Archiv für den Monat: Oktober 2014

Regensburg-Blog: Insektenausstellung im DEZ

Insekten im DEZ
Xaverl: Im Einkaufszentrum is a Ausstellung . Do ko ma Insektn von da ganzn Wäit seng. Des is wirklich intressant und kost nix.
Übersetzung: Im Donaueinkaufszentrum ist ein Ausstellung. Da kann man Insekten der ganzen Welt sehen. Das ist wirklich interessant und dabei noch kostenlos.

Mannheim-Blog: LA WALLY in Mannheim

Premierenerlebnis von Catalanis „La Wally“ in Mannheim
Am Freitag den 24 Oktober 2014 erlebte ich die lang erwartete italienische Opernpremiere von Catalanis „La Wally“ (bekannt als „Die Geierwally“ nach W.v.Hillern) im Nationaltheater Mannheim und ging mit sehr gemischten Gefühlen noch anschließend zur Premierenfeier ins Werkhaus.
Wieso sehr gemischte Gefühle? Ich erlebte es live, was das morgenweb am Samstag den 25 Oktober berichtete: „Nachdem der Vorhang nach dem vierten Akt der Oper „La Wally“ (1892) des italienischen Komponisten Alfredo Catalani gefallen war, lieferten sich die Besucher im voll besetzten Opernhaus am Goetheplatz mehr als zehn Minuten lang ein eifriges Gefecht aus Buh- und Bravorufen sowie anderen Äußerungen.“
Auch ich gehörte zu den Buh-rufern, was sich ausschließlich auf die Inszenierung von Herrn Tilman Knabe bezog. Wie es Mannheim zwar schon oft beweisen konnte, haben wir immer wieder gute Ensemblebesetzungen, ein gutes Orchester sowie einen herausragenden Chor, aber leider dominieren seit Jahren die modernen Inszenierungen das Operngeschehen.
Die Opernwerke der alten Meister (Verdi, Catalani, Puccini und andere) werden in der heutigen Zeit so verunstaltet, das gar kein Bezug mehr zu der eigentlichen Handlung mehr besteht und erst wenn das Publikum am Ende sich entzweit hat und auch Buh-rufe erschallen, dann ist die Regie und komischerweise auch die Intendanz zufrieden. Anscheinend ist es gar nicht mehr gewünscht, dass sich das Opernpublikum einstimmig über eine schöne klassische Inszenierung freuen darf, sondern nur noch kontrovers diskutierbare Inszenierungen gefördert werden. Die meisten Opern haben einen historischen Hintergrund als Handlung und auch die Musik ist genau für diese Situationen geschrieben worden und soll gewisse emotionale Situationen hervorrufen, die aber in dieser Aufführung zerstört wurden. Daher sollte auch zukünftig der Originalinhalt der Opern beibehalten werden, ansonsten werde ich mir diese Inszenierungen nicht mehr antun und nur noch in konzertante Vorstellungen gehen. Ich weiß nicht genau wie die jüngere Generation dazu steht (ein paar sind ja für moderne Inszenierungen), ob es aber der italienischen Oper insgesamt zum weiteren Erfolg verhilft, so habe ich da meine Bedenken.

