Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Bielefeld-Blog: Sie konnte IHN noch anfassen: Elfriede Eilers 90

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Das scheinbar rote Blatt ohne klare Kante porträtiert Elfriede Eilers

90 Jahre wird Elfriede Eilers heute. Das Bielefelder SPD-Urgestein stand jahrzehntelang auf Du und Du mit den führenden Genossen und gehört noch zu den Menschen, die IHN anfassen konnten. IHN hieß Willy Brandt, war zwar umstritten, gab aber seiner Partei eine relativ klare Kante. Was man von den heutigen Vorturnern nicht mehr sagen kann. Im Porträt der NW von Arno Ley heißt es: „Ich will Gerechtigkeit für alle„.

Was ja dann auch dank der Erfindung von Hartz 4 durch einen Kriminellen unter Segnung von GAZgerd und feixender Zustimmung von CDU/CSU/Grüne/FDP passiert ist. Was Elfriede dazu sagt, wissen wir nicht.

Trotzdem: Glückwunsch auch von hier.

Regensburg-Blog: Hochwasser in Regensburg

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Xaverl: Hochwassaturismus song de ohna. Und des is wos schlechts. Solang st koan im Weg stehst und de Häifa net afhoits ko ma s scho ohschaun s Wassa. Und ehrlich. Neigierig san ma doch alle.

Übersetzung. Hochwassertourismus wird das genannt. Und der ist verwerflich. Solange man den Anwohnern nicht im Wege steht und die Helfer nicht von ihrer Tärtigkeit abhält kann man das Hochwasser schon anschauen. Und Hand aufs Herz. Neugierig sind wir doch alle.

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Bielefeld-Blog: Noch 29 Punkte

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Zwei Punkte hat die ARMinia im Rückrundenauftaktspiel gegen den FSV Frankfurt auf der Alm schon mal liegen lassen. Jetzt müssen in den restliche Spielen eben noch 29 Punkte her. Die anderen Kellerkinder wie Ingolstadt und Osnabrück wurden allerdings vermöbelt.

Richtet Euch im Mai auf eine ganz in schwarzblau beflaggte Glitzermetropole, Bittgottesdienste und Prozessionen hoch auf die Alm ein. Für eine zweitklassige Stadt wäre ein drittklassiger Ex-Bundesligist irgendwie noch weniger Werbung als ohnehin schon.

Bielefeld-Blog: „One of us is lying“

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„La divina comedia“. Zweite Runde. Auch das Sonntags – Wefabla hat den kleinen Chaotenclub hoch oben der Alm, ARMinia, im Focus. ARMinen-Vizepräsident Lütkemeier (oben links) sagt, er habe zweimal mit dem Herrn Geilhaupt (Geiler Name, Junge. „Geil ist geil“), Vorsitzender des Verwaltungsrat, der Präses Brinkmann das Mißtrauen ausgesprochen hat, wegen der Verlegung der Mitgliederversammlung (Entscheidung in Sachen Stadionausgliederung) telefoniert. „Geili“ Geilhaupt habe dem letztlich zugestimmt. Dem widerspricht Thomas Lauritzen, ebenfalls Mitglied des Verwaltungsrates. Es habe überhaupt keinen Beschluß gegeben und die Mitteilung des Herrn Geilhaupt sei zumindest mit ihm nicht abgestimmt gewesen.

Mann, was für ein Tobak. Leider hat das Photoshop-Programm schon mal die Fotografie der Zeitungsseite völlig eigenmächtig verändert und die Nasen der Protagonisten a la Pinocchio in die Länge gezogen.

Und im Hintergrund spielt das gecoverte ABBA-Lied: „One of us is lying„. In einsdreissig ist Anstoss:

Regensburg-Blog: Schützt und erhaltet die baierische Mundart

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Xaverl: Wos sog i imma. Boarisch is füa uns Bayern de wichtigte Sprach und drum schützenswert. Es is doch sche wenn mia unsa eigene Sprach hom. Und Deitsch is füa uns quase a Reservesprach. Des soit ma scho a no kenna. Und wer dann no Englisch ko, dea ko mitn Rest der Wäit a no redn.

