Archiv für den Monat: Mai 2013

Hannover-Blog: Seniorenmesse Barsinghausen 2013

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Seniorenmesse Barsinghausen 2013
30 Aussteller / Top-Referate / Besucherbergwerk (Einfahrten) / Biergarten und Zechen-Café
Am Sonntag, den 23. Juni 2013, präsentieren Experten, Vereine und Ehrenamtliche zum dritten Mal im Zechensaal des Besucherbergwerkes die neuesten Produkte und Dienstleistungen rund um das Leben der älteren Menschen in unserer Gesellschaft. Sie zeigen, wie der Alltag von Senioren und deren Angehörigen vereinfacht werden kann, um so lange wie möglich ein eigenständiges Leben zu führen. Zudem können die Besucher vertrauensvolle Ansprechpartner aus ihrer Nähe kennenlernen und nachhaltige Kontakte knüpfen.

Parallel zur Messe finden in der Waschkaue II Fachvorträge bezüglich „Gesundheitsvorsorge ab 60“ statt. Hierbei werden Experten Fakten und Ratschläge geben und die Fragen der Besucher beantworten. Themen wie „Demenz-und was dann?“ und „Fit und gesund durch Muskelkraft“ werden dabei diskutiert. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Musikschule und das Mandolinen- und Gitarrenorchester Egestorf.
Das Spektrum der Aussteller im Zechensaal ist vielfältig und reicht von technischen Hilfsmitteln, Freizeit und Reisen über Engagement und Bildung, Ehrenamt, Seniorenpolitik, Gesundheit und Ernährung, Fitness und Sport bis hin zu neuen Wohnformen im Alter und individuellen Konzepten in der Pflege.

Einer der Themenschwerpunkte der Seniorenmesse liegt vor allem in der selbstständigen Lebensführung im eigenen Haushalt, denn gerade ältere Menschen haben körperliche Beeinträchtigungen und sind bei der Tagesstrukturierung auf fremde Hilfe angewiesen. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Pflegedienste ihre Dienstleistungen präsentieren, die individuell abgestimmt werden können. Unabhängig davon, können Menschen sich selbst mit verschieden Pflegehilfsmittel das Leben einfacher gestalten. Ein Sanitätshaus aus der Region gibt einen Einblick und ausführliche Erklärungen zur Handhabung und Funktion verschiedener Hilfsmittel.
Bei finanziellen Fragen bietet die Vereinigte Lohnsteuerhilfe Ihre Unterstützung an. Der Verein gibt Tipps zum Thema Geldanlagen, Abgeltungssteuer und Altersvorsorge oder hilft bei der Steuererklärung. Darüber hinaus können sich die Besucher zu verschiedenen Rechtsfragen an den Sozialverband Hannover-Land wenden. Insbesondere zum Thema des Sozialrechts und deren aktuellen Gesetzeslage.
Eine Alternative zur herkömmlichen Bestattung stellt ein Bestattungsinstitut aus Wennigsen vor. Hierbei wird die Möglichkeit geboten, in der natürlichen Umgebung eines Waldes würdevoll beigesetzt zu werden. Zu Lebzeiten können die Menschen sich beraten lassen und einen individuellen Platz in naturbelassenen Waldbeständen z.B. in der Nähe des Deisters aussuchen.
Was für eine Typveränderung und eine neue Frisur notwendig ist, zeigen Haarspezialisten aus Hannover. So werden die Möglichkeiten der Haarverdichtung oder der Haarverlängerung vorgestellt und welche Schnitte zur Zeit aktuell sind.

Vor dem Besucherbergwerk informiert eine Werkstatt über KFZ-Umrüstungen für Senioren, die zum Beispiel Probleme beim Ein-und Aussteigen haben. Ebenso für Kleinwüchsige oder zu große Menschen gibt es individuelle Lösungsmöglichkeiten, um den Menschen mit einem Handicap zu mehr Mobilität zu verhelfen.

An den Messeständen können die Besucher kostenfreie Gesundheitstests wie Hör-, Blut- und Reaktionstests durchführen lassen. Nach dem Motto „ Würfel Dich Fit“ können sportlich interessierte Senioren im Zuge eines Würfelspiels einen Fitness- und Wellnesstag sowie am Stand des Seniorenrates bei einem Quiz Freikarten und Gutscheine gewinnen.
Viele weitere Fragen können auf der Messe geklärt werden, zum Beispiel:
Was ist unter Wundmanagement zu verstehen? Welche Unterschiede bestehen zwischen Verhinderungs-, Kurzzeit-, Tages- oder Beatmungspflege? Wie funktioniert eigentlich der Hausnotruf? Welche Pflegeleistungen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse?
Während der Veranstaltung sind Einfahrten in den Klosterstollen möglich. Der Biergarten und das Zechen-Café sind während der gesamten Messe von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltung: Seniorenmesse Barsinghausen
Veranstaltungsort: Zechensaal und Waschkaue II des Besucherbergwerkes
Adresse: ‎Hinterkampstraße 6, 30890 Barsinghausen
Termin: 23. Juni 2013
Öffnungszeiten: So. 11:00 bis 17:00 Uhr
Eintritt: – frei –
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.stadt-events.de

Bielefeld-Blog: @Friends – Neueröffnung des Blogs

Technische Probleme, daher neu, bitten um Entschuldigung.

