Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Paderborn-Blog: Neubau Krankenhäuser in Paderborn bietet hohes Auftragsvolumen

Der Neubau und die Modernisierung der Krankenhäuser in Paderborn lockt mit langfristiges Aufträgen für Bauunternehmen und Handwerksfirmen.

Paderborn, 20.09.2013:Im Oktober 2012 wurde in Paderborn ein Bauvorhaben zum Neubau von Krankenhäusern und sanitären Anlagen eingeleitet. Hierbei sollte es vor allem um eine Klinik für Kinder und Jugendliche gehen. Das Projekt befindet sich momentan noch im Planungswettbewerb.

Nach dem Abbruch von zwei vorherigen Gebäuden soll nun neben der schon bestehenden LWL Klinik für Erwachsene eine Psychiatrieklinik für Kinder und Jugendliche durchgesetzt werden. Für die Planung vorgesehen ist eine stationäre Klinik mit etwa 30 Betten, genauere Details stehen aber noch nicht fest. Die Kosten des Projekts werden momentan auf rund 6,24 Mill. Euro geschätzt.

 

Da der Planungsauftrag noch nicht erteilt wurde, sind Bewerbungen und Angebote zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Auch beteiligte Bauunternehmen sind bisher nicht bekannt. Der Beginn des Neubaus soll vor raus sichtlich frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2014 beginnen.

 

Für Monteur-, Handwerks- und Baufirmen bietet dieses Großprojekt eine gute Chance auf volle Auftragsbücher und eine hohe Auslastung. Daher sollten sich die möglichen Firmen und Unternehmen um eine eine frühzeitige Planung und Kalkulation des Auftrages kümmern.

 

Insbesondere für die Unterbringung ihrer Monteure und Arbeiter sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. Da der Großraum Paderborn eine Vielzahl von ambitionierten Bauprojekten und Baustellen besitzt, gestaltet sich die Unterkunftssuche oftmals sehr schwierig und zeitraubend.

 

Monteure, Handwerker und Arbeiter sind gezwungen lange Fahrzeiten auf sich zu nehmen, da im Zentrum von Paderborn und der näheren Umgebung ein geringes Angebot an freien Betten besteht.

 

Monteurzimmer und Ferienwohnung in Paderborn hilft dabei den Bau,- Monteur- und Handwerksfirmen bei der Suche nach geeigneten Unterkünften in Paderborn. Die Dienstleistung ist für die Firmen kostenlos und unverbindlich. Monteurzimmer und Ferienwohnung Paderborn gehört zur Agentur für Zimmmervermittlung und ist neben Paderborn noch in weiteren Städten tätig, wie Lippstadt, Kassel, Bielefeld und Gütersloh.

 

Agentur für Zimmervermittlung

 

Agentur für Zimmervermittlung ist eine kostenlose Dienstleistung für Unterkunftssuchende in ganz Deutschland. Vermittelt werden jegliche Formen von Übernachtungsmöglichkeiten: Von Monteurzimmern und Ferienwohnungen für Monteure, Arbeiter und Handwerker bis hin zu Ferienwohnungen, Hotel- und Pensionszimmern. Der Service ist für den Kunden kostenlos und richtet sich insbesondere an Privatpersonen und Firmen mit größeren Übernachtungsvolumen. Durch die langjährige Erfahrung im Übernachtungsbetrieb und den lokalen Marktkenntnissen werden stets die günstigsten Preise erzielt.

Agentur für Zimmervermittlung

Frank Stallmeister

Walkenhausweg 23

59556 Lippstadt


Telefon: 02941 948900
Telefax: 02941 9489050

Paderborn-Blog: Tempo-30-Test in Paderborn abgelehnt

Paderborn,17.09.2013: In Paderborn wurden vier Hauptverkehrsstraßen in ein Tempo-30-Zone umgewandelt, um zu testen wie sehr es sich auf die Lärmminderung auswirkt. Der Vorschlag wurde mit einer Mehrheit von CDU und FDP abgelehnt.

Für die Neuhäuser und Münstersstraße sollte die Tempo-30 Begrenzung nur von nachts zwischen 22 und 6 Uhr auf zwei kurzen Strecken gelten, für die Penzlingerstraße und Giersstraße sogar komplett und ganztags. Der einjährige Vorschlag für die Münsterstraße wurde auf dem Bezirksausschuss Schloß Neuhaus mit der Mehrheit von der CDU und FDP bereits abgelehnt, ebenso wie der Vorschlag für die Neuhäuser Straße.

 

Im Rahmen einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe, die sich monatelang mit einem “Aktionsplan zur Lärmminderung“ beschäftigt hat, wurde nach geeigneten Straßen gesucht und schließlich mithilfe von Befragungen der Bürger und Bürgerinnen von Paderborn weitere Anregungen ausgewählt. Nach dem Willen der beiden Paderborner Bezirksausschüsse und des Bauausschusses sollte der Tempo-30-Test eigentlich in die Tat umgesetzt werden, jedoch wurde schon ein Vorschlag abgelehnt und auch der Zweite ist gescheitert.

 

Zwei der vier Vorschläge sollen vor raus sichtlich aber in Paderborn durchgesetzt werden, nämlich die auf der Penzlingerstraße und Giersstraße. Zudem schlug die Fraktionschefin der Grünen, Brigitte Tretow-Hardt, vor, anstatt der gescheiterten Vorschläge ganztägig Tempo-30 für die Residenzstraße und die Bielefelder Straße bis zur Einmündung der Hermann-Löns-Straße in Paderborn einzuführen. Ihr Antrag wurde mit einer Enthaltung von Angelika Kiel (FDP) als einstimmige Empfehlung an den Bauausschuss weitergereicht.

