Archiv für den Monat: Januar 2015

Mannheim-Blog: Facebook & Co.

FACEBOOK ändert seine Richtlinien wie immer zu Ungunsten der User! Was bleibt jetzt zu tun? Deaktivieren oder löschen? Gibt es Alternativen?
Eine Alternative hätte Deutschland oder Europa schon in den letzten 10 Jahren anbieten können oder müssen. Wo sind denn die Experten in Deutschland? – anscheinend alle im Ausland, weil man da mehr Geld verdienen kann!)
Eine deutsche Alternative soll ja „Geaspora“ (Ableger von „Diaspora“) sein – hier gibt es zwar auch noch Anfangsschwierigkeiten aber mit Hilfe aller User kann das in der Zukunft so gestaltet werden, daß es vielleicht mal besser als FB ist – das ist aber noch abzuwarten.
Ich werde wohl kurzfristig meinen FB-Account deaktivieren (damit nicht alle Infos verloren gehen) – direkte bzw. gute Freunde sollten das zur Kenntnis nehmen (Die Entscheidung beruht auch darin, dass ich keinen Erfolg mit meinen Maßnahmen oder Ideen hatte und auch so gut wie keine Rückmeldungen bekam. Bestimmt lag es auch an mir selber – bin kein Profi auf FB, sondern nur einfacher User – aber warum soll ich so viel Zeit investieren wenn es doch keinen Erfolg hat).
Falls sich bei FB in den nächsten Monaten oder in absehbarer Zukunft sich nichts ändert werde ich das Profil ganz löschen, wobei FB das nicht vollständig erlaubt. Einmal bei FB immer bei FB!!! – das sind ja rosige Aussichten. Amerikanische Unternehmen können Teile der Informationen ein Leben lang speichern?
Was aber machen die ganzen Opernsänger, die bei FB eine Platform gefunden haben, um mit Fans kommunizieren zu können? Wie werden die sich entscheiden? Was werden andere User machen?

FB bzw. M.Zuckerberg hat seine Grenzen mehrmals überschritten und zeigt klar, was er vom Deutschen Recht hält – nämlich nix. Und das scheint symptomatisch für US-Unternehmen zu sein (vergleichbar mit TTIP – auch hier würde man gerne deutsche bzw. europäische Unternehmen gerne auf Millionen verklagen – siehe hierzu das Thema der „Schiedsgerichte“, das die TTIP-Gegner zu Recht verurteilen und ablehnen).

Hamburg-Blog: Kostenloses, freies WLAN bald in Hamburg?

In verschiedenen Medien wird derzeit über ein flächendeckendes und kostenloses WLAN für den Stadtteil Hamburg-Nord diskutiert. Dieses Thema besteht seit einigen Monaten zur Debatte. Der Kabelnetzbetreiber willy.tel stellt dieses Vorhaben in Aussicht. Rund 7000 Access Points sollen dafür im Hamburger Zentrum installiert werden. Weiterlesen

Koeln-Blog: Kameraworkshops bei Wellen+Nöthen

Das Handels- und Systemhaus Wellen+Nöthen aus Köln bietet regelmäßig diverse Kameratrainings zu Sony-Modellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Zu festen Terminen können Interessierte entweder an einem sogenannten Intensivtraining oder an einer MasterClass teilnehmen.

Es bestehen zwei Möglichkeiten, an dem Intensivtraining teilzunehmen: Wer eine Kamera bei Wellen+Nöthen erworben hat, erhält ein solches Training kostenlos zum Kauf hinzu. Man muss sich dann nur noch für einen der vorgegebenen Termine anmelden. Wer keine Kamera gekauft hat, kann das Intensivtraining auch kostenpflichtig buchen. Eine Anmeldung ist natürlich auch in diesem Fall notwendig. Die Intensivtrainings sind dabei immer auf eine kleine Gruppe Teilnehmer beschränkt – in der Regel vier bis fünf –, um ein möglichst persönliches, individuelles Training gewährleisten zu können.

Die MasterClasses sind wiederum offene Veranstaltungen. Rund 40 Teilnehmer haben so regelmäßig die Gelegenheit, Informationen zu einem bestimmten Kamera Line-Up zu erhalten. In der Regel wird im Zuge einer solchen MasterClass immer auch ein Hands-on angeboten, bei dem die Teilnehmer die besprochenen Modelle vor Ort testen können.

