Archiv für den Monat: Juli 2013

Berlin-Blog: Iris Spranger, SPD-Bundestagskandidatin, im Bürgergespräch

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger hat am Mittag im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf das Gespräch mit der Bevölkerung gesucht. Bisher vertritt sie den Bezirk im Berliner Abgeordnetenhaus; künftig möchte die ehemalige Finanz-Stastssekretärin ihre Kompetenz und Erfahrung auch in die Bundespolitik einbringen.

Im Mittelpunkt ihrer heutigen Kampagne vor dem Supermarkt in der Oberfeldstraße stand die Bildungspolitik. Ziel der Sozialdemokraten sei es, überall in Deutschland Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit herzustellen,  sagte Spranger, die auch stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD ist. Dabei komme es darauf an, die zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen klug einzusetzen. Trotz des heißen Sommerwetters nahmen sich viele Bürger die Zeit, um mit der Politikerin ins Gespräch zu kommen. Viele äußerten die Hoffnung, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung aufgrund ihrer unsozialen Politik abgewählt wird.

Iris Spranger und ihr Wahlkampfteam wollen bis zum Urnengang Ende September mehrmals wöchentlich in Marzahn-Hellersdorf zu verschiedenen Themenfeldern das Gespräch mit der Bevölkerung suchen. Die genauen Termine sowie das Wahlprogramm können der Homepage www.iris-spranger.de entnommen werden.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Haushaltslöcherzustopfersteuer

Merkel Brüderle

Xaverl: Da Brüderle wui an Soli obschaffa und d Merkl wui na bhoitn, weilsn no braucht. I dat song dea ghäat obgschafft, weil ea füa des wia ea hoasst nimma häagnomma wiad. Und wenn a d Merkl no braucht, dann soi si n so nenna wia s wohr war: Haushaltslechazuastopfasteua. Owa wenn ma an Nam Soli bhoitn duat, dann war des ja glong. Und a Politika dea liagt doch garni nia. Oda?

Übersetzung: Brüderle möchten den Soli abschaffen und die Merkel möchte ihn behalten, weil sie ihn noch braucht. Ich wäre für die Abschaffung, weil er für den Namen, den er noch hat, nicht mehr angewendet wird. Und wenn die Merkel die Steuer noch braucht, dann soll der Name geändert werden, wie er der  Wahrheit entspricht: Haushaltslöcherzustopfersteuer. Würde man die Bezeichnung Soli noch weiter behalten, würde dies eine Lüge sein.  Und wie man weiss, lügen Politker niemals. Oder?

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Die Vorsitzenden der Bay. Parteien

Christa Stewens – Markus Rindersbacher – Thomas Hacker – Margarete Bause
Hubert Aiwanger – Bernd Riexinger – Urban Mangold – Gerhard Anger
K - Fraktionsvorsitzende alle MDL GruppeCSU – SPD – FDP – GRÜNE
FW – LINKE – ÖDP – PIRATEN

Xaverl: D Wahlen kumma. Do soit ma scho wissn, wer wo wos zum song hot. Des san de Voasitzndn von de Parteien in Bayern. Da Enrico hots a bißerl schena gmacht. Owa wenns a Foto von de Großkopfatn seng woits, ja dann miassts hoit gugln.

Übersetzung: Die Wahlen nahen. Da sollte man schon wissen wer was zu sagen hat. Das sind die Vorsitzenden der bayerischen Parteien. Der Enrico hat sie ein wenig verändert. Aber wer Fotos der Politiker sehen möchte, der muss googeln.

Regensburg-Blog: Mollathieren – Ein neues Wort

Richter

Xaverl: Xaverl hod da Otto zu mia gsagt, reiss de zam mit dem wos d schreibst. Es kannt sei, dass d sonst mollatiat wiast.  Ja wos is denn des, hob i gfragt. Do muasst sched in Feansea oda in d Zeitung eine schaun, dann woasst wos mollatian is. Do muasst da koane Gedankn macha, hob i zum Otto gsagt. Mia san a Rechtstaat. Do host Recht hot da Otto gesagt. De Richta sprecha Recht und hom imma Recht und wenn so a Richta sagt, des is Recht dann is a imma Recht. Und wenn a Richta amoi an Fehla  macht, hob i gfrogt. Fehla  muasst sched in da Schui vabessan, hot draf da Otto gsagt. Wo kam ma do hi wenn a bo Fehla s Recht aussa Kraft setzn datn. Host me.

