Archiv für den Monat: Februar 2013

Frankfurt-Blog: Frankfurt: diese Großkonzerne beheimatet der Top-Wirtschaftsstandort

Frankfurt gehört zu den produktivsten Städten Europas. Das Pro-Kopf-Einkommen ist sogar noch höher als in Paris oder München – vor allem weil sich in der pulsierenden Metropole zahlreiche Großkonzerne angesiedelt haben. Ihnen ist es zu verdanken, dass es in Frankfurt die höchste Arbeitsplatzdichte Deutschlands gibt. Doch welche Branchen sind in Frankfurt besonders stark vertreten? Welche Unternehmen haben ihren Sitz vor Ort und schaffen zahlreiche Arbeitsplätze?

Chemie & Lebensmittel

Der Industriepark Höchst gehört zu den größten Standorten der chemischen und pharmazeutischen Industrie Europas. Auf dem rund vier Quadratkilometer großen Werksgelände haben sich mehr als 90 Unternehmen angesiedelt, die sich rund 800 Labor- und Bürokomplexe teilen. Dazu zählen beispielsweise Sandoz, ein Pharmahersteller von Generika, DyStar, ein Textilfarbenhersteller und Bayer CropScience, die sich dem Pflanzenschutz verschrieben haben.

Aber auch große Lebensmittelkonzerne haben in Frankfurt Fuß gefasst: So gibt es Zweigstellen vom weltgrößten Nahrungsmittelkonzern Nestlé und auch vom Schweizer Unternehmen Ferrero. Die größte Brauerei Deutschlands, die Radeberger Gruppe, hat ihren Sitz ebenfalls in Frankfurt. Auch in 16 anderen Standorten produziert Radeberger Bier und alkoholfreie Getränke.

Auto & IT

Wer einen Job in der Automobilbranche sucht, hat in Frankfurt  viele Möglichkeiten. So haben sich dort beispielsweise Fiat und Kia, ein südkoreanischer Kraftfahrzeughersteller, angesiedelt. Vor den Toren der Stadt gibt es weitere Niederlassungen, beispielsweise von Opel, Jaguar oder Saab. In den Nachbarstädten Frankfurts sind außerdem Skoda, Mazda, Honda, Hyundai und Seat vertreten. Wenn Sie also nach einer Arbeit in diesem Sektor suchen, ist Frankfurt ein guter Ausgangspunkt, um die ideale Stelle zu finden.

Ähnlich sieht es im IT-Bereich aus. In Frankfurt sitzt beispielsweise T-Systems, ein Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie, der zur Deutschen Telekom gehört. Aber auch DB Systel, ein Dienstleister derselben Branche, der zur Deutschen Bahn gehört, beschäftigt viele Mitarbeiter in Frankfurt.
Sie suchen vor allem nach Unternehmen, die Computerspiele entwickeln? Auch solche Konzerne gibt es in Frankfurt. Darunter der Spieleentwickler Deck13, der durch Jack Keane bekannt wurde, und Crytek, dessen Hauptsitz 1999 nach Frankfurt verlegt wurde.

Tourismus

Mit großen Namen kann Frankfurt auch in der Touristik punkten. So haben sich in der Metropole einige wichtige Abteilungen der Deutschen Bahn angesiedelt, darunter die DB Regio AG und die DB Fernverkehr AG. Die Deutsche Bahn ist das größte Eisenbahnverkehrs- und Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Mitteleuropa und schon seit einiger Zeit international aktiv.

Wer sich dagegen eher für Reisebüros interessiert, wird nach kurz oder lang auf REWE Touristik stoßen. Neben dem Lebensmittelhandel hat REWE sein Geschäft schon vor einigen Jahren ausgebaut und DER und LTU übernommen. Spezialisten für Sprachreisen wie Kaplan International haben sich ebenfalls in Frankfurt  etabliert.

Finanzen

Doch vor allen Dingen ist Frankfurt ein wichtiger Finanzstandort, der zu den bedeutendsten Finanzzentren weltweit zählt. Hier sind zum Beispiel die Europäische Zentralbank, die Deutsche Bundesbank, die Commerzbank und die Deutsche Bank vertreten. Neben den Universalbanken, die weltweit zahlreiche Niederlassungen haben, hat sich in Frankfurt auch die größte deutsche Direktbank ING-DiBa angesiedelt. Auch die großen drei Ratingagenturen fühlen sich in Frankfurt zu Hause: Fitch Ratings, Moody’s und Standard & Poor’s beschäftigen in Frankfurt zahlreiche Mitarbeiter.

Egal, in welcher Branche Sie Ihre Karriere fortsetzen wollen – Frankfurt bietet als leistungsstarke Metropole günstige Voraussetzungen, um sich beruflich weiterzuentwickeln.