Übersetzung: Was sage ich immer schon. Baierisch ist für uns Bayern die wichtigste Sprache und darum schützenswert. Es ist doch schön eine eigene Sprache zu haben. Und Deutsch ist für uns eine Zweitsprache, die man auch noch beherrschen sollte. Und wer auch noch Englisch spricht kann mit den Rest der Welt auch noch reden.

Bielefeld-Blog: Ein Alien?

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Urban Priol, der kürzlich in der Stadthalle der Glitzermetropole (neben der Nissenhütte, in der man auch Eislaufen kann/konnte) gastierte und von seinen großen Sympathien zur Zaubernuss an der Spitze der Bundesregierung plauderte, hat ja so recht. Wir haben das „lustige“ Bild auf Spiegel-online mal analysieren lassen. Die Fachfrau prägte den Begriff „verschlagene, alienhafte Attitüde“. Nun ja. Mal abgesehen von der wie immer kasperlehaften Mache der Dame aus der Provinz, ist die FDP ja nicht unschuldig an dem, was die „mächtige“ Frau da mit ihr macht. Offensichtlich haben die Gelben nicht begriffen, dass es Madame Merkel nur um Eines geht: An der Macht bleiben. Am Sessel kleben. Koste es, was es wolle.

Das hat mit „Deutschland dienen“, wie sie mal vor dem Bundestag geschworen hat, natürlich nichts zu tun.

Jetzt glaube ich doch, dass da ein Alien rumturnt und feixt. Ein normaler Mensch hält das ja im Kopf nicht aus.

Bielefeld-Blog: Glückskeks vom Scherzkeks

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Die schönere und bessere Hälfte kam von der Frankfurter Messe zurück und hatte Glückskekse im Gepäck. Das Gebäck knackte, das Papier wurde ausgerollt und darauf stand:

„Wer dieses Papier in die Hand nimmt, wird jung und kräftig bleiben“.

Warum sie denn nur Kekse mit diesem Spruch mitgebracht hätte, wurde sie gefragt. Antwort: „Die kriegen OBPit, Ewald Lienen, das AMinia-Präsidentchen, das Goldbeckchen und noch ein paar andere Kadetten“. Aha. Gut, dass wir gefragt haben. Für alles andere gibt es ja Mastercard.

Bielefeld-Blog: Schätzelein, lasst Brötchen ARMinia regieren!

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Heute sind die Gazetten der Glitzermetropole mit dem weltweit berühmtesten Fußball“club“ voll von der neuesten Aufführung des Laienschauspielhauses an der Melanchthonstraße. Deutlich wird, welche kindisch-amateurhaften Hahnenkämpfe da ausgetragen werden, die bis in die Politik mit dem alten „Hier SPD – da CDU“ reichen. Nicht deutlicher wird, um was es eigentlich wirklich geht. Allenthalben werden Sympathieadressen abgegeben und Behauptungen kolportiert, wer denn wann wen worüber angeblich rechtzeitig informiert hat. Oder nicht.

Unbeirrt dessen hat Filiallbäcker Bürenkemper auch heute wieder eine Serie frischer „ARMinen“ aufgelegt, die diesmal allerdings mit bissigen Kommentaren gekauft wurden:

„Die letzten vor dem Abstieg“
„Steigt Ihr dann auf Paderborner um?“
„Der BVB zeigt, wie man Fußball spielt“
„Oh, von Ewald Lienen gesegnet“
„Liga 3 gewidmet?“
usw.

Wie dem auch sei. Wir haben mal frech ein Brötchen auf den Titel der größten Gazette der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm plaziert: Würde auch locker gehen. Quatscht aber kein dummes Zeug wie Präsidium, Aufsichtsrat, Verwaltungsrat, Ehrenrat, Supportersrat, Stadtrat. Rat , wo hin man sieht. Lauter super kompetente Leute. Sagen sie.

„Brötchen for President“

Gut Biß!

Regensburg-Blog: Hochwasserdamm im Stadtteil Burgweinting

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Xaverl: Jetza homs an riesigen Damm baut, genga s Hochwassa. Owa der is sched füa a grouß Jahrhundathochwassa. So a kloans Wasserl stoppt der net. Do sperrt ma einfach wia oiwei d s Straß.