Übersetzung: Xaverl sagte der Otto zu mir. Halte dich zurück mit dem was du so schreibst sonst läufst du Gefahr mollathiert zu werden. Ja was ist denn das, fragte ich ihn. Da musst du dich nur im TV oder in der Zeitung  informieren, sagt er. Mach dir keine Gedanken, sagte ich, wir sind ein Rechtstaat. Da hast du Recht sagte der Otto. Die Richter sprechen Recht und haben immer Recht und wenn so ein Richter sagt das ist Recht, dann ist das auch immer Recht. Und wenn ein Richter einmal einen Fehler macht, fragte ich.  Fehler muss man nur in der Schule verbessern, sagte darauf der Otto. Wo käme man da hin wenn einige Fehler das Recht außer Kraft setzen würden. Hast du das verstanden.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Gustl Mollath

Deutsche Promis - Mollath

Xaverl: Do sitzt a Mensch seit langa Zeit bei denen mit de weißn Turnschuah. Do dat ma doch denga dea miassat andas sei. Owa wenn d Presseleit mit eahm ren, dann red ea ganz normal. Owa i muass mi zruckhoitn, hat da Otto gsagt, sonst liefans mi a ei. Weil i a scho oft üwa de Banka bled daher gred  hob. Und an Mollath  homs doch eigliefat  weil ea doch gsagt hot de Banken de … Schwoamas owe.

Übersetzung. Da befindet sich ein Mensch seit Jahren in der Psychiatrie. Da denkt man als normaler Mensch der muss doch irgentwie anders sein. Aber er kann der Presse die Fragen ganz normal beantworten.  Aber ich muss mich zurückhalten, hat der Otto mir geraten, sonst werde ich auch noch eingewiesen, da ich doch auch schon über die Bänker gelästert habe. Und Mollath kam doch in die Psychiatrie weil er doch die Banken ….. Beenden wir das Thema.

Regensburg-Blog: Italienisches Gastspiel der Filarmonica de Bagnarola

Bagnarola 1

Xaverl: I hob in da Zeitung glesn, dass am Haidplotz am Samsdog um fünfe d Italiena afspuin. I bin glei hi. Und nix. Owa dann hob is ghert. De homs se voa da Sunn in an Schattn am oidn Rathausplotz gflücht. Und do  homs gspuit. Und wia sche. Koanna von de Zuschau is früha ganga. Und des hoaßt scho wos.

Übersetzung: In der Zeitung las ich, dass am Samstag am Haidplatz um 5 Uhr eine italienische Musikgruppe spielt. Ich bin dann zum Haidplatz. Da waren keine Italiener. Aber dann hörte ich die Musik. Die Gruppe flüchtete sich in den Schatten vor dem alten Rathaus. Und da spielten sie. Es war ein Genuss. Kein Zuschauer verließ vorzeitig den Platz. Und das sagt alles.

Bagnarola 2

Regensburg-Blog: Ja mia san mit m Radl do.

Mir san mitn Radl do

Xaverl: Wia singa mia. Ja mia san mitm Radl do. De san a mitm Radl nach Rengschbuag komma. Und mit wos für an Radl. Nachdem i sfotoagrafiert hob, hob i gfragt ob i de Fotos im Intanet benutzn derf. Ja hom s gsagt und aus da Schweiz sans. Des is ja da nächste Weg.

Übersetzung: Wie singt man bei uns. Ja wir sind mit dem Fahrrad da. Die Gruppe kam auch mit dem Fahrrad nach Regensburg. Und was für ein besonderes Fahrrad. Nachdem ich Fotos gemacht habe, fragte ich ob ich diese auch ins Netz stellen darf. Sie stimmten zu  und erzählten, dass sie aus der Schweiz sind. Das ist  ja nicht weit ???

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Sicherungskopien

E-Mail an Obama

Xaverl. Sicherungskopin, de san wichtig. Owa heit nimma so wia früha. Wenn wirklich ois hi is dann schickts an Obama a Imail und bitt s sche ea soa eich eiere  Daten schicka. De do dräant hom nämlich ois gsichat. Praktisch. Oda net  ???