Mannheim-Blog: Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennigs Schauspiel „Der Goldene Drache“

Der Zahn in der Thai-Suppe

Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig

Mannheim. In der engen Küche des Asia-Schnellrestaurants „Der Goldene Drache“ quält sich ein illegaler junger Chinese, der seine verschollene Schwester sucht, mit unmenschlichen Zahnschmerzen. Während Eiernudeln im Wok brutzeln, sehen sich die anderen Köche gezwungen, den kariösen Schneidezahn mit der Rohrzange zu entfernen. Dieser landet dann in einer Thai-Suppe und später im Mund einer Stewardess, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt.

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Und neben ein paar anderen Bewohnern desselben Hauses gibt es da auch noch eine hungrige Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Diese Grille hat übrigens einige Ähnlichkeit mit der Schwester des jungen Chinesen mit der blutenden Zahnlücke . . .

Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet und in einer Inszenierung des Wiener Burgtheaters beim Berliner Theatertreffen gezeigt.

Im Theater Felina Areal (Holzbauerstr. 6) übernimmt die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie (ThAM) am 22. und 23. Februar, jeweils 20 Uhr, Roland Schimmelpfennings absurden Reigen. Regie führt Anna-Lena Kühner.

Karten (12/6 Euro)gibt es telefonisch unter 0621/33 64 88 6.

Quelle: Mannheimer Morgen

Die nächsten Termine sind:
Sa 9. Mär 20:00-21:30
Theater Felina-Areal
So 10. Mär 20:00-21:30
Theater Felina-Areal
Sa 16. Mär 20:00-21:30
Theater Felina-Areal
So 17. Mär 20:00-21:30
Theater Felina-Areal

Fotos: Wolfgang Detering

Darmstadt-Blog: Durchlaufbegrenzer für den Haushalt

Durchlaufbegrenzer oder auch Durchflussbegrenzer genannt sind für den Haushalt gedacht, die besonders viel Wasser verbrauchen. Diese werden im Bad sowie WC installiert und können bis zu 50% Wasser einsparen.

Hier im Online Shop finden Sie solche kleinen leicht installierbaren Wassersparprodukte. Überzeugen Sie sich und rüsten Sie jetzt um.

Wuppertal-Blog: Öffentliche Generalprobe des Schülerkabaretts Kabarettungsdienst

Das Schülerkabarett des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau (ehemals Siegesstraße) besteht dieses Jahr seid 20 Jahren. Das 21. Programm wurde vor kurzem abgeschlossen, doch die Gruppe hat für die aufführungsfreie Zeit noch ein besonderes Schmankerl für euch:

Am ersten Märzwochenende findet in Erfurt die Veranstaltung „20 Jahre Oikocredit Förderung Mitteldeutschland“ statt, wo der Kabarettungsdienst mit einem besonderen Programm aus neuen, mittelalten und ollen Kamellen auftreten wird. Um der Heimat das nicht vorzuenthalten findet am 7.3.2013 in der Aula des Ganztagsymnasiums Johannes Rau (Siegesstr. 134, 42287 Wuppertal) eine öffentliche Generalprobe statt, zu der alle herzlich eingeladen sind. Anders als sonst ist an diesem Abend der Eintritt für alle frei, also auch etwas für jene, die noch nie bei uns waren und gerne mal in Schülerkabarett reinschnuppern würden. Einlass ist ab 18.45. (Des weiteren besteht die Veranstaltung auch auf facebook)

Weitere Informationen über den Kabarettungsdienst gibt es HIER!

Braunschweig-Blog: Informationsabend zur Berufsausbildung am 06.03.2013

Am 01.04.2013 startet bei inlingua Braunschweig der neue Jahrgang der Berufsausbildung zur/zum FremdsprachenkorrespondentIn und WirtschaftsübersetzerIn.

Vor Kurzem wurde die Ausbildung grundlegend überarbeitet und modernisiert. So ist z.B. der europäischen Wirtschaftsführerschein integriert. Denn wer in der Wirtschaft arbeitet sollte grundlegende Kenntnisse über Wirtschaftsrecht, Kostenrechnung und andere wirtschaftliche Themen besitzen.

Informieren Sie sich unverbindlich über diese interessante Ausbildung, die inlingua Braunschweig seit mehr als 5 Jahrzehnten anbietet.
Ort: Waisenhausdamm 12, 38100 Braunschweig
Zeit: 06.03.2013, 19.00 Uhr
Telefon: 0531 46114
Keine Voranmeldung erforderlich

Aachen-Blog: Deutsche Kolonialzeit und Rassismus

Das Rassismus in unserem Land immer noch ein Thema ist, sieht man nicht nur im Brauchtum. Doch nicht nur DDR-Diktatur oder die Nazizeit sind Schreckensepochen des offenen Rassismus. Kaum beachtet bisher die deutsche Kolonialzeit.

Bis zum 05. April kann man in der Peterstraße 19, in den Räumen der Aachener VHS in der 1. Etage die Ausstellung besichtigen. Schulgruppen erhalten nach einer Anmeldung eine kostenlose Führung. Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst von der Universität Köln, die für die Ausstellung verantwortlich ist. zeigt auf wie eng viele Menschen der damaligen Kleinstadt Aachen vom Kolonialismus profitierten.

