Archiv für den Monat: September 2012

Berlin-Blog: 3 Tipps für ein gelungenes Make-Up

In der heutigen Zeit in der die optischen Reize überall frei verfügbar sind, versuchen die Frauen immer weiter aufzurüsten, das Ziel: Das perfekte Make-Up! Schon seit Jahrhunderten schminken und verkleiden sich die Frauen, um sich selbst und den Männern dieser Welt, oder vielleicht auch nur einem ganz bestimmten zu gefallen.

Wir möchten Ihnen in unserem kleinen Ratgeber 3 Tipps geben, wie Sie schnell zu einem perfekten Make-Up kommen, für das Sie jeder beneiden wird.

  1. Das Make-Up: Wie immer im Leben gilt auch hier. Sparen Sie nicht an der falschen stelle! Wenn Sie sich Make-Up kaufen, sollten Sie dies entweder vorher probieren oder sich einfach einen Tipp von der besten Freundin geben lassen. Jedoch Sie einfach nicht machen, zu geizig beim Make-Up sein, denn dies ist die Grundlage Ihrer Arbeit.
  2. Ohne gute Beleuchtung geht nichts: Besonders wichtig bei beim auftragen des Make-Ups ist es eine gute Beleuchtung zu haben, denn nur so kann man sicherstellen auch im Tageslicht gut auszusehen. Das schlimmste was einem an diesem Punkt passieren kann, das man ins Tageslicht geht und dort erst merkt wie schlecht sein Make-Up geworden ist.
  3. Haben Sie den passenden Spiegel? Wenn Sie einen schlechten Spiegel haben, dann kann das Ergebnis am Ende nichts werden. Wir empfehlen solche Schminkspiegel, am besten mit Beleuchtung, um ein Maximum aus Ihrer Arbeit zu holen.

Wir hoffen wir konnten Ihnen mit unseren Tipps ein paar Anregungen geben, welche Sie später in die Praxis umsetzen können.

Rathenow-Blog: Die unendliche Geschichte

Berlin hat einen Großflughafen, der am Sankt Nimmerleinstag fertig sein wird, Rathenow die Berliner Straße. Wurde noch vor zwei Jahren großspurig verkündet, Berliner Straße, Brandenburger und Fehrbelliner würden von Grund auf erneuert werden, schrumpfte das Vorhaben dann auf die Berliner Straße zusammen. Dabei waren alle drei genannten Straßen und der Märkische Platz vor Beginn der Arbeiten in einwandfreiem Zustand.
Nun werden Eröffnungstermine genannt und wieder und wieder verschoben. Orientiert man sich da am Berliner Vorbild? Gibt es keine Verträge, die einfach nur einzuhalten wären? Oder haben die Baufirmen mit der Stadtverwaltung Stundenlöhne ausgehandelt? Dann braucht sich natürlich niemand zu wundern, dass sich manch eine Baufirma auf Kosten der Steuerzahler sanieren möchte. Im vergangenen Jahr gingen die Arbeiten sehr schleppend voran, man schien auf den Winter zu warten. Und als es dann endlich etwas kälter wurde, hatte man eine Erklärung für wochenlangen Stillstand parat: Es war zu kalt. Im Sommer war es dann zu heiß oder die Bauarbeiter im wohlverdienten Urlaub.
Gestern wurden schon mal Kinder aus Rathenower Schulen eingeladen, sich auf der neuen Straße zu orientieren. Dabei können sich die heutigen Zweitklässler schon gar nicht mehr erinnern, wie die Straße vorher aussah. Die Straße wurde gesperrt, ehe diese Kinder überhaupt das erste Mal zur Schule gingen. Wenn sie Glück haben, erfolgt die Freigabe, bevor die Kinder zur weiterführenden Schule wechseln.
Hoffen wir, dass es wenigstens den Bauarbeitern gut geht. Den Rathenower Händlern und Anwohnern vergeht der Spaß an dieser Geschichte.
Vielleicht hätten die Händler vor Beginn der Bauarbeiten doch geschlossen ins sowieso leerstehende Körcenter umziehen sollen.