Die schlechteste Inszenierung der Oper „La Wally“
Bei der „Opernkurzeinführung im Foyer“ im Nationaltheater Mannheim am 24 Oktober 2014 vor der eigentlichen Aufführung wurde dem Publikum, welches den Komponisten und seine Oper noch nicht kannte, der Inhalt der Oper zwar erklärt , aber was man später auf der Bühne erlebte passte inhaltlich überhaupt nicht dazu, irritierte und hätte von der Inszenierung eher in ein Musical gepasst, als zu einer Oper.
Die Handlung, die eigentlich im Bereich der Gemeinde Sölden im Tiroler Ötztal spielt, wird vom Regisseur Tilman Knabe in die 1968er der Bundesrepublik Deutschland verlegt und in mehreren nicht nachvollziehbaren Zeitsprüngen (20J + 15J + 9J später) als Entwicklung der Protagonistin Wally von der Hippiezeit zur Geschäftsfrau in der WALLY-AG bis hin zur 60jährigen geistig verwirrten und alkoholabhängigen Pennerin dargestellt (Ob dies genau seiner Intention entspricht ist aber unklar).
Im 1.Akt treten Wally und Walter als joint-rauchender Hippie auf und Giuseppe Hagenbach ist Anführer einer Rockergang, der von der Erschießung eines Bären berichtet. Beim Schießwettbewerb wird nicht auf eine Zielscheibe geschossen, sondern es fällt urplötzlich ein toter Geier auf die Bühne (eine Anspielung auf die Geierwally) – was soll dass denn?
Im 2.Akt wird zwar die Kußszene (als Wette vorher abgesprochen) zwischen Wally und Giuseppe Hagenbach dargestellt, jedoch nicht wie ursprünglich auf dem Volksfest sondern nach regieimmanenter Firmenfeier mit albernem Faschingstanz in der WALLY-AG. Am Ende wird Giuseppe Hagenbach umgebracht, was sich aber erst später in Akt 3+4 erschließen lässt, was die Regie damit eigentlich bezwecken will.
Im 3.Akt träumt Wally von Giuseppe Hagenbach, der als Geist in der WALLY-AG umherläuft , aber eigentlich durch Gellner von einer Brücke in die Schlucht gestoßen wird und auch noch sein Ahhhh (als Schreckensausruf) beim Absturz singt (jedoch weiß dies nur der Kenner der Originalhandlung). Auch die Rettung von Giuseppe Hagenbach aus der Schlucht ist nicht nachvollziehbar, nachdem sich Wally in ein Feuerwehrtuch stürzt, danach von Sanitätern behandeln lässt und als Heldin gefeiert wird. Wo ist Giuseppe Hagenbach? Ach ja – es ist ja alles nur imaginär.
Im 4.Akt sieht man Wally mit Walter (der vom Knaben in Akt 1+2 plötzlich in Akt 3+4 zur Frau wurde) zusammen (beide alt und gebrechlich) aber Giuseppe Hagenbach, der nur noch in Wally‘s Wahnvorstellungen umhergeistert, singt unsichtbar seinen Part weiter und wird von einer Lawine erfasst, die man akustisch zwar gut hört aber sich szenisch überhaupt nicht erschließt. Auch die erscheinenden Frauen und Männer aus dem 1 Akt (bestimmt keine Anspielung auf die „Saligen“ im Original) und die Gruppierung junger Menschen ganz am Ende um Wally herum, ergeben für mich keinen Sinn und irritieren nur! Wally bleibt zurück in einer Zwangsjacke und der Mund ist rot verschmiert – was soll das wieder ausdrücken? Und auch das hat mit dem Original null zu tun.
Man hätte noch mehr Beispiele nennen können, was aber den Rahmen hier sprengen würde. Ich habe jedoch keine Lust mich mit solchen modernen und mit Selbstbeweihräucherung vertretenen Inszenierungen zu beschäftigen. Man geht eigentlich in eine Oper um das Original des Komponisten zu erleben (akustisch und optisch) – also mit klassischer und stimmiger Inszenierung, wenn man sich schon mit dem Werk inhaltlich auseinandergesetzt hat.
Die beste Inszenierung einer Wally-Oper war immer noch die von Klagenfurt neben weiteren Aufführungen die ich gesehen habe, wie z.B. in Bern, Bregenz, Düsseldorf-Duisburg und Hamburg (hier in dt.). Hoffentlich wird sich in der Zukunft mal wieder ein Regisseur finden, der im Stil von Franco Zeffirelli inszenieren möchte und dies auch handwerklich versteht. Meiner Meinung nach wünscht sich die die Mehrheit der Operngänger sowie auch einige Opernsänger wieder solche Inszenierungen, aber sie trauen sich nicht dies einzufordern und streben weiterhin wie Lämmer in die Aufführungen bzw. nehmen weiterhin die Engagements an. Übrigens war das Opernhaus nicht voll ausverkauft – doch schon erste Anzeichen eines Zuschauerschwundes bzw. zu wenig Werbung?
So kann es nicht weitergehen und es müssen neue Konzeptionen zum Erhalt der „italienischen Opernkultur“ entwickelt werden.

Lueneburg-Blog: Aufsichtspflichtsverletzung während der Hortbetreuung? Hort Hermann Löns in Lüneburg in der Kritik

„Als ich nach Hause kam, war mein Kind schon da“, erzählt die alleinerziehende Mutter eines achtjährigen Jungen. Ihr Sohn ist eines der über siebzig Kinder, die nach der Grundschule in den Räumen des Hort-Hermann-Löns betreut werden. Seit einigen Wochen läuft der Drittklässler seinen kurzen Schulweg hin und wieder alleine. Mal ist es ein kurzer Anruf durch einen Elternteil im Hort, mal ein von der Mutter unterschriebener Zettel, den der Junge im Hort abgibt, damit er seinen Weg alleine antreten darf. „Es gab da noch nie Probleme, mein Sohn ist sehr zuverlässig,“ so die Mutter.

An jenem Montag hatte der achtjährige Ole (Name durch die Redaktion geändert) wieder einen unterschriebenen Zettel mitbekommen, mit dem Hinweis für die Erzieher, ihren Sohn nach dem Mittagessen und den Hausaufgaben nach Hause zu schicken. Für die Mutter bedeutete dies, dass ihr Sohn frühestens ab 14 Uhr zu Hause sein würde. Ole würde ab 13 Uhr essen würde, anschließend in der Regel 45 Minuten bei den Hausaufgaben sitzen. Um 14:45 Uhr war die Hausaufgabenzeit vorbei und es war in der Vergangenheit häufig vorgekommen, dass er erst um diese Zeit fertig wurde. Zeit genug von daher, wenn die studierende Mutter ein Seminar bis 13:45 Uhr besuchte und um 14:00 Uhr zu Hause sein würde.

Doch als sie nach Hause kam, war ihr Kind bereits da. „Ich hatte ihm einen Schlüssel mitgegeben, für den Notfall.“ Dieser war an diesem Tag eingetreten. „Ein Notfall, der keiner gewesen wäre, wenn mich ein Erzieher informiert hätte,“ so die Mutter.

