Archiv für den Monat: Dezember 2015

Koeln-Blog: Köln: Freie Wähler protestieren mit dem Verein NABIS, Baumschützern und Anwohnern gegen die geplanten Baumfällungen auf der Bonner Straße.

(Köln-Raderberg/Bayenthal)  Zu dem heute vom Verein NABIS organisierten Ortstermin auf der Bonner-Straße/Ecke Schönhauser Straße, waren neben Vertretern der Kölner Presse auch der Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN und einige Anwohner geladen.

Für Ilg ist die Unterstützung des Vereins eine Herzensangelegenheit: „Die etablierten Parteien behaupten, man könne durch den Rückbau der Bonner Straße die Verkehrsbelastung reduzieren, das Gegenteil wird der Fall sein. Weder die Interessen der Pendler werden berücksichtigt, noch die Anbindung der Außenbezirke an die Straßenbahn ist gesichert, noch wurde bei den völlig veralteten Plänen und Prognosen einst berücksichtigt, dass so viele neue Wohnviertel in Raderthal, Raderberg und auf dem ehemaligen „Deutsche-Welle-Areal“ entstehen werden und somit die Bevölkerung des Kölner Südens explosionsartig anwachsen wird.“ Die von den Freien Wählern ebenfalls unterstützten Proteste und Eingaben von Bürgervereinen wie z.B. dem Verein „Colonia Elf“ im Heidekaul, wurden bislang weder von der Stadtverwaltung noch von der Bezirksregierung ernsthaft geprüft. Auch eine geplante Parkpalette am Verteilerkreis wurde aufgrund der zu erwartenden Bürgerproteste aus den gegenwärtigen Planungen für die Bonner-Straße einfach herausgenommen, wohl um so einer unangenehmen Diskussion zu entgehen.

FREIE WÄHLER Köln, NABIS

3. v.l. Torsten Ilg FREIE WÄHLER, 4. v.l. Ottmar Lattorf NABIS e.V. mit Bürgern im Gespräch.

Für Ottmar Lattorf vom Verein NABIS ist klar: „Das Ausmaß der Zerstörung steht in keinem Verhältnis zum angestrebten Nutzen. Der Verkehr wird so sicher nicht reduziert!“ Das Argument, die Stadt würde bei einem Verzicht auf die Planungen Fördergelder verlieren, lässt Lattorf nicht gelten: „Der ermittelte Förderfaktor dieses Projekts liegt gerade mal bei 1,07. Läge der Faktor bei weniger als 1, wäre das komplette Projekt nicht mehr förderungswürdig gewesen“. Torsten Ilg ergänzt: „Es werden Millionen in den Sand gesetzt, ob nun mit oder ohne Fördergelder. Eine staatlich geförderte Fehlplanung macht die Sache nicht besser.“

Wohl um Ihrem Unmut über die geplanten Baumfällungen Luft zu verschaffen, hatten einige Wochen zuvor andere Bürger Hinweise und Flyer der Baumschützer an den Bäumen selbst befestigt. Aufgrund dessen hat sich eine große Kölner Werbefirma bei NABIS beschwert, wie Ottmar Lattorf bestätigt. Gerüchtweise soll zwischen der Firma und der Stadt Köln eine Art „Exklusivvertrag“ zur Nutzung aller Baumflächen im Kölner Süden zu Werbezwecken abgeschlossen worden sein. Für Torsten Ilg wäre so etwas ein Unding: „Erstens kann ich mir das nicht vorstellen. Das wäre skandalös. Unsere städtischen Bäume gehören dem Allgemeinwohl. Zweitens müsste diese Firma dann doch eigentlich ein Interesse daran haben, dass die Bäume bleiben? Ich werde dieser Sache jedenfalls nachgehen und ggf. eine Anfrage in der Bezirksvertretung starten.“ Sowohl für die anwesenden Bürger und Anwohner, als auch für die Vertreter des Vereins NABIS und der FREIEN WÄHLER steht fest, dass noch weitere Ortstermine und Spaziergänge auf der Bonner Straße abgehalten werden, um die Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. 

Kassel-Blog: Führung: Auf den Spuren der Straßenkunst von „Harry Gelb“

Kleine Kachel mit mysteriösen Mini-Bildern mit der Signatur „Harry Gelb“ kann man an vielen versteckten Plätzen in der Welt finden. Auch in Kassel hat das geheimnisvolle Straßenkünstler-Duo „Harry Gelb“ seine Spuren hinterlassen. Haben Sie Lust das Geheimnis um diese Mini-Bilder von Harry Gelb ein bißchen zu lüften?

Dann besteht am 09.01.2016 und 10.01.2016 jeweils um 10:00 Uhr und 13:30 Uhr die Möglichkeit. Gemeinsam mit Christian Sänger werden Sie dabei entlang einiger dieser Kacheln in Kassel wandeln und interaktiv einige Hintergrundinformationen zu diesen unscheinbaren Kunstwerken im öffentlichen Raum erfahren. Mehr Infos und Anmeldung (bis 08.01.2016) erbeten unter http://kassel-anders-erleben-mit-christian-sänger.de/harry-gelb/

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Essen-Blog: Weihnachten und so …

Weihnachten gut finden ist ja schon seit 20 Jahren mega-out, weil Weihnachten nur Konsum und blablabla ist und überhaupt stresst es und muss das eigentlich etc.

Ich mag Weihnachten. So ab September wird das Jahr erst interessant für mich und Weihnachten ist das Sahnehäubchen … nur die 8 Monate danach können mir gestohlen bleiben.

Wie dem auch sei. Heute bin ich durch die Stadt geschlendert, auch deshalb, weil ich noch nicht entschieden habe, wie der Weihnachtsbaum dieses Jahr aussehen soll, und habe bei Depot auch gleich wieder weitere fünfundzwanzig Kugeln gekauft, die ich gar nicht mehr unterbringen kann, weil der Kleiderschrank auf der einen Seite schon bis oben hin mit Weihnachtskram vollgestopft ist.

Jeder hat halt andere Leichen … im Kleiderschrank … oder wie das heißt.

In der Fußgängerzone spielt schon seit gestern eine Combo aus Jungs, die womöglich aus Flüchtlingsfamilien kommen, auf total abgeranzten Instrumenten mit sehr viel Schmiss Saisongemäßes. Was ich, falls es sich wirklich um Muslime handelt, ausgesprochen sympathisch finde (aber auch sonst).

Ist doch auch wahr. „Jingle Bells“ ist überall auch ohne Schnee angesagt und hierzulande ist Weihnachten eh ein kultureller Mischmasch, aus dem sich das Christentum nur mit Mühe herausklamüsern lässt.

Außerdem können es ja nicht immer nur die Weihnachts-Peruaner sein, die ein bisschen Musik in die Fußgängerzone bringen.

Der Mittelalter-Teil des Weihnachtsmarktes wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Mir ist der Zusammenhang unklar und wieso eigentlich ausgerechnet Mittelalter, wenn es schon was Historisches sein soll?

Die Glühweinbude „zum Greifen“ verursacht mir ein grammatikalisches Gedankenstolpern, weil mein Hirn unentwegt „nahe“ ergänzen möchte, auch wenn mir klar ist, dass es sich lediglich um einen Fabelwesendativ handelt.

Wieder zu Hause ärgerte ich mich (nur halb) über das handgemalte und doppelt unterstrichene Schild „hier ist kein Mülleimer. Der ist hinter dem Haus“, das einer meiner lieben Nachbarn im Hausflur aufgehängt hat, weil einige Mieter die Werbung aus dem Briefkasten gleich neben der Haustür stapeln. Macht man nicht. Weiß ich auch. Ich habe den Stapel oft genug schon selbst in die Papiertonne geworfen. Kann man aber auch netter sagen, so kurz vor Weihnachten … finde ich.

Also ergänzte ich handschriftlich ein „… und allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage“.

Geht doch.

Und morgen ist schon wieder alles vorbei -.-

Berlin-Blog: Tag der offenen Tür im Abbey Road Institute Berlin

Die Abbey Road Studios sind die wohl bekanntesten Aufnahmestudios der Welt und eine Ikone der Musikindustrie. Sie sind nicht nur mit legendären Musikproduktionen für die Beatles verbunden, sondern u.a. auch dem Soundtrack zu „Herr der Ringe“ und Games wie „Halo 4“. In Frankfurt und Berlin eröffneten diesen Herbst die ersten Abbey Road Institute in Deutschland. Am 07. März 2016 starten hier zwölfmonatige Kurse mit jeweils rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in einem Lehrgang Music Production and Sound Engineering in der wegweisenden Aufnahmetechnik der Studios unterrichtet werden. Bewerbungen dafür sind ab jetzt möglich.

Am unseren Tag der Offenen Tür, am Samstag, dem 09. Januar von 14:00 bis 18:00 Uhr, kannst du dir kostenlos einen Nachmittag lang einen detaillierten Überblick über die Kursinhalte, den Lehrplan, den Bewerbungsprozess und die technische Ausstattung vor Ort verschaffen und dich mit unseren Mitarbeitern direkt über deine und unsere Ansprüche zu Thema Ausbildung am Abbey Road Institute unterhalten. Als besonderes Schmankerl wird es an diesem Tag einen durchgehenden Workshop geben, bei dem es darum geht, wie man akustische Gitarren aufnimmt.

Für weitere Infos: https://abbeyroadinstitute.com

Wo: Salzufer 15-16 (Haus B, 1. OG, 10587 Berlin)
Wann: Samstag, 9 Januar 2016 von 14-18 Uhr.

Muenchen-Blog: München – Ein Stadtbild, so vielfältig, wie die City selbst!