Njiabi Bolla-Bong arbeitet im Pädagogischen Zentrum Aachen. Für Sie ist die Ausstellung ein wichtiger Schritt zur Aufklärung und Rassismus endlich aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.

Nur wer seine eigene Vergangenheit reflektiert, kann aus dieser lernen und Fehler für die Zukunft vermeiden.

Weitere Informationen gibt es hier:

© Volkshochschule Aachen

Peterstraße 21-25   •    D-52062 Aachen   •    Tel. 0241 4792-0   •    Fax 0241 406023   •    vhs@mail.aachen.de

Aachen-Blog: Hoster Hof Ausstellungsort für Marina Hermann

Coprywrite Erzbistum Köln

Künstlerin Marina Hermann

Marina Hermann wird vom 24.02 bis 17.03.2013 im Hoster Hof, Unterbruch, durch den Kusntverein Region Heinsberg mit ihren Arbeiten Visual Strucutres präsentiert.

Sie verbindet Bildausschnitte mit hoher Abstraktheit sowie parzeller Darstellung von Pflanzen und Architektur. Struktur, Konstruktion und Farbe verbinden sich miteinander. Die am Computer bearbeiten Fotografien sowie die malerischen Arbeiten stehen gleichbereichtigt nebeneinander..

Am 24.02.2013 findet um 11.30 Uhr die  Vernissage statt. Und bis Ausstellungsende kann man samstags von  15 bis 18 Uhr sowe sonntags von 11 bis 17 Uhr die Werke besichtigen.

Weitere geplante Ausstellungen des Kunstvereins Heinsberg sind:

 

28. April bis 19. Mai: Jaana ­Caspary (Plastik/Fotografie).

6. April (15 bis 18 Uhr) sowie 7. April (11 bis 17 Uhr): Kunstverkauf auf dem Horster Hof (Arbeiten, Editionen und Kataloge).

23. Juni bis 14. Juli: Anja Bayerwaltes (Malerei).

8. bis 29. September: Axel Brandt (Malerei) mit dem Sommerfest des Kunstvereuns zur Vernissage.

27. Oktober bis 17. November: Peter Nikolaus Heikenwälder (Malerei)

Aachen-Blog: „HaWeBe” stellt im „einmalich“ aus

Quelle: Hans Werner Berretz

Corpywrite Hans Werner Berretz

„HaWeBe” ist in den Künstlerkreisen längst ein feststehender Begriff. Sonntag, 24. Februar, um 11 Uhr beginnt die Vernissage in den Räumen der Roetgener Galerie „einmalich“. Greppstraße 35a, Roetgen. Die Einfürung hält Bernd Hänschke.

Seine Bildersprache ist einzigartig und zu seinem Markenzeichen geworden. Der von Tönen getragenen Malerei liegen oft Partituren namhafter Komponisten zu Grunde. Namen wie  Kurt Masur, Karlheinz Stockhausen, Violeta Dinescu, Michael Denhoff und Bernd Hänschke sprechen für sich selbst. 

Seit Jahren lebt er in Konzen.  Wie viele erfolgreiche Künstler hat sich Berretz in der Städteregion künstlerisch sehr rar gemacht. Hatte ansonsten national und international zahlreiche erfolgreiche Ausstellungen und sein Name ist aus der Gegenwartskunst nicht mehr wegzudenken.

Thema der Ausstellung und seiner neusten Arbeitsreihe ist  „Shizen-Erdklänge“.

Zur Finissage am 10. März spielt ab 17 Uhr der Gitarrist Leonhard Beck Kompositionen von Hans Werner Henze, Heitor Villa-Lobos und Bernd Hänschke.

Bielefeld-Blog: WERKraum Bielefeld

LENKWERK heißt die Schicki-Garage,
SINNWERK steht am Naturkosmetikladen,
EIGENWERK ist ein „Strickcafé“ und
DENKWERK nennt sich ein geplantes Dienstleistungszentrum des DRK.
Backwerk gibt’s zum Glück noch beim Bäcker um die Ecke, aber wir sind gespannt,
welcher Spezialbetrieb sich demnächst trendgerecht

FACHWERK nennen wird.

 

 

Bielefeld-Blog: Wenn Verehrung zur Last wird

Zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten beehrt mich Independent Blogger mit einem Post auf Bielefeld-Blog. Es ist der Ehre genug, möchte ich sagen, aber ich befürchte, der Gute hat dermassen einen Narren an meinen Beiträgen in anderen Blogs gefressen, dass er nicht umhin kann, auch in Zukunft die geneigte Leserschaft hier, auf Beiträge von mir im Netz hinzuweisen, die ihr ansonsten entgangen wären.