Im Hort konnte an diesem Tag keine Hausaufgabenbetreuung angeboten werden, da es zu wenig Erzieher gab, die die Aufsicht gewährleisten konnten. Bereits in der Vergangenheit war es vermehrt während Krankheitszeiten, vor allem im Frühjahr und im Herbst, zu Personalengpässen gekommen. Vereinzelt waren nur noch zwei bis drei Erzieher für die Betreuung von über 60 Hortkindern vor Ort gewesen. Inzwischen war der Hort expansiert. Die Elternvertretung hatte dies im Anbetracht der Probleme in der Vergangenheit scharf kritisiert. Auch Oberbürgermeister Mädge schrieb in einem Schreiben an die Elternvertretung im März 2014: „Als Kommune können wir leider nicht beeinflussen, für die freien Stellen auch das entsprechende Personal zu finden.“ Trotz der Kritik wurde die Kinderanzahl im Hort-Hermann-Löns erhöht. Dass zum wiederholten Mal auf Grund von Personalmangel Gruppen im Hort geschlossen werden müssen, ist daher nicht verwunderlich.

Die Kinder waren angehalten auf Grund der Personalsituation, nach der Betreuungszeit ihre Hausaufgaben zu Hause zu erledigen.

Ole war an diesem Tag direkt nach dem Mittagessen nach Hause geschickt worden. Dies geschah ohne Rücksprache mit der Mutter. Hätte die Mutter nicht in dem Maße vorausschauend gehandelt, hätte der Junge vermutlich auf der Treppe im Regen warten müssen. Liegt hier eine Aufsichtspflichtsverletzung vor?

Die rechtliche Grundlage für die Aufsichtspflicht ist im Bürgerlichen Gesetzbuch § 1631 geregelt. Diese liegt zunächst bei den Eltern und kann durch einen Betreuungsvertrag auf den Kindergarten oder den Hort übertragen werden. So auch im vorliegenden Fall. Seit nun zwei Jahren besucht der achtjährige den Hort-Hermann-Löns. Die Aufsichtspflicht fängt nach der Schulzeit an und endet entweder bei Schließung der Einrichtung, oder bei Abholung des Kindes. Alternativ kann nach Absprache der Eltern mit der Einrichtung das Kind seinen Heimweg alleine antreten. Die Verantwortung liegt dann ab Verlassen der Kindertageseinrichtung bei den Eltern.

Der Mutter zu Folge, hatte ihr Sohn nicht die Erlaubnis so früh nach Hause zu kommen. Sie wirft den Erziehern verantwortungsloses Handeln vor. Eine Erzieherin dazu: „Nach den Hausaufgaben, das kann auch bedeuten: direkt nach dem Mittagessen, wenn es mal keine Hausaufgaben gibt.“ Den Wunsch der Mutter, dass in einem solchen außergewöhnlichen Fall wie an jenem Tag die Eltern kontaktiert werden, kann sie nicht stattgeben. „Ich habe Ole gefragt, was wohl seine Mutter sagen würde, und er sagte, er könne auch gleich nach Hause gehen,“ verteidigt sich die Erzieherin.

Da die Mutter keine Uhrzeit angegeben hatte, wann er los laufen durfte, ist nicht zweifelsfrei zu klären, ob der Hort sich hier einer Aufsichtspflichtsverletzung schuldig machte.

Doch im vorliegenden Fall geht es den Eltern nicht vordergründig um die Rechtslage. Die Verantwortung für eine solche Entscheidung nach Hause zu gehen oder noch eine Stunde zu warten, darf Grundschulkindern nicht übertragen werden. Weiterhin ist die Aufgabe eines Erziehers nicht nur die Arbeit mit den Kindern. Auch die Kommunikation mit den Eltern ist ein wichtiger Aspekt der täglichen Arbeit. Sei es durch Überforderung, sei es durch Nachlässigkeit: an Kommunikation und der Bereitschaft so zu handeln, dass das Wohl der Kinder gewährleistet wird, scheint es hier erheblich zu mangeln.

Leverkusen-Blog: Für Boho & Vintage Fans

Unweit von Leverkusen befindet sich der Sitz des Online Shops Petit Fours. Der Onlineversand von Petit Fours verfügt über stylische Haargummis, Beanies, Schals und Stulpen. 

Petit Fours – Online Shop für Boho & Vintage Accessoires

Der Shop ist nicht mit dem kleinen französischen Gebäck Petit Fours zu verwechseln. Petit Fours ist aber fast so lecker wie das Gebäck. Der Shop steht für handgemachte Haargummis, Boho Accessoires und Vintage-Style. Zur Produktpalette gehören unter anderem Stirnbänder mit und ohne Schleife, Strickmützen und Boho-Schals.

Breite Haargummis mit verschiedenen Prints

Die handgemachten Haargummis von Petit Fours hinterlassen keinen Knick im Haar, weil sie breiter sind als herkömmliche Haargummis. Mit über 80 verschiedenen Haargummi-Produkten stehen den Boho & Vintage Fans eine durchaus große Auswahl gegenüber. Diese sind glücklicherweise nach Muster und Typ sortiert. Zur Auswahl stehen Haargummis in Unifarben, geknotete Haargummis, mit Muster, mit Anhänger, mit Schleife oder gar mit Glitzer. Jeder einzelne Haarbändiger wird von der Petit Fours Manufaktur mit großer Sorgfalt bearbeitet, verpackt und an die Boho & Vintage Fans verschickt.