Bielefeld-Blog: Telekom

Da freut sich der Kunde doch über den tollen Service der Telekom… über eine 0800 Nummer kann man sich gerne, nach langem durchhangeln durch die atuomatisierten Menüs, mit einm Kundeberater unterhalten, die Störung, einen durch die Firma Charmier und Maut verursachten Leitungsabriss im Bereich der Wilhelm-Raabe Straße durch einen unvorsichtigen Baggerfahrer, melden… so geschehen am 27.09.2012 um 15:20. Davon sind leider auch mehr Anschlüsse betroffen, von denen manche auch selbständig tätig sind.

Da das aber scheinbar weder den Verursacher noch die Telekom zu interessieren scheint, wird ein Techniker erst für den 01.10.2012 rausgeschickt… ist ja nicht so wichtig… es brennt ja nichts und Wasser läuft auch nirgends raus… Wozu sollte man sich denn auch beeilen?

Es ist schon eine ärgerliche Sache, vor allem wenn in solchen Fällen das Beheben des Fehlers innerhalb von 24 Stunden versprochen wurde.

Es grüßt ein frustrierte Telekom Kunde…

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Bundespräsident Joachim Gauck und der ESM

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Urkunde zur Ratifizierung des Vertrages zum Euro-Rettungsschirm ESM unterzeichnet. Damit ist nun der Weg frei unsere Konten restlos zu pluendern.

Xaverl: Jetz hot ea n untaschriem, den Rettungsschirm, da Präsident. Bis jetzt homa no nix zoit hot ea im Feanseha gsagt. Owa des kummt ois no. Und wea rett dann uns ???

Übersetzung: Jetzt hat der Präsident den Vertrag zum Euro-Rettungsschirm ESM unterzeichnet. Bis jetzt haben wir noch nichts bezahlt, sagte er in einer Fernsehsendung. Aber das kommt noch. Und wer rettet dann uns ???

Detmold-Blog: ZDF Zeit: Geheimes Deutschland – u.a. Mythos Externsteine

Gestern wurde auf ZDF Info eine Sendung vom Januar wiederholt:

In den ersten 10min, geht es um den Mythos Externsteine, auch die weiteren Abschnitte sind Sehenswert:

– Geheime Bunkerwelten
– Das Rätsel um die Erdställe
– Illegelae Autorennen
– Hamstern für Deutschland
– Zu Besuch bei den Freimauern
– Das Geheimlabor der Bundeswehr

Aktuell in der ZDF Mediathek abzurufen

Regensburg-Blog: Fest der Jäger und Fischer

 

Im vergangenen Jahr war das Fest bereits ein großer Erfolg und heuer war es wieder so. Heute präsentierten sich im Regensburger Stadtpark der Bezirksjagdverband Regensburg (BJV) und der Anglerbund Regensburg erneut der Öffentlichkeit.

Regensburg-Blog: Jagdgegner

Xaverl: Wenn d Jaga  zoang wia d Jagd geht dann san de Jagdgegna a do. I bin koa Jaga. Owa oans steht fest. D Jagd is des Äitaste wos gibt um was zum Essn zum dagattern, dass ma net vahungat. Und wea des als spinnat bezeichnat hot wahrscheinlich säiwa an Sprung in da Schüssl.

Übersetzung: Wenn die Jäger ihren Beruf demonstrieren erscheinen sofort die Jagdgegner. Ich bin kein Jäger. Aber eines muss man wissen. Die Jagd ist die älteste Möglichkeit sich Nahrungsmittel zu beschaffen, um nicht zu verhungern. Und wer das als Geisteskrankheit bezeichnet,  hat wahrscheinlich selbst ……………………

Bielefeld-Blog: Merkwürdig

Ein 60-Jähriger Mann aus Enger muß sich vor dem Bielefelder Landgericht u.a. wegen versuchten Banküberfalls verantworten. Nach Angaben der Polizei wollte er für seine herzkranke Enkelin auf diese Weise die Kosten für eine notwendige Therapie aufbringen.

Der nicht vorbestrafte hatte im März dieses Jahres eine kleine Bankfiliale in Hiddenhausen überfallen – trotz des möglicherweise ehrenwerten Motivs steht der Mann jetzt vor Gericht.

Mit Mütze, Sonnenbrille und falschem Bart getarnt, hatte der Mann von der einzigen anwesenden Angestellten 50.000 Euro verlangt. Als die sich weigerte, zückte er eine Pistole und reduzierte seine Forderung auf 10.000 Euro. Am Ende wurde ihm die Sache wohl zu heiß. Mit den Worten: „Jetzt rufen Sie bestimmt die Polizei“ verabschiedete er sich von der  Kassiererin und machte sich aus dem Staub. Drei Tage später stellte er sich.