Nach einigem Überlegen haben wir uns entschlossen einen neuen Thread zu eröffnen. Da es unsicher ist daß User wie @hermine oder @Soundso ihre Artikel aktualisieren und veröffentlichen möchten wir den Kollegen und Kolleginnen erneut eine Plattform bieten. Den Ehemaligen zum Gedenken und den Aktuellen zur Mahnung. Bereits vorhandene Kommentare werden nachträglich veröffentlicht.

Liebe Grüße ins Kontor und anderswo. Nachtrag, selber Tag am Abend: Dieses Material wurde uns zugespielt. Ein Beweis wie gut oder schlecht die Vorgesetzten auf ihre Untergebenen aufpassen können. 😀 Und dabei sind Handys für „Normalsterbliche“ immer noch verboten, oder? 😀

Neu

15 Gedanken zu „@Friends – Neueröffnung des Blogs“

  1. Freak
    Eingereicht am 08.03.2013 um 13:07Der Betriebsrat besteht freilich nur aus Leuten welche der GL genehm, das war schon immer so, seit es den Rat gibt, seit 2 Jahren. Die PM’s und PA’s sind so ungefähr genauso nützlich wie ein Heizer auf einer Elektrolok – irgendwas müssen die ja mal machen, “Frau”, ja auch die an chronischer Magersucht leidende und frühere IHK-Prüferin Julia Zureikat :-D ist eine Frau, kann ja nicht ewig nur Pause machen und rauchen oder rauchen und dummes Zeug erzählen oder rauchen und Kaffee trinken oder rauchen und die Mitarbeiter dabei anglotzen und drüber lachen oder rauchen und noch mehr dummes Zeugs erzählen. . . .Also schießen sie sich gegenseitig ab, vielleicht ist das ja eine psychologische Maßnahme vom neuen Duo Infernale Ehlers und Gobbettos Speichellecker Dura, dann fühlen diese komischen Figuren mit dem Titel “Projektmanagerinnen” sich wichtig und nützlich. @friends wird niemals untergehen! Wenn ich noch an Michaela Holtz (nun heißt sie anders) denke, kommt mir der Gedanke daß Augen Spiegel der Seele sein sollen. In ihren sah ich nur Frust über verpfuschte Leben und der Gier nach Wagenladungen voller Bratkartoffeln. Ist Andrea Tynior noch da? An ihrem Stuhl soll auch gesägt werden.

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  2. Walter
    Eingereicht am 11.03.2013 um 00:28hast du schreiben in der DDR gelernt? Das liest sich wie das Pb der SED das ND, mit einem Bericht über die letzte Sitzung des ZK der SED über die 5% ge Erhöhung des Ps für 1979 in der DDR.Danke