Trendsetter: Beanie Mützen

Beanie Strickmützen sind beliebt. Besonders in den kalten Wintermonaten halten sie den Kopfbereich warm und sorgen für neugierige Blicke. Denn die Wollmützen ohne Bommel zeichnen sich durch das feine Strickmuster aus und erschweren dem kalten Wind bis zur Kopfhaut durchzudringen. Der ideale Begleiter für Wollmützen-Liebhaber an kalten Tagen. Die Beanie-Mützen sind in den typischen Herbst-und Winterfarben verfügbar.

100% Boho. 100% Wärme.

Die Boho-Schals von Petit Fours halten deinen Hals warm. Mit verschiedenen Boho-Mustern verleihst du deinem Look mehr Farbe und mehr Boho-Style. Die Schals lassen sich auch schnell in einen Loopschal verwandeln.

Die Größe der Tücher lassen dir kreativen Spielraum in der Art, wie du sie dir um den Hals wickelst, knotest oder umlegst. Die Schals sind auch mit einem Wrap erhältlich, so dass du das Tuch kinderleicht um den Hals legen kannst.

Kennst du schon die warmen Stulpen von Petit Fours. Nein? Dann schau vorbei und lass dich überraschen!

Mehr Info:

Petit Fours Online Shop
Versand für Boho & Vintage Accessoires
Inhaberin: Mandy Ullner

Büscherhöfen 23
42799 Leichlingen
GERMANY

02175-6688520
www.petit-fours.com
info[at]petit-fours.com

Rathenow-Blog: Chorkonzert

Gestern gaben die Maxim-Kowalew-Don-Kosaken ein beeindruckendes Konzert in der Sankt-Marien-Anreas-Kirche in Rathenow. Viele Rathenower nutzten die Gelegenheit des Kunstgenusses der besonderen Art. Man kann sich kaum vorstellen, dass sieben Menschen mit ihren Stimmen solch eine Atmosphäre schaffen können. Die Akustik in der Kirche ist durch die restaurierten Kreuzgewölbe natürlich besonders gut. Die „Abendglocken“ konnte man förmlich läuten hören.
Der erste Teil des Konzerts bestand aus sakralen Gesängen. Im zweiten Teil wurden Volkslieder und Kosakenmärsche dargeboten. Man hatte während des Gesangs das Gefühl, die wilden Reiter durch die Steppe galoppieren zu sehen.
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Als Dank für die berührenden Gesänge gab es reichlich Applaus von den Zuhörern. Und diesen wurde als Zugabe auch noch das Lied vom Baikal dargeboten.

Duesseldorf-Blog: Der Medienhafen

In Düsseldorf gehört der Medienhafen zu einer der wichtigsten Bürostandorte in Düsseldorf.
Der Raum ist geprägt von einer dynamischen Wachstumsbranche und trägt das Image Düsseldorfs als einer der wichtigsten Informations- und Kommunikationsstandorte weit über die Grenzen hinaus. Doch das war nicht immer so, denn der Hafen wurde lange Zeit als Bürostandort nicht wahrgenommen, weil der Bereich früher ein großes Industriegebiet war. Ende des 19. Jahrhunderts war der Bereich ein 185 Hektar großer Wirtschafts-Hafen. Nach schwierigen Phasen durch die beiden Weltkriege erholte sich der Hafen nur langsam, doch das Wirtschaftswunder in den 1950er Jahre sorgte wieder für Wachstum und der Hafen wurde weiter ausgebaut und war für damalige Verhältnisse überdimensional.
Zwischen 1974 und 1989 wurde der Hafen komplett umstrukturiert. Zunächst wurde der Hafen um 33 ha verkleinert und man beschloss, das Gebiet zu einem modernen Dienstleistungs- und Bürostandort zu entwickeln. Dazu gehörte der Bau des Rheinturm und des WDR-Studio Düsseldorfs, dem Neubau des Landtags und der Umwidmung des Zollhafens zu einem Yachthafen. Zudem erhoffte man sich die Ansiedlung von Unternehmen der Medienbranche durch die kreative Mischung aus alten Gebäuden und moderner Architektur. Jedes Grundstück wurde individuell behandelt und seinem künftigen Nutzer angepasst. Zum Gesamtbild leisteten viele internationale Architekten wie Frank O. Gehry, David Chipperfield und Steven Holl ihren Beitrag. Von Frank Gehry sind die berühmten „Gehry-Bauten“, die aus 3 unterschiedlich gestalteten Gebäudeteilen bestehen und zusammen die Wirkung eines einzelnen riesigen Bauwerkes erzeugen. Sie ziehen Besucher aus der ganzen Welt an und sind zum Wahrzeichen Düsseldorfs geworden. Die übergebliebenen und denkmalgeschützten Lagerhallen wurden modernisiert und alte Räume erstrahlen so im neuen Glanz, dabei ist der Charme des Hafens jedoch nicht verloren gegangen.

Heute haben sich über 800 neue Firmen angesiedelt mit rund 8.600 neuen Arbeitsplätzen im kreativen Bereich, darunter Medien und Werbebranche, Mode und Kunst und das Europäische Medien-Institut. Aufgrund der vielen Beschäftigten kommt immer mehr Leben in die Gegend und es entsteht ein Szeneviertel mit inzwischen 76 Unternehmen aus dem Bereich Gastronomie/Unterhaltung.

