Archiv für den Monat: August 2014

Regensburg-Blog: Spielereien.

 Legosteine Regensburg

Xaverl: Im Dez ko ma seng wos ma mit de Legostoana ois macha ko. Om is a Stückl von Rengschbuag und untn Minga wias de Oktobafestbesucha seng.

Übersetzung: Im DEZ (Donau-Einkaufs-Zentrum) kann man sehen was man mit Legosteinen alles bauen kann. Das Bild oben zeigt einen Ausschnitt von Regensburg und unten sieht man was jeder Oktoberfestbesucher von München kennt.

Legosteine münchen

Aachen-Blog: cyscon rät: Schützt euren PC vor ungewollten Eindringlingen!

logo_checkandsecure_200x200.png

Quelle: cyscon GmbH

Hallo zusammen!

Ich bin die Julia aus dem Kreis Aachen und arbeite für die cyscon GmbH. Die cyscon GmbH bietet Privatnutzern und Firmen weltweit Schutz vor den neusten Cyber-Angriffen jeglicher Arten. Dazu zählen etwa Phishing-Angriffe, Angriffe über veraltete Internet-Browser und so weiter. cyscon ist auf das Erkennen von Schädlingen aus dem Internet und auf das Abwehren dieser Schädlinge spezialisiert.

Heute erkläre ich euch, warum es so wichtig ist, dass ihr eure Geräte, die sich mit dem Internet verbinden lassen, vor ungewollten Eindringlingen schützen solltet.

Was ist ein Cyber-Angriff und was kann er auslösen?

Wir alle surfen ständig und gern im Internet – lassen unsere Freunde und Bekannte an unserem Leben Teil haben, indem wir über Facebook Fotos von unserem Mittagessen, unsere Meinungen zu gewissen Themen und unsere Standorte teilen. Doch nicht nur das machen wir im Internet. Ebenso gern shoppen wir im World Wide Web. Fast jeder hat schon einmal etwas im Internet bestellt. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man dies zuhause von der Couch erledigen kann, sondern man hat sogar die Möglichkeit, die Ware zu einem späteren Zeitpunkt bzw. in Raten zu bezahlen. Viele nutzen diesen Vorteil für sich, um stets mit dem Trend gehen zu können.

 

Doch sobald man sein Endgerät (sei es nun der Computer, ein Smartphone oder Tablet) mit dem Internet verbindet, setzt man diese Endgeräte (und somit auch sich selber) gewisse Gefahren aus. Denn im Internet lauern viele Betrüger, die an euer Geld wollen. Und diese Betrüger sind keinesfalls dumm. Denn sie sind in der Lage Software zu entwickeln, die sich unbemerkt im Hintergrund installiert. Jedoch ist diese Software keine gute, sondern eine schädliche. Um nicht aufzufallen versteckt sie sich in alltäglichen Dingen, die oft angeklickt werden, beispielsweise in Fotos oder Videos. Und mit dieser Software (meist Spionagesoftware) können die Betrüger eine Menge anrichten, wie etwa persönliche Daten mitlesen und protokollieren, Dateien manipulieren, kopieren oder gar löschen, Dateien verschlüsseln, also für den Nutzer sperren und somit unbrauchbar machen, Login-Daten von Online-Diensten mitlesen und vieles mehr.

102130915_215374000f.jpg

Meist finden Trojaner und andere Schädlinge den Weg ins Computernetzwerk über das schwächste Glied – nämlich über den Menschen!

Wenn ein Betrüger also sensible Daten von uns mitgelesen und protokolliert hat, kann er sich nun jederzeit in unserem Namen bei diversen Online-Diensten anmelden und dort Dinge manipulieren, Identitäten klauen (indem er ein Personenprofil kopiert) und bei Online-Shops Sachen auf unsere Rechnung kaufen. Im schlimmsten Fall hat der Betrüger unsere Online-Informationen protokolliert. Somit hätte er die Möglichkeit, Transaktionen auf unserem Konto durchzuführen. Er könnte also unser Konto leer räumen. Und wenn er schon einmal die Möglichkeit hat, dann tut er dies natürlich auch. Denn seine Identität bleibt im Internet meist unentdeckt und das Geld wird auf ein fernes Auslandskonto überwiesen.

Damit euch so etwas nicht passiert, bieten wir euch jetzt ein Tool an, mit dem ihr euren Computer kostenlos auf Sicherheitslücken und ungewollte Eindringlinge überprüfen könnt. Zudem berichten wir auf unserem Blog „Check & Secure“ über die neusten Online-Betrugsfälle und geben Tipps.

Und wenn ihr unser kostenloses Tool zur PC-Überprüfung hilfreich und unsere Beiträge informativ findet, dann folgt uns doch einfach auf Facebook und Twitter. Wir freuen uns auf euch!

