Archiv für den Monat: August 2016

Stuttgart-Blog: Die Neue 107.7 App

 

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Wir freuen uns Euch unsere brandneue App vorzustellen: Ihr bekommt damit unser volles Radioprogramm – und noch viel mehr- aufs Tablet oder Smartphone! Neben „Bester Rock und Pop“ gibt’s nagelneue Streams für Rock, 80er, Oldies und Spaß Nonstop.

Durch viele Zusatzfunktionen seid Ihr immer auf dem Laufenden, was aktuell in der Region Stuttgart gerade los ist – überall, wann und wo Ihr wollt!
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Radio hören,

Euer DIE NEUE 107.7 – Team

->Download Link: http://mobil.1077.net/

Berlin-Blog: Die beliebtesten Reiseziele der Berliner

Mit den Ferien beginnt in der Hauptstadt auch die Reisezeit. Manchmal fällt es schwer sich zu entscheiden ob man lieber ans andere Ende der Welt reisen möchte, die wunderbare Natur der Berge genießen oder sich lieber gemütlich am Strand erholen und frisch nachhause kommen. Hier finden Sie die diesjährigen beliebtesten Reiseziele der Bewohner Berlins. Weiterlesen

Dortmund-Blog: Intimpiercing bei Frauen – Das ist zu beachten

piercingline-christina-piercing-01In den letzten Jahren sind gerade die Intimpiercings bei Frauen immer beliebter geworden. Eines der populärsten Intimpiercings ist das Klitorispiercing. Diese Art von Piercing lassen sich die meisten Frauen wegen der ästhetischen und stimulierenden Wirkung machen. Allerdings bringen diese Art der Piercings auch einige Risiken mit sich.
Viele Frauen entscheiden sich heute für die Intimpiercings und schmücken damit Ihren Intimbereich. Gefahren bringt das Durchstehen der Klitoris mit sich, denn dieses ist sehr schmerzhaft und kann zum Verlust der Gefühlsempfindungen führen. Ein erfahrener Piercer wird durch die Hautfalte die den Kitzler bedeckt durchstechen. Besonders beliebt sind sogenannte Christina Piercing. Diese gibt es bei piercingline.com.

Heilungsphase und Hygiene

Wie Sie sicher wissen ist eine gründliche Hygiene besonders wichtig wenn man sich ein Intimpiercing stechen lässt. Gerade in der Zeit der Heilungsphase sollte man die Wunde nur mit klarem Wasser reinigen und auf Waschlotionen und Waschlappen verzichten. Durch diese beiden Faktoren können Bakterien übertragen werden und so wird der Heilungsprozess deutlich verlangsamt. Besonders in den ersten Tagen nach dem Piercen sollte das Piercing ruhig 2 oder 3 Mal pro Tag gereinigt werden. Am besten eignen sich für die Reinigung Wattestäbchen und ein Wunddesinfektionsmittel. Ein erfahrener Piercer wird sicherlich von sich aus eine entsprechende Beratung geben und sicherlich auch zu Produkten raten mit denen er Erfahrung hat. Bei Intimpiercings sollte 4 bis 12 Wochen auf Sex verzichtet werden, weiter Dinge die Sie lieber lassen sollten: Schwimmen, Sauna oder Solarium. Ist erst einmal alles verheilt kann die Intimpflege wie gewohnt fortgesetzt werden. Selbstverständlich sollte man immer saubere Hände haben wenn man das Piercing berührt.