Treue Fans wärmen das Herz eines jeden Autors, besonders in dieser grauen, kalten Jahreszeit. nun ist es allerdings auch so, dass Fans, blind vor Liebe und Verehrung, oftmals das Wesentliche übersehen, oder wie in diesem Fall übersehen wollen.

Independent Blogger zitiert zwei unflätige Sätze Thomas Aders, in denen von Schwachsinn und Unfug die Rede ist und lässt die Leser des Bielefeld-Blogs damit allein. Würde ich alle unflätigen, beleidigenden Beschimpfungen, derer ich im Netz habhaft werden kann, aneinanderreihen um daraus, so wie Independent Blogger einen Post zusammenzustricken, er würde dermassen lang, dass er die Geduld eines jeden Lesers überfordern würde.

Wenn Independent Blogger in seiner hündischen Unterwürfigkeit gegenüber allem was in den „Qualitätsmedien“ gschrieben oder gesprochen wird, beleidigendes Geschwurbel eines Mainstreamjournalisten in den Rang einer Nachricht erhebt, ist das seine Sache. Aber vielleicht sollte er damit nicht auch noch andere zu Tode langweilen.

Es ist mir gänzlich unmöglich zu erkennen, wie zwei Sendungen im Fernsehen, so wie behauptet, meine Feinde sein sollen?  Feinde sind immer Personen. Sachen, zu denen ja auch Fernsehsendungen zählen, sind zum „feindsein“ gänzlich ungeeignet. Ihnen fehlt das emotionale, das das innerste Wesen des „feindseins“ ist. Man muss schon die Logik eines Amokläufers haben, überhaupt in Betracht zu ziehen, so wie es Independet Blogger tut, Fernsehsendungen als Feinde zu bezeichnen. Denn genau diese Versatzsprünge im Gehirn bringen Menschen auf die Idee mit einer Pumpgun in ihre ehemalige Schule zu gehen und wild um sich zu schiessen.

Ich pflege mich an Fakten zu halten und mich mit diesen, zugegebener Massen, zuweilen sehr pointiert, auseinander zu setzen. Das habe ich übrigens auch Herrn Aders in einem offenen Brief versucht deutlich zu machen. In diesem Brief, der übrigens im meinem Blog nachzulesen ist, habe ich anhand von ARD-Videomaterial Herrn Armbruster massive Fälschungen nachgewiesen. Wo ist denn da der Link darauf? Vergessen?

Der fehlt im übrigen auch auf meinen von Independent Blogger thematisierten Beitrag in der Freitag: “ARD bereitet Krieg gegen Syrien medial vor”.  Auch hier setze ich mich ausschliesslich anhand von Fakten mit der Berichterstattung der ARD auseinander, in der übrigens auch der oben erwähnte Dr. Thomas Aders eine Rolle spielt. ein Schelm, der böses denkt.

Naja, sei’s drum. Fakten sind die Sache Independent Bloggers nicht. Er dlffamiert da lieber, zitiert unappetitliches und redet einem längst zum faden Einheitsbrei verkommenem Mainstreamjournalismus das Wort.

Sollte mich nicht sonderlich wundern, wenn nicht, zumindetst gelegentlich, der Bursche für ein paar Silberlinge die hiesigen Printmedien bedient. Denn quält sich Independent Blogger hier einmal Eigenes aus der Tastatur, dann sind das durchgängig uninspirierte, langweilige Texte im Stil öffentlicher Bekanntmachungen. Im Duktus erinnernd an den Bericht über die Jahreshauptversammlung eines SPD-Ortsvereins mit Mitgliederehrung. Kein Witz, kein Esprit. Da empfiehlt es sich doch schon lieber gleich die NW zu lesen. Die hat wenigstens noch ein paar bunte Bilder zu den flachen Texten zu bieten. Independent Blogger: Ein erschütterndes Bild massloser Selbstüberschätzung.

Bielefeld-Blog: Diskriminierende Äußerungen von rechts über Jugendliche

In einem Beitrag im Bielefeld-Blog über die drohende Schließung des Bunker Ulmenwall, Club für Jazz-, Pop- und Jugendkultur, heißt es, Jugendlich sollten aus “der alltäglichen systembedingten Gammelei [Hervorhebung Independent Blogger] gezogen und beschäftigt werden”. Die Formulierung erinnert sehr an die Sprache der Rechten, in der neben “systembedingt” die Wörter “Systemmedien” oder “Systemparteien” verwendet werden, um die demokratische Gesellschaftsordnung anzuprangern.

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Aachen-Blog: Stellungnahme zu diskriminierenden und beleidigenden Postings im Aachen-Blog

Stellungnahme

Ich schreibe auf der Seite aachen-blog unter meinem Pseudonym Donna Vita Corleone.

Nach einem Bericht über den Karnevalsverein Regenbogen Venezia und dessen offizielle Teilnahme an der bekannten Karnevalsparty im BERKS, einer regionalen Diskothek, kam es zu Äußerungen gegen Roberto Daum, Alexander Erkes, gegen die Mitglieder des Vereins der Regenbogen Venezia und gegen den Verein an sich.