Bis dann! Eure Julia

PS: Falls ihr Fragen zum Thema „Sicherheit im Netz“ habt, dann schreibt uns doch über Facebook an.

Regensburg-Blog: Ausstellung im Andreasstadel

Brakebusch BilderAusschnitt

Xaverl: Im Andreasstodl is a Ausstellung von Buidl vom Brakebusch. De san wundasche, de muass ma gseng hom, wenn ma Buidl mog. Bis zum 30. Septemba sans no ausgstäit. Und s oschaun kost a nix.

Übersetzung: Im Andreastadel ist eine Ausstellung der Bilder von Dr. Tile Brakebusch. Die Bilder sind sehr schön, die muss ein Bilderliebhaber gesehen haben. Bis zum 30. September kann man die Ausstellung noch besuchen. Der Eintritt ist frei.

Regensburg-Blog: Seifenblasen

Seifenblasen

Xaverl: Do hot in da Stod doch a Künstlerin riesengroße Blodan gmacht. Grod sche warns und dann blub und nix is meah übrig blim. Komisch: Warum i do an manche Politika denga hob muassn.

Übersetzung: Da erzeugte in der Stadt eine Künstlerin riesengroße Seifenblasen. Sie waren wunderbar, aber dann platzten sie und nichts mehr war vorhanden. Seltsam: Warum ich da an einige Politiker denken musste.

Bielefeld-Blog: Hillegossen an das Schienennetz anschließen – Jetzt!

Die Bürgerinitiative gegen den Bau der B66n unterstützt die Forderung nach der Wiederinbetriebnahme des Hillegosser Bahnhofs.
Die Mitglieder der Initiative haben sich vor Ort am Sonntag, den 17.08.14 bei einer Veranstaltung auf dem Grundstück des alten Bahnhofsgebäudes ein Bild gemacht.

Viele AnwohnerInnen wünschen sich ein Anschluss von Hillegossen an das Schienennetz.
Der öffentliche Nahverkehr in Hillegossen könnte durch den Halt der Eurobahn am Hillegosser Bahnhof wesentlich verbessert werden. Erfreulich ist, dass dies nur wenig kosten würde.
Der Bau der Linie 5 hätte über 200 Millionen € gekostet. Der Anschluss von Hillegossen an das Schienennetz kostet nur einige 1000 Euro.
Der Bahnhof ist vorhanden. Es sind nur kleine bauliche Investitionen erforderlich. Durch den Neubau von Wohnhäusern im Viertel an der Stargarder Straße wohnen viele Anwohner in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Hillegossen. Außerdem gibt es viele Arbeitsplätze in der Nähe des Bahnhofs. Der Bedarf ist vorhanden.

Eine Fahrt mit der Eurobahn würde voraussichtlich 7 – 9 Minuten bis zum Bielefelder Hauptbahnhof dauern. Eine sehr kurze attraktive Fahrzeit. Der „Lipperläner“ (Lemgo – Bielefeld) und der „Leineweber“ (Altenbeken – Detmold – Bielefeld) könnten am Bahnhof Hillegossen halten. Das würde bedeuten, dass jede halbe Stunde ein Zug zum Bielefelder Hauptbahnhof fahren würde.
Von Montag bis Freitag könnte es schon ab morgen 32 Zugverbindungen zum Bielefelder Hauptbahnhof geben, wenn die Eurobahn in Hillegossen halten würde. Der Bahnhof Hillegossen sollte in das Busnetz von Mobiel einbezogen werden. So könnten die Linien 131, 38 und 138 am Hillegosser Bahnhof halten. Die Fahrzeiten sollten auf die Fahrzeiten der Züge abgestimmt werden.

www.b66n.de

Regensburg-Blog: Mülltrennung lt. Post

 Ausriss aus der MZ v. 19.August.

MZ 19. August 2014

Xaverl: Do legst de nieda. A Plastik zwischn an oidn Papia macht gornix. Des sagt wenigstens d Post. Ja hom uns de von da Stod bis jetzt imma vascheissat, de gsagt hom, s Platik und s Papia muass ma fest trenna.

Übersetzung: Bayerischer Ausdruck totaler Überraschung. Kunststoff zwischen Papier macht gar nichts sagt die Post.. Ja haben die Leute von der Stadt uns auf den Arm genommen, die von uns verlangen Kunststoff und Papier sauber zu trennen.

Regensburg-Blog: Freie Fahrt für Radfahrer

 Radlstadt

Xaverl: Mia san a Radlfahra freundliche Stod. D Fuaßgänga jamman, weil s in da Stod hin und hea gsprengt wean. Alles konnst hoit net hom. Fuaßgänga san hoit den Radlan im Weg. Owa do gibt’s wos dageng. Wenn d Fuaßgänga dahoam bleim, dann kenna d Radla duach d Stod duache brettan und de Fuaßgänga passiat dahoam a nix. Und vielleicht kummt wieda amoa de Zeit, dass d Fuaßgänga a in da Stod wieda normal geh kenna. Wahrscheinlich san dann de Gschäfta scho an Boch owe ganga und d Fuaßgänga woin gor nimma in d Stod eine. Dann ghert d Stod de Radla ganz.