Durch die Umstrukturierung ist Düsseldorf und besonders der Medienhafen für viele Unternehmen und Beschäftigte ein beliebter Standort geworden. Wer Interesse hat hier zu arbeiten, kann unter der Adresse: www.stepstone.de/jobs/duesseldorf.html passende Stellenangebote für Düsseldorf und den Medienhafen finden.

Rathenow-Blog: Weinbergbrücke geweiht und für einige Stunden freigegeben

Über sieben Brücken musst du gehn….Diese Lied aus den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts werden sicher noch viele im Ohr haben. Seit heute kann man auch in Rathenow über sieben Brücken gehen und die Havel überqueren. Die neueste Brücke in der Stadt heißt Weinbergbrücke. Dieser Name ist das Ergebnis eines Ideenwettbewerbs. Die Brücke ist die Verbindung zwischen dem Optikpark und dem Weinberg. Im kommenden Jahr sollen die BUGA-Gäste mit ihrer Hilfe die beiden großen Areale der Gartenschau in Rathenow erkunden können. Heute nun war die Einweihung der Weinbergbrücke. Halb Rathenow war bei schönstem Wetter zum Weinberg gepilgert, um an diesem Ereignis teilzunehmen. Schon eine Stunde vor der Eröffnung standen die Rathenower dicht gedrängt vor dem Tor.
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Der Gemischte Chor unter der Leitung von Heidi Dummer sang ein Lied, Bürgermeister Ronald Seeger und Brandenburgs Finanzminister Christian Görke hielten eine Ansprache. Von allem bekamen die wenigsten etwas mit, da die Technik nicht funktionierte. Anschließend konnten die Menschen zum ersten Mal die geschwungene Brücke betreten. Vor und während des Baus waren immer wieder negative Meinungen zu diesem Projekt geäußert worden, was sich vor allem auf die Baukosten bezog. Heute sah man nur glückliche und zufriedene Gesichter. Das Bauwerk ist einfach nur schön. Und wie Christian Görke betonte, wird es auch ein neues Wahrzeichen der Stadt werden. Man hat von jeder beliebigen Stelle aus einen tollen Blick auf die Havel. Durch die filigrane Metallkonstruktion behindert nichts die Sicht in alle Richtungen. Das Gefälle zwischen der Optikpark-Ebene und dem Weinberg wird nicht wahrgenommen, weil die Steigung im Bezug auf die Länge der Brücke minimal ist. Dadurch können auch Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen bequem diesen Weg nutzen.
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Rathenow-Blog: Endlich wieder freie Fahrt

Nach jahrelangen Baumaßnahmen wurde heute endlich die Durchfahrt duch die havelländische Kreisstadt wieder freigegeben. In ost-westlicher Richtung sind zwischen der Brandenburger/Fehrbelliner Straße und Goethe-/Puschkinstraße drei Kreisel entstanden. Der zuletzt fertiggestellte ist die ehemalige Hauptkreuzung B 188 und B 102. Am Sonntag konnte man als Fußgänger noch auf der Fahrbahn laufen. Blickfang auf diesem Kreisel ist die Optikskulptur vom Platz der Jugend. Dort ist sie immer wieder von Vandalen beschädigt worden.
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Zahlreiche Rathenower waren heute bei schönstem Herbstwetter in die Innenstadt gekommen, um persönlich die Freigabe der Straßen zu erleben.
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Staatssekretär Martin Gorholt, Hartmut Rubach und Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger tragen gemeinsam die Absperrung weg.
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Damit ist die Fahrbahn endgültig frei und die ersten Fahrzeuge können fahren, wenn auch noch recht mühsam und durch die zahlreichen Schaulustigen behindert.
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Bielefeld-Blog: Wer war das?

Seit 800 Jahren erfreut mich der Anblick dieser aussagekräftigen Skulptur im Bürgerpark. Diese Freude ist mir jetzt gründlich vergangen…

Wer war das? Rainman? Altherrenriege? Backgrount? Nein, ich erkenne deine Schrift, marianne. Gibs zu!

Regensburg-Blog: Altes bäuerliches Gerat am Domplatz

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Xaverl: Gestan hot ma wieda de oiden Bulldog und des andere Bauanzeigl in da Stod ohschaun kenna. Mia gfoits imma wida.

Übersetzung: Gestern konnte man wieder die alten Traktoren und die anderen bäuerlichen Geräte in der Stadt bewundern. Das macht immer wieder Freude.

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Dresden-Blog: Turmfest für Kinder und Familien bei Technischen Sammlungen

Am Sonntag dem 12.10.2014 findet bei den Technischen Sammlungen wieder das Turmfest statt. Themen u.a. Animation, Fotoclub, Nanospiele, Museumsroboter und Computerbilder. So 10-18 Uhr Junghansstraße 3.Turmfest im TSD-Kalender

Vier Tage später am Donnerstag sollte hier ab 20 Uhr auch der Science-Slam stattfinden. Laut Webseite Science Slam – Ost muss dieser aber mangels Teilnehmerzahl ausfallen.

Regensburg-Blog: Der Aubachbiber im Stadtteil Burgweinting

 

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Xaverl: Am Aubach is da Biwa dahoam. Do weakt ea um, dass grod a Freud is. Und do gheat ea a hi. Das ea owa probiat a im Oat drin d Haisa unta Wassa zum setzn – des gheat se net. Und do soi man a eibremsn, weil ea do net hi geheat.

