

Den Arbeitsentwurf könnten die Ministerpräsidenten bereits am 29. September beschließen. Dem Entwurf zufolge soll die GEZ, der heute kein Bürger auch nur die Tür öffnen muss, künftig vollen Zugriff auf die Daten der örtlichen Einwohnermeldeämter haben "und bei öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen" weitere Bürger-Daten erheben dürfen. Die ARD-Rundfunkanstalten sollen diese Daten untereinander austauschen dürfen.

Quelle und ganzer Text.

Ich finde dies geht nun zu weit was die alles mit uns machen wollen.

Duisburg-Blog: Duisburg – Politiker wollen nicht vom Futtertrog weichen

Wieder einmal spielt die Meinung der Bürger keine Rolex.
Wenn 10.000 Bürger sich schriftlich gegen die Stadtführung aussprechen, sollte dies doch wohl deutlich genug sein!
Kein Verhalten ist den Politikern zu peinlich, sie stehen geschlossen hinter Ihrem Scharfrichter.
Dies zeigt das es hier eindeutig nicht um die Verantwortlichkeit von einzelnen Personen geht!
Um diese Mispoche aus den Amtssitzen zu vertreiben, wird man wohl einen Kammerjäger rufen müssen.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Einwohnerantrag-abgelehnt_aid_899152.html

Duisburg

Einwohnerantrag abgelehnt

zuletzt aktualisiert: 27.08.2010 – 14:48

Duisburg (RPO) Der Einwohnerantrag auf Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland ist nicht zulässig. Das gab die Stadt Duisburg am Freitag auf einer Pressekonferenz im Rathaus bekannt. Der Rat wird dennoch in einer Sondersitzung über eine mögliche Abwahl Sauerlands entscheiden.

„Der Antrag ist laut Gemeindeordnung unzulässig“, sagt Astrid Jochum, Juristin und Leiterin des Referates für Bürgerengagement der Stadt Duisburg. Die Abwahl des Oberbürgermeisters einzuleiten, sei kein zulässiger Gegenstand eines Einwohnerantrags, heißt es in der Begründung.

Mehr als 10.000 Unterschriften hatten Peter Heß und Werner Hüsken in den vergangenen Wochen gesammelt. In acht dicken Aktenordnern übergaben sie die Listen in der vergangenen Woche Stadtdirektor Peter Greulich. Neben der Abwahl des Oberbürgermeisters forderten sie auch die Abberufung des Sicherheitsdezernenten Wolfgang Rabe und von Baudezernent Jürgen Dressler, die beide eng mit den Planungen zur Loveparade betraut waren. Rechtlich kann gegen die Entscheidung der Stadt geklagt werden. „Allerdings bringt das nichts, weil die Gemeindeordnung die Unzulässigkeit ganz klar festlegt“, erläutert Astrid Jochum.

38 Ratsmitglieder stellen Antrag auf Abwahl

Das Recht auf Einleitung eines Abwahlverfahrens des Oberbürgermeisters hat laut NRW-Gemeindeordnung nur der Rat der Stadt. Demnach muss unter anderem mindestens die Hälfte der Ratsmitglieder einen Antrag auf Abwahl des Oberbürgermeisters gestellt haben. Das ist in Duisburg der Fall. Am Freitag reichten 38 Ratsmitglieder (SPD, FDP; Linke), also mehr als die Hälfte der 75 Ratsmitglieder, einen entsprechenden Antrag auf Einleitung eines Abwahlverfahrens ein. Dieser wird von der Stadtverwaltung geprüft. Zudem muss zwischen dem Einreichen des Antrags und der Sondersitzung, die dann über die Abwahl zu entscheiden hat,  mindestens zwei Wochen liegen. Das Abwahlverfahren sei aus Sicht der drei Fraktionen notwendig, da Sauerland trotz seines Verhaltens vor und nach der Katastrophe auf der Loveparade bisher noch nicht zurückgetreten sei.

Weitere Sondersitzung

Die Antragssteller haben sich den 14. September für die Sondersitzung gewünscht. Dann bedarf es einer Zwei-Drittel-Mehrheit, um das Abwahlverfahren einzuleiten. Das gilt aber als wenig wahrscheinlich, weil die CDU-Fraktion bislang geschlossen hinter ihrem Oberbürgermeister steht. Sollte eine Zwei-Drittel-Mehrheit zustande kommen, muss ein Bürgerentscheid über dei Abwahl von Adolf Sauerland entscheiden. Es sei denn, Sauerland würde die Ratsentscheidung über seine Abwahl akzeptieren.

Vergleich im Blog-Streit

Unterdessen bot im Streit um die Veröffentlichung von Dokumenten aus den Genehmigungsunterlagen der Stadt Duisburg zur Loveparade die Kommune dem Internet-Blog „xtranews.de“ einen Vergleich an. Man sei bereit, die einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichung zurückzuziehen, wenn der Internet-Blog zugleich die personenbezogenen Daten der Dokumente schwärze. Es sei nie „darum gegangen, einen Blog mundtot zu machen“, sagte Stadtdirektor Peter Greulich. Vielmehr sollten mit der Maßnahme die personenbezogenen Daten geschützt werden.

 

 

http://www.xtranews.de/2010/08/26/stadtverwaltung-duisburg-das-schweigen-der-laemmer/

Stadtverwaltung Duisburg: das Schweigen der Lämmer

Ich muss noch einmal auf Stromberg zurückkommen. Auf Bernd Stromberg. Sie erinnern sich: Bernd Stromberg ist eine Führungskraft. Ja, Ressortleiter der Abteilung Schadensregulierung M bis Z bei der Capitol Versicherung. Nicht etwa „ehemaliger“, sondern der Abteilungsleiter. Ja klar, er hatte mal eine Durststrecke – keine Frage. Rückschläge. Aber da muss man durch. Und schlussendlich hat er seinen Posten behalten können. Seinen Posten als Chef, versteht sich.

„Wenn Du Chef bist“ – mit diesem Konditionalsatz pflegt Stromberg häufig seine Mitteilungen einzuleiten, die aus uns Fernsehzuschauern, wenn schon nicht potenzielle Führungskräfte machte, so doch ein tieferes Verständnis für deren Spagat zwischen Gestaltungsspielräumen und Zwängen ermöglichte. Wenn Du Chef bist, so viel steht auf jeden Fall fest, hast Du es auch nicht leicht. Denn als Mitarbeiter musst Du ja schon für Deinen Laden gerade stehen. Aber als Führungskraft … – ich will mal sagen: kerzengerade. Mindestens.

Das ist, wenn Sie so wollen, Gesetz. Das gilt immer und überall. Also nicht nur bei der Capitol Versicherung. Das gilt auch in der Stadtverwaltung. In jeder Stadtverwaltung, also auch in der Duisburger Stadtverwaltung. Und Sie wissen ja, oder können es sich zumindest vorstellen: das ist da momentan gar nicht so leicht. Das Kerzengeradestehen. Die NRZ hat inside information:

Viele Führungskräfte in der Duisburger Stadtverwaltung „schämen sich für das Verhalten ihres Oberbürgermeisters“. So hat ein prominentes Mitglied der Führungsriege der Stadt die aktuelle Stimmung vier Wochen nach dem Loveparade-Unglück beschrieben.

Verstehen Sie? Führungskräfte gehören nicht unbedingt zur Führungsriege. Während die ersten so ganz normale Chefs von der Stange sind, also oft so ziemlich das Letzte, sind die zweiten so ziemlich die Ersten. Deshalb ist so ein Mitglied der Führungsriege auch „prominent“.

Kommen Sie mir jetzt nicht damit, dass, wenn es „ein prominentes Mitglied der Führungsriege“ gibt, es zwingend auch nicht-prominente Riegenangehörige geben müsse! So Tricks benutzt die NRZ doch extra! (Super Satz!) – Denn die Anonymität des Nestbeschmutzers muss doch gewahrt bleiben. Stellen Sie sich nur mal vor, was passieren könnte, wenn der Sauerland das rauskriegt!

Besonders übel nehmen viele Rathaus-Beschäftigte ihrem Chef, dass er in den Tagen nach der tödlichen Massenpanik vor die Medien getreten sei und dort seine persönliche Rolle im Zuge der Love-Parade-Vorbereitungen kleingeredet habe. Das sei ein schwerer „Schlag ins Gesicht der Mitarbeiter“ gewesen. Diesen Schlag aber habe der OB als Dienstherr von 6000 Beschäftigten in der Stadtverwaltung „bis heute gar nicht realisiert.“

Die Chefs meinen also, dass der Chef allen 6000 in ihr Gesicht geschlagen, dies jedoch nicht realisiert habe. Okay, das habe ich auch nicht so ganz verstanden. Deshalb lese ich diesen Absatz immer wieder. Ich komme noch dahinter. Es muss aber ziemlich traurig sein …

„Viele Beschäftigte in den Ämtern, die jetzt Sachverhalte genehmigen oder ablehnen müssen, haben große Hemmungen und auch Angst, wenn sie da jetzt im Namen des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg Briefe oder Bescheide unterschreiben sollen.“

Tja, das sind eben überhaupt keine Chefs. Einfach nur einfache Beschäftigte. Klar, da hätte ich auch große Hemmungen. Und auch Angst. Und ich, ich wüsste nicht einmal wovor. Die aber schon. Klar, die sind ja auch bei der Stadt.

Ihre Sorge: Was wird daraus, wenn es heikel wird? Bleibt es am Ende an mir persönlich kleben?

Ach so, ja natürlich! Na, das kann natürlich nicht sein. Erst soll man unbedingt arbeiten, und dann auch noch dafür, was man getan hat, gerade stehen. Wahrscheinlich auch noch kerzengerade. Ich glaube es wohl!
So etwas macht der Chef aller Chefs nicht, die Führungsriege nicht, mein Chef nicht – aber ich soll es machen. Gerade stehen, damit es an mir kleben bleibt. Hammer …

Und der Applaus? Wieso gab es Applaus von den Mitarbeitern und wofür? „Du lieber Himmel“, so ein Teilnehmer, zwischen höflichem Klatschen und frenetischem Applaus lägen doch Welten und hier sei stets nur höflich geklatscht worden

So sieht es aus! Jetzt macht einen die NRZ schon an, nur weil man klatscht. Nur ein bisschen geklatscht, wohlbemerkt. Wenn man nicht klatschte, gäbe es bestimmt Ärger auf der Arbeit. Wie man es macht, macht man es verkehrt. Dabei: das ist doch wohl normal, dass man klatscht …

– denn da trete immerhin der Chef vor die Mitarbeiter und dann sei es gar nicht so leicht, einfach im stummen Protest vor ihm zu stehen oder zu sitzen. Also werde brav geklatscht.

