Archiv für den Monat: April 2015

Bochum-Blog: Teilschließung einer Kita trotz hervorragender päd. Arbeit und hoher Anmeldezahlen

Offener Brief im Namen der Elternschaft gegen die Schließung einer Gruppe in der Katholischen Kita St.Theresia, Holzstr.12, in 44869 Bochum

 

 

Ist eine Statistik wichtiger als erzieherische Wertarbeit zugunsten glücklicher Kinder?

 

Teilschließung der KiTa St. Theresia durch den  Zweckverband Kath. Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen

 

Die Elternschaft der kath. KiTa St. Theresia wurde am 11.03.2015 während eines Elternabends darüber informiert, dass die KiTa bis 2017 nach dem Willen des Zweckverbandes um eine Gruppe (ca. 25 Kinder) verkleinert werden soll. Gründe hierfür seien ein fehlender, permanent zugängiger Bewegungsraum, eine sinkende Geburtenrate in Eppendorf sowie die ansteigende Anzahl von Kirchenaustritten.

 

Wir als Elternschaft können den Entschluss des Zweckverbandes absolut nicht nachvollziehen und möchten mangels anderer Möglichkeiten unser Unverständnis auf diesem Weg deutlich und öffentlich machen.

 

Interessiert es Sie, warum uns die KiTa so begeistert und wir unsere Kinder hier gut aufgehoben wissen?

Das Team der Erzieherinnen arbeitet nach dem Papilio-Konzept. Dementsprechend fördert es unsere Kinder in deren sozialer und emotionaler Kompetenz, damit sie soziale Regeln und gewaltfreie Lösungsmöglichkeiten für Konflikte erlernen, Gefühlslagen anderer erkennen und damit positiv umzugehen wissen –kurz und gut: starke und eigenverantwortliche Persönlichkeiten werden. Die Kita ist zertifiziert und

die Erzieherinnen sind sehr gut ausgebildet.

 

St. Theresia ist gerade als konfessionelle KiTa wichtig für uns, weil dort die christlichen Werte und Traditionen liebevoll und anschaulich vermittelt werden. Die KiTa ist ein unverzichtbarer Baustein in der täglichen religiösen Erziehung, insbesondere da das Bistum uns durch Sparmaßnahmen immer mehr die Möglichkeit    nimmt, einem christlichen Leben ein Beispiel zu geben. Die Gemeinde St. Theresia und ihre Seelsorger unterstützen das KiTa-Team durch regelmäßige Aktionen. An dieser Stelle vielen Dank dafür! Wir wollen auch weiterhin Begrüßungsgs- oder Verabschiedungsgottesdienste, Ostern, Weihnachten, St. Martin und Allerheiligen feiern und nicht nur ein Laternenfest und Halloween.

 

Bei der Anmeldung unserer Kinder sind wir durch die KiTa geführt worden und haben uns trotz des fehlenden Bewegungsraumes für St. Theresia entschieden. Unsere Kinder benötigen diesen Raum nicht! Sie gehen so oft wie möglich nach draußen und können sich dort auf einem riesigen, abwechslungsreich gestalteten Außengelände austoben. Bei Regenwetter und auch im täglichen Spiel können die Kinder zwei gut ausgestaltete Nebenräume zum Klettern und Toben nutzen; der Flur steht mit Bewegungsmöglichkeiten ebenfalls täglich (nach Schließung der Eingangstür) zur Verfügung. Wöchentlich bieten die Erzieherinnen „Turn-“ und „Trommelstunden“ zur Förderung der Motorik im direkt angrenzenden Pfarrheim an. Was soll also der Quatsch mit dem fehlenden Bewegungsraum?

 

Ein engagierter Förderverein bietet die Möglichkeit zur Teilnahme an verschiedenen Kursen (Entspannung, Englisch lernen, musikalische Früherziehung) und eine flexible Betreuungszeit.

