Archiv für den Monat: November 2012

Bielefeld-Blog: Merkel verärgert Bielefelder mit Scherz über Verschwörungs-Legende, Teil II

Seit gestern empören sich Bielefelder in Kommentaren auf dem Internet-Portal nw-news.de der Regionalzeitung Neue Westfälische über die Anspielungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die sogenannte Bielefeld-Verschwörung.

Die Posse geht inzwischen so weit, dass in einzelnen Kommentaren dazu aufgefordert wird, die CDU nicht mehr zu wählen. „Abwählen!“ und „A M (Angela Merkel/Independent Blogger) und die CDU, das hat sich ja wohl erledigt“, schreiben Leser.

Bielefeld-Verschwörung in Urban Legends des Goethe-Instituts

Dabei ist das Märchen von der Bielefeld-Verschwörung inzwischen allgemein bekannt und vom Goethe-Institut in die Urban Legends aufgenommen worden, eine Sammlung von Großstadtlegenden aus der ganzen Welt. Auf der Youtube-Seite des Goethe-Instituts erklärt Schowmaster Robert Michel alias Rob Vegas humorvoll die Legende von der Nicht-Existenz Bielefelds.

Bielefeld-Blog: Ratsfrau verlässt die Bielefelder Wählergemeinschaft Bürgernähe

Sechs Mitglieder der Bürgernähe verlassen laut eines Berichts auf nw-news.de wegen Streitigkeiten die Wählergemeinschaft in Bielefeld. Darunter auch eine  Ratsfrau. Wie das Zeitungsportal berichtet, verlöre Bürgernähe damit den Status einer Gruppe im Stadtrat. Die Gruppe Bürgernähe bestand aus zwei Mitgliedern. Die Ratsfrau wolle ihr Mandat behalten, hieß es.

Bielefeld-Blog: Merkels Scherz empört Bielefelder

Am Dienstagabend dieser Woche sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin bei der Verleihung des Deutschen Sozialpreises auch den Bürgerdialog in Bielefeld an und fügte hinzu: „… so es denn existiert“. Wie die Nachrichtenagentur dapd berichtet, folgte darauf schallendes Gelächter der geladenen Gäste in der Berliner Akademie der Künste und Merkel legte nach:  „Ich hatte den Eindruck, ich war da“ und: „Ich hoffe, ich darf wieder hinfahren.“

Nachdem die Bielefelder Regionalzeitung Neue Westfälische diese Meldung heute auf ihrem Internet-Portal veröffentlicht hat, empören sich dort Leser über den Scherz Merkels. Die Anspielung der Bundeskanzlerin auf die sogenannte Bielefeld-Verschwörung kommentieren sie mit Äußerungen wie „Teflon-Angie“ und „IM Erika“.

Die Geschichte von der Bielefeld-Verschwörung besagt, dass es Bielefeld gar nicht gibt. Auch ein Film ist darüber entstanden, der von der Bielefeld Marketing GmbH gefördert worden ist.

Arnsberg-Blog: Geisterfahrer

jeden tag wird von Geisterfahrer im Fernsehen berichtet,bei mir vor der haustüre ist eine Fahradstr. Zwei schilder Verbot der einfahrt sind nicht zu übersehen und denoch wird es 30 mal am Tag Ignoriert Augen zu und duch,die Polizei hat hat keine Leute für Kontrollen,ist das jetzt ein Rechtsfreier Raum oder????

Bielefeld-Blog: Hauptdarsteller

Screenshots Bielefeld-Blog

Screenshots Bielefeld-Blog

Mit ewig gleichen Fotos erfreut Hauptdarsteller Altherrenriege Leser des Bielefeld-Blogs immer wieder auf originelle Weise.
PS: Auf die Darstellung von Mülltonnen-, Einkaufswagen- und Baustellenfotos ist aus Rücksicht auf die Leser verzichtet worden.

Herford-Blog: Das Örtliche

Wer das neue Telefonbuch aufschlägt – „Das Örtliche“ – wird bald erschlagen von Werbeanzeigen. Man fragt sich, wozu es noch die Gelben Seiten gibt. Unter A fand man schon immer Ärzte und Autohäuser, unter G die Gaststätten (eine altertümliche Bezeichnung; wer nach „Restaurant“ sucht, wird noch immer auf „Gaststätten“ verwiesen), inzwischen auch schon „Gärtnereien“, unter R stehen die Rechtsanwälte. Und in der Mitte, beim Buchstaben K, findet sich außerdem noch ein eigenes kleines Branchenverzeichnis, so dass man völlig verwirrt ist und sich totblättert, wenn man das Unglück hat, jemanden zu suchen, der richtig mit dem Buchstaben K anfängt.

Wer bezahlt das eigentlich alles, habe ich mich gefragt. Garantiert können alle Unternehmen, die eine Anzeige schalten, diese von der Steuer absetzen. Diese Anzeigen, die sich uns völlig ungefragt aufdrängen, bezahlen also – wir alle. Klar, „Das Örtliche“ ist kostenlos, ja, ja. Vorbei die Zeiten, als die Post gesetzlich verpflichtet war, dem Menschen ein aktuelles Verzeichnis der Telefonnummern zur Verfügung zu stellen. Wir sollen froh sein, dass wir überhaupt ein Telefonbuch bekommen. Das bisschen Werbung wird man ja noch ertragen können… Aber ich weiß, welche Gesetze man ändern sollte, um die Menschheit wenigstens ein Stück weit von dieser Plage der übertriebenen Werbung zu befreien.

