Archiv für den Monat: Dezember 2012

Regensburg-Blog: Blogverbot für Xaverl

 

Otto: Grüaßt Eich und an guatn Rutsch ins Neie Johr. I bin da Otto und a Stammtischspeze vom Xaverl. Da Xaverl derf ja nimma blogga, weil s n ausgsperrt hom. Ea woass zwar net woram, owa mei. Irgend a Großkopfata werd do scho seine Finga drin ghabt hom. Da Administratoa von dem Blog is a zgnädig a Antwort zum gem, obwoa n da Xaverl ogmäilt hot. Owa mei mit de Kloana do red dea hoit net. Owa das koana sogt warum. Des is scho hintafotzig. Owa vielleicht woass ona was. Dann kannt ea des im Kommentar eine schreim. Des dat an Xaverl no drucka.

Übersetzung: Grüß Gott und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Ich bin der Otto und ein Stammtischfreund vom Xaverl. Der Xaverl darf ja nicht mehr bloggen. Man hat ihn ausgesperrt. Er weiss zwar nicht warum. Irgend ein einflussreicher Zeitgenosse wird da schon was gedreht haben. Dem Administrator des Blogs ist das keinen Kommentar wert, obwohl der Xaverl mit E-Mail nachgefragt hat. Aber mit so nebensächlichen Leuten gibt sich der Mann nicht ab. Aber warum er nicht erfährt warum er ausgesperrt wurde, das findet der Xaverl sehr unanständig. Aber vielleicht kennt jemand den Grund. Dann könnte er dies im Kommentar erklären. Das möchte der Xaverl noch wissen.

Ludwigshafen-Blog: Natur und Naherholung in Lu – Wildpark Rheingönheim

Zwischen Rheingönheim und Neuhofen liegt der Wildpark Ludwigshafen. Hier im Auwald hat man seit 1963 zahlreiche europäische Wildarten in einer für sie typischen Umgebung angesiedelt. In den Gehegen sind unter anderem Wisente, Auerochsen, Rothirsche, Wildschweine, Luchse und Wildkatzen zu daheim. Das Luchsgehege wurde 1980 erbaut. Im selben Jahr wurden auch die ersten Luchse hier angesiedelt. Sehr zur Freude unserer Kinder gibt es einen kleinen Streichelzoo, hier knüpfen viele erste Kontakte zu Häschen, Meerschweinchen und Co. Außerdem wurden hier über 300 Pflanzenarten und 95 Vogelarten registriert.

Es gibt einen Förderverein hier bei uns, der sich sehr für die Belange und den Erhalt des Parks einsetzt, über Flora und Fauna informiert, vielfältige Aktivitäten und Programme anbietet die das Verständnis für die Natur und ihre Tiere wecken und erhalten sollen bei großen und kleinen Menschen.

Aachen-Blog: Föderation Europäischer Narren Verband Stadt & Kreis Aachen e.V.

Die  Föderation  Europäischer  Narren Verband Stadt & Kreis Aachen e.V. setzt sich für ihre Verbandsmitglieder grenzübergreifend für den Erhalt des Brauchtums, der Förderung des Nachwuchs sowie Aufbau von gemeinsamen Aktivitäten der Gesellschaften ein.

Ihr Verbandspräsident, Roger Dobbelstein, ist einer der erfahrensten Karnevalisten der Euregio und seit Jahrzehnten sowohl als uniformierter Karnevalist als auch als Präsident der Karnevalsgesellschaft TSG Blau Weiss Raeren erfolgreich im Karnevals tätig.

Sein Ziel ist es, den Verband Stadt & Kreis Aachen zu einem Netzwerk von Karnevalisten aufzubauen, in dem sich die Führungskräfte der jeweiligen Vereine mit Rat und Tat zur Seite stehen. Karneval ist mehr als nur Brauchtumspflege. Es ist die Erhaltung eines Stücks rheinischer Identität, die in ihren Ursprüngen eine große Bedeutung in der Gesellschaft hatte. Heute leider jedoch oft zu reinem touristischen Trinkgelagen verkommen ist. Das viele Vereine wieder zurück zur Tradition möchten, um dieses Brauchtum auch für nachfolgende Generationen zu bewahren zeigt auf, wie wichtig die Jugendarbeit im Bereich des Karnevals ist. Deren Förderung Roger Dobbelstein besonders am Herzen liegt.