 

Dementsprechend werden alle verfügbaren Informationen und Dokumente im Bautechnischen Rathaus Paderborn überprüft und bearbeitet. Die eigens dafür angefertigten Stellen in Paderborn beraten die beteiligten Personen und Parteien hinsichtlich Baumaßnahmen, Genehmigungen Verbesserungsvorschlägen. Für genauere Informationen und eine ausgiebige Beratung können Beratungstermine mit dem ausgebildeten Personal vereinbart werden. Diese Vorgehensmaßnahmen garantieren ein Höchstmaß an Qualität und fördern die wirtschaftlichen Aspekte, die zu einer Umsatzsteigerung führen können. Vor allem große Bauunternehmen, aber auch kleinere Handwerks- und Monteurfirmen profitieren von diesem besonderen Service.

 

Die Paderborner Verkehrsgesellschaft hat sich durch die Einführung dieser Tempo-30 Zone an den Hauptverkehrspunkten in Paderborn eine deutlichen Lärmminderung erhofft, von denen vor allem die Bewohnerinnen und Bewohne profitieren würden. Nach einer längeren Versuchszeit ist dieser Effekt jedoch ausgeblieben und hat sich sogar negativ auf die Verkehrsdichte ausgewirkt. Der große Verkehr, insbesondere zu den Hauptarbeitszeiten und nach Feierabend führte zu einer Überfüllung der Straßen in Paderborn, die im Endeffekt, die gegenteilige Wirkung erzielt haben.

 

Auf Grund der vielen Verkehrsteilnehmer stieg der Co2-Gehalt in diesem Bereich deutlich an und führte so zu einer Umweltverschmutzung. Ebenso stieg der Lautstärkepegel an, was eigentlich verhindert werden sollte. Das Experiment der Beschränkung auf ein Tempolimit von 30 Kilometer pro Stunde ist nach Aussagen von offiziellen Stellen gescheitert. Die Anwohner begrüßen ebenfalls eine Ablehnung des Tempo-30-Limits.

 

Agentur für Zimmervermittlung

 

Agentur für Zimmervermittlung Paderborn ist eine kostenlose Dienstleistung für Unterkunftssuchende in ganz Deutschland. Vermittelt werden jegliche Formen von Übernachtungsmöglichkeiten: Von Monteurzimmern und Ferienwohnungen für Monteure, Arbeiter und Handwerker bis hin zu Ferienwohnungen, Hotel- und Pensionszimmern. Der Service ist für den Kunden kostenlos und richtet sich insbesondere an Privatpersonen und Firmen mit größeren Übernachtungsvolumen. Durch die langjährige Erfahrung im Übernachtungsbetrieb und den lokalen Marktkenntnissen werden stets die günstigsten Preise erzielt.

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Frank Stallmeister

Walkenhausweg 23

59556 Lippstadt


Telefon: 02941 948900
Telefax: 02941 9489050
www.agentur-fuer-zimmervermittlung.de
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Bielefeld-Blog: ARMinia-Lienen: „Wir werden es versuchen“

„Hochrechnungen bringen uns nicht weiter – in erster Linie geht es um den Klassenerhalt. Wie viele Punkte am Ende ausreichen, ist reine Spekulation. Natürlich macht es jeder Sieg einfacher, aber es macht keinen Sinn sich deshalb verrückt zu machen“, so das klare Statement des Trainers. „Wir werden versuchen, in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze zu gehen und Punkte zu holen. Es warten jetzt schwere Gegner auf uns, aber wir haben es in der Hand.“

Ausschnitt von der Pressekonferenz des Cheftrainers der ARMinia vor dem Spiel bei Energie Cottbus. Ok. Aber warum wollen sie es nur „versuchen“? Und haben sie es nicht eher auf dem Fuß statt „in der Hand“? Das spielen sie momentan eher in Schweden bei der WM…..

Bielefeld-Blog: Süßes Abschiedsgeschenk für Thommy M.

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So muß die AR-Notiz in Sachen TM wohl ausgesehen haben. (Bild: Privatarchiv)

Kommt eine Krähe namens Thommy M. in die Feinkostabteilung der Karstadt und schreit: „Freiheit für Thommy“. Sitzt eine Krähe an der Käsetheke und schreit zurück: „Ich hack Dir kein Auge aus, Thommy“. Während sie so langsam in der Karstadt wieder Fuß und Hoffnung fassen – das klassische „Retrohaus“ an der Bahnhofstraße wird chirurgisch modernisiert – kommen immer mehr Dinge über unseren Superdupistar ehemals Bertelsmann, dann ArcandorQuelleKarstadt-Schlächter und Spargelesser bei IHK-Goldbeckchen zutage. So soll der Staatsanwaltschaft ein Protokoll vorliegen, wonach besagtem Thomas M. nur einen Tag bevor er „ehrenvoll verabschiedet“ wurde, satte 2,3 Mio. für „strategischen Weitblick“ und „mutige Entscheidungen“ gezahlt werden sollen.

Wenn das zutreffen sollte, sähen wir gerne Herrn M. gemeinsam mit dem AR-Vorsitzenden der Pleite-Karstadt hinter schwedischen Gardinen. Für lange Zeit. Menschen mit diesem „Weitblick“ können dann mal Wassersuppe kosten. Ob Bertelsmann dann wohl seine „Memoiren“ mit einem Tütchen Mohn verlegt?