Dresden-Blog: Dresdens Platzierungen in diversen Ranglisten

In dieser zahlenlastigen Welt kursieren viele Ranglisten (Neusprech Rankings). Hier eine Auswahl an Platzierungen der Stadt Dresden:

Nicht alle Ranglisten sind topaktuell, da kann sich immer was ändern. Außerdem: wie stellenweise mit dem Hinweis „Methodik hinterfragt“ angedeutet, würde ich solche Ranglisten nicht allzu ernst nehmen. Viele dieser Fragestellungen sind gar nicht so genau oder objektiv messbar, die Forscher haben einigen Entscheidungsspielraum bei der Umsetzung.

Freu mich über weitere Beispiele!

Koeln-Blog: Der güldene Herbst und der weiße Winter in der Stadt am Rhein – Köln

Da geht auch den größten Pessimisten das Herz auf: Wenn die Blätter in schimmernden Farbtönen schillern, zeigt sich der Herbst von seiner besten Seite. Wehendes Laub, ein laues Lüftchen, da macht der Spaziergang im Park mit der Liebsten vom Escort Köln gleich doppelt so viel Freude. Zusammen mit dem Kläffer über die Wiesen tollen und die letzten Sonnenstrahlen des Jahres auskosten. Der Herbst wird nicht umsonst die Goldene Jahreszeit geheißen. Auch in der Heimatstadt des Escortservice Köln lässt sich die Saison ertragen. Besonders lecker in dieser Zeit: Kürbissuppe in allen Kreationen. Kürbissuppe mit Kartoffeln, Fett, Möhren – der Innovationskraft sind keine Grenzen gesetzt. Wir von der Escort Köln Redaktion haben Ihnen die idealen und schönsten Gourmet-Tempel für diese Jahreszeit rausgesucht. Doch bevor wir Ihnen den kleinen Restaurantführer vorsetzen, möchten wir Sie auf ein weiteres Highlight im Herbst hinweisen: Herbstvolksfest am Rhein.

Das Deutzer Rheinufer ist auch in diesem Jahr nochmals Schauplatz für 10 Tage Spaß, Action, Entertainment und buntem Kirmesrummel. Da die Kölner und auch die Escortagentur Köln wahre Frohnaturen sind, lassen Sie sich diese Freude nicht nehmen. Vom 26. Oktober bis zum 4. November erwarten die Veranstalter bis zu 600.000 Gäste. Ein wahres Kirmes eben. Da dürfen auch die Ladies vom Escortservice Köln nicht fehlen. Zwischen der Deutzer Brücke und der Severins Brücke rotieren die Fahrgeschäfte wie Karussells, Achterbahnen und Autoscooter. Untern den diesjährigen Höhepunkten sind: der höchste Kettenflieger Europas, eine Riesenschaukel in XXL, der Love Express, der Escort Köln, ein Riesenrad, eine Wasserrutsche, diverse Kinderkarussells und eine große Geisterbahn. Für die Nostalgiker unter den Einheimischen haben sich die Macher etwas ganz Spezielles ausgedacht. Am Freitag, den 2. November werden die Gondeln des Riesenrads eigens für die Escort Köln Touristen geschmückt. Endgültiges Highlight ist das imposante Feuerwerk am Samstag, den 27. Oktober um 21 Uhr. Wenn das Klima es zulässt, geht hier richtig die Post ab.

Kunstfertigkeit mit Natur: ART.FAIR und die Escortagentur Köln
In der internationalen Kunstszene hat sich diese Messe über die vergangenen Jahre einen Stammplatz reserviert. An insgesamt vier Tagen zeigt die Vorstellung im Staatenhaus am Rheinpark in Escort Düsseldorf die Werke engagierter Nachwuchskünstler. Dessen ungeachtet feiert die Messe ihren zehnten Ehrentag. Zu dem abwechslungsreichen, interdisziplinären Programm gehören verschiedene Verschmelzungen aus Performance, Multimedia und Music. Die ART.fair findet vom 1. November bis zum 4. November in der Vertraulichkeit der Escortagentur Düsseldorf statt. In perfekter Zweckbeziehung kommen hier Bildende Kunst mit Design, Game, Architektur, Mode, Film, Musik, Animation und Werbung en bloc. Die Messe hat von Donnerstag bis Samstag jeweils von 12 bis 20 Uhr und Sonntag von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Die vorbereitende Eröffnung einer Kunstausstellung geht am Mittwoch, 31. Oktober über die Bühne. Wir wünschen Ihnen als Escortservice Köln Kunden mit Fasson und Charakter viel Spaß beim Besuch dieser Veranstaltung.