Die IP-Adressen der Posts wurden gesichert. Die IPs entsprechenden Anschlüssen zugeordnet.

Die Regenbogen Venezia ist ein Verein, der sich in der Euregio grenzübergreifend gegen Diskriminierung im Brauchtum einsetzt. Darunter fällt Altersdiskriminierung, Diskriminierung auf Grund gesellschaftlichen Status, finanzieller Ausstattung, sexueller Orientierung, politischer und religiöser sowie ethnischer Zugehörigkeit.

Als Autor des Artikels und als Journalistin weise ich explizite daraufhin, dass die Meinung der Poster nicht meiner Meinung entspricht und ich die Posts nur aufgrund der Nachvollziehbarkeit unter dem Artikel stehen lasse.

Der aachen-blog soll informieren. Das Menschen ihn benutzen, um beleidigende Äußerungen gegen Personen und Vereine auszusprechen, ist nicht im Sinne des Blogs und nicht zu akzeptieren.

Äußerungen gegen Menschen auf Grund ihrer ethnischen, religiösen, sexuellen, gesellschaftlichen und politischenHerkunft und geistiger sowie körperlicher Gesundheit wurden in Europa während der DDR-Diktatur und des Nazi-Terrors schweigend hingenommen. Millionen Menschen starben. Sowie in anderen Ländern der Welt bis heute. Auf Grund dieser Tatsache, darf Diskriminierung in einem aufgeklärten westlichen Rechtsstaat wie der BRD nicht hingenommen werden.

Es ist nicht meine Aufgabe die Täter zu be- oder verurteilen. Jeder kann sich anhand der beigefügten Bilder (Postings mit IP Adressen sowie Stellungnahme der FEN Europa und FEN Aachen Stadt und Kreis) die Fakten selbst ansehen. Die Judikative wird sich mit der Bewertung der Postings in Bezug auf unser Recht auseinander setzen. Jeder von uns kann ein Kind, Eltern, einen Freund, Bekannte und Arbeitskollegen sowie Geschäftspartner haben die nicht Deutscher Abstammung sind, einer anderen Religion zugehören, verschiedenster politischer Zugehörigkeiten sind, arm sind, geistig oder körperlich eingeschränkt. Jeder muss sich für sich überlegen, ob er dann gerne hätte, dass über sein Kind, seine Eltern, seinen Freund, Bekannten, Arbeitskollegen oder Geschäftspartner derartiges geschrieben wird.

Jeder Mensch hat in Deutschland ein Recht auf körperliche sowie seelische Unversehrtheit. Kein Mensch darf wegen seiner ethnischen Herkunft, religiösen und politischen Zugehörigkeit sowie sexuellen Orientierung verfolgt werden.

Diese Grundrechte unserer Gesetzgebung gelten auch hier. Denn das Internet und das Brauchtum sind  kein grundrechtsfreier Raum!

Nur dies sollte sich jeder überlegen, der die Poster persönlich kennt. Was zählt sind die Fakten. Sonst nichts.

Die Stellungnahme dient zur Aufklärung. Denn jeder kann das Opfer von Diskriminierung und Beleidigung werden.  Ein Verein, der eine so wichtige gesellschaftliche Aufgabe übernimmt, darf nicht ungeschützt solchen Angriffen überlassen werden. Nur aus diesem Grund geschah die Übergabe des ganzen an die Judikative.

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Bielefeld-Blog: Hauptdarsteller, Teil II

Die Organisatoren des SLAM 2013 werden beigeistert sein, wenn sie von Hauptdarsteller „Altherrenriege“ durch einen Veranstaltungshinweis im Bielefeld-Blog unterstützt werden. Auf einer fragwürdigen Internetseite mit rechtsradikalen Inhalten.

Neuerdings verbreitet „Altherrenriege“ auch Falschmeldungen. In einem Blog-Beitrag wurde Bielefeld trotz mehrerer Karnevalsveranstaltungen zur kanevalsfreien Stadt.

Kategorie: Privates und Persönliches

Herford-Blog: Klavierabend in der Hochschule für Kirchenmusik

Vier junge Damen konzertierten am 18. 2. 13 in der Hochschule für Kirchenmusik. Das Konzert zeigte ein hohes Niveau der Studentinnen, von denen drei aus Russland stammen, eine aus Korea.

Nataliya Mikhaltsova brillierte mit der Etüde Nr. 10 in f-moll aus den „Etudes d’exécution transcendante“. Ganz ohne falsche Töne ging es nicht ab, aber das fällt bei so viel Musikalität und Können nicht mehr ins Gewicht. Auf ihrem Examensprogramm standen außerdem der 1. Satz aus dem Klavierkonzert Nr. 2 von Sergej Rachmaninow, bei dem Anja David den Part des Orchesters übernahm, und ein Satz aus der Sonate Nr. 62 Es-Dur von Joseph Haydn. Die Romantik, Schmelz und Resignation Rachmaninows lagen ihr offensichtlich mehr als das Rokoko: Bei Haydn sprudelten die Sechzehntelläufe und –figuren, aber die Fortestellen gerieten etwas zu plakativ.