Bielefeld-Blog: Ein Traum von Gutti

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Wir wissen ja nicht, wie es Ihnen so geht. Aber es gibt Träume, da wähnt man sich nach dem morgendlichen Aufwachen fast in der Realität. Fast. Denn real wäre schlimmer. Also hier so ein Traum: Die Sparrenburg, jenes Stein gewordene Symbol unverrückbaren Bielefelder Geistes („Heimliche Hauptstadt des Weltpuddings“), war fest in in zu Guttenbergscher Hand. Das Geschlecht der Raubritter aus dem Fränkischen hatte nach einem Scharmützel auf dem Jahnplatz dank des klugen Einsatzes „Maulesel reitender bayerisch-fränkischer Marinekavallerie zu Fuß“ unter Leitung des „Kabinettstars“ zuG und flankierender medialer Begleitung seiner Maullauten Gattin Stephanie „Kinderpo…Fannerl“ die hiesigen Truppen – vornehmlich aus dem idyllischen Deppendorf – unter Leitung von GeneraloberstOB Peter „Pit“ Clausen in der einmalig schönen Ampelausgehuniform „eisernrotgrüngelb“ schnell geschlagen. Unter Darbringung des großen güldnen Stadtschlüssels übernahm man das Alte Rathaus samt ARMinia-Ehrenbalkon, der schon so lange verwaist ist. Derweil schritt „Kinderpo….Fannerl“ die mit devotem Knie gebeugt vor ihr sitzende Herde der Altstadtkaufleute ab. So mancher hoffte insgeheim, „Fannerl“ würde sich hier in der Obernstraße neu für das nächste Kundus-Event mit einem gewissen Kerner, „The plappering Segelohr“ einkleiden.

Ein Medienereignis erster Güte war dann die untertänigst von seiner Excellenz, Mätre Goldbeckchen von der hiesigen IHK, geleitete „Ergebenspressekonferenz“. Als der Tod einer aus dem Mast der „Gorch Fock“ gestürzten Offiziersanwärtin mit anschließender Meuterei, einem „versehentlich“ von einem Kameraden erschossenen Soldaten, ein Halbmilliardengeschenk an Fliegerbauer Airbus und Rumeierei nach Bombardement von Tanklastzügen zur Sprache kam, wurde „Gelbetonkopf“ zuG ernst:

„Kindereien. So kann man nur in einer Ampelverseuchten Kommune wie, hüstel, Bielefeld, denken. Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Wie wagen Sie, mich zu kritisieren? Wie wagen Sie, mich, den beliebtesten Politiker Deutschlands, den Superstar, den“ – die Stimme wurde immer schriller – „Retter des Vaterlandes, auch nur ansatzweise in Zweifel zu ziehen?“. Dann zitierte er lächelnd mit verächtlich gen SPD-OB gebleckten Zähnen den Kernsatz des fränkischen Raubrittergeschlechtes:

„Knie nimmer gebeugt. Immer im Recht. Keine Angst vor einem Dorf mit Blitzer an der A2“

Das saß. Der OB, diesmal ausnahmsweise ohne Führhund „Monty“, schaute zu Boden wie nach dem letzten Spiel der laufenden Zweitligasaison hoch oben auf der Alm.

Plötzlich wurde es hell. Der Morgen graute, Der Traum von der Besetzung der Sparrenburg durch den phantastischsten der phantastischen teutschen Minister – aber ein gelber Brüderle nähert sich ihm, dem Erleuchtetten ungebührlich -war vorbei. Was bleibt ist die Schlagzeile der größten Gazette der Kommune an der reißenden Lutter:

„Guttenberg gerät unter Druck“.

Da fehlt doch glatt die Unterzeile: „Aber er hat sich bereits wie immer herausgeredet“. Das erzkonservative Pöbel bringt bereits Ergebenheitsadressen aus.

Halleluja. Ein Weilchen wird es noch dauern, dann wird der Apltraum der zuG´s als „Familie Kanzler“ Wahrheit. Oder?

Irgendwie scheint auch unser liebes Westfalen-Blatt zu sehen, wie das Talmi des fränkischenSchaumschlägers abbröckelt:

Rückhaltlose Aufklärung – das hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg versprochen. Etwas anderes bleibt ihm auch gar nicht übrig. Damit hat sein Ministerium auch gut zu tun. Mehrfach stand der Lieblingspolitiker der Deutschen im Sturm und ist gestärkt aus dem Unwetter hervorgegangen. Aber diesmal sind es gleich drei Baustellen, die Guttenbergs Aufmerksamkeit verlangen. Dabei erscheint die geöffnete Feldpost – immerhin ein möglicher Bruch des Briefgeheimnisses – noch relativ
harmlos. Die Informationspolitik nach dem tödlichen Schießunfall in Afghanistan ist eine einzige Katastrophe. Warum kennt die Staatsanwaltschaft die Akten seit vier Wochen und warum bleibt der Verteidigungsausschuss so lange ahnungslos? Warum weiß der Wehrbeauftragte mehr über die Zustände an Bord der Gorch Fock als das Ministerium? Nach seiner Amtsantritt hatte Guttenberg zwei seiner engsten Mitarbeiter gefeuert, weil er sich nicht ausreichend unterrichtet fühlte. Jetzt muss er erklären, warum die
Informationspolitik in seinem Haus noch immer nicht klappt.