Planung und Beratung

piercingline-christina-piercing-02Wenn Sie planen sich ein Intimpiercing machen zu lassen, ist ein Besuch beim Frauenarzt gar keine schlechte Idee. Dieser kann beratend zur Seite stehen und vorab klären ob Sie für solch ein Piecing geeignet sind.
Nach dem Arzttermin sollten Sie sich ganz in Ruhe in einem Piercing-Studio – christina piercing – beraten lassen und schauen welches Intimpiercing am besten für Sie geeignet ist. Achten Sie darauf das in dem Piercing-Studio mit sterilem Werkzeug gearbeitet wird, denn eine saubere Arbeit ist das A und O. Zusätzlich gibt es eine Extra-Ausbildung für den Bereich der Intimpiercings, diese sollte auf jeden Fall vorliegen.
Nach dem Stechen des Piercings ist Geduld gefragt und man sollte die Stelle komplett in Ruhe lassen, außer natürlich um diese zu reinigen. Eine sorgfältige Hygiene sollte man dem Intimpiercing aber immer zukommen lassen.

Fazit:

Achten Sie darauf das wenn Sie sich ein Intimpiercing stechen lassen, dieses in einem Piercing-Studio machen zu lassen welches dafür ausgebildet wurde.
Stets auf die Hygiene achten, denn Infektionen können sich über die Vagina auf weitere innere Organe übertragen.
Unzurechende Hygiene und Entzündungen können im schlimmsten Fall bis zur Unfruchtbarkeit führen.

Kassel-Blog: Stadtrallye: „Der verfluchte Weg“

An verschiedenen Terminen im September und Oktober lädt Christian Sänger zu der interaktiven Stadtrallye „Der verfluchte Weg“ durch Kassel ein.

Dabei muss inhaltlich das Dorf Knusperhausen, wo die Feen wohnen, vor dem Dämon des Schreckens gerettet werden. Er droht es innerhalb von drei Stunden zu zerstören, wenn nicht der Rubin der Macht zum Tempel mit dem schönen Blick gebracht wird. Dies wäre im Prinzip nicht so schwer, wenn nicht der Weg mit dem Fluch des Zufalls belegt ist und unterwegs viele Abenteuer (wie z. B. „der feuerspeiende Drache“, die „Straße des Vergessens“) in Form von interessanten Mini-Aufgaben bestanden werden müssen.

Die genauen Termine, weitere Infos und Anmeldemöglichkeit unter
www.kassel-anders-erleben-mit-christian-sänger.de/stadtrallye-der-verfluchte-weg/

Heidelberg-Blog: Stadtbild Heidelberg

ziegler-heidelberg-02Wer Lust auf ein faszinierendes und kreatives Stadtfeeling hat, ist hier genau richtig: Heidelberg hat es geschafft, sein historisches Stadtbild zu erhalten – auch heute noch gibt es die kopfsteingepflasterten Gassen und Plätze mit ihren malerischen Häusern. Selbst das berühmte Panorama mit dem Schloss und der Neckarbrücke hat nichts an Charme verloren. Andererseits ist Heidelberg absolut modern und es pulsiert das Leben. Die Gründe dafür sind die weltberühmte Universität mit ihren internationalen Studenten, die große Anzahl an Touristen und natürlich die sympathischen Heidelberger selbst.
Zusammengefasst ist Heidelberg historisch und modern, städtisch und ländlich, ruhig und lebendig sowie nass und grün!

Interessante Daten und Fakten

ziegler-heidelberg-03Erstmalig wurde das kleine Fischerdorf „Heidelberch“ im Jahre 1196 urkundlich erwähnt. Populär wurde der Ort dann im Jahr 1356 als kurfürstliche Residenzstadt. Als dann 30 Jahre später die Universität gegründet wurde, entwickelte sich Heidelberg zum Mittelpunkt von Kultur, Forschung und Wissenschaft. Seitdem gibt es viele Berühmtheiten und Nobelpreisträger, die dort studiert, geforscht und gelehrt haben. Zwischendurch gab es aber auch immer wieder dunkle Kapitel. Die Stadt wurde zerstört und verwüstet, aber immer wieder neu aufgebaut. Gerade dieser “verheerende Umstand“ macht die Architektur der Stadt so einzigartig.
Heute leben in der Stadt Heidelberg etwa 150 000 Einwohner. Für das moderne und jugendliche Flair sind vor allem die 26 000 Studenten verantwortlich. Sie prägen in großem Maße die städtische Szene: So gibt es in der Altstadt zahlreiche angesagte Kneipen, Bierlokale, Pizzerien, Cafés, Bars, Klubs, Restaurants und Tanzlokale. Besonders beliebt in den warmen Sommernächten ist der obere Altstadtteil rund um die Heiliggeistkirche. Hier gibt es für Nachtschwärmer coole Klub-Konzepte, wo bis drei Uhr morgens entspannt abgefeiert werden kann. Eine ganz andere Perspektive zur Stadt und Umgebung garantiert eine Schifffahrt auf den Neckar.