Übersetzung: Wir sind eine Radfahrer freundliche Stadt. Die Fußgänger beschweren sich, weil sie in der Stadt hin und her gejagt werden. Alles ist halt nicht möglich. Fußgänger behindern halt die Radfahrer. Aber es gibt ein Rezept dagegen. Wenn die Fußgänger zuhause bleiben, dann können die Radler ungehindert durch die Stadt rasen und die Fußgänger sind zuhause  sicher. Und vielleicht kommt einmal die Zeit, dass Fußgänger in der Stadt auch wieder willkommen sind. Wahrscheinlich sind dann allerdings die Geschäfte in der Stadt schon eingegangen und die Fußgänger wollen die Stadt gar nicht mehr besuchen. Dann gehört die Stadt den Radfahrern ganz.

Regensburg-Blog: Ausstellung der Sonntagsmaler im DEZ


Sonntagsmaler 1

Xaverl: Im Einkaufszenta do stäin de Sonntagsmala wida aus. Des is imma wieda intressant wos de so alles moin.

Übersetzung: Im DEZ stellen die Sonntagsmaler wieder ihre Bilder aus. Es ist immer wieder interessant zu sehen was die Maler da so zeigen.

Hamm-Blog: Blauer Honig macht aggressiv

Die PIRATEN fordern vom Ordnungsamt ein entschiedenes Vorgehen gegen den Recyclinghof NRG in Hamm, denn dieser erfüllt nicht seine Versprechungen, die von ihm hervorgerufene Umweltverschmutzung zu beenden.

Rats-Pirat Martin Kesztyüs: „Seit anderthalb Wochen sollte nun bereits der Müll beseitigt sein, der dazu führt, dass die Flora und Fauna in einem Umkreis von Kilometern vom Recyclinghof belastet wird. Das Ordnungsamt tut indes nichts. Es ist erstaunlich, wie egal der Stadt der Umweltschutz zu sein scheint. 30% von dem, was die Menschen essen, verdanken sie den Bienen. [1] Das Problem ist nicht alleine der blaue Honig. Die Bienen werden sehr aggressiv durch die unnatürlichen Substanzen, und die Imker müssen ihren Bienen Ersatznahrung anbieten, denn sonst verhungern die Bienen im Winter auf Grund der eingeschleppten unverdaubaren Nahrung. Auch das Bieneninstitut hat seinen Imkern empfohlen, den Bienen Ersatznahrung anzubieten. Da muss ganz schnell Abhilfe geschaffen werden!“

Chronologie der Ereignisse:
19.7.2014: Herr Bock stellte fest, dass seine Bienen äußerst aggressiv waren. Seine Frau und er wurden heftig gestochen. Da ihm dies äußerst merkwürdig vorkam, rief er den befreundeten Imker, Herrn Reiner Klause, an, der dasselbe berichtete. Dieser wies Herrn Bock auf den blau eingeschleppten Honig hin und informierte darüber, dass ihm so etwas vor zwei bis drei Jahren schon einmal passiert sei, damals wie heute war es das NRG-Werk gewesen, von dem eine Umweltbelastung ausgegangen war.

20.7.2014: Daraufhin suchte Herr Bock mit Zeugen den NRG-Recyclinghof auf und fragte einen Herrn Weber, ob Abfall offen stehe. Dies verneinte Herr Weber, soll aber gleichzeitig eine Entschädigung zugesichert haben. Herr Weber sicherte außerdem zu, dass ein Mitarbeiter des NRG-Recyclinghofes die Abfälle überprüfen würde. Abends ging Herr Bock mit Zeugen zum Recyclinghof und machte Fotos von defekten Fässern. Im Haus eines Imkerkollegen stellten die Imker fest, dass einer von ihnen bereits 110 kg blauen Honig im Keller stehen hatte.

21.7.2014: Herr Weber sicherte Herrn Bock zu, dass kein Abfall offen stehen würde. Herr Reiner Klause versuchte jemanden im Veterinäramt in Unna zu erreichen, bis er es am folgenden Freitag tatsächlich schaffte. Dort wurde er vertröstet mit der Bemerkung, dass ja bereits Wochenende sei und die Sache auch bis nächste Woche Zeit hätte. Im Weiteren kontaktierte Herr Bock nun den Westdeutschen Rundfunk und den Westfälischen Anzeiger, die sich der Sache schnell annahmen und erreichten, dass die Behörde sich an den NRG-Recyclinghof wandte. Herr Dr. Mühlen vom Bieneninstitut in Münster teilte den Imkern mit, dass er mit dem Recyclinghof gesprochen und dass dieser die Abfälle beseitigt habe. Auch soll ein Fax bei der Landwirtschaftskammer eingegangen sein, dass der NRG-Recyclinghof die angefallenen Kosten übernehme.