Wer Interesse an einem solchen Intensivtraining oder einer MasterClass hat, kann alle anstehenden Termine auf der Wellen+Nöthen Webseite unter Events einsehen. Die Termine werden stets für das jeweilige Quartal aktualisiert.

Bei Interesse am Erwerb einer Kamera lohnt sich zudem ein Blick in den Wellen+Nöthen Onlineshop – auf den Produktseiten findet sich jeweils der Hinweis, ob ein Training mit dem Kauf des jeweiligen Modells verknüpft ist.

Rosenheim-Blog: Von Rosenheim nach Salzburg und zurück

Ich habe eine Rosenheimerin kennengelernt und wollte mit ihr ins Casino nach Salzburg fahren. Ich lieh mir das Auto meiner Eltern, weil meines in der Werkstatt war und holte sie ab. Von Rosenheim aus sind es ca. 80 Kilometer nach Salzburg ins Schloss Klessheim, wo mittlerweile ein Casino ist. Wir fuhren ca. eine Stunde. Dort angekommen bekamen wir eine Einführungs-Stunde in Sachen Blackjack. Für mich als erfahrenen Vegas-Veteran natürlich überflüssig. Für sie aber eine gute Gelegenheit ein bißchen mit Spielgeld zu üben, bevor es ernst wird. Nach einer gewissen Übungszeit hatte ich ihr die grundlegende Blackjack Strategie einigermaßen beigebracht und sie war Feuer und Flamme es am richtigen Blackjack-Tisch um richtiges Geld zu versuchen. Der Mindesteinsatz betrug 5 Euro und wir spielten ein paar Stunden. Am Ende hatte ich ca. 100 Euro verloren und weitere 100 Euro in Getränke investiert, aber es war trotzdem ein schöner Abend. Ganz nach dem Spieler-Sprichwort: Ma hat ma Glück, ma hat ma Pech, ma hat ma Gandhi. Es war finanziell gesehen kein erfolgreicher Ausflug, aber es hat Spaß gemacht. Um drei Uhr nachts waren wir wieder in Rosenheim und uns ging fast das Benzin aus. Schon etwas müde dachte ich beim Tanken an den Super-Abend. Hätte ich Vin Diesel getroffen wäre das aber wohl besser gewesen. So musste ich am nächsten morgen nach nur einem gefahrenen Kilometer feststellen, dass der Boardcomputer vor einem Motorschaden warnte. Ich stellte den Wagen sofort am Seitenrand ab und rief den ADAC. Dieser schleppte mich in die nächste Werkstatt. Dort wurden rund 100 Euro Super-Benzin in den Abfluss abgelassen. Abschleppen und Benzin-Ablassen kostete mich zudem 300 Euro. Das Auto meiner Eltern hätte im Gegensatz zu meinem Auto Diesel statt Super-Benzin gebraucht. Den Diesel musste ich also noch nachtanken bevor ich das Auto zurück brachte, was weitere 100 Euro kostete. Insgesamt kostete mich der Abend rund 700 Euro. Es war aber jeden Cent wert. Heute ist die Rosenheimerin meine Ehefrau.

Freiburg-Blog: Buddhistische Mönche erstellen Sandmandala in Seelbach/ Schwarzwald

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Ich habe heute nun schon zum 3. Mal den Mönchen in Seelbach beim Erstellen ihres Mandalas aus Sandfarben zugeschaut. Es ist erstaunlich. Das Ganze findet im Haus der AWO statt, die unter anderem einen Kindergarten beherbergt und eine Altenpflegerschule. Dort können auch Jugendliche arbeiten, die ein FSJ oder BVJ absolvieren möchten.

Ich habe nun einiges an Gesprächen mit den Leuten dort geführt, aber auch so einiges gehört. An einem Tag kam eine Erzieherin mit einer Gruppe Kindern in den Raum und sie betrachteten alles. Auch gab es viele grossformatige Fotos vom Leben der Mönche und von der Klosterschule.