Yeo Myung Park stellte das vielleicht ungewöhnlichste Werk des Abends vor: Variationen über ein Thema aus Strawinskys „Sacre du Printemps“ von dem 1937 geborenen Nikolai Kapustin. Es handelt sich um Musik, die Anklänge an Gershwin und den Jazz hat und äußerste Virtuosität verlangt. Die Pianistin war in der Lage, den Spannungsbogen über lange Zeit aufrechtzuerhalten und das Tempo immer noch einmal anzuziehen: Ganz hervorragend!

Ein dämonisches Stück Musik hatte sich Ekaterina Panina vorgenommen: „Teuflische Einflüsterungen“ von Sergej Prokoffieff. Geflüstert wurde aber nur wenig, eher großartig in die Tasten gehauen: ein richtiger, temperamentvoller Prokoffieff, der sich um die traditionelle Satzart nur noch wenig scherte.

Olga Minkina stürmte zusammen mit ihrer Dozentin Anja David durch Schuberts Fantasie „Lebensstürme“ op. 144 in a-moll.  Dieses Werk bietet aber nicht nur dramatisch-leidendes Fortissimo, sondern auch äußerst zarte Melodien, die mit größter Delikatesse vorgetragen wurden. Ihre Fähigkeit, vorklassische Melodielinien zu gestalten, bewies Frau Minkina mit den Sonaten in d-moll und D-Dur von Domenico Scarlatti (nicht Alessandro, wie der Programmzettel irrtümlich schreibt). Besonders großartig aber wurde ihre Darstellung des ersten Satzes von Beethovens Klavierkonzert Nr. 5, der übrigens auch Frau David mit dem Orchesterpart am zweiten Klavier viel Virtuosität abverlangte. Das Publikum in der übervollen Aula der Hochschule wusste sich nicht zu lassen vor Begeisterung.

Bielefeld-Blog: Der Autor des Räuber Hotzenplotz verläßt uns

Seine Geschichten begeisterten Millionen von Lesern, gleich welchen Alters, auch heute noch., Nun starb der Schriftsteller und Kinderbuchautor Ottfried Preußler im Alter von 89 Jahren in Prien am Chiemsee. Zahlreiche seiner Werke wie etwa „Krabat“, „Der Räuber Hotzenplotz“ oder „Die kleine Hexe“ zählen zu den beliebtesten und bekanntesten Kinderbüchern. Preußlers 32 Bücher wurden in 55 Sprachen übersetzt, vielfach preisgekrönt und weltweit mehr als 50 Millionen Mal verkauft. Preußler wurde im Jahr 1923 im böhmischen Reichenberg geboren. Schon mit zwölf Jahren schrieb er seine ersten Geschichten.

Sehr schade und überraschend, aber nicht unerwartet. Vergessen wird er nie ob seiner Geschichten.

Bielefeld-Blog: Für den Erhalt der Kultur

Dem dank seiner legendären Jazzkonzerte international bekannten Club für Jazz-, Pop- und Jugendkultur „Bunker Ulmenwall“ in Bielefeld droht Ende 2013 die Schließung. Da die Stadt Bielefeld sparen muß, soll ab dem nächsten Jahr die jährliche Unterstützung in Höhe von 96.000 Euro wegfallen.

Doch es regt sich Protest gegen die Schließung: „Bunker muss bleiben“ steht auf einem Transparent über dem Eingang und an der Kasse können Gäste eine Petition für den Erhalt des Bunkers zeichnen. Ebenfalls wurde eine Online-Petition gestartet. 3.200 Unterschriften wurden bis zum gestrigen Montagabend gesammelt.

Von den 96.000 € Zuschuss erhält die Stadt Bielefeld circa 9.000 € als Miete direkt zurück. Das Programm des Bunkers wird ausschließlich aus Konzerteinnahmen und Eigenmitteln finanziert. Von der Stadt müßte nur der hauptamtliche Leiter, sowie Sach- und Mietkosten übernommen werden.  Im Interesse der weiterhin geleisteten kulturellen Vielfalt muß, ob man Jazz nun mag oder nicht, der Verein erhalten bleiben, es bedarf einer Mobilisierung aller kulturell interessierten und engagierten Kräfte daß die Stadt überzeugt wird weiter zu zahlen. Rein ausgegeben werden ja nur 87.000 € da der Rest als Miete zurückgeht.

Die Alternative wäre eine massive Spendenkampagne. 96.000 € durch zwölf wären 8.000 € im Monat. Durchaus Summen, die man durch Extra-Benefiz-Konzerte, Tombolas und Spendensammlerei in der Innenstadt aufbringen kann. Es geht jedenfalls um den Erhalt Bielefelder Kulturgeschichte und daß vornehmlich Jugendliche aus der alltäglichen systembedingten Gammelei gezogen und beschäftigt werden, einhergehend mit einer Perspektive.