Interessierte Einzelpersonen oder Gesellschaften, die mehr Informationen über die FEN (Föderation Europäischer Narren Verband Stadt & Kreis Aachen e.V.) erfahren möchten oder an einer Mitgliedschaft interessiert sind erreichen die Geschäftsstelle wie folgt:

Verbandspräsident

Name: DO B B E L S T E I N

Vorname: Roger

Hochstraße 29

B-4730 Raeren

Tele&Fax: +32 878 52 697

webmaster@feneuropa-aachen.com

Bielefeld-Blog: Das große Finale

 

Nur noch einen letzten Tag besteht die Möglichkeit, das Füllhorn visueller Eindrücke zu genießen,
bevor der ewig gleiche Bielefelder Weihnachtsmarkt wieder für ein langes Jahr seine Buden schließt.

 

Doch nicht nur dort ist Schließung angesagt:

 


 

Ludwigshafen-Blog: Diesen Blog zum Leben erwecken!

 

Es gab bisher ein Forum der Rheinpfalz, das zum Ende 2012 geschlossen wird.

Leider ist die Zeit nur noch sehr kurz, um bis dahin alle bisherigen User über diesen Blog zu informieren! Ich habe zwar heute dort einen entsprechenden Artikel eingestellt, aber trotz der wenigen verbleibenden Tage ist es einen Versuch wert…

Ich wünsche uns viele interessante Artikel!

LG Donnerhuf

Bielefeld-Blog: Fragwürdige Gestalten in der City

Sie bleiben am Ende der Rolltreppe einfach erst mal stehen, weil sie im Traume nicht damit rechnen, dass die Rolltreppe hinter ihnen weitere Menschen transportiert.

Sie drängen sich im Jahnplatztunnel vor die Türen der eingefahrenen S-Bahnen und weichen nicht zur Seite, sondern wundern sich wie angewurzelt, dass  genau dort Leute aussteigen wollen, wo sie in die Bahn hinein wollen.

Sie betreten Fahrstühle als Erste um sich abrupt genau  in deren Mitte zu platzieren, denn sie nehmen die Omis mit Rollatoren, Kinderwagenmuttis und Einkaufstaschenpackesel nicht wahr, die mit ihnen zum Fahrstuhl geeilt sind

Sie stellen ihre Kinderwagen stets quer zur Laufrichtung hinter sich, wenn sie an Nadelöhren in der Fußgängerzone  palavernde Grüppchen bilden und an engen Stellen Schaufenster gucken.

Sie praktizieren das gleiche mit Einkaufswagen, wenn sie in Supermärkten die Ware bestaunen und mit ihrer Bagage unentschlossen darüber diskutieren.

Achtung!

Lipper, Schieda-Schwalenberger, Niederdornberg-Deppendorfer und anderes Landvolk ist zwischen den Jahren wieder verstärkt in der großen Stadt unterwegs!

 

Bielefeld-Blog: Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Weihnachtszeit

Hört, es schallen Himmelslieder
Lieblich zu der Erde nieder:
In der heil’gen Nacht
Gottes Liebe wacht!
Halleluja!

In den Festesklang der Glocken
Mischt sich jubelndes Frohlocken:
Gnade wird uns heut
In der Weihnachtszeit!
Halleluja!

Die so treu am Heiland hangen,
Mög‘ sie alle lieb umfangen
Bei dem Lichterbaum
Sel’ger Kindheit Traum!
Halleluja!

Julius Gersdorff

Lippstadt-Blog: Ohne Zorn und ohne Eifer – die Besten sind schon weg.

Ein kluger Mann hat mir mal geraten, die Dinge „ohne Zorn und ohne Eifer“ zu betrachten, so dass ich nicht zu viel in Themen  investiere und mich nicht von meinen Gefühlen hinreißen lasse.

Ein kluger Mann hat mal zu mir gesagt, dass die Besten hier längst weggegangen sind. Ich dachte immer, dass ich aufgebe, wenn ich gehe.

Jeder will hier nur das Beste für sich, selbst die „großen Verehrer“ dieser Stadt, die Videos drehen, Facebook vollschreiben und sauer sind auf jeden, der etwas gegen „ihr Lippstadt“ sagt, haben für ihr Tun eigennützige Gründe.
Aber ein Kennzeichenwechsel ist kein Liebesbeweis; sich bücken und den Müll aufheben, damit die Stadt für alle schöner wird, das wäre so etwas wie Liebe.

Wir reden über Licht und Magnete und glauben, unsere durchschnittliche Mittelstadt in einer durchschnittlichen Provinz mit Leuchttürmen hervorheben zu können.
Aber noch ein Einkaufszentrum ist keine Innovation, wenn hier was Besonderes entstehen soll, muss man auch mal anders denken.

Vierzig Jahren in meiner Geburtsstadt reichen. Es ist alles gesagt, was gesagt werden musste.