Ausgenommen der historischen Altstadt und der im 19. Jahrhundert gepflasterten Prachtstraßen besitzt München, wie viele Großstädte, kein einheitliches Stadtbild. Da die Entwicklung einer City sowohl dynamisch als auch demokratisch ist, werden oft die Bedürfnisse vieler Menschen in Betracht gezogen, was wiederum ein sehr gespaltenes Bild der Landeshauptstadt zur Folge hat. Das eigentliche Aushängeschild Münchens ist in diesem Zusammenhang das Image der Stadt. Sie steht für eine starke Wirtschaft, hohe Lebensqualität und ein ausgebautes Straßennetz – dies gilt sowohl für den historischen, als auch den traditionellen Teil der City.

Denkmäler, Kunstwerke und mehr

Brunnen sind in jedem Teil der City zu finden und laden ganzjährig zum Spaß im kühlen Nass ein. Unter den nahezu 700 Exemplaren, von denen 186 in städtischer Obhut sind, finden sich beispielsweise der Mythenbrunnen im Süden oder die Galanten im nordwestlichen Teil der Stadt. Ebenso prägend für München sind jedoch die Wahrzeichen und Denkmäler. Der goldene Friedensengel mit einer Höhe von 23 Metern sollte in diesem Zusammenhang genannt werden und auch das Siegestor zählt als Münchener Mahnmal zu den wichtigen Bauwerken. Es wurde im Jahre 1852 erbaut und schmückt seitdem das Ende der Ludwigstraße. Speziell für Fußballfans wird desweiteren die Allianz Arena interessant. Ebenso sind die Theaterkirche, der Flughafen und das markante BMW-Museum einen Besuch wert.

Ausschlaggebend für die Silhouette Münchens bleibt zudem die Typographie. Die Stadt München ist auf einer leicht geneigten Ebene erbaut, weswegen der Standort eines Gebäudes in der City auch über dessen absolute Höhe entscheidet. Dies wurde sich bei der Stadtgestaltung zu Nutze gemacht. Hier können profilunterstreichende Gebäude, wie Kirchen, Türme oder Hochhäuser, im freien Straßenraum oder von erhöhten Standpunkten aus entsprechend aus weiter Distanz wahrgenommen werden.

Mobiliar und Aussenanlagen der Stadt

Die City München kann ein einheitliches Stadtmobiliar aufweisen, welches ihr eine eigene Identität und einen runden Charakter verleiht. Es wurde hier bewusst beachtet, kein Sammelsurium an Gegenständen im Raum zu platzieren, um Ruhe zu schaffen und sowohl Jung als auch Alt zum Verweilen einzuladen. Als Konsequenz erleichtern Sitzbänke, Straßenlaternen, öffentliche Toiletten und gepflasterte Wege das Leben. Diese Elemente sind dabei so optisch aufeinander abgestimmt, das automatisch einen friedlicheren Gesamteindruck geschaffen wird. Vielfältige Lösungen für öffentliches Stadtmobiliar findet man bei www.ziegler-metall.de.

Einen beeindruckenden Ausblick über die Metropole München haben Besucher des Weiteren auf dem Olympiaturm. Er misst eine Höhe von ungefähr 292 Metern und gilt als zweithöchstes Gebäude Bayerns. Er ist ganz einfach mit dem Fahrstuhl zu erklimmen und bei einer Sicht bis hin zu den Alpen sicher einen Besuch wert. Auch weitere Aussichtsplattformen locken außerhalb der Stadt mit atemberaubenden Sichten. Doch es ist nicht unbedingt notwendig einen derartigen Giganten zu besteigen. Auf dem Turm der Peterskirche kann im kleineren Rahmen ebenfalls ein guter Blick über die Stadt geworfen werden. Der St. Peters, welcher hinter dem Marienplatz liegt, gilt hierbei als älteste Pfarrerkirche Münchens und beherbergt einige historische Uhren und Glocken.

Hamburg-Blog: Kleingartenvereine Hamburg – Wichtige Grünanlagen für das Stadtbild!

Damit Hamburg sich eine grüne Stadt nennen kann, tragen rund 35.000 Kleingärten zur Verschönerung der Landschaft bei. Die 1900 Hektar Grünfläche prägen in diesem Zusammenhang das Bild zahlreiche Stadtteile mit und sind als städtisches Grün für jedermann zugänglich. Sie erfüllen hier eine Vielzahl von Funktionen. Sie sollen zum einen die Balance im stadtökologischen Gefüge wahren und als Bausteine der Biotopvernetzung das Kleinklima in Hamburg verbessern. Die Kleingärten sind das zu Hause zahlreicher Vögel, Insekten und Pflanzen und damit auch unentbehrlich für die Erhaltung der Artenvielfalt. Zudem wird das städtische Erholungsangebot durch die liebevoll angelegten Grünflächen perfekt ergänzt.

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Koeln-Blog: Köln: Unterbringung von Flüchtlingen in Kirchen und Moscheen unerwünscht?

(Rodenkirchen) Mit großem Erstaunen hat Bezirksvertreter Torsten Ilg (FWK) die deutliche Ablehnung seines Prüfantrags bei der letzten Sitzung der BV-Rodenkirchen kommentiert: „Offensichtlich hatten meine Kolleginnen und Kollegen nicht den Mut, dieses Gesuch offiziell an die Verwaltung zu richten.“ 

Der Vertreter der Freien Wähler hatte beantragt die Verwaltung prüfen zu lassen, wie viele Immobilien der christlichen Kirchen, sowie deren Gotteshäuser, aber auch Einrichtungen anderer Glaubensrichtungen, also auch Tempel, Synagogen und Moscheen vorhanden sind, die für eine potentielle Nutzung als Flüchtlingsunterkunft infrage kommen könnten. Außerdem möge die Verwaltung alle Glaubensgemeinschaften aktiv anschreiben mit der herzlichen Bitte, dort übergangsweise eine Unterbringung von Flüchtlingen zuzulassen.

Torsten Ilg FWK KölnFür Ilg ist die ablehnende Haltung des Gremiums befremdlich: „Einen fast gleichlautenden Antrag hatte die BV-Nippes bereits im Januar einstimmig beschlossen. Allerdings wurden dort nur die christlichen Kirchen angesprochen. Für mich ist es aber eine Selbstverständlichkeit, dass alle Glaubensrichtungen in Köln gleichermaßen angesprochen werden sollen, auch Muslime. In Ehrenfeld steht beispielsweise mit der Zentralmoschee ein riesiges Gebäude fast leer, das trotz bestehender Baumängel demnächst einer schrittweisen Nutzung unter Wahrung der Ansprüche zugeführt werden soll, wie der Betreiber die Ditib-Gemeinde in der Presse zitiert wird.“ Man könne vielleicht durch Umschichtung und zeitweiliger Zusammenlegung von Aufgaben und Personal zusätzliche Räume schaffen? Dies gelte auch für Tagungsräume, Bibliotheken, Pfarrsäle und ähnliches. In Oberhausen wurde unlängst seitens der evangelischen Kirche ein noch genutztes Gotteshaus zur Flüchtlingsunterbringung freigegeben.

Flüchtlinge in Kirchen unerwünscht

Auf den Einwand von Bezirksbürgermeister Homann, dass die BV keine rechtliche Handhabe hätte Eigentum der Kirchen zu „beschlagnahmen“ antwortete Ilg: „Das fordere ich doch gar nicht. Natürlich ist mein Antrag als Bitte zu verstehen und nicht als Drohung“.

Torsten Ilg übergab letztlich dem anwesenden Vertreter der Verwaltung eine Liste mit Adressen aller in Köln ansässigen Kirchen und Glaubensgemeinschaften, sozusagen als gut gemeinte Geste und Entscheidungshilfe – quasi als eine Art „inoffiziellen“ Auftrag – in dieser Sache tätig zu werden. Diese Geste des guten Willens waren die restlichen Mitglieder der BV-Rodenkirchen offenbar nicht bereit zu unterstützen. Der Antrag wurde gegen die Stimme des Freien Wählers, einhellig abgelehnt.

Freiburg-Blog: Psychotherapie in Freiburg – Ein ganzheitlicher Ansatz für innere Unzufriedenheit

Glückseligkeit, froher Mut und Positivität wirkt sich sichtbar auf die äußere Erscheinung und auf das körperliche Verhalten eines Menschen aus. Fröhlichen Menschen ist ihr innerer Gemütszustand meistens sichtbar anzusehen. Eine glückliche Beziehung, eine Gehaltserhöhung oder auch banalere Dinge können Auslöser für eine positive Ausstrahlung, einen aufrechten Gang oder einer fröhlichen Mimik sein.

Der Körper als Ausdruck meiner Seele

innere_ruheEs ist also unbestreitbar, dass emotionale Verfassungen sich in der Körperarbeit ausdrücken und mit ihr in einer Wechselbeziehung stehen. So liegt die Schlussfolgerung nahe, dass der Körper Dinge ausdrücken kann, die unterbewusst geschehen oder vor längerer Zeit passiert sind. Ein überaus interessanter Zusammenhang, den sich Dipl.-Psych. Jörg Claussen und HP Magret Claussen in der Psychotherapie Freiburg zu Nutze machen. Der Körper wird in einem integrativen Ansatz aus ganzheitlichen, gesprächstherapeutischen Methoden miteinbezogen. Dieser, in Freiburg einzigartiger Ansatz, bietet neben einer Behandlung auf verbaler Psychotherapie eine Arbeit auf Körperebene an. Diese ganzheitliche Betrachtung des Menschen eröffnet eine Ebene, die den Patienten ungeahnten Aufschluss über das vergangene und gegenwärtige Ich geben kann. Durch eine körperorientierte Vorgehensweise wird deutlich, wie vielleicht verdrängte Erlebnisse in der Vergangenheit oder auch Gegenwart sich in der jetzigen Körperhaltung und des heutigen Selbstwertgefühls widerspiegeln. Grund dafür ist, dass man in der Kindheit oft keine Möglichkeit hat Empfindungen und Erfahrungen verbal auszudrücken. Der Mensch weicht also automatisch auf einen Ausdruck auf körperlicher Ebene aus, die auch Jahre später erkennbar sind. Durch bestimmte körperbezogene Gefühlsarbeit kann also eine frühkindliche Erfahrung, die der Körper gespeichert hat, verständlich übersetzt werden.
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In der Psychotherapie Freiburg gilt es, in abwechselnder körpertherapeutischer und psychotherapeutischer Arbeit, sich selbst zu entdecken. Dieses Bewusstwerden des heutigen Ichs als Ergebnis vergangener Erfahrungen soll in das gegenwärtige und zukünftige Leben integriert werden.