Bielefeld-Blog: „Open Bielefeld“: Mehr Transparenz und Partizipation für Bürger

Mit dem Projekt „Open Bielefeld“ will der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen nach eigenen Angaben auf seiner Internetseite in Bielefeld „einen Kulturwandel hin zu mehr Offenheit“ erreichen. Die Partei wolle  „auf lokaler Ebene an die Open Government-Strategie des Landes NRW anschließen“, heißt es. Bisher verstand die Landesregierung darunter beispielsweise Beteiligung per Internet nach dem Schema „Bürger fragen und Regierungspolitiker antworten“. „Open Bielefeld“ solle für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung bei den Entscheidungen in Politik und öffentlicher Verwaltung stehen. Das Projekt beinhaltet auch  „Open Data“, öffentliche Daten, die Verwaltungsprozesse durchsichtiger machen.

Screenshot: Grünes Projekt "Open Bielefeld"

Screenshot: Grünes Projekt „Open Bielefeld“

Gute Idee! Aber wieso nur bei den Grünen? Den Zielen Transparenz und Teilhabe werden viele Bürgerinnen und Bürger zustimmen. Wie können sie sich an Open-Government- und Open-Data-Projekten beteiligen? Wie werden andere Parteien einbezogen? Im Stadtrat hat ein Ampelbündnis aus SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen die Mehrheit, Die Linke, Bürgernähe und BfB sind vertreten. Die aufstrebende Piratenpartei hat einen Kreisverband.

Kommentar Independent Blogger

 

Herford-Blog: Erika Friedhof

„Erika Friedhof“ kündigt die Lautsprecherstimme im Bus die nächste Station an, ganz als handele es sich um eine Frau mit Vornamen Erika und dem Nachnamen „Friedhof“. Und da sich der Sprecher schon an diese falsche Betonung gewöhnt hat, geht es bei den nächsten Stationen munter weiter: „Mozart Stráße, Beethoven Stráße“…. Auf einer anderen Linie, nämlich der in Richtung Enger, erscheint wieder eine Frau mit seltsamem Familiennamen, nämlich „Anna Straße“. Was passiert da? Hat die Bundesbahn kein Geld, um professionelle Sprecher zu beauftragen? Dann möchte ich mich doch einmal ins Gespräch bringen. Auf jeden Fall sollte klar sein: Ein banaler Klang wie die Ansage von Straßennamen in Bussen kann die Stimmung in einer Stadt enorm beeinflussen. Wie erfreut und gehoben ist man doch durch die Mädchenstimme in den Bielefelder Straßenbahnen, die so einen kindlichen Klang hat und am Ende noch so reizend sagt: „Wir sagen Tschüss und Auf Wiedersehn!“ Diese Stimme stünde auch den Herforder Bussen ganz ausgezeichnet.

Rathenow-Blog: Totensonntag

Am Sonntag vor dem ersten Advent wird bei uns der Toten gedacht. In Rathenow kann man auf dem Friedhof auf dem Weinberg viele interessante Grabstellen entdecken. Familiengräber wurde früher oft mit kunstvoll geschmiedeten Zäunen umgeben.

Zahlreiche alte Grabstellen sind besonders schön gestaltet.

Sogar auf dem nicht mehr für Bestattungen genutzten Teil des Weinbergs kann man noch alte Grabsteine finden.

Leipzig-Blog: Nächster Leipzig Tatort in Sicht

Der nächste Tatort aus Leipzig mit unser Superlippe ist in Sichtweite.

Diverse Medien haben auch bereits eine Meinung dazu so z.B. die Folgenbeschreibung von Fundus:

Auf ihrem nächtlichen Heimweg werden Anne und René Winkler von drei jungen Männern attackiert und brutal zusammengeschlagen. Die Polizisten Rahn und Maurer bemerken diesen Überfall und kümmern sich um die beiden Opfer. Die weglaufenden Täter aber können sie nicht erkennen oder fassen. Eva Saalfeld und Andreas Keppler beginnen an den Aussagen der Polizeikollegen zu zweifeln, als sich herausstellt, dass einer der verdächtigen Jugendlichen, die anhand der Beschreibung Winklers identifiziert wurden, der Sohn von Rahn ist. Dass ein Vater seinen Sohn decken will, könnten sie nachvollziehen, aber dass auch sein Kollege Maurer keinen der Jugendlichen erkannt hat, scheint ihnen nicht glaubwürdig. Schweigt er aus falsch verstandener Freundschaft?

Oder TV Spielfilm

Hätte Anne Winkler den Mund halten sollen? In der Straßenbahn weist sie drei Randalierer zurecht, dafür werden sie und ihr Mann (Stefan Kurt) von dem Trio krankenhausreif geschlagen. Die Streifenpolizisten Rahn (Wotan Wilke Möhring) und Maurer greifen ein und sagen später aus, die Jungs seien unerkannt entkommen. Als ein Phantombild Rahns Sohn als Mitverdächtigen nahelegt, werden die KommissareSaalfeld (Simone Thomalla) und Keppler (Martin Wuttke) wach – und als Anne Winkler ihren Verletzungen erliegt, geht den Tätern (u.a. Antonio Wannek) zu Recht der Allerwerteste auf Grundeis… Doch, wir haben auch hier was zu mäkeln. Mancher Dialog ist mit dem Faustkeil geschnitzt, manches Tun und Treiben der Handelnden wirkt leicht überambitioniert, und schon zu oft hat ein nervtötender Boulevardreporter Opfer am Krankenbett belästigt. Aber alle Klischees und Übertreibungen beiseite: Die Geschichte ist kompaktund spannend erzählt, die Kommissare lassen ihre Privatangelegenheiten zu Hause, sprechen nicht mit Gehirntumoren, erhalten keine Hinweise aus dem Jenseits und wissen, dass sie uns die Welt nicht erklären müssen.