Das ist mein letzter Eintrag in diesem Blog.

Ab jetzt:

Ohne Zorn,
Ohne Eifer.

Bielefeld-Blog: Mehrheit der Büger für Ausweitung der Videoüberwachung

Nach dem versuchten Bombenanschlag im Bonner Hauptbahnhof sind 81 Prozent der Deutschen dafür, Videoüberwachung an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen auszuweiten, wie der Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin ergab. 18 Prozent lehnen der Umfrage zufolge eine Ausweitung ab.

Am Montag vergangener Woche war auf dem Hauptbahnhof in Bonn ein Sprengsatz in einer Tasche entdeckt und entschärft worden. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und geht davon aus, dass es sich um einen versuchten Terroranschlag mit islamistischem Hintergrund handelt.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sowie Politiker von CDU und CSU hatten sich für mehr Videoüberwachung ausgesprochen. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) lehnt eine verstärkte Überwachung ab. Auch SPD, Grüne und Linkspartei sind dagegen.

Quellen
Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin
ots


Zuletzt editiert am 21.12.2012 08:15 Uhr
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erstmal Freitag !!

dann mal Winteranfang……………

über das andere äußere ich mich nicht….

(wolltejetztjemandWeltuntergangodersowassagen?!)

genießt die nächsten Tage……..

grussi……..

Bielefeld-Blog: Qualitätsjournalismus

Was Pressevergleich an ‚Qualität’sjoutnalismus zu Tage fördert, zeigen NW(-online) und Westfalenblatt mal wieder eindruckvoll – und viele andere auch: die Artikelüberschrift „Arbeitskosten im Euroraum entwickeln sich auseinander“ zeigt mal wieder reichlich Treffer; viele Zeitungen, ein Artikel – einer schmiert vor, die anderen ab; eigene Leistung: Fehlanzeige. – Was anginge, wäre die Meldung von Bedeutung. ‚Experten‘ „erklären die Spreizung mit der unterschiedlichen Wirtschaftsentwicklung“ – das zu sehen, zumindest zu vermuten braucht’s ‚Experten‘ nicht. Auch ist dies keine Erklärung, sondern immer noch eine Beschreibung.

Was überhaupt sind ‚Arbeitskosten‘? – Offenbar sind die Lohnkosten gemeint, die ein Unternehmen so je Mitarbeiter hat – also der ausgewiesene Bruttolohn plus (in Deutschland zumindest) so genannte Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherung, die für diesen Lohnkosten (und keine Neben- oder Sonstwaskosten) sind. Das alleine sagt nun – nichts! Außer, dass Löhne zuweilen verschieden sind: welch Erkenntnis!

Doch könnte dies auch was bedeuten? – Konstruieren wir mal ein Land: Bananien. Die Banania AG produziert dort Autos, hoch modern und voll automatisiert. Nur einen Mitarbeiter ist noch nötig die gesamte Anlage zu überwachen und zu steuern – hoch qualifiziert, weshalb die Lohnkosten hoch sind – sagen wir: € 250,- / Stunde – in der nun 25 Kleinwagen à € 25.000 fertig seien. – Und dann noch ein Land, Citronien, mit der Citronia AG, die auch Autos macht – 25 Kleinwagen à € 25.000 in 1 Stunde, doch nicht ganz so modern: noch sind 25 Männekes oder Ladies nötig, die Produktion zu überwachen, doch fallen dafür pro Nase auch nur € 100,- Lohnkosten an .. Klar: so sind die Arbeitskosten in Bananien höher als in Citronien. – Und nun rechnen wir mal ein bisschen und stellen fest: in Bananien stecken in jedem Wagen sozusagen € 10,- an Lohn – in Citronien jedoch € 100,-. Da muss bei gleichem Wagen-(Stück-)preis der Wagen irgendwie minderer sein als der aus Bananien oder die Citronia AG sich mit weniger Gewinn begnügen. Denn zwei völlig gleiche Wagen von der Citronia AG müssten ja sonst um € 90.- teurer sein, € 25.090 kosten .. Hier macht die Arbeit, die in einem Stück Auto steckt, einen Unterschied – das meint gemeinhin Produktivität. Arbeit in Lohnkosten ausgedrückt wird so zu Lohn_Stück_kosten, der Anteil der Lohnkosten an den summierten Gesamtkosten der Herstellung eines ‚Stückes‘. Und diese Lohnstückkosten können fallen durch gedrückte Löhne oder gesteigerte Produktivität. Die Lohnkosten alleine aber sagen gar nichts.