Übersetzung: Da wurde ein riesiger Hochwasserdamm gebaut. Aber der ist nur für ein Jahrhunderthochwasser konzipiert. So ein Miniwasser stoppt er nicht. Da sperrt man wie eh und je die Straße.

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Leverkusen-Blog: Karnevalskostüme SteKarneval: Onlineshop mit über 5000 Artikeln

Karnevalskostüme für jung und alt gibt´s bei Stekarneval. Online kann man dort echt fast alles an Kostümen bekommen. Ob Indianerkostüme, Cowboy oder Kinderkostüme oder Schminke von Grimas. Man hat auch die große Auswahl an Perücken und Zusatzzubehör wie Schwerter, Pistolen Zauberstäbe, Federboas, Luftballons und Mottopartyzubehör. Man könnte meinen der Laden befände sich in der Karnevalshochburg Köln. Nein! Die Kostüme bekommt man in Leverkusen oder auch Online bei Stekarneval.

Der jährliche Karnevalstrend liegt meist bei einem Tierkostüm wie beispielsweise das Gorilla-Kostüm, Elefant, Tiger, Löwe oder Papagei. Diese gibt es entweder für Erwachsene oder Kinder. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass man das Tierkostüm nicht nur an Karneval sondern auch am Jungesellenabschied, Geburtstag oder auf einer Mottoparty anziehen kann. Zumindest ist das in Köln der Fall.

Sehr groß ist das Angebot für Mottoparties, denn man kann entscheiden zwischen 70er Kostümen, Disco-Kugeln, Hollywood oder Beach- und Hawaii-Kostümen, damit die Mottoparty auch echt wirkt.

Mit der richtigen Schminke (Grimas) wirkt die Verkleidung viel authentischer. Nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen gewinnt das Schminken des Gesichts an Beliebtheit. Die meisten Farben sind ohne Zusätze und nach dermatologischen Tests auch hautverträglich. Stekarneval bietet ein großes Sortiment wetterfester Schminke, Reinigungssets und Wimpern an. Selbst Schminkbücher sind erhältlich und machen Kinder schnell zu professionellen Karnevals-Schmink-Spezialisten.

Also bevor man sich entscheidet in Köln, aber auch in Leverkusen Karneval zu feiern, dann idealerweise sollte man sein Kostüm in einem Laden finden, das nicht nur irgendwelche Kostüme, sondern auch ausgefallene Tierkostüme anbietet und die dazugehörige Grimas-Schminke. Das Karnevalskostüm bekommt man entweder in Leverkusen selbst bei SteKarneval oder online.

Verkleiden, Schminken, Fertig? Los!

Koeln-Blog: subculturo-Party mit Yuriy Gurzhy am 21.01.2011 in der Werkstatt in Köln-Ehrenfeld

Am Freitag, den 21.01.2011, steigt die frivole fröhliche subculturo Party in der Werkstatt in Köln-Ehrenfeld mit internationalen Sounds auf 2 Floors präsentiert von Hotelux, Skalovers & einklang-koeln.

Dabei ist Star-DJ Yuriy Gurzhy, bekannt als Sänger der Band Rotfront und Mitstreiter in Wladimir Kaminers Russendisko, zu Gast und wird einen bunten Mix aus Balkan Beats, Klezmer Sounds, Ska & World Beats auflegen, wobei er seine neueste Compilation „Revolution Disco“ im Gepäck hat. Weitere Infos zu Yuriy Gurzhy gibt’s unter http://subculturo.de/subculturo-dj-yuriy-gurzhy-russendisco-rotfront.php.

Den unteren Floor der subculturo Party beschallen die 6 Mitglieder von Bun Babylon Soundsystem, die ihre gesamte Bandbreite an Reggae, von raren Foundationtunes, den neusten Dancehallbrettern, nicen Dubs und sweetem Reggae bis hin zu Ska und Soca unters Partyvolk bringen werden. Genaueres erfahrt ihr unter http://subculturo.de/subculturo-bun-babylon-sound-reggae.php.

Also Damen und Herren – fühlt euch herzlichst Willkommen bei der ersten Subculturo Party im neuen Jahr!