Wann macht eine Behandlung Sinn?

Es gibt kein bestimmtes Verhaltensmuster, das auf bestimmte Erfahrungen in der Vergangenheit schließen lässt. Wenn die Ursachen einer Unzufriedenheit sich in Panikattacken oder Depressionen ausdrücken, ist es ratsam zuerst einen Facharzt aufzusuchen, welchem man die Symptome explizit schildert. Wenn die Fachärzte keine organischen Befunde als Auslöser der Symptome feststellen, lohnt sich der Gang in eine Praxis einer Psychotherapie in Freiburg. Bei jeglicher Psychotherapie in Freiburg, ist die Expertise der Behandelten Mitarbeiter eingehend zu prüfen. Des Weiteren kann auch ein Gang zu einer weiteren Psychotherapie in Freiburg hilfreich sein. Für eine erfolgreiche Behandlung ist nämlich die fundamentale Voraussetzung, eine gute Chemie zwischen Patient und Psychologe. Nur auf dieser Basis kann ein Vertrauensverhältnis entstehen, das die Behandlung erst möglich macht.

Bielefeld-Blog: Radlerin in Lebensgefahr! Aktion auf der Stapenhorststraße am 19.12.2015

Am 17.12.2018  ist eine Radfahrerin auf der Stapenhorststraße in eine lebensbedrohliche Falle geraten: auf dem uns allen bekannten zu schmalen, aber immer noch benutzungspflichtigen Radweg ist die Radlerin einer sich öffnenden Autotür ausgewichen und mit einem Linienbus zusammengeprallt.

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20656490_Lebensgefahr-Radfahrerin-weicht-aus-und-prallt-gegen-Linienbus.html

Wir kennen solche gefährliche Situation für den Radverkehr auch an zahlreichen anderen Stellen in Bielefeld. Wir fordern deshalb mehr Sicherheit für den Radverkehr in Bielefeld!

 

Morgen am Samstag, den 19.12.2015 soll auf der Stapenhorstrasse Höhe Ellerstraße um 11 Uhr die Situation vor Ort angeschaut werden, Lösungen für mehr Sicherheit diskutiert und so unsere Forderungen öffentlich gemacht werden !:

Mehr Sicherheit für den Radverkehr in Bielefeld!

Tempo 30 auf der Stapenhorststrasse!

Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht sofort!

Hamburg-Blog: Stadtbild Hamburg

In Hamburg riecht man schon das Meer. Die Schiffe gehören zum Stadtmobiliar, wie in anderen Städten die Autobusse, und der Duft der großen weiten Welt lässt einen ins Träumen fallen. Tatsächlich ist Hamburg jene deutsche Stadt, die am meisten Austausch mit dem Fremden hatte. Durch den Handelsverkehr und dem großen Hafen kamen zahlreiche Matrosen, aber auch Güter, von fernen Ländern in die Stadt. Heute sind es zumeist nur noch Containerschiffe, welche im Hafen von Hamburg anlegen. Zum Stadtbild von Hamburg zählen somit in jedem Fall einmal die Container. Dann aber auch die Gesichter der anderen Rassen und Kulturen. Nicht um sonst hat sich in St. Pauli ein riesiges Vergnügungsviertel etabliert.

Treppen als Möblierung

Hamburg hat aber nicht nur die Elbe mit der Verbindung zum Meer, sondern auch die Alster. Die Alster sammelt sich zur Binnenalster, einem See, welcher nahe an das Zentrum heranreicht und die Stadt im geistigen Sinn mit Wasser versorgt. Sehr gelungen sind die Treppen an der Bootsanlegestelle Jungfernstieg am Südwestufer. Es ist eine Landschaft aus Treppen, eine gelungene Aussenanlage der Stadt, welche die Binnenalster mit der etwas höher liegenden Stadt verbindet. Auf den Treppen kann man sitzen, die Boote und Leute beobachten, auf die Boote warten, oder einfach nur das städtische Panorama mit Blick auf die Alster genießen.

Planten un Blomen

Ein sehr beliebter Park und gelungener Punkt, was Aussenanlagen betrifft, ist der 47 ha große Park „Planten un Blomen“. Viele Hamburger lieben ihn. Er ist Restbestand von 3 ehemaligen Bundesgartenschauen und architektonisch und landschaftlich sehr schön gestaltet. Kinderspielanlagen mit Wasser sind außergewöhnlich einfallsreich umgesetzt und erfreuen jedes Kinderherz. Weiße Liegestühle laden zum Verweilen ein. Wasser ist in unterschiedlichster Form in den Park integriert, sei es in Form von kleinen Bächen, oder großen Becken. Apothekergarten, Rosengarten, Mittelmeerterrassen, japanischer Landschaftsgarten. Es ist alles da, was das Herz begehrt. Passende Lösungen für öffentliche Begrünung und Pflanzbehälter findet man bei www.ziegler-metall.de.

Hamburgs partizipative Ansätze

Eine weitere sehenswerte Außenanlage ist der „Park Fiction“. Dies ist ein Park mit gänzlich partizipativem Ansatz. Die Bewohner entwickelten den Park mit dem Künstler Christoph Schäfer zusammen. Zwischen 2003 und 2005 wurde der Park dann umgesetzt. „Es geht bei der kollektiven Wunschproduktion darum, neu zu bestimmen, was die Stadt ist, darum, ein anderes Netz über die Stadt zu legen, sich die Stadt anzueignen, überhaupt sich vorzustellen, wie es anders laufen könnte, und dann das Spiel nach anderen Regeln zu spielen“, sagt Christoph Schäfer zu diesem Projekt.

Partizipative Ansätze sind der neue Trend in Hamburg. Nicht nur Park Fiction, auch „Next Hamburg“ ist ein Projekt, bei dem es um Stadtmöblierung, Wünsche der Bewohner und deren Umsetzung, sowie eine neue Gestaltung der Stadt geht. Man setzt dabei mehr und mehr auf die Mitarbeit der Bürger in der Stadtgestaltung, als auf eine reine „Be-planung“ von oben, und hält damit eine Vorreiterrolle im öffentlichen Diskurs.

Koeln-Blog: Köln: Freie Wähler klagen an: Kalkberg ist ein Millionengrab!

(Köln) Nachdem der Rat in seiner Sitzung am 12. November 2015 die Dringlichkeit des von den Wählergemeinschaften „Freie Wähler Köln“ und „Deine Freunde“ eingebrachten Kalkberg-Antrags abgelehnt hatte, steht dieser morgen erneut auf der Tagesordnung.

Der Rat fand am 12.11. die Frage des Kreuzblumen-Standorts dringlicher und wichtiger als eine Diskussion um den absinkenden Hubschrauberlandeplatz auf der Kalkberg- Deponie. Trotzdem ließ er am vergangenen Samstag per Dringlichkeitsentscheidung die Bagger zur Abtragung der Kuppe des Kalkbergs anrollen. Angeblich kann die Hubschrauberstation nur gerettet werden, wenn kurzfristig die Kuppe des Kalkbergs für 1,3 Mio. Euro abgetragen wird. Es sei „Gefahr im Verzug“ heißt es in der Begründung der Dringlichkeitsentscheidung, obwohl der von der Stadt beauftragte Gutachter Roger Grün im Zwischengutachten vom 27.11. „keinesfalls von einem großflächigen Abrutschen ganzer Böschungen“ ausgeht. Andreas Henseler, Ratsmitglied der Freien Wähler, dazu: „Inzwischen hat die Verwaltung – aber auch der Rat – in der leidigen Angelegenheit Kalkberg-Desaster, jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Nur mit der Rückkehr zu transparentem Handeln kann diese wieder hergestellt werden. Ein erster Schritt dazu wäre die breite Zustimmung zum modifizierten Ratsantrag der Wählergemeinschaften, dem inzwischen auch die Fraktion „Die Linke“ beigetreten ist.“ Der neue gemeinsame Antrag wird den alten ursprünglichen Dringlichkeitsantrag vom 12.11.2015, der jetzt als „normaler Antrag“ wieder auf der Tagesordnung steht, ersetzen und dann zur Abstimmung gestellt. Er ist als Anhang beigefügt. Mit dem Antrag unterstützen die Freien Wähler die berechtigten Proteste der Bürgerinitiative Kalkberg, mit deren Sprecher Boris Sieverts er abgestimmt ist. (Quelle FWK).

Koeln-Blog: Köln: Freie Wähler kritisieren Kosten für Umbau des Bonotel als Flüchtlingsunterkunft

(Köln-Rodenkirchen) „Die als Notmaßnahme deklarierte Dringlichkeitsvorlage zur Finanzierung der Umbauarbeiten des Bonotel in Marienburg, ist für mich nicht transparent genug aufgeschlüsselt worden“, mit diesen Worten begründet Bezirksvertreter Torsten Ilg seine Enthaltung zu diesem Tagesordnungspunkt auf der letzten BV-Sitzung.
Es war für den Freien Wähler eine nicht einfache Entscheidung, zumal er sich im Klaren darüber ist, dass das Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen dringend benötigt wird. „Dass wir Bezirksvertreter jetzt unter moralischen Druck gesetzt werden sollen ist unfair.