Bielefeld-Blog: Zeitungskrise: Elektronische Ausgaben und Bezahlschranken

Gestern teilte der Verlag Gruner + Jahr in Hamburg mit, dass die Financial Times Deutschland eingestellt wird. Vor zwei Wochen meldete die Frankfurter Rundschau Insolvenz an. Diskutiert wird über eine Zeitungskrise mit sinkendenden Druckauflagen und darüber, wie Verlage künftig Qualitätsjournalismus finanzieren können.

Inzwischen bieten mehrere Verlage elektronische Ausgaben an. Diese E-Paper sind 1:1 Online-Ausgaben gedruckter Zeitungen und Zeitschriften, die am PC, Notebook oder mobil mit Tablet-Computer oder Smartphone gelesen werden können. Im Vergleich zu den Lesern der Druckausgaben ist die Zahl der Nutzer digitaler Augaben jedoch sehr gering. Die Süddeutsche Zeitung hatte im dritten Quartal dieses Jahres 281.772 Abonnenten, rund 6.000 davon lasen die Zeitung digital. Von den 218.015 Abonnenten der Zeitungsgruppe Neue Westfälische nutzten 1.800 E-Paper, beim Westfalen Blatt 605 von 111.892 Abbonnenten. Während Druckauflagen der meisten Verlage jedoch sinken, entwickeln sich E-Paper postiv.

Bezahlte Online-Angebote

Nach dem Vorbild der New York Times könnten Bezahlschranken, sogenannte Pay-Walls, künftig auf den Internetseiten von Zeitungen erscheinen und Verlagen als neue Einnahmequelle dienen.

Screenshot der Bezahlschranke auf taz.de: Freiwillig zahlen

Screenshot der Bezahlschranke auf taz.de: Freiwillig zahlen

Quellen: IVW

Bildergalerie

Bielefeld-Blog: Die miese Masche des Independent Blogger

Da hat Independent Blogger aber lange gesucht. Am 4.9.2012 wurde ein Kommentar von mir in Zeit-online gelöscht, mit der Begründung er sei unsachlich. Schnell ein Screenshot gemacht, alle Hinweise auf den Inhalt geschwärzt und gepostet. Sogar das Thema des Artikels, den ich kommentiert habe bleibt Idependent Blogger schuldig. Das hat natürlich Methode. Hat er sich in seiner bunten Reihe „Bekannte Bielefeld-Blog-Schreiber in Online-Medien“ mit rechtspopulistischen bis rechtsradikalen Äusserungen befasst, so will er auch hier den Eindruck erwecken, ich hätte in meinem Kommentar Stammtischparolen verbreitet.

Es handelt sich aber bei meinem Kommentar zum Thema der Altersarmut um einen Ausschnitt aus einem Post meines Blogs „Spiegelkabinett“, auf den von anderen seriösen Websites, unter anderm den „Nachdenkseiten“ verlinkt wurde.

Ich habe den Kommentar übrigens nicht anonym unter einem Nickname verfasst.

Der „Unabhängige“ Blogger weiss natürlich, wenn nicht er, wer dann, dass der Inhaber einer URL mit seiner Seite tun und lassen kann was er will. Wenn ihm etwas nicht passt, dann kann er löschen ohne und mit Begründung, ganz gleich wie blödsinnig sie ist. Zeit online ist im übrigen dafür bekannt, dass dort kritische Beiträge sehr häufig gelöscht werden. Unter dem Namen der, ach so seriösen, Zeit wird hier massiv zensiert.

Damit die Leser hier, denen es im Gegensatz zu Independent Blogger, der selbst keine Inhalte zu bieten hat und dem es aussliesslich um Diffamierung Anderer geht, sich ein eigenes Bild machen können, hier mein Kommentar im Wortlaut (kursiv gesetzt) mit einer Erklärung: http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2012/09/artikel-5-grundgesetz-eine-zensur.html

Hier der Originalartikel, aus dem der Kommentar entnommen wurde: http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2012/09/von-der-leyens-armutsrente-ein-pr-gag.html

Und hier der Link der Nachdenkseiten unter „Hinweise des Tages“ 2c. : http://www.nachdenkseiten.de/?p=14319#h02

Herford-Blog: Welt-Fernsehtag

… sei heute, verkündet meine Tageszeitung. Die Uno hat ihn eingeführt. Aber nicht einmal Verantwortliche bei der UNO selbst, geschweige denn die Fernsehgesellschaften wissen davon. Mich interessiert’s eigentlich besonders wenig, weil ich gar kein Fernsehen mehr habe. Ich erinnere mich noch, gestern oder vorgestern war Welt-Toilettentag. Ja, wirklich. Auch von der UNO bestimmt. Und morgen soll der internationale Tag der Hausmusik sein. Was das alles soll, weiß kaum jemand. Einen „Tag des Baumes“ gab’s in meiner Kindheit. Ich will mal nachsehen, ob ich den UNO-Kalender herausbekommen kann, auf dem sämtliche Gedenktage verzeichnet sind. Wenn ich den habe, brauche ich mir um meinen täglichen Blog keine Sorgen mehr zu machen, oder?