Datum: 21.01.2011
Ort: Werkstatt Köln, Grüner Weg 6, 50825 Köln-Ehrenfeld
Einlass: 23:00
AK: 7 Euro
Infos: http://subculturo.de/
Gästelistenplätze gibt’s zu gewinnen unter
http://www.einklang-koeln.de/gaesteliste-party-subculturo.php

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Bielefeld-Blog: Die Leiden der Arminia

Was ist bloß los bei Arminia Bielefeld?

Hatte man nicht mit dem neuen Image-Motiv Aufbruchsstimmung erzeugen wollen? Wollte man nicht eine geschlossene Einheit symbolisieren? Damit Ruhe einkehrt, damit man sich auf den Sport konzentrieren kann, damit das Klassenerhalt-Wunder noch gelingt? 

Pustekuchen! Der Verwaltungsrat entzieht Präsident Brinkmann das Vertrauen.

Wann hört das endlich auf? Wann kann man sich auf den Sport konzentrieren? So lange nicht Ruhe in der Chef-Etage und in deren Vorzimmern einkehrt, braucht man nicht in einer Traumwelt leben und vom Klassenerhalt träumen. Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Bielefeld-Blog: „Da fliege ich doch“

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Nach 60 Litern schob der nette ältere Herr im adretten Zwirn des gehobenen Managements, „Typ Selbertanker“, die Zapfpistole wieder in ihr Regal. Selbstverständlich hatte er „E 10“ getankt. „Nur das beste für diesen Wagen der Extraklasse“, meinte er, auf seine Ess-Klasse in dunkelsilber zeigend. Der in der frühen Morgenstunde noch leicht verhangene Blick zog langsam die Anzeigestange mit den heutigen Preisen hoch: „Aha. Die 3 Mark sind geknackt“.,

Nun denn. Man könnte ja zum Termin im Süddeutschen fliegen und von oben etwas Kerosin auf dieses unser schönes Land regnen lassen. Da oben gibt es nämlich noch keine E 5, E 4, E 3 und „verboten“ – Umweltschilder. Das ist sozusagen umwelttechnisch befliegbares Niemandsland. Ein Problem wäre nur das ziemliche Übergepäck. Notwendigerweise bestehend aus mitzunehmenden Gegenständen fotografischer und Notebookartiger Sorte.

Also doch „den Wagen“. Ob die Politiker, denen meist in gehobener Klasse der schöne Tankvorgang ziemlich schnuppe ist, überhaupt in ihren hohlen Köpfen realisieren, welche Abzocke da grad abgeht? Rolli Wolferl S. lehnt sich gemütlich zurück und rechnet schon mal auf seinem iPhone: „Mehrwertsteuermehreinnahmen grandios“. Klar. Dann kann man mehr Diesel für die Ratterkisten am Hindukusch kaufen. Wieder ein Grund mehr für den Hindukuschler aus dem Fränkischen, mal schnell mit einem neuen Regierungsairbus da runter zu fliegen und ein paar PR-Bilder machen zu lassen. Steffi wird diesmal nicht dabei sein. Die hat jetzt eine weitere PR-Baustelle.

Bielefeld-Blog: Schlaumerker

Teuer, unübersichtlich, zu geringe Erfolgsquote: ie neue Studie der Bertelsmann-Stiftung fällt ein vernichtendes Urteil über ein System, in dem alljährlich vier Milliarden Euro ausgegeben werden, um etwa 350 000 jungen Leuten doch noch eine Chance auf einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Einen Vorteil daraus zieht allenfalls die Politik, die auf diese Weise die Arbeitsmarktstatistik schönt. Wer in einer Qualifizierungsmaßnahme steckt, gilt schließlich nicht als arbeitslos. Aus menschlicher wie volkswirtschaftlicher Sicht wäre es sehr viel sinnvoller, junge Leute gar nicht erst in solche Warteschleifen zu schicken. Dazu müssen Jugendliche aber schon in der Schule besser auf das Berufsleben vorbereitet werden. Ansätze dazu gibt es ja bereits: 250 Schulsozialarbeiterstellen hat das Land an den Hauptschulen geschaffen, der Bund will Bildungslotsen fördern, die junge Leute beim Übergang von der Schule in den Beruf begleiten. Das ist mühsam und kostet viel Geld, und doch ist es der einzig richtige Weg. Vorbeugen ist besser als heilen: Diese Binsenweisheit gilt eben auch für das Bildungssystem.