Vorausgegangen war schließlich eine höchst dubiose Kaufentscheidung, die unter anderem Ex-OB Jürgen Roters (SPD) zu verantworten hatte. Die Stadt Köln erwarb diese Immobilie im Jahre 2014, ohne sich offenbar zuvor über den maroden Zustand des Gebäudes informiert zu haben. Die Finanzierung des Umbaus, sowie der Brandschutzmaßnahmen erfolgt zu 100 % zu Lasten des städtischen Haushalts. Angesichts der dramatischen Finanzsituation der Stadt ist dies für mich nicht nachvollziehbar, zumal es inzwischen Förderprogramme des Bundes und der Länder gibt, die für diesen Zweck zinslos beantragt werden können“. Seit September unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Kommunen in Deutschland kurzfristig bei der Unterbringung von Flüchtlingen mit der sogenannten Sonderförderung „Flüchtlingsunterkünfte“. Den Städten und Gemeinden stehen dabei zinslose KfW-Darlehen für Investitionen in den Neu- und Umbau, die Modernisierung sowie den Erwerb von Flüchtlingsunterkünften zur Verfügung. Das verfügbare Gesamtvolumen wurde unlängst auf 1 Milliarde aufgestockt. Die Freien Wähler haben deshalb für die nächste BV-Sitzung im Januar folgende Anfrage gestellt:

1.) Wurden Mittel aus diesem Förderprogramm zur Refinanzierung der Maßnahmen für den Umbau des ehemaligen „Bonotel“ beantragt?

2.) Wurden überhaupt schon einmal Mittel aus diesem Programm für Flüchtlingsunterkünfte in Rodenkirchen beantragt?

Aus den zugänglichen Unterlagen der Stadt Köln, sind jedenfalls keine projektbezogenen Angaben ersichtlich. Für Torsten Ilg steht fest, dass der Bund und das Land NRW zukünftig die Hauptlast der Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen tragen sollen.

Koeln-Blog: Piercing-Trends für 2016

Sie sind heutzutage schon fester Bestandteil unseres Alltags geworden und viele Menschen wollen sie auch gar nicht mehr missen: Piercings.
Egal ob man nun selber eins hat oder nicht, die Augen davor verschließen, wie es noch in den 90er Jahren der Fall war, ist nicht mehr möglich. Das Interessante dabei ist jedoch, dass der Kult um den speziellen Körperschmuck noch lange kein Ende gefunden hat. Ganz im Gegenteil: Jedes Jahr kommen neue Modelle raus, die neue Trends setzen. Und die Anhänger des Körperschmucks wachsen weiter. Doch was bringt das neue Jahr für Trends hervor?

Dieser Artikel klärt, welches der Modelle das Zeug dazu hat im Jahr 2016 ein echter Trendsetter zu   werden. Brandaktuelle und klassische Piercing-Modelle findet man bei www.piercingline.com.

Der Klassiker

ohrpiercingDer Klassiker unter ihnen ist das Piercing. Es ist gleichzeitig auch das bekannteste und bis vor ein paar Jahren auch das beliebteste Modell, da man es sich quasi überall hin machen lassen kann. Egal ob an der Zunge, am Ohr oder am Bauch: Der kleine Stecker geht immer. Allerdings sieht man immer seltener welche von ihnen im Ohr stecken. Der Trend geht eher in Richtung Nase und Mund und das wird sich auch im kommenden Jahr nicht so schnell ändern. Wem jedoch keiner der beiden Stellen zusagt, kann sich auch eines am Bauch machen lassen. Vor allem für Leute, die oft schwimmen gehen, lohnt es sich. Es sieht toll aus und betont positiv die eigene Figur.

Der Überaschungshit

BYO636-F_Art2-PLDer Tunnel ist praktisch gesehen eine neue Art des Ohrrings und schaffte es, sich innerhalb von 4 Jahren, erfolgreich auf den Markt des Körperschmucks zu etablieren. Bei ihm wird zunächst einmal das Ohr auf eine bestimmte Weite gedehnt. Ist dies geschehen, kann das Ohr mit einem Modell dieser Gattung ausgestattet werden. Diese Modelle haben meist einen Durchmesser von ein paar Millimeter oder sogar wenigen Zentimetern, und wie der Name schon sagt, kann man durch sie hindurch schauen. Das führt dazu, dass die Träger eines solchen Modells ein Loch in Ohr haben. Oft ist es auch so, dass das Ohr nachhaltig noch ein wenig weiter gedehnt werden kann. Das klassische Modell sieht man mittlerweile aber immer seltener. Es wurde nämlich von seinem überaus erfolgreichen Nachfolger abgelöst.

Der Gewinner

Holz-Plug-BLUME-Ahorn-WL668_b_1Der kleine Plug ist der, der nächstes Jahr auf jeden Fall viele verschiedene Trends setzen wird. Die Plugs sind nämlich stark im Kommen und überzeugen vor allem durch ihr abwechslungsreiches Design. Anders als bei dem Vorgänger gibt es hier kein einfaches Loch im Ohr. Stattdessen wird direkt ein Plug in das Ohr gesetzt, der das Loch innen quasi komplett ausfüllt. Fast schon so wie ein normaler Ohrring in Übergröße. Es gibt viele verschiedene Plug Motive und Formen, sodass es schwer fällt, den genauen Trend ausfindig zu machen. Bewährt haben sich in den letzten Jahren schwarze, runde Modelle. Deshalb ist es auch sehr wahrscheinlich, dass das im nächsten Jahr wieder so sein wird.

Bielefeld-Blog: Winterfest am Sonntag, 13.12.2015

Die Initiative Geflüchtete willkommen in Bielefeld wird in Zusammenarbeit mit der Stadthalle Bielefeld und dem Arbeiter-Samariter-Bund OWL am Sonntag, den 13.12.2015, von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr ein großes Winterfest in der Ausstellungs- und Veranstaltungshalle veranstalten. Das Fest soll insbesondere ein Fest der Begegnung und des Austausches werden. Alle Einwohner Bielefelds, egal ob die “alten Eingeborenen” oder die vielen Neu-Bielefelder aus aller Welt, sind dazu eingeladen. Mehrere Busse von moBiel werden für den Transfer der Geflüchteten von einigen Unterkünften zum Fest sorgen.

Das Café Welcome wird die Versorgung mit  Kaffee und Tee übernehmen, Emilio vegetarische Küche sorgt mit freiwilligen Helfenden für Punsch, selbstgemachte Limo und Kuchen und Waffeln. Der Verein “Spielen mit Kindern e.V.” wird eine Spiellandschaft (Murmelbahnen, Kriechtunnel, Großbrettspiele, Heißer Draht u.v.m.) aufbauen und das Clownstheater “Ilse Bill” (Walk-Acts) wird vor Ort sein und alle Besucher in Empfang nehmen.

Die Moderation der Veranstaltung werden die SchülerInnen Ayleen, Hendrik und Diar übernehmen.

Das Medienprojekt “It´s my life” aus dem IBZ, an dem auch mehrere syrische Geflüchtete teilnehmen, wird eine Filmdokumentation über das Winterfest drehen.

Die Veranstaltung ist für alle Gäste komplett kostenfrei. Es wird die Möglichkeit geben, in einer Spendenbox ein paar Taler einzuwerfen. Die Spenden werden je zur Hälfte an den AK Asyl und das Café Welcome an der ZAB gehen.

Der derzeitige Stand der Teilnehmenden am Winterfest:

Musik:

 ca. 15-16 Uhr: Vetternwirtschaft (40 köpfiger Chor). Ca. 2 x 15 Minuten.

ca. 16-17 Uhr: Pronto Mulino

 

ca. 17-18 Uhr: Uwe Banton feat. Yah Meek, Ramon Tenorio und Omar Kadri

 

 

Info- und Aktionsstände von Initiativen:

  1. Die Gruppe der ehrenamtlich Helfenden in der Unterkunft “Rütli” wird gemeinsam mit Geflüchteten ein Basteln von Fensterbildern anbiete
  2. Muslimische Jugend: Henna- und Gesichtsbemalung
  3. Raumstation – Die Gestalten e.V.: Infostand mit Zeichnen auf Papier
  4. Initiative “Seifenblasen und Malsachen für die Kinder an der ZAB“: Infostand und Malecke mit Tombola
  5. Stammtisch für Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfer: Infostand
  6. Sprachinstitut Bielefeld Internationaler Bund und Katholische Bildungsstätte Bielefeld: Sprachspiele für Flüchtlinge und Ehrenamtliche, Information, Beratung
  7. Uwe Schmale – Bielefeld Fotos: Verkauf des Benefiz-Kalenders zugunsten des Bielefelder Flüchtlingsfonds
  8. Initiative “Flüchtlinge erFahren Bielefeld – Fahrradspenden“: Infostand
  9. Initiative “Sew A Smile“: Rudelnähen
  10. Initiative “Freude Schenken“: Geschenkübergabe an Flüchtlingskinder
  11. Initiative “Willkommenspakete“: Infostand
  12. We – One World” Flüchtlingsapp: Infostand
  13. AWO Freiwilligenakademie OWL des AWO Bezirksverbandes Ostwestfalen-Lippe e.V.: Infotainment (Bastelaktion, Malaktion, give aways, Informationsstand)
  14. Frauenkulturzentrum e.V.: Infostand “Breakfast for refugee women” und Begegnungstisch mit Basteln für Kinder
  15. REGE mbH: Infostand zu arbeitsmarktpolitischen Projekten für Flüchtlinge und Vorstellung der Angebote des REGE-Ports – ab Januar Anlaufstelle für geflüchtete Menschen in Bielefeld – Schwerpunkte: Sprache, Berufsorientierung, Ausbildung, Arbeit
  16. Our Bridge e.V.: Infostand, Mitmachaktionen
  17. Islamisches Zentrum Bielefeld e.V.: Malaktion, kleine Geschenke für Flüchtlingskinder, Marokkanischer Minztee
  18. Cakes and More: Cupcakes verzieren und Schneemänner aus Lebkuchen basteln
  19. GMK Bielefeld: Lightpainting (“Malen mit Licht”) für Kinder
  20. Medienprojekt “It´s my life“: Vorführen von Filmen aus dem Projekt und Filmdokumentation des Winterfestes
  21. AWO Kreisverband Bielefeld e.V.: Infostand
  22. Team der ehrenamtlichen Helfenden aus der Unterkunft Eisenbahnstrasse (Kleiderkammer, Willkommenscafé, Sprach AG): Infostand.