Außerdem gehört sich das so. Schließlich ist Chef Chef. Normal. Und es stimmt ja auch: wenn Herr Sauerland reinkäme, wäre es auch für mich gar „nicht so leicht, einfach im stummen Protest vor ihm zu stehen oder zu sitzen“. Und ich bin nicht einmal bei der Stadt. Und außerdem gebe es immer noch den Unterschied zwischen der „privaten“ und der „dienstlichen“ Meinung.

Verstehe: dienstlich wird geklatscht. Privat werden Galgen gezeichnet. Oder anonym auf „der Westen“ abgerockt. Den Lauten machen im Stillen.

Lautstarker Protest formiere sich nicht: „Die Leute wollen hier ja noch weiter arbeiten.“

Und das, obwohl das alles so unheimlich grausam ist. Mit einem Schlag ins Gesicht und allem Drum und Dran. Nun ja, immerhin nicht ganz so langweilig wie zuhause.

Werner Jurga, 26.08.2010

 

 

Berlin-Blog: Politik-Pause: Frank-Walter Steinmeier hilft seiner Ehefrau

Politik-Pause: Frank-Walter Steinmeier hilft seiner Ehefrau

Politiker spendet eine Niere an seine schwer kranke Frau – Leben retten ist wichtiger als Politik

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. 23. August 2010. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat heute Vormittag eine zeitlich befristete Pause seiner Tätigkeit in der deutschen Politik angekündigt. Der SPD-Berufs-Politiker wird seiner schwer kranken Ehefrau Elke helfen. Die Frau des Politikers leidet an einer schweren Erkrankung der Nieren.

Nach medizinischen Tests kommt Dr. Frank-Walter Steinmeier als Organspender für seine Ehefrau in Betracht. Frank-Walter Steinmeier hat die Entscheidung getroffen, seiner Ehefrau zu helfen mit einer Organ-Spende. Bereits im Laufe dieser Woche bereitet sich der Politiker auf die Organ-Entnahme vor, um eine seiner Nieren an seine Ehefrau zu spenden, mit der er seit 15 Jahren verheiratet ist.

Noch heute Mittag wird er sich in „ärztliche Obhut“ begeben, erklärte Frank-Walter Steinmeier in einer Presse-Konferenz. Er rechne mit einer Erholungs-Phase von rund sechs Wochen. Im Oktober wolle er, berichten Beobachter, wieder in die Arbeit des politischen Tagesgeschäftes zurückkehren.

Die Vertretung wird der Stellvertreter des SPD-Fraktionsvorsitzenden, Joachim Poß (SPD) übernehmen. Die politische Pause aus gesundheitlichen Gründen ist mit Sigmar Gabriel (SPD) abgestimmt. Steinmeier blickt zuversichtlich in die Zukunft und hofft darauf in einigen Wochen wieder in die aktive Tätigkeit als Politiker zurückkehren zu können. Seine Ehefrau Elke ist als Verwaltungsrichterin tätig. Gemeinsam hat das Ehepaar eine 14jährige Tochter.

In Deutschland müssen Menschen, die auf eine Nieren-Transplantation warten, in ungünstigen Situationen bis zu sechs Jahre auf eine Organ-Spende warten. Würde Frank-Walter Steinmeier nicht als Organspender helfen, dann müsste seine Ehefrau mit extremen gesundheitlichen Einschränkungen in ihrem Leben rechnen, etwa einer Dialyse bis zur dreimal in der Woche. Nach medizinischen Tests steht fest, Frank-Walter Steinmeier kann seiner Ehefrau helfen und eine seiner Nieren spenden. Die Bereitschaft von Frank-Walter Steinmeier seiner Ehefrau eine seiner Nieren zu spenden, wird von politischen Beobachtern als „vorbildlich“ bezeichnet.

Duisburg-Blog: Duisburg – die professionelle Katastrophe

Es sind keine weiteren Kommentare notwendig!

Ausser das in allen anderen Angelegenheiten mit genau der gleichen Methode und Sorgfalt vorgegangen wird.
Mittlerweile schreckt man auch nicht mehr zurück die Menschen mit rechtlichen Maßnahmen zum schweigen zu bringen. Dies wird aber scheitern!

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,710855,00.html

09. August 2010, 12:45 Uhr

Love-Parade-Chronologie

Wie Duisburg eine Katastrophe genehmigte

Von Jörg Diehl und Sven Röbel

Am Ende musste es schnell gehen und sollte billig sein: Interne Unterlagen aus der Duisburger Stadtverwaltung zeigen, wie die Verantwortlichen die Love Parade gegen alle Bedenken und Widrigkeiten durchboxten. Wo ein politischer Wille war, fand sich auch ein rechtlicher Weg.

Duisburg – Hinterher wollte er von nichts mehr gewusst haben, für nichts unmittelbar zuständig oder gar verantwortlich gewesen sein, es sollte so aussehen, als gäbe es niemanden, der mit der Love Parade weniger zu schaffen hatte als Adolf Sauerland, Duisburgs Oberbürgermeister.

Ihm seien „keine Warnungen bekannt“ gewesen, beteuerte der CDU-Politiker nach der Katastrophe, nach dem Tod von 21 Menschen. Von Juristen, die er hatte beauftragen lassen, ließ er sich später noch die rechtliche Absolution erteilen: Es gebe derzeit „keine Erkenntnisse“ darüber, dass die Mitarbeiter der Stadt ihre gesetzlichen Pflichten verletzt und „auf diese Weise zum Unglück beigetragen oder es gar verursacht hätten“, schrieben die Anwälte im Auftrag der Duisburger Verwaltung.

Doch das erscheint zunehmend zweifelhaft. Interne Unterlagen der Stadt zeigen, wie nachsichtig die Beamten mit dem Veranstalter waren, wie sie immer wieder Fristen verlängerten und Ausnahmeregelungen fanden. Schließlich genehmigten sie die Party sogar, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht alle erforderlichen Dokumente vorlagen.

SPIEGEL ONLINE zeichnet nun auf Grundlage neuer vertraulicher Papiere aus den Behörden nach, wie die Love Parade nach Duisburg kam und vor welchen Schwierigkeiten die Verantwortlichen zwischenzeitlich standen: Es ist die Chronologie eines behördlichen Versagens mit furchtbaren Folgen.

Beginnen muss man mit Adolf Sauerland, dem Oberbürgermeister, der hinterher von keinerlei Bedenken gegen die Technofeier mehr gewusst haben wollte. Dabei hätte der Politiker seit Wochen gewarnt sein können. Die Aufzeichnungen aus seinem Haus belegen, dass Sauerland offenbar früh über den geradezu chaotischen Verlauf der Love-Parade-Planung informiert war.

  • So forderte am 14. Juni – also einen guten Monat vor der Party – die Untere Bauaufsicht der Stadt von Lopavent, endlich wichtige Unterlagen einzureichen. Knapp fünf Wochen vor der Megafeier, so der zuständige Sachgebietsleiter, habe der Veranstalter noch immer keinen „Lageplan“ des Geländes vorgelegt, kein „zielorientiertes Brandschutzkonzept“ und keine Endfassung des Sicherheitskonzepts.

Der Beamte drohte den Love-Parade-Machern: „Sollten die fehlenden Unterlagen“ nicht bis zum 29. Juni „eingegangen sein, werde ich den Antrag gebührenpflichtig (…) zurückweisen.“ Der Brief ging in Kopie an die zuständigen Verwaltungsabteilungen und auch ganz nach oben, an das „Büro OB z. Kts.“, also an Oberbürgermeister Sauerland.

  • Am 18. Juni machten Mitarbeiter der Duisburger Verwaltung den Lopavent-Leuten bei einem Besuch außerdem deutlich, dass es in den Planungen noch viel zu wenige Fluchtwege gab. Doch da schaltete sich Rechtsdezernent Wolfgang Rabe ein. In dem Protokoll der Besprechung, das laut Verteiler ebenfalls dem Oberbürgermeister (OB) vorgelegt wurde, hieß es:

„Herr Rabe stellte in diesem Zusammenhang fest, dass der OB die Veranstaltung wünsche und dass daher hierfür eine Lösung gefunden werden müsse. Die Anforderung der Bauordnung, dass der Veranstalter ein taugliches Konzept vorlegen müsse, ließ er nicht gelten. Er forderte 62 (Amt für Baurecht; d. Red.) auf, an dem Rettungswegekonzept konstruktiv mitzuarbeiten und sich Gedanken darüber zu machen, wie die Fluchtwege dargestellt werden könnten.“

Und weiter: „Es könne nicht sein, dass 62 (Amt für Baurecht; d. Red.) diese Pflicht nur auf die Antragsteller (Lopavent; d. Red.) abwälzen würde, schließlich wolle der OB die Veranstaltung.“

  • Eine Woche später, am 25. Juni, trafen sich Vertreter von Lopavent mit der Stadt, der Feuerwehr und einer Brandschutzfirma zu einer Krisensitzung im Duisburger Hoist-Haus. Hier präsentierte Lopavent einen neuen Plan mit „doppelgenutzten Ausgängen“.

Sowohl die Bauaufsicht als auch die Brandschutzexperten warnten, „dass dieser Lösungsansatz“ nicht den Vorschriften entspreche. Eine „Abweichung vom geltenden Recht“ sei nicht zu rechtfertigen. Die Love-Parade-Macher saßen in der Klemme: Das Gelände war zu klein für die Besuchermassen, es fehlten Rettungswege und Notausgänge von entsprechender Breite. Die Party stand auf der Kippe.

Da kam einem der Brandschutzspezialisten die zündende Idee: Eine „Entfluchtungsanalyse“ könnte die Love Parade retten, das hatte schon früher geklappt.