Übersetzung: Sicherungskopien sind wichtig. Allerdings heute nicht mehr so wie vor Jahren. Wenn wirklich alles gelöscht ist, dann kann man immer noch eine E-Mail an Obama schicken und um die Kopien  der Daten bitten. Die drüben in den Staaten haben nämlich alles für uns gesichert. Praktisch. Oder nicht ???

Hannover-Blog: Seniorenmesse Verden 2013

Am Sonntag, den 15. September 2013 findet zum zweiten Mal eine Seniorenmesse in der Stadthalle in Verden statt.
Durch den Geburtenrückgang in den vergangenen Jahren und zugleich der höheren Lebenserwartung der Bevölkerung steigt der Anteil älterer Menschen gegenüber dem Anteil der Jüngeren. Im Alltag werden ältere Menschen sowohl mit kleinen als auch mit großen Hindernissen begleitet, seien es Probleme wie Hör- und Sehschwierigkeiten oder auch Einschränkung in der Bewegung. Um sich auf das „alt werden“ vorzubereiten, werden auf der Messe unterschiedliche Themenbereiche für Senioren und deren Angehörige vorgestellt.
Die Themenbereiche der Aussteller reichen von ambulanter- und stationärer Pflege, altersgerechtem Wohnen, verbesserte Mobilität und medizinische Hilfsmittel bis hin zu Weiterbildungsmöglichkeiten und vielfältigen Beratungs- und Freizeitangeboten.
Ein Unternehmen aus Verden präsentiert in der Stadthalle seine neuste orthopädische Schuhtechnik und die daraus resultierenden Effekte. Mit einem richtig angepasstem orthopädischen Schuh, lassen sich verschieden Störungen bzw. Schmerzen beim Gehen verhindern, so gibt es z.B. Spezialschuhe für Rheumatiker.
Besonders tierlieb geht es am Stand von „Bluebello“ zu. Dort haben Besucher die Möglichkeit mehr über das Thema „Miethund“ zu erfahren. Ein neues Konzept unter dem Motto: „Mieten ist besser als verzichten“, können ältere Menschen vorzugsweise kleinere Hunde für eine bestimmte Zeit oder für immer in ihre Obhut nehmen. Wissenschaftler der Veterinärmedizinischen Fakultät von Kalifornien haben herausgefunden, dass Senioren mit Hund mehr Kontakte pflegen und sich mit ihren Mitmenschen mehr über aktuelle Erlebnisse und Aktivitäten unterhalten. Senioren ohne Hund dagegen leben mehr in ihren Erinnerungen und in der Vergangenheit.
Auch die junge Generation kann auf der Messe erste Eindrücke vom „älter werden“ sammeln. Dafür stellt das Seniorenservicebüro vom Landkreis Verden einen sogenannten Alterssimulationsanzug bereit. Dieser Anzug zeigt hautnah, wie sich Einschränkungen in den Bereichen Sehen, Hören, Bewegung und Kraft anfühlen.
Schritte zu mehr Mobilität werden am Stand eines Sanitätshauses vorgestellt. In und vor der Stadthalle können die Besucher eine Proberunde mit sogenannten E-Scootern und Elektrorollstühlen fahren und sich über die Möglichkeiten der unterschiedlichen Modelle informieren. Fachleute geben hierzu Tipps bzgl. der Voraussetzungen einer Inanspruchnahme und Bezuschussung durch die Krankenkassen.
Ohne Leistungsdruck auch noch im Alter eine neue Fremdsprache zu lernen, um auch z.B. auf Urlaubsreisen oder sich mit den Enkelkindern zu verständigen, darüber informiert der Mortimer Club aus Verden. Die Englischkurse in homogenen Gruppen sind einfach strukturiert und sollen vor allem Freude am Englisch lernen vermitteln und zugleich die geistige Leistungsfähigkeit aktivieren.

Weiterhin informiert die Johanniter-Unfallhilfe über die Möglichkeit, möglichst lange sicher und unabhängig in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Ältere Menschen drücken einfach den Knopf des mobilen Handsenders und können automatisch von jedem Punkt der Wohnung aus mit den Mitarbeitern der Hausnotrufzentrale sprechen um individuelle Hilfe rund um die Uhr zu gewährleisten.