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  3. friendlycaller
    Eingereicht am 11.03.2013 um 13:23Hallo,ich kann Dir nur Recht geben, von einem angemessenen Gehalt und attraktiven Prämien, wie es in dengeschalteten Stellenanzeigen übermittelt wird, kann bei diesem Unternehmen nicht die Rede sein.Als langjähriger Mitarbeiter habe ich mich ständig nach der Sinnhaftigkeit meiner Arbeit gefragt.Ständig wurden die monatlichen Ziele höher gesetzt, wenn ein Vormonatsziel erreicht wurde, wohl auch mit dem Hintergedanken, dass bisherige “High-Performer” ihre bisher erarbeitete “Mini-Prämie” nicht mehr erreichen. Hinzu kommt die fehlende Motivierung neuer Mitarbeiter, die von sich in ständiger Raucherpause befindlichen “leitenden” Mitarbeiter(-innen) mit Hilfe hohler sogenannter Leitfäden gegängelt werden. Ein Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter wird z.B. dadurch verhindert, dasses einen gemeinsamen Pausenraum mit den leitenden Mitarbeitern gibt. Durch die Dauerpausedieser “Minichefs” ist dadurch immer ein Mithören gewährleistetDie Arbeit des Betriebsrates besteht anscheinend nur darin, immer mehr die Kürzungen von Leistungs-prämien abzunicken, die z.B. darin bestehen, dass Mitarbeitern nach Verlust ihres Performerstatus erstnach dreimonatiger 130– 150%iger Übererfüllung der Monatsvorgabe den Status wieder zuerkennt.Die Geschäftsleitung bereichert sich also erstmal 3 Monate an den nicht ausgezahlten Prämien, die jagütigerweise freiwillig gezahlt werden.Nein, der Betriebsrat sitzt lieber im Pausenraum und trinkt duzenderweise mit den in Dauerpause befindlichen Projektassistenten(innen) und den Projektleiterinnen ihr Käffchen. Sämtliche mt demBetriebsrat vereinbarten Regelungen liefen bisher nur auf Lohnkürzung durch Pämienreduzierunghinaus. Ich könnte nur so abkotzen, mit was für einem Selbstverständnis die von den einfachenMitarbeitern gewählten Betriebsratmitglieder arbeiten. So wurde z.B. die von Verdi iniziierte Unter-schriftenaktion zu einem Mindestlohn von 8,50€ für Callcenterbeschäftigte mit Unterschriftenlisten garnicht erst an uns weitergegeben. Man wollte wahrscheinlich Schaden vom Unternehmen abwenden.Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der ellenlangen Misstände, kotz.MfG

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  4. Soundso
    Eingereicht am 06.03.2013Durch Zufall bin ich auf den großen Dinner-Blog gestoßen und war erstaunt wie sehr ich mich doch mit den ehemaligen und derzeitigen MA identifiziere und gerne meinen Beitrag dazu gegeben. Ich finde es schade, dass die Blogs mit dieser Ausbeute-Firma nicht fortgesetzt werden.

    Mittlerweile wurde ein neues PA-Ungeheuer erschaffen. Ein richtiger Kotzbrocken, der die MA sehr Niveaulos behandelt, sich als Übermensch sieht (solange PM T.K. oder die GF nicht in der Nähe sind) und nicht so amüsant und unwiderstehlich ist wie er es sich gerne ausmalt. Für ihn wurde die MA-freundliche J.P. weggekickt um Platz zu schaffen.

    Dann gibt es ja noch den angeblichen Betriebsrat, der dafür gesorgt hat, dass wir weniger Prämie ausgezahlt bekommen. Waren es früher mit der Note 3 noch um die 300€, sind es heute keine 80€ mehr.

    Ich brauche es und habe noch viel mehr auszukotzen.

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  5. sidv
    Eingereicht am 16.01.2013 um 21:04Hey Bielefeld-Blog,

    Neues von @friends:

    Gobbetto ist mit Ablauf 2012 aus “persönlichen Gründen” aus dem Unternehmen ausgeschieden. (Mitteilung an alle Mitarbeiter in der Januar-Monatsabrechnung)

    Ela Holtz war nach 5 Jahren kurz TL, wurde dann aber wieder abgesetzt und sägt seitdem zusammen mit Milse am Stuhl von Tynior (die es nur halb mitbekommt).+#

    Es gibt keine Arbeitnehmerrechte.

    Ich will da weg!

    Sid

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  6. Heino
    Eingereicht am 15.01.2013 um 16:07So… jetzt hat sich der gute Marc also freiwillig und klammheimlich aus der GL und als Gesellschafter zurückgezogen.Gerüchte gab es schon seit Freitag. Heute war in der Abrechnung ein beiliegendes Schreiben. In diesem wird der Sachverhalt kurz erörtert (ganz kurz).Das erklärt natürlich auch, warum seine Schwester zunächst wochenlang krank war und wohl auch nicht mehr wiederkommen wird und seine Nichte wohl auch bald den Abgang machen wird.

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  7. Ein Google-Nutzer
    Kündigungsschreiben wie ein werbebrief geschrieben!!! bester spruch… nur über meine laiche…, mein bester spruch… wer denkt das nen teamleiter nen team leiten kann … denkt auch das nen zitronen falter zitronen falten kann!!!! ich wurde ausgelacht das ich nicht für versicherung telefonieren wollte… man soll freundlich und kompetent sein… ohne ausbildung??? wie ist die haftung??? ich kenn mich mit versicherung doch ganricht aus!!!! Highlight: in einen kleinen raum mi 30 40 mann zu sitzen stehen… und “ein neuer” teamleier steht MIT VERSCHRÄNKTEN ARMEN vor allen und sagt uns wir sollen uns antrengen um geld zu verdienen?? 800 900euro ist das geld??? meckern übern quoten die stets angezogen werden…dies nur einiges… kollegenkreis okay…. man hat sich schnell mit leidensgenossen angefreundet !!! :D aber die küche ist gut und günstig.. LEIDER gibts keine DEMO und Arbeisverweigerung von allen da…Bearbeiten