 

Das Wichtigste ist aber das Team der KiTa. Die Erzieherinnen sind immer ansprechbar. Sie begleiten unsere Kinder professionell und liebevoll. Der gute Ruf der KiTa und die hohen Anmeldezahlen, auch weit über die Tore Bochum Weitmars hinaus, sprechen für das Team und ihr Konzept!!

 

Warum also der Rückbau der KiTa?

 

Für uns sprechen schon die zahlreichen Anmeldungen, also die Wünsche der Eltern, gegen eine Schließung. Warum macht Qualität und Elternwille keinen Eindruck auf den Zweckverband? Warum setzt man nicht eine weniger beliebte und deshalb wohl weniger qualitativ gute KiTa kleiner?

 

Warum ist nur die Geburtenrate wichtig? In Eppendorf entstehen zwei neue Wohngebiete, in die neue Familien mit Kindern einziehen werden. Eins davon unmittelbar hinter der Kita. Die beiden vorhandenen evangelischen KiTas haben expandiert… Das Einzugsgebiet der Gemeinde St.Theresia hat sich durch die letzten Schließungen von Gemeinden und KiTas bis hin zur „Engelsburg“ vergrößert.  Wenn man sich in Eppendorf umhört, treffen wir Eltern an, die gerade wegen dieser guten Infrastruktur nach Eppendorf gezogen sind- und nun wurden hier bereits zwei Schulen zusammengelegt und demnächst fahren diese Eltern ihre kleinen Kindergartenkinder auch noch durch die halbe Stadt um einen Kitaplatz (vor allem einen katholischen) zu bekommen???

 

 

Und noch etwas….Ein späterer Anbau zur U 3-Betreuung ist angeblich finanzierbar –werden diese Kinder nicht auch einmal drei Jahre alt? Was geschieht mit den Familien, die ihre Kinder erst mit drei Jahren in die KiTa bringen wollen –sollen die weite Wege in Kauf nehmen? Ein Anbau eines „Bewegungsraums“ ist gerade nicht finanzierbar….uns kommt das alles merkwürdig vor…

 

Warum wurden wir erst informiert nachdem Fakten geschaffen und für 2015/2016 weniger Kinder in die KiTa aufgenommen wurden?

Für uns drängt sich der Eindruck auf, dass die KiTa St. Theresia (sowie die Gemeinde) ein Opfer der Spar-und Schließwut des Bistums Essen werden soll und die Reduzierung der KiTa-Plätze lediglich der Anfang vom Ende darstellt. Wir hoffen, dass der Elternwille auf diesem Weg doch noch etwas bewirkt. Wir zahlen Steuern und Kirchensteuern und möchten nicht wie unmündige Bürger und Christen behandelt werden.

 

Zum Schluss möchten wir uns bei dem Team der Erzieherinnen für die geleistete Arbeit bedanken. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich, in der für Sie so ungewissen beruflichen Situation, weiterhin vorbehaltlos, engagieren und mit hohem persönlichen Einsatz für unsere Kinder da sind und hoffentlich eine Zukunft im Team St.Theresia haben!! Vielen herzlichen Dank!

 

Diesen Brief veröffentliche ich als Vorsitzende des Elternrats. Ich habe ihn gemeinsam mit Eltern der Kita geschrieben . Zu diesem Brief gibt es eine vierseitige Unterschriftenliste, die ich hier leider nicht anhängen kann.

Bielefeld-Blog: Bielefeld, wo Deutschland innen Spiegel kuckt

Bielefeld –  langweilige Provinz? Jeder weiß, dass die Stadt am Teuto zu Unrecht unterschätzt wird. Hier kommt keiner mehr wech.

Fraagste so’n Proff vonner Uni: Hömma, warum biste nicht gegangen, wo du noch konntest: nach Amerika, nach England, in die weite, schöne Welt. Aber nee, der Willi Heitmeyer ist immer wieder zurückgekommen. „Nachn paar Tagen woanders reichtet mir immer, dann will wieder zurück“, sacht er. Zurück nach sein Bielefeld. „Es iss wien Leben in offenen Vollzuch. So sieht das aus“ sacht er.