Den Ermittlern sagte der 60-Jährige, seine herzkranke Enkelin brauche eine Therapie in Osteuropa. Die koste aber mehrere tausend Euro – und die Krankenkasse wolle nichts zahlen.

Bielefeld-Blog: So kann`s gehen…

Ein Mann ist in Bielefeld an einer Haltestelle zweimal von Straßenbahnen überrollt und getötet worden. Erst der Fahrer einer dritten Bahn entdeckte den leblosen Körper auf den Gleisen. Er konnte aber nicht verhindern, daß auch er über den Toten fuhr.

Nach Angaben der Polizei gesch das Unglück am Donnerstagabend in Bielefeld an einem Hochbahnsteig. Dort sei der 66-Jährige vermutlich zwischen Zug und Anhänger geraten, dann mitgeschleift und von den nachfolgenden Wagen überfahren worden. Auch eine zweite Bahn fuhr über den Mann. Offenbar hatten die Zugführer nichts bemerkt. Erst der Fahrer einer dritten Bahn leitete eine Notbremsung ein, die aber auch nichts mehr nützte.

„Der gesamte Hergang ist auch für uns nur schwer nachvollziehbar“, sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen. Zur Unfallzeit hätten womöglich bis zu 20 Menschen an der Haltestelle, die nicht videoüberwacht ist, gestanden. Die Bahnen verkehren dort im 15-Minuten-Takt. Der Tote lag demnach etwa eine halbe Stunde auf den Gleisen – im abendlichen Dunkel anscheinend unbemerkt. Die Ermittlungen konzentrieren sich jetzt auf Zeugen.

Regensburg-Blog: Protest in Regensburg – Zahlen und Schweigen

Wie lange soll in Europa noch deutsch gesprochen werden ?

Xaverl: Beim Dom homs protestiert. De Deitschn song z fui in Europa. Des dat glanga wenn s zoin und dann s Mai hoitn. Do wundat s oan net dass a Haffa Polizei umananda  gestandn  is.

Übersetzung: Beim Dom wurde protestiert.  Die Deutschen reden zuviel in Europa. Es würde reichen wenn sie zahlen und dann den Mund halten. Da ist man nicht überrascht dass die Polizei  auch anwesend war.

Bielefeld-Blog: Satz mit X – war wohl nix.

Nach tage- und wochenlangem hochjubekndem Jauchzen der lokalen Presse im Hinblick auf das Drittliga-Match Preußen Münster – Arminia Bielefeld sind sämtliche Erwartungen übertroffen worden. Niemand hätte gedacht, daß in zwölf Minuten drei Tore fallen würden. Niemand dachte, daß die Tabelle so aussieht, wie sie nun ist. Wer glaubte, daß das Spiel ohne einen Elfmeter (57./Kühne nach Foul von Hübener an Taylor), fiel wie die Natonalelf der Glitzermetropole vom selbigen ab.

Der preußischen Offensive konnten auch die nach dem 0:4 eingewechselten Agyemang, Hornig und Rahn (letzterer machte seinem Namensvetter keine Ehre) nichts entgegensetzen. Vor 14.512 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Preußenstadion gab es eine Schow, welche in dieser noch jungen Saison ihresgleichen sucht. Immerhin steht Bielefeld immer noch auf dem dritten und hat noch viele Möglichkeiten, den direkten Aufstieg zu schaffen. Doch hat man nur bis zum Winter Zeit, die „Schmach von Münster“ zu verarbeiten.

Nur gut daß heute Sonntag ist. Und die zwei größten Zeitungen nach der Bild haben sich massiv geirrt.

Frankfurt-Blog: Mit dem Taxi durch Frankfurt

In einer Großstadt wie Frankfurt ist es oft schwer von Punkt A nach B zu kommen. Öffentliche Verkehrsmittel sind  eine gute Option, um sich effizient durch Frankfurt zu bewegen, aber auch diese sind nicht ideal und manchmal sogar hinderlich, gebunden an Abfahrtszeiten und Abfahrtsorten, die manchmal nicht wirklich ideal zum Zielort liegen. Noch schlimmer ist es, wenn man selbst den falschen Bus, Straßenbahn oder U-Bahn erwischt. Doch was tun?