Kunst, Kultur und Kaufrausch

ziegler-heidelberg-01Doch auch sonst profitiert Heidelberg von seiner spektakulären Stadtgestaltung. In puncto Kultur und Kunst gibt es eine hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten und Denkmälern. Dazu zählen Klassiker wie das Schloss, die Neckarbrücke, der Philosophenweg und das Haus zum Ritter St. Georg.
Besonders beliebt ist in der warmen Jahreszeit die legendäre Neckarwiese. Sie befindet sich am nördlichen Flussufer und bietet Entspannung pur. Die romantischen Aussenanlagen bietet ausreichend Platz zum Sonnen, Spielen und Relaxen. Mehr Kondition erfordert dagegen der Bummel auf der längsten Shoppingmeile in Europa.
Auf insgesamt 1,6 km reihen sich links und rechts Geschäfte, Shops und Gastronomiebetriebe dicht an dicht. Etwas ruhiger sind die nicht minder schönen Nebenstraßen. Auch die führen zum Herzstück der Stadt – dem historischen Marktplatz. In der Regel ist dieser Altstadtbereich immer belebt. Doch zum Glück ist der gesamte Altstadtbereich für den Autoverkehr gesperrt und die Stadtväter haben genügend Stadtmobiliar zum Ausruhen aufgestellt. Moderne Sitzbänke für den Aussenbedarf findet man bei ziegler-metall.de.

Fazit:

Niemand wird sich dem reizvollen Zauber aus Stadt, Land und Fluss entziehen können. Zwar gibt es sicherlich einflussreichere Metropolen in Deutschland, doch schöner als Heidelberg ist mit Sicherheit keine.

Koeln-Blog: Neuer Online Service in Köln – Wäsche einfach waschen lassen

Liebe Kölnerinnen und Kölner 🙂

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich finde, wir leben in einer ziemlich verrückten Zeit. Es ist schon einige Zeit her, dass ich Teenager war. Aber fest steht, Smartphones und Tablets gab es ganz einfach noch nicht. Selbst Computer fanden sich in den wenigsten Haushalten. Ich bin nicht immer sicher ob ich das gut oder schlecht finden soll, aber so war es eben. Und ganz ehrlich – vermisst haben wir es nicht, oder? Die Digitalisierung bringt viele nützliche als auch praktische Dinge mit sich. Andererseits geht aber auch sehr viel verloren. Ich werde beispielsweise nie verstehen, weshalb 5 Leute zusammensitzen, obwohl jeder mit sich und seinem Smartphone beschäftigt ist. Reden die eigentlich heute noch miteinander?

Man denke daran zurück, wie Verabredungen abliefen. Ort und Zeit wurden vereinbart und man war ganz einfach zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort. Tauchte jemand nicht auf, ging man vorbei oder suchte die nächste Telefonzelle auf. Und heute? Per WhatsApp, Facebook oder diverser anderer Messenger werden Zeit und/oder Ort extrem kurzfristig abgesagt oder verschoben. Oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Das scheint heute tatsächlich normal zu sein. Wo ist die Zwischenmenschliche Beziehung hin? Man weiß es nicht 🙂