Weltstättler belügen sich doch bloss sowas von: So ein Berliner glaubt, der könnte heute dies und das tun, was er will. Aber der will gar nicht. Der lücht sich was vor, sagt der Willi und da isser geblieben in Bielefeld, wo er alles hat, was er braucht. Ne Kneipe, noch ne Kneipe, dat Stücksken Natur inn Teutobuargawalt und eben seine Uni. So isser, der Herr Proffessor.

Und heute hat die Arminia im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den VFL Wolfsburg verloren. Da kennen viele wieda nua die Bielefeldverschwörung, was daran liecht, dass die Leutchen hier die Klappe eben nicht so weit aufreißen wie in Wolfsbuag oder München.

Doof findet der Willi den Jahnplatz. Mit seine Freunde cheet er da nich hin, weil der stammt noch ausse späten 50er-Jahren und die Fußgänger mussten zum Pättken in den Untergrund auffe Rolltreppe. Da sind die Ostwestfalen-Idioten dann immer hoch und runter gefahren, wie auffe Kirmes. Das war so peinlich, dass er das nie einen von seinen schlauen Proffessorkollegen zeigen will.

Komischerweise hat Bielefeld nur bei denen einen schlechten Ruf, die nach Berlin oder in eine andere Großstadt ziehen, weil die Ballerköppe glauben, dass so ne Metropole mehr aus ihnen macht als sie sind. Hat aber nix genützt. War ja klar. Bekloppt sowas. Bleib in Bielefeld. Haste mehr von!

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Rathenow-Blog: BUGA-Standorte Rathenow und Stölln

Am Montag wurde im Havelland endlich der Wunsch nach ausreichendem Regen erfüllt. Der Staub der vergangenen Wochen ist von den Pflanzen gespült worden. So präsentierten sich die Frühblüher in voller Schönheit.
Auf dem weitläufigen Gelände des Weinbergs spazierten zahlreiche Besucher durch die Anlagen. Die Spielplätze allerdings waren noch verwaist. So wurde heute Vormittag der einzige Nutzer auch von Wilma Wels persönlich begrüßt.
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Auch nach Stölln waren Gäste aus entfernten Orten gekommen, wie die Kennzeichen der Busse und PKW verrieten. Interessiert verfolgten die Besucher in der Lady Agnes die Landung des Flugzeugs vor mehr als 25 Jahren per Video. Verwirrend ist allerdings der Lageplan gleich am Eingang des Geländes.
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Frankfurt-Blog: Usability-Party am 07.05.15

Das „Usability-Testessen“ http://usability-testessen.de/ ist eine Art Kreuzung aus Speeddating und usability-Guerilla-Testing: Leute aus allen Altersschichten und aus den verschiedensten Berufen registrieren sich, gehen hin und testen unentgeldlich Websiten und Produkte auf Verständlichkeit und Alltagstauglichkeit. Die Teilnehmer erhalten eine Karte mit sechs Stationen, an denen getestet wird und nach jeweils 12 Minuten wird zur nächsten Station gewechselt: Getestet werden die Produkte, nicht die Teilnehmer.

Dabei kann man spannende neue Ideen, Produkte und Konzepte erleben und darauf Einfluss nehmen bevor alles schon fest gemeißelt und zu spät ist.

Willkommen ist dementsprechend auch jeder, von der Hausfrau bis zum Raketenbauingenieur, auch
gern mit zu testendem Projekt. Da es darum geht, die Projekte für Normalsterbliche brauchbar zu machen ist mangelnde Qualifikation quasi Voraussetzung zur Teilnahme.

Das Event ist kostenlos sowohl für die Teilnehmer als auch für die Projekte.

Erfunden wurde die Sache ausnahmsweise mal nicht im Valley sondern von einem
Darmstädter.