Übersetzung: Der Aubach ist die Heimat des Bibers. Da renaturiert er die Gegend, dass es eine Freude ist. Und da ist er auch erwünscht. Da er aber auch im Ort versucht die Häuser unter Wasser zu setzen, löst er keine Begeisterung aus. Und da sollte man ihn auch verjagen – weil er da nicht hingehört.

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Rathenow-Blog: Die Tiertafel im Havelland

Die Tiertafel wurde 2006 in Rathenow gegründet, um Mitbürgern zu helfen, die finanziell oder körperlich nicht in der Lage sind, ihre Haustiere gesund und artgerecht zu versorgen.

Arbeitsunfähigkeit, Scheidung, Firmenschließungen ..
All das können Faktoren sein, warum Menschen in die Abhängigkeit von Sozialleistungen kommen. Auch Altersarmut bei Rentnern ist keine Seltenheit mehr.
Und schon reicht das Geld kaum für den eigenen Lebensunterhalt.

Dann ist ein Tier oft der letzte soziale Kontakt .. Gerade für ältere Menschen der einzige Grund, Verantwortung zu übernehmen, gebraucht zu werden und noch vor die Tür zu gehen.
Schutz vor sozialer Vereinsamung, der beste Freund, der einzige Ansprechpartner.
Um diese enge Beziehung auch in schwierigen Situationen wie Krankheit, Altersarmut, Obdachlosigkeit oder Hartz IV zu erhalten, helfen wir.

Seit Anfang 2014 arbeitet unser Verein regional hier im Havelland.

Sie finden uns unter www.tiertafel-havelland.desite

Der Sponsor unserer Seite ist die Fa. Windelwerk aus Havelberg

Fa. www.windelwerk.de ist Spezialversender für Inkontinenzbedarf , Windeln für Erwachsene , Babywindeln und Viele andere Produkte aus der Pflege.

Bielefeld-Blog: Bielefeld Pelzfrei

Das Aktionsbündnis Bielefeld Pelzfrei plant  am 11.10.2014  eine friedliche Menschenkette (15-17Uhr) quer durch die Bielefelder Altstadt. Zudem wird es Infostände und einen eigenen Kinderstand inklusive Kinderschminken geben.

Ab 19.30Uhr findet eine Soli-Party im IBZ (Teutoburger Str. 106) statt, für die wir verschiedene Livebands so wie eine Berliner D-Jane gewinnen konnten. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt!

Gegen das tragen von Pelz spricht:

1. Fallenjagd:

Laut dem deutschen Pelzinstitut stammen rund 15% der Tiere in der Pelzgewinnung aus der freien Wildbahn, von denen ein großer Teil mit Fallen gefangen wird. Das Problematische an diesen Fallen ist, dass nicht nur die für die Pelzgewinnung vorgesehenen Tiere in die Fallen geraten, sondern oft auch Haustiere wie Hunde und Katzen und andere nicht für den Pelzhandel geeignete Tiere. Offiziell sind in Deutschland nur Fallen zulässig, die das Tier unversehrt fangen oder es sofort töten (§ 19 Abs.1 Nr.9 Bundesjagdgesetz). Dies geschieht allerdings nur, wenn das Tier zu der Größe der sog. Totschlagfalle passt. Häufig ist dies nicht der Fall und so kommt es, dass den Tieren von den Fallen Gliedmaßen zerquetscht werden und die Tiere dann schwer verletzt in den Fallen gefangen sind, wo sie ein langsamer und qualvoller Tod erwartet.

2. Pelzfarmen (China):

Viele der in Deutschland erhältlichen Pelzprodukte stammen aus China. Dort gibt es immer mehr sog. Pelztierfarmen, in denen Tiere zur Pelzgewinnung gezüchtet werden. Dabei gibt es in China keinerlei Standards für den Tierschutz und so ist es dort gängige Praxis, dass die Tiere in viel zu kleinen Drahtkäfigen gehalten werden, die ihnen in die Pfoten schneiden und aufgrund der extremen Enge Verhaltensauffälligkeiten hervorrufen. Getötet werden die Tiere meist bei vollem Bewusstsein. Nicht selten leben die Tiere auch dann noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird. Schätzungsweise 70-80 Millionen Tiere werden jedes Jahr in China zwecks Pelzgewinnung getötet. Darunter auch rund zwei Millionen Hunde und Katzen.

3. Gesundheit:

Da Pelz einmal Teil eines lebendigen Wesens war, ist es nur logisch, dass er sich genau wie der Körper des Tieres mit der Zeit zersetzen und verrotten würde. Um dies zu verhindern wird der Pelz mit Chemikalien behandelt, die den Verwesungsprozess unterbinden und ihn sozusagen haltbar machen. Diese Chemikalien gelangen über die Kleidung auf die Haut und bringen ein gesundheitliches Risiko für den Pelzkonsumenten mit sich. Immer wieder hört man von stark mit Chemikalien belasteten Pelzen. Gefunden wurden dabei unter anderem Formaldehyd, Schwermetalle und Insektizide in über die EU-Grenzwerte hinausgehende Konzentrationen.

