Archiv für den Monat: Juli 2012

Detmold-Blog: Webcamschau Update

2 1/2 Jahre sind seit der letzten Webcam Übersicht vergangen, seitdem sind auch einige neue hinzugekommen.
Zeit für einen neuen Überblick meiner Top 5:

– die aktuelle Baustelle Detnolder Bahnhofsvorplatz:

– Die ehemalige Baustelle Hasselter Platz:

– der Detmolder Marktplatz:

Hanger 24:

das besondere hier, man kann die Webcam selbst steuern!

Klinikum:

nach der 2. Bauabschnitt fertigstellt wurde zeigt die Webcam den Blick Richtung Süden

Hannover-Blog: Seniorenmesse Gehrden 2012 – „Mitten im Leben“

Seniorenmesse Gehrden 2012 – „Mitten im Leben“

Am Sonntag, den 09. September, findet in der Festhalle Gehrden die dritte Seniorenmesse unter dem Motto „Mitten im Leben“ statt. Bei der erneuten Auflage ist es wieder gelungen, eine Vielzahl unterschiedlicher Aussteller zu gewinnen, die ein breites Informationsspektrum von lokalen Pflegeeinrichtungen und Dienstleistern über Vereine bis hin zu kirchlichen Angeboten vorstellen.

Menschen im Rollstuhl oder mit körperlichen Beeinträchtigungen haben es besonders schwer, in den eigenen vier Wänden mobil zu bleiben. Ein erster Schritt gegen eingeschränkte Mobilität bieten barrierefreie Wohnumbauten. Lokale Unternehmer stellen hierzu bodenbündige Duschabtrennungen mit breitem Eingang, flachen Wanneneinstiegen, einer Sitzmöglichkeit in der Duschkabine und unterfahrbaren oder höhenverstellbaren Waschtischen vor.

Weitere Schritte zu mehr Mobilität bieten auch die Rollatoren, Elektrorollstühle oder E-Scooter eines Sanitätshauses aus Wennigsen. Vor der Festhalle können die Besucher eine Proberunde fahren und sich über die Möglichkeiten der unterschiedlichen Modelle informieren. Fachleute geben hierzu Tipps bzgl. der Voraussetzungen einer Inanspruchnahme und Bezuschussung durch die Krankenkassen.

Erstmals präsentieren sich in der Festhalle die tierischen Helfer eines Vereins für „Menschen im Rollstuhl“ und zeigen, wie aus Mensch und Tier ein individuelles Team entsteht. Die ausgebildeten Hunde verbessern nicht nur die Lebensqualität und Sicherheit der Betroffenen, sondern schenken auch Selbstvertrauen und fördern soziale Kontakte. Am Stand können sich Besucher persönlich darüber informieren, wie sie Besitzer eines Assistenzhundes werden können.

Ein weiterer Themenschwerpunkt der Seniorenmesse liegt auch in der selbstständigen Lebensführung im eigenen Haushalt, denn gerade ältere Menschen haben oft körperliche Beeinträchtigungen und sind bei der Tagesstrukturierung auf fremde Hilfe angewiesen. Im Bereich der alltäglichen Haushaltsführung werden eine Vielzahl praktischer Hilfsmittel vorgestellt. Darunter fallen z.B. Seniorenstaubsauger mit spezieller Ultraleichtbauweise, vollautomatische Roboter-Staubsauger bis hin zu Ess- und Trinkhilfen, Thermogeschirr für Demenzkranke sowie spezielles Zubehör zur Erleichterung der Nahrungsaufnahme.

In der natürlichen Umgebung des Waldes beigesetzt zu werden, entwickelt sich für immer mehr Menschen zu einer würdevollen Art des Abschieds. Besonders die Ruhe, Harmonie und Vielfalt eines Waldes scheint den Angehörigen Trost zu spenden. Interessierte können sich am Messestand über die letzte Ruhestätte in alten und naturbelassenen Waldbeständen im Deister Infomieren.

Viele weitere Fragen können auf der Messe geklärt werden, z.B.: Wie setze ich eine Pflegestufe durch? Was ist bei Prostatakrebs zu tun oder was hilft bei Gelenkproblemen? Wie funktioniert eigentlich der Hausnotruf?