Der Mann fragte im Bauministerium nach. Ein Beamter bestätigte ihm, dass eine solche Untersuchung tatsächlich „die Möglichkeit biete, Verdichtungen von mehr als zwei Personen je Quadratmeter darzustellen“. „Daraus“, so heißt es in einem Vermerk der Duisburger Expertenrunde, „kann dann eventuell eine erforderliche Abweichung“ vom Baurecht „formuliert werden“.

Bis zu Love Parade waren es noch 29 Tage.

In rekordverdächtiger Zeit wurde die rettende „Entfluchtungsanalyse“ erstellt, die beweisen sollte, dass das Gelände im Notfall schnellstens geräumt werden konnte. Wenn genügend Notausgänge vorhanden seien, kalkulierte man offenbar, könnten auch mehr Menschen aufs Gelände, größeres Gedränge sei dann nicht so schlimm – die Ausgänge ließen sich ja zügig öffnen. Am 20. Juli, vier Tage vor der Love Parade, legte die beauftragte Firma das gewünschte Gutachten vor.

Entfluchtung, Verdichtung – alles im Griff.

Auch Panikforscher Michael Schreckenberg war im Einsatz. Vor Vertretern von Stadt, Polizei und Feuerwehr referierte er über die Zugangswege zur Love Parade. Glaubt man einem „speziellen Vermerk“ der Polizei über das Treffen, so warnte Schreckenberg zum Beispiel vor dem Einsatz von festinstallierten Gittern: Diese seien „zu gefährlich und wenig zielführend“. Er empfehle, „keine festen Sperren auf der Strecke einzusetzen“.

„Es können schlicht nicht so viele Personen nach Duisburg kommen, dass es hier zu absolut gefährlichen Zuständen kommt“

Im Aktenvermerk der Stadt zum selben Treffen kam die Botschaft des Wissenschaftlers ganz anders an: „Herr Prof. Dr. Schreckenberg“, heißt es darin, „stellte fest, dass er das Gesamtkonzept für gut halten würde.“ Besonders habe er die „ausreichende Beschilderung der Laufwege durch Fahnen und Banner“ gelobt.

Die Beschilderung erwies sich später als fatal. Bereits vor der Katastrophe am 24. Juli irrten Hunderte Raver, die nach Hause wollten, genervt über das Gelände. Gegen 16.40 Uhr prallte die herausströmende Masse auf der Hauptrampe auf die hereindrängenden Besucher. Die Tatsache, dass die Rampe zugleich als Ein- und Ausgang für Zehntausende Menschen fungieren sollte, hatte man offenbar nicht als Problem erkannt.

  • Es blieb ohnehin nicht viel Zeit zum Nachdenken: Am 29. Juni lief für Lopavent die Frist aus, in der sie fehlende Dokumente noch hätte einreichen können. In letzter Sekunde stellten Anwälte einen Antrag auf Verlängerung. Man bemühe sich, die „geforderten weiteren Unterlagen zu erstellen“. Der Veranstalter habe schließlich ein „überragendes Interesse an der schnellstmöglichen Abwicklung der Angelegenheit“.

Die Bitte des Veranstalters war der Stadt Duisburg Befehl – nur einen Tag später, am 30. Juni, wurde den Lopavent-Advokaten „Ihrem Wunsch entsprechend“ eine Fristverlängerung bis zum 7. Juli gewährt.

  • Am 8. Juli wiederum übersandte der Lopavent-Produktionsleiter dem Ordnungsamt eine „Besucherprognose“ und verlangte: „Bitte behandeln Sie diese Unterlagen streng vertraulich!“ Mit erschreckender Offenheit gab der Event-Manager darin zu, „dass die folgenden Angaben keinen Bezug zur ‚offiziellen Besucherzahl‘ für mediale Zwecke“ hätten. Selbst bei der Abschlusskundgebung, so Sasse, sei „im Saldo nicht mit mehr als 250.000 Personen“ zu rechnen.

Das bedeutete wohl: Wir werden zwar allen sagen, es seien mehr als eine Million Besucher gewesen, aber wir wissen schon vorher, dass das Quatsch sein wird.

„In der zur Verfügung stehenden Zeit“, schrieb der Lopavent-Mann noch, „können schlicht nicht so viele Personen nach Duisburg kommen, dass es hier zu absolut gefährlichen Zuständen kommt.“ Jedoch „können sich (…) selbstverständlich gefährliche Situationen immer dann ergeben, wenn lokale Besucherkonzentrationen auftreten“.

Alles war möglich in Duisburg.

  • Nur die notwendigen Unterlagen hatte das Bauamt noch nicht bekommen. Am 14. Juli, eine Woche nach Ablauf der verlängerten Frist, fehlten weiterhin wichtige Dokumente. Wieder drängte ein Beamter: Der Lageplan sei nicht auf dem aktuellen Stand, auch das Brandschutzkonzept liege nicht vor.

Der Verteiler des Briefs lässt darauf schließen, dass auch dieses Schreiben – nur zehn Tage vor der Love Parade erstellt – dem Büro Sauerland „zur Kenntnis“ übermittelt wurde.

5 Tage bis zur Love Parade – eilig wird ein Brandschutzkonzept gezimmert

  • Auch wenn sie mit Entscheidendem im Verzug waren, erhöhten die Lopavent-Anwälte den Druck. Eine Berliner Kanzlei („Rechtsberatung nach Maß“) schrieb dem Oberbürgermeister am 19. Juli: Die Genehmigungen sollten nun mit „sofortiger Vollziehung“ angeordnet werden, „um das überwiegende öffentliche Interesse“ und natürlich auch das „schutzwürdige Interesse der Veranstalterin nicht zu gefährden“.

Das Schreiben schloss mit der Warnung vor „immensen wirtschaftlichen aber auch ideellen Schäden, die nicht nur der Veranstalterin, sondern auch der Metropole Ruhr und der Stadt Duisburg entstehen, wenn die Veranstaltung (…) abgesagt werden muss“.

Der drohende Unterton war kaum zu überhören – noch fünf Tage bis zur Love Parade.

In großer Eile wurde das 53-seitige Brandschutzkonzept zusammengezimmert: „Der Unterzeichner wurde am 12. Juli durch den Bauherrn beauftragt, ein Brandschutzkonzept mit abschließender Gesamtbeurteilung zu erstellen“, heißt es in der Einleitung.

  • Abgegeben wurde das Konvolut bereits nach zehn Tagen, am 22. Juli, gerade mal zwei Tage vor der Love Parade und – was noch erstaunlicher ist – einen Tag nach der Genehmigung der Veranstaltung. Im Erlaubnisschlussspurt offenbarten die Duisburger Beamten geradezu hellseherische Fähigkeiten. Leider verschlossen sie vor den Risiken der Party wohl die Augen.

Denn die Tragödie hätte womöglich leicht verhindert werden können. Mit einem längeren Weg der Paradewagen wäre die verhängnisvolle Pulkbildung an der Rampe wohl vermieden worden. Noch im vorläufigen Ablaufkonzept vom 15. Januar („Vertraulich!“) war eine „gedachte 8“ als Truckstrecke erwogen worden, um die Rampe herum. Später war sogar von einer noch größeren Runde die Rede, aber in beiden Fällen hätte der Zug mit seinen jeweils 40 Tonnen schweren „Floats“ den Tunnel überqueren müssen.

Die Sicherung der längeren Strecke war dem Veranstalter wohl zu teuer, wie Insider dem SPIEGEL sagten. Sie hätte entsprechende Maßnahmen an den Übergängen und zusätzliche Asphaltarbeiten erforderlich gemacht. Die schließlich gewählte Runde kam billiger. „Bei dieser Lösung“, so hieß es schon in dem Konzept vom 15. Januar, „werden viele, schon vorhandene oder leicht herzustellende Fahrwege genutzt.“

Der Preis dafür war eine Katastrophe.

Berlin-Blog: Kirchen senden Gruß-Botschaft zum Islamischen Fest “Ramadan”

Kirchen senden Gruß-Botschaft zum Islamischen Fest “Ramadan”

Kirchen wünschen sich enge Zusammenarbeit von Christen und Muslime – Glaube, Hoffnung und Wünsche – Solidarität für Linderung des Leid durch Armut und für soziale Gerechtigkeit

Berlin. 19. August 2010. (and). Aus Anlass des Islamischen Festes “Ramadan” haben insgesamt acht Evangelische Landeskirchen und fünf Katholische Bistümer in Nordrhein-Westfalen an die Glaubenskongregation der Moslemischen Gemeinden eine Gruß-Botschaft gesendet.

Insgesamt drei evangelischen Landeskirchen und die fünf katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen haben sich zum muslimischen Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens auch in diesem Jahr wieder mit einer gemeinsamen Grußbotschaft an die Muslime gewandt. „Wir wünschen Ihnen in Ihren Familien und Gemeinschaften eine gesegnete Zeit der religiösen Erneuerung und inneren Stärkung“.

Die Gruß-Botschaft wurde bereits am Mittwoch, 18. August 2010 veröffentlicht.

Die Evangelischen und Katholischen Kirchen betrachten in der Gruß Botschaft die Gemeinschaft, die das Miteinader von Muslimen und Christen – trotz aller Unterschiede tragen – „Der eine Gott, der Schöpfer und barmherzige Richter, ist für Muslime wie für Christen Grund des Glaubens und Ziel des Lebens.“

Die „im Glauben begründete Solidarität mit den Bedürftigen sei eine besondere Chance für die Zusammenarbeit über die Grenzen unserer Religionen hinweg. Angesichts einer weltweit steigenden Zahl von Menschen, die von existentieller Armut bedroht sind, sei gemeinsame Verantwortung gefragt: „Diese schlimmste Form der Armut erniedrigt den Menschen und erzeugt oft unerträgliches Leid. Armut und soziale Ungerechtigkeit sind auch eine Quelle von Hass und Gewalt, von Extremismus und militärischen Konflikten.“ Armut verletze also nicht nur die von Gott gegebene Würde des Menschen, sondern verhindere oder gefährde auch den Frieden. Daher sei die Bekämpfung sowohl der weltweiten Armut als auch der steigenden sozialen Notlagen von Menschen in der Region, darunter erschreckend viele Kinder, eine besonders dringende Aufgabe.