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht. Aber wenn das Westfalen-Blatt – oder andere Medien – sich auf etwas beziehen, was die gemein nützige Denkbutze aus dem Strassenstädtchen nebenan mit den phantastischenh „Kontakten“ zu ganz vielen wunderbaren, weil völlig unbestechlichen und jedwedem Lobbyismus abholden Politikern (Sie lassen ihre Gesetze in Gütersloh schreiben) wie so oft etwas anmotzt, steckt Eigennutz dahinter. Eigennutz, der sich in Euro und Milliarden niederschlagen muss. Denn nur der funktioniert beim Monopoly auf „Gütersloh – Art“. Hör ich da jemanden., der „Der hat doch nur was gegen Elisabeth und ihre Truppe?“ in die Arena brüllt?

Ganz recht. Und deshalb schreiben wir auch kritisch über alles, was da „angedacht“ wird.

Aschaffenburg-Blog: Erste-Hilfe-Kurs für Hundebesitzer der Hundeschule Aschaffenburg

– Bergung und Transport

– Untersuchung von kranken und/oder verletzten Tieren

– Wiederbelebungsmaßnahmen

– Eingeben von Medikamenten

– Anlegen von Verbänden

– Verhalten bei verschiedenen Krankheitsbildern (Vergiftingen etc.)

– Hausapotheke

Veranstaltet von der Hundeschule Aschaffenburg am 18. März 2011 von 18.00 – ca. 21.00 Uhr.

Referentin ist die Tierärztin Tanja Mertes.

Die Kosten betragen 35,00 Euro (inkl. Seminarunterlagen und Verbandsmaterial für die praktischen Übungen).

Veranstaltungsort ist das

Pfotentreff Hundezentrum der

Hundeschule Aschaffenburg

Ernsthofstr. 14

63739 Aschaffenburg.

Anmeldung bitte über:

Hundeschule Aschaffenburg

Tel.: 06021-20156

Fax: 06021-219194

info@hundeschule-ab.de

http://www.hundeschule-ab.de

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Der Luchs – Tier 2011

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Xaverl: A schens Viech is a scho, da Luchs. Owa seng duat man sched im Nationalpark. Sonst im Woid zoagt a se net. Owa des is vielleicht a guat, weil a sonst de Leit sched Angst macha dat.

Übersetzung: Ein schönes Tier ist er schon, der Luchs. Aber anschauen kann man ihn nur im Nationalpark. Im Wald zeigt er sich nicht. Ober das ist auch gut so, sonst würde er einigen Leuten nur Angst einjagen.

Koeln-Blog: Werbeagentur Köln WANT: 7 Punkte für POS Marketing

Werbeagentur Köln WANT mit Schwerpunkten wie Handelsmarketing, Markenberatung, Promotions VKF, Cross-Marketing, Unternehmenskommunikation oder Online Marketing arbeitet im Folgenden 7 Punkte für POS-Marketing heraus.

Marketing Idee: Die Marketing Idee sollte sich von anderen Konzepten hervorheben. In Bezug aufs POS Marketing wäre das z.B. eine Flyer-Aktion mit einem klassischen Promotionstand. Ziel dabei ist die Besucherfrequenz im Store zu erhöhen und Besucher zu lenken.

Ablauf: Vor dem Eingangsbereich Kunden aktiv auf die Flyer-Aktion ansprechen: Mit dem Flyer kann der Kunde im Store sein Give-Away bekommen. Der POS befindet sich im hinteren Bereich, sodass Kunden durch den ganzen Einkaufsbereich bis hinten durch zum Promo-Stand laufen müssen. Das Ergebnis ist eine erhöhte Besucherfrequenz, mehr Kunden und mehr Umsatz.