Die Besucher erhalten zudem Informationen zu folgenden Themen: Richtige Ernährung im Alter, Aktivierungstherapie für Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen, die Suche nach dem richtigen Pflegeheim, Selbsthilfegruppen, Betreutes Wohnen, alternative Heilmethoden, Gesundheitschecks wie Hör- oder Reaktionstest und viele andere interessante Angebote für ein leichteres Leben im Alter.

Das Stadthallen-Café ist während der gesamten Messe von 11 bis 17 Uhr geöffnet und bietet den Besuchern zahlreiche Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen an.
Der Eintritt der Messe ist frei.
Veranstaltung: Seniorenmesse Verden
Veranstaltungsort: Stadthalle Verden
Adresse: Holzmarkt 13 , 27283 Verden
Termin: 15.09.2013
Öffnungszeiten: So. 11:00 bis 17:00
Eintritt: -frei-

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Prof. Dr. rer. soc. Christian Keller der neue Jahn-Sportchef

Dr. Christian Keller Jahn Sportchef

Xaverl: Jetzt gehts wieda o, owa a Haisl diafa. Und an Gerba gibts a nimma. Owa da Neie is a hoch dekoriada, gschdudiada Mo.  Vielleicht hod s ea im Kreiz dass mitm neia Träna wieda afsteing.  Wart mas ob – dann san ma gscheida.

Übersetzung: Jetzt beginnt die neue Saison, allerdings eine Klasse tiefer. Sportchef Gerber  wurde auch entlassen. Der Neue ist eine hochdekorierte Persönlichkeit. Vielleicht ist er in der Lage mit dem neuen Trainer den Wiederaufstieg zu schaffen.  Warten wir ab – dann wissen wir mehr.

Braunschweig-Blog: Das „Friedrich“ im Magniviertel verlost ein Candle-Light-Dinner für zwei

Unter Braunschweigern ist das Friedrich im Magniviertel bekannt: lecker Essen und toller Biergarten. Nun ist das Traditions-Restaurant auch bei Facebook vertreten: www.facebook.com/friedrich.bs und hat schon über 200 Fans.

Warum ich hier schreibe? Bei 333 Fans kann einer der Fans ein tolles Dinner gewinnen…

…wer das Restaurant also mag und noch einen Grund für den nächsten Besuch sucht, der kann ja mal ein Like abgeben.

 

Wiesbaden-Blog: Helikopter in der Nacht

Gestern übten unsere Amerikanischen Nachbarn offensichtlich wieder einmal das Rückwärtseinparken mit dem Hubschrauber.

Der Lärm begann um ca. 18:00 und endetet um ca. 23:30.
Dies ist für die arbeitende Bevölkerung  äußerst störend da man versucht sich in dieser Zeit für den nächsten Arbeitstag zu erholen.
Die Fenster zu schließen ist bei den derzeitigen Temperaturen keine gute Idee da man dann wegen der Hitze ebenfalls keinen Schlaf findet.
Hubschrauber welche Starten und Landen sind schon nervend genug, haben aber den kleinen Vorteil, dass sie irgendwann wegfliegen oder wiederkommen und man wenigsten zeitweise seine Ruhe hat. Die abendlichen Übungen auf dem Rollfeld sind weitaus schlimmer.
Wir haben bereits die Eisenbahn, die Autobahn, diverse Baustellen innerorts (Für welche wir Verständnis haben), und den Fraport.

Da ich ein Freund der konstruktiven Kritik bin, habe ich mir überlegt wie ich den U.S. Streitkräften helfen könnte damit es im Bereich der östlichen Vororte wieder ruhiger wird.

Liebe U.S. Streikräfte hier meine Vorschläge:
a) Üben Sie doch solche Sachen irgendwo in Texas. Dort gibt es unbewohnte Gebiete die 3x so groß sind wie Deutschland. Dort wohnen hauptsächlich Erdmännchen und Gürteltiere, ansonsten stört man dort niemanden und kann 24x7x365 üben.

b) Ein Simulator wäre ebenfalls ein gute Idee, den gibt‘s für ein paar Euro beim Elektronikfachhandel (Blau oder rot) und läuft auf der Nintendo-Playstation oder X-Box (X-Box wäre besser da kann der NSA gleich mit üben), dann könnten die Kollegen von der fliegenden Zunft mit aller Ruhe am 100″ Flatscreen Flüge über bewohntes Gebiet fliegen. Für den realistischen Sound mit 100dB könnten SIe eine PA mit 2KW mieten, diese kann man dann im Keller aufbauen damit’s auch richtig dröhnt.