Aschaffenburg-Blog: Fotoshooting mit der Hundefotografin Verena Scholze im Pfotentreff Hundezentrum Aschaffenburg

Am 12. Februar 2011 ist es wieder soweit. Anläßlich der Neueröffnung des Pfotentreff Hundezentrum Aschaffenburg porträtiert die Hundefotografin Verena Scholze ihren Liebling (von 10-15 Uhr).

Die bekannte Fotografin Verena Scholze hat schöne Bilder unter anderem für unsere Bücher Die Kosmos Welpenschule und Kleine Hunde große Freunde von Petra Führmann, Iris Franzke, Nicole Hoefs im Kosmos Verlag gemacht:

http://www.verena-scholze.de

Sie macht am 12. Februar diverse Portraitfotos ihres Hundes. Sie wählen dann in Ruhe per eMail die gewünschten Motive aus (ab 12,90 Euro pro Foto).

Pfotentreff Hundezentrum Aschaffenburg

Ernsthofstr.14

63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021-20156

http://www.hundeschule-ab.de

http://www.pfotentreff-ab.de

http://www.hundeshop-ab.de

Bielefeld-Blog: Was Frank-Jürgen so alles merkt….

„Wir beobachten, dass deutsche Zeitarbeitsunternehmen Niederlassungen in Polen oder in anderen Ländern gründen. Wir wissen nicht genau, wofür diese Niederlassungen sein sollen. Aber theoretisch könnten diese Firmen ab Mai ihre Mitarbeiter beispielsweise zu polnischen Tarifbedingungen in Deutschland einsetzen“

Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen, auch schon was gemerkt? Ja, gucken macht schlau, was? Aber bloß nicht anfassen. Ist alles legitim, gewollt und wird so gemacht. Die Fleischhauer, Lohndrücker und sonstigen Ramscher freuen sich schon arg. Vor allem der Ex-SPD-Clement. Der hört gar nicht mehr auf zu lachen. „Sozial ist, was Löhne dumpt“.

Braunschweig-Blog: Branchen- / Firmenverzeichnis für Niedersachsen

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Bielefeld-Blog: Wow. Das „kesselt“

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Die „Jurysten“ am Modell. Gibts auch wieder Granit aus China?

Schon den Siegerentwurf zur Umgestaltung des Kesselbrink gesehen? Nein? Dann haben Sie wenig verpasst. Das Gestaltungsbüro, dem die Glitzermetropole schon die schönste modernisierte Altstadt zwischen Herford und Gütersloh verdankt, hat sich jetzt auch am Kesselbrink versucht, für den ja bekanntlich schon ein paar Milllionen, die anderweitig fehlen, bereitgestellt worden sind. Es ist enorm, welch gestalterischer Entwurf sogar den Gendarmenmarkt zu Berlin – anerkanntermaßen ein schöner Platz – locker in den Schatten des anliegenden Telekomhochhauses stellt.

– Baumallee
– Wasserspiele
– Pavillon mit Glasfassade
– eine liebliche „Skate – Plaza“, wo die Blagen jauchzen können
– Stahlverkleidungen mit und ohne Seitenverkleidung

Die 14-köpfige Jury fand das gestern zu phanatstisch, dass sie sich sogleich fürs NW-Gruppenbild strahlend plazierten. Mittendrin der weltbeste Baudezernent Gregor M. , dessen „Brachflächen – statt – Grünflächen“ – Konzept im Westen Deutschlands immer mehr Nachahmer findet. Schließlich ist sich selbst überlassene Natur der beste Begrüner von Brachland. Wer in seiner Dusseligkeit dachte, die machen da richtig was mit Wasserflächen, einer Konzertbühne und so, kann sich ja in den Schatten der Baumalleen legen.

Ergänzung:

Ab sofort sind die zehn Wettbewerbsentwürfe zur Neugestaltung des Kesselbrinks im ehemaligen Kreishaus, August-Bebel-Straße 92, ausgestellt und können dort während der üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden. Ein Preisgericht hatte sich am 19. Januar für den Wettbewerbsbeitrag der Büros „Lützow 7 Landschaftsarchitekten / Léon Wohlhage Wernik Architekten / Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH“ als Siegerentwurf entschieden. Dieser und die anderen neun Architektenentwürfe werden nun bis Freitag, 25. Februar, in der zweiten Etage (Flur) des ehemaligen Kreishauses präsentiert. Pressemeldung Stadt Bielefeld.

Bielefeld-Blog: Butter teurer? Macht nichts. Boni steigen satt

Die Krise ist vorüber, es lebe der Bonus! Weil Finanzkonzerne wieder satte Gewinne einfahren, können Uni-Absolventen auf Spitzenjobs hoffen. Vor allem Investmentbanken machen sich auf die Suche nach jungen Talenten. Gesucht sind BWLer, gern mit exotischer Beimischung. Quelle: Spiegel.online Das Aufmacherbild der Spiegel-Story spricht Bände. Was soll man einem derart dämlichen Rutschengesicht erwarten?

Meine Herrn. Das ist mal eine wirkliche Supernachricht. Lenkt fast ab von Wirtschaftsminister Brüderles Amoklaufartigem „Aufschwung bis zum Himmel“-Gebrabbel. Eben beim Ex-Kultnahversorger, wo im Schnelldurchgang die fehlenden Spaghetti nachgelegt wurden, unterhielten sich Angehörige der „Knapp-nach-Kriegsende-das-Licht-der-Welt-erblickt-Habenden“ über das Thema „Butterpreise“. Erna Schliepenkötter aus Deppendorf sieht das ganz pragmatisch: „Kea, kea, nachn Kriech haben wir dat einfach dünner geschmiert. Cheht auch“. Nun ja. Sag das mal einem der oben beschriebenen BWL- oder Hastnichtstudierten – die jetzt wieder diese wundervollen Lverage-Hebel ziehen, stinkenden Mist in Seidenpapier packen, nochmals einen Hochglanzkarton umdrum und dann den schon hibbeligen Anlegern andrehen. Endlich hat das achte Grün auf dem Teutoburger Golfplatz wieder sein Lieblingsthema: „Anlegen“. Womit kein Steg für die neue Motoryacht gemeint ist.