winterfest_plakat

 

Karlsruhe-Blog: Partyzelte für Karlsruhe

Hochwertiges Zelt in Weiß- für Karlsruhe

Wenn ein Zelt für den Garten, oder die nächste Veranstaltung gesucht wird, dann muss es in erster Linie wasserdicht sein. Zudem sollte es eine angemessene Größe haben, sodass auch bei Regen genug Gäste drunter Platz finden können. Die Maße von diesem Zelt betragen 4 mal 6 Meter. Wenn demnach ein mittelgroßer Garten vorhanden ist, kann dies Zelt ohne Bedenken aufgestellt werden. Genau das Richtige auch für jene, welche eine geschlossene Gesellschaft haben möchten, oder gar etwas anbieten wollen. Denn gerade solche Zelte eignen sich auch für den Ausschank von Getränken. Aber auch Speisen lassen sich damit leichter servieren. Ungeziefer wie Wespen haben somit kaum noch eine Chance, an leckeren Kuchen, oder Vergleichbares zu kommen.

Was ist bei Partyzelten zu beachten

Wer bereit ist, etwas mehr Geld auf den Tisch zu legen, bekommt eine hervorragende Qualität. Das Zelt hat eine Wanddicke von 180 g/m² PE. Da das Zelt etwas größer ist, als so manch anderes, muss auch mit einem höheren Gewicht gerechnet werden. So wiegt jenes Zelt 49 kg. Ein gutes Zelt braucht immer Verbindungsteile Informationen zum Aufbau finden Sie auf : http://partyzelte-test.de . Die hier verwendeten Teile sind aus Stahl. Obwohl das Zelt etwas hoch ist, muss beachtet werden, dass die Durchgangshöhe gerade einmal nur 2 Meter beträgt. Aber nur die wenigsten sind über 2 Meter groß. Selbst für größere Menschen ist demnach ein müheloser Durchgang möglich. Alle die über 2 Meter sind, müssen sich eben bücken.

Fazit:

Es sollte darauf geachtet werden, dass das Zelt nicht im Winter aufgebaut wird, oder über den Winter stehen bleibt. Denn der Schnee würde nur auf dem Dach liegen bleiben, wofür das Zelt einfach nicht geschaffen ist. Im Sommer, aber auch Frühling ist jenes Zelt perfekt. Mit etwas Übung lässt sich jene Zelt schon in 1,5 Stunden aufbauen. Der Profi braucht gerade einmal nur 20 Minuten dafür. Gummispanner sind zwar vorhanden, könnten aber mehr sein. Bei den Heringen, welche mitgeliefert werden, handelt es sich nicht um die stabilsten. Wenn eigene und vor allem bessere vorhanden sind, sollten diese verwendet werden. Ansonsten gibt es bei diesem Zelt nicht viel zu beachten.

 

http://partyzelte-test.de

Frankfurt-Blog: Stadtbild Frankfurt – vom Schein zum Sein

Frankfurt ist die Stadt des Finanzkapitals. Hier reiht sich ein Hochhaus an das Nächste, und die Banken versuchen sich gegenseitig in ihren Kathedralen zu übertrumpfen. Die Architektur ist glatt und kalt. Emotionen sind nicht erwünscht, hier geht es um Ausbeutung, Gewinnmaximierung und Profit. Trotzdem haben Banken auch genug Geld, um der Allgemeinheit schöne Parks und Gärten zur Verfügung zu stellen. So ist seit 2015 ein riesiger „Skatepark“ beim Gelände der EZB Bank eröffnet worden, und bietet eine eigene hügelige Stadtkulisse mit geschwungenen „Sportmöbeln“, eine einmalige Aussenanlage. Speziell für Jugendliche wurde so eine neue Attraktion geschaffen, welche vom „Hafenpark“, ein weiteres Gebiet rund um die neue EZB Bank, ergänzt wird.

Frankfurts Stadtgestaltung – Finanz und geklonte Altstadt

Dem Finanzkapital gegenübergestellt ist die geklonte Altstadt. Eine Attrappe, da an dieser Altstadt so gut wie nichts original ist. Die alte Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern wurde nämlich im 2. Weltkrieg zerstört. Das wollten die Frankfurter aber nicht wahr haben, und haben nach dem 2. Weltkrieg die Fachwerkhäuser einfach wieder aufgebaut.

Bummelt man jetzt durch die Altstadt, so ist es in Wahrheit eine Stadt aus 1945 bis 1955. Das pittoreske Stadtbild ist also eine Lüge. Eine Lüge und doch wieder keine. Irgendwie passt alles zusammen: die glatte Hochhausarchitektur der Banken, das sterile Leben, das auf Kommerz ausgerichtete Mobiliar der Stadt, die schwarzen Anzüge der Angestellten, die Konsumtempel, und die geklonte Altstadt. Eine Altstadt, die nur vorgibt eine zu sein. Die Banken, die die Menschen ausbeuten und Geld aus dem Nichts erschaffen.

Ist man sich dessen bewusst, ist Frankfurt auch wieder interessant. Man schlendert vielleicht mit einem anderen Wissen durch die Stadträume und wertet nicht mehr, ob schön oder nicht, sondern nach: welche Strukturen der Macht, der Wirtschaft und der Kultur stehen dahinter. Es manifestiert sich in der Materialität nämlich nur das, was sich strukturell – kulturell, ökonomisch, sozial – vorher schon gebildet hat.

Straßenpoller in Pyramidenform

Der Blick auf eine kleines Detail beim Stadtmobiliar sagt dabei mehr aus, als große Worte: in Frankfurt findet man Straßenpoller, die am oberen Ende nicht rund sind, sondern extra einen Pyramidenspitz ausgebildet haben. Sie sind unweit des Hochhauses mit der Pyramide, dem Messeturm, zu finden und verdoppeln die Bedeutung dieser Form im öffentlichen Raum. Vielfältige Verkehrs-Lösungen für Poller und Sperrpfosten findet man bei www.ziegler-metall.de.

Nizza in Frankfurt

Entlang des Mainufers bieten verschiedene Attraktionen und Grünräume einen abwechslungsreichen Spaziergang an. „Nizza“, ein Park mit mediterranem Flair und wunderbaren Aussenanlagen, ist dabei ein poetischer Höhepunkt. Auf 4,4 ha bieten hier frostresistente Orangenbäume, Lavendel und Palmen eine Atmosphäre, als wäre man gerade im Süden. Der alte Park von 1875 ist dabei tatsächlich ein Original, und vermischt südliches Lebensgefühl mit Frankfurter Luft. Es ist eigentlich absurd, aber der Schein löst sich gerade hier auf und wird endlich authentisch.

Badenbaden-Blog: Flüchtlingsunterkunft: Waldseeplatz wird mit Containern bebaut

Der Baden-Badener Waldseeplatz wird mit Containern bebaut. So ensteht dort dringend benötigter Wohnraum für bis zu 312 Flüchtlinge. Bis Februar 2016 werden die ersten drei von insgesamt sieben Wohngebäuden aufgebaut sein. Daneben plant die Stadt noch viele weitere Unterkünfte im gesamten Baden-Badener Stadtgebiet. Alle Standorte finden sich auf der Seite Flüchtlingskrise in Baden-Baden im Stadtwiki Baden-Baden.

Berlin-Blog: Workshops und Meetings in Berlin – Alternativen zum Tagungshotel

Berlin – die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland – hat bereits eine lange und bewegende Vergangenheit hinter sich. Heute ist die Stadt unter anderem für die Club-Szene, die kreativen Menschen und die schnell wachsende Start-Up Szene bekannt. Aber auch Geschäftstourismus machen einen großen Teil der Berliner Wirtschaft aus. Unzählige Meetings, Workshops und Messen finden jeden Tag in Berlin statt. Aber gerade auf dem Meeting-Markt tut sich etwas. Unternehmen fragen immer mehr nach ausgefallenen Räumlichkeiten für ihre Meetings und Workshops nach. Gerade Berlin bietet hier eine hervorragende Auswahl an Geheimtipps. Ob Off-Location oder schöne Räumlichkeiten zum Wohlfühlen – die Auswahl ist riesig und kaum zu überschauen. Deshalb möchten wir folgend eine kleine Auswahl an unseren Lieblingsräumen, die für Meetings, Workshops oder Tagungen zur Verfügung stehen vorstellen.

 

Space-1_Coworking Space Spacebase

Dieser helle Meeting-Raum befindet sich in Berlin-Friedrichshain. Dieser Teil von Berlin gehörte einst der ehemaligen DDR an und wurde nach der Maueröffnung zu einem Mekka für junge, kreative Menschen. Der Raum befindet sich in einem Co-Working-Space für Kreative und Künstler, der einer Kunstschule in Madrid angehört. Kommen Sie bei Ihren Meetings in den Flow und lassen Sie sich von der kreativen Stimmung mitreißen. Hier einfach buchen.

 

Space-2_Loft Kreuzberg Spacebase

Seit langer Zeit gehört Kreuzberg zu den mit Abstand beliebtesten Stadtteilen in Berlin. Bars, Clubs und Start-Ups machen diesen Stadtteil zum Paradebeispiel des Berliner Lifestyles. Im Herzen dieses pulsierenden Stadtteils befindet sich dieses beeindruckende Apartment welches für Meetings angemietet werden kann. Das modern ausgestattete und liebevoll eingerichtete Apartment lädt dazu ein sich zuhause zu fühlen und erfolgreiche Brainstorming-Sessions abzuhalten. Hier einfach buchen.