Die Schule ist in Namdo/Nepal, einem Land, wo ja auch mit Hilfe Freiburger Ärzte eine Klinik aufgebaut wurde.

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Na ja, zurück zu den Kindern. Sie betrachteten also mit ihrer Erzieherin die Fotos und die Erzieherin fragte, was den Kindern den so auffallen würde. Und was war es? Auf den Fotos der Schule und des Klosters war kein Mädchen bzw. Frau zu sehen.

Glücklicherweise ist das nicht überall so und beginnt sich langsam zu wandeln.

Ich überhörte Gespräche zwischen den Schweizer Initiatoren und Besuchern. Die Schweizer Initiatorin erzählte, das Frauen in Nepal oft nach Indien gehen würden, wo sie im Straßenbau arbeiten. Wie lange diese Frauen wohl leben?

Nach der Fertigstellung am heutigen Sonntag gab es dann auch eine Erklärung. Das Mandala hatte nicht speziell etwas mit dem Jahr zu tun, sondern war ein ausgesuchtes Mandala.

Das Mandala stellt einen Palast und auch die 4 Zugänge dar. In der Mitte sind 16 geistige Schüler, wobei jeder einen Platz auf einer Lotusblüte, vergleichbar mit einem Stuhl oder Teppich bekommt.

Die absolute Mitte zeigt dann den Buddha, der den Fokus darstellt. Der Dalai-Lama sagte zum Mahayana – Buddhismus er beinhalte sowohl Wissenschaft, wie auch Philosophie und Religion. Die beiden ersten können von jedem praktiziert werden. Die Religion aber nur von praktizierenden, gläubigen Buddhisten.

 

 

 

Berlin-Blog: SPARK – Progressive Design-Projekte aus Reykjavik in Berlin

 Vom 30. Januar bis 10. April 2015 ist Berlin um ein wegweisendes Kulturprojekt reicher. Mit „SPARK“ präsentieren SPARK I DESIGN SPACE und die Isländische Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Iceland Design Center den State of the Art der Designszene des Landes im Berliner Felleshus. Die vier Designer denken global, gleichzeitig sind sie tief verwurzelt in den Kulturtraditionen Islands. Sie nutzen die Location als Showroom für ihre eigenwilligen gestalterischen Arbeiten.

Mit SPARK I DESIGN SPACE hat sich Sigríður Sigurjónsdóttir, Aktionsgründerin und Dozentin für Design in Reykjavik, zum Ziel gesetzt, wahren Tastemakern der isländischen Designszene bei den ersten Gehversuchen auf dem internationalen Markt unter die Arme zu greifen. SPARK | DESIGN SPACE ist seit 2011 eine einmalige Galerie und Präsentationsplattform mit Webshop. Dort werden geniale Projekte, die es zu einem prototypischen Status brachten, fertiggestellt, promotet und einer weltweiten Kundschaft von Design- und Ästhetik-Liebhabern zugänglich gemacht.

„Mit SPARK wollen wir Akteure der Szene aus Reykjavík und Berlin im Felleshus zusammenbringen und zum Dialog und Diskurs  inspirieren“, sagt S.E. Gunnar Snorri Gunnarsson, Botschafter von Island.

Adresse: Felleshus, Isländische Botschaft / Nordische Botschaften, Rauchstraße 1, 10787 Berlitn

Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 19 Uhr, am Wochenende 11 bis 16 Uhr

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Bielefeld-Blog: Independent Bloggers Schwabbelwampe

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Dem vielfach geäußerten Wunsch nach mehr Mülltonnenfotos kann ich nur schwer widerstehen. Deshalb nehmt DAS.(Für eure Gruselfotosammlung)

Wen der häßliche Schwabbelbauch nicht abturnt, der ekelt sich bestimmt vor dem unsypathischen, verkrampften Grinsen.

Braucht mir nicht zu danken…

Duisburg-Blog: Selbstbedienungsmentalität in Duisburg

Die Grundsteuer wurde in Duisburg in den letzten 5 Jahren um 71% erhöht und erreicht nun den Spitzensatz in NRW.
Einsparungen auf Seiten der Verwaltung und Politik werden natürlich nicht umgesetzt!
Gewinne aus Gesellschaften die der Privatisierung von Steuereinnahmen dienen, sind natürlich auch nicht davon betroffen.