Das nächste Usability-Testessen steigt am 07.05.2015 um 19:00 bei ComPeople in der Untermainanlage 8: Plätze werden üblicherweise erst eine Woche im Voraus vergeben aber man kann sich schonmal registrieren über http://usability-testessen.de/frankfurt/ .

Dresden-Blog: Tipps vom Dresdner Startup -Sitzsackprofi ;)

Rückenschmerzen und Verspannungen sind etwas, worunter viele Menschen leiden. Häufig ist daran falsches Sitzen schuld – oder einfach der Fakt, dass wir unserem Rücken nicht genügend Entspannung und Entlastung gönnen. Wie gesund ein Sitzsack wirklich für die Muskulatur unseres Rückens und unserer Bandscheiben sein kann, wird im folgenden Artikel näher erläutert.

Warum Sitzsäcke einen gesunden Rücken fördern

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen oder sogar eine Genickstarre sind nicht selten die Folgen von falschem Sitzen. Das kommt besonders häufig zu Hause auf dem Sofa oder auch am Schreibtisch im Büro vor. Allerdings machen sich immer noch viel zu wenige Menschen wirklich darüber Gedanken, was sich hier ändern ließe. Wer nicht nur komfortabel, sondern auch noch gesund sitzen möchte, sollte darüber nachdenken, einen Sitzsack zu kaufen. Dieser schont noch ganz nebenbei den Rücken.

Wichtig ist allerdings, beim Kauf eines Sitzsacks auf einige Kriterien zu achten. So muss ein guter Sitzsack verschiedene Funktionen aufweisen. Natürlich spielt der Komfort eine sehr große Rolle, denn nur dann fühlt man sich darauf wirklich wohl. Darüber hinaus ist die Optik nicht ganz unwichtig, denn schließlich soll ein Sitzsack auch in die Umgebung passen. Hier muss man sich heutzutage allerdings keine Gedanken mehr machen, denn Sitzsäcke lassen sich inzwischen in den verschiedensten Größen, Formen, Materialien und Farben kaufen, so dass sich für jeden Geschmack sicherlich etwas Passendes findet.

Wer jedoch vor allem etwas gegen seine Rückenschmerzen oder Verspannungen tun möchte, sollte darauf sein Hauptaugenmark legen. Insbesondere wenn es um die Gesundheit von Kindern geht, muss auf Qualität geachtet werden. Ein Sitzsack für Kinderzimmer ist immer eine sinnvolle Investition. Kinder lieben es nicht nur, darauf zu sitzen und herumzutollen, auch beim Sitzen am Schreibtisch unterstützt der Sack, aufrecht zu sitzen, da man den Rücken aus eigener Kraft stabilisiert.
Sitzsäcke sind mit flexiblen Füllmaterialien befüllt, welche diesen besonderen Komfort ermöglichen. Meist handelt es sich dabei um kleine Kügelchen aus Styropor, die sich dem Körper optimal anpassen – fast so, wie man es von einem Wasserbett kennt. Das hat zur Folge, dass die Wirbelsäule maximal entlastet werden kann.

Weil wir unsere Haltung stetig verändern, ist unser Körper sehr häufig in Bewegung. Auf diese Weise kommen unterschiedliche Muskelbereiche zum Einsatz, die hin und wieder auch etwas Entlastung brauchen. Genau dann setzt man sich in eine andere, kurzzeitig bequemere Position. Diesen Vorgang nennt man dynamisches Sitzen – er ist mit der Hilfe eines Sitzsacks besonders effektiv, da er die Durchblutung im Körper effektiv anregt.
Wer regelmäßig einen Sitzsack nutzt und sich die Zeit dafür nimmt, ab und zu darin zu entspannen oder sogar einen Teil seiner täglichen Schreibtischarbeit darauf sitzend zu verrichten, der wird langfristig deutliche Verbesserungen in seiner Haltung bemerken(Beleg). Häufig verringern sich dadurch auch Schmerzen um Rücken- und Nackenbereich erheblich.