Ich für meinen Teil weigere mich standhaft, gewisse Trends mitzumachen. Ich nutze was nötig ist um den digitalen Anschluss nicht völlig zu verpassen, reduziere aber alles auf ein minimum und versuche die persönlichen Dinge aufrecht zu erhalten. Ich bestelle zum Beispiel, wenn vermeidbar,  keine Waren online, denn ich finde der Handel muss leben. Schließlich geht es hier auch ein Stück weit um soziale Kontakte. Ich finde das wichtig. Aber es gibt tatsächlich auch den einen oder anderen Dienst, den ich sehr gerne nutze. Die Lebensmittellieferung aus dem Supermarkt um die Ecke beispielsweise. Das allerdings eher aus praktischen Gründen. Ich erwische generell immer die Kasse, an der es am langsamsten voran geht. Auch scheinen sich alle Menschen verabredet zu haben, sobald ich vor habe einen Supermarkt aufzusuchen.

Ich gönne mir auch einen Fensterputzer. Der macht das wesentlich schneller und vor allem streifenfreier, als ich das je könnte. Es kostet nicht die Welt, ich trage dazu bei, das er seinen Lebensunterhalt verdient und das schönste – ich habe mehr Zeit! Denn Zeit ist bei mir extreme Mangelware. Unterm Strich habe ich einen einzigen Tag in der Woche komplett frei. Das ist, man ahnt es vielleicht, der Sonntag. Also schiebe ich alles was geht auf diesen einen Tag. Klar bleibt immer irgendwas auf der Strecke. Es ist aber nun leider nicht so, als das nicht gleichzeitig auch noch jede Menge Hausarbeit wartet. Das will schließlich neben dem Sonntagsbraten, Verabredungen und Ausflüge auch noch erledigt werden.

Also sehe ich zu, dass ich mir mein Leben unter der Woche, soweit möglich, so angenehm wie es geht, gestalte. Und damit sind wir wieder bei der Digitalisierung. Ich lasse mir also nicht nur vorwiegend meine Lebensmittel nach Hause liefern, die gleiche Nummer mache ich neuerdings auch mit meiner Wäsche. An einem der wenigen Tage, an denen ich den Supermarkt persönlich aufsuche befand sich an meiner Windschutzscheibe ein scheinbares Knöllchen. Man hat ja bereits darüber gelesen, dass diverse Supermärkte seit neuestem die Parkscheibenpflicht eingeführt haben und auch darüber, dass bei deren fehlen der Wagen einfach abgeschleppt wurde.

Zunächst mal wurde mir heiß und innerlich fing ich an mich zu ärgern. Als ich das vermeintliche Knöllchen leicht wütend von der Winschutzscheibe zog musste ich lachen. Es war ein Werbezettel, mit sehr viel Charme und Witz und hatte so gar nichts mit einer ernsthaften Knolle zu tun. Es gibt da einen neuen Service in Köln. Und ich muss sagen – ich liebe ihn. Er gibt mir ein Stück Sonntag zurück. Sonntags wasche ich nämlich meine Wäsche, weil ich unter der Woche nicht dazu komme. Das meiste lasse ich inzwischen von RheinWash abholen, reinigen oder waschen, und bekomme es wieder zurück gebracht. Komplett fertig. Nur noch in den Schrank räumen und gut ist. Super zuverlässig, sehr freundliche Mitarbeiter, die immer ein lächeln übrig haben. Ich beneide sie nicht, müssen sie doch zu unmöglichen Zeiten durch den Berufsverkehr um mir mein Leben zu erleichtern.

Das ist eine der Annehmlichkeiten, die ich an der Digitalisierung mag. Ich fülle einfach online meinen Wäschesack und suche mir Zeit und Ort aus. Der Rest geht von alleine. Genau, Ort! Wenn ich weiß, ich bin den ganzen Tag nicht anzutreffen, schnappe ich mir nämlich einfach den Wäschesack, werfe ihn in meinen Kofferraum und lasse ihn am Büro abholen. Oder wahlweise die saubere Wäsche ins Büro bringen. Eine Kleinigkeit habe ich vergessen….der Service ist gratis ab einer Mindestbestellmenge von 15 €. Ein Hoch auf digitale Services, die mir mehr Zeit schenken. In diesem Sinne euch allen einen angenehmen Tag!