  1. Flyer: Die Flyer sollten die Farben des Unternehmens tragen, um den Wiedererkennungseffekt zu erzeugen. Die Texte sollten kurz gefasst sein. Passender Weise sollten lediglich Schlagworte aufgesetzt werden.
  2. Promoter: Auch die Promoter sollten in den Unternehmensfarben präsent sein und sicher und sympathisch auftreten.
  3. Give-Away: Locken Sie die Kunden mit einem spannenden Give-Away in Ihren Store. Mit positiven Erinnerungen soll Ihr Unternehmen verknüpft werden. Die nachhaltige Werbewirkung ergibt sich aus dem Präsent, das man mit nach Hause nimmt.
  4. Promoterstand: Der Stand sollte mobil sein und auch mit der Corporate Identity ausgestattet sein. Am Promotionstand wird ein neues Produkt vorgestellt.
  5. Produkt: Das Produkt („Winterstiefel“) ist in Eisblöcke gefasst. Die Verbindung von Winterstiefeln und Eisblöcke scheint hier logisch und soll für den Kunden dann auch so empfunden und akzeptiert werden.
  6. Zusätzliche Spontankäufe erzielen: Mit der richtigen Wahl des POS/POI gelingt es Ihnen zu zusätzlichen Einkäufen zu animieren. Der POS/POI wird so gewählt, dass man für den Besucher zusätzliche Wege eröffnet und auch die Möglichkeit erhält an anderen Schuhprodukten vorbeizulaufen.
  7. Musik im Store oder Musik vom Promotionstand: Die motivierende Wirkung der Musik wird oft unterschätzt. Es ist erwiesen, dass die Auswahl der Musik den Konsumenten motiviert länger im Store zu verweilen.

So kann ein POS- Marketing aussehen, wenn es zielorientiert und bedarfsgerecht realisiert wird. Die Full-Service Werbeagentur in Köln heißt WANT und gibt gerne Auskunft.

Bielefeld-Blog: Hermannsdenkmal weg vom Touristenfenster

Der Kölner Dom bleibt die Nummer Eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland – so das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) und des Städteportals meinestadt.de unter 1.600 Internetnutzern. Bereits im vierten Jahr in Folge wählten die Umfrageteilnehmer auf die offene Frage „Was ist Ihre persönliche Lieblingssehenswürdigkeit in Deutschland?“ den gotischen Dom am Rhein auf Platz 1. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Kölner Wahrzeichen in der Gunst der Deutschen sogar noch gestiegen: In 2009 schaffte es der Kölner Dom mit 8 Prozent der Stimmen auf Platz 1, in diesem Jahr gelangte das Wahrzeichen mit 15 Prozent wieder an die Spitze. Von Platz 3 auf Platz 2 verbesserte sich die Dresdner Frauenkirche mit 7,1 Prozent, das Brandenburger Tor sank mit 6,6 Prozent um einen Rang auf Platz 3. Auf Platz 4 und 5 im Ranking folgen Schloss Neuschwanstein und der Dresdner Zwinger. Erstmals in die Top 15 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten haben es diesmal drei geschichtsträchtige Attraktionen geschafft: Die Zeche Zollverein (Essen) kommt im Jahr der Kulturhauptstadt 2010 auf Platz 12, die Residenz Würzburg und das Schweriner Schloss teilen sich Platz 14. Nach vier Jahren landeten die Wuppertaler Schwebebahn (Platz 7) und der Berliner Reichstag (Platz 9) erneut in den Top 15. Herausgefallen aus dem Top-Ranking sind hingegen das Hermannsdenkmal, das Deutsche Eck bei Koblenz und der Hamburger Michel.

Was gibt es jetzt noch für eine Grund, den langen beschwerlichen Weg nach Detmold auf sich zu nehmen? Hat Hermann der Cherusker damals vergeblich die Römer geschlagen?= Ist das die ganz späte – also sowas von spät, später geht ja gar nicht mehr – des Varus für seine Niederlage? Und überhaupt Kölner Dom. Denk Dir mal eine dicke Platte von 5o Metern unter der Altstädter. Dann haste sowas von Dom, Domiger geht gar nicht mehr….

Bielefeld-Blog: Sie werden doch nicht etwa…?