Die katholische Kirche kennt den Heiligenkalender. Durch das Gedenken an einen Heiligen bekam jeder Tag eine besondere Bedeutung. Wollte die UNO ein weltliches Pendant zu dieser Verehrung schaffen? Es scheint, im Gegensatz zu den religiös begründeten Gedenktagen, doch recht kurzlebig zu sein. Zwischen dem Welt-Aids-Tag und dem Weltspartag klaffen Welten.

Berlin-Blog: „Tiger – der Serie“ – Die neue Serie im Kreuzberger Kiez

Am 26.10.2012 wurde der Comedystreifen „Tiger – der Serie“ mit dem ersten Teil der Folge „Liebesgrüße aus Anatolien“ auf der Videoplattform „Youtube“ publik gemacht. Der Kreuzberger Kultcharakter „Tiger“ wurde in den vergangenen Jahren durch viele Videos im Internet oder Sendungen im Fernsehen bekannt. Mit dem neuen Projekt wird nun erstmals eine fortlaufende Geschichte erzählt, welche durch den Einsatz von vielen unterschiedlichen Charakteren und einer authentischen Kulisse glaubwürdig wird. Neben der Veröffentlichung auf Youtube erscheint die Serie nun auch auf TV Berlin. Obwohl die Serie eine Low- Budget Produktion ist, überzeugt sie trotzdem mit einer hohen Qualität, sowie film- und audiotechnisch, als auch in der Leistung der Schauspieler.

Alles in Allem haben wir es hier mit einer humorvollen und spannenden Serie zu tun, die es schafft Witz und Story im Flair Kreuzbergs zu verbinden.

TIGER – DER SERIE 01/1

TIGER – DER SERIE 01/2

TIGER – DER SERIE 01/3

TIGER – DER SERIE 01/4

Muenster-Blog: Der neue Münster Tatort „Das Wunder von Wolbeck“

Kommissar Thiel und Prof. Boerne ermitteln dieses Mal auf Weiden, in Ställen, bei großen und kleinen Tieren. Und Prof. Boeren kann sogar bei zeugungsunwilligen Bullen helfen. Auf einem restaurierten Hof bei Wolbeck wird der Heilpraktiker Raffael Lembeck eines Morgens von seiner Frau Stella tot aufgefunden. Das Opfer war offensichtlich in seiner Praxis zu Fall gekommen. Thiel und Boerne erfahren im Dorf, dass es wohl Spannungen gegeben habe mit den Kintrups vom Nachbarhof. Zwar schätzte die junge Milena Kintrup den Heilpraktiker sehr und mit Nachbarin Stella Lembeck war sie sogar mal befreundet. Doch Mutter Kintrup will sich weder mit ihrer Schwiegertochter anfreunden, noch mit dem beschäftigen, was in der Nachbarschaft passiert war. Bauer Moritz Kintrup kümmert sich lieber um seine Rindern, als sich in die Streitereien von Mutter und Ehefrau einzumischen. Aber nicht nur die Bauersfamilie Kintrup sondern auch Heilpraktiker Raffael Lembeck und seine Kumpels aus dem Dorf, die drei Krien-Brüder, der Gastwirt Thomas Krien, der Schlachter Bert Krien und der Elektroinstallateur Gert Krien verbergen ein dunkles Geheimnis…

Videoquelle http://tatort-fans.de/tatort-folge-851-das-wunder-von-wolbeck/

Darmstadt-Blog: Jobtournee 28.November 2012

Der Shuttlebus zum IT-Job

 

Du suchst eine Diplomandenstelle, Praktika oder eine Festanstellung? Die Jobtournee für IT-Fachkräfte bringt Studenten und Professionals der Studienrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informationswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft (…) zu potentiellen Arbeitgebern und eröffnet völlig neue Perspektiven für Deine Zukunftsplanung.