Space-3_Loft in Wedding Spacebase

Das helle Loft im Berliner Stadtteil Wedding bietet die perfekte Umgebung für Off-Site Team-Workshops. Die Räumlichkeiten haben den gewissen kreativen Touch wie beispielsweise die Illustration an den Wänden und die Sitzmöglichkeiten aus alten Paletten. Das Loft bietet auch abends eine entspannte Umgebung für beispielsweise Drinks mit den Kollegen. Hier einfach buchen.

 

Space-4_Boxing Gym Spacebase

Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ist die wohl eindrucksvollste Location für Meetings oder Workshops vorzufinden. In einem Hinterhof befindet sich das ehemalige Lagerhaus, in dem sich heute das Boxstudio Boxtempel befindet. Mit dem Boxring im Studio und dem rustikalen Charme des Gebäudes ist dies die wohl originellste Location für Workshops in Berlin. Zusätzlich zu der besonderen Umgebung, bietet der Eigentümer noch Workshops an, die die Brücke zwischen dem Boxsport und dem Business schlagen. Hier einfach buchen.

 

Space-5_arena spacebase

Dieser einmalige Raum befindet sich in Berlin-Kreuzberg. Die Tribünen ersetzen die Stühle und laden dazu ein in ungezwungener Atmosphäre einen Workshop oder ein Team-Meeting abzuhalten. Zusätzlich zu der Arena können noch Breakout-Räume hinzu gebucht werden, um die idealen Arbeitsbedingungen für einen erfolgreichen Workshop zu schaffen. Hier einfach buchen.

 

Dies waren nur ein paar Beispiele für alternative Meeting- und Workshop-Räume in Berlin. Wie sie sehen, sind die Möglichkeiten für ein Meeting in Berlin nahezu unbegrenzt. Dank der öffentlichen Verkehrsmittel, können alle Locations ohne Probleme mit nur wenigen Minuten Fahrzeit erreicht werden. Weitere Räumlichkeiten die eine Alternative zum Tagungshotel bieten, finden Sie bei Spacebase.

Regensburg-Blog: Kampfsport in Regensburg

So richtig auspowern, dabei aber auch das Selbstbewusstsein und die Selbstverteidigung pushen? Fight Fusion bietet Kampfsport in Regensburg, für jede Altersgruppe. Egal, ob Brazilian Jiu Jitsu, Grappling (Griffkampf), Muay Thai (Kick-/Thaiboxen), Boxen, Selbstverteidigung, Mixed Martial Arts oder Kindertraining… hier gibt es sportlichen Ausgleich, Fitness und auch engagierte, wettkampforientierte Sportler kommen auf ihre Kosten.

Vor allem Mixed Martial Arts (MMA) steht hier hoch im Kurs und vereint verschiedene Kampfsportarten wie Boxen, Thaiboxen, Judo, Ringen und Bodenkampf. MMA wird unter einem sportlichen Regelwerk als Vollkontakt-Kampfsport ausgeübt. In allen Distanzen haben die Kämpfer eine große Auswahl an Techniken, gerade das kommt ihnen auch bei Wettkämpfen zu Gute.

Neben dem breiten Angebot legt Fight Fusion das Augenmerk auch auf Frauenförderung und bieten hierzu spezielle Gruppen an. Brazilian Jiu-Jitso zum Beispiel eignet sich vor allem für die weiblichen Kampfsport-Fans, da es unabhängig von Größe und Kraft das effektivste Kampfsystem ist. Die Profis zeigen in realitätsnahen Situationen, wie durch gezielte Körperbeherrschung und Technik der Gegner kontrolliert und abgewehrt werden kann. In brenzligen Situationen entsteht so das nötige Selbstvertrauen und Know-How.

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Wer Interesse zeigt, kann ganz einfach zum Probetraining vorbeikommen! Es empfängt Sie eine lockere und angstfreie Atmosphäre, der Spaß am Kampfsport steht eindeutig im Mittelpunkt.

Alle Infos unter www.fight-fusion.de

 

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Kampfsport Regensburg und Selbstverteidigung Regensburg bei der Fight Fusion Academy!

Rathenow-Blog: Weinbergbrücke für alle frei zugänglich

Seit ein paar Tagen ist die Weinbergbrücke für jeden frei zugänglich. Das war die Voraussetzung dafür, dass für dieses markante Bauwerk in Vorbereitung auf die BUGA Fördermittel bewilligt worden waren. Nun wurden Zäune versetzt und Optikpark und Weinberg in zwei getrennte eintrittspflichtige Bereiche geteilt. Diese können dann wieder nur zur Saison von April bis Oktober besucht werden. Da beide Areale durch Personal kontrolliert werden müssen und sich das zu pflegende Gelände wesentlich vergrößert, erhöhen sich im kommenden Jahr die Eintrittspreise. Ein Tagesticket für Erwachsene kostet dann fünf Euro. Die Saisonkarte ist schon jetzt für fünfundzwanzig Euro erhältlich. Neu wird im kommenden Jahr sein, dass Kinder und Jugendliche bis siebzehn Jahre freien Eintritt haben.
Man kann nun also jederzeit die Weinbergbrücke betreten. Das ist entweder vom Schwedendamm aus möglich, wenn man hinter dem Sportplatz das Tor zwischen dem Rolfschen Fernrohr und dem Tennisverein passiert oder den ehemaligen BUGA-Haupteingang am Friedhof benutzt.
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Die Farbräume befinden sich nun auf einer Insel. Sie können zu Fuß nicht mehr erreicht werden, sondern nur noch mit dem Floß. Allerdings sind dann die Floßfahrten auch wieder kostenlos, so wie das vorher in jeder Optikpark-Saison üblich war.

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Sehr viel ist nach der BUGA wieder zurückgebaut worden. Schön, dass der Gemüsegarten und die Formgehölze geblieben sind.
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Berlin-Blog: Das Stadtbild Berlin

Berlin ist unaufgeräumt, kreativ, arm, aber total sexy. Als ich das erste Mal in Berlin war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass dies nun die Hauptstadt von Deutschland sei. Warum? Berlin konterkariert das deutsche Wesen. Es ist genau das Gegenteil dessen, was man sich erwartet. Möglicherweise zeigt es nur die noch nicht verheilte Wunde der Stadt. Jedoch hat diese Wunde viel Potential. Sie lässt einen Möglichkeitsraum offen.

Berlin hat sich seit der Wende 1989 zur kreativen Metropole von Europa entwickelt. Viele junge Menschen aus der Kreativindustrie, aus Kunst und Kultur, strömen in die Stadt, um sich hier niederzulassen. Dies ist verbunden mit einem zweiten Strom von Menschen, nämlich den Touristen. Berlin ist zu einer Touristenmetropole geworden.

2 Tendenzen haben sich im Stadtbild manifestiert

Zum einen gibt es sehr viele Gedenkstätten zum 2. Weltkrieg. Es sind durchaus architektonisch sehr gut gestaltete Areale und Aussenanlagen, wie zum Beispiel die „Gedenkstätte Berliner Mauer“. Hierbei handelt es sich um einen informativ gestalteten Park, um ein Museum, auf dem Areal der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West im Bereich Bernauer Straße. Die Gedenkstätte ist 24 Stunden am Tag geöffnet und wird so Teil des Stadtmobiliars.

Zum anderen sind die Berliner liberal und legen auch selbst Hand an der Stadtgestaltung an. Da gibt es zahlreiche grüne Inseln vor den Häusern, die sich einfach jemand angeeignet hat, um dort Blumen zu pflanzen oder ein offenes Bücherregal aufzustellen. Da gibt es den Prinzessinnengarten, die Urzelle des Urban Gardening Trends, der sich weltweit ausgebreitet hat. Da gibt es aber auch für den Winter kleine selbstgestrickte Hauben für die Straßenpoller. Verblüfft bleibt man immer wieder stehen, und amüsiert sich über die Ideen und die liebevollen Details.

Berlin – ein experimenteller Möglichkeitsraum

Die Straßenräume von Berlin sind sehr breit. Dies setzt sich auch in den Gehsteigen weiter fort. Es ist durchaus üblich, einen sehr breiten Gehweg vorzufinden. Oft sind diese in einem schlechten Zustand, aber es hindert die Bewohner nicht, sich diesen Raum anzueignen. Fast jedes Lokal und jedes Geschäft drängt auch in den Außenraum auf die Straße und „bepflanzt“ den Aussenraum mit Stühlen, Tischen und anderen Sitzgelegenheiten. Dadurch wirkt Berlin sehr belebt, fast wie eine einzige Partystadt. Hier wird die direkt Arte der Berliner Seele auch im „Bild der Stadt“ umgesetzt. Nichts bleibt verborgen, alles ist lebendig, flüssig und humorvoll, auch das Stadtmobiliar. Vielfältige Lösungen für öffentliche Stadtgestaltung findet man bei www.ziegler-metall.de.

Natürlich gibt es auch das reiche Berlin. Als europäische Metropole und Sitz der deutschen Regierung sind diese Splitter in der Gesellschaft durchaus auch vorhanden. Räumlich manifestiert hat sich das reiche Berlin durch den Potsdamer Platz und wenig Sitzgelegenheiten. Hier ist das Kapital durch die Hochhäuser repräsentiert und lässt einen zugleich ahnen, wo die wirkliche kapitalistische Hauptstadt von Deutschland liegt: denn Berlin ist flach, kaum ragt ein Hochhaus aus der Silhouette der Stadt. Berlin ist das sympatische, liberale, partizipative, verwundete Herz. Berlin ist ein experimenteller Möglichkeitsraum, auch in der Außenraumgestaltung. So soll es auch bleiben.