„In sozialen Initiativen, die sich die Unterstützung bedürftiger Menschen in Deutschland zur Aufgabe gemacht haben, kommt es hier und da bereits zur Zusammenarbeit von Muslimen und Christen. Ausgehend von unseren gemeinsamen religiösen Werten, die den Einsatz gegen Armut fordern, wäre es sicher lohnend, diese Zusammenarbeit in Zukunft weiter zu entwickeln und auszubauen“, heißt es in dem „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwort, schreiben die Kirchen.

Als Basis eines konstruktiven Miteinanders plädieren die acht Unterzeichner – Erzbischof Hans-Josef Becker, Präses Dr. h.c. Alfred Buß, Landessuperintendent Dr. Martin Dutzmann, Bischof Dr. Felix Genn, Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff, Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Präses Nikolaus Schneider – für Religionsfreiheit und Toleranz: „Es gehört nach der christlichen wie muslimischen Vorstellung zum Leben, dass jeder Mensch seiner religiösen Überzeugung treu folgt und deren Gebote in seinem Gewissen achtet. Dazu gehört für Christen wie für Muslime ihre Gemeinschaft der Gläubigen. Darum ist es notwendig, dass Muslime und Christen an allen Orten unserer Erde frei ihren Glauben bekennen, ihn im Alltag leben und sich in ihren Kirchen und Moscheen versammeln können.“

Der vollständige Text der Kirchen zum Moslemischen Fest Ramadan 2010 ist im Internet bei www.ekir.de/www/downloads/Ramdan2010_web.pdf zu finden.

Das Fest Ramadan gilt als eine der fünf Säulen des Islam und ist Pflicht für gesunde und volljährige Muslime. Im Jahr 2010 hat der Ramadan mit der Sichtung der Mondsichel vermutlich am 11. August begonnen und wird am 9. September enden. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang verzichten die gläubigen Menschen des Islam auf Essen und Trinken.

Nach Sonnenuntergang wird oft auch in großen Gemeinschaften das Fasten gebrochen. Die Menschen der Islamischen Glaubenskongregation feiern während des Ramadam zwei besondere Feste: Die Nacht der Bestimmung, in der an die Offenbarung der ersten Sure des KORAN erinnert wird und das Fest des Fastenbrechen, das oft an den ersten drei Tagen nach dem Ramadan gefeiert wird.

Duisburg-Blog: Planung und Realität in Duisburg

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/loveparade-geplant-war-alles-ganz-anders.html

18.08.2010

Loveparade: Geplant war alles ganz anders

Udo Schulze

 

Herr P. und Frau F. von der Stadt Duisburg haben seit dem 24. Juli 2010 ein Problem. Was sie quält, ist die Tatsache ihrer Mitgliedschaft in einer besonderen Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Loveparade. »Arbeitsgruppe 4« nannte sich das Gremium und war für die Sicherheit der Veranstaltung zuständig.

Die Aufgaben waren klar umrissen: Betreuung von An- und Abreisenden, Rettungs- und Sanitätskonzept, Kontakte mit Krankenhäusern, die Absicherung von Gebäuden und Grünflächen, z. B. Kantpark, die Ermittlung der Besucherzahl und die Sicherheit auf dem Gelände. Doch standen Frau F. und Herr P. damit nicht allein, sondern befanden sich in Gesellschaft von Polizei, Feuerwehr, Lopavent GmbH, Jugendamt, Ordnungsamt, Call Duisburg und diverser Hilfsdienste. Nach KOPP online vorliegenden Informationen nahm Frau F. bereits Anfang März 2010 an einem Gespräch mit mehreren Beteiligten, u. a. Vertreter des Veranstalters, teil. Damals klang das Sicherheitskonzept noch völlig anders, als es am 24. Juli dann tatsächlich aussah. Demnach war vorgesehen, eine großzügige Fläche nördlich des Veranstaltungsortes freizuhalten, um im Notfall das Publikum über die A 59 abziehen lassen zu können. Tatsächlich konnte am 24. Juli niemand über dieses Gelände flüchten. Seitens der Stadtverwaltung sei bei dem Gespräch darauf hingewiesen worden, »dass die zuletzt bekannt gewordene Fläche« ,auf der die Parade stattfand, »zu klein für die geschätzte Zahl der Besucher sei.« Doch am Tag der Todesparade war sie plötzlich nicht mehr zu klein.Vorgesehen war auch eine »Überlauffläche« für etwa 30.000 Personen, die die Parade dann auf einer Video-Leinwand hätten verfolgen können. Wo war diese Fläche am Veranstaltungstag, wo die Video-Wand? Auch den Duisburger Todes-Tunnel hatten die Teilnehmer der Besprechung in ihre Überlegungen mit einbezogen und sich dafür ausgesprochen, dass er an den Absperrungen jeweils nur in eine Richtung begehbar sein sollte. Zudem sollte eine flächendeckende Kameraüberwachung für Sicherheit sorgen. Weder davon noch von der einseitigen Begehbarkeit des Tunnels war am 24. Juli etwas übrig geblieben. Im Rathaus war man sich einig: »Der Besucherzu- und abstrom soll auf jeden Fall durch den Karl-Lehr-Tunnel gelenkt werden. Es kann allenfalls zu kurzfristigen Zugangssperren kommen, um eine Bewegungsdynamik zu erreichen. Nachströmende Besucher würden dann wie geschildert ggf. auf die Auslauffläche im Süden umgeleitet.« Die Realität hingegen sah völlig anders aus.

Zudem hatte die Runde an diesem Tag noch ein besonderes Thema auf der Tagesordnung: Teile des Veranstaltungsgeländes und Nebenflächen waren offensichtlich mit Schlaglöchern und anderen Unebenheiten übersät, die geebnet werden sollten. Und zwar mit Schotter vom Güterbahnhofgrundstück selbst. Der Schotter sollte zerkleinert und die Löcher damit gefüllt werden. »Da Teile des Geländes kontaminiert sind (PAK) soll diese Maßnahme durch das Umweltamt begleitet werden. Eine Umschichtung soll selbstverständlich nicht zu einer Vermischung von belastetem mit unbelastetem Material führen.« Selbstverständlich nicht. Bei PAK handelt es sich um einen krebserregenden Stoff, der auch durch Staub freigesetzt wird. Am 24. Juli war es heiß, trocken und staubig in Duisburg – am Nachmittag auch noch blutig.

Duisburg-Blog: Duisburg – ein guter Ort zum sterben

Heute lese ich auch noch diesen Artikel – eine Warnung der Bevölkerung hat es wie immer selbstverständlich nicht gegeben!
Es gibt nie eine Warnung – genausowenig wie es nie eine Gefährdung von Menschen in Duisburg gibt.

Und weil in Duisburg alles so super ist, ziehen die Menschen seit 1992 auch kontinuierlich von dort weg.
http://duisburg-blog.de/2009/01/
Auch im Jahre 2009 hat die Einwohnerzahl nach offiziellen Zahlen um 939 Einwohner abgenommen.
Wer weiss wie viele von diesen auf nicht ganz natürliche Weise gegangen sind …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Chemieunfall-in-Rheinhausen_aid_894489.html

Duisburg

Chemieunfall in Rheinhausen

zuletzt aktualisiert: 16.08.2010 – 13:08

Duisburg (RPO) In der Nähe der Atroper Straße im Duisburger Stadtteil Rheinhausen ist aus einem Eisenbahn-Waggon Ethylenoxid ausgetreten. Die Feuerwehr ist gegenwärtig vor Ort.

Anzeige:

Ethylenoxid ist ein hochentzündliches, giftiges Gas, das mit Luft ein explosives Gemisch bilden kann. Es besitzt einen süßlichen Geruch und ist für die Haut und beim Einatmen für die Atemwege reizend. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Ob Gefahr für die Anwohner besteht, steht zurzeit noch nicht fest.

Duisburg-Blog: Duisburg – Keine Reue, keine Schuld, keine Veränderung!

Man hat per Definition alles richtig gemacht.
Und um sicherzustellen das einem keiner rechtlich ans Bein pinkeln kann beauftragen wir ein paar Anwälte.
An sonsten gehen wir doch (endlich) einfach wieder zur Tagesordnung über.

Da fällt einem echt nichts mehr ein was man dazu noch sagen kann …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Mit-so-viel-Hass-habe-ich-nicht-gerechnet_aid_894372.html

Interview mit Duisburgs OB Adolf Sauerland

„Mit so viel Hass habe ich nicht gerechnet“

HILDEGARD CHUDOBBA FÜHRTE DAS INTERVIEW – zuletzt aktualisiert: 16.08.2010 – 08:58

 

(RP) Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland räumt falsche Zahlen und Fehler in der Kommunikation nach der Katastrophe ein. Persönliche Konsequenzen will er nach Abschluss der Untersuchungen ziehen. Er glaubt nicht, dass die tödlichen Fehler im Rathaus gemacht wurden, und hält einen Untersuchungsausschuss im Landtag für möglich.

Drei Wochen nach der Loveparade Katastrophe in Duisburg, bei der 21 Besucher ums Leben kamen, gab Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland nach längerer Zeit unserer Redaktion ein ausführliches Interview.

Können Sie Ihr Rathaus wieder durch den Haupteingang betreten oder wie geschehen nur durch einen Hintereingang?

Sauerland Ja natürlich, warum auch nicht. Ich bin nur so lange durch den Hintereingang ins Haus gekommen, wie Scharen von Medienvertretern versuchten, mich ungefragt vor ihre Kameras und Mikrofone zu holen. Wer normal seiner Arbeit nachgeht, der ist auf eine solche Katastrophe nicht vorbereitet. Und ich wünsche wirklich allen, dass sie so etwas nie im Leben mitmachen müssen. Man steht plötzlich vor einem Berg, über den kein Weg führt, erst recht kein goldener Weg.

War es richtig, nicht an der Trauerfeier teilzunehmen?

Sauerland Es ist egal, was man in so einer Situation tut oder auch unterlässt. Es gibt immer eine Seite, von der man angegriffen wird. Dass ich der Trauerfeier ferngeblieben bin, ist ein Beispiel dafür. Ich bin davon überzeugt gewesen, mich richtig entschieden zu haben, weil meine Anwesenheit für die Angehörigen der Opfer eine zusätzliche Belastung gewesen wäre und für öffentliche Unruhe gesorgt hätte. Dass mir später vorgehalten wurde, ich hätte mich feige verstecken wollen, das habe ich nicht nachvollziehen können und das hat mich getroffen.