Sie würden somit tonnenweise Sprit sparen und die Umwelt entlasten. Ich hoffe Sie haben wenigstens eine grüne Umweltplakette am Helikopter angebracht, wenn nicht sollte dies schnellstens nachgeholt werden, sonst gibt‘s Ärger mit dem Wiesbadener Ordnungsamt wenn Ihr über Wiesbaden fliegt, denn da ist „Umweltzone“.

Wenn Sie meine Vorschläge umsetzen würden, hätten die Bürgerinnen und Bürger in den umliegenden Ortschaften endlich wieder Ihre Ruhe.

Die Musikanlage würden sicherlich nicht mehr als 100€ pro Monat kosten der Soundcheck einmalig 50€ + 50€ für einen Tontechniker macht 1.300 im ersten Jahr. Sie könnten diesen Betrag sogar von der Steuer absetzen. Die Kosten für das Flugbenzin sind sicherlich wesentlich teurer und Ihr Präsident könnte mit dem gesparten Geld seinen Haushalt auf Vordermann bringen und hin und wieder ‚ne Grillparty auf dem Rollfeld veranstalten. Ich würde sogar auf ein Bier vorbeikommen.

Denken Sie mal drüber nach……

MoMo

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Der Europabrunnen

Europabrunnen blog 2

Der Europabrunnen mit seiner Bretterabdeckung ist nicht gerade eine Zierde. Aber wenn man das Geld für den Brunnen bereits ausgegeben hat, ohne dann dafür einen Brunnen zu bauen, dann muss man eben sparen. Hier ein preisgünstiger Vorschlag. Und man könnte die bestehende Abdeckung auch noch integrieren.

Europabrunnen blog

Xaverl: A Hafa Buiva homs do scho vado. Jetza muass mas billig macha. Owa war des nix. 4 Spanplattn, a bo Lattn, 5 kloane Bredl, a Europafahna, 5 Stanga, an Bauschutt, a bißerl a Farb und no a bo Schraum. Da Enrico dat beim macha a sein Senf dazua gem. S Motiv hot ea ja scho ausdenkt, wia s segts. Und fertig war da Brunna. S Wassa fäit? Ja und. In Europa funktioniat a net ois.

Übersetzung:  Jede Menge Geld wurde da schon verbraten. Jetzt muss gespart werden. Hier ein Vorschlag: 4 Spanplatten, einige Latten, 5 kleine Bretter, eine Europafahne, 5 Stangen, Bauschutt, Farbe und Schrauben. Der Enrico würde bei der Erstellung beratend mitwirken. Das Motiv hat er schon entworfen, wie das Bild oben zeigt. Und fertig ist der Brunnen. Es fliest kein Wasser? Ja und. In Europa funktioniert auch nicht alles.

Europabrunnen neu

Xaverl: Owa vielleicht dat dea Voaschlog no bessa bassn.

Übersetzung:  Aber vielleicht wäre dieser Vorschlag noch passender

Siehe auch: Der Europabrunnen (Beitrag vom 1.6.2013)

 

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Bushido – Stress ohne Grund

Deutsche Promis - Bushido 1
Xaverl: An Integrations Bambi hot ea griagt und da Mo des Jahres war ea a scho und no wos woas i. Und jetzta reng sa se af, weil ea macht, wos ea imma scho do hot. Mia datn zu seine Liadl song : Pfui Deife, de san a Sauerei. Owa mia hom hoit koa Ahnung net. So is hoit de Integration. Sonst hät ea doch koan Preis dafüa griagt.  Und sei Räpp hoasst „Stress ohne Grund“.  Aiso regts eich net af.
Und no wos. I hob n no nia oghert. Owa sei Liadl hob i jetzta guglt,  weil  unsa Zeitung a ganze Seitn drüwa brocht hot. Man muass hot Sauereien singa und dann lafts s Gschäft.