Taxis bieten hierbei eine komfortable und sichere Option. Auf Abruf vorbestellbar und immer zur Verfügung bieten Taxis eine flexible Lösung im Vergleich zu öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Ungebunden von Abfahrtszeiten und Parkplätzen können Taxis Menschen schnell und bequem von Ort zu Ort befördern. Vorallem für Menschen von ausserhalb, die sich nicht so gut mit der Stadt Frankfurt auskennen, sind  Taxis eine bequeme Lösung. Vom Bahnhof oder Flughafen direkt zum Hotel und vom Hotel direkt zu einem Buisness Meeting pünktlich und ohne Stress.

Ebenfalls sehr interessant sind Taxis für Nachtschwärmer in Frankfurt. Einfach bestellt und abgehts zu den angesagten Orten in Frankfurt, ob Cocoon oder Batchkapp, egal wohin man will, anrufen, bestellen und bequem ankommen. Auch für den Rückweg eignen sich Taxis, vorallem, wen man mal einen über den Durst getrunken hat bieten die bestellbaren Abholservice eine bequeme aber vorallem sichere Alternative zu den sonst üblichen Optionen, wie nach Hause zu laufen oder nach Hause zu fahren. Der von www.taxi.eu in Frankfurt am Main angebotene Appservice erleichtert das Taxi Bestellen ab jetzt sogar noch zusätzlich und wirkt längeren Wartezeiten wirkungsvoll entgegen.

Rathenow-Blog: August-Bebel-Platz, oder wie er früher hieß

In Rathenow wird der August-Bebel-Platz eine, örtlich gesehen, zentrale Rolle spielen. Im Mittelpunkt des Platzes fand nun der Abtragejunge seine, nun hoffentlich, längerfristige Stätte.

Zu Kaisers Zeiten, und darüber hinaus, hieß dieser Ort Zietenplatz. Ein Denkmal schmückte bis in die Mitte der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts auch diesen Platz. Es war ein Erinnerungszeichen an den Regimentskommandeur der Zietenhusaren von 1875 bis 1888, Heinrich von Rosenberg. Bekannt war er als unkonventioneller und in diesem Zusammenhang bahnbrechender Reitlehrer. Unter seiner Führung wurde die deutsche Kavallerie, man kann sagen, reformiert. Über alle Grenzen hinweg war er bekannt und ein Meister seines Faches. Die Grundsteinlegung dieses Denkmales erfolgte, wie seinerzeit stets, unter großem Tamtam, unmittelbar vor dem Postamt.

Dieses Denkmal wurde, aufgrund seines Materials, zum Ende des dritten Reiches als kriegswichtiges Material angesehen, demontiert und eingeschmolzen. Rosenbergs Grabmal findet man noch auf dem historischen Friedhof Rathenows.

Es wäre interessant zu wissen, ob im Zuge der Tiefbauarbeiten der Grundstein gefunden wurde.

Mehr zum Thema gibt es >HIER< nachzulesen.

Regensburg-Blog: Darf man das schreiben?

Xaverl: De legst de nieda. Do schreims imma wia wichtig de Autos, de mit m Strom fohrn sand und dann hört ma  dass de ja gfährlich san. Derf ma des üwahaupt song? Wenn d Feiaweah a Problem beim löschen von de Votowoltaikdachl hot,  liest ma doch a fast nix. Habts des no net gmerkt?

Übersetzung: Bayerischer Ausdruck der Überraschung. Da liest man immer wieder wie wichtig die Autos, die mit Strom fahren sind und dann liest man dass sie gefährlich sind. Darf man das überhaupt schreiben?
Wenn die Feuerwehr beim löschen eines Daches mit Photovoltaik Probleme hat,  liest man doch auch fast nichts. Hat das noch keiner bemerkt?

Hannover-Blog: Seniorenmesse Burgdorf 2012 – „Mitten im Leben“

Am Sonntag, den 21. Oktober, findet im Veranstaltungszentrum dieses Jahr schon zum vierten Mal die Seniorenmesse Burgdorf unter dem Motto „Mitten im Leben“ statt.

In gemütlicher Atmosphäre und bei Kaffee und Kuchen können sich die Besucher bei der Messe über die vielfältigen Angebote für die ältere Generation in Burgdorf und der Region Hannover informieren und vor Ort vieles ausprobieren. Experten präsentieren die neuesten Produkte und stellen Dienstleistungen vor, die das alltägliche Leben vereinfachen, um so lange wie möglich ein eigenständiges Leben zu führen.