  8. hermine
    wer einen Job sucht bewirbt sich dort besser nicht die nehmen alles was halbwegs lesen und schreiben kann. Super man hat zwar nen Job aberzu welchen Bedingungen. TL´s die sich wie Götter aufspielen weil man ist ja was besseres…. Das einzigste was sie gut können ist Kaffee trinken und im Raucherraum abhängen. Wie unser werter Bertiebsrat im übrigen auch.Bearbeiten

  9. Dougan Artikelautor
    Eingereicht von hermine am 25.03.2013 um 18:20jaja.. unserer Betriebsrat… ich könnte kotzen bei dem Thema. Ganzen Tag nix tun und im Raucherraum abhängen. Obwohl machen die TL`s ja auch ;-)

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  10. blacklady
    endlich weg bei diesem betrüger verein krass vorallem zu welchen methoden die kündigungen austellen in kopie und falsch beschriftet das beste daran t ja die händigen meine kündigung dritten aus die dazu nicht befugt sind? wo ist der verstand dieser hohlbirnen hin? von wegen datenschutz die werden noch sehn ….Bearbeiten

      1. Dougan Artikelautor
        *SchulterzuckGenug gescheffelt oder andere Geschäftsfelder, denen er sich zuwendet. Es gibt vieles wo er mitmischt. Wir bleiben am Ball.

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  11. Dougan Artikelautor
    Wer von den “Freunden” weggehen möchte, dem raten wir dringends ab es bei der Firma “Vialog GmbH” in der Falkstr. in Bielefeld zu versuchen. Die Leute sind unfreundlich, die Chefin nicht besonders liebendswürdig und laut “Kununu” sind die Zustände dort ähnlich wie bei Friends. Herr Gobbetto war Mitte der 90er dort zugegen und seine “Philosophie” scheint auch 20 Jahre später immer noch Nachwirkungen zu hinterlassen. Dies nur als Info.LG

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Regensburg-Blog: Fronleichnam – Heute am Nachmittag am Neupfarrplatz

Fronleichnam

Xaverl: Am Prangadog do san am Nachmittog normalaweis alle Stui am Neipfarrplotz besetzt. Owa des Johr rengts und koit is. Und d Leit bleim in de Lokale drin und genga net ausse. Heia hot se de Eadeawärmung scho total vado.

Übersetzung: Am Fronleichnamstag sind am Nachmittag die Stühle am Neupfarrplatz normalerweise total besetzt. Aber dieses Jahr regnet es und es ist kalt. Die Besucher setzen sich nicht ins Freie. Dieses Jahr  hat sich die Erderwärming aber gewaltig geirrt.

Berlin-Blog: Berlin Open Air Gallery 2013

Kunst liefert gleichzeitig Kontoversen und verbindet Menschen und das vor allem in Berlin. Die Hauptstadt ist ein unverwechselbarer Ort für kulturellen Austausch und menschliche Begegnungen. Kunst ist dabei immer ein gelungener Anlass, um unterschiedlichste Menschen zusammenzuführen und für das Thema Kunst zu begeistern.

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Regensburg-Blog: Abschaffung der kleinen Münzen.

Ich las in der Zeitung dass durch die Preissteigerung der Metalle ein Einschmelzen der kleinen Münzen lukrativ wird. Um das zu vermeiden ist an eine Abschaffung der kleinen Münzen gedacht.

99 Centmünze

Xaverl: S Kloagäid soi abgschafft wern. Weil de Münzn mehra kostn wias wert san. Owa de meisten Preise endn doch mit Neinaneinsg. Do dat i voaschlöng als Easatz a Neinaneinsg-Euro-Münzn zu macha. Des dat des Neinaneinsga-Problem lösn.

Übersetzung: Das Kleingeld soll abgeschafft werden, weil die Herstellung der kleinen Münzen ihren Wert übersteigt. Aber die meisten Preise enden doch mit 99. Ich würde vorschlagen als Ersatz eine 99-Cent-Münze heraus zu geben. Das würde das 99 Centproblem lösen.

Regensburg-Blog: Der Stadtbiber

Beim Biber 1

Xaverl: Hob i n wida bsuacht, an Biba. Owa dea vasteckt se oiwei. Owa wia ea baut, des ko ma seng.
Übersetzung: Ich habe den Biber wieder einmal besucht. Leider versteckt er sich immer. Aber wie er baut, das kann man sehen.