Moers-Blog: Schlüsseldienst Moers Heinrichs feiert 20 jähriges Bestehen

Der Schlüsseldienst Moers Heinrichs ist seit über 20 Jahren als lokaler Schlüsseldienst in Moers ansässig. Der Schlüsseldienst bietet Türöffnungen rund um die Uhr 365 Tage im Jahr.

Schlüsseldienst in Moers – Anton Heinrichs berichtet

Inhaber Anton Heinrichs berichtet von über 200 erfolgreichen Türöffnungen seit seinem Bestehen. Geöffnet hat er nicht nur Haustüren, sondern auch einige Autotüren und Tresore. Bis jetzt gab es noch kein Schloss, welches Anton Heinrichs nicht aufbekommen hätte. Besonders dankbar sind ihm jene Kunden, die nachts vor verschlossener Tür stehen. „Ich habe schon einige Kunden glücklich gemacht. Besonders nachts sind mir die Kunden für die schnelle Anfahrt sehr dankbar“, sagt Heinrichs.

Neben dem Schlüsselnotdienst bietet Anton Heinrichs auch Einbruchschutzberatungen für Privat- und Gewerbekunden an. Er kennt die Tricks und Einstiegshilfen, an denen sich Einbrecher bedienen und gibt seinen Kunden Tipps, wie sie ihr Haus vor Einbrechern schützen können. Das Sortiment des Schlüsseldienst Moers umfasst ein großes Repertoire an Sicherheitstechnik. „Auch bei uns in Moers steigt die Zahl der Einbrüche in diesem Jahr, daher ist Prävention sehr wichtig“, berichtet Schlosser Anton Heinrichs.

Zum Einsatzgebiet des Schlüsseldienst Moers gehört nicht nur die Stadt Moers, sondern auch in den umliegenden Städte Neukirchen-Vluyn, Duisburg und Krefeld ist er unterwegs.

Der Schlüsselnotdienst von Anton Heinrichs ist Tag und Nacht erreichbar. Schnelle Anfahrt und faire Preise machen den guten Service aus.

Schlüsseldienst Moers Heinrichs
Davidstraße 6
47441 Moers

Telefon: 02841 7684793

Dresden-Blog: Neu in Dresden – Die besten Spartipps

Wer neu in Dresden ist, wird sicher zuerst die Vielzahl von Freizeitangeboten in der Stadt bemerken. Hier bietet die City sowohl Dresdenern als auch Besuchern eine große Auswahl an Events in den Bereichen Kunst, Kultur und Sport. In der Freizeit Spaß zu haben und trotzdem Geld zu sparen, das funktioniert dabei sehr leicht: Weiterlesen

Hamburg-Blog: 7 Gründe, warum unsere Perle Hamburg die geilste Stadt für Ingenieure ist.

Ich habe mir Hamburg nicht ausgesucht – Hamburg hat mich ausgesucht.

Ich hatte Nordamerika noch nie verlassen, aber vor 6 Jahren war ich entschlossen in das Land meiner Vorfahren zu ziehen und die Sprache zu lernen, die ich mittlerweile als die perfekte technische Sprache betrachte – Deutsch.

Die erste Gelegenheit bot sich mir in Hamburg, also habe ich keinen Moment gezögert…

… und es auch nie bereut.

Und das ist einer der signifikantesten Gründe dafür:

Jedes Mal wenn ich die Stadt erkundete, entdeckte ich etwas Neues, das den Ingenieur in mir Freudensprünge machen ließ – wie ein kleinesKind, das sich auf Weihnachten freut. Es dauerte nicht lange, bis sich dieser Technik-Geek Hals über Kopf in die Hansestadt verliebte.

Ich werde immer ein Detroiter im Herzen sein aber in Hamburg bin ich zu Hause.

Also: Zieh dir deinen Regenmantel an, schnapp dir ein Franzbrötchen und sieh dir die folgenden 7 Gründe an, warum Hamburg die geilste Stadt für Ingenieure ist.


1. Der Hafen

Der Hamburger Hafen

Wie könnte ich auch nicht mit Hamburgs wunderschönem Hafen anfangen?

2014 wurden hier 145,7 Millionen Tonnen Fracht verladen. Der zweitgrößte Hafen Europas ist das Herz und die Seele der Perle der Elbe.

Dieser gigantische Durchsatz hat mehrere ortsansässige Transport- und Logistikunternehmen zu globalen Größen gemacht. Und der leichte Zugang zur Massengutverladung ermöglichte den Erfolg von Industriegiganten wie Aurubis und der Trimet AG.

Alleine der Hafen bietet mehr als genug, um einen Ingenieur ins Staunen zu versetzen:

Hamburgs Werften sind der Geburtsort für einige der berühmtesten Superyachten, wie zum Beispiel die 96 Meter lange „Palladium“.

Man kann ca. 10.000 Schiffe pro Jahr am Hamburger Hafen einlaufen sehen.

Im Hafengebiet gibt es unter anderem ein 140 km langes Straßennetzwerk, sowie 304 km Eisenbahnschienen.

Und es gäbe noch so viel mehr zu erzählen…

Nicht verpassen:

Schnapp dir eine Decke, ein Fernglas und ein Astra oder zwei, entspanne dich im „Park Fiction“ und sieh den Arbeitern in den Blohm & Voss Trockendocks auf der anderen Seite des Flusses dabei zu, wie sie Schiffe aller Arten und Größen reparieren und warten.


2. Luftfahrt

Hier ist ein lustiges Spiel, das du spielen kannst, wenn du in Hamburg zu Besuch bist. Es heißt:

„Versuche jemanden zu finden, der niemanden kennt, der für Airbus arbeitet.“

Mit einem eigenen Flughafen und ungefähr 15.000 Hamburger Angestellten spielt der deutsche Hauptstandpunkt von Airbus in Finkenwerder eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Fertigung vieler der bekanntesten Flugzeuge großer Fluggesellschaften.

Ich werde es nie vergessen, als zum ersten Mal ein A300-600ST Beluga über mich hinwegflog.

Airbus Beluga

Heute bleibe ich immer noch gebannt stehen. Schließlich handelt es sich um ein Flugzeug, das Flugzeuge transportiert.

Aber Airbus ist nicht der einzige Luftfahrtgigant, der Hamburg sein Zuhause nennt.

Die Lufthansa Technik AG, welche für die Wartung, Reparatur und Instandsetzung der Flotte dieser deutschen Fluggesellschaft (und anderen) verantwortlich ist, hat sich auch am Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel niedergelassen.

Zusammen mit hunderten anderen Unternehmen aus der Flugfahrt wird der Himmel über Hamburg garantiert auch die besessensten Flugfahrt-Junkies da draußen zufriedenstellen.

Nicht verpassen:

Sieh dir Hamburgs Flugkolosse aus der Nähe an, indem du eine Einzel- oder Gruppenführung in der Airbus-Fabrik in Finkenwerder und Lufthansa Technik nahe dem Flughafen Fuhlsbüttel buchst.


3. Alte Elbtunnel

Alte-Elbtunnel

Schon vor langem wurde der Alte Elbtunnel von seinem viel größeren Bruder abgelöst, dem A7 Elbtunnel. Nichtsdestotrotz ermöglichte er 300.000 Autos, 63.000 Fahrrädern und 700.000 Fußgänger im Jahr 2008 den Durchgang zur anderen Seite des Flusses.

Und wenn ich das Glück habe zu Kunden südlich der Elbe mit dem Fahrrad fahren zu können, bin ich froh, dass es diese 24 Meter tiefe, 426 Meter lange Abkürzung unter der Elbe gibt.

Und wenn ich das Glück habe zu Kunden südlich der Elbe mit dem Fahrrad fahren zu können, bin ich froh, dass es diese 24 Meter tiefe, 426 Meter lange Abkürzung unter der Elbe gibt.

Der Alte Elbtunnel wurde einst 1911 von Kaiser Wilhelm und seinem prachtvollen Schnurrbart eröffnet und bot eine wichtige Verbindung zwischen Hamburg und der südlich gelegenen Docks und Werften.

Heute ermöglicht es der Tunnel den Bürgern Hamburgs und Besuchern, die Elbe durch ein spektakuläres Stück der deutschen Ingenieursgeschichte zu passieren.

Nicht verpassen:

Hinter dem südlichen Ende des Tunnels gibt es einen Aussichtspunkt mit einem Schild, das die verschiedenen Elemente der Hamburger Skyline beschreibt.


4. Brücken

Wenn ich den Leuten erzähle, dass die Stadt Hamburg mehr Brücken als Amsterdam hat, sehen sie mich meist an, als hätte ich zu viele Heineken getrunken.Toy Story - Überall Brücken!

Aber es stimmt:

Tatsächlich gibt es in Hamburg mehr Brücken als in irgendeiner anderen Stadt auf der Welt. Auch gibt es hier mehr Kanäle als in Amsterdam, Venedig, und London…

zusammen.

Wie wir so schön auf Englisch sagen:

„Put that in your pipe and smoke it!“

Von der Zollenbrücke, die 1663 erbaut wurde, bis hin zur Kattwyk-Brücke, die größte Hubbrücke der Welt – das Doppel-H bietet genug Brücken, um die Stadt zu einem Disneyland für Bauingenieure zu machen.

Zollenbrücke

Zollenbrücke

Nicht verpassen:

Nimm die Fähre 61 von Landungsbrücken bis nach Neuhof. Hier bekommst du eine großartige Aussicht auf die berühmte Köhlbrandbrücke und kannst dabei zusehen, wie Container- und Massengutschiffe darunter hindurchfahren.


5. Architektur und Bauwesen

Lasse die Aussicht aus der St. Michaelis oder St. Nikolai Kirche auf dich wirken und du wirst sicherlich mindestens einen Turmkran zwischen dir und dem Horizont entdecken, egal aus welchem Blickwinkel.