Das Spektrum der Aussteller ist vielfältig und reicht von technischen Hilfsmitteln, Freizeit und Reisen über Engagement und Bildung, Ehrenamt, Seniorenpolitik, Gesundheit und Ernährung, Fitness und Sport bis hin zu neuen Wohnformen im Alter und individuellen Konzepten in der Pflege.

Ein Themenschwerpunkt der Seniorenmesse liegt in der selbstständigen Lebensführung im eigenen Haushalt, denn gerade ältere Menschen haben oft körperliche Beeinträchtigungen und sind bei der Tagesstrukturierung auf fremde Hilfe angewiesen. Im Bereich der alltäglichen Haushaltsführung werden eine Vielzahl praktischer Hilfsmittel vorgestellt. Darunter fallen z.B. Seniorenstaubsauger mit spezieller Ultraleichtbauweise, vollautomatische Roboter-Staubsauger bis hin zu Ess- und Trinkhilfen, Thermogeschirr für Demenzkranke sowie spezielles Zubehör zur Erleichterung der Nahrungsaufnahme.

Die „Behindertenhilfe Burgdorf“ und die „Immobilienfirma H&M“ aus Berlin stellen auf der Seniorenmesse Wohnstätten für ältere Menschen in Burgdorf und Isernhagen vor. Darunter sind auch Eigentumswohnungen wie das „Domizil Am Seewäldchen“ mit barrierefreien Zugängen und Wohnbereiche mit Betreuung, die alternativen Wohnformen  in regionaler Nähe aufzeigen.

Der Reiseveranstalter „trendtours“ stellt sein aktuelles Reiseprogramm für Senioren vor. Mit speziellen behindertengerechten Bussen ist eine individuelle Reise auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen möglich. Von betreuten Gruppenreisen für jede Altersstufe und über die Organisation von Einzelreisen, Kurztrips am Wochenende bis hin zu Langzeitreisen ist alles möglich.

Ein lohnenswerter kultureller Kurztrip nicht nur für ältere Semester, ist der Besuch des „HeideBackHauses“ in Walsrode. Besucher können sich direkt am Stand über das umfangreiche Angebot dieses Ausflugszieles für Reisegruppen und Einzelgäste informieren. „Komödienspaß und vieles mehr – mitten in der Bäckerei, das ganze Jahr“, so lautet der Slogan der Eventbäckerei. Seit 2003 besuchten über 170.000 Gäste die Nachmittagsvorstellungen im „Back-Theater“ und lachten neben dem Genuss von frischem Kuchen und Torten aus der eigenen Backstube herzhaft bei den Komödienaufführungen von und mit Bäckermeister-Entertainer und Schauspieler „Heidjer-Bernie“ alias Bernd Hartmann.

Ein weiteres, durchaus ernstes Thema spricht die Postbank an. Diese informiert über verschiedene Aspekte der Finanzen, beispielsweise die Risikoabsicherung, Vermögensschutz und Möglichkeiten der Sparanlagen. Im Zeitalter von Altersarmut geben Finanzexperten Tipps, was zukünftig zu beachten ist.

Viele weitere Fragen können auf der Messe geklärt werden, zum Beispiel: Welche Pflegeeinrichtung passt zu meinen Wünschen und Bedürfnissen? Was ist unter Wundmanagement zu verstehen? Welche Unterschiede bestehen zwischen Verhinderungs-, Kurzzeit-, Tages- oder Beatmungspflege? Worin besteht die Funktion einer Notfall- und Nachlass-Mappe? Wie funktioniert eigentlich der Hausnotruf?

Geöffnet hat die Seniorenmesse im VAZ Burgdorf (Sorgenser Straße 31, 31303 Burgdorf) am Sonntag, den 21. Oktober, von 11 bis 17 Uhr.

Der Eintritt zur Messe ist frei.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.seniorenmesse-burgdorf.de

 

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Magdalena Jetelová

Magdalena Jetelová schuf die roten Säulen vor dem KOG. (Kunstforum Ostdeutsche Galerie) Für die donumenta (28.9. bis 24.11.) realisiert sie ein vollständig neues Werk im KOG. Zum Aufbau wird die Künstlerin selbst anreisen.