Beim Biber 3

Xaverl: S Buidl sagt ois.  So baut ea, da Biba.
Übersetzung: Das Bild sagt alles. So baut der Biber.

Beim Biber

Bremen-Blog: Tatort – Er wird töten : 9.6.2013

Leo Uljanoff, der neue Kollege im Kommissariat, wird auf der Toilette des Präsidiums getötet. Zeitgleich taucht eine verwirrte Frau mit den Worten „Er wird töten“ auf. Sofort wird das Präsidium großräumig abgeriegelt und nach dem Mörder durchsucht. Die Polizisten finden heraus, dass es sich bei der Frau um die Ärztin Marie Schemer handelt. Sie bezichtigt ihren Ex-Mann, sie zu verfolgen und zu bedrohen, und behauptet, dass er Leo umgebracht hat. Und tatsächlich gibt es eine Verbindung zwischen Leo und dem Ex-Mann: Leo leitete vor neun Jahren einen Fall, in dem es um den Tod der Tochter von Joseph und Marie ging. Damals wurde Joseph verurteilt, seine kleine Tochter getötet zu haben. Hat dieser Fall etwas mit Leos Tod zu tun?

Mehr unter Tatort Fans bei „Er wird töten

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – FCB siegt über BVB

BVB unterliegt FCB

Xaverl: So hättn de Dortmunda sich des net voagstäit. Mia Bayern kenna des Gfui ganz guat. Aus da Traum. Owa wiavui warn glücklich Zwoata bei so an Spui zum wern. Oiso sats net traurig und sats stoiz. Iha sats doch de Zwoatbestn von Europa.

Übersetzung: So hätten die Dortmunder sich das nicht vorgestellt. Wir Bayern kennen dieses Gefühl sehr gut. Aus der Traum. Aber wieviele Vereine wären stolz Zweiter bei so einem Spiel zu werden. Also seit nicht traurig und seit stolz. Ihr seit doch die Zweitbesten von Europa.

Regensburg-Blog: Suchfeld erzeugen

Leider wurde das Suchfeld entfernt. Man kann aber trotzdem suchen. Mit der Eingabe  regensborg-blog.de/index wird ein Suchfeld geöffnet. Das geht mit jedem Stadtblog. Stadblogname eingeben und mit /index ergänzen.

Suchfeld erzeugen

 Xaverl: Do sigt ma s wida. Fast ois geht. Man muass sched wissn wia.
Übersetzung: Da sieht man es wieder. Nahezu alles ist möglich. Man muss nur wissen wie man das macht..

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Jürgen Klopp – Jupp Heynckes

Borussia Dortmund und Bayern München stehen sich im Finale der Champions League gegenüber.

Bayern - Dortmund

Xaverl: De Bayan und de Gäibschwarzen homs ins Finale gschafft. I bin natürlich füa de Bayan. Owa wichtig is doch, dass a schens friedlichs Spui wiad. Und de Preissn drucka ihre Dortmunda an Dam und mia unsare Bayan und so ko ma a friedlich mitananda s Spui oschgaun.

Übersetzung: Die Bayern und Borussia Dortmund haben es bis ins Finale geschafft. Ich halte natürlich den Bayern die Daumen. Aber wichtig ist doch nur, dass es ein schönes friedliches Spiel wird. Und die Preissen drücken den Dortmundern die Daumen und wir den Bayern und so kann man doch auch zusammen ein Spiel friedlich betrachten.

Hinweis: Die Schreibweise Preissen ist richtig, weil die Dortmunder zwar Preissen sind, aber keine Preussen.

Bielefeld-Blog: Kirschblüte Auf dem Langen Kampe: Bald nur noch ein Bild der Vergangenheit?

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Es wäre doch wirklich mehr als schade um diese schöne Anwohnerstraße, wenn hier nach den Plänen der Stadt und MoBiel eine Straßenbahntrasse mit zwei Gleisen durchgebaut würde!

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Nicht nur Anwohnerparkplätze würden hier verschwinden und müssten wahrscheinlich
auf jetzigen Grünflächen zwischen den Häusern neu angelegt werden
, auch viele der
Bäume müssen dafür abgeholzt werden!

Die Wohnstraße im Siedlungsgebiet der Freien Scholle wurde erst vor nicht allzu langer
Zeit verkehrsberuhigt und für teures Geld saniert
.
Zur Kirschblüte zieht die Straße jedes Jahr viele Menschen, auch Auswärtige, an
und sowas will man in Bielefeld einfach zerstören?

Deshalb: Keine Stadtbahn Auf dem Langen Kampe!
„Wohnqualität schaffen“ sieht anders aus: Das wäre ein Rezept für die Heeper Straße!