10.8.2014 Kein Zahlungseingang bei Herrn Bock. Außerdem lagen immer noch defekte Fässer am Grundstücksrand des NRG-Werks und eine weiße, zuckrige Maße trat aus. Es war zu sehen, wie Bienen an diese Substanz gingen.

Da Bienen in erheblichem Maße zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und deren Erträgen beitragen, ist ihre ökologische Bedeutung beträchtlich; Bienen zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern. Ihre damit zusammenhängende ökonomische Bedeutung wird auch dadurch deutlich, dass z. B. in Deutschland derzeit von über 80.000 Imkern zirka eine Million Bienenvölker gehalten werden. Diese decken mit etwa 25.000 Tonnen Honig pro Jahr etwa 20 % des heimischen Bedarfs. [2]

Imker Mario Bock: „Ich erwarte eine Ordnungsverfügung, welche das Unternehmen verpflichtet, innerhalb von 24 Std. die Mängel zu beheben. Weiterhin erwarte ich eine sofortige Entschädigungsleistung, um die Kosten für meine Völkersanierung zu erhalten. Sollte der Zustand in den kommenden Tagen nicht behoben sein, muß ich erneut meine Völker sanieren, welches einige hundert Euro Euro kosten würde. Ganz abgesehen davon, dass die aggressiven Bienen meine Frau furchtbar zerstochen haben. Ich bin echt SAUER und meine Imkerfreunde haben mittlerweile den Mut verloren. Ich NICHT! Bevor diese Sache nicht geklärt ist, gebe ich nicht auf!“

[1] https://t.co/5pmswwVXg8
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Bienen#.C3.96kologie.2C_.C3.96konomie

Weitere Informationen mit Bildern zu diesem Fall:
– https://www.facebook.com/groups/422565031146795/permalink/680512618685367/

Interview mit Herrn Mario Bock:
– https://blog.piratenpartei-nrw.de/hamm/2014/08/04/offener-muell-beim-recyclinghof-hamm/

Nachricht zum NRG Recyclinghof in Hamm:
– http://m.focus.de/wissen/natur/recycling-pralinen-fuer-die-saeue_aid_156116.html

Blauer Honig im Elsass:
– http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/bienen/medizin-ticker-bienen-machen-blauen-honig-m-und-ms-schuld-26564018.bild.html
– http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Bienen-essen-M-M-Abfall-Heraus-kommt-blauer-Honig-id22200126.html
– http://www.sueddeutsche.de/wissen/ungewoehnliche-nahrungsmittel-das-geheimnis-des-blauen-honigs-1.1488200

Hannover-Blog: Kunsthandwerkermarkt Braunschweig 2014

Am 20. und 21. September findet in der Stadthalle in Braunschweig der größte Kunsthandwerkermarkt der Region statt. Mehr als 100 Hobbykünstler und Profis präsentieren auf einer der längsten Kunstmeilen ihr erlesenes Kunsthandwerk und künstlerische Objekte. Aussteller aus Berlin über Braunschweig bis Böhlen zeigen ein abwechslungsreiches Spektrum von dekorativen, stilvollen und ungewöhnlichen Erzeugnissen fernab der Massenware und machen diesen Markt zu einem Geheimtipp der Stadt.

Objekte umwidmen und zu echten Designer-Stücken aufwerten, geht das? Es geht! Die Schmuck-Designerin Veronika Schwarz aus Hannover zeigt bei den Kunsttagen, wie aus Nespresso-Kapseln unverwechselbare Unikate entstehen. Von Schmuck, Taschen oder Schachteln kombiniert sie die ausgedienten Kapseln zu faszinierenden Einzelstücken, denen man ihr „erstes Leben“ als Gebrauchsobjekte nicht mehr glauben mag.

Ein besonderes Highlight der Kunsttage ist das Malen mit dem Bügeleisen von Frau Leinemann-Jost aus Delligsen. Bei der sogenannten Enkaustik Maltechnik werden mit Wachs gebundene Farbpigmente heiß auf einen Papieruntergrund aufgetragen. Dabei entstehen einzigartige Blumen- und Landschaftsbilder in poppigen und leuchtenden Farben. Auf Wunsch fertigt sie vor Ort Bilder nach den Wünschen der Besucher an, die Motive und Farben selbst bestimmen können.

Aufwendig sind auch die Keramik Feldbrandarbeiten von Irmel Watermeyer aus Barienrode, die teilweise bis zu 2 Meter hoch sind. Bei dieser Technik werden die selbst modellierten Objekte noch im harten lederhaften Zustand poliert, anschließend getrocknet und bei 1000 °C gebrannt. Die gebrannten Objekte werden dann mit Stahlwolle umwickelt und in Kupfersulfat getränkt. So vorbereitet kommen die Werke in ein mit Holz und Späne bestücktes Metallfass. Hier wird ein Feuer entzündet, das bis zu 24 Stunden brennt. Die Keramik-Objekte werden dann nach dem Brennen gewaschen und mit Wachs poliert.