Übersetzung: Er bekam den Integrations Bambi, war schon Mann des Jahres und was noch alles. Und jetzt herrscht große Aufregung, weil er macht und rappt was er immer schon gemacht hat. Wir würden seine Rapps als unanständig und fast unerträglich einordnen. Aber wir haben eben nicht das Fachwissen. So ist anscheinend  die Integration. Sonst wäre er doch nicht dafür ausgezeichnet worden. Und sein Rapp nennt sich doch „Stress ohne Grund“. Also was soll die Aufregung.
Und noch ein Nachtrag. Ich habe noch nie einen Rapp von ihm gehört. Aber seinen Liedtext habe ich jetzt gegoogelt, weil unsere Zeitung darüber fast eine volle Seite brachte. Man muss halt Sauereien singen und schon läuft das Geschäft.

Weimar-Blog: Der Weimarar Sommer geht in die Offensive

Es wird heiß, die Sonne lacht und die Musik erklingt in Weimar Parks, Gärten und Konzertsäälen. Vom 12. bis zum 27. Juli finden wieder die begehrten (inzwischen 54.) Weimarer Meisterkurse statt: Das Forum für den internationalen Musikernachwuchs. Die Konzerte der Hochschule für Franz Liszt sind öffentlich und mit Kostproben von virtuosen Gastprofessoren. Es wird unterschiedliche Veranstaltungsorte geben; zum Beispiel werden im Musikgymnasium Schloss Belvedere am 18. Juli um 21:00 Werke am Klavier und der Violine von Mozart, Schubert, Fauré und von Prokofjew zum Besten gegeben und Gastprofessor Midori und Özgür Aydin werden Freunde der Klassik erfreuen. Am Samstag dem 20. Juli 2013 tritt im Fürstengarten um 21:00 unter freiem Himmel die Bigband der Schulmusiker auf. Da die Wetteraussichten bestens sind, werden musikalische Töne die lauen Weimarer Sommernächte zum Klingen bringen. Dies sind nur einige Beispiele des vielseitigen und meisterhaften Angebots, das zum Beispiel bei der Touristeninformation vorliegt. Bei einem Weimarbesuch nach einer interessanten Stadtführung ist ein Meisterkurs-Konzert eine wunderbare Gelegenheit, den Abend stilvoll musiklalisch und entspannend enden zu lassen.

Bielefeld-Blog: Der Blütentraum des Lokalblatts

Obwohl mittlerweile allseits bekannt sein dürfte, dass eine Trasse der geplanten Straßenbahnlinie 5 nach Heepen durch die Bielefelder Wohnstraße“ Auf dem Langen Kampe“ nur machbar ist, wenn die Kirschbäume weggemacht werden und die Parkplätze wegfallen, bringt die Neue Westfälische wieder großflächig Ihre dreist beschönigende Fotomontage in’s Blatt:

Fotomontage-der-NW(NW vom 17. Juli 2013, Leserbriefseite)

Die abgebildete Straßenbahn ist viel kleiner in das Foto einmontiert, als sie in der Realität wäre!!
Die Straßenbahn ist eingleisig dargestellt und auf die Oberleitung wurde gleich ganz verzichtet!
Die Bildunterschrift lautet:
„Stadtbahnlinie 5 zwischen Kirschblüten: So könnte es in der Zukunft in der Straße Auf dem Langen Kampe aussehen – eine Stadtbahn fährt von Heepen in die Innenstadt.“

zeile

Ein idyllisches Neben- und Miteinander von Kirschbaumallee, ruhendem Verkehr und platzsparender Straßenbahn,  das in keiner Weise der geplanten Realität entspricht, wird hier suggeriert!

 

Herford-Blog: Die Tempoanzeige

Auf der Wittekindstraße gibt es schon seit Längerem eine Tempoanzeige für Autofahrer (die übrigens auch Radfahrer ins Visier nimmt). An dieser Stelle gilt, vom Bahnhof kommend, Tempo 40 wegen der unübersichtlichen Steigung. Nun ist eine solche Anzeige eigentlich sehr sympathisch: sie gibt eine Orientierung, ohne gleich mit Strafen zu drohen. Die Herforder Anlage hat allerdings einen Nachteil: sie schönt das Ergebnis, zeigt also 4 oder 5 km/h Geschwindigkeit weniger an, als der oder die Betreffende wirklich fährt. Das bedeutet also, man kann aufdrehen, und schon ist der Sinn und Zweck der Übung verfehlt.