Mussten Sie damit nicht rechnen?

Sauerland Ich habe nicht damit gerechnet, dass mir so viel Hass und Wut entgegenschlagen, wie es bei einer Demonstration vor dem Rathaus wenige Tage nach dem Unglück der Fall war. Dass dort ein Galgen aufgebaut wurde, an dem mein Foto hing, das hat mich erschüttert. Ich war bislang davon ausgegangen, dass wir das Mittelalter lange hinter uns haben.

Wie begegnen Ihnen Ihre Mitarbeiter, die zum Beispiel über ihre Gewerkschaft Verdi deutlich gemacht haben, dass sie sich von Ihnen in Misskredit gebracht fühlen, und die Ihren Rücktritt forderten?

Sauerland Es mag sein, dass Teile der Belegschaft auf mich schlecht zu sprechen waren oder vielleicht auch noch immer sind. Aber wir alle standen tagelang unter dem Eindruck eines furchtbaren Unglücks. Ich habe in dieser Zeit nicht immer so reagiert, wie es vielleicht rein rational angebracht gewesen wäre.

Zum Beispiel?

Sauerland Ich habe am Tag nach der Katastrophe bei einer Pressekonferenz am Sonntagmorgen nicht so professionell auftreten können, wie es vielleicht der eine oder andere Mitarbeiter erwartet hätte. Ich hatte zudem zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht die Informationen, die mir später vorlagen. Es tut mir unendlich leid, wenn ich da Dinge gesagt habe, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben. Ich habe allerdings auch den Eindruck, dass wir alle in der Stadtverwaltung zu einer sachorientierten Arbeit zurückgefunden haben, auch wenn wir nach wie vor sehr traurig darüber sind, was hier passiert ist.

Gehen Mitarbeiter also doch auf Distanz zu Ihnen?

Sauerland Dass sich die Mitarbeiter von mir abwenden, das kann ich beim besten Willen nicht sagen. Im Gegenteil: Ich bekomme von der Belegschaft viel Rückhalt zu spüren. Sie macht mir Mut und unterstützt mich dabei sehr, zur Aufklärung der Hintergründe beizutragen. Kritiker in unseren Reihen hat es immer gegeben, und das wird sich auch nie ändern. Und bevor Sie danach fragen: Nach Abschluss der Untersuchungen werde ich Konsequenzen ziehen. Welche das dann sein werde, das mache ich von dem Ergebnis der Ermittlungen abhängig.

Sie haben dennoch eine Anwaltskanzlei eingeschaltet. Mit welchem Auftrag? Und warum wurde Ihnen ein Medienberater an die Seite gestellt?

Sauerland Wir wollten so schnell wie möglich unsere geleistete Arbeit extern überprüfen und bewerten lassen, unter anderem für die Sitzung des Innenausschusses. Denn es ist ja kein Argument, dass wir überzeugt sind, alles korrekt gemacht zu haben. Andere müssen es auch sein. Ich rechne damit, dass Anfang kommenden Monats der Abschlussbericht vorliegt. Wir haben der Kanzlei 35 Aktenordner überlassen. Sie arbeitet derzeit ein dickes Auftragspaket ab. Zu ihrem Team gehört auch der Medienberater, der dabei hilft, die Inhalte öffentlich dazustellen.

Er ist also nicht beauftragt worden, um für die Stadt Duisburg oder Sie ein positives Image zu entwickeln?

Sauerland Nein. Sicherlich werden wir, die Stadt Duisburg und ich persönlich, noch sehr, sehr lange mit diesem Unglück in Verbindung gebracht. Aber Duisburg hat in den vergangenen Jahren viele positive Schlagzeilen gemacht. Die Stadt hat sich zu ihrem Vorteil entwickelt und muss auf diesem Weg weitergehen. Ich habe vor wenigen Tagen mit einem Investor verhandelt, der natürlich über die Katastrophe informiert war. Er wird trotzdem kommen. Bei wirtschaftlichen Entscheidungen spielen Faktoren wie Ansiedlungsfläche, Anbindung und Arbeitskräfte eine wesentlichere Rolle, als dass auf uns ein dunkler Schatten gefallen ist.

Es wird behauptet, Sie hätten bei der Angabe der erwarteten Besucherzahlen bei der Loveparade gelogen.

Sauerland Unsere Aufgabe war es, die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Loveparade hier stattfinden kann. Wir haben das auf der Grundlage von Besucherzahlen getan, die realistisch waren. Der Veranstalter hat uns gebeten, keine anderen Besucherzahlen nach außen zu tragen als er selbst. Es ist nicht Aufgabe einer Stadtverwaltung, einen Veranstalter diesbezüglich in die Pflicht zu nehmen. Das ist bei der Loveparade in Dortmund nicht geschehen und auch nicht bei der in Essen.

Es heißt, Sie hätten die Loveparade um jeden Preis in der Stadt haben wollen. Stimmt das?

Sauerland Um jeden Preis auf gar keinen Fall. Bei unserer Arbeit stand die Sicherheit der Besucher immer im Vordergrund. Um diese Sicherheit zu gewährleisten, haben wir gearbeitet. Und wir haben externe Sachverständige mit der Beurteilung unserer Arbeit betraut. Erst als alle Bedenken ausgeräumt waren, haben auch wir das O.K. gegeben. Wie bei solchen Veranstaltungen üblich, haben wir bis kurz vor Beginn der Loveparade noch kontrolliert, dass sich der Veranstalter an unsere Auflagen hält. Im Übrigen haben alle die Loveparade in der Stadt haben wollen: der Oberbürgermeister, der Rat der Stadt Duisburg, die Landesregierung, der Regionalverband Ruhrgebiet, das Kulturhauptstadt Büro und natürlich auch Lopavent.

Wenn Sie überzeugt sind, dass die Stadtverwaltung keine Fehler gemacht hat, wer ist denn dann für die Katastrophe verantwortlich oder trägt die Schuld für 21 Tote?

Sauerland Es ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft und vielleicht auch eines Untersuchungsausschusses im Landtag das herauszufinden. Ich beteilige mich bestimmt nicht an irgendwelchen Schuldzuweisungen. Ich bin wirklich nur daran interessiert, die Fakten zu kennen, die zu der Katastrophe geführt haben.

Rathenow-Blog: Ist das Leben in Rathenow gesund?

Die Frage stelle ich mir immer wieder.

Es geht um Lärm, der wie allgemein bekannt ist, gesundheitsschädlich ist.

Da geben sich allerorts die Stadtoberen die größte Mühe „umweltfreundlich“ und „gesund“ zu sein, bauen Biogas- und riesige Photovoltaik-Anlagen, bauen Radwege in die Natur – weg von Lärm und Streß.

Nur beim selbstgemachten Lärm steht man im Rathaus scheinbar mit der offenen Geldbörse und Stöpseln im Ohr am Strassenrand und läßt alle zahlen (Steuern z.B.) die sich das Kulturprogramm Rathenows zu Gemüte führen. Natürlich macht Ratehnow keinen Lärm, läßt ihn aber zu und unternimmt nichts, um den Lärm zu mindern.

So wieder mal am Freitag als „Pur“ Rathenow-West bis Göttlin und Steckelsdorf beschallte. Ob man will oder nicht, man muss sich das anhören, es sei denn man fährt woanders hin. Nicht, dass wir hier „Pur“ hören könnten, nein, nein, nur die Bässe. Nicht, dass es besser wäre wenn wir alles hören könnten, quasi als Schadenersatz für den Lärm. Nicht jeder steht auf „Pur“ oder „Luxus Lärm“ (was für ein abartiger Name, wie Luxus Klopperei, Luxus Mord oder Luxus Brandstiftung). Ich habe nichts gegen „Pur“ aber hingehen würde ich trozdem nicht – dafür werde ich zwangsbeschallt (ist das nicht eine illegale Folter in Guantanamo?).

Das ist so als wenn man sich im Sommer auf den Strand am See legt, ein schönes Buch aufschlägt und dann der Nachbar mit dem Kofferradio kommt und genau das hört was man gerade nicht hören will – Lärm. Die Bitte etwas leiser zu sein oder woanders hinzugehen wird mit dusseligen Sprüchen wie „hau doch ab“, „willste was in die Fresse“ beantwortet.

Heute ist Sonntag, kurz nach zehn Uhr. Es hämmert schon wieder aus Richtung Optikpark. Diesmal eine Trommel die seit einer halben Stunde Krach macht.

Wenn das so weitergeht haben wir bald auf den Freiflächen in Rathenow Sondermülldeponien, Raketenabschussbasen, eine Formel-1 Rennstrecke, eine Cart-Bahn mitten im Wohngebiet, die jährliche, mehrtägige Antwort auf „Woodstock“, vielleicht ein Atommüll-Endlager und im Rathaus einen Automaten mit Kreditkartenschlitz für die behördenfreie Ausnahmegenehmigung – weil es halt Kohle in die Stadtkasse schaufelt.

Quo vadis Rathenow? Anwohnerfreie Stadt mit 20.000 kostenlosen Parkplätzen? Bloss, wer wählt dann den Bürgemeister?

Rostock-Blog: Streit um Ilja Ehrenburg

Leserbrief an die Ostseezeitung

 

Streit um Ilja Ehrenburg

 

Ich finde es richtig und begrüße es, dass die OZ die Leserbriefe über den Namen dieser Straße veröffentlicht.

Jetzt weiß man endlich wie viele junge Deutsche, die das große Glück hatten diese schreckliche Zeit mit den Nazis , nicht mitzuerleben, und ihr Wissen über das Leid und die brutale Behandlung der Frauen, besonders in der Nachkriegszeit, sehr gering ist.

Wie können gewisse Herren in Rostock sich erlauben, die Junge Union, die wirklich Mut besitzen, um endlich die Wahrheit über diesen deutschen Dichter Ehrenburg ans Licht zu bringen, als Pausenclown im Sommerlochtheater zu beschimpfen. Ich finde, es ist eine Schande was man da von deutschen Männern liest. Diesen Herren möchte ich sagen, dass es zum Glück noch Zeitzeugen gibt, die die Auswirkungen des Aufrufs dieses Dichters am eignen Leibe zu spüren bekamen und heute noch darunter leiden. Ich bin jetzt 84 Jahre und habe in Neukloster (Kreis Wismar) den Einmarsch der Roten Armee und das Kriegsende der Sieger erlebt. Wochenlang waren wir die Beute der Sieger, so wie dieser Dichter das wünschte. Betrunkene Horden fielen über uns her, keiner blieb verschont, ob 13-jährige Mädchen, 7o-jährige Frauen oder schwangere Mütter, die ihre Kinder nachher verloren. Wir versuchten uns in Kellerräume tagelang zu verstecken, ohne Essen die Schreie, die man draußen hörte, kann man nicht beschreiben.