Wohnen in Duisburg gehört also zu den edelsten Dingen die man sich leisten darf.
Die Nebenkosten sind schon lange keine Nebenkosten mehr und wohnen in Duisburg wird immer unbezahlbarer!

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-rat-beschliesst-erhoehung-der-grundsteuer-auf-855-prozent-id10073996.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-startet-online-petition-gegen-grundsteuer-id10143771.html

Hier kann bis zum 05.02.2015 immerhin eine Petition gegen die Steuererhöhung unterschrieben werden:

https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-beschlossenen-grundsteuererhoehung-b-durch-die-rot-rot-gruene-ratsmehrheit-in-duisburg

Leider nur ein Tropfen auf den heissen Stein …

Frankfurt-Blog: Taschengeld aufbessern

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Es ist gar nicht so leicht zu entscheiden wie viel Geld man seinem Kind geben soll, vor allem wann man damit anfangen soll dem Kind Taschengeld auszuhändigen. Soll das zum Schulbeginn sein, oder vielleicht doch ein wenig später? In jedem Fall ist es wichtig das Kind mit der Verantwortung früh zu konfrontieren, denn je eher es anfängt zu lernen, dass es nicht mehr ausgeben kann als es hat, desto schwerer wird es später dem Kind später fallen mit dem Einkommen auskommen zu können.

Ferienjobs, Schülerjobs und Tätigkeiten für ein Taschengeld

Allerdings muss man dabei beachten, dass Eltern auch nur das geben können, was ihnen zur Verfügung steht. Wer nicht gerade in Millionen schwimmt, wird seinem Kind vermutlich auch kein so üppiges Taschengeld geben können. Das ist schade für Kinder, wenn sie in ihren jungen Jahren sich so wenig leisten können, dass sie gezwungen sind mit Ferienjobs oder kleineren Tätigkeiten ihr Taschengeld aufzubessern. Aber nicht jeder ist dieser Ansicht: Manche Eltern begrüßen es sogar, wenn ihr Kind etwas Eigeninitiative mitbringt und bereits früh lernt, dass hinter dem Geld nur eins steckt; nämlich Arbeit, Arbeit, Arbeit. Kindern sei ab einem gewissen Alter nicht geholfen, wenn sie von ihren Eltern alles zugesteckt und finanziert bekommen, da man sie so nur zu Menschen erzieht, die ohne Hotel Mama nicht auskämen.

So ein Nebenverdienst für Kinder und Jugendliche sollte aber immer vom Alter abhängig sein. Fast jeder Betrieb kann Schüler für gewisse Arbeiten beschäftigen, jedoch dürfen diese Tätigkeiten sie nicht überfordern und die Arbeitszeiten müssen abgestimmt sein, damit das Kind trotz Schule und Hausaufgaben nicht am Ende kollabiert oder sich überarbeitet. Chefs und Vorgesetzte haben sich an den Angaben bezüglich der Arbeitsdauer von Schülern zu halten! Umso wichtiger ist es, dass Eltern sich darüber gründlich informieren, um zu gewährleisten, dass ihr Kind nicht ausgenutzt werden.

Schutz der Kinder

Doch auch mit sämtlichen Vorsichtsmaßnahmen die die Eltern treffen können, um ihre Kinder zu schützen und zu unterstützen, hat die gesellschaftliche Entwicklung eine schockierende Form angenommen. Mittlerweile gibt es immer mehr Fälle von Kindern und Jugendlichen, die bereits unter dem Burnout-Syndrom leiden! Selbst bei Kindern, die keinen Nebenjob ausüben! Auch Depressionen und Therapien bei Kindern sehen einem stetigen Wachstum entgegen. Wenn die Gesellschaft sich nicht bald ändert und etwas dagegen unternimmt, wird dieses traurige Wachstum irgendwann eine Form der Akzeptanz beinhalten, bei der die Menschen lediglich mit den Schultern zucken und sagen werden: „Das ist heutzutage nun mal so!“

Schüler ab 18 Jahren können auch von zu Hause ein nettes Taschengeld dazu verdienen, dank Heimarbeit am PC z.B. durch Texte schreiben.