Ein Sitzsack als gesunde Alternative zum Sofa

Sowohl Kinder als auch Erwachsene profitieren von einem Sitzsack. Das ist nicht nur am Schreibtisch, sondern auch zu Hause im Wohnzimmer der Fall. Zwar ist eine normale Couch sicherlich ganz komfortabel, allerdings entstehen gerade dadurch häufig Verspannungen, die sehr schmerzhaft sein können. Ein Sitzsack ist hier eine deutlich gesündere Alternative für die Wirbelsäule.
Natürlich gibt es inzwischen nicht mehr nur Sitzsäcke auf dem Markt, sondern auch größere Sitzsack-Sofas, die mehreren Personen Platz bieten. Auch Sitzsäcke mit einer integrierten, zusätzlich stabilisierten Lehne sind eine gute Wahl, weil sie insbesondere den Rücken entlasten. Als besonders komfortabel und hochwertig gelten hier die gemütlichen Sitzsäcke von Sitting Bull, die sich perfekt für einen Fernsehabend eignen und dazu einladen, sich einfach ein paar ruhige Stunden gemeinsam mit seiner Familie zu gönnen. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch für die Gesundheit des Rückens und der Wirbelsäule mehr als optimal.

Dresden-Blog: Der Wohnsitz im Ausland für Selbsständige vorteilhaft

Das Thema Steuern geht vielen Menschen auf die Nerven. Klar müssen die Annehmlichkeiten des Staates irgendwie finanziert werden, aber man hat irgendwie nicht das Gefühl, dass das Geld, dass man regelmäßig an den Staat abgibt, auch wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird. Man sehe sich nur mal die Schulen an, wie heruntergekommen sie sind, wie schlecht die Materialien sind, und auch an anderen wichtigen Stellen, wie Krankenhäusern fehlt es an allen Ecken und Enden. Da wird die Unlust etwas an den Staat abzugeben gleich noch größer. Wer will denn schon laufend Geld in etwas investieren, das einen eh nur aufregt? Keiner? Und wer möchte infolgedessen Steuern sparen? Jeder!

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Natürlich ist es für die Angestellten etwas schwierig Steuern zu sparen, aber für Selbstständige bieten sich traumhafte Möglichkeiten, die gerne in Anspruch genommen werden. Ganz gleich ob es sich um den selbstständigen Blogger handelt, den Autoren, der daheim seine Bücher schreibt oder den Designer, dessen Mode in vielen Ländern vertreten ist, diese Chance lässt sich kaum einer entgehen, weil sie so rentabel und gleichzeitig so unglaublich angenehm ist. Die Rede ist von einer Wohnsitzverlagerung ins Ausland. Genügend Länder, wie Monaco, die Vereinigten Arabischen Emirate, die British Virgin Islands und Zypern bieten mit ihren geringen bis gar keinen Steuern für Selbstständige eine fantastische Gelegenheit! So müssen diejenigen, die sich ihr Geld hart erarbeitet haben und für ihre Arbeit Verantwortung übernehmen, ihr Geld nicht länger dem gierigen Staat in den Schlund werfen, der das Geld hauptsächlich in Bereiche investiert, die das Geld überhaupt nicht brauchen.

Zumal Selbstverdiener es in Ländern wie Deutschland überhaupt nicht leicht gemacht bekommen als Selbstständiger sein Geld zu verdienen. Nicht nur, dass man von den zuständigen Behörden kaum Informationen über die Selbstständigkeit an sich erhält (Was muss ich beachten, wenn ich mich selbstständig machen will? Wo muss ich mein Gewerbe anmelden? Was kann ich von den Steuern absetzen? Usw.) und auch in der Schule einem diesbezüglich nichts beigebracht wird, nein, das Finanzamt hat die Erwartung, dass der Selbstständige pro Jahr mehr Einnahmen generiert. Verdient der Selbstständige beispielsweise 2013 etwas um die 30.000 Euro, rechnet das Finanzamt damit, dass derjenige im Jahr 2014 um die 40.000 Euro einnimmt und im Jahr 2015 sollen es dann 50.000 Euro werden und so weiter.