Die Worte eines russ. Offiziers blieben unvergesslich, wir beschwerten uns über die würdelose Behandlung seiner Soldaten. Er sagte: deutscher Dichter ist Schuld an Euer Leiden, ihr seid nun Beute und müsst für die Verbrechen der Nazis leiden, Dichter Ehrenburg und Stalin haben gemeinsam die Soldaten dazu aufgerufen, es tut mir leid, da müsst ihr Euch beschweren.

Ein Dichter Ehrenburg war uns nicht bekannt, aber wir haben alle geweint, weil es ein Deutscher war, der die Russen dazu aufrief, unfassbar! Diese Worte habe ich nie vergessen. Meine Frage ist nun, warum will man diese Leiden an unschuldigen Frauen, man kann es auch als Kriegsverbrechen bezeichnen, in der deutschen Geschichte einfach ausblenden? Ein Grund, die russischen Freunde nicht an ihr Kriegsverbrechen zu erinnern.

Aber kein Grund zu behaupten, dass durch diese Wahrheit, die leider sehr spät kommt, den Neonazis Material für ihre Arbeit in die Hände kommt und die Junge Union dazu als Sprachrohr zu bezeichnen, ist so abwegig und zeigt die Unwissenheit dieser Herren, eine Verhöhnung dieser Opfer von damals.

Herr Ehrenburg hätte sich nach dem Kriege, wo er von den Schandtaten seiner russ. Freunde hörte, bei den deutschen Frauen entschuldigen müssen, auch dann hätte er es nicht verdient, dass eine Straße bei uns seinen Namen erhält.

Ich danke im Namen vieler Leidensgefährten der Jungen Union für die Aufarbeitung der deutschen Geschichte und wünsche diesen jungen Menschen, dass sie nie in solche Lage kommen und weiter viel Erfolg für ihre Arbeit.

 

Ursela Maertin, Rostock

 

 

(Dieser Leserbrief wurde leider bisher nicht veröffentlicht)

Duisburg-Blog: Duisburg – Die Vertuschung läuft auf Hochtouren

Ein schöner Artikel der aufzeigt wie alle unter einer Decke stecken.
Es sind vor allem Verbindungen zur SPD zu sehen – und nicht zur CDU wie man erwarten würde:

Der zur Loveparade-Tragödie verantwortliche oberste Dienstherr der Duisburger Polizei, Leitender Regierungsdirektor Detlef von Schmeling, … Das langjährige SPD-Mitglied mit Chancen auf den Posten des Duisburger Polizeipräsidenten liebäugelt mit den Thesen der vom NRW-Verfassungsschutz beobachteten Partei Die Linke

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/loveparade-was-treibt-die-duisburger-polizeifuehrung-.html

 

11.08.2010

Loveparade: Was treibt die Duisburger Polizeiführung?

Redaktion

 

Schon bei der ersten Pressekonferenz zu den schrecklichen Ereignissen der Loveparade hat auch die Polizeiführung von Duisburg ein erbärmliches Bild abgegeben. Jetzt wurde bekannt, dass ein hochrangiger Kriminalbeamter der Duisburger Polizei eine Sichtung sichergestellter Beweismittel vorgenommen hat, obwohl die Ermittlungen aus »Neutralitätsgründen« bereits zuvor an das Polizeipräsidium Köln abgegeben wurden.

Die Loveparade ist das tragischste Ereignis in der Nachkriegsgeschichte der Stadt Duisburg. Trotz des hohen Informationsbedarfs der Angehörigen und der Bevölkerung krankt die Aufarbeitung dessen an Erbärmlichkeit leider ebenso einzigartig. Die von Beginn des schrecklichen Unglücks stattfindenden Schuldzuweisungen, insbesondere zwischen den Behörden der Stadt Duisburg, dem Polizeipräsidium Duisburg sowie dem Veranstalter lassen einen entsprechenden Schluss auf die Charakteren der dort handelnden Verantwortlichen zu. Ganz besonders sticht dabei Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) hervor, der zwischen Dementis und Pensionsansprüchen derzeit sein Dasein fristet.

Genau in dieser sensiblen Phase hat sich ein hochrangiger Kriminalbeamter des Polizeipräsidiums Duisburg im Rahmen einer »Privatvorführung« sichergestellte Videos von der Loveparade zeigen lassen, obwohl die Ermittlungen aus Gründen der Neutralität bereits vorher an das Polizeipräsidium in Köln abgegeben wurden, wie Spiegel Online berichtet. Zu diesem Zweck mussten sogar zwei Beamte »niederen Dienstrangs« den Raum verlassen, lediglich der hochrangige Kriminalbeamte, der Dienststellenleiter des Kommissariats sowie der IT-Chefauswerter durften auf Weisung des leitenden Kriminalbeamten im Raum verbleiben. Ob dann bei den üblicherweise zu versiegelnden Beweisen ein rechtswidriger Siegelbruch stattgefunden hat, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

Ein ganz normaler Vorgang?

Für den derzeit Verantwortlichen des Polizeipräsidiums Duisburg, der leitendende Regierungsdirektor Detlef von Schmeling, der kommissarisch das Präsidium führt, ist das alles dem Spiegel-Online-Bericht zufolge kein Problem: »Die Sichtung sei jedoch insgesamt ›unproblematisch‹ gewesen, weil sie ›dem Bemühen einer umfassenden Berichterstattung‹ an das Innenministerium gedient habe«, ließ von Schmeling gegenüber Spiegel Online wissen. Polizeibehörden obliegen streng hierarchischen Strukturen und zählen – freundlich formuliert – nicht gerade zu den meinungsfreudigsten Institutionen der Bundesrepublik. Dennoch sehen sich Beamte des Polizeipräsidiums Duisburg unter Inkaufnahme dienstrechtlicher Ermittlungsverfahren mit gravierenden Folgen für sie selbst gezwungen, diesen Sachverhalt einem Spiegel-Online-Redakteur zukommen zu lassen und sogar interne E-Mails weiterzugeben!

Duisburgs Polizeiführer unter der Lupe

Der für den »Einsatz Loveparade« verantwortliche Duisburger Polizeiführer, der Leitende Polizeidirektor Kuno Simon, war nach der Katastrophe eine Zeit lang krank gemeldet und wahrscheinlich dementsprechend nicht oder nur bedingt greifbar. Dieser hatte im Januar 2009 als verantwortlicher Polizeiführer bereits den Einsatz geleitet, bei dem im Rahmen einer von Milli Görüs angemeldeten Demonstration durch Polizeikräfte Israel-Fahnen in einer Privatwohnung gewaltsam entfernt wurden. Daraus entwickelte sich seinerzeit der »Duisburger Flaggenskandal«, bei dem die Stadt Duisburg neben den Mafiamorden einmal mehr traurige Berühmtheit erlangte. Bei dem hochrangigen Kriminalbeamten, der sich eine private »Kino-Vorführung« der Beweismittel gönnte, handelt es sich nach Kopp-Online-Informationen um den Leitenden Kriminaldirektor Rolf Rainer Jaeger, dem Chef der Duisburger Kriminalpolizei. Dieser wiederum stand jüngst in seiner Funktion als stellvertretender NRW-Landesvorsitzender und Chefredakteur der Verbandszeitschrift der Gewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter heftig in der Kritik, als interne E-Mails zu einem Gewerkschaftsthema veröffentlicht wurden.

Der zur Loveparade-Tragödie verantwortliche oberste Dienstherr der Duisburger Polizei, Leitender Regierungsdirektor Detlef von Schmeling, der das Präsidium seit der Alterspensionierung des dienstältesten Polizeipräsidenten Deutschlands Rolf Cebin kommissarisch leitet, steht ebenfalls nicht zum ersten Mal in der Kritik. Das langjährige SPD-Mitglied mit Chancen auf den Posten des Duisburger Polizeipräsidenten liebäugelt mit den Thesen der vom NRW-Verfassungsschutz beobachteten Partei Die Linke und ist sich nicht zu fein, eine Veranstaltung des wegen Antisemitismusvorwürfen in die Kritik geratenen Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei im Duisburger Stadtrat Hermann Dierkes zu besuchen und sogar dessen Buch käuflich zu erwerben.

Empörte Bürger sind wütend

Wegen all diesen – mehr als unzureichenden – Informationen und den täglich neu dazukommenden Daten und Fakten über die handelnden Verantwortlichen sowie der nicht handelnden Politik, sind die Bürger zu Recht empört und auf die Verantwortlichen mehr als wütend. Dieser Unmut ist insbesondere am Ort der Tragödie, dem Karl-Lehr-Tunnel zwischen Düsseldorfer Straße und dem Sternbuschweg im Ortsteil Neudorf, bedrückend wahrzunehmen. Der traurige Schauplatz ist auch zwei Wochen nach dem schrecklichen Ereignis täglicher Anlaufpunkt Hunderter trauernder Menschen.

Trauernde Menschen, welche über die Geschehnisse und Verhaltensweisen um die Verantwortlichen bestens informiert scheinen. Dort wächst stündlich der Zorn. Diesem Zorn der Bürger nach steht zu vermuten, dass diese sich die ungeheuerlichen Vorgänge nicht mehr allzu lange mitansehen werden.

Die untätige Politik ist gut beraten, den Trauernden endlich zuzuhören und zu handeln, denn die Stimmung dieser Menschen steht dem Abgrund gefährlich nahe. Dort ist deutlich wahrzunehmen, dass das Duisburger Polizeipräsidium und das Rathaus nur einen »Steinwurf« entfernt sind.

 

Duisburg-Blog: Duisburg – Gib den Betonpolitikern keine Chance!