Herford-Blog: Das Vogelnest

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Der Gingko-Baum an der Einmündung der Bäckerstraße steht in der Diskussion: Stört er die Neugestaltung der Straße und sollte deshalb gefällt werden? Der Winter offenbart, dass der Baum jedenfalls eine ökologische Funktion erfüllt: Man erkennt in seinen Zweigen ein Vogelnest, das bis zum Herbst vom Laub verdeckt war. Ein Argument für die Erhaltung des Baumes.

Aachen-Blog: Karneval in Aachen: Brand liegt Dirk II. zu Füßen!

Lange wurde sie erwartet und am Samstag war es endlich so weit: die Prinzenproklamation des Brander Bürgerprinzen.

Dass Dirk und sein Hofstaat perfekt im Feiern sind und für beste Stimmung bei den Vereinen sorgen hatten sie im Vorfeld schon bei zahlreichen Sommer- und Ordensfesten bewiesen.

Im vollen Zelt moderierte der beliebte Ex-Präsident der Elsässer ein Prinzenspiel der Extraklasse.

Wie eine Oskarverleihung wurde der komplette Hofstaat in einzelne Kategorien aufgeteilt. Vom Charlie Chaplin über Superman bis hin zum Gewinner in der Kategorie Newcomer, der natürlich der designierte Dirk II war.

Eingetaucht im gold-silbernen Konfettiregen beklatschte die Karnevalisten im Zelt voller Hochstimmung ihre Helden. Als Dirk der II dann durch den Bezirksbürgermeister  Peter Tillmanns die Prinzenkappe und seinen Orden und vom Vorgänger Walter Meurer das Prinzenzepter erhielt, gab es für Dirk kein halten mehr. Das seine Freude und mitreißende Art tief aus seinem Herzen kommt und nichts an ihm und an seinem Hofstaat unnatürlich gespielt ist spürte das ganze Zelt, dass in tosenden Jubel ausbrach, als der am 11.11. geborene Brander das Prinzenmotto sein Narrenvolk nun endlich als Brander Prinz Karneval begrüßte  „Hollywood mat dr Brand verröck, wir fiere hej an jeder Eck!“ ist sein Motto für die diesjährige Session.

Fotos: Prinzenproklamation Brander Bürgerprinz Dirk II.

Das Programm für die jecken Fans des Brander Prinzen Dirk II. ließ keine Wünsche offen:  Erste Große Brander KG und die Prinzengarde „Brander Stiere“ präsentierten ihr Sessionsprogramm. Die Gesangstruppe die Ötzi’s rockten mit Ballermannsongs wie z.B. von Micky Krause und auch Kölsche-Tön  von Brings das Zelt und brachten die Gäste zum toben. Der beste Frauenimport aus Köln  „Colör – die Töchter Kölns“ gaben auf dieser Schiene Vollgas und zeigten den Öcher Narren wie Kölner Mädels auf der Bühne abgehen.

Der Knaller des Abends war die Mega-Überraschung vom designierten Aachener Stadtprinzen, Alex II, der samt zukünftigem Hofstaat seinen Prinzenbruder in Brand die Ehre erwies. 2 Strahlemänner denen man ansieht, dass es ihnen wirklich um den Karneval geht und die aus dem Herzen heraus das Publikum richtig erreichen.

Fotos: Stefan Wamper Erika Hahnen

http://www.euregio-aachen.de/karneval-aachen-brand-liegt-dirk-ii-zu-fuessen/

Aachen-Blog: Karneval in Aachen: Karnevals-App für das Rheinland

Euregio-Aachen.de berichtet im Brauchtum von Aachen bis Köln über Bonn bis hin nach Siegburg.

Klar, dass die Karnevals-App der Firmen Go GmbH und Bside Me GmbH auf den Seiten des größten unabhängigen Online-Magazins nicht fehlen darf.

Diese App bietet den Usern nicht nur den perfekten Überblick über die Veranstaltungen der einzelnen Gesellschaften sondern auch exklusive Inhalte wie z.B. Texte der Karnevals-Hits der Session 2015 Hier können Rheinländer und lmis mal kurz spingksen, wenn der Text der neuen Songs noch nicht richtig sitzt.