Aber dennoch ist für viele Menschen das Thema Auswandern eine enorme Hürde, da man mit dem Umzug nicht nur Freunde und Familie zurück lässt, sondern auch in eine völlig fremde Kultur eintaucht und eine ganz andere Sprache sprechen muss, als man es gewohnt ist. Aber glücklicherweise geht in vielen Fällen Englisch, was für viele kein Problem darstellt, mit manch anderen Sprachen, die man auch nicht in der Schule gelernt hat (beispielsweise griechisch oder chinesisch), sieht es dann wieder anders aus. Wenn man die Auswanderer fragt, wie gut oder schlecht ihnen die Umstellung gefallen ist, sind die Antworten mit Sicherheit recht ausgeglichen, die einen sagen „Gar kein Problem, ist mir sehr leicht gefallen“ und andere werden sagen, dass sie vielleicht Schwierigkeiten mit der Sprache hatten. In einem werden sich jedoch alle einig sein, dass es sich finanziell auf alle Fälle lohnt!

Rathenow-Blog: Die BUGA 2015 ist eröffnet

Seit heute warten fünf Standorte auf BUGA-Besucher. Zur Eröffnung war unter anderem auch der Bundespräsident angereist. Am Nachmittag besichtigten wohl hauptsächlich die Rathenower die Anlagen am Schwedendamm und auf dem Weinberg. Am Schwedendamm ist das Gelände annähernd so erhalten, wie es zur LAGA 2006 angelegt worden war.
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Gleich an Eingang am Sportplatz fällt ein neues riesiges Gastronomiezelt auf. Ein paar Meter weiter wurde ein weiteres Fernrohr aufgestellt.
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So hat das Rolfsche Brachymedialfernrohr Gesellschaft bekommen. Beide nehmen Bezug auf die lange Tradition Rathenows als Stadt der Optik.
Von der Weinbergbrücke aus sieht man auf zahleiche kreisrunde Beete mit üppiger Frühblüherpracht. Auch der Schwan hat in diesem Jahr sein Nest in optimaler Lage errichtet.
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Die größten Veränderungen sind auf dem Weinberg erfolgt. Dazu wird es nach und nach Fotos zu sehen geben.
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Stuttgart-Blog: Als Schnecke oder Gazelle unterwegs: Die Geschwindigkeit im Internet

 Wer im Internet unterwegs ist, fragt sich hin und wieder, wie schnell der eigene Anschluss wohl sein mag. Besonders wenn es länger dauert, etwas zu laden oder das Video auf Youtube nur mit Ruckeln funktioniert, wird die Neugier geweckt. Die Geschwindigkeit, mit der der eigene Rechner am Internet angeschlossen ist, lässt sich mit Hilfe eines Speedtests schnell und einfach überprüfen. Dabei misst der Speedtest die aktuelle Geschwindigkeit der Verbindung zu dem Server, der am nächsten liegt und überprüft sowohl den Download, als auch den Upload. Ebenso wird dabei ein Verbindungstest hergestellt und der Ping gemessen. Was das alles im Einzelnen heißt, wird nun ausführlicher erklärt.

Internet

Nach Ergebnissen einer Studie von Verivox hat Stuttgart unter den Deutschen Großstädten die beste Internetverbindung. Das bestätigt die Studie, derzufolge Stuttgarter mit durchschnittlich 67 Mbit pro Sekunde im Internet surfen können. Dies ist vor allem auch für die ansässigen Firmen der Automobilbranche eine gute Nachricht. Schnelles Internet ist gerade für die Wirtschaft ein wesentlicher Erfolgsfaktor geworden.

 Warum dauert alles so lange?