Da die Politik keinerlei Interesse hatte, diese Mafiaorganisationen und ihre Paten an die Kandarre zu nehmen, geht das Roulette eben weiter. Der Steuerzahler wartet schon, dass er endlich wieder „retten“ darf. Wer hätte gedacht, dass „Monopoly“ mal ein ganz „normales“ Geschäftsmodell werden würde?

Frankfurt-Blog: Kasperle im Zauberwald in Frankfurt-Nied & Frankfurt-Bergen Enkheim

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Kraichgauer Puppentheater präsentiert:
„Kasperle im Zauberwald“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Redaktion,
ein besonderes Ereignis steht bevor:

Das traditionelle und erfolgreiche Zeltpuppentheater
„Kasperle im Zauberwald“ kommt in Ihre Stadt.
Jenny und Daniel Maatz lassen nun auch bei Ihnen
die Puppen tanzen. Daniel Maatz entstammt einer
alteingesessenen Puppenspielerdynastie und hat
das Handwerk von der Pike auf erlernt.

Kasperletheater im Zelt gibt es viele: „Kasperle im
Zauberwald“ von Familie Daniel Maatz dagegen ist
ein Original der Sonderklasse und hebt sich mit
immer wechselnden Theaterstücke von der Masse
ab. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Strahlende Kinderaugen während der Vorstellung und
Lobende Worte der Eltern sagen uns,
das wir auf dem richtigen Weg befinden.

Natürlich haben wir mehrere Stücke in unserem
Repertoire, ob „Das Zauber-Ei“ oder „Kasperle und
das Schlossgespenst“
Wir wechseln unsere Theaterstücke immer wieder
aus, so das es den kleinen Besuchern nie
langweilig wird.

Die Handpuppen sind noch aus den Beständen
vom Ur-Großvater von Daniel Maatz. Tradition ist
uns wichtig, aber natürlich wird das ganze mit
modernen Effekten und Licht in Szene gesetzt. So
entsteht ein LIVE-Entertainment der besonderen
Art.

Die Zeltanlagen werden mit einer speziellen
Gas-Heizung wohlwollend temperiert.

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Fr 4. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

Sa 5. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

So 6. Feb 11:00-12:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

So 6. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

Fr 11. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

Sa 12. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

So 13. Feb 11:00-12:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

So 13. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

Mannheim-Blog: Augsburger Kasperle in Mannheim

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ein besonderes Ereignis steht bevor: das renommierte und
bekannte Zeltpuppentheater „Augsburger Kasperle“ kommt in
Ihre Stadt.
Wir wechseln unsere Theaterstücke immer wieder aus, so das
es den kleinen Besuchern beim Augsburger Kasperle nie
langweilig wird. Zur Auswahl haben wir zur Zeit folgende
Stücke:
Ø „Vom Gespenst, das keines war…“
Ø „Das Zauberei“
Ø „Räuber Hotzenpltz“
Ø „Peterson und Findus“
Ø „Das eiskalte Herz“
Ø „Der Teufel mit drei goldenen Haaren“
Ø „Goldschatzin der Mühle“
Ø „Großmutters Geburtstag“
Ø „Kasperle als Meisterkoch“
Wie Sie entnehmen, haben wir ein großes Repertoire für
unsere Gäste zur Auswahl. Die Handpuppen sind noch aus Ur-
Großvaters Zeiten und wurden über die Jahre sehr in Acht
gehalten. Tradition ist uns wichtig, aber natürlich wird das
ganze mit modernen Effekten und Licht in Szene gesetzt. So
entsteht ein LIVE-Entertainment der besonderen Art.

Alle Termine in Mannheim (alle Städte)

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Fr 28. Jan 15:00-16:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

Sa 29. Jan 15:00-16:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

So 30. Jan 11:00-12:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

So 30. Jan 15:00-16:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

Do 3. Feb 15:00-16:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

Fr 4. Feb 15:00-16:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

Sa 5. Feb 15:00-16:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

So 6. Feb 11:00-12:30

Mannheim – REAL Sreewaldalee

Darmstadt-Blog: Augsburger Kasperle in Darmstadt

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ein besonderes Ereignis steht bevor: das renommierte und
bekannte Zeltpuppentheater „Augsburger Kasperle“ kommt in
Ihre Stadt.

Wir wechseln unsere Theaterstücke immer wieder aus, so das
es den kleinen Besuchern beim Augsburger Kasperle nie
langweilig wird. Zur Auswahl haben wir zur Zeit folgende
Stücke:
Ø „Vom Gespenst, das keines war…“
Ø „Das Zauberei“
Ø „Räuber Hotzenpltz“
Ø „Peterson und Findus“
Ø „Das eiskalte Herz“
Ø „Der Teufel mit drei goldenen Haaren“
Ø „Goldschatzin der Mühle“
Ø „Großmutters Geburtstag“
Ø „Kasperle als Meisterkoch“
Wie Sie entnehmen, haben wir ein großes Repertoire für
unsere Gäste zur Auswahl. Die Handpuppen sind noch aus Ur-
Großvaters Zeiten und wurden über die Jahre sehr in Acht
gehalten. Tradition ist uns wichtig, aber natürlich wird das
ganze mit modernen Effekten und Licht in Szene gesetzt. So
entsteht ein LIVE-Entertainment der besonderen Art.