 220 Strafanzeigen sind doch schon Mal ein Anfang!
Dieses Mal wird es schwer den Filz darüberzubreiten – also zieht bestimmt Plan B: Vertuschung …

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/loveparade/Dokumente-fuellen-Tausende-Aktenordner_aid_892084.html

 

Loveparade-Ermittlungen ziehen sich

„Dokumente füllen Tausende Aktenordner“

zuletzt aktualisiert: 10.08.2010 – 14:27

 

 

(RPO) Die Ermittlungen zu dem tragischen Unglück auf der Duisburger Loveparade mit 21 Toten werden langwierig sein. Darauf wies die Staatsanwaltschaft am Dienstag hin. Es müssten zunächst Millionen von Dokumenten geprüft werden, so die Begründung. 

„Die Komplexität des Ermittlungsverfahrens macht deutlich, dass diese schwierigen und umfangreichen Ermittlungen Zeit brauchen“, teilten die Duisburger Staatsanwaltschaft und die Polizei Köln am Dienstag mit.

Es müssten zunächst Millionen von Dokumenten geprüft und umfangreiches Video- sowie Fotomaterial gesichtet werden. Sorgfalt und Genauigkeit gingen hier vor Schnelligkeit.

Um den über 1000 Hinweisen aus dem In- und Ausland nachzugehen, Zeugen zu befragen und Beweismaterial auszuwerten, seien vier Staatsanwälte sowie zwischenzeitlich mehr als 80 polizeiliche Ermittler eingesetzt.

Bislang sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft 220 Strafanzeigen eingegangen, die sich im Wesentlichen gegen die Verantwortlichen bei dem Veranstalter, der Stadt Duisburg und der Polizei richten.

Unter dem Beweismaterial befänden sich neben über 900 Stunden Videoaufnahmen der Überwachungskameras auf dem Veranstaltungsgelände auch zahlreiche Handyvideos sowie Fotos, die zum Teil im Internet veröffentlich wurden.

„Zwar wird nur ein Teil der Daten verfahrensrelevant sein, aber wir müssen uns einen Überblick verschaffen und die Spreu vom Weizen trennen“, sagte Kriminaldirektor Stephan Becker, Leiter der Ermittlungsgruppe „Loveparade“. Alleine die Dokumente von Veranstalter, Stadt, Feuerwehr und Polizei würden ausgedruckt Tausende Aktenordner füllen.

Duisburg-Blog: Dokumentation: Loveparade – Das Treiben in den Tod

Dokumentation: Loveparade – Das Treiben in den Tod

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 9. August 2010. Zwei Wochen und am zweiten Samstag nach der Katastrophe der Loveparade in Duisburg in deren Folge nach einer Massenpanik 21 junge Menschen getötet wurden und mehr als 500 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden ist in einer Gemeinschafts-Arbeit der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, des internationalen Nachrichten- und Mission-Magazines MJB Mission News, ISSN 1999-8414, der freien Arbeitsgemeinschaft Regionalhilfe.de und des internationalen Medienprojektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters der erste Teil einer mehrteiligen Dokumentation mit dem Titel “Loveparade – Das Treiben in den Tod” mit 44 Seiten veröffentlicht worden.

Die Dokumentation in weiteren Teilen einer Dokumentations-Serie wird fortgesetzt, insbesondere deshalb weil das Geflecht möglicher Fehl-Entscheidungen beim Sicherheits-Konzept im Vorfeld zur Loveparade in Duisburg, das möglicherweise zur Katastrophe führte, bislang noch nicht eindeutig aufgelöst werden kann. Die Ermittlungen Teams aus Polizisten der Kriminalpolizei in Köln sowie mehreren Staatsanwälten in Köln und in Duisburg dauern zur Zeit noch an. Am Wochenende wurden zwar weitere Details bekannt, die belegen, dass der Oberbürgermeister von Duisburg, Adolf Sauerland (CDU), doch bereits vor der Loveparade über Sicherheits-Bedenken informiert gewesen sein soll, doch wolle sich die internationale Verleger-Gemeinschaft an möglichen Spekulationen nicht zur sehr beteiligen. Dennoch sei es wichtig auch kritische Fragen zu stellen, auch dann wenn diese sich im Bereich von Spekulationen befinden, da die Beweise in der Öffentlichkeit durch die Ermittlungs-Behörden und Gerichte bislang noch nicht vorgestellt wurden. Die Veröffentlichung des zweiten Teil der Dokumentations-Reihe ist bereits für August 2010 geplant. Im ersten Teil der Dokumentation wird auch ein Konzept zu einer geplanten Charity- Wohltätigkeits- Musik-CD und geplanten Radio- und Fernseh-Dokumentation vorgestellt, mit der den Angehörigen der 21 getöteten Menschen, den mehr als 500 verletzten Menschen und 493.000 Menschen in der Stadt Duisburg geholfen werden soll.

Die Dokumentation „MJB Mission Magazin. Loveparade – Das Treiben in den Tod“ ist als Internet-Magazin-Ausgabe und als PDF-Magazin-Ausgabe mit der ISSN Nummer 1999-8414 erschienen und kostenfrei. Grund: Da viele der getöteten Menschen, noch Schüler und Studenten waren und viele der Freunde Studenten sind, die in der Regel wenig Finanzmittel, das meint Geld haben, soll der Zugang möglichst auch für wirtschaftlich weniger gut gestellte Menschen ermöglicht werden. Daher wurde die Veröffentlichung der 44seitigen Dokumentation für eine internationale Creative Commons Lizenz Share Alike kostenfrei freigegeben.

Medien-Daten zur Dokumentation:

Titel: Loveparade – Das Treiben in den Tod
Magazin: MJB Mission News, ISSN 1999-8414
Seiten: 44 Seiten, A4
Auflage: 1. Auflage, Juli / August 2010
Format: A4, PDF, Internet, erster Teil einer Dokumentations-Reihe
Autor: Andreas Klamm – Sabaot, französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor von 9 veröffentlichten Bücher, Radio- und Fernseh-Produzent
Verlag: John Baptist Mission of Togo, Regionalhilfe.de, Liberty and Peace NOW!, MJB Mission News, ISSN 1999-8414
ISSN-Nummer: 1999-8414
Preis: kostenfrei, CREATIVE COMMONS, Lizenz, Share Alike, international
Erhältlich im Internet: www.regionalhilfe.de/musik-hilfe-duisburg.htm , www.love-help-duisburg.de.be , http://www.scribd.com/doc/35532073/Loveparade-Das-Treiben-in-den-Tod-1-Teil-einer-Dokumentation .

Auf der Internet-Seite www.love-help-duisburg.de.be wird in den kommenden Tagen zu einer Online-Pressekonferenz mit weiteren Hintergrund-Informationen zur geplanten Produktion einer Radio- und Fernseh-Dokumentation und eine Charity-Wohltätigkeits-Musik – CD eingeladen.

Es werden weiterhin Musiker, Künstler, Sänger und Sängerinnen, Chöre, Verlage und Musik-Verlage aus ganz Deutschland gesucht, die das Projekt bereit sind zu unterstützen, das den Angehörigen der 21 getöteten Menschen, den mehr als 500 verletzten Menschen und den Menschen in der Stadt Duisburg helfen soll, mittels der Möglichkeit sich neben dem Spenden, was sicher auch eine gute Hilfe ist, an einer aktiven Hilfe in der Produktion einer Charity-Dokumentations- und Musik-CD zu beteiligen.

Weitergehende Informationen können bei Regionalhilfe.de und bei der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo), einer internationalen Mission für soziale Entwicklungen auch mittels email: hinweise@regionalhilfe.de angefordert werden und sind zudem online bei www.regionalhilfe.de zu finden.

Duisburg-Blog: Duisburg ist nur noch beschämend

Das politische Debakel ist peinlicher als ich es mir hätte je träumen lassen.

Dieser ganze Stadtrat offenbart sich genau so wie er ist – es gibt definitiv keine politische Einzelverantwortung – man kann sie alle in einen grossen Sack stecken und …
Um welche Partei es auch geht, SPD, CDU, Grüne, völlig belanglos. Es gibt höchstens nur noch ein wenig Kasperletheater für die Presse und Öffentlichkeit – jedoch keine faktischen Unterschiede.
Und da die Augen der gesamten Nation nun auf Duisburg gerichtet sind kann man es auch nicht mehr verbergen.

Bis jetzt war Duisburg einfach nur eine (Heimat-)Stadt in der die Lebensqualität  immer weiter sinkt, so daß man diese nur noch verlassen kann.
Nun muss man sich sogar schon dafür schämen ein Duisburger (gewesen) zu sein!

Leserbriefe (Wochenanzeiger 07.08.10)

Da helfen auch keine Aktionen einzelner Personen, wie in dem nachfolgenden Artikel dargestellt

Drama OB (Wochenanzeiger 07.08.10)

Das Engagement der Duisburger ist schwach und nicht nachhaltig, was auch nicht verwunderlich ist, wenn die Einwohner grösstenteils nur noch aus Sozialfällen, Rentnern und Ausländern bestehen.
Entsprechend leichtes Spiel hat die Politik mit den Bürgern zu tun was sie will – dies wird auch vollständig ausgenutzt. Widerspruch ist zwecklos. Man hat nichts zu fürchten.