Ein ganzer Artikel über eine Nullnummer also? – Doch schau’n wir mal, was sonst so drin steckt – und finden, dass im EU-Vergleich die Lohnkosten hoch sind. Und war da nicht mal was? Seien die Lohnkosten in Deutschland nicht ZU hoch gewesen? Sind sie womöglich immer noch zu hoch? Und ist das die Botschaft? – Anknüpfen lässt sich ja daran.

Und noch was ist da hergefaselt: „Während viele Krisenländer in tiefen Rezession feststecken und der Druck auf die Löhne groß ist, lässt die immer noch robuste Arbeitsmarktlage in Deutschland steigende Löhne zu.“ – Ach nee? – Durch Hartz IV in Leih- und Minijobs gezwungen steigen nun die Löhne kaum über die Inflation – aber es liest sich Klasse. Sagen wir mal so: in der DDR waren die Fünfjahrespläne auch immer übererfüllt – komisch, dass die so marode war ..

Wer wenig Geld hat, kann auch nur wenig kaufen. Für ein Auto reicht’s da oft nicht mehr, was die Automobilindustrie längst merkt. DIE Automobilindustrie? – Oh nein, nicht alle: ein paar Nobelkarossenhersteller gibt sich noch, die verdienen sich weiter dumm und dämlich – aber klar doch: die Reichen werden immer reicher, die haben noch das Geld. Und die Presse müllt zu statt aufzudecken.

Qualitätsjournalismus eben.

Luebeck-Blog: New York Gospel Stars im Kolosseum

Foto: Lars Berndt Events

Am 29. Dezember um 20.00 Uhr treten die New York Gospel Stars im Lübecker Kolloseum auf.  Tourstart war am 16. Dezember. Die Sänger und Sängerinnen aus New York bereisen nebst der Hansestadt insgesamt 80 Städte während ihrer Tournee in 2012/13 . Unter der musikalischen Leitung von Craig treten finden sich in der musikalischen Gospel-Gruppe unter anderem der Publikumsliebling Achmed Wallace (ausgebildeter Tenor) und Stimmwunder Matia Celeste Washington, die weltweit auftritt.

Wer gern Gast im Kolosseum sein möchte und die New York Gospel Stars live erleben möchte, hat noch bis zum 22.12.2012 die Chance 1 x 2 Karten zu gewinnen. Alle Informationen zur Verlosung gibt es auf der Plattform Orte im Norden.

Eschweiler-Blog: Sparduschen und Regenwassernutzung

Badausstellung und sinnvolle Regenwasser-Nutzung

Wasser sparen gehört zu den Themen, über die man morgen noch viel öfter reden wird als heute. Denn das nasse Gut gilt als eine endliche Ressource, die in der Industrie, aber auch im Privathaushalt große Anwendung findet. Daher wird der Ruf nach bewussterem Umgang mit Wasser nicht nur in der Politik immer lauter. Die M. Bach GmbH aus Eschweiler präsentiert eine Bad- und Wellness Ausstellung, die hohen Ansprüchen genügt und vor allem bei der Kaufentscheidung helfen soll. Denn der Showroom bietet Besuchern die Möglichkeit die Badewanne und die dazugehörigen Bad-Accessoires vor Ort zu erleben.

Positiv ist der Umgang mit dem Thema Wasser sparen und Regennutzung. Auf der Webseite informiert das Unternehmen über den Wasserverbrauch im Privathaushalt und den Vorteilen eines richtigen Regenmanagements sowie einer innovativen Wasserspartechnik mittels einer Regenwasser-Wiederverwertungsanlage.

Sparduschen und Wasserspartechnik

Der bewusste Umgang mit Wasser beginnt Zuhause. Die Regenwasser-Anlage zur hauseigenen Wiederverwertung ist nicht jedermanns Sache und womöglich zu kostspielig. Im Onlineshop von Aguaflux sind Sparduschen erhältlich, die den Wasserverbrauch um mindestens 40 Prozent senken. Die Sparduschen sind mit einer Wasserspartechnik ausgestattet und vor allem, dank der Chromlegierung, korrosionsbeständig. Daher lohnt es, sich solche Wassersparprodukte anzuschaffen, um Kosten einzusparen.