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Alle Termine in Darmstadt (alle Städte)

Fr 21. Jan 15:00-16:30

Darmstadt – Messplatz

Sa 22. Jan 15:00-16:30

Darmstadt – Messplatz

So 23. Jan 11:00-12:30

Darmstadt – Messplatz

Bielefeld-Blog: „Co – Trainer bei ARMinia Bielefeld“

Der gezielte Zufall führte gestern am späten Abend in die Übertragung des „Dschungelcamp“ auf Prekariatssender RTL. Da entfuhr der Moderatorin Zietlow doch glatt der Satz „Katie soll ja bereits im Gespräch als Co – Trainer bei ARMinia Bielefeld sein“. Huch. So berühmt sind die tief im Tabellenkeller dümpelnden Almdudler schon? Dschungelinsassin Karrenbauer und ehemalige TV-Knastlesbe Nr. 1 als Co – Trainer bei Ewald Lienen? Ob das Präses Brinkmann will?

Bielefeld-Blog: Da haben Herr Minister eben mal wieder etwas „verbogen“

Staatsbürger ohne Uniform schrieb: am 20. Januar 2011 um 08:09:54
Meldung von Matthias Gebauer
Auffällig bei dieser Meldung ist auch die Äußerung des Herrn Gebauer zur Person des Verteidigungsministers. „Kritiker werden nun versuchen, den beliebten Guttenberg wegen der Verfehlungen haftbar zu machen.“ Widerlich, diese schleimige Anbiederung – fast schon verwerflich, solch eine unkritische Haltung gegenüber dem Minister. Das ist wie in der Zeit der Feudalherrschaft – die Obrigkeit ist unantastbar und keinesfalls zu kritisieren!

Dieser Forenbeitrag wurde auf T-online im Rahmen eines Berichtes über die „neue Version“ des tödlichen Unfalles eines Bundeswehrsoldaten in Afghanistan veröffentlicht. Er wirft ein bezeichendes Licht auf die „Informationspolitik“ des fränkischen Kriegsministers mit dem Hang zur großen Attitüde im TV, der schroff – arrogant – doofen Abbügelung von Journalisten, die nachfragen und der Art, wie sich ER gibt.

Bleibt erneut die Frage, worauf die unsägliche überschäumende „Beliebtheit“ des Herrn mit der Betonfrisur und der mediengeilen Gattin denn nun wirklich beruht. Haben über 60% der Bundesdeutschen tatsächlich Sehnsucht nach feudalem Großkotzgehabe? Lösung:

„Hochschreiben, hochschreiben, hochschreiben“ durch die journalistische Mischpoke von SpringerBertelsmannDuMontBurda etc. Die Leistung kann es ja weder bisher noch aktuell noch in Zukunft sein. Denn da kommt mehr als wenig. Wer Gutti wagt zu kritisieren, darf zukünftig weder Kerner gucken noch Ministerbarbies „liebliche“ Stimme bei der Kinderpo……jagd hören. Zack, die Bohne.

Bielefeld-Blog: Köpf(chen) in der Karstadt

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Aus: Saarbrücker Zeitung. 18.01.2011

Soso. Die „Süßigkeitenetage“ im eigentlich Denkmalgeschützten (Sachten wir zumindest…) Bau an der Bahnhofstraße wird also seit 1984 endlich mal (teil)renoviert. Schade, Jetzt geht dieser zuckrigsüße Charme der frühen Jahre dahin. Dafür wurde jetzt GAZgerds Köpfchen in den Aufsichtsrat berufen. Endlich eine Hausfrau, die das Mitsagen hat und wie gut GAZgerd mit dem Geld anderer Leute umgehen kann, hat er ja schließlich als „Kanzler der Bosse“ ausgiebig bewiesen. Für ihn hat sich die verlorene Zeit gelohnt, für die meisten Deutschen eher nicht.

Regensburg-Blog: Früher und heute

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Xaverl: Dasäim hätt ma gsagt des san Saubärn, de so fremde Wänd oschmiern. Heit sagt ma des is Kunst und sche. De Besitza von de Heisa soin stad sei und froh sei, dass de Künstla erna Wand vasaut hom.

Übersetzung: Früher hätte man die Schmierer, die fremde Wände verschmieren, als Schweine bezeichnet. Heute sagt man dazu, das ist Kunst und daher schön. Die Hausbesitzer sollen ruhig sein und sich an den Schmierereien der Künstler erfreuen

Nachtrag: Sachbeschädigung ist es allerdings immer noch. Aber die Nichteinhaltung der Gesetze ist heute doch modern. Die Begründung warum es Kunst ist wird im Kommentar des Beitrags

Fassadenschmierer – eine moderne Seuche

erklärt.  Leider bringen diese Schmierer die guten Grafittikünstler in Misskredit.

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Bielefeld-Blog: „Verdeckte Ermittler“ an der Uni?