Neulich hat mir ein Autofahrer verraten, was offenbar schon auch in den bekannten Autofahrerzeitschriften steht: die normalen Tachos eines Autos seien absichtlich etwas zu hoch eingestellt. Das scheint nicht etwa der Absicht entsprungen, die Autofahrer zum Langsamfahren zu veranlassen, sondern hat technische und Sicherheitsgründe: ein Tacho darf niemals eine geringere Geschwindigkeit angeben, als man fährt. Aber wenn der Tacho höher eingestellt ist als die wirkliche Geschwindigkeit, ist das Ergebnis voraussehbar: Es spricht sich herum, und die Menschen werden grundsätzlich schneller fahren, als auf dem Tacho angegeben. Sicherlich ist das nicht der Grund, dass ich immer wieder Wagen mit 70 und mehr Sachen über die Herforder Straßen brausen sehe (besonders die Mindener Straße entlang, DIE Herforder Rennstrecke!),  aber es wird doch generell dazu führen, dass man sich auf den Tacho im eigenen Auto nicht mehr verlässt.

Wäre also die Tempoanzeige in der Wittekindstraße richtig eingestellt, bloß alle Tachos wären falsch? Meine Bitte an die Herforder Behörden und ans Straßenverkehrsamt daher: Tut etwas! Stellt sicher, dass die Tempoanzeige richtig geht und publiziert es. Und prüft die Tachos der Autos, haut den Autofirmen auf die Finger, die sie manipulieren! 50 km/h muss 50 km/h bleiben und basta!

Rathenow-Blog: Spaß im Optikpark

Wer mit seiner Familie einen Ausflug in den Optikpark unternimmt, wird sicher allen damit eine Freude bereiten. Man kann dem kleinen Streichelzoo einen Besuch abstatten. In diesem Jahr ist er ganz in der Nähe des Trampolin- und Sandspielplatzes zu finden. Ziegen, Kamerunschafe und Kaninchen freuen sich über die Streicheleinheiten der Besucher. Klettergeräte und Rutsche werden nicht nur von Kindern genutzt. Sogar ein Opa erkundete heute mit seinen Enkelkindern die Geräte und hatte seinen Spaß daran.
Kletterturm

Kletterturm1

Rutsche
Im Regenhaus sollte man den Schirm dabei haben. Wie der Name schon sagt, erwarten den Besucher dort Blitz und Donner und einer kleiner Regenschauer.
Regenhaus
Es gibt Spiegel, die das Aussehen seltsam verändern.
001 (2)
Überall laden Aufsteller dazu ein, optische Phänomene zu entdecken und darüber nachzudenken.
Und natürlich sollte eine Floßfahrt auf dem Havel-Altarm nicht fehlen.

Rathenow-Blog: Angebote des Grünen Klassenzimmers wechseln wöchentlich

In den Sommerferien bieten die Mitarbeiter des Grünen Klassenzimmers im Optikpark wie stets ein abwechslungsreiches Programm an. An den Vormittagen nutzen meist Hort- oder Kindergartengruppen die Angebote. Am Nachmittag zwischen vierzehn und siebzehn Uhr kann jeder ohne Voranmeldung mit seinen Kindern die Betreuung durch das eingespielte Team nutzen. Beim Malen zum Thema „Sonne, Mond und Sterne“ wurden die Kleinen durch ein Künstlerehepaar angeleitet. In der vergangenen Woche wurden dekorative Papierbälle (Paperballs) angefertigt.
Papierball1

Papierball2

Seit heute heißt es: „Liebevoll eingetütet“. Aus Kalenderblättern, Tapeten oder anderem Papier werden wunderschöne Geschenkverpackungen hergestellt. Dank der geduldigen und kompetenten Hilfe der Mitarbeiterinnen des grünen Klassenzimmers gelingt jedes dieser kleinen Kunstwerke garantiert.
005 (2)

Geschenketüte
Für abwechslungsreiche und kreative Ferientage ist also gesorgt.