Der Shuttle bringt die Teilnehmer am 28. November 2012 zu den attraktivsten Arbeitgebern in Darmstadt. Einen Tag lang können Kontakte zu Entscheidern geknüpf, Unternehmen und deren Tätigkeitsfelder kennen gelernt sowie Gleichgesinnte getroffen werden. Ganztägiges Catering und ein Get-together mit Feierabendbier runden den Kurzausflug ab. Die Teilnahme ist kostenlos.
Mehr Infos www.jobtournee.de

Herford-Blog: Herford mit dem Rollstuhl

Herford mit dem Rollstuhl oder Rollator? Vergiss es! Bewohner der Seniorenwohnungen am Linnenbauerplatz beklagen sich, dass sie mit ihrem Rollator nicht die wenigen Meter bis zum Markt schaffen: zu viel antikes, rumpelndes Kopfsteinpflaster, absurd hohe Bordsteine. Die ganze Gegend zwischen Linnenbauerplatz und Münsterkirche, an der Volkshochschule vorbei, wäre dringend renovierungsbedürftig. Wer dort mit dem Fahrrad fährt, findet zwar ein Hinweisschild als Empfehlung, wo man herfahren soll, aber der Weg ist alles andere als eben. Warum zum Beispiel muss man von der Elisabethstraße in Richtung Linnenbauerplatz einen Bordstein überqueren? Der hat als Markierung einer Einfahrt schon lange keine Funktion mehr, aber ist einfach immer dort geblieben, auch wenn in der Vergangenheit wiederholt dort gebaut wurde und man ihn in solchen Zusammenhängen hätte entfernen können. Aber auch neu gestaltete Straßen, etwa die Hermannstraße oder die Ahmser Straße, sind alles andere als vorbildlich. Dort (und übrigens fast überall in Herford) haben die Planer eine feine Unterscheidung getroffen zwischen Furten für den Fahrradweg (die neigen sich tatsächlich bis auf die Straßenebene) und Einfahren auf Grundstücke. Letztere sind offenbar nur für Autos konzipiert, denn zwischen dem abgerundeten Bordstein und der Straßenebene ist immer noch ein Höhenabstand von ca. 1 cm. Für den Fahrradfahrer lästig, für einen Rollstuhl oder Rollator aber unmöglich.

Ja, wir haben die Bemühungen bemerkt, für Sehbehinderte Markierungen zu schaffen. Wir sehen auch ein, dass Sehbehinderte für eine klare Trennung zwischen Straße und Gehsteig dankbar sind. Aber sollen jetzt Personen im Rollstuhl oder mit Rollator darunter leiden? Die brauchen ebenfalls angemessene Furten zum Überqueren der Straße. Man hat hier an eine bestimmte Gruppe von Behinderten gedacht, aber die Sache für die übrigen erschwert.

Herford-Blog: Bläserkonzert in Herford-Laar

Samstag, 24.11.2012, 18 Uhr: Bläserkonzert in der Auferstehungskirche Herford-Laar, unter dem Titel: REFORMATION & MUSIK. Das Konzert ist Teil des „Cantart“-Festivals. Es spielt der Posaunenchor des CVJM Herford Laar e. V. unter der Leitung von Andreas Förster. Der Eintritt ist frei, beim Ausgang wird um eine Kollekte gebeten.
Dem Bläserkonzert gingen bereits zwei Abende voraus. Der Chor der Auferstehungskirche Herford-Laar sowie der Jugendchor der „Schlossspatzen“ aus Detmold konzertierten am 4. 11. unter der Leitung von Christiane Schmidt mit einem Vivaldi-Programm. Es erklangen ein Gloria, ein Credo sowie die vor kurzem wieder entdeckte Musik zum Psalm 109, „Dixit dominus“, im Orchester spielten Mitglieder der Nordwestdeutschen Philharmonie. Als Solisten wirkten mit: Horst Nölle mit einem Konzert für Blockflöte und Orchester und Margarete Schlegl mit dem Konzert a-moll von Vivaldi in der Bearbeitung für Orgel von J. S. Bach. Ein vorbereitender Vivaldi-Abend brachte eine musikalisch begleitete Lesung aus dem Roman „Stabat mater“ von Tiziano Scarpa, gelesen von Grit Asperger und gesungen von Christiane Schmidt, die am Klavier von Tatjana Schuster begleitet wurde. „Musik Macht Reformation“ – unter dieser durchaus doppeldeutigen Überschrift stand das Programm des Konzertes. Der Titel wies auch darauf hin, dass der (katholische) Vivaldi großen Einfluss auf J. S. Bach ausgeübt hat, obwohl dieser selbst nie in Italien war. Christiane Schmidt hat mit Vivaldis Musik ein sehr geeignetes Material für ihren Jugendchor der „Schlossspatzen“ gefunden, sind doch diese Stücke ursprünglich für Mädchen in diesem jugendlichen Alter geschrieben worden. Das Waisenhaus in Venedig, in dem Vivaldi zeitweilig die musikalische Leitung innehatte, finanzierte sich mit der Musik, die dort aufgeführt wurde. Die Solopassagen waren denn auch so gestaltet, dass sie für die jungen Solistinnen und Solisten (Isabel Chrostek, Anna Magdalena Stark und Jonathan Dräger) eine gute erste Erfahrung mit dem Soloauftritt darstellten. Den Löwenanteil der Musik bestritten jedoch die Chöre. Vivaldis Klangsprache, die auf den ersten Blick treu dem lateinischen Text folgt, scheut sich gelegentlich jedoch nicht, zur Verdeutlichung der Aussage hohe Lagen und chromatische Gänge heranzuziehen. Das stellte die Chöre vor nicht geringe Herausforderungen, die sie aber gut meisterten. Horst Nölle brillierte mit atemberaubender Technik im Konzert für Sopranblockflöte G-Dur (RV 443) von Antonio Vivaldi. Die Akkordbrechungen, die der Komponist der Flöte abverlangt, sind eigentlich völlig gegen die Möglichkeiten dieses Melodieinstrumentes, aber typisch für eine Zeit, in der die Lust am technischen Experiment groß war. Dafür gaben die Kantilenen des langsamen Satzes der Flöte umso mehr Gelegenheit, ihre Seele zu zeigen. Die zweite Solistin, Margarete Schlegl, nahm als Studentin der Detmelder Musikhochschule die Gelegenheit wahr, öffentliche Konzerterfahrungen zu sammeln.