Groschen

 

 

 

Dortmund-Blog: Stadtbild Dortmund

Kulturstadt Dortmund

ziegler-dortmund-02Die moderne Kulturstadt Dortmund war nicht immer so modern wie heute. Früher war das Stadtbild wie in vielen anderen Städten im Ruhrgebiet von Zechen und Fördertürmen geprägt. Dortmund gehörte durch den Abbau der Steinkohle zu den Regionen der Schwerindustrie. Heute ist Dortmund durch die schöne Stadtgestaltung sehr modern, beliebt und besitzt die meistbesuchte Einkaufsmeile in ganz Deutschland. Mit fast 600.000 Einwohnern ist Dortmund die größte Stadt im Ruhrgebiet und hat viele Vorzüge. Zum Beispiel besteht fast die Hälfte des gesamten Stadtgebiets aus Grünflächen. Im Jahr 2010 wurde Dortmund sogar zur europäischen Kulturhauptstadt ernannt. Informationen zum Thema Stadtmöbel und Aussenanlagengestaltung findet man bei ziegler-metall.de.

Dortmund und Fußball

Die Stadt Dortmund ist eine Fußballverrückte Stadt. Hier findet man zahlreiche Fußballbegeisterte, die ihren Verein, den BVB lieben und stolz auf ihn sind. Wenn Spiele stattfinden, ist die gesamte Stadt im Fußballmodus. Überall hängen Fahnen, Menschen tragen Trikots und alles wird in den Vereinsfarben geschmückt. Das Stadion in Dortmund ist das größte Stadion in ganz Deutschland und bietet Platz für 80.000 Besucher.

Freizeit und Kultur

ziegler-dortmund-01Das alte Stadtmobiliar, wie die Zeche Zollern oder das Dortmunder U dienen heute als Museum für Industriekultur oder sind Orte für Tanz, Musik, Kunst und Kreatives geworden. Die Zeche Zollern war früher ein Bergwerk. Das Dortmunder U gehört zu den bekannten Wahrzeichen der Stadt Dortmund. Die ehemalige Union Brauerei war hier untergebracht. Auch eine Disko befindet sich in dem Turm. Am Gebäude ist eine Videoinstallation angebracht und jede Stunde erinnern virtuelle Tauben an vergangene Zeiten. Ab und zu sieht der Turm so aus, als ob er mit Bier gefüllt wäre. Früher gab es viele Brauereien in der Stadt, daher ist die Stadt Dortmund auch als sogenannte Bierstadt bekannt. Heute kann sich jeder im Brauerei Museum erläutern lassen, wie das Bier gebraut wird.

ziegler-dortmund-03Die Stadt bietet auch viele gern besuchte Aussenanlagen, wie den Phönixsee in Dortmund Hörde, oder den Fernsehturm mit der riesigen Aussichtsplattform. Der Phönixsee befindet sich auf einem ehemaligen Industriegelände. Hier gehen viele Menschen auch joggen oder fahren Fahrrad. Der Fernsehturm befindet sich im Dortmunder Westfalenpark. Auch der Hafen von Dortmund ist ein beliebtes Ausflugsziel. Hier kann jeder das Schiff Herr Walter besuchen.

Im Dortmunder Kreuzviertel finden sich beliebte Wohngegenden und zahlreiche Kneipen, die zum Verweilen einladen. Auch ein künstlich angelegter Strand in der Stadt mit Liegestühlen lädt zum Erholen ein.

Shoppen in der Stadt

In der Stadt auf dem Westenhellweg kann geshoppt werden was das Herz begehrt. Auch das relativ neue Einkaufscenter Thiergalerie bietet mit den zahlreichen Geschäften eine weitere Shopping Möglichkeit. Hier ist alles überdacht und kann auch bei schlechtem Wetter besucht werden. Ein BVB Fanshop darf hier natürlich nicht fehlen.
Bekannte Bauwerke in Dortmund sind beispielsweise der Adlerturm, das alte Rathaus, das Dortmunder U und die Hohensyburg, sowie das Dortmunder Konzerthaus und das Stadion Rote Erde. Aber noch zahlreiche weitere Gebäude gibt es in Dortmund zu entdecken.

Aachen-Blog: Die drei besten Achterbahnen in deutschen Freizeitparks

Freizeitparks versprechen Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Wer auf der Suche nach einem Adrenalin-Kick ist, landet dabei immer in der Achterbahn. Aber wo in Deutschland stehen überhaupt die besten Achterbahnen? 

Eine Fahrt mit der „Black Mamba“ ist Pflicht für jeden Achterbahn-Fan

Zu den besten Achterbahnen in deutschen Freizeitparks zählt zweifelsfrei die sogenannte „Black Mamba“ im Phantasialand Brühl bei Köln. Der Park ist mit dem Auto von Aachen innerhalb einer Stunde erreichbar. Ideal für ein letzter Ausflug in der Sommerferien. Auf einer Länge von insgesamt 800 Metern werden hier Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer in der Stunde erreicht, sodass Fahrspaß definitiv garantiert ist. Des Weiteren zeichnet sich die „Black Mamba“ durch ein Gefälle von bis zu 80 Grad aus und beinhaltet einen großen Looping. Diese 2006 eröffnete Achterbahn kostete die Betreiber ca. 11 Millionen Euro und gehört damit ganz ohne Frage auch zu den teuersten Fahrgeschäften in ganz Deutschland.

Ein Kick-Start, der einem den Atem nimmt


Wer einen außergewöhnlichen Nervenkitzel erleben möchte, wird im Hansa-Park an der Ostsee fündig: Hier steht seit dem Jahr 2009 der „Fluch von Novgorod„. Dabei handelt es sich um eine Katapult-Achterbahn, die innerhalb weniger Sekunden auf eine Fahrgeschwindigkeit von über 100 Kilometer in der Stunde beschleunigt. Freunde rasanter Achterbahn-Action werden vom „Fluch von Novgorod“ deshalb zweifelsfrei begeistert sein. Weil die knapp zweiminütige Fahrt im Dunkeln startet wird der außergewöhnliche Effekt der schnellen Beschleunigung zusätzlich verstärkt.

Eine spannende Holzachterbahn in der Kurzvorstellung


Ein weiteres Highlight unter den Achterbahnen in deutschen Freizeitparks ist mit „Colossos“ zu benennen: Diese Achterbahn steht im Heide-Park Soltau und fasziniert mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde. Die größte Besonderheit von „Colossos“ ist allerdings das Baumaterial. Demzufolge ist diese Ausführung aus Holz hergestellt worden und beeindruckt mit einer ganz speziellen Optik.

Wissenswertes zum Thema Sicherheit

Damit eine Achterbahn nicht nur schnell, sondern auch sicher ist, sind hochwertige Bauteile unverzichtbar. Dazu zählen beispielsweise wartungsfreie Gleitlager, die sich an den individuellen Anforderungen der Freizeitgeräteindustrie orientieren. Die entsprechenden Ausführungen sind langlebig sowie fettfrei und halten selbst hohen Belastungen zuverlässig stand. Hochwertige Gleitlager bilden somit die Basis für sichere Achterbahnen.

Abschließende Bemerkungen zum Top-3-Ranking der Achterbahnen in deutschen Freizeitparks

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich in Deutschland eine ganze Reihe von actionreichen Achterbahnen finden. Abhängig von den individuellen Vorlieben kommen deshalb unterschiedliche Freizeitparks in Frage. Innovative und robuste Gleitlager gewährleisten dabei jederzeit bedenkenlosen Fahrspaß.

 

Rathenow-Blog: Serenade unterm (Sternenhimmel) Regenschirm

Seit der LAGA 2006 gibt es im August in Rathenow die „Serenade unterm Sternenhimmel“. Viel Musik, Licht- und Lasershow, zauberhafte und mysteriöse Details lassen bei Nacht den Optikpark ganz anders erscheinen als im Tageslicht. Krönender Höhepunkt ist dann um Mitternacht ein Feuerwerk. 2014 gab es wegen der BUGA-Vorbereitungen nur eine stark reduzierte Variante der Veranstaltung im Mühlenhof. Und im vergangenen Jahr zur BUGA musste sie wegen des schweren Unwetters sogar ganz ausfallen. So hatten die Veranstalter alles daran gesetzt, dass die Serenade wieder ein echter Publikumsmagnet werden würde. Die Besucher kamen auch zahlreich. Allerdings bescherte Petrus den langersehnten Regen ausgerechnet am Samstagabend.
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Dresden-Blog: Warum jeder eine zweite Chance verdient

Wie heißt es doch so schön in der Bibel? „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“

Jeder von uns hat mal Dummheiten gemacht, etwas verbrochen oder andere verletzt (ob nun gewollt oder nicht). Daher wäre es falsch, diesen Menschen ewig zu strafen. Sicherlich sind manche Taten schlimmer als andere, aber nur weil jemand einmalig etwas aus einem Laden entwendet hat und dafür eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen hat, sollte man ihn nicht für den Rest seines Lebens als Dieb abstempeln.

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Rathenow-Blog: Bootskorso auf der Havel

Neben anderen Städten in der Mark begeht auch Rathenow in diesem Jahr sein 200jähriges Bestehen. Dazu wird es im September einen großen Festumzug durch die Stadt geben. Gestern stand die Havel im Mittelpunkt. Festlich geschmückte Boote umrundeten die Stadt und passierten dabei beide Schleusen. Viele Schaulustige ließen sich diesen Anblick nicht entgehen. Nicht nur am alten Hafen, wo diese Aufnahmen entstanden, sondern auch entlang des Stadtkanals, auf der Jederitzer und der Friedensbrücke standen Menschen.
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Koeln-Blog: Köln/Freie Wähler: Jüdisches Museum: „Das ungeliebte Kind sucht einen Namen – wie wär´s mit weißer Elefant?“

(Köln) Bereits einen Tag nachdem Ratsherr Walter Wortmann von den Freien Wählern die städtische „Promotion-Aktion“ als Ablenkungsmanöver für eine „mangelhafte Konzeption des Projekts“ öffentlich kritisiert hat, bekommt er nun auch Unterstützung von seinem politischen Mitstreiter Torsten Ilg aus Rodenkirchen, der folgendes ergänzt:  „Wenn jetzt plötzlich das Volk über einen Namen für dieses ungeliebte Museumsgebäude entscheiden soll, nachdem im Vorfeld eine echte Bürgerbeteiligung zum Standort und zur Konzeption des Baus, sowie zu möglichen Alternativen verweigert wurde, könnte der Schuss für die Initiatoren nach hinten losgehen. Der Kölner ist bekanntlich sehr kreativ bei der Namensfindung für „ungeliebte Kinder“, denken wir mal an das „Papageienhaus“ an der Herkulesstraße.“

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Torsten Ilg hätte auch schon eine Idee für einen passenden Museumsnahmen: „Wie wäre es mit „weißer Elefant“ ? Im englischen Sprachraum spricht man von einem weißen Elefanten, wenn eine Sache mehr Ärger macht als sie Nutzen bringt. Berühmte Beispiele für „weiße Elefanten“ findet man übrigens auch in Israel. „The white elephant“, nennen die Einwohner von Tel Aviv ihren alten Busbahnhof, der dort im Planungsirrsinn Ende der 1980-er Jahre entstand. Der Busbahnhof ist von außen ein fensterloser Koloss, von dessen obersten Stockwerken sich Auffahrten wie graue Riesenschleifen in das Stadtbild fressen. Womit wir wieder beim Anknüpfungspunkt wären. Auch den Kölner FREIEN WÄHLERN liegt das jüdische Erbe unserer Stadt sehr am Herzen. Aber das Gebäude war und ist, nach wie vor heftig umstritten. Man sollte meinen, unsere Stadtverwaltung hätte von ihren Fehlern gelernt. Es tut mir Leid, aber diese späte „Placebo-Bürgerbeteiligung“ bei der Namensfindung, wirkt auf mich unfreiwillig komisch“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Koeln-Blog: Turnhalle Mainstraße: Freier Wähler Ilg fordert Freizugsplan statt Ausbauplan.

Köln/Rodenkirchen: Maßnahmen für eine längere Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen sind der falsche Weg, so der Standpunkt von Torsten Ilg FWK.

„Die Grenze des Erträglichen bei der Turnhallenbelegung ist überschritten. Sowohl für die betroffenen Flüchtlinge selbst, als auch für die Sportvereine im Kölner Süden,“ erläutert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern seine Enthaltung bei einem Dringlichkeitsantrag der anderen Bezirksvertreter, der u.a. weitere kostspielige Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität von Flüchtlingen in der Sporthalle Mainstraße zum Inhalt hatte.

Ilg-offiziell-grau„Dieser Antrag lässt erahnen, dass die Verwaltung zusammen mit der Willkommensinitiative (Wisü), einen deutlich längeren Aufenthalt der Menschen in der Rodenkirchner Sporthalle plant. Das dürfen wir nicht einfach so hinnehmen. Es geht mir keinesfalls darum, es den Flüchtlingen möglichst unbequem zu machen, sondern darum die Verwaltung unter Druck zu setzen. Durch die dauerhafte Zweckentfremdung von Turnhallen ist auch die wichtige Arbeit der Integration, die insbesondere in den Sportvereinen stattfindet, in höchstem Maße gefährdet. Der verbindliche Freizug der Sporthalle in der Mainstraße ist weiterhin nicht in Sicht, zumal die Stadt Köln sich auf keinen Termin festlegen lässt. Derzeit stehen andere Flüchtlingsunterkünfte, wie beispielsweise die Landeseinrichtung in Bayenthal, weitgehend leer. Darum ist es auch nicht nachvollziehbar, warum die Verwaltung die Flüchtlinge nicht umsiedelt.

Eine mobile Traglufthalle für die Sportvereine wurde in Köln entgegen der Forderungen von FREIEN WÄHLERN und Stadtsportbund nicht gekauft. turnDes weiteren steht das „Gebäude Bonotel“ aufgrund baulicher Mängel ebenfalls nicht zur Verfügung und die Stadt plant auch nicht den Verkauf des Gebäudekomplexes, obwohl so die nötigen Mittel für andere Formen der Unterbringung im Stadtbezirk kurzfristig zur Verfügung stünden. Außerdem weigert sich die Verwaltung darzustellen, welche konkreten finanziellen Mittel des Bundes und des Landes NRW zur Verfügung stehen, um beispielsweise Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation von Flüchtlingen zu finanzieren. Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass in dieser Stadt die Konzeptlosigkeit zur Dauerlösung geworden ist“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Lippstadt-Blog: Restaurants in Lippstadt

Ein,in meinen Augen, wirklicher Glücksfall für Lippstadt ist das Restaurant und Brasserie Hildebrandt in der alten Schule.

Einfach nur leckeres Essen, handgefertigte ital. Keramik und kleine Köstlichkeiten zeichnen diesen Ort aus. Schöne Lage mit Aussenbereich, nette Bedienung,sehr persönlich, mir gefällt es da super gut.

Die Speisekarte hat, neben den Klassikern Flammkuchen,Salate und Burger, einen immer wechselnden Mittagstisch und saisonale Köstlichkeiten zu bieten.

Also, meine 5 Sterne hat der Laden.

Was ist euer Lieblingsrestaurant in Lippstadt? Schreibt doch mal, vielleicht kenne ich das noch nicht und habe bald einen zweiten Lieblingsladen……

Euer 13sf10