Quelle:

M.Bach GmbH
Bergrather Str. 91 – 95
52249 Eschweiler
m-bach.com
Aguaflux Onlineshop
Johann-Pullem-Straße 29d
50999 Köln
aguaflux.de

Mannheim-Blog: 3 Heizkosten Spartipps für den kalten Mannheimer Winter

3 Heizkosten Spartipps

In der kalten Jahreszeit drehen wir die Heizung gern etwas häufiger auf. Wenn dann nach einiger Zeit die Nebenkostenabrechnung im Briefkasten liegt, mag sich der ein oder andere Mieter wünschen, lieber ein dickeres Paar Socken angezogen zu haben – oder man schimpft auf die schlechte Energiebilanz des Hauses, auf die man als Mieter kaum Einfluss hat. Das jedoch ist ein Irrtum. Mit einigen wenigen Veränderungen können die meisten Haushalte bei den Heizkosten sparen.

Tipp 1: Kontinuierliches Heizen spart Geld

Viele Mieter, die Heizkosten sparen wollen, machen den gleichen Fehler: Sie gehen zur Heizung und drehen den Thermostat auf Null. So bleibt die Heizung kalt und die Heizkosten sinken, das Raumklima wird aber nach einiger Zeit unangenehm. Also wird die Heizung weit aufgedreht, um die Temperatur wieder anzuheben. Das Problem: In der Zwischenzeit sind die Wände ausgekühlt und schlucken die Wärme förmlich. Bis sich das Raumklima wieder wohnlich ist, vergeht einige Zeit, in der der Heizkostenzähler auf Hochtouren läuft. Verhindern lässt sich das, in dem man die Heizung ständig leicht geöffnet lässt. Das verbraucht in der Gesamtheit weniger Energie als das Heizen auf höchster Stufe.

Tipp 2: Luft muss zirkulieren können

Eine Heizung mag nicht dekorativ aussehen, verhangen oder zugestellt werden sollte sie deshalb aber in keinem Fall. Hängt ein Vorhang über dem Heizkörper, kann sich die Wärme nicht mehr frei im Raum ausbreiten, was die Heizwirkung verpuffen lässt. Drastischer ist der Effekt noch, wenn Tische oder Sofas vor die Heizung geschoben werden. Die Wärme wird dann beinahe vollständig geschluckt. Doch selbst wenn dieser Fehler nicht begangen wird, lässt sich die Luftzirkulation in den meisten Wohnungen verbessern. Das einfachste Mittel ist ein Deckenventilator, der nicht nur im Sommer gute Dienste leisten kann. In der kalten Jahreszeit drückt er die unter der Decke gestaute Warmluft nach unten und trägt so zur schnelleren Erwärmung des Raumes bei.

Tipp 3: Die Schwachstelle Fenster beseitigen

Fenster lassen nicht nur Licht in die Wohnung, sondern auch die Wärme nach draußen. Gerade bei älteren, nicht sanierten Häusern ist das ein Problem. Mit dem muss man sich als Mieter aber nicht abfinden. Eine gute Möglichkeit, den Wärmeverlust zu verringern, ist das Anbringen von Innenrollos. Zwischen ihnen und der Fensterscheibe bildet sich eine isolierend wirkende Luftschicht. Wer handwerklich begabt ist, prüft zudem mit der Flamme einer Kerze, ob es am geschlossenen Fenster zieht. Ist das der Fall, müssen die Dichtungen erneuert werden. Dabei sollte auch der Übergang von Fensterrahmen zu Wand und Fensterbrett nicht vergessen werden.

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Diese Tipps wurden von der Hausmeister Service Lang AG bereitgestellt. Wenn Sie Interesse an unseren Dienstleistungen haben, dann schauen Sie gerne auf unserer Webseite vorbei.

(Bild teilweise von Flickr: Lordcolus)

Heidelberg-Blog: Die 4 wichtigsten Fakten zur Räumpflicht in Heidelberg

Fakten zum Winterdienst in Heidelberg

Kaum etwas ist für Autofahrer im Winter ärgerlicher als ein Winterdienst, der beim ersten Schnee nicht so schnell ausrückt, wie man es sich wünschen würde. Ein plötzlicher Wintereinbruch bringt jedoch nicht nur den Verkehr auf den Straßen, sondern auch auf den Fußwegen zum Erliegen. Hier ist dann der Einsatz der Anwohner gefragt, da die Stadt Heidelberg die Räumpflicht für Fußwege an ihre Bürger weitergegeben hat. Das ist nicht ungewöhnlich und auch in anderen Städten üblich. Da sich die Regelungen aber im Detail unterscheiden können, hier die wichtigsten 4 Fakten zum Winterdienst in Heidelberg.