Herford-Blog: Herforder Paarstraßen

Straßennamen gibt es meistens in Büscheln: Da wird eine neue Siedlung gebaut, bei der gleich ein Dutzend Straßen anfallen, und nun werden Personen- oder sonstige Gruppen gesucht, nach denen sie zu benennen sind. In Herford etwa nach Komponisten wie Bach, Mozart, Händel (oberhalb der Meierstraße), nach preußischen Generälen (um Wiese- und Sachsenstraße herum) nach Gehölzen und Bäumen (die Gegend um die Kastanienallee oder die Siedlung Am Waldesrand) oder nach Vögeln wie Meise, Amsel, Taube (zwischen Schwarzenmoorstraße und Lübberlindenweg).

Gelegentlich werden Straßen aber auch paarweise benannt, obwohl es wohl recht selten sein dürfte, dass es irgendwo eine Straße für Romeo und eine für Julia gibt oder für sonstige Liebespaare. In Herford sind aber immerhin zwei Ehepaare verewigt:  Hermann und Thusnelda sowie Kaiser Wilhelm (I.) und seine Frau Augusta. Die Thusneldastraße ist nur eine schmale Seitenstraße zur Hermannstraße, sie schmiegt sich ihr bescheiden an, wie es einer germanischen Frau geziemt. Ebenso zweigt die etwas kurios gekrümmte Augustastraße vom Wilhelmsplatz ab, der aber nur so heißt und eigentlich kein richtiger Platz ist.

Eine in Deutschland sehr beliebte Paarung für Straßen ist die von Goethe und Schiller, die  findet sich in Herford aber nicht. Die Herforder verehren offenbar den Dichter Friedrich Schiller (sie haben ihm eine schöne Straße gewidmet und außerdem ein Denkmal),  aber seinen Busenfreund Goethe erheblich weniger: Die Goethestraße ist ein Siedlungssträßchen, das oben auf dem Stiftberg irgendwo von der Meierstraße abgeht. Von dieser Straße zweigt aber noch ein kleineres Sträßchen ab, die Eckermannstraße. Eckermann war bekanntlich Goethes Sekretär in dessen letzten Jahren, und er hat nach Goethes Tod seine „Gespräche mit Goethe“ veröffentlicht. Eine etwas kuriose Paarung diesmal, aber nicht unpassend.

Schließlich haben irgendwann auch die sozialdemokratischen Politiker Bebel und Ebert mal ihre Straßen erhalten (wahrscheinlich, als endlich einmal Sozialdemokraten in Herford das Sagen hatten). Das sind nur kleine Siedlungssträßchen, die von der Bismarckstraße (!) abzweigen – und bekanntlich mochte Bismarck die Sozialdemokraten ja überhaupt nicht. Also auch hier alles im Lot…

Weiß noch jemand weitere Paarstraßen in Herford?

Aachen-Blog: Schwarz-Grün „jeck“ im Wiesental

Alaaf im Wiesental!

Unter johlendem Applaus eröffnete gestern Abend Günther Prauser vor vollem Haus das Ordensfest der Schwarz-Grünen Funken 1951 e.V.

Nach der Vorstellung des diesjährigen Sessionsorden und des eigenen Programms ging es Schlag auf Schlag  weiter.

Die KG Bahkäuvere mit ihrem Präsidenten Harald Martin brachten bereits nach kurzer Zeit das Publikum zum Toben und neben der ersten Zugabe waren auch bereits die ersten Begeisterungs-Raketen fällig!

Präsident Franz Hendricks und die KG Ru Eder Jonge sorgten mit ihren Brasselwiever und dem beliebten Stimmungs- und
Die Überraschung des Abends war der Showtanz zweier Mitglieder, die als Dankeschön für die tolle Arbeit des Präsidenten der KG Schwarz-Grünen Funken e.V. eine liebevoll einstudierte Nummer darboten, die vom Publikum begeistert honoriert wurde.Karnevalssänger Hubert Aretz, brachte das Publikum schnell auf die Stühle. Welches der KG und ihm johlend und  Applaus spendete. Ehrensenator Hans Braff zeichnete Martina Göbels für ihre ehrenamtliche Arbeit für die KG mit dem Orden der Gesellschaft aus.

Die KG Regenbogen Venezia e.V. und ihr Präsident Alexander Erkes machten ebenso ihre Aufwartung und das stimmungsgeladene Publikum belohnte insbesondere die Tanzeinlage der kleinsten mit tosendem Applaus.