Xaverl: Wenn i de routn Seiln so ohschau muass i imma an meine Spezln denka wias auschaun, wenns von da Duit hoam wackln. Sched roat sans net, de san blau.

Übersetzung: Wenn ich die roten Säulen so anschaue muss ich immer an meine Freunde denken, wenn sie von der Dult nach Hause wackeln. Nur sind sie nicht rot sondern blau.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Kennen Sie Regensburg ? (43)

 

Wo in Regensburg findet man diese Details. Es ist sehr schwer Teile zu erkennen wenn man das Umfeld nicht sieht. Wenn Sie doch die fünf Details, oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.

Hannover-Blog: Kunsttage Barsinghausen 2012 – Kunst und Kunsthandwerk Herbstausstellung

Bei der sechsten Auflage der Kunsttage in Barsinghausen präsentieren sich am 13. und 14. Oktober mehr als 80 Künstler auf einer der längsten Kunstmeilen in der Region Hannover im Schulzentrum „Am Spalterhals“. Die Besucher erwartet wieder ein abwechslungsreiches Spektrum von dekorativen, stilvollen und ungewöhnlichen Erzeugnissen fernab der Massenware. Bei der Ausstellung dominieren farbenfrohe Dekorationsartikel, edles aus Holz, textile Accessoires und seltene Schmuckkreationen. 

 

Erstmalig ist bei den Kunsttagen der Kettensägenkünstler Martin Bode aus Hannover dabei. Bei seinem nicht ganz ungefährlichen Hobby zeigt er seine verschiedenen künstlerischen Kreationen die er aus Baumstümpfen mit einer Kettensäge herausgearbeitet hat. Durch die unterschiedlichen Holzsorten, Oberflächen und Kolorierungen entstehen ständig neue Formen. Dabei sind neben Tierfiguren wie Eulen, Schildkröten und Igel auch Gebrauchsmöbel mit filigranen Verzierungen zu sehen.

 

Eine alte Bekannte bei den Kunsttagen in Barsinghausen ist die Künstlerin Elke Kahl aus Diekholzen. Bei einer Temperatur von 1200 Grad werden Farbglasstäbe zu tollen Schmuckkreationen wie Herzen, Tropfen oder auch Blätter als Ohranhänger vor Ort gefertigt. Dabei verwendet die Künstlerin zur Herstellung Qualitätsfarbgläser der Farbglashütten Murano, Lauscha und Reichenbach-Lausitz in aktuellen Farben.

 

Wie man mit einem Bügeleisen malen kann, zeigt Frau Leinemann-Jost aus Delligsen. Bei der sogenannten Enkaustik Maltechnik werden mit Wachs gebundene Farbpigmente heiß auf einen Papieruntergrund aufgetragen. Dabei entstehen einzigartige Blumen- und Landschaftsbilder in poppigen und leuchtenden Farben.

 

Echte Hingucker sind die Arbeiten des Künstlerpaares Gerd und Ursula Meier. Die Seidenmalerei betreibt Uschi Meier schon seit vielen Jahren. Sie fertigt Tücher, Schals, Kissen, Bilder und Stoffe für Bekleidung in altbewährten Seidenmal-Techniken, aber auch mit neuen experimentellen Methoden. Die so entstandenen Objekte sind immer ein ausgefallenes Geschenk. Vor Ort gibt sie eine Vorführung in die Arbeitsweise. Ihr Mann fertigt Gebrauchsgegenstände aus Buchen-Leimholz. Aus dem geschliffenen und mit Pflanzenöl behandelten Holz entstehen Schneidebretter, Kästchen, Vasen und Fußbänke.

 

Viele Künstler lassen sich beim Arbeiten über die Schulter schauen und die Besucher können bei Vorführungen die Entstehung der Produkte wie auch die Techniken genauer kennenlernen, z.B. das Trockenfilzen, Klöppeln, Holzdrechseln, die Papiergestaltung und Buchbindearbeit, Malerei und Schmuckherstellung.

 

Nach dem gemütlichen Bummel und Fachsimpeln lädt zum Ausruhen mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen und Torten, die von den Ausstellern gebacken wurden.