4. Es gibt tierfreundliche Alternativen:

In der heutigen Zeit werden Pelze vorwiegend aus Modegründen getragen. Wir leben nicht unter den Bedingungen unserer Vorfahren oder der Inuit, die auf Tierfelle angewiesen sind um sich zu wärmen. Heutzutage muss auch ohne Pelz kein Mensch frieren. Trotzdem verwenden viele Modehersteller Pelzprodukte. Vorwiegend als Accessoire, z.B. als Kragenbesatz an der Winterjacke oder als Bommel auf der Mütze. Doch hierfür gibt es Alternativen. Moderne Pelzimitate stehen Echtpelz sowohl optisch als auch in ihrer Eigenschaft zu wärmen in nichts nach. Wer also die Optik von Pelz bevorzugt, kann das auch haben, ohne dafür den Tod eines Tieres in Kauf nehmen zu müssen.

5. Hunde- und Katzenfell:

Bei sogenannten Pelztieren haben viele Leute kein Problem damit, ihre Felle für Modezwecke zu verwenden. Doch immer wieder stellt

sich heraus, dass auch Haustiere aus Pelzfarmbetrieben ihr Fell für die Modeindustrie lassen müssen. Regelmäßig wird Pelz von Hunden und Katzen an Jacken und Mützen nachgewiesen, wie z.B. 2013 bei dem Modehersteller Tom Tailor oder der Drogeriekette Müller. Durch fehlende Kennzeichnungspflicht wird oft Hunde- und Katzenfell verwendet und nicht als solches deklariert, wodurch dem Kunden gar nicht klar ist, was für ein Tier er dort zur Schau trägt.

6. Pelzfarmen Deutschland:

Auch in Deutschland werden weiterhin Pelzfarmen betrieben, mit meist nicht viel besseren Bedingungen als in China oder anderen Ländern. Da es in Deutschland geltende Tierschutzbedingungen gibt, werden viele dieser Pelzfarmen illegal betrieben.

7. Arbeitsbedingungen:

Ein großer Teil der Pelzprodukte, die auf dem europäischem Markt landen, kommen aus Ländern, in denen allgemein katastrophale Arbeitsbedingungen herrschen. Die Pelzproduktion bildet da keine Ausnahme. Die Arbeiter/-innen in den Gerbereien und auf den Pelztierfarmen, arbeiten für absolute Niedriglöhne und gefährden darüber hinaus auch noch ihre Gesundheit. In den Gerbereien werden die Pelze mit gefährlichen Chemikalien behandelt, denen die Arbeiter ausgesetzt sind, wobei ihnen oft nicht einmal einfachste Schutzmaßnahmen, wie Atemschutzmaske oder Handschuhe zur Verfügung stehen.

8. Umweltbelastung:

In Deutschland ist die Verwendung und Entsorgung der zum Gerben verwendeten Chemikalien streng geregelt. In anderen Ländern ist das nicht so. Gefährliche Chemikalien werden unsachgemäß entsorgt und mitunter einfach in den Abfluss gekippt. Dadurch gelangen sie in den Boden und häufig auch ins Trinkwasser, was eine hohe Umweltbelastung nach sich zieht sowie ein Gesundheitsrisiko für die dort lebende Bevölkerung.

9. Pelz ist KEIN Abfallprodukt:

Als vermeintliches Argument für den Kauf von Echtpelz wird oft angeführt, dass es sich bei dem Pelz um ein Abfallprodukt handeln würde. Das Tier wird ohnehin zum Verzehr geschlachtet und so kann man auch noch den Pelz verwenden. Das ist schlichtweg falsch. Die meisten Tiere, die für die Pelzgewinnung verwendet werden, werden eher selten verzehrt und nur um ihres Felles wegen geschlachtet. Selbst bei Tieren, die durchaus auch gegessen werden, wie z.B. Kaninchen, trifft das Argument des Abfallprodukts nicht zu. Für die Pelzgewinnung werden spezielle Züchtungen verwendet, deren Fleisch meist nicht weiter verwertet wird.

10. Keine Kennzeichnungspflicht:

Der Anbieter von Pelzprodukten ist nicht verpflichtet die Herkunft und Art des Pelzes zu kennzeichnen. So kommt es häufig vor, dass Kunden Pelz erwerben ohne zu wissen, von welchem Tier dieser stammt. In vielen Fällen ist der Pelz gar nicht deklariert und die Kunden kaufen mitunter Hunde- und Katzenfell. Selbst wenn der Pelz gekennzeichnet ist, kann sich der Verbraucher nicht ganz sicher sein. Immer wieder wird falsch deklarierter Pelz gefunden. So wird z.B. Katzenfell als „Bergkatze“ oder Hundefell als „asiatischer Wolf“ oder als „Waschbär“ aus China auf den europäischen Markt gebracht. Selbst wenn der Pelzbesatz als Kunstpelz gekennzeichnet ist, ist darauf nicht immer Verlass. Regelmäßig wird vermeintlicher Kunstpelz als Echtpelz enttarnt.

DAS AKTIONSBÜNDNIS WIRD UNTERSTÜTZT DURCH:

Achtung für Tiere e.V.

Albert Schweitzer Stiftung e.V.

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA)

Bürgernähe – Wählergemeinschaft für Bielefeld

Ev.-Luth. Neustädter Marienkirchengemeinde

Grüne Jugend Bielefeld

Internationales Begegnungszentrum (IBZ)

Linksjugend

Tango Vagabundo

VagabUnido – Tango-Kultur – HSG a.d. Uni Bielefeld

Vegetarierbund Deutschland e.V.