Fakt 1: Die Räumpflicht kann jeden treffen

Die Stadt Heidelberg hat den Winterdienst für Gehwege an die Eigentümer von Grundstücken und Häusern übergeben. Diese sollen sich nach Willen der Verwaltung darum kümmern, dass die an die Grundstücke angrenzenden öffentlichen Wege für Passanten freigehalten werden. Das befreit Mieter aber nicht grundsätzlich von der Räumpflicht. Wie die Stadt kann auch der Vermieter den Winterdienst an Dritte übertragen. Das können Servicedienstleister oder aber auch die eigenen Mieter sein. Entsprechende Regelungen werden im Mietvertrag oder einer Sondervereinbarung festgehalten.

Fakt 2: Räumen ist ein „Full-Time-Job“

Das öffentliche Leben spielt sich im Winter hauptsächlich zwischen 7 Uhr morgens und 21 Uhr abends ab. Die Bürger sind deshalb verpflichtet, die Wege genau in dieser Zeit von Eis und Schnee freizuhalten. Dabei reicht es nicht, nur einmal am Morgen zu räumen. Schneit es während des Tages erneut, muss der Neuschnee geschoben werden, sobald die Niederschläge nachlassen. Diese Regelung gilt auch für Wochenenden, wenngleich die Räumpflicht dann erst ab 8 Uhr morgens beginnt.

Fakt 3: Salz ist tabu

In der Wahl der Mittel sind die Bürger in Heidelberg weitestgehend frei. Es darf geschoben, gefegt oder gestreut werden. Einschränkungen gibt es nur beim Einsatz von Salz, das man ausschließlich an Steillagen und Hängen verwenden darf und dabei im Verhältnis 1:2 mit Sand oder Splitt vermischen muss. Generell verboten ist das Salzen in Bereichen, wo das Salz an die Wurzeln von Bäumen und Sträuchern geraten kann.

Fakt 4: Säumige Bürger zahlen

Wer seiner Räumpflicht nicht nachkommt, riskiert, rechtliche Probleme zu bekommen. Rutscht ein Passant aus, kann dieser im schlimmsten Fall neben Schmerzensgeld auch einen eventuell entstandenen Verdienstausfall einklagen. Hier greift zwar die eigene Haftpflicht, bleibt es aber kein Einzelfall, kann auch dieser Schutz erlöschen. Ob man möglicherweise aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage war, zu räumen, spielt dabei keine Rolle.

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Diese  Tipps wurden von der Hausmeister Service Lang AG bereitgestellt. Wenn Sie keine Zeit dafür haben Ihren Winterdienst selbst zu verrichten und auch im Rest des Jahres Hilfe bei der Außenreinigung benötigen, dann schauen Sie gerne auf www.hms-lang-ag.de/ vorbei.

Aachen-Blog: „Schwarz-Blaue“ Weihnacht

Der „Nostalgische Weihnachtsmarkt“ der KG Schwarz-Blauen Funken war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Nach der Eröffnung durch die Präsidentin der KG, Trudi Hannappel, genossen die Besucher bei kaltem und trockenem Winterwetter duftenden Glühwein, verlockende Waffeln, Reibekuchen und manch andere Nascherei, die auf keinem Weihnachtsmarkt fehlen darf. Für weihnachtliche Stimmung sorgten vor allem die zahlreichen Aachener Künstler, die mit sinnigen und klassischen Weihnachtslieder für die entsprechende Stimmung sorgten. U.a. traten Hans Montag, Christel und Gerd Leuchtenberg, Martina Göbels, Roberto und Ramona Daum, Hubert Aretz so wie  Josef Henkel auf. Ein Bläser-Ensemble lud zum Mitsingen ein. Das Highlight des Tages war jedoch das einzigartige Krippenspiel der KG. Mit viel Witz und Ideenreichtum erzählte Trudi Hannappel eine Weihnachtsstory der besonderen Art, die durch Freunde und Mitglieder KG mit schauspielerischem Einsatz den Gästen näher gebracht wurde.  Der begeisterte Applaus der Besucher zeigte auf, dass Trudi Hannappel auch hier wieder eine perfekte Hand in der Präsentation ihres Vereins hatte und den Zuschauern wunderbare Unterhaltung in der Adventszeit bot.