50 Lieder in dieser Rubrik enthalten, mittelfristig soll eine Datenbank mit bis zu 1.000 rheinischen Karnevalsliedern entstehen, dann auch mit den absoluten Klassikern der vergangenen Jahrzehnte.

Die App gibt es sowoh für Apple als auch Android-Geräte. Egal ob Smartphone oder Tablet. Über die Startseite von www.euregio-aachen.de einfach im Apple oder Google Play Store runter laden und immer aktuell informiert sein, was gerade im rheinischen Karneval läuft!

 

http://www.euregio-aachen.de/karneval-aachen-3-x-app-alaaf/

Rathenow-Blog: Krippenausstellung

In jedem Jahr stellt Dr. H.W. Knackmuß in der Adventszeit seine umfangreiche Krippensammlung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche aus. Bis zum Dreikönigstag bleiben die Exponate im Chorraum stehen.
Der Vorsitzende des Fördervereins der Kirche hat diese wunderschöne Sammlung in vielen Jahren zusammengetragen. Anhand einer Beschriftung erfahren die Betrachter, woher die einzelnen Stücke kommen und aus welchem Rohstoff sie angefertigt wurden. Die Krippen sind aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt worden. So findet man geschnitzte Figuren aus Holz. Diese sind herkömmlich mit kräftigen Farben angemalt oder naturbelassen, wie die Mahagoni-Figuren. Aus Porzellan oder Keramik wurden andere Krippen hergestellt. Auffällig ist eine sehr schöne Perlmutt-Arbeit. Interessant sind auch die Miniaturkrippen. Ein Anschauen lohnt sich auf jeden Fall.
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Bei guter Sicht lohnt sich dann noch ein Blick von der Aussichtsplattform des Kirchturms ins Umland. Bei der Turmbesteigung erfährt der Besucher in den einzelnen Ebenen noch so manches über die Religionen und interessante Details zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Man kann sich das Uhrwerk ansehen und die Glocken bestaunen.

Aachen-Blog: Euregio-Aachen.de mit neuer Kooperation in der karnevalistischen Berichterstattung

Seit knapp 2 Jahren berichtet Euregio-Aachen über karnevalistische Veranstaltungen in Aachen und der StädteRegion. Neben einem umfassenden Kalender mit Google-Maps-Funktion für das Smartphone kann sich jeder die Termine auch in seinen persönlichen Kalender auf das Smartphone und in den Google-Kalender importieren.

Die Redakteure liegen besonders die kleineren Vereine am Herzen, da diese oft nicht über die Mittel der professionellen Werbung verfügen. Diesen ermöglichen sie neben kostenloser Bildberichterstattung eine redaktionelle Vorankündigung ihrer Veranstaltungen, die fotografische Begleitung der Veranstaltung auch die terminliche Bekanntgabe der Veranstaltungen im Kalender von Euregio-Aachen.de

Um hier auch übergreifend auf die Vereine aufmerksam zu machen und einem breiteren Publikum  vorzustellen kooperiert Euregio Aachen fast 1 Jahr mit den Fotoprofis vom Fototeam Besgen, die sehr erfolgreich das Magazin Kölner Fastelovends Eck herausgeben. Besgen ist ein Kenner der Szene und mit seinem Team auf vielen Veranstaltungen präsent.

Die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Kölner-Team brauchte eine weitere Kooperation über den Euregio-Aachen Fotografen Herbert Frohn, der sehr erfolgreich in Bonn das Magazin “Bonner Bilder” und die Plattform “Karneval Paparazzi” heraus gibt.

Nun hat die Herausgeberin Martina Göbels einen weiteren Kenner des Brauchtums für eine Kooperation gewinnen können. Rainer Kurtz ist der erfolgreiche Herausgeber des Siegburger Fastelovends-Eck  und arbeitet seit Januar 2015 nun gemeinsam mit allen anderen über die Plattform Euregio-Aachen in der Berichterstattung mit dem Ziel zur Unterstützung, Wahrung und Förderung des karnevalistischen Brauchtums.