 

Ort: Schulzentrum „Am Spalterhals“

Adresse: Am Spalterhals 12, 30890 Barsinghausen

Termin: 13.10. und 14.10.2012

Öffnungszeiten: Sa. 13:00 bis 18:00 Uhr und So. 11:00 bis 18:00 Uhr

Eintritt: 2 EuroKinder frei (bis 12 Jahren)

(Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz von 20 Euro erstattet)

 

Rheine-Blog: Pure Wellness

Aguaflux ist ein Onlineshop aus Köln, der Wellnessduschköpfe mit integrierter Wasserspartechnik vertreibt. Der Onlineversand bedient dabei Privathaushalte sowie Gewerbe in Deutschland und der EU. Die Wellness-Duschbrausen verfügen über eine Drehvorrichtung zur Kontrolle des Wasserstrahles, der entweder als einziger Strahl oder als Brause eingestellt werden. Sogenannte Durchlaufbegrenzer sorgen dafür, dass der Wasserstrahl kontrolliert heraustritt. Ein Edelstahl – Sieb im Innern der Duschbrause reichert den Strahl mit Luft an, so dass der Duschende nicht nur Wasser spart sondern sich auch von einem weichen und perligen Wasserstrahl verwöhnen darf. Nicht nur pures Duschvergnügen, denn die Brause sorgt auch für die pure Wellness- zumindest für die Kopfhaut.

Mehr Info unter: Aguaflux.de

 

Bielefeld-Blog: Ausstellungseröffnung: fragile, Papierarbeiten von Jessica Koppe

Die galerie 61 zeigt Arbeiten von Jessica Koppe: „Meine Erzählformen sind vielfältig. Ich mache Trickfilme, Malerei, Zeichnung, Objekt, Installation oder Bühnenbild. Für jede Geschichte suche ich die richtige Form. – Erlaubt ist, was funktioniert. Meine Zeichnungen wirken dabei eher fragmentarisch wie Gedanken, meine Animationen und Installationen wiederum erzählen kleine, seltsame Geschichten.

Eröffnung: Fr., 05.10.12 um 20h.

Laufzeit: 05.10. – 17.11.2012

galerie 61

Neustädter Str. 10

33602 Bielefeld

Rathenow-Blog: Rücksichtslos

Heute früh um sieben auf dem Radweg von Steckelsdorf kurz vor dem Kreisel in Rathenow-West:

Auch wenn dort undefinierbare Arbeiten verrichtet wurden, hat der PKW nichts auf dem Radweg verloren. Alle Radfahrer, die zur Arbeit wollten oder Kinder auf dem Weg zur Schule, mussten durch das nasse Gras. Dabei befindet sich zweihundert Meter weiter Richtung Steckelsdorf eine Zufahrt für landwirtschaftliche Fahrzeuge. Dort hätte der PKW problemlos abgestellt werden können. Dann hätten die Insassen allerdings tatsächlich ein paar Schritte laufen müssen.

Badenbaden-Blog: Imkerei Cum Natura plant ökologisch ausgerichteter Firmen-Neubau

Der Bühlertäler Stefan Kumm zieht mit seiner Imkerei Cum Natura GmbH ins Bühler Gewerbegebiet Froschbächle. Gegenüber dem Discounter Aldi entsteht auf einem rund 5.400 Quadratmeter großen Grundstück ein entsprechend der Firmenphilosophie ökologisch ausgerichteter Neubau. Bezugstermin soll Mitte nächsten Jahres sein. Oberbürgermeister Hubert Schnurr freute sich beim Spatenstich über den Zuzug.

Lange hat Kumm in seiner Heimatgemeinde Bühlertal vergeblich nach passenden Möglichkeiten gesucht, die Betriebszweige an einem Standort zu bündeln und den Betrieb zu erweitern. Ein favorisierter Standort am Immenstein konnte aus landschaftsschutzrechtlichen Gründen nicht realisiert werden. „Wir sind froh und zufrieden, dass sich mit Cum Natura eine weitere Firma der Lebensmittelbranche hier ansiedelt“, meinte Schnurr. Im Blick auf die Automobillastigkeit sei dies eine Abrundung im Branchenmix. Wichtig sei auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze, betonte der OB. Im Zuge der Betriebserweiterung rechnet Kumm mit bis zu 30 Arbeitsplätzen. „Wir fühlen uns in Bühl gut aufgehoben und denken, dass wir am neuen Standort unser Firmenkonzept umsetzen können“, so Kumm. Allen prognostizierten Konjunkturflauten zum Trotz wolle man nun diese Expansion mutig angehen. Auf dem Baugelände war ein Bodenaustausch notwendig. Um den Baugrund für die Bodenplatte optimal verdichten zu können, musste Recyclingmaterial eingearbeitet werden.