Heidelberger Studenten waren fassungslos, als ihr guter Freund Simon als LKA-Spitzel aufflog. Jetzt bestätigte Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech: Ja, die Polizei spähte Studenten aus. Die Grünen verlangen Aufklärung, linke Gruppen stellen den Beamten an den Pranger. Der Verdacht gegen einen untergetauchten Studenten der Uni Heidelberg hielt sich über einen Monat – jetzt ist daraus amtliche Gewissheit geworden: Der junge Mann, der sich in Heidelberg „Simon Brenner“ nannte, war ein Polizeispitzel und Beamter des Landeskriminalamts, angesetzt auf linke Aktivisten. So beginnt ein Bericht über einen unglaublichen Vorgang an der Uni Heidelberg. Gibt es natürlich an der hiesigen Bildungsstätte, für deren „Expansion“ nebst FH grad die „Lange Lage“ für X Millionen auf den Kopf gestellt wird, nicht. Oder?

Allerdings – wer den Minipräses Mappus mit dem superstrammen Body jüngst bei „S21“ erleben durfte, der hat so seine Zweifel über den Typ. Seine sehr großen Zweifel.

Bielefeld-Blog: OB hebt verstärkte Promenade-Kontrolle auf

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Jaja, der OB….

Oberbürgermeister Pit Clausen hat heute eine Entscheidung des Ordnungsdezernates, die Einhaltung der Anlein- und Maulkorbpflicht für Hunde an der Promenade verstärkt zu kontrollieren, widerrufen. Clausen: „Mir liegt noch kein Ergebnis der Arbeitsgruppe vor, die Lösungsvorschläge für einen Interessensausgleich schaffen soll. Hier wurden Fakten geschaffen, die mit mir im Vorfeld nicht abgestimmt wurden. Für Februar ist eine politische Beratung vorgesehen. Deshalb kann ich die Vorgehensweise zum derzeitigen Zeitpunkt nicht akzeptieren.“ Die verwaltungsinterne Arbeitsgruppe hat das Ziel, einen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen Erholungssuchender in den Park- und Grünanlagen sowie der Hundehalterinnen und Hundehalter zu erreichen. Unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen sollen zusätzliche Hundefreilaufflächen geschaffen werden. Die Arbeitsgruppe tagt seit April. Ergebnisse sollen im Februar vorliegen.

Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld. Jetzt ist der Richter, der sicher immer noch in ihm steckt, gefragt ….

Bielefeld-Blog: Im saarländischen Funkloch

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Mit Beleuchtung können sie umgehen, die Saarländer. Hier in Homburg/Saar

Ein gestriger Termin führte ins Saarland, wo eine schwarzgrüngelbe Ampel regiert. Kein Thema beherrschte die Diskussionen so sehr wie der NRW-Gerichtsbeschluss bezüglich Haushalt. Niemand fand sich, der das von unserem lieben Westfalen-Blatt als „Schuldenmacherei“ bezeichnete – absolut bundespolitisch üblich – Gebahren irgendwie erschreckte. Unternehmerisch tätige Menschen erzählten von vernünftigen Banken, die auch in der „Krise“ Zusagen gaben, die jetzt zu Neuinvestitionen führen. Niemand fand sich auch, der das beliebte politische Argument, es „gehe um die Zukunft der nächsten Generationen“ angesichts des Billionen-Schuldenberges in Berlin nicht „lächerlich“ fand. Ein gradezu auf dem Lauterer Betzenberg (Fußball!) groß gewordener Techniker meinte sogar: „Das kauf ich denen doch nicht ab“.

Richter, die den Angeklagten schon vor der Verhandlung wegen fortwährender Schuldenmacherei auf die Finger klopfen, wünscht sich niemand. Auch eine Vorab-Belehrung seitens des Gerichts, was man bis zum Urteilsspruch in etwa drei Monaten tunlichst zu unterlassen habe, stimmt nicht froh und schon gar nicht zuversichtlich. Genauso dürften sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und ihr Finanzminister Norbert Walter-Borjans jetzt vorkommen. Auch wenn die Entscheidung des Landesverfassungsgericht noch völlig offen ist, stehen ihnen schlaflose Nächte und Wochen voller Ungewissheit, wie im richtigen Leben, bevor. Tatsache ist schon jetzt, das Gericht hat verhindert, dass nicht weiter Fakten geschaffen werden, die sich im Nachhinein als unzulässig erweisen. Genau so wurde in der Politik, und zwar von allen Parteien, bislang gern verfahren. Insofern hat diese Entscheidung Bedeutung über die reine Aussetzung des Haushaltsvollzugs in NRW hinaus. Niemand verlangte gestern in Düsseldorf spontan Neuwahlen. Nicht einmal die Kläger, die vor Gericht statt im Parlament, Punkte gemacht haben, sind schon so weit. Wäre da nicht in Berlin die Neuauflage des schwarz-gelben Gezänks vom Frühjahr 2010, Christdemokraten und Liberale, könnten versucht sein, von neuen Chancen im Mai zu träumen. Früher wird es kaum zu einem Urnengang kommen, sofern der Landtag überhaupt zur Selbstauflösung bereit und fähig ist. Und wer bei Rot-Grün mit Umfragezahlen hantieren und spekulieren will, sollte den Januar 2010 vor Augen haben. Damals glaubten sich Jürgen Rüttgers (CDU) und Andreas Pinkwart (FDP) absolut sicher auf der Siegerstraße. Am 9. Mai war alles vorbei. Inzwischen sind die beiden politische Nobodys. Die Nachfolgerinnen Kraft und Sylvia Löhrmann (Grüne) kennen die Geschichte zu genau. Die Landespolitik steht fortan noch mehr unter Finanzierungsvorbehalt, als das bisher schon der Fall war. Der Entscheidungsspielraum ist dramatisch eingeengt. Neue, kostenträchtige Politik wird fast unmöglich. Mehr noch: Der Haushalt 2011, der bis Ende Februar in seinen Eckpunkten stehen sollte, kann solange nicht aufgestellt werden, wie nicht klar ist, was Münster noch durchgehen lässt und was nicht. Denn NRW-Politik ohne eine Überschreitung der Verschuldungsgrenze kann sich Kraft, so hat sie mehrfach selbst betont, in NRW nicht vorstellen.