Aachen-Blog: Weihnachtsfeier der Regenbogen Venezia e.V. 2009

Zahlreiche Mitglieder, Förderer und Gäste waren anwesend als der Präsident der Gesellschaft um 16.00 Uhr die Weihnachtsfeier im Vereinslokal in der Rudolfstraße in Aachen eröffnete. Im Jahresrückblick bedankte er sich bei allen Aktiven, die sowohl auf der Bühne als auch im Hintergrund im Organisationsbereich eine hervorragende Arbeit leisteten. Den neuen Weg, den die Gesellschaft mit der gezielter Öffentlichkeitsarbeit und Imagepositionierung betreibt hat in der Kürze der Zeit große Erfolge gebracht. Welche sich durch die bereits jetzt zugesagten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Medien für die am 12.01.2013 anstehende Kostümsitzung und Überreichung der „Goldenen Venezia“ zeigen. Aber auch durch die ersten Erfolge im Vereinssponsoring, wodurch den Kindern wunderbare Weihnachtstüten ermöglicht werden konnten. Dies übernahm ein Weihnachtsmann der mit wunderbarem Einfühlungsvermögen und besonderem Witz für die Kinder sowie für einige Erwachsene immer die passenden Worte fand.  Nach dem offiziellen Teil genoss man gemeinsam das Adventsessen und verbrachte noch einige fröhliche Stunden zusammen. Zum Abschluss wünschte der Präsident, Alexander Erkes, allen noch eine gesegnete Weihnachtszeit und verwies mit Freude auf die zahlreichen Planungen für das Jahr 2013. Die der Verein mit Spannung und Stolz erwartet.

Aachen-Blog: BERKS QUEER Party Würselen

Mega Partystimmung im Kult-Tanztempel BERKS in Würselen bei der diesjährigen QUEER Party. Diskriminierung von Menschen auf Grund ihrer Orientierung scheint trotz 2012 immer noch ein Thema zu sein. Sonst wären Antidiskriminierungsgesetze ebenso unnötig wie Vereine, die sich gemeinsam dafür stark machen, dass Menschen weder auf Grund ihrer Herkunft, ihres sozialen Status, geschweige denn auf Grund ihrer Lebensweise in der Gesellschaft auf Vorurteile und Ablehnung stoßen. Gerade in Deutschland wurden zur Nazi- und DDR-Zeiten unzählige Menschen auf Grund ihres „Anderssein“ verfolgt, inhaftiert, gefoltert und getötet. Aus dieser historischen Verpflichtung ist es heute wichtiger denn je, dass Aufklärung zur Akzeptanz jedes Menschen führt. Egal welcher ethnischer Herkunft, religiöser Ausrichtung, sexueller Identität, politischer Richtung und sozialem Status er angehört. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diesem humanistischen Grundsatz  fühlt sich die Regenbogen Venezia Verpflichtet. Ihrem Präsidenten, Alexander Erkes, ist es besonders wichtig, dass keinem Menschen der Zugang zu Bildung und kulturellem Leben, wozu im Rheinland gerade der Karneval gehört, verweigert wird, weil Menschen zu sog. Randgruppen gezählt werden. „In einer Gesellschaft, darf es eigentlich keine Randgruppen geben. Jeder Mensch ist gleich und hat ein Recht sein Leben ohne Angst vor Ausgrenzung im Rahmen der bestehenden Gesetze leben zu dürfen“. Die zahlreichen Besucher der QUEER Party spendeten tobenden Applaus. Auch die Tanzeinlagen der Tanzmariechen und vor allem des Tanzmajors wurden von den Gästen mit Begeisterungsjubel und Aufforderung nach Zugabe honoriert. Highlight war der Auftritt des beliebten Aachener Ehrensängers der Gesellschaft, Roberto Daum. Mit seiner mitreißenden Art hatte er schnell das Publikum im Griff, dass seiner Einladung zum Tanz schnell Folge leistete. Bis spät in die Nacht wurde gemeinsam gelacht und gefeiert. Ein Rund um gelungener Abend, der ein Zeichen für die Antidiskriminierung für Menschen in unserer Region setzte.

Bielefeld-Blog: Beleuchtungsprobe bei verschneitem Kesselbrink zeugt von Weitsicht der Bielefelder Verwaltung

Die Gelegenheit war günstig. Nicht sehr oft gibt es in Bielefeld eine geschlossene Schneedecke. Eine Beleuchtungsprobe für den Kesselbrink war schon seit längerem für den 12. 12. terminiert. Kleingeister, wie z. B. die Redakteure der NW, die dreist meldeten: „Der Schnee verhinderte ein Ergebnis“, hätten diese kurzfristig abgesagt, da die weisse Pracht ein verfälschtes Bild abgeben würde. Nicht so die Bielefelder Stadtverwaltung. Die sah die Chance gekommen einmal ihre Weitsicht unter Beweis zu stellen.

Bekanntlich gehen einige Wissenschaftler davon aus, dass bei steigender Erderwärmung der Golfstrom, der verantwortlich ist für das Klima in Europa, versiegen könnte. Das würde dazu führen, dass in Bielefeld Witterungsbedingungen wie auf Island herrschten, mit Schnee an mehr als 100 Tagen im Jahr.