Wie eine „Edeljeans“ entsteht, können die Besucher am Stand von Petra Jänich aus Landesbergen erfahren. Die Modedesignerin kam auf die Idee, Waschseide mit Baumwolle zu einem einzigartigen Look zu verbinden. Das Jeansmaterial sieht nicht nur edel aus und ist angenehm zu tragen, es ist auch einfach in der Pflege: Waschen, aufhängen, trocknen – kein bügeln, super Sitz und angenehm auf der Haut. In der Kollektion finden sich sportive kurze Jacken und Westen, klassische Blazer, aber auch verschiedene kurze und lange Röcke.

Heiß her geht es auch bei der Glasperlendreherin Elke Kahl aus Diekholzen, die an ihrem Stand Farbglasstäbe bei einer Temperatur von 1200 °C zu tollen Schmuckkreationen, wie Herzen, Tropfen oder auch Blättern als Ohranhänger fertigt. Dabei verwendet die Künstlerin zur Herstellung Qualitätsfarbgläser der Farbglashütten Murano, Lauscha und Reichenbach-Lausitz in aktuellen Farben.

Viele Künstler zeigen direkt am Stand die Entstehung ihrer Kunstobjekte, auf welche die Besucher individuell Einfluss nehmen können. So fertigen verschiedene Drechsler vor Ort aus unterschiedlichen Hölzern Kugelschreiber, Kinderspielzeuge, kleine Kreisel und Pilze sowie viele Gebrauchsgegenstände gleich zum Mitnehmen. Des Weiteren können Besucher bei den Filzarbeiten von Frau Irina Rusch zuschauen. Aus Kuschelfilz in allerlei Farben fertigt sie u. a. Westen, Schals und Jacken an. Zudem besteht die Möglichkeit, die Knotenkunstwerke des Makramés zu bestaunen. Monika Ahmad aus Braunschweig beherrscht die bekannte Knüpftechnik aus dem Orient und stellt mit verschiedenen Stoffen unterschiedliche Accessoires her.

Das weitere Spektrum ist sehr vielfältig und reicht dabei über Seifenkunst, Papierfaltkreationen, Klöppeln, Floristik und Seidenmalerei bis hin zur klassischen Malerei.

Nach dem gemütlichen Bummeln und Fachsimpeln lädt das Stadthallencafé mit kleinen Speisen und Getränken zum Ausruhen ein.

 

Ort: Stadthalle Braunschweig

Adresse: Leonhardplatz 1, 38102 Braunschweig

Termin: 20. und 21. September 2014

Öffnungszeiten: Sa. 13-18 Uhr und So. 11-18 Uhr

Eintritt: 4 Euro, Kinder bis 12 Jahren erhalten freien Eintritt

Plakat Flyer-Seite-1 Flyer-Seite-2 BS-Bild

Regensburg-Blog: Tierschau im DEZ

Echsen im DEZ

Xaverl: Im DEZ ko ma intressante Viecha seng. Des glaubst fast net wos so ois gibt.

Übersetzung: Im DEZ kann man interessante Tiere sehen. Man glaubt es kaum was so alles da rumkriecht.

 

Dresden-Blog: Offshore Gesellschaften auch nach 2017 attraktiv.

Eine Offshore-Firma, auch Offshore-IBC (International Business Company) genannt, ist eine Unternehmensform die in einem sogenannten Steuerparadies oder einer Steueroase gegründet wird und dort ihren Firmenstandort hat. Dies ist fast ausnahmslos nicht der gleiche Ort an dem der oder die Gründer und Eigner des Offshore-Unternehmens auch ihren festen Wohnsitz haben. Es gibt hier mehre Offshore Jurisdiktionen die für den Standort einer Offshore-Firma in Frage kommen bzw. hierzu geeignet sind. Ein Unternehmer, der eine Offshore-Firma gründen möchte, sollte sich die für ihn geeignetste Offshore Jurisdiktion aussuchen. Die meisten der sogenannten Offshore-Staaten erheben auf Geschäfte die außerhalb der Grenzen des Standortes der Offshore-Firma getätigt werden, gar keine oder nur geringe Steuern oder Abgaben. Hierbei handelt es sich um absolut legale und legitime steuerliche Vorteile und um eine breite Palette von Anlagemöglichkeiten, sowie die Nähe zu den Weltmärkten gepaart mit der Fähigkeit Produkte zu diversifizieren. Ganz besonders interessant und wichtig sind hierbei auch die angebotenen Bankverbindungen und die Anonymität von Bankkonten.