Die Landknechte und ihre Sängerin Cindy hatten speziell für Roberto Daum eine tolle Überraschung. Der jüngste Spross der Familie trug ein Shirt mit der Aufschrift „Kleinster Fan von Roberto“.

Der Auftritt der ersten Aachener Hunnenhorde war gezeichnet voller Mystik und Magie.  Die fantastischen Kostüme und der imponierende Auftritt des Clans beindruckte alle im Saal.

Große Freude verbreiteten auch die Aachener Stadtkadetten, deren neu eingekleidete Damen vom Publikum begeistert mit „Oh wie bist du schön“ belohnt wurden!

Die KG Vaalser Quartier und ihr Präsident Josef Krützen boten mit ihrer Showtanzgruppe ebenso eine Augenweide, deren Space-Dance angefeuert durch die Menge alle zum Abheben brachte!

Als „Tante Trudi“ mit ihrer KG Schwarz-Blaue Funken und ihrem Ehrensänger Roberto Daum die Bühne betrat war nach kurzer Zeit bereits klar: Der Saal tobt. Dass ihre karnevalistisch Ankündigung Roberto gegenüber: Mariechen tanz  am späteren Abend zur Wahrheit werden sollte, konnte die Präsidentin sicherlich nicht ahnen. Auch nicht, dass sie wieder mal von ihren Fans ohne Zugaben nicht von der Bühne gelassen wurde.
Die Turmschwalben und ihr Präsident Herbert Meinzenbach hatten mit ihrer Showtanzeinlagen und ihrem Sänger den Saal der Feierwütigen ebenso schnell im Griff wie die Funkengarde und ihr Präsident Willi Hosin. Der ließ die Voraussagungen von „Tante Trudi“ wahr werden und reihte Roberto Daum in die eigene Showtanzgruppe ein. Das Die BKK Treue Husaren und KK Närrische Garde brachten das Beste und Schönste mit, was eine KG zu bieten hat: ihre Tanzmariechen.

Dass Präsidenten nicht einfach nur präsentieren  sondern „jecker“ sein können wie das Publikum selbst, bewies Willi Hosin, der sich kurzer Hand des Gummiboots des Showtanzpaars der Schwarz-Grünen Funken bemächtigte und unter dem Gekreische des Publikums: „Er hat ein knallrotes Gummiboot“  in spätnächtlichen Ausklang des Abends „paddelte“.Publikum tobte und forderte gröhlend eine Zugabe nach der anderen vom Vollblutkarnevalisten Daum.

Während des Ordensfestes zeichnete Präsident Dieter Prauser die Geschäftsführerin von JBM Music & Media für ihre tatkräftige und ehrenamtliche Unterstützung für den Verein aus.  Ihre Frau, Marion Jung, erhielt ebenfalls den Orden der KG sowie Blumen und Sekt vom Präsidenten überreicht. Eine besondere Überraschung für Martina Göbels war das eigens vom Verein herausgesuchte Playback: Kölsche Mädche könne bütze, dass Martina Göbels begeistert anstimmte und für Kölsche Stimmung im Wiesental sorgte.  Dass der Verein auf einem guten Weg ist bewiesen u.a. auch die Ehrengäste wie z.B. die Juristin Christiane Nowak, der Künstler und Kunstsachverständige Kurt Abel sowie der Musikproduzent Günther Feurer.

Der Präsident der KG sowie deren  Mitglieder, ihre Freunde und Gönner können sich nun auf eine tolle Session 2012/2013 freuen.

 

Herford-Blog: Laubsauger

Private Gartenbesitzer sollten doch bitte keine Laubsauger verwenden, empfehlen die Naturschutzverbände. Diese Geräte saugen nämlich nicht nur das Laub auf, sondern auch alle möglichen Kleintiere, die sich darunter versteckt halten, wie Spinnen oder Asseln, und die Vögel finden dann im Winter nichts mehr zu fressen. Diese Empfehlung an jeden und jede von uns ist schön und gut, aber wer hat eigentlich mit dem Unsinn der Laubsauger und Laubpuster angefangen? Das war doch unsere Stadtverwaltung. Hauptsache LAUT. Hauptsache VIEL EINSATZ VON BENZIN. Wir haben ja genug davon. Und EINSPAREN VON ARBEITSPLÄTZEN. Die sind ja unerträglich teuer. Wenn das mit dem Laubsaugen und Laubpusten öffentlich vorgemacht wird, soll man sich doch nicht wundern, wenn die Leute denken, das sei für ihren Garten ebenfalls praktisch.

Also bitte, liebe Herforder Stadtverwaltung: Überlegen Sie doch mal, ob Sie diese bescheuerten Geräte nicht endlich wieder entsorgen und zu Rechen und Schaufel zurückkehren.

Dresden-Blog: Offene Ateliers in Dresden

Am Sonntag öffnen zum 14. Mal die Ateliers beteiligter Künstler des Künstlerbundes in Dresden. Besichtigungen sind wieder von 10-18 Uhr in den entsprechend gekennzeichneten Räumen möglich. Leider soll es in diesem Jahr keinen Faltplan wie in den Jahren zuvor geben.
Übersicht über die teilnehmenden Künstler unter offene-ateliers-dresden.de