Bielefeld-Blog: Urteil des BVG

Beschränkungen für Homosexuelle bei der sogenannten „Sukzessivadoption“ hat das Bundesverfassungsgericht heute für verfassungswidrig erklärt. Bisher durften homosexuelle Lebenspartner, deren Partner bereits ein Kind adoptiert hatte, das Kind nicht ebenfalls adoptieren.

Geklagt hatten drei betroffene homosexuelle Paare, bei denen die jeweiligen Lebenspartner die Kinder als Adoptivmutter oder -vater annehmen wollten. Dies wurde ihnen jedoch korrekterweise verwehrt. Bei heterosexuellen Paaren ist solch eine Adoption relativ problemlos möglich.

Die Richter stellen fest, daß dies gegen die Gleichbehandlung verstößt. Bei Bedenken, die Kinder könnten Schaden nehmen, gehen sie davon aus, „dass die behüteten Verhältnisse einer eingetragenen Lebenspartnerschaft das Aufwachsen von Kindern ebenso fördern können wie in einer Ehe“.

Schritt für Schritt also geht man den Weg der Legalisierung und Liberalisierung.

Es ist wie mit der Prostitution. Legalisieren und dulden statt zu überwachen und zu kriminalisieren kann das schlimmste verhindern. Allerdings besteht die Gefahr daß Kinder, wenn sie mit solch einer Duldung aufwachsen zu Sonderlingen werden im Erwachsenenalter obwohl sie eigentlich nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft sein könnten. Durch Legalisierung und somit freiem Zugang zu Verhütungsmitteln kann man bei diesen mit naturellen Fehlstellungen des Gehirns betroffenen Leuten die Gefahr von Aids und anderen Geschlechtskrankheiten minimieren. Am besten erklärt man bereits im Kindergarten daß nur Mann und Frau zusammengehören und nicht anders. Dadurch wird dieses Sexualgesocks langfristig aussterben. Sollte es jedoch so sein daß diese unaussprechlich-unausstehlichen unter Genfehlern leiden, ein Mann mit zu viel Frau-Genen und daher auf Männer stehend und eine Frau mit Mann-Genen auf Frauen stehend oder beides, hilft nur eine Gen-Manipulation. Eine DNA-Behandlung. Die Wissenschaft wird dieses Problem schon lösen.

In Österreich ist man auf dem richtigen Weg:
Österreichs Blutspendedienste haben Homosexuelle dauerhaft und pauschal ausgeschlossen, da das Risiko einer HIV-Infektion bei ihnen zu hoch sei.

Schwulenverbände wenden sich zwar nun gegen diese Diskriminierung und argumentieren: „Mehr als 70 Prozent aller homo- beziehungsweise bisexuellen Männer mit wechselnden Geschlechtspartnern haben ausschließlich Safer Sex mit Kondom, sind von einem Infektionsrisiko praktisch ausgeschlossen.“, doch die Blutspendedienste sagen richtig, es handele sich nicht um eine Diskriminierung, sondern eine medizinische Einschätzung der Gefahren.

Aachen-Blog: Moulenshoeher Jonge obdachlos

Die KG Moulenshoeher Jonge e.V. 1960 verlieren wieder ihre Vereinsheimat.  Präsident Ralf Zaubitzer traf mit seinen Worten dazu genau die Emotionen der Mitglieder.

Vor Jahren verloren die Moulenshoeher Jonge ihr Vereinsheim „Kastanienbaum“ am Adalbertsteinweg auf Grund von  Eigenbedarf. Da die Gründungsmitglieder 1960 ausschließlich aus Justizbeamten bestand, fand ein Umzug in den Eulersweg statt.

Mit viel Einsatz wurde das alte und unbenutzte Gehöft an der JVA restauriert, modernisiert und verschönert.

Nun steht der Verein wieder vor dem Problem neue Räumlichkeiten zu benötigen. Wer der KG diesbezüglich helfen kann, meldet sich mit den Infos unter: http://www.globa.de/moul/index.htm

Freiberg-Blog: Duschköpfe mit Spareinsätzen nach EU-Vorgabe

Privathaushalte sollen nach Angaben der EU weiter Wasser sparen. Nach den neuen Richtlinien hinsichtlich umweltschonender Produkte entstand auch schon die Vorgabe für die Energiesparlampe, die die herkömmliche Glühbirne ersetzte und schrittweise vom Markt nahm. Jetzt packen Entscheidungsträger der EU das Thema „Wasser sparen“ an.

Nach einem Strategieplan soll demnach um 30% der Wasserverbrauch gesenkt werden. Bei Neubauten und Neurenovieren sollen Armaturen und Duschköpfe mit Wassersparinstallationen ausgerüstet werden, um diesen Vorgaben zu entsprechen. Der durchschnittliche Deutsche verbraucht mittlerweile schon weniger Wasser, doch in manchen Regionen ist der Wasserkonsum vergleichsweise noch relativ hoch, so die „Welt“.