Vorteile

Der Gründer und Inhaber einer Offshore-Firma hat den Vorteil und das Recht alle Investitionen und Gewinne direkt in eine Offshore Firma zu involvieren und zu investieren. Hierbei hat die Finanzbehörde keinerlei Möglichkeiten den Anteil der Fonds oder den Anteil ihres Kapitals zu schmälern, da es sich hierbei um eine völlig legitime und legale Steuerstrategie handelt.

Offshore Unternehmens-Gründungen werden inzwischen nicht nur immer mehr für Privatpersonen und Start-Ups und kleinere Firmen beliebter; nein, es sind mittlerweile auch viele internationale Unternehmen und internationale Organisationen die die Vorteile einer Offshore-Gründung für sich entdeckt haben.

Eine Offshore-Firma ist für alle Diejenigen das geeignete Instrument, die ihre Investitionen und ihr Vermögen gegen hohe Steuerverbindlichkeiten schützen möchten, aber auch zum Schutze vor der großen möglichen Finanzkrise und zur Verhinderung von Rechtsstreitigkeiten.

Auch im Zeitalter des bald kommenden automatischen Informationsaustausch, sind Offshore Gesellschaften beliebt, denn unabhängig davon, ob Länder unterschreiben beim neuen OECD Beschluss zum automatischen Informationsaustausch mitzumachen oder nicht, gibt es allerlei Schlupflöcher z.B. mehrere Firmenkonten bis 250.000$ Kontensaldo, sofern bis 31.12.2015 eröffnet.

Professionelle Anbieter informieren dazu bereits auf Webseiten wie www.belize-firma-gruenden.com und st-vincent-offshore.com.

Kurz gefasst: Betroffen sind Privatkonten unabhängig vom Eröffnungsdatum und Kontostand + Firmenkonten über 250.000$ pro Konto, sowie Firmenkonten die nach 31.12.2015 gegründet wurden.


Schauen Sie sich zu diesem Thema auch unbedingt einmal, diese Doku über Steueroasen an, die gängige Praxis fast aller grossen Konzerne!

Schutz und Diskretion

Ein Offshore-Unternehmen zu gründen bedeutet Flexibilität und Schutz und Einsparung. Allerdings gibt es bezüglich der jeweiligen Offshore-Jurisdiktionen, in welche ein Investor sein Geld investiert, auch steuerliche Implikationen. Dieser Tatsache sollte ein Investor sich bewusst sein. Aus diesem Grund ist vorab die Wahl des „richtigen“ Offshore Staates in dem man sein Offshore Unternehmen gründen möchte sehr wichtig. In erster Linie sollte man hierbei auf die politische Stabilität, eine solide Gesetzgebung, eine optimale Infrastruktur und auf ein stabiles Bankensystem in einer Offshore Jurisdiktion achten, um das Risiko eines möglichen Verlustes auszuschließen oder zu minimieren.

Sicher sind es in erster Linie die steuerlichen Vorteile, warum Unternehmer Gesellschaften in Offshore-Staaten gründen. Aber es sind gleich wohl auch andere Vorteile, die eine Offshore-Firma mit sich bringt. So wird meist überhaupt keine Buchführung oder Bilanzierungspflicht verlangt. Es sind natürlich auch die meist sehr günstigen Gründungs- und Folgekosten sowie die erleichterte Abwicklung von Auslands-Geschäften. Oft ist es auch die erweiterte Haftungsbegrenzung. Einer der wichtigsten Gründe ist aber sehr oft die gebotene Anonymität einer Offshore-Firma.

Zusammenfassung der Vorteile bei der Gründung eines Offshore-Unternehmens:

  • Es ist kein Mindestkapital zur Gründung einer Offshore-Firma erforderlich.Meist völlige Steuerfreiheit. Keine Unternehmersteuern.
  • Absolute Anonymität; weder Shareholder noch der Direktor muss namentlich in er Gründungsurkunde genannt werden.
  • Offshore-Unternehmen sind von der Verpflichtung ein Inlandsgeschäftskonto zu führen befreit.
  • Shareholder, Direktor und Sekretär können in Personalunion mit nur einer Person besetzt sein.
  • Es dürfen sowohl natürliche als auch juristische Personen als Organ des Offshore-Unternehmens fungieren.
  • Niedrige und fest kalkulierbare Kosten bei der Unternehmensgründung.
  • Andere Offshore-Firmen, auch aus Drittländern, können Shareholder und Direktor der neu gegründeten Offshore-Firma sein.
  • Es existieren keinerlei Währungs- oder Devisenbeschränkungen.
  • Es besteht keine Betriebsstättenpflicht und deshalb auch keine laufenden Miet- und Unterhaltungskosten.
  • Es besteht keine Verpflichtung Mitarbeiter im Unternehmen zu beschäftigen.
  • Die unbeschränkte Auszahlung von Gewinnen und Vermögen der Offshore-Firma ist jederzeit möglich.
  • Offshore-Unternehmen dürfen ausdrücklich Immobilien erwerben, besitzen, verwalten und veräußern.
  • Offshore-Unternehmen dürfen in vollem Umfang als Holding fungieren.