Hamburg ist das Zuhause von zahlreichen Wundern der Architektur und des Bauwesens.

Hafencity

Hafencity Hamburg

Das fortlaufende HafenCity-Projekt ist zum Beispiel das größte innerstädtische, urbane Entwicklungsprojekt in Europa, bei dem mehr als 2,3 Millionen m² Bruttogrundfläche (BGF) bebaut werden, sodass die Merkmale der Elbe und der benachbarten Speicherstadt hervorgehoben werden.

Für Infrastruktur-Narren befindet sich momentan das „Hamburger Deckel“-Projekt in Planung.

Dieses Monster von einem Projekt ist eines der größten Lärmschutzprojekte in Europa: 3,5 Kilometer Dach sollen über der Autobahn A7 gebaut werden, um die umliegenden Wohngebiete vor der Lärmbelastung zu schützen.

Nicht verpassen:

Hamburg Wilhelmsburg veranstaltete vor kurzem die Internationale Gartenschau. Wenn man die ausgeschriebenen Pfade entlangwandert oder mit dem Fahrrad abfährt, stößt man auf einige atemberaubende Beispiele von Passivhäusern und Landschaftsbau.


6. Digitale Stadt

Für die Technik-Verrückten da draußen: Hamburg wird durchgehend als eine der besten Städte für IT-Fachkräfte und Programmierer gehandelt.

Die Stadt ist der Geburtsort zahlreicher Tech-Startups mit großem Namen, darunter die Webseiten-Erstellungsplattform Jimdo, die Gaming-Giganten Innogames und Goodgames, sowie mehrere Transportdienste, wie zum Beispiel myTaxi und Wundercar.

Und nicht die digitalen Medien zu vergessen…

der spiegel hamburg gebäude

Hauptsitz von „Der Spiegel“

Die Perle der Elbe hat es sich zur Aufgabe gemacht, weiterhin ein attraktiver Ort für technologisch orientierte Unternehmen und Fachkräfte zu bleiben, und zwar mit der „Digitale Stadt“-Initiative. Hierbei entsteht ein stadtweites WLAN-Netz, eine moderne Kommunikations- und Netzwerkstruktur, die neue Hamburg Open Online University und vieles mehr.

Nicht verpassen:

Wenn du für das Indie-Musik Reeperbahn Festival in der Stadt bist, verpasse nicht das Startups@Reeperbahn Event, bei dem 5 Startups aus ganz Europa präsentiert werden und ihnen die Möglichkeit geboten wird, ihre Ideen Hamburger Investoren schmackhaft zu machen.


7. Das Tor zur Welt

Unter einer Brücke, bei einer Fährenanlegestelle im Herzen des Hamburger Industriegebiets, gibt es eine Wandbemalung, die Hamburg als „Das Tor zur Welt“ kennzeichnet.

hamburg tor zur welt

Das entspricht ganz sicher der Wahrheit:

Wie ich bereits erwähnte, der Hafen ist das Herz und die Seele der Hamburger Industrie und des Handels der Stadt.

Außerdem macht er einen großen Teil dessen aus, was Hamburg zu einer so großartigen Stadt für Ingenieure macht: Die Möglichkeit andere Ingenieure und Technikfachkräfte aus aller Welt kennenzulernen, Netzwerke zu knüpfen und mit ihnen Ideen auszutauschen.

Die Ingenieursprojekte in Hamburg selbst, die vielen technischen und industriellen Firmen, die Hamburg ihr Zuhause nennen, und die Gestaltung der Zukunft Hamburgs haben alle eines gemeinsam:

Sie erfordern Kooperation und Kollaboration mit Einzelpersonen und Firmen außerhalb Deutschlands.


Abschluss

Wie ich bereits sagte:

Ich habe mir Hamburg nicht ausgesucht – Hamburg hat mich ausgesucht.

Und jetzt, wo ich hier bin, habe ich mich entschlossen mein Talent als Lehrer und meine Leidenschaft für das Ingenieurswesen zu nutzen, um meinen Kunden mit dem Öl zu versorgen, das den Motor eines jeden Projekts schnurren lässt: Klare Kommunikation.

Aber allen anderen Ingenieuren oder Technikfachkräften, die darüber nachdenken Hamburg einen Besuch abzustatten, spreche ich eine Warnung aus:

Es wird schwer werden wieder zu gehen.


Habe ich irgendwelche Gründe ausgelassen? Dann sag’s mir bei Twitter an @DetroitEnglish oder bei !


Über den Autor:

Projektmanager im Herzen und Englischlehrer von Beruf: David (Dave) Willenberg hat Detroit Technical English 2011 gegründet. Er bringt Ingenieure und Technikfachkräfte in Hamburg technisches Englisch bei und ist Dozent für technisches und akademisches Englisch an der HAW-Hamburg. Seinen Blog „Vorsprung durch Sprache“ findest du hier.

Den Original-Artikel findest du hier.

Kassel-Blog: Theaterworkshop für Jugendliche in den Weihnachtsferien

Der Verein thearte e.V. bietet in den Weihnachtsferien vom 4. bis 8. Januar 2016 einen Theaterworkshop für Jugendliche ab 12 Jahren an.
Innerhalb einer Woche entwickeln die Teilnehmer gemeinsam unter professioneller theaterpädagogischer Anleitung ein eigenes Theaterstück zu den Themen, die sie bewegen.
Das Ergebnis wird Freitag um 14:30 Uhr präsentiert.

winterworkshop16web

bis
täglich 11:00 bis 16:00 Uhr
Ort:
Villa Westside
Pestalozzistraße 23
34119  Kassel
Kosten:
€ 50,–
Ermäßigung auf Anfrage
Anmeldung und weitere Informationen:
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561

http://www.porps.de/kurse.html#khgkrippenspiel15

Kassel-Blog: Workshop „Contemporary Krippenspiel“ am 13. Dezember

Versuch einer zeitgenössischen Inszenierung der Weihnachtsgeschichte

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Workshop in der Katholischen Hochschulgemeinde Kassel. Ziel ist es, sich kreativ gemeinsam spielerisch, forschend und experimentierent mit der Weihnachtsgeschichte auseinandersetzen. Beschäftigen wird dabei das, was die Teilnehmer überrascht, berührt oder irritiert, was ihnen fremd oder allzu vertraut erscheint.
Das Ergebnis dieses Prozesses wird am Mittwoch, dem 16. Dezember, im ökumenischen Adventsgottesdienst der beiden kasseler Hochschulgemeinden präsentiert.
Mittagessen und Kaffee wird gestellt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten.

Datum:
(Erarbeitung und Probe)
(Generalprobe und Präsentation)

Ort:
Katholische Hochschulgemeinde Kassel
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Mönchebergstraße 29
34125  Kassel

weitere Informationen:
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561
http://www.porps.de/kurse.html#khgkrippenspiel15

Anmeldung:
sekretariat@khg-kassel.bistum-fulda.de
0561/80757-87

Berlin-Blog: Vevo „Auf Achse“ holt Fatoni, Nessi, Astairre und Hade live on stage nach Berlin

Ob Provinz oder Großstadt, seit 2014 ist die Musikvideo- und Entertainmentplattform Vevo unter dem Deckmantel „Auf Achse“ unterwegs quer durch Deutschland, um musikalische Geheimtipps und Talente in ihrer Heimat zu besuchen. Am 8. Dezember geht die Fahrt rückwärts: Vevo holt die „Auf Achse“-Künstler Fatoni, Nessi, Astairre und Hade live on stage nach Berlin.

Das erfolgreiche Eigenformat fragt die Künstler nach ihrer Herkunft und ihren Geschichten – und natürlich ihrer Musik. Allen gemein: die pure Lust am Live-Gig. Diese werden Fatoni, Nessi, Astairre und Hade am 8. Dezember in einem bunten Genre-Mix im Fluxbau ausleben, wenn die legendäre Musikstätte ihre Tore für die „Auf Achse On Stage“-Party 2015 öffnet.

Für dieses Event verlosen wir 15×2 Gästelistenplätze. Einsendeschluss ist der 5.12.2015. Trag einfach deine E-Mail Adresse sowie deinen Vor- und Nachnamen in diesen Link ein und schon hast du die Chance, dabei zu sein: http://vevoblog.de/2015/11/verlosung-auf-achse-on-stage-am-8-dezember.

Vevo-Moderator Selcuk Erdogan schwärmt schon jetzt: „Mit diesem Line-up können wir zeigen, wie offen „Auf Achse“ musikalisch ist.“ Fatonis aktuelles Album „Yo, Picasso“ (mit Dexter) wird wohl nicht nur in den Hip-Hop-Jahresbestenlisten auftauchen; Nessi hat eine unglaubliche Stimme, die wie eine Welle über einem zusammenbricht und den Zuhörer komplett in den Song zieht; Hade wiederum ist ein Nerd mit Liebe zu schönen Melodien, der zudem weiß, wie man eine Party am Laufen hält; Astairre werden zum Start schon ihre Brandspuren auf der Bühne hinterlassen.

Wann: Dienstag, den 8. Dezember 2015 ab 19.30 Uhr
Wo: FluxBau, Pfuelstraße 5, 10997 Berlin

Hier gibt es einen kleinen Vorgeschmack:

Fatoni: http://www.vevo.com/watch/playlist/f96fc92d-e1e5-4e64-8540-4fc591b4a6ee

Nessi: http://www.vevo.com/watch/playlist/753fb4e1-6c03-4778-984b-155bc64e9077

Astairre: http://www.vevo.com/watch/playlist/47f78a89-5a3c-4c0a-9a8c-f68eaf3694d1

Hade: http://www.vevo.com/watch/playlist/cd4ddc2c-912f-4a26-91a2-e8b150641c52