Ohne Menschen wie den Herausgebern, Redakteuren und Fotografen der Karneval Paparazzis, Bonner Bilder, Euregio-Aachen, Kölner Fastelovends Eck und dem Siegburger Fastelovendseck könnte nicht einem Millionen-Publikum eine Berichterstattung über das karnevalistische Brauchtum im Rheinland auf einem derart hohen Niveau geboten werden.

Frankfurt-Blog: Frankfurt- die Metropole mit den vielen Gesichtern

Zu verstehen, was Frankfurt eigentlich ist, fällt nicht ganz leicht. Für die einen ist die Stadt eine Bankenmetropole, für die anderen eine Einkaufsstraße und für die anderen eine Zusammenfassung von gemütlichen Apfelweinkneipen. Verschiedene Sichtweisen auf ein und die selbe Stadt. Und das Erstaunliche: Alles ist richtig.

Frankfurt ist das kontinentale Bankenzentrum Europas. Nicht nur, dass sich hier die Europäische Zentralbank ihren Sitz hat, auch viele Geschäftsbanken sind in Frankfurt vertreten. Sichtbare Zeichen sind die Türme der Banken, die Frankfurt seine berühmte, weithin erkennbare Skyline geben.
Die Zeil in Frankfurt ist die bekannte Einkaufsstraße. Sie zählt zu den beliebtesten Einkaufstraßen Deutschlands. An den Adventssamstagen wird es hier teilweise richtig eng, wer entspanntere Einkäufe zu schätzen weiß, der kommt unter der Woche. Aber nicht nur auf der Zeil lässt es sich gut einkaufen. In den Stadtteilen gibt es vielfältige Einkaufsmöglichkeiten in kleineren Geschäften.
Kommen wir zu dem Aspekt „Gemütlichkeit“. Frankfurt hat in den etwas mehr als letzten hundert Jahren viele umliegende Dörfer eingemeindet, von denen viele mittlerweile vollständig in die Stadt eingewachsen sind. So kommt es, dass man hier und da zwischen mordernen Siedlungen ein Stadtteilzentrum mit Fachwerkhäusern findet.

Und nicht zu vergessen: Frankfurt ist mehr als nur das Gebiet, der Stadt Frankfurt. Der Raum Frankfurt erstreckt sich über die Stadtgrenzen hinaus auf Vororte wie Eschborn, Bad Vilbel oder Neu-Isenburg. Selbstverständlich, die Menschen in diesen Orten legen größten Wert auf ihre Eigenständigkeit und sind sehr stolz auf  und werden von daher sich nur selten als Frankfurter bezeichnen.
Vielleicht hat der geneigte Leser oder die geneigte Leserin jetzt Lust bekommen beim nächsten Besuch von Frankfurt gezielt auf die verschiedenen Facetten zu achten. Wenn es nicht gleich ein „echte Reise“ sein soll, sondern ein virtueller Ausflug reichen muss: Auf der Webseite www.frankfurter-bilderbogen.de finden sich viele Bilder, die die verschiedenen Gesichter Frankfurts zeigen.

Freiburg-Blog: Ob, die Stadt Freiburg und ihr Stadionwahnsinn

Nun weiß wohl jeder, ja selbst der Spatz auf dem dAch, es soll ein neues Stadion geben, mit dem überdimensionalen Helfer Salomon(nicht zu verwechseln mit dem biblischen Salomon). Der SC Freiburg kriecht auf dem Boden herum und was findet er, einen Geldgeber, ja auch die sind am Boden, doch sie reichen sich die Hand in überschwenglicher Freude und singen ihr ewiges Klagelied aus dem tiefsten Jammertal. Typisch deutsch oder was? viel arbeit hatten sie ja, die Stadt hat 25 oder waren es 3000 verschiedene Standorte geprüft und endet in der Sackgasse, auch Wolfswinkel gennant. Ja ja da landen jetzt bald im Stadion die Fallschirmspringer und klar die ORGANTRANSPORT wird dort auch abgewickelt. Wahrscheinlich von irgendeiner Mafia, die Stadt braucht ja Geld. Und wo früher die Frösche quackten, dann gibt es jetzt genügend Quacksalbe, prall gefüllt mit leeren Worthülsen. Laber, laber, Kadaver. in diesem Sinne Glück auf und Vorhang auf 2015. bumm, da legte de nieder.