Auf diese Weise werden nicht nur Energiesparlampen zur EU-Pflicht, sondern auch sparsame Wasserhähne. Anbieter freuen sich, während die Konsumenten wieder in die Geldbörse greifen dürfen, um langsam, aber sicher einen sparsamen Duschkopf zu besorgen oder die Wasserhähne mit Durchlaufbegrenzern auszustatten.

Nach dieser neuen Ökolinie fallen auch bald andere Produktspaten, darunter etwa Fenster, Kühlschränke, Server und Stromleitungen.

Aachen-Blog: Ganz viel Fisch kam auf den Tisch

556170_143477245812234_1370457523_n Die Regenbogen Venezia e.V. feierte gestern mit ihren Mitgliedern, Freunden und Gönnern und großer Anteilnahme das traditionelle Fischessen. Der Präsident Alexander Erkes begrüßte am späten Nachmittag die gesellige Runde. Gemeinsam blickte man auf viele interessante und schöne Ereignisse in der Session zurück. Besonders die gemeinsamen Gesangseinlage von Thomas II. und Nico Daniels bei den Schwarz-Blauen Funken nicht nur Trudi Hannappel begeisterte

Bis in die Nacht wurde gemeinsam gespeist, gesungen, geschunkelt und gelacht. In Kürze steht die Versammlung des Vereins an, der sich jetzt schon auf die Vorbereitungen der kommenden Session freut. In dieser wird nicht nur beschlossen, für wen die neue Benefizaktion.

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Auch die Preisträger der Goldenen Venezia 2013/2014 wird dann von den Mitgliedern festgelegt. Besonders auf die Besuche der neu gewonnen Freundschaften zu großen Kölner Gesellschaften, die viel Entwicklungspotential für die Gesellschaft bieten, da hier der Schwerpunkt der Gesellschaft, gegen Diskriminierung im Brauchtum, weit über die Landesgrenzen hinweg ausgebaut werden soll.

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Herford-Blog: Die Stimmen Asiens Richard Claudio und DK Valdez im „Timeless“ Herford am 15. 2. 13

Auf dem Foto wirken sie ja noch geradezu kindlich. Etwas gereift sind sie schon bei ihrem Auftritt im „Timeless“, aber man würde sie noch auf unter zwanzig schätzen. Und sie haben ihre Show gelernt, tanzen und gestikulieren synchron auf der kleinen Bühne, dass es eine Freude ist. DK Waldez wirkt etwas ernster als Richard Claudio, der durchaus etwas von einem Clown hat. Aber gerade der Gegensatz zwischen den beiden zieht an. Die Musik: tanzbar, Pop. Die Gesichter: strahlend, fast schon zu professionell. (Ich hoffe, ihr präsentiert euch nie bei Dieter Bohlen!) Durchaus interessante Begleitung kommt als Playback aus den Lautsprechern. Die Stimmen: manchmal ein wenig zurückhaltend; lag es an der Mikroeinstellung? Und bei den letzten Stücken droht die Intonation zu kippen, da merkt man, dass die Spannung nicht mehr auszuhalten ist. Aber sonst: ein sehr angenehmer Eindruck. Ich wünsche euch alles Gute, Jungs!

Herford-Blog: Der Wittekindpass: Abgeschafft

Seit Anfang dieses Jahres ist still und heimlich in Herford der Wittekind-Pass abgeschafft worden. Das heißt: Keinerlei Ermäßigung mehr für Menschen mit wenig Geld, wenn sie ins H2O oder ins Freibad wollen, bei Kulturveranstaltungen. Das Marta-Museum gewährte bei Vorlage des Passes freien Eintritt, ebenso die Stiftung Brand. Eine Stunde Schwimmen im H2O kostet normal € 4,50, für jemanden, der den Pass vorzeigte, einen Euro weniger.  Auch die Eisbahn gewährte Rabatt. Besonders erheblich war die Ermäßigung für die Benutzung der Freibäder: bei der Saisonkarte sparte man zwanzig Euro. Weitere Ermäßigungen, die in einem Faltblatt der Stadt aus dem vergangenen Jahr genannt wurden: 50 % Ermäßigung auf die Jahresgebühr der Stadtbücherei, 50 % auf bestimmte Veranstaltungen der Volkshochschule und sogar auf Veranstaltungen des Stadttheaters, nachdem die CDU mit großem Brimborium einen entsprechenden Antrag des Vereins Kulturanker erst abgelehnt hatte.
Alles vorbei, wie gesagt, still und heimlich, und niemand regt sich darüber auf. Keine Nachricht in der Presse, sicherlich kein Ratsbeschluss. Wer ist zuständig, wer hat das verfügt? Ich frage hiermit offiziell an.