Quellen & Links zum Thema Offshore Firma

http://de.wikipedia.org/wiki/Offshore-Finanzplatz

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Joachim Wolbergs – Oberbürgermeister von Regensburg

Portrait WolbergsXaverl: Dea Enrico hot vom Wolbergs scho einige Kariträs und auch Karikaturen gmacht. Owa von an Owaburgamoasta muass ma natürlich a a richtigs Porträ macha.

Übersetzung: Enrico Uccello hat Herrn Wolbergs schon oft als Karitrait und auch als Kariktur dargestellt. Aber von einem Oberbürgermeister muss man natürlich auch ein Portrait machen.

 

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Gertrud Maltz-Schwarzfischer – 2. Bürgermeisterin von Regensburg

Portrait Maltz.SchwarzfischerXaverl: Vom Enrico kennt ma normalaweis sched Kariträis oder Karikatuan. Owa von so oana prominentn Politikarin muass ma natürlich a a richtigs Porträ macha.

Übersetzung: Normalerweise kennt man Personendarstellungen vom Enrico Uccello nur als Karitraits oder Karikaturen. Aber so prominente Politikerinnen muss man natürlich auch als Portrait darstellen.

 

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Jürgen Huber – 3. Bürgermeister von Regensburg

Portrait HuberXaverl: Vom Huawa hot da Enrico scho a Kariträ gmacht. Owa von so an großkopfatn gräana Politika muass ma natürlich a a richtigs Porträ macha. Und da Huawa is ja säiwa a Mala do ko ea glei sein Kopf kritisian.

Übersetzung: Enrico Uccello hat ja von Herrn Huber schon einige Karitraits erstellt. Aber ein so prominenter grüner Politiker muss natürlich auch als Portrait dargestellt werden. Und der Bürgermeister Huber ist ja selbst Maler. Da kann er sein Portrait gleich selbst kritisieren.

Regensburg-Blog: Die Einhaltung der Gesetze ist nicht kostenlos.

ZaunschneidenXaverl: Des dat ma net glaum, owa es is wohr. A Hausbesitza muass sein Zaun schnein, dass ea net in d Strass ausse steht. Des ko ea owa net wenn do ewig Autos stenga. Ea muass also a bo Dog bevoa ea schneit a Schuidl ausse stäin. Do braucht ea von da Stod owa a Genehmigung und muass a no zoin dafüa. Wenn sd de also ans Gsetz hoitst dann kost des a no wos.

Übersetzung: Unglaublich aber wahr. Ein Hausbesitzer muss seine Hecke schneiden, dass sie nicht in die Straße ragt. Das kann er aber nicht weil davor immer Autos parken. Also muss er einige Tage davor mit einem Schild darauf hinweisen. Dafür braucht er aber die Genehmigung von der Stadt und die muss er bezahlen. Die Einhaltung der Gesetze ist also nicht kostenlos.

Nachtrag: Die Besitzer der parkenden Autos kann man aber auch nicht bitten wegzufahren, da sie in dieser Straße nicht wohnen und unbekannt sind. Zaunschneiden 2Xaverl: I hät dem Hausbesitza an Voaschlag gmacht wia ma de Staudn schneit und sogar ohne Loata. Owa hot ea gsagt, des duat ma net. Do hot ea a wieda Recht.

Übersetzung: Ich machte dem Hausbesitzer einen Vorschlag wie man die Hecke sogar ohne Leiter schneiden könnte. Er lehnte dies aber ab, weil man dies nicht tut. Da hat er auch wieder Recht.

 

Berlin-Blog: Die besten E-Zigaretten im Test

Hallo!

Auf E-Zigaretten Test dreht sich alles um Tests und Neuigkeiten aus der Dampferwelt. Wir testen und bewerten unabhängig Unternehmen, Shops und einzelne Produkte. Wenn Sie auch Lust haben mitzuwirken, können Sie uns gerne Ihre Erfahrung zu den einzelnen E-Zigaretten Tests mitteilen oder uns Vorschläge für gewünschte Tests schicken.