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Amerikahaus. Gehört dem HFS-Fonds und wird gegenwärtig vom neuen Mieter Stadt zum „Haus der Bildung“ (für Stadtbibliothek, Stadtarchiv und Kulturamt) umgebaut. Nicht genug, soll es auch ein „Haus der Kultur“ werden., Das erklärt die Stadt so: Man bündelt die „kulturellen Dienstleistungen“ da. Für das knapp 200 Personen fassende Foyer hat man sich was ganz Allerliebstes ausgedacht. Ein gigantisches Poster wird OBPit im Tutu beim üben des „großen städtischen Spagats über angeblich leeren Geldtöpfen, assistiert vom Stadtkämmerer, mit lockerer Hand Millionen aus der trockenen Suppenkelle streuend“, zeigen. Die Kunsthalle hat in einem letzten Kelleinkraftakt vor Weggang ins Texanische noch einmal alle Verbindungen spielen lassen und als Urheber dieses Posters Christo gewinnen können. Jenen Mann, der 1995 den Reichstag in Berlin wrappte. Mitmachen will der weltbekannte Künstler aber nur, wenn man ihm erlaubt, vom Poster ausgehend ganz Bielefeld zu verhüllen. Ralfi Anstötz, Mitinhaber des Stoffverlages in Oldentrup, hat schon Lieferung von „mehreren hunderttausend Quadratmeter mit JAB-Logo“ zugesagt. Ein Problem soll nur noch sein, wie die Verkehrsführung hin zum Neumarkt gelingt. Dahin soll nämlich der Wochenmarkt vom Kesselbrink während der Umbauphase des städtischen Kleinods mit Tiefbunker am Telekomhochhaus wandern, während die Spasskasse ihre Filiale von der Stresemannstrasse wegen Umbaus füir ein paar Monate in die Alte Post verlegt.

Sie werden doch nicht etwa am Bild der Innenstadt was verändern wollen?

Bielefeld-Blog: Bye, bye Arschgeweih….

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Wie viele Mädels mit Arschgeweih über Slipgummi noch in Teutoland herumlaufen, ist wohl nicht bekannt. Bekannt ist aber, daß diese Mode „out“ ist. Folglich wird die Nochträgerinnen diese Pressemeldung des TÜV Rheinland interessieren:

Der Drachen auf dem Oberarm, die Rose auf dem Schulterblatt oder die Initialen des Partners an geheimer Stelle: Noch nie waren Tätowierungen so alltäglich wie heute. Doch spätestens, wenn die Tätowierungen aus der Mode kommen, bereuen einige Träger ihren Besuch im Tätowierstudio. Ein neuer Trend besteht darin, Tattoos wieder entfernen zu lassen, denn inzwischen gibt es effektive und Erfolg versprechende Methoden. Die gängigste funktioniert mit hochmoderner Lasertechnik. „Je nach Farbe wird ein bestimmter Lasertyp angewandt“, weiß Dr. Ulrike Roth, leitende Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. Tattoos in der charakteristischen dunkelgrünen Färbung lassen sich am besten mit einem Rubinlaser entfernen. Bei bunten Tätowierungen kommt der so genannte Neodym-YAG-Laser zum Einsatz. In beiden Fällen muss eine wesentliche Voraussetzung erfüllt sein: Die Lasertherapie funktioniert nur, wenn sich die Farbpigmente in der mittleren Hautschicht des Tätowierten befinden. „Sind die Pigmente durch unprofessionelles Stechen in tiefere Hautschichten vorgedrungen, lassen sie sich nur schwer entfernen“, sagt Roth. Das Prinzip der Therapie: Die Kollagenfasern, mit denen der Körper die tätowierten Farbpigmente eingekapselt hat, müssen zerstört werden. Die Laserenergie ist in der Lage, Kollagenfasern so stark zu erhitzen, dass sie platzen. In der Folge können die Farbpigmente durch körpereigene Zellen abgebaut werden. Doch mit einer Lasertherapiesitzung ist es nicht getan. Wer ein Tattoo rückstandsfrei entfernen lassen möchte, sollte Zeit, Geduld und Geld mitbringen. Dr. Ulrike Roth: „Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach Größe und Farbe der Tätowierung. Pro Sitzung werden etwa 50 bis 250 Euro fällig und nach jedem Termin steht erst einmal eine vierwöchige Pause an, um die Haut zu schonen.“ Außerdem rät die TÜV Rheinland-Expertin, die Therapie ausschließlich bei qualifizierten Hausärzten durchführen zu lassen, die auch über die entsprechende Lasertechnik verfügen. Die Krankenkasse zahlt die Therapie übrigens nicht. Quelle: TÜV Rheinland AG

So richtig blank zieht ja übrigens des farblosen Präsidenten und Maschifreundes präsidiale Gattin („Ich liebe meinen Wulff im Bellevue-Pelz“) auch nicht mehr am Oberarm. Und Afghanistan -Steffi wollte neulich in Kundus nicht so recht, als Segelohr Kerner vorschlug, das Datum der historischen Show life von Paschtunen einstechen zu lassen. Feige?