 

 

Regensburg-Blog: Vorsicht bei Übersetzungen der bayerischen Ausdrücke

du bist a Hund

Xaverl: De Weiwa woin dass ois weiblich wiad. Man sagt net „man sagt“, sondan „frau sagt“. Und weil s gscheit san a no in englisch. (Man) Frau sagt net Frauentag sondan Görlsdäi. In Bayan is des hechste Lob wenn ma zu oan sagt: „Du bist a Hund“. Da Kare hod s dro ghoitn und woit a Frau bsondas lom und hod zu ihra gsagt. Yu ar a bitsch. Des war owa a net richtig.

Übersetzung: Die Frauen möchten alle Bezeichnungen auch in weiblich. Der Ausdruck:“Man sagt“.. sollte auch in „Frau sagt“, möglich sein. Und weil sie auch noch sehr gebildet sind, sollte man viele englische Ausdrücke gebrauchen. Beispiel: Nicht Frauentag sondern Girlsday. In Bayern ist das höchste Lob wenn (man) frau zu einer Person sagt: Du bist ein Hund. Der Karl hat sich daran gehalten und es frauengerecht gesagt. You are a bi…. Das war aber auch nicht richtig.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello: Museum der Pleiten und Pannen

Zum 100. Geburtstag des Freistaates im Jahr 2018 entsteht in Regensburg das Museum für Bayerische Geschichte. Da wäre ein Museum der Berliner Geschichten doch auch eine Möglichkeit. Wo doch die Ausstellungsgegenstände und die Gebäude schon vorhanden sind.

Museum der Pleiten

Xaverl: I woass net wos sa se so afregn. Manchmoi haut epas hoit net hi. Owa weil Kultua imma wichtig is, kannt ma doch a Museum aus dem Zeigl, des net highaut hot, macha. War des nix. Und s Gäid war net sinnlos vado. Und de Berlina hättn wida a Attraktion.

Übersetzung: Ich verstehe die Aufregung nicht. Manchmal gelingen einige Dinge einfach nicht. Aber da Kultur immer wichtig ist, könnte man aus den gesammelten Missgeschicken doch ein Museum errrichten. Wäre das nicht ein toller Vorschlag. Und die Ausgaben wären nicht sinnlos gewesen und die Berliner hätten wieder eine Attraktion mehr.

Regensburg-Blog: Hier lernt ihr Hund wie man sich benimmt

Hundeerziehung im Boxerklub

Xaverl: Viermoi hom d Hund in Rengschbuag oan bissn. Do heat se ois af. A wenn  ma de Viecha mog is des a Schand. Und dabei gibts vui Möglichkeitn an Hund bei zum bringa wia ma se richtig afführt. Am Hundlaplotz im Boxaklub learnt  da  Hund mit seine Leit wia ma se richtig afführt.  Schauts einfach voabei mit eiern Hund. Am Mittwoch und am Samstdog ab viere sans do, de Hundla. D Rass von eiern Hund is wurscht, weils bei de Boxaleit koan Rassismuss net gibt.

Übersetzung: Viermal haben in Regensburg Hunde zugebissen. Das geht so wirklich nicht. Auch wenn man die Hunde mag ist das eine Schande. Und dabei gibt es so viele Möglichkeiten einem Hund beizubringen wie man sich richtig benimmt. Am Hundeplatz beim Boxerklub lernt der Hund mit seinem Besitzer wie man sich richtig benimmt. Besucher sind willkommen. Am Mittwoch und am Samstag ab 16  Uhr üben die Hundefreunde. Jede Hunderasse ist willkommen.

Boxerklub Plan 2

Waiblingen-Blog: Da schau her – es gibt ja einen!

Seit knapp einem Jahr wohnen wir jetzt in Waiblingen. Nachdem man nun so einige Winkel kennen- und lieben gelernt und auch seine Erfahrungen mit Ämtern und Behörden gemacht hat, wollte ich heute einen Waiblingen-Blog aufmachen. Und siehe da, es gibt schon einen. Allerdings ist hier leider gar nichts los… Dabei glaube ich fest, dass sehr viele WaiblingerInnen gerne mal etwas über ihre Stadt schreiben würden. Wie wäre eine Marketingoffensive und regelmäßige Beiträge, damit das hier zu einem unabhängigen Meinungsmedium wird?