Das Rauchen von Zigaretten ist nicht nur in Deutschland in letzter Zeit in ein schlechtes Licht geraten, obwohl die Einnahmen an Tabaksteuer hoch sind. In der Öffentlichkeit ist Rauchen nur noch an bestimmten Plätzen erlaubt. Raucher fühlen sich zunehmend diskriminiert. Andererseits ist Rauchen schädlich, nicht nur für den Raucher selbst, sondern auch für seine Mitmenschen, die den Passivrauch (Nebenstromrauch) einatmen. Beim Ziehen an der Zigarette findet bei ungefähr 900 Grad Celsius die thermische Zersetzung von Tabak und Papier statt. In dem entstehenden Hauptstromrauch sind neben dem Suchtstoff Nikotin weitere 4800 schädliche und teilweise hochgiftige Substanzen enthalten. Viele stehen im Verdacht, krebsauslösend zu sein. Gute Gründe, der eigenen Gesundheit und den Mitmenschen zu Liebe mit dem Rauchen aufzuhören oder gar nicht damit anzufangen. Doch der Rauchstopp ist schwer und der Gruppenzwang groß. Ehemalige Raucher vermissen nicht den Zigarettenrauch. Sie vermissen bestimmte Gewohnheiten. Das Rauchen beim Kaffee und Zeitunglesen am Morgen und nach dem Essen, das hastige Rauchen bei Stress oder die willkommene Raucherpause bei der Arbeit. Eine gute Alternative ohne Schadstoffe ist die E-Zigarette. Sie befriedigt diese Bedürfnisse und liegt voll im Trend.

Die Umstellung von Tabakzigaretten auf E-Zigaretten ist der erste große Schritt, den immer mehr Raucher erfolgreich meistern. Gerade für Umsteiger ist es besonders wichtig, bei E-Liquids auf einen Nikotinanteil zu achten, der hoch genug ist, um die Lust auf eine Tabakzigarette erheblich zu schmälern. Wenn dieser Umstieggeschafft ist, kann eine langsame aber stetige Senkung des Nikotins in Angriff genommen werden. Wichtig hierbei ist, sich keine zu ehrgeizigen Ziele zu setzen. Das gilt vor allem für Ex-Raucher, die mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte nicht vom Glimmstängel lassen konnten.

Ehemalige Zigarettenraucher beschreiben jedoch den Umstieg auf die E-Zigarette als sehr hilfreich. Die Entwöhnung ist einfacher, da die lieb gewordenen Gewohnheiten beibehalten werden. Rauchverlangen und Entzugssymptome sind kaum vorhanden. Selten tritt ein Rückfall auf. Unabhängig davon, ob das E-Liquid Nikotin enthält oder nicht. Sie genießen weiterhin ihr Raucherlebnis und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, ohne unter den negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Zigarettenrauchens zu leiden.

Regensburg-Blog: Vorsicht Lebensgefahr

 kurzer 1Will man vom Kurzen Weg in den Langen Weg einbiegen dann geht das wie folgt:

kurzer 2Man bleibt ziemlich weit hinten stehen und wartet ab bis kein Auto in den Kurzen Weg einbiegt. (Im Foto rotes Auto) Die Einbieger müssen nämlich wegen der parkenden Autos die linke Straßenseite benützen und versperren daher die Ausfahrt. kurzer - langer Weg 2

Ist der Weg frei fährt man vor bis zum Bürgersteig und tastet sich ganz vorsichtig in den Langen Weg. Man kann leider die von rechts kommenden Fußgänger nicht sehen.

Kommen schnelle Geisterradler und Rollschuhfahrer (siehe Originalfotos) von rechts dann ist ein Unfall fast nicht zu vermeiden.

Wenn man dann den Bürgersteig überquert hat und auch die von links am Bürgersteig kommenden Radler beachtet, dann kann man in den Langen Weg einbiegen.

Es sei denn zwei Autos möchten vom Langen Weg in den Kurzen Weg einbiegen bleiben aber in der Straße hängen weil wegen der parkenden Autos die Einfahrt versperrt ist.

(Die Fotos im Block sind nicht gestellt sondern im Abstand von 5 Minuten aufgenommen) kw geisterradler

Xaverl: Muass des sei? Gibt s do koa gscheidere Lösung? Nei is des net. Scho am 25. Mai 2010 is des in der Emzet gestandn. Und weil mi d Leit imma wieda ohaun i soi drüwa schreim, schreib i drüwa hoit wieda.

Übersetzung: Ist diese Gefahrenstelle unvermeidlich? Gibt es da keine intelligentere Lösung? Neu ist dieses Thema nicht. Bereits am  25. Mai 2010 stand darüber in der MZ ein Artikel. Und weil ich immer wieder gebeten werde darüber zu schreiben, habe ich hiermit den Wünschen entsprochen.

MZ kurzer Weg

Regensburg-Blog: Der Brandlbräu hat geschlossen

 

brandlbräu

Xaverl: Da Brandlbrai in da Ostngass hot zua gmacht. Im Septemba soa a neia Pächta wieda afmacha. Schau ma amoi dann seng ma s scho.

 

Übersetzung: Der Brandlbräu in der Ostengasse hat geschlossen. Im September soll es mit einem neuen Pächter wieder weiter gehen. Alter Beckenbauerspruch.

brandlbräu 2

 

Nachtrag für Fremde: Das Wirtshaus, damals genannt „Zum Bär an der Kette“, ist bereits seit dem 15. Jahrhundert nachgewiesen.