Regensburg-Blog: Bayerisches Jazz-Weekend in Regensburg 2013

jazz freitag

Die  Freunde des Jazz treffen sich  dieses Jahr zum 32. Mal in Regensburg. In der historischen Innenstadt von Regensburg spielen etwa 100 Bands aus verschiedenen Stilrichtungen ihren Jazz.Blues, Dixieland, Swing, Free-Jazz oder Drum & Bass. Für jeden Jazzfreund ist etwas dabei.
Das Bayerisches Jazz-Weekend in Regensburg findet immer am zweiten Wochenende im Juli statt.

jazz samstag

Xaverl: Do is wos los. Und wer  no net do war. Heit is da letzte Dog.

Übersetzung: Da ist was los. Und wer das Jazz-Weekend noch nicht besuchte. Heute ist der letzte Tag.

jazz samstag 2

 

Regensburg-Blog: Das Griechische Fest.

griechisches fest
Xaverl:  Da Deitsch-Griechische Verein hot gestarn wieda sei Summafest im Alumneum am Ölbeag obghoitn. Do war wos los. A griechische Muse homs gspuit und an Wein, an Uso und wos zum Essn hots gem.

Übersetzung: Der Deutsch-Griechische Verein Regensburg veranstaltete gestern im Innenhof des Alumneums am Ölberg  wieder sein Fest. Geboten wurden Griechische Musik, Kulinaria, Wein und Ouzo.

Regensburg-Blog: 5 Jahre MGH (Mehrgenerationenhaus)

Das MGH (Mehrgenerationenhaus) befindet sich in der Ostengasse 29 (Eingang Kapuzinergasse), 93047 Regensburg.

Ihre Ansprechpartner im Mehrgenerationenhaus:

Reiner Wild, Telefon 507-5550 –  wild.reiner@regensburg.de – Leitung

Angelika Ritt-Frank, Telefon 507-5551 – ritt-frank.angelika@regensburg.de
Bereich: generationenübergreifende Angebote / Offener Treff

Micha Schleicher-Klatt, Telefon 507-5552 – schleicher-klatt.michaela@regensburg.de
Bereich: Kinder & Jugend

Treffpunkt Seniorenbüro – Service der Ehrenamtlichen – Angelika Scharnagl, Telefon 507-5542
Montag bis Donnerstag von 9 Uhr bis 12

5 Jahre MGH 1

Xaverl: S Emgeha hod gfeiat. Fünf Johr is jetza oid worn. A Hafa Prominenz war do. Zum Essn hods wos gem und zum Driga a und  a gscheit gred is worn. Wos i net gseng hob war d Presse. Wenn oana do war, dann hot ea sich owa guat vasteckt. Jetzt müasst s hoit meine Fotos oschaun.

Übersetzung: Das MGH hat gefeiert. Seit 5 Jahren beteht dieses Haus. Viel Prominenz war anwesend.  Für Speisen und Getränke war gesorgt und die üblichen Reden wurden auch nicht vergessen. Was ich nicht sah war die Presse. Wenn ein Reporter da war, dann hat er sich aber gut versteckt.  Als Ersatz zeige ich hier einige Fotos.

5 Jahre MGH 2

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Christian Schlegl OB-Kandidat der Regensburger CSU

Schlegl oder Janele 2

Xaverl: De Schwarzn hom se entschidn. War ja a Schand gwen wen de Wahlkommission genga de eiganen Mitglida entschidn hättn. Und da Janele. Dea konns doch nächte Moi bei de Gäibn oda de Roudn probirn. Parteiwechsln konn ea ja scho.

Übersetzung: Die Schwarzen haben sich entchieden. Es wäre ja eine Schande gewesen, wenn die Wahlkommission sich gegen die Parteimitglieder entschieden hätte. Und der Janele. Der kann ja das nächste Mal bei den Gelben oder den Roten antreten. Im Parteienaustausch hat er ja schon Erfahrung.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Wahlkampf – Seehofer contra Ude

Seehofer und Ude mit allen Ex

Xaverl. Da Ude is z oid füa an Burgamoasta. Als Minista do ganga grod no.  Des wos i drüwa denk brauch i do nimma schreim. Oda ???

Übersetzung: Der Ude ist zu alt um als Bürgermeister anzutreten. Für den Ministerposten würde es gerade noch reichen.  Meine Gedanken dazu muss ich nicht mehr niederschreiben. Oder ???