Herford-Blog: Die Farbe Rot

Die Farbe Rot markiert auf Herfords Straßen im Allgemeinen die Fahrradwege. Ob das schön ist, ob das nicht ziemlich bald verblasst oder auch ein schmutziges Braunrot wird, ob nicht ziemlich bald an der Straße etwas gebaut wird und die roten Steine nachher irgendwo eingefügt werden, nur nicht dahin, wo sie vorher waren, das sind Fragen, die sich stellen. Aber irgendwann wurde wohl in Herford beschlossen, dass Rot die Fahrradwege markieren soll. Da gibt es allerdings eine seltsame Ausnahme, nämlich in der Frühherrenstraße. Wer dort mit dem Fahrrad auf dem roten Streifen hineinfährt, fühlt sich ziemlich bald falsch, nämlich auf dem Fußweg, der direkt zum Parkscheinautomaten führt. Weiter geht auf dem Parkplatz, zu dem das Areal zwischen Berliner Straße und Lübberstraße umgestaltet wurde, die rote Markierung durch die überdachten Einfahrten, in denen ich als Radfahrer mich gar nicht mehr willkommen fühle – danach allerdings wieder auf den „richtigen“ roten Fahrradweg.

Jeder Auswärtige wird mir sagen: Du beschäftigst dich mit völlig irrelevanten Themen, wen interessiert diese winzige Inkonsequenz in einem hässlichen Areal, das eigentlich Privatgelände ist? Ja, mein lieber Auswärtiger, du kannst ja nicht wissen, wie viel Liebe und Planungseifer auf dieses Gelände schon verschwendet wurde, als seinerzeit die Lokale Agenda eine neue Bebauung der Frühherrenstraße mit eingelagerten Fachwerkhäusern plante. Der Zweck war, das historische Sträßchen wieder zu rekonstruieren und, ganz nebenbei, das am Eingang dieser Straße gelegene historische „Frühherrenhaus“ nicht so an einer hässlichen Brache stehen zu lassen. Was geschah? Die Pläne der Lokalen Agenda wurden abgeschmettert, aber das ungeregelte Parken auf dem Gelände war doch den Ordnungsliebenden in der Stadt eine Planung wert. Also wurde das historische Pflaster der Frühherrenstraße herausgerissen und damit das letzte Anzeichen, dass hier mal eine richtige Straße war, vernichtet; seitdem muss sich jeder Auswärtige wundern, dass diese hässliche Einfahrt überhaupt einen Namen hat. Und im Zuge der Neugestaltung der Pflasterung wurden eben jene irreführenden roten Verbundsteine eingesetzt, die mir heute Kopfzerbrechen bereiten.

 

Kiel-Blog: Kieler Tatort – Borowski und der brennende Mann

Der Kieler Kriminalrat Roland Schladitz kehrt nach langer Zeit an den Ort zurück, in dem er seine Kindheit verbrachte. Doch beim Lucia-Fest-Umzug an einer Schule in Schleswig steht plötzlich ein Mann lichterloh in Flammen. Alles deutet darauf hin, dass der Mann getötet wurde und der Mörder im direkten Umfeld des Toten zu finden ist. Doch dann entdecken Kommissar Klaus Borowski und seine Kollegin Sarah Brandt ein Geheimnis, das 50 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Darin spielt offenbar auch Kriminalrat Schladitz eine wichtige Rolle; er hat den Toten gekannt. Was hat Schladitz zu verbergen und welche Rolle spielt der geheimnisvolle dänische Investor Kviesgaart in dem ganzen Fall? Bei ihren Ermittlungen bekommen die Kieler Kommissare Amtshilfe von der hochmotivieren Flensburger Kommissarin Einigsen, die voller Elan in ihrem ersten Mordfall ermittelt …

Quelle: http://tatort-fans.de/category/stadt-archiv/tatort-kiel/

Bielefeld-Blog: Kein Kahlschlag Auf dem Langen Kampe!!!

Die überregional bekannte Kirschblüte Auf dem Langen Kampe:
Bald ein Bild er Vergangenheit?

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Es wäre doch schade um diese schöne Anwohnerstraße, wenn hier nach den Plänen der Stadt und MoBiel eine Straßenbahntrasse mit zwei Gleisen durchgebaut würde!
Nicht nur Anwohnerparkplätze würden hier verschwinden und müssten wahrscheinlich
auf jetzigen Grünflächen zwischen den Häusern neu angelegt werden
, auch viele der Bäume müssen dafür abgeholzt werden!

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Die Wohnstraße im Siedlungsgebiet der Freien Scholle wurde erst vor nicht allzu langer
Zeit verkehrsberuhigt und für teures Geld saniert
. Zur Kirschblüte zieht die Straße jedes Jahr viele Menschen, auch Auswärtige, an und so was will man in Bielefeld einfach zerstören?
Die Freie Scholle ist wohl für diese Stadtbahn-Trasse (anstelle der besseren Alternative über die Heeper Straße), hat aber ihre betroffenen Anwohner entlang der Strecke dazu bisher
nicht befragt.