Hannover-Blog: WORLDWIDE REVOLUTION

WORLDWIDE REVOLUTION

WORLDWIDE REVOLUTION HAS 264 FRIENDS @ MYSPACE IN ONE DAY

look, how much i have done in one day.

how much can we do with 264 friends together in a lot of time !

 http://myspace.com/worldwide-revolution

first added friend 31. st of july 2010

last update: 31 . st of july 2010

 http://www.myspace.com/bildungsstreik-2010

 http://www.myspace.com/publicenemyofficial

 http://www.myspace.com/templeofhiphop

 http://www.myspace.com/rakim

 http://www.myspace.com/beastieboys

 http://www.myspace.com/eminem

 http://www.myspace.com/jayz

 http://www.myspace.com/cursearr

 http://www.myspace.com/beyonce

 http://www.myspace.com/snoopdogg

 http://www.myspace.com/blackeyedpeas

 http://www.myspace.com/laurynhill

 http://www.myspace.com/celtislam

 http://www.myspace.com/seeed

 http://www.myspace.com/glashaus

 http://www.myspace.com/bigbaus

 http://www.myspace.com/jandelay

 http://www.myspace.com/paulvandyk

 http://www.myspace.com/ninahagenrocks

 http://www.myspace.com/deichkind

 http://www.myspace.com/westernhagen07

 http://www.myspace.com/spaxxx

 http://www.myspace.com/helgeschneider

 http://www.myspace.com/eko-fresh

 http://www.myspace.com/timbaland

 http://www.myspace.com/buzhido

 http://www.myspace.com/sido

 http://www.myspace.com/outlandish

 http://www.myspace.com/muhabbet

 http://www.myspace.com/yusufislam

 http://www.myspace.com/ganjamanberlin

 http://www.myspace.com/yassirone

 http://www.myspace.com/kingmassiv

 http://www.myspace.com/benjie1

 http://www.myspace.com/paulkalkbrenner

 http://www.myspace.com/brotherskeepersev

 http://www.myspace.com/freundeskreis

 http://www.myspace.com/fettesbrot55

 http://www.myspace.com/dietotenhosen

 http://www.myspace.com/massiveattack

 http://www.myspace.com/tom

 http://www.myspace.com/guru7grand

 http://www.myspace.com/undercoverslut

 http://www.myspace.com/rammstein

 http://www.myspace.com/op-tec

 http://www.myspace.com/treysongz

 http://www.myspace.com/paulmccartney

 http://www.myspace.com/beatsteaks

 http://www.myspace.com/djvadim

 http://www.myspace.com/bloodbydays

 http://www.myspace.com/mb1000

 http://www.myspace.com/radiohavanna

 http://www.myspace.com/killerpilze

 http://www.myspace.com/caspermc

 http://www.myspace.com/caspermc

 http://www.myspace.com/mstrkrft

 http://www.myspace.com/briskfingaz

 http://www.myspace.com/ratatatmusic

 http://www.myspace.com/djolleck

 http://www.myspace.com/icet

 http://www.myspace.com/moussetofficial

 http://www.myspace.com/burhan4u

 http://www.myspace.com/rotfrontberlin

 http://www.myspace.com/mononikitaman

 http://www.myspace.com/kannibaleninzivil

 http://www.myspace.com/transmittermusic

 http://www.myspace.com/silasrap

 http://www.myspace.com/onedropleft

 http://www.myspace.com/chezzone

 http://www.myspace.com/dr.jekyllmisanthrop

 http://www.myspace.com/turkmansouljah

 http://www.myspace.com/doktajotta

 http://www.myspace.com/richterr

 http://www.myspace.com/kanackenrap

 http://www.myspace.com/dynamitedeluxe

 http://www.myspace.com/fardruhrpott

 http://www.myspace.com/121crewgermany

 http://www.myspace.com/bobidze

 http://www.myspace.com/phildogs

 http://www.myspace.com/sashundbubas

 http://www.myspace.com/blokkmonstabeats

 http://www.myspace.com/lmpmic

 http://www.myspace.com/tonedownberlin

 http://www.myspace.com/prinzpi

 http://www.myspace.com/kyramusiq

 http://www.myspace.com/diefantastischenvier

 http://www.myspace.com/mctemper

 http://www.myspace.com/blancobozzmusic

 http://www.myspace.com/rockonemusikk

 http://www.myspace.com/kongoskulls

 http://www.myspace.com/glashausmusik

 http://www.myspace.com/undercovergangbang

 http://www.myspace.com/missplatnum

 http://www.myspace.com/czrap

 http://www.myspace.com/echtemusik

 http://www.myspace.com/tollpatschhimself

 http://www.myspace.com/scenzah

 http://www.myspace.com/sdpworld

 http://www.myspace.com/liqwalker

 http://www.myspace.com/milanmartelli

 http://www.myspace.com/udolindenberg

 http://www.myspace.com/tropf76

 http://www.myspace.com/konecho

 http://www.myspace.com/jasonderulo

 http://www.myspace.com/keinbockaufnazis

 http://www.myspace.com/kenfm

 http://www.myspace.com/soulcampentertainment1

 http://www.myspace.com/raincastle

 http://www.myspace.com/jonasbeat

 http://www.myspace.com/f-raz

 http://www.myspace.com/katha-o

 http://www.myspace.com/sisterskeepers

 http://www.myspace.com/djwhutevah

 http://www.myspace.com/celiabaron

 http://www.myspace.com/spleenveil

 http://www.myspace.com/finestskillz

 http://www.myspace.com/jfucik

 http://www.myspace.com/rapshox

 http://www.myspace.com/adios24

 http://www.myspace.com/kingabaz

 http://www.myspace.com/caen1

 http://www.myspace.com/deinmyspaceteam

 http://www.myspace.com/albanis

 http://www.myspace.com/mcrex36

 http://www.myspace.com/breakdjdc76

 http://www.myspace.com/wwwkoolsavascom

 http://www.myspace.com/rlaxses

 http://www.myspace.com/botysoundtrack

 http://www.myspace.com/emiwest

 http://www.myspace.com/emiwest

 http://www.myspace.com/liont

 http://www.myspace.com/solohanybal

 http://www.myspace.com/langdana

 http://www.myspace.com/benck26

 http://www.myspace.com/shortyhorak

 http://www.myspace.com/bizzymontana79

 http://www.myspace.com/kianush

 http://www.myspace.com/rattosnate

 http://www.myspace.com/turido

 http://www.myspace.com/mcero36

 http://www.myspace.com/jayleecto

 http://www.myspace.com/hiphopcomhannover

 http://www.myspace.com/diezwillinge

 http://www.myspace.com/haftbefehl

 http://www.myspace.com/twrhino

 http://www.myspace.com/maggaexploziv

 http://www.myspace.com/

 http://www.myspace.com/kaeseone

 http://www.myspace.com/soundautistix

 http://www.myspace.com/4trakz

 http://www.myspace.com/modou449

 http://www.myspace.com/gsoul89

 http://www.myspace.com/serkanmusic

 http://www.myspace.com/hustlersird

 http://www.myspace.com/querfaellteinband

 http://www.myspace.com/kicorap

 http://www.myspace.com/egoone09

 http://www.myspace.com/cassandrasteen

 http://www.myspace.com/timelessrap

 http://www.myspace.com/tobyses

 http://www.myspace.com/kamex41

 http://www.myspace.com/isambdk

 http://www.myspace.com/menace0711

 http://www.myspace.com/kusa7

 http://www.myspace.com/xzozrap

 http://www.myspace.com/mkcan

 http://www.myspace.com/cy176

 http://www.myspace.com/breelai

 http://www.myspace.com/islamicforce

 http://www.myspace.com/lumaraa

 http://www.myspace.com/hiltroprap

 http://www.myspace.com/vmmuzik

 http://www.myspace.com/maximalgang

 http://www.myspace.com/xzozrap

 http://www.myspace.com/mkcan

 http://www.myspace.com/ateshone

 http://www.myspace.com/tonybounz

 http://www.myspace.com/officialmanuellsen

 http://www.myspace.com/ahsanq

 http://www.myspace.com/thetheg

 http://www.myspace.com/mguantanamo

 http://www.myspace.com/seal

 http://www.myspace.com/koolhywitten

 http://www.myspace.com/kalimdigga

 http://www.myspace.com/ferhat65

 http://www.myspace.com/klimaklicker

 http://www.myspace.com/suckapunchdsa

 http://www.myspace.com/scheich51

 http://www.myspace.com/hannoverportal

 http://www.myspace.com/donnierap

 http://www.myspace.com/bigalexecords97

 http://www.myspace.com/2wenty5ive

 http://www.myspace.com/kzuma

 http://www.myspace.com/elraymusic

 http://www.myspace.com/phatprap

 http://www.myspace.com/realumg

 http://www.myspace.com/realumg

 http://www.myspace.com/bboylittlet

 http://www.myspace.com/azzen91

 http://www.myspace.com/andruzta1

 http://www.myspace.com/babacan67

 http://www.myspace.com/djaxelf

 http://www.myspace.com/karoltheone

 http://www.myspace.com/faselone

 http://www.myspace.com/poetic_k

 http://www.myspace.com/zoraone65

 http://www.myspace.com/mouradkill87

 http://www.myspace.com/ilirpasha

 http://www.myspace.com/chillichilliwamo

 http://www.myspace.com/meinepartnersharkfhs

 http://www.myspace.com/thomasdofficial

 http://www.myspace.com/alexmillamusic

 http://www.myspace.com/easypido

 http://www.myspace.com/standfestmusik

 http://www.myspace.com/nalim92

 http://www.myspace.com/swezzy913

 http://www.myspace.com/accentricmcs

 http://www.myspace.com/beyondd

 http://www.myspace.com/funkkueche

 http://www.myspace.com/jsawmusic

 http://www.myspace.com/lmendthundah

 http://www.myspace.com/jwuv

 http://www.myspace.com/tecry51

 http://www.myspace.com/disarstar55

 http://www.myspace.com/faridgangbang

 http://www.myspace.com/prinzfero

 http://www.myspace.com/unitedantifa

 http://www.myspace.com/yuecel49

 http://www.myspace.com/massacramartino

 http://www.myspace.com/funkfiakermusik

 http://www.myspace.com/kayhannover

 http://www.myspace.com/blpbloodpack

 http://www.myspace.com/buffalojump

 http://www.myspace.com/lilraze09

 http://www.myspace.com/kalonbii

 http://www.myspace.com/bissmiss

 http://www.myspace.com/scrizhdt

 http://www.myspace.com/bigbangposse

 http://www.myspace.com/geesoul

 http://www.myspace.com/guccimanesoiceytrapboss

 http://www.myspace.com/lambofn

 http://www.myspace.com/tessioforlive86

 http://www.myspace.com/rudyjr.lovepirates

 http://www.myspace.com/euroraprevivalpromo

 http://www.myspace.com/brvrecords

 http://www.myspace.com/adispeedy

 http://www.myspace.com/holotopie

 http://www.myspace.com/131mog131

 http://www.myspace.com/2-dancers

 http://www.myspace.com/sahin18

 http://www.myspace.com/dularecords

 http://www.myspace.com/ustarecords

 http://www.myspace.com/ali22769

 http://www.myspace.com/bixxsoundfactory

 http://www.myspace.com/537405823

 http://www.myspace.com/demusiknews

WORLDWIDE REVOLUTION

FERHAT ATAMAN | SEO

 http://united-sign.com

tags: „WORLDWIDE REVOLUTION“