An den Messeständen können die Besucher verschiedene Gesundheitstests wie Hör-, Blut- und Reaktionstests durchführen lassen. Nach dem Motto „Würfel Dich Fit“ können sportlich interessierte Senioren im Zuge eines Würfelspiels einen Fitness- und Wellnesstag gewinnen.

Das Festhallen-Café ist während der gesamten Messe von 11 bis 17 Uhr geöffnet und bietet den Besuchern zahlreiche Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen an.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Veranstaltung:            Seniorenmesse Gehrden
Veranstaltungsort:
     Festhalle Gehrden
Adresse:                     ‎ Am Castrum 10, 30989 Gehrden
Termin:                       09. September 2012
Öffnungszeiten:          So. 11:00 bis 17:00 Uhr
Eintritt:                       – frei –

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.stadt-events.de

Regensburg-Blog: Weinfest im Stadtpark

 

Xaverl: Des Wochnend häst de wieda darenna kenna. Üwaoi war wos los. D Radla san am Arba affe und im Schlachthof hots se a wos grührt. Owa i bin do hi ganga wo s wos zu Tringa und Essn gem hot. Und da Rengschburga Wein, da Salutaris, den s im Stadtpark gem hod, den griagst sonst net. Und d Musi hat a dazua gspuit.

Übersetzung: Alles zu besuchen an diesem Wochenende war nicht möglich. Überall war was los. Die Radfahrer machten die Arberfahrt und im Schlachthof war auch eine Veranstaltung. Aber ich besuchte die Orte wo es kulinarisch zuging. Und der Regensburger Wein, der Salutaris, der im Stadtpark ausgeschenkt wurde, den bekommt man nicht überall. Und auch die Musik fehlte nicht.

Luebeck-Blog: Offener Brief an Ministerin Spoorendonk

An die Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Frau Ministerin Spoorendonk,

Ihre Stellungnahme zur künftigen Kulturpolitik des Landes Schleswig-Holstein veranlasst mich, auf eine ungelöste  Frage aufmerksam zu machen.  Es geht um das 2007 geschlossene Lübecker Völkerkundemuseum.  Die Hansestadt Lübeck erklärt, ihr fehlten die Mittel, es wieder zu öffnen. Nicht nur Lübeck besitzt kostbare Objekte, auch das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Gottorf und die Universität Kiel. Ich plädiere dafür, alle im Lande von staatlichen Institutionen betreuten völkerkundlichen Sammlungen in einem Landesmuseum zusammenzufassen. Es sollte  seinen  Sitz in Lübeck haben. Über die rechtliche Ausgestaltung müsste diskutiert werden. Es böte sich z.B. die Möglichkeit, mit einer public-private partnership weitere Akteure  ins Boot zu holen. Ich denke da unter anderem an die Lübecker Possehl-Stiftung und die Gemeinnützige Sparkassenstiftung, die 1934 die Sammlung der Hansestadt Lübeck übertragen hat.  Ist das Land im Boot, lassen sich EU-Mittel einwerben. Schaut man sich an, wo das Land Kultureinrichtungen in unserem Land unterhält, fällt auf, dass so gut wie alle sich im Gebiet nördlich des Kanals befinden. Es ist an der Zeit, dass sich die Landesregierung auch im Süden engagiert!

Luebeck-Blog: Diskriminierung engagierter Bürger

Mehr als tausend Lübecker setzen sich dafür ein, die Lübecker Kulturlandschaft zu retten. Sie wehren sich gegen die geplante Schließung von Museen und den Verkauf von Objekten der Völkerkundesammlung. LNs Frau für die Lokalpolitik, Josephine von Zastrow,  bezeichnet diese engagierten Mitbürger in ihrem Kommentar vom 28. Juli ( Erster Platz für Bürgerschaft“) wegwerfend als „Lobbyisten“.  Für Frau von Zastrow gehören diese Lübecker nicht zum Volk. Anders ist nicht zu verstehen, dass sie schreibt,  Politiker  dürften dabei nicht vergessen, dass es dabei nicht um Volkes Stimme gehe. Sie vergisst dabei völlig, dass unser Staat ohne bürgerschaftliches  Engagement schon lange nicht mehr handlungsfähig wäre und  die Lübecker Kulturlandschaft  ohne die Lübecker Bürgern getragenen Stiftungen eine Wüste.  Mit ihrem Kommentar beleidigt von Zastrow  nicht nur die zahlreichen Verbände und Vereine, die  die ohne finanzielles Eigeninteresse Zeit und  Geld für das Allgemeinwohl aufwenden. Sie  beleidigt auch diejenigen, die sich im Bürgerforum und an anderer Stelle gegen die Schließung von Museen und den Verkauf der Völkerkundesammlung ausgesprochen haben.