Wie funktioniert nun aber genau der Internetzugang? Mit dem Kabelanschluss und DSL sollte ein schneller Zugang ins weltweite Netz möglich sein. Trotzdem klagen viele Nutzer über Verbindungen, die nervig langsam sind. Dazu kommt, dass häufig die Geschwindigkeit von Up- bzw. Download unterschiedlich ist. Dabei ist der Upload die Geschwindigkeit, mit der Informationen vom Rechner ins Internet geschickt werden können: Je größer diese Geschwindigkeit ist, desto einfacher können Bilder auf Facebook geladen, Filme online angeguckt oder mit Freunden geskypt werden. Der Download ist die zweite Geschwindigkeit, die mit Hilfe des Speedtests gemessen wird. Diese entscheidet, wie lange es dauert, bis Fotos aus dem Netz, Mails oder Filme auf dem Rechner sind. Oft ist die Download-Geschwindigkeit größer, als die Geschwindigkeit des Uploads. Das liegt daran, dass es für die meisten Nutzer wichtiger ist, schnell Daten aus dem Internet herunterzuladen, als sie zu senden.

 Nicht immer ist drin, was drauf steht

Viele Provider behaupten in ihrer Werbung, dass sie bei DSL bis zu 32 Mbit/ s Download-Geschwindigkeiten anbieten können, bei VDSL und Glasfaserverbindungen sollen es sogar bis zu 200 Mbit/ s sein. Das wird jedoch nur bei den wenigsten Anschlüssen erreicht. Für den Großteil der Internetnutzer gilt, dass der Anbieter viel weniger Geschwindigkeit liefert, als er behauptet. Das hat unterschiedliche Gründe: Einerseits ist hierbei die Entfernung zur Schnittstelle entscheidend. Je weiter der Anschluss von dieser entfernt ist, desto langsamer ist der Down- und Upload. Eine langsame Internetverbindung kann aber auch daran liegen, dass der Router für das WLAN schlecht platziert oder falsch programmiert ist. Loggen sich mehrere Nutzer gleichzeitig in den gleichen Anschluss ein, dann nimmt die Geschwindigkeit für den einzelnen Nutzer sowohl bei den Uploads, als auch bei den Downloads ebenfalls ab.

 Die Studie der Bundesnetzagentur

Bereits 2013 veröffentlichte die Bundesnetzagentur in einer Studie, dass die wahren Geschwindigkeiten, mit denen die Kunden im Internet unterwegs sind, oft andere sind, als von den Providern angegeben. Mit Hilfe eines Speedtests lässt sich die wahre Geschwindigkeit dabei ganz einfach ermitteln. Viele der Kunden, die einen Tarif gewählt hatten, der bis zu 16 Mbit/ s Download erlaubt, erreichten tatsächlich nur höchstens die Hälfte. Besonders bei den Kunden, die mit DSL-Verbindungen im Internet unterwegs sind, ist die Abweichung zwischen der vermarkteten und der wirklichen Geschwindigkeit am größten.

Foto: arbyreed

Essen-Blog: Projekt Sandkasten kann starten!

Endlich.. was für ein Wetterchen war das am Wochenende. Der Frühling ist endlich in Essen angekommen und ich habe das erste Projekt in unserem Garten begonnen. Einen Sandkasten für meine kleine Tochter. Das hatte ich Ihr schon lange versprochen. Nun ist es so weit und am Wochenende hab ich einen Sandkasten gekauft. Einen 6-Eckigen aus Holz. Der Aufbau des Sandkastens ging doch relativ schnell und nach einer halben Tonne Sand war er dann auch schon fertig aufgebaut.

Der Sandkasten sieht sehr gut aus und ich bin Stolz, das ich das so schnell hin bekommen habe. An ein was hatte ich jedoch nicht gedacht. Der Sandkasten steht fast komplett in der Sonne und er hat kein Dach. Nun.. habe ich mir überlegt ein Sonnensegel zwischen den zwei Bäumen neben dem Sankasten zu montieren. Gesagt, getan und was soll ich sagen. Es sieht perfekt aus und erfüllt seinen Zweck. Der Sandkasten ist jetzt schön im Schatten.