Unter www.zukunftmobielefeld.de kann man vom 13. – 27. Mai 2013 online diskutieren (und protestieren!).

agprp

Keine Stadtbahn Auf dem Langen Kampe!
„Wohnqualität schaffen“ sieht anders aus: Das wäre ein Rezept für die Heeper Straße!

 

 

Muenster-Blog: Archäologisches Museum, WWU Münster

Archäologisches Museum der Universität Münster
im Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, Dienstag-Sonntag: 14-16 Uhr

Heute war ich zum ersten Mal im Archäologischen Museum der WWU. Obwohl ich schon jahrelang an diesem Gebäude vorbeigehe, war ich noch nie darin. Das lag nicht unbedingt daran, dass ich nicht wollte, das lag zum Teil an der kurzen Öffnungszeit und daran, dass ich Angst hatte, keinen Zugang zu den antiken Artefakten zu finden. Die Angst war unbegründet. Ich habe zwar fehlendes Vorwissen, aber dank der ausführlichen Wandtexte wurde dieses ergänzt. Das ist auch eigentlich der Sinn eines Museums- Wissen zu vermitteln. Und ich muss echt sagen, dass das wirklich gut gelungen ist.

Jetzt kenne ich mich in der antiken Münzprägung aus und in der römischen Bestattung von Toten. All dies wurde durch die gezeigten Objekte, Wandtexte und Schautafeln deutlich. Der Besuch des Museums ist also durchaus jedem Laien als Einstieg in die Archäologie zu empfehlen. Neben klassischen Objekten wie Münzen und Büsten gab es auch für mich bislang unbekannte Artefakte wie zum Beispiel Tränenkrüge oder Fingerkunkel.

Kennt jemand Fingerkunkel?
Fingerkunkel waren besondere Grabbeigaben, die zu Ehren einer tüchtigen Hausfrau mit ins Grab beigelegt wurden. Zu Lebzeiten benutzte diejenige Hausfrau die Fingerkunkel als Hilfsmittel beim Garnspinnen, dabei steckte sie sich das ringförmige, untere Ende der Fingerkunkel an den Finger und umwickelte den mit einer Figur verzierten Stift mit dem Garn.

Interessant fand ich bestimmte Münzmotive, die nicht die üblichen Herrscherbildnisse darstellten, sondern zum Beispiel einen ungefähr 3800m hohen Vulkan aus Zentralanatolien zeigten, der für die damalige Bevölkerung ein Heiligtum war. Dies wird neben dem abgebildeten Vulkan durch einen dargestellten Tempel deutlich, in dem das Heiligtum verehrt wurde. So sind antike Münzen heute Zeugnis vergangener Religionen und Kulturen.

Bewertung der Dauerausstellung:
Ausstellung: interessant
Ausstellungsgröße: mittelgroß
Aufsicht: freundlich
Material: gut bebildeter Flyer; sehr gute Wandtexte
Eintritt: kostenlos

Dortmund-Blog: Minifriseursalon

Die Arbeit einer mobilen Friseurin - dargestellt mit Puppenhaus-Miniaturen im Maßstab 1:12

Die Arbeit einer mobilen Friseurin – dargestellt mit Puppenhaus-Miniaturen im Maßstab 1:12

Guten Tag, ich bin Petra, Dortmunderin und im Moment dabei, mich selbständig zu machen.
Gerade plagen mich noch die bürokratischen Hürden in diesem unserem Lande, aber schätzungsweise ab Herbst 2013 werde ich wohl offiziell beginnen können.
Bis dahin versuche ich alles Mögliche, um meine Arbeit und mich bekannt zu machen.
Zu Hilfe kommt mir dabei mein Hobby, das ich in den letzten Jahren entwickelt habe: Puppenhaus-Miniaturen. Ich habe Szenen aus Friseursalons nachgestellt, fotografiert, gebloggt.
Der Blog heißt: Minifriseursalon und findet sich hier: http://minifriseursalon.blogpot.com
Inzwischen nutze ich ihn zur Dokumentation meiner Existenzgründung und als Spielwiese.
Natürlich möchte ich gern, dass ihr mich dort besucht.
Ansonsten habe ich zum Thema Haare undendlich viel gesammelt, erfahren und zu sagen. Ich gehe mit Haaren nicht wie die allermeisten üblichen Friseure um, sondern liebevoller, ganzheitlich, natürlicher und einfühlsam. Haare können uns so viel sagen. Davon werde ich gerne immer wieder hier mal bloggen.
Für jedes „Weitersagen“ bin ich natürlich auch sehr dankbar.
Liebe Grüße und „glückliche Haare“!