Landshut-Blog: Landshuter Gotteshäuser im Detail 2

Wer kennt schon die vielen kleinen und großen Kostbarkeiten in den zahlreichen Landshuter Gotteshäuser?

In oder an welchem Landshuter Gotteshaus befindet sich der abgebildete Gegenstand? Die  (vermeindliche) Lösung bitte als Kommentar posten.

 

 

 

 

 

Im vierten Fenster oben kann man den „GröFaZ“ erkennen wie er den hl. Kastulus quält.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (113)

Auch dieser Turm ist sehr bekannt. Aber auch hier verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 120 bringe ich die Auflösungen 111-120

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Ein Denkmal für Prof. Ludwig Zehetner

Der Regensburger Prof. Ludwig Zehetner zählt zu den renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Bayrischen. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und seine Artikel, die die bayerischen Wörter erklären, erscheinen in der MZ (Die Regensburger Tageszeitung). Auch im Fernsehen ist er immer wieder als Experte zu sehen.

 Zum 70. Geburtstag erhielt MZ-Autor Ludwig Zehetner einen Tagungsband geschenkt, ein Leckerbissen für Freunde der Mundart. Das Motto des Bandes soll für das Lebenswerk des Dialektforschers Zehetner stehen. Erschienen ist das Werk in der Reihe des Regensburger Dialektforums in der edition vulpes (ISBN 978-3-939112-27-3) (lt. MZ)

Xaverl: I hob den Voaschlag gmacht an Zehtna a Denkmoi zum setzn. Ea kämpft füa de boariche Sprach und des is ganz wichtig. Da Enrico hod s Denkmoi scho entworfa und unta d Walhalla gsetzt, weil do lauta berühmte Leit drin san. Und do ghert ea dazua. Owa net so boid, weil dann müassat ea ja davoa sterm und mia hoffa dass ea no lang, lang lebt.

Übersetzung: Ich habe den Vorschlag gemacht dem Prof. Zehetner ein Denkmal zu setzen. Er kämpft für die bayerische Sprache und das ist sehr wichtig. Der Enrico (Uccello) hat schon ein Denkmal entworfen und unter die Walhalla gesetzt, weil da drinnen lauter berühmte Leute sind. Und da gehört er dazu. Aber nicht so bald, weil er ja davor sterben müsste. Und wir hoffen dass er noch lange, lange lebt.

Regensburg-Blog: Autoverkehr am Bürgersteig

Xaverl: Ja do schau her. Früha war s Autofohrn am Bürgasteig von Haus aus vabotn. Nua im Notfoi war s ealaubt. Do hots koane Vabotsschuidl net braucht. Des is in Rengschburg anscheinend nimma a so. Man lernt hoit  nia aus.

Übersetzung: Ausdruck für Überraschung. Früher war das Autofahren am Bürgersteig gesetzlich verboten. Nur im Notfall war das Befahren erlaubt. Darum waren Verbotsschilder nicht nötig. Das ist in Regensburg anscheinend nicht mehr der Fall. Man lernt nie aus.

Lippstadt-Blog: Widerliche Tischnachbarn

Ich nutze den Vorteil meines Berufes und verlege das Tagwerk auf die Terrasse eines örtlichen Cafés. In der Mittagszeit nutzen auch einige andere ansässige Kleinunternehmer die Örtlichkeit für eine zweistündige Mittagspause. Und auch wenn ich nicht an den Gesprächen teilhaben möchte, kann man manchmal