Venga – Aktiv für Tierrechte

Bielefeld-Blog: Zum Thema gefälschter „Independent Blogger“

In der Vergangenheit sind mehrmals gefälschte Beiträge unter meinem Pseudonym in diesem Blog veröffentlicht worden. Zuletzt dieser Beitrag. Solche Fälschungen  können anhand des Benutzernamens und des öffentlichen Namens, der im Blog angezeigt wird, erkannt werden. Der gefälschte Independent Blogger benutzt den öffentlichen Namen LNDEPENDENT BLOGGER. Dass es sich um ein L und nicht um ein I am Anfang des Namens handelt, enthüllt die Großschreibung.

Gefälschter Independen Blogger: Der Buchstabe I ist in Wahrheit ein L, das kleingeschrieben wie ein L angezeigt wird.

Screenshot aus dem Bielefeld-Blog: Gefälschter Independent Blogger entlarvt mithilfe der Großschreibung. Der Buchstabe I ist in Wahrheit ein L, das kleingeschrieben wie ein großes I angezeigt wird.

Der Benutzername des gefälschten Independent Blogger lautet lndependent-blogger. Am kleingeschriebenen b in Blogger erkannt man die Fälschung.

Regensburg-Blog: Gut verpackt

steinerne
Xaverl: De Fremdn wenn s d Stod oschaun dann moanans mia veschicka unsere Sehenwürdigkeitn, weil ma s so guat eibacklt hom. Is owa net a so. Des Zeigl bleibt scho do, des wiad sched gricht..

Übersetzung:  Wenn die Fremden unsere Stadt besuchen dann entsteht oft der Eindruck wir möchten unsere Sehenswürdigkeiten verschicken, weil wir sie so gut verpackt haben. Das ist aber ein  Irrtum. Die Bauwerke bleiben da, sie werden nur renoviert.

Haidplatzoben:: Steinerne Brücke  –  unten:Haidplatz

Regensburg-Blog: Tag der Deutschen Einheit

Eiserner Vorhang
Xaverl: An da Doana steht imma no da Eiserne Voahang. Wenn s so weida geht, dann griang ma boid wida oan.

Übersetzung: An der Donau steht immer noch der Eiserne Vorhang. Wenn es so weiter geht, wird er wieder aktuell.

Mannheim-Blog: geplante Vereinsgrümdung in MAnnheim

Vereinsgründung in MA (BaWü) MRN 2014

VEREINSGRÜNDUNG in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) geplant als Kulturverein in der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Motto: „Erhalt und Förderung unbekannter Opernwerke“ (mit dem Schwerpunkt der italienischen Oper).
Wir haben bereits mit einer kleinen Flyer-Aktion in gezielten Einrichtungen in Mannheim begonnen und brauchen weitere Unterstützung. Es sollen Opern konzertant bzw. halb-szenisch präsentiert werden und mit Arien-Konzerten ergänzt werden. Es geht um die Suche für Mitgründer des geplanten Vereins. Wir sind momentan nur zu zweit und benötigen mindestens 5 weitere Mitgründer zur Anmeldung dieses „Kulturvereins“. Alle Interessenten können sich hier oder unter catalani@freenet.de bei mir melden.

Gruß

David

Associazione fondata a Mannheim / MA (Baden-Württemberg) è prevista come associazione culturale nel Reno-Neckar con il motto: „la salvaguardia e la promozione di opere sconosciute“ (con l’accento sulla lirica italiana).
Abbiamo già iniziato con una piccola campagna volantino in strutture mirate a Mannheim e hanno bisogno di ulteriore assistenza. Sarà presentato in opere concerto o semi-scenica e integrato con Arias concerti. Si tratta della ricerca di un co-fondatore dell’associazione proposto. Ci sono attualmente solo in coppia e deve avere almeno 5 altri co-fondatore di accedere questa „associazione culturale“. Tutte le parti interessate possono contattarmi qui o in catalani@freenet.de.

saluto

David

ASSOCIATION FOUNDED in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) is planned as a cultural association in the Rhine-Neckar with the motto: „the preservation and promotion of unknown operas“ (with an emphasis on Italian opera).
We have already started with a small flyer campaign in targeted facilities in Mannheim and need further assistance. It will be presented in concert operas or semi-scenic and supplemented with arias concerts. It’s about the search for a co-founder of the proposed association. We are currently only in pairs and must have at least 5 other co-founder to lregister this „cultural association“. All interested persons can contact me here or at catalani@freenet.de.
greeting
David

Bielefeld-Blog: Dummerle Marianne plant offensichtlich Attentat

Die Bielefeld Blog Schreiberin „Marianne“, bekannt durch ihre ungeheuer schlechten Fotos und ihre saulangweiligen Texte mit hohem Gähnfaktor, plant ein Attentat auf den Bundespräsidenten Joachim Gauck.
Als bundesweit führender Investigationsjournalist verfüge ich selbstverständlich über beste Kontakte zum BND, MAD und ASN. Kontakte von denen der chaotische Hundeficker background und die demente, debile Hackfresse Altherrenriege nur träumen können.
So konnte ich in konspirativen Gesprächen erfahren, dass Marianne plant, dem Bundespräsidenten heimlich ein Furzkissen auf seinen Regierungsthron zu legen, um so auf seine angeblich imperialistische Kriegshetze aufmerksam zu machen.