Nun kann der Sommer kommen und meine kleiner Tochter wird sich sicherlich sehr freuen, wenn sie beim nächsten mal, wenn es in den Garten geht, den Sandkasten sieht.

 

Nuernberg-Blog: GoHo zum anbeißen: Kulinarische Stadtführungen jetzt auch in Nürnberg!

Kulinarische-Stadtführung-Nürnberg-GostenhofIhre Stadt einmal anders erleben! Gönnen Sie sich etwas Besonderes und erkunden Sie Nürnberg auf neue Art und Weise. Entdecken Sie die kulinarische Stadtführung in Nürnberg von eat-the-world! Wir kombinieren eine spannende historische Stadtführung mit den besten Gastro-Tipps für Nürnberg-Gostenhof. Sie kennen sicher die berühmte Nürnberger Rostbratwurst und die fränkische Spezialität „Blaue Zipfel“! Probieren Sie auf unserer Tour noch mehr Leckereien aus Franken und der ganzen Welt.Während eines gemütlichen Spaziergangs erfährt hier Jeder und Jede etwas Neues über das Stadtviertel und entdeckt die kulinarischen Highlights. Wir von eat-the-world bieten schon seit 2007 alternative Stadtführungen in mittlerweile 16 Städten an. Ab April 2015 schlendern wir auch gern mit Ihnen durch Nürnberg. Unsere Premierentour in Gostenhof findet am 25.04.2015 statt!

Das besondere an unserer Nürnberg-Gostenhof Tour:

Wir möchten den kleinen, inhabergeführten Gastronomiebetrieben in den einzelnen Stadtvierteln mehr Aufmerksamkeit schenken und sie damit unterstützen. Eine Stadt wird immer auch durch die Essgewohnheiten ihrer Einwohner und durch ihre kulinarische Vielfalt geprägt. Machen Sie mit uns einen dreistündigen Spaziergang durch Nürnberg-Gostenhof, hören Sie lustige Anekdoten und interessante Fakten über den Stadtteil, seine Geschichte und Architektur. Schlendern Sie mit uns durch das Künstlerviertel Gostenhof und probieren Sie insgesamt sieben leckere Kostproben in sieben verschiedenen sorgfältig ausgesuchten Lokalen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Von traditioneller Kost bis zu exotischen Speisen können Sie bei uns alles probieren. Sie lernen unter Anderem eine Traditionsmetzgerei, einen vorzüglichen Burgerladen, eine Kaffeerösterei und einen brasilianischen Taco-Imbiss kennen. Wir laufen an historischen Sehenswürdigkeiten wie dem Volksbad Nürnberg, dem Nicolaus-Copernicus-Planetarium und dem fast 500 Jahre alten Rochusfriedhof vorbei!
Falls Sie sich für Stadtgeschichte und Kulinarik gleichermaßen interessieren, besuchen Sie unsere Webseite und erfahren Sie mehr über unsere kulinarische Stadtführung durch Nürnberg-Gostenhof! Kennen Sie Jemanden der oder die in Nürnberg lebt und Lust hätte an einer kulinarischen Entdeckungstour durch Nürnberg-Gostenhof teilzunehmen? Natürlich können Sie unsere Touren auch als Gutschein verschenken.
Wir freuen uns auf Sie!

Koeln-Blog: Geld sparen in Köln – Die besten Tipps

Es geht vielen Menschen so, dass am Ende des Monats, das Geld alle und noch sehr viel Monat übrig ist. Wer also keinen Zweit- oder Dritt Job ausüben kann, muss versuchen, das vorhandene Geld möglichst sparsam einzusetzen. Das ist unter anderem möglich, wenn man in die richtigen Läden zum Shoppen geht. Weiterlesen