Apropos Saarland. Vorgestern und gestern bestand die Chance, Deutschlands fast letzten „weißen Mobilfiunkfleck“ in Homburg/Saar kennen zu lernen. Mobilstick streikte, Handy so gut wie kein Empfang und wer das „offene WLan“ des im idyllisch mitten im Wald gelegenen, gut frequentierten Hotels nutzt, darf sich später nicht wundern. Zumindest in der technischen Note also Punktabzug. Ansonsten warten wir ab, was die neuen Besen an der Spitzen der schwarz-gelben Truppe außer der Bewegung von heißer Luft so bringen. Hatt ich geschrieben, dass ich den gradezu Feuer spuckenden Fraktionschef der Gelben zutiefst unsympathisch finde? Seinen Landeschef Bahr allerdings nicht weniger.

So Gudrun (Kopp/FDP), das musste mal gesagt werden. Jede Wette: Bei der nächsten Rouletterunde von Banken und Eurostaaten stehen blitzschnell neue „Rettungsschirme“ bereit. „Alternativlos“.

Rathenow-Blog: Die Havel ist voll….

… und zahlreiche Keller im Havelland sind es inzwischen auch. Seit vielen Jahren gab es nicht mehr so viel Wasser im Überfluss wie in diesem Jahr. Die Wiesen und Felder können die Niederschläge nicht mehr aufnehmen und verwandeln sich in eine Seenlandschaft. Was für Wasservögel eventuell noch angenehm ist, bereitet zahlreichen Havelländern ernsthafte Sorgen. Grundstücksbesitzer zahlen an den Wasser- und Bodenverband Abgaben, dürfen aber keine Gegenleistung dafür erwarten. Zu DDR-Zeiten gab es Meliorationsbetriebe, die die Gräben, Abflüsse und Pumpwerke regelmäßig gewartet und unterhalten haben. Heute wird entweder von Renaturierung oder zu hohen Kosten gesprochen. Die Keller laufen durch den enorm angestiegenen Grundwasserspiegel voll und sind Privatangelegenheit.
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Cottbus-Blog:

Haii. Ich gehe am LLG Gymnasium zur Schule. Dort haben wir zwei Kantinen. Eine bei Sodexo und eine bei Franky. Letzten haben wir im Rahmen des PB Unterrichtes eine Umfrage gemacht. Rund eindrittel alles Schüler gehen nicht mehr zu Sodexo, weil das Essen dort sehr kalt und unappetitlich ist. Das finde ich erschreckend. Aber Sodexo ändert trotzdem nicht. Das ist eine Unverschämtheit.

Bielefeld-Blog: „Rettungsschirm zu klein“. Sie können hier auch spenden!

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Es grummelt weiter in Europa. „Der geplante Umbau Rettungsfonds für den Euro (siehe Euro-Dollar-Kurs) könnte das Risiko für die Steuerzahler in Deutschland, Frankreich und anderen Euro-Staaten mit Rating-Bestnoten erhöhen. Nach Angaben aus Kreisen der Euro-Finanzminister sieht eines der diskutierten Modelle vor, dass hauptsächlich Staaten mit einem Triple-A-Rating am Kapitalmarkt für den Fonds bürgen“. Sagt nicht nur die Financial Times heute.

Sie können helfen. Die nehmen auch viele kleine Scheine. Getreu dem Motto: „Ganz viel Mist auf einen Haufen. Und es stinkt zum Himmel“. Damit die Bankster weiter Roulette spielen können und die Boni für die Idioten ohne Netz und doppelten Boden weiter reichlich fließen. Die Politik wird sie ganz sicher nicht stören. Die legt willig nach. Ganz ohne echte Legitimation. Wie bei der Mafia üblich. Der Herr de Misere unterfüttert notfalls mit einer (herbeiphantasierten) Terrorwarnung oder dem pösen, pösen Internetz nach. Hat er zwar keine Ahnung von, aber das braucht ein Politiker auch nicht.

Spenden Sie! Bevor der erste Banker auf seine Villa auf Mallorca und seinen Porsche Turbo und seine Zweitfrau und so weiter verzichten muss. Muss doch nicht sein. Oder?

Bielefeld-Blog: 2051 geht Mischa „Langhans“ in den RTL-Dschungel

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In der NDR-Talkshow: Mischa Vérollet

Behutsam, einer Pinzettengeburt gleich, berichtet unser Rouven heute in der NW über Mischa Vérollets Auftritt in der verflossenen NDR-Talkshow. Gesehen haben wir es leider nicht. Aber Rouven hat ja aufgepasst. Was wir vermissen, ist die Analye des wortgewaltigen Ex-Bielefelders, der jetzt in der Metropole an der Spree „schmiedet“. Zitieren wir einfach einen Satz der schöneren und besseren Hälfte:

„Stell Dir den mit weißen Haaren vor und steck ihn 2051 (in 40 Jahren) in den Dschungel von RTL“.

Aha. Mischa Langhans. Dazu würde ihm aber die Kommune-Erfahrung und einen Uschi Obermeier-Erfahrung des gegenwärtig einsitzenden Rainer Langhans fehlen. Aber wer weiß, vielleicht heißt sie ja nur anders?