Zu diesem Zeitpunkt, so ist man sich zumindest einigermassen sicher, dürfte der Kesselbrink fertiggestellt sein, mitsamt einer dann viel zu hellen Beleuchtung. Eine Änderung des Beleuchtungskonzeptes ist zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr möglich. Deswegen, und nur deswegen hat man den Beleuchtungstest nicht abgesagt und Fachleute aus der gesamten Bundesrepublik anreisen lassen.

Ob die Beleuchtung für das derzeit vorherrschende Klima ausreicht, bei der eine geschlossene Schneedecke eher die Ausnahme ist, kann man schliesslich noch im Frühjahr überprüfen.

Bielefeld-Blog: Kritik an Informations- und Kommunikationspolitik der Bauverwaltung in Bielefeld

Die Grünen in Bielefeld kritisieren die Informationspolitik der Bauverwaltung und des städtischen Baudezernenten Gregor Moss. Kommunalpolitiker seien nicht über den Stand der Bauarbeiten am Kesselbrink unterrichtet worden, bemängeln Bündnis 90/Die Grünen in einer Pressemitteilung. „Nichts Neues, aber immer wieder ärgerlich diese Informations- und Kommunikationspraxis. Wenn wir wichtige Themen nur aus der Zeitung erfahren, macht uns das die Arbeit als KommunalpolitikerInnen nicht leichter“, sagt Jens Julkowski-Keppler (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss. Wie nw-news.de gestern berichtete, verzögern sich die Bauarbeiten am Kesselbrink durch den Wintereinbruch.

Kritik an der Baupolitik in Bielefeld kommt auch von anderer Seite. Bereits in der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass sich der Beirat für Stadtgestaltung in Bielefeld bei Planungsentscheidungen übergangen sieht. Wie die Neue Westfälische berichtete, wurde der Beirat unter anderem nicht über das sogenannte Quartier Nr. 1 hinter der Hauptpost am Bahnhof informiert. Dort soll als erstes Gebäude das neue Jobcenter entstehen.

Bielefeld-Blog: Unvorhersehbare Ereignisse verhindern termingerechte Fertigstellung des Kesselbrinks

Sieh mal einer an: Der Kesselbrink wird nun doch nicht termingerecht zum Jahresende fertig. Monate lang hatte man mit aller Kraft an seiner Fertigstellung gearbeitet.

Und nun das: Winterwetter im Dezember! Wer konnte damit rechnen? Ein Umstand, der im Bielefelder Rathaus beim besten Willen nicht in die Planung mit einberechnet werden konnte.

Ein Bild aus besseren Tagen. Aufopferungsvoll kämpfen Bauarbeiter um die termingerechte Fertigstellung des Kesselbrinks

Bielefeld-Blog: Niebel: Produkte aus Entwicklungsländern mit fragwürdigen Arbeitsbedingungen meiden

Entwicklungsminister Dirk Niebel hat Verbraucher dazu aufgerufen, Produkte aus Ländern zu meiden, die Mindestanforderungen bei der Herstellung nicht einhalten. Niebel sagte der Welt am Sonntag, gerade beim Kauf von Weihnachtsgeschenken sollte auf Zertifizierungen geachtet werden, die Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards ausweisen. „Wer ein T-Shirt für 99 Cent kauft, der weiß, dass bei den Zulieferern in Bangladesch, Pakistan und anderswo auf der Welt kein großer Anteil ankommen kann“, hob Niebel hervor.

Bei einem Brand in einer Textilfabrik in Dhaka waren Ende November über 100 Menschen ums Leben gekommen. Wie bei dieser Produktionsstätte in der Hauptstadt von Bangladesh wird in der Bekleidungsherstellung in Entwicklungsländern immer wieder der Feuerschutz vernachlässigt.

Herford-Blog: Das Treppenhaus

Das Arbeitsamt Herford ist eigentlich ein recht schönes Gebäude. Nur das Treppenhaus ist erstaunlich schmal ausgefallen. Ich hab’s nicht ausgemessen, aber es kommt mir beinahe vor, als wäre es schmaler als das in meinem 4-Parteien-Haus aus den 50-er Jahren. Dabei wäre es leicht möglich gewesen, die Treppen breiter anzulegen, und man könnte sie jetzt immer noch ohne Probleme nachrüsten. So lange bleibt man lieber unten stehen und wartet, wenn einem eine Person oder vielleicht sogar zwei von oben entgegenkommen. Viele nehmen daher sicherlich auch den Aufzug und belasten den Energiehaushalt. Das Treppenhaus sagt dir so etwas wie: Lass, der du eintrittst, jede Hoffnung fahren…!