Architekt Karl Faißt ist selbst Hobbyimker. Auf einer Grundfläche von 25 auf 30 Metern plant er einen konsequent ökologisch ausgerichteten, fast dreigeschossigen Baukörper mit einem begrünten Satteldach. Die Produktion, Büro- und Schulungsräume sowie ein Labor werden darin untergebracht. Die Nutzfläche beträgt rund 2.000 Quadratmeter. Viel heimisches Holz soll bei dem Niedrigenergiehaus, das mit Wärmepumpe und Sonnenenergie versorgt wird, zum Einsatz kommen. Die Baukosten schätzt Faißt auf rund 1,5 Millionen Euro. Das Gebäude soll in den kommenden Jahren um einen zweiten Bauabschnitt erweitert werden. 1993 übernahm Stefan Kumm die Imkerei von seinem Vater Heinrich Kumm, der sich bereits auf die Propolisverarbeitung spezialisiert hatte. In diesem Geschäftsfeld ist die Cum Natura GmbH, die einen Jahresumsatz von 1,2 Millionen Euro erzielt, Marktführer im deutschsprachigen Raum. Die Imkerei ist seit 2002 biozertifiziert. Neben Honig gehört eine Vielzahl von Bienenprodukten zum Sortiment. Bis zur Fertigstellung ist der momentane Firmensitz in Bühlertal ausreichend, dort befindet sich neben der Imkerei auch die Imkerstube, die viel Interessantes zu bieten hat.

Kontakt:

Cum Natura GmbH
Stefan Kumm, Geschäftsführer
Hauptstraße 56b
D-77830 Bühlertal

Telefon 07223 75526
Fax: 07223 75262
Web: cumnatura.de
E-Mail: order(at)cumnatura(dot)de

Detmold-Blog: Sonniges DT-City

Donnerstag eröffnet der neue Schuhpark im Rosental:

Das neue Eckgebäude ist so gut wie fertig.
Während gegenüber beim Herthie Gebäude weiterhin die Baugenehmigung noch aussteht:

So müssen die größeren Umbauarbeiten weiterhin warten…

In der der oberen Langen Straße wird im Moment ein altes Wohn & Geschäftshaus abgerissen:

Dieses weicht einem 3 geschossigen Neubau ohne Ladengeschäft, es sollen Büroräume im Erdgeschoss entstehen.

Abseits der Haupteinkaufsstraßen in der Innenstadt, sollen zwei Gebäude (Exterstraße 7 und Schülerstraße 24-26) umgebaut werden und als komplette Wohnhäuser dienen.
Diese Planungen wurden am vergangenen Mittwoch im Ausschuss für Stadtentwicklung vorgestellt.
In der Großbaustelle Bahnhof geht es auch voran:

In der letzten September Woche soll mit dem Aushub des Geländes begonnen werden.
Knapp einen Meter tief wird das Gelände abgetragen, entsprechend viele LKWs werden dann den Verkehr zusätzlich belasten.

 

 

Bielefeld-Blog: WDR-Wandertag

Die Altherrenriege präsentiert EXKLUSIV:

Bilder von der (fälschlicherweise als „Studiofest“ angekündigten) Veranstaltung:

 

Während zahlreiche GEZ-Zahler vor dem Studio eine Schlange bilden …

… machen sich die Teilnehmer des WDR-Wandertages
in der Lortzingstraße auf den langen Marsch:

Bei schönem Wetter …

… genießt man die Landschaft …

… und erfreut sich an den Baudenkmälern auf der Strecke:

Vorbei an einem vereinzelten Stützpunkt des Veranstalters …

… geht es nun steil hinauf in den Teuto …

Endlich! Die Wanderer erreichen das Ziel …

… und erholen sich auf dem WDR-Wandertags-Festplatz …

… oder in der kleinen Budengasse eines benachbarten Ausflugslokals:

Wer noch nicht genug hat, der wandert weiter und erreicht kurz darauf am höchsten Punkt
(jedoch nicht „Höhepunkt“) der Wandertagsstrecke, die drei Buden der Kinderbelustigungs-Zone des WDR:

Fazit: Viel frische Luft für die ambitionierten Wanderer auf einer
landschaftlich reizvollen, aber durchaus anspruchsvollen Strecke.