Bielefeld-Blog: Das ist es, was fehlt!

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Martin Krause von der Großgazette NW der Glitzermetropole ist im ARMinia-Rettungsfieber. Als Ersten zog er den berüchtigtberühmten Münchner – eigentlich Bielefelder – Professor Hans-Werner Sinn (eher bekannt als Professor (Un)sinn und Gallionsfigur der neoliberalen Speerspitze Ifo-Institut) vor Schreibblock und Aufzeichnungsgerät. Als Jugendlicher sei er, so NW, „öfter zur Alm gegangen“. Da er ja in nahezu jeder Talkshow, die es nicht schafft, ihm aus dem Weg zu gehen, etwas absondert, fand er auch für die Almdudler Worte, die in der „Weckung des furor teutonicus“ münden sollten. Ob die 95% Fußballsöldner überhaupt wissen, was das ist? Aber „die Heidi Klum des deutschen Oekonomiegewerbes“ hat ja immer was zu sagen. Auch wenn es (Un)sinn ist.

Dabei ist des Rätsels der Erfolglosigkeit Lösung viel einfacher. Vor dem „Schüco“ auf der davonlaufenden Helden Brust hat niemand Angst. Beim „frischen Krombacher“ wäre das ein klein wenig anders gewesen. Noch besser allerdings: Werner Haskenhoffs Stadion-Bratwurst aus der Steinhagener Waldbadstrasse vorne drauf:

„Kommt her, Ihr Würstchen“.

Rathenow-Blog: Endlich wieder schnelles Internet

Ende des vergangenen Jahres wurde in Rathenow eifrig gebuddelt. Jeder Interessierte konnte sich für einen DSL-Anschluss anmelden. Auch für Steckelsdorfer sollte es diesen geben. Wir hatten schon bis zum Herbst 2009 einen DSL-Anschluss. Leider ging der durch Umstrukturierung und Schlamperei wieder verloren. So mussten wir über ein Jahr mit einem provisorischen Internet-Anschluss auskommen. Es war oft nervend, wenn eine mühsam aufgebaute Verbindung bald wieder ihren Geist aufgab oder das Laden von Bildern eine halbe Ewigkeit dauerte. Das hat nun seit gestern – und hoffentlich dauerhaft – wieder ein Ende. Man kann es kaum glauben, wie schnell plötzlich wieder Mails gesendet werden können.

Regensburg-Blog: Früher und heute

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Xaverl: Dasäim hätt ma gsagt des is a Ramme, weil a an Bürgasteig so zuastäit. Wo doch hintn Plotz gnua war. Heit sagt ma: Des is a netta Mensch. Er hätt doch a ganz zustäin kenna. So is hoit heit.

Übersetzung: Früher sagte man, der KFZ-Parker ist ein ….*)….., weil er den Bürgersteig zustellt. Rückwärts wäre doch noch ausreichend Platz gewesen. Heute sagt man: Das ist ein netter Mensch. Er hätte doch den Bürgersteig ganz zustellen können. So ändern sich die Sitten.

*) In Bayerisch ist diese Bezeichnung eine Beschreibung eines Menschen. In Deutsch wäre es vielleicht schon beinahe eine Beleidigung. Darum wurde auf eine Übersetzung verzichtet.

Landshut-Blog: Enrico Uccello – Gabriele Goderbauer-Marchner

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Xaverl: Ausse schmeissn woins as. Aus da Partei. Vielleicht scho, vielleicht doch net. Egal wia. Reklame hot s gmacht. Jetza kennt ma s a außerhoib von Landshut. Und moagn wiss ma mehra.

Übersetzung: Ausgeschlossen soll sie werden. Aus der Partei. Vielleicht ja, vielleicht doch nicht. Egal wie es ausgeht. Werbung für sich hat sie gemacht. Jetzt ist sie auch außerhalb Landshut bekannt. Und morgen wissen wir mehr.

Nachtrag: MIt allen drummrum nennt sich die Dame: Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner