Archiv für den Monat: Juni 2016

Freiburg-Blog: Dr. Peter Graf – Ihr Zahnarzt in Freiburg Oberau

In dem malerischen Stadtteil Oberau in Freiburg befinden sich die neuen Räume der Praxis von Dr. Peter Graf. Die großzügigen und lichtdurchfluteten Praxisräume sind sehr dezent eingerichtet, die beruhigenden Mokka-Farben schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der sich jeder Patient wohlfühlt. Denn das Wichtigste in dieser Praxis ist, dass jeder Patient sich wohlfühlt und im Mittelpunkt steht. Und zwar nicht nur als Patient, sondern auch als Mensch.

dr.peter graf freiburg oberau praxis

Dr. Peter Graf und sein Team nehmen sich sorgfältig Zeit für jeden einzelnen Patienten, um seine Wünsche und Bedürfnisse besser zu verstehen und daraus die bestmögliche Behandlung zu entwickeln. Auf Basis von Wissenschaft, ganzheitlicher Zahnmedizin und viel Menschlichkeit bieten Dr. Peter Graf und die Mitarbeiter ein umfassendes Behandlungskonzept, nach dem Motto „Besser vorbeugen, als reparieren!“

Leistungsspektrum der Behandlungen von Dr. Peter Graf

Ein modernes und bewährtes Prophylaxekonzept hilft jedem Patienten, die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches zu erhalten. Dabei gelten die Prinzipien der ganzheitlichen Zahnmedizin- den Gesamtorganismus verstehen und behandeln. Nicht selten sind die Gründe für eine Zahnfleischerkrankung Diabetes, Herzprobleme oder Bluthochdruck. Aus diesem Grund wird der Organismus bei der ganzheitlichen Medizin vollständig miteinbezogen.

Prophylaxe

Die Erwachsenenprophylaxe ist auch eins der vielen Schwerpunkte in der Praxis von Dr. Peter Graf. An erster Stelle steht hier die schonende professionelle Zahnreinigung. Hoch qualifizierte und geschulte Mitarbeiter bieten eine ausführliche Beratung vorab, um den Ablauf der professionellen Zehnreinigung sowie mögliche Risiken und Komplikationen abzusprechen.

Auch für die ganz Kleinen sorgt Dr. Graf mit Motivation, Aufklärung, Charme und Humor für eine angstfreie Atmosphäre in der Behandlung und für das Wohl und die Gesundheit der Zähne seiner kleinen Patienten.

dr.peter graf freiburg

Ästhetische Zahnmedizin

Ob Zahnersatz oder eine Zahnfüllung – in der Zahnarztpraxis von Dr. Peter Graf wird schnell verständlich, dass ein „Kunstzahn“ nichts Schlimmes ist.

Das hochwertige Füllungsmaterial Komposite, das in der Praxis verwendet wird, besteht aus 70% feinste Keramikpartikel, ist modern und für den Einsatz in der Zahnmedizin bestens geeignet. Allein durch dieses Material ist es möglich, den „Kunstzahn“ ein natürliches Aussehen zu verleihen.

Der neue Trend: computergefräste Keramikversorgungen ohne Abdruck – Cerec, Vollkeramk Kronen, Inlays oder Veneers werden in der Praxis mit Präzision, Sorgfalt und Komplexität behandelt. Alles in einem – HighTech-Qualität ohne Kompromiss – für die Zahngesundheit nur das Beste.

Zahnimplantate

„Das beste Implantat ist immer nur so gut, wie die Pflege, die man ihm zukommen lässt.“

Das Zahnimplantat oder noch die künstliche Zahnwurzel genannt ist für viele Patienten die Chance für einen neuen Lebensabschnitt. Dadurch, dass das Zahnimplantat den natürlichen Zähnen sehr nahekommt, behaupten viele Patienten nach einer Zahnimplantat Behandlung bei Dr. Peter Graf in Freiburg, dass sie kaum einen Unterschied zu den eigenen Zähnen feststellen.

Mehr Informationen auf Zahnarztpraxis Dr. Peter Graf Freiburg

Koeln-Blog: FREIE WÄHLER kritisieren: Kölner Sportvereine tragen die Last der Flüchtlingskrise.

„Mehr als „unbefriedigend“ ist für Torsten Ilg die schriftliche Reaktion der Verwaltung auf seinen Antrag, in dem der Bezirksvertreter der FREIEN WÄHLER unter anderem Sofortmaßnahmen zur Unterstützung der Kölner Sportvereine, sowie einen konkret terminierten Plan zum „Freizug“ der mit Flüchtlingen belegten Sporthalle in der Mainstraße fordert:

Ilg-offiziell-grau„Alle Aspekte des Antrags entsprechen ausnahmslos den Forderungen des Stadtsportbunds und den Kölner Vereinen. Dennoch werden sie mit der Begründung einer insgesamt schlechten Haushaltslage abgelehnt. Dieses Totschlagargument zeugt von mangelndem Respekt für die Arbeit der Kölner Sportvereine. Mit der gleichen Argumentation könnte man jedes städtische Projekt, also auch das Opernhaus und laufende Museumsprojekte derzeit ablehnen. Warum wird z.B. das ehemalige Bonotel nicht sofort wieder verkauft? Man könnte mit dem Geld umgehend eine schöne Leichtbau-Halle in Rodenkirchen errichten und die Belegung der Sporthalle in der Mainstraße schon bald beenden. Auch die Aussetzung der Hallengebühren wäre eine Möglichkeit, die die Stadt Köln durchaus in Erwägung ziehen könnte, obschon sie formal zwar dazu berechtigt ist diese Gebühren zu verlangen, diese aber nicht erheben muss“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

zecheAußerdem ziele der Antrag der FREIEN WÄHLER nicht primär auf Mehrbelastungen die den Kölner Haushalt betreffen, sondern darauf, dass Stadtverwaltung und Rat unverzüglich Verhandlungen mit den zuständigen Stellen auf Landes- und Bundesebene aufnehmen sollen mit dem Ziel, konkrete Maßnahmen gemeinsam zu finanzieren um die Kölner Sportvereine nachhaltig zu unterstützen. Nur so könne die Existenz vieler Vereine erhalten bleiben.

Torsten Ilg kritisiert auch die Intransparenz der Verwaltung: „Auf dem Flüchtlingsgipfel Ende Mai wurden die Vereine wieder nur vertröstet. Die als Entschädigung vorgesehene Summe von 100.000 € reicht nach Angaben des Stadtsportbunds weder aus den rapiden Mitgliederschwund auszugleichen, geschweige denn die Anmietung von Traglufthallen selbst zu finanzieren. Zumal die Stadt Köln keine Angaben macht wie lange dieser untragbare Zustand noch andauern soll. Außerdem kommt dieses Geld aus dem ohnehin angespannten Sport-Etat. Das ist eine Mogelpackung. Der Sport soll hier offenbar selbst die Mehrkosten aufgrund der Flüchtlingskrise tragen. Das ist wirklich schamlos, denn schließlich erfüllt ein funktionierender Breitensport auch integrative Aufgaben.“

Für Torsten Ilg ist die Sache klar: „Die Verwaltung verschanzt sich hinter dem Kölner Schuldenberg und zeigt somit den Kölner Sportvereinen die kalte Schulter. Es kann nicht sein, dass durch bundes- und landespolitische Entscheidungen, die Kommunen und die Vereine immer weiter an den Rand gedrängt werden. Hier gilt es ein starkes Signal zu setzen“. Über den Antrag der FWK wird am kommenden Montag, den 06.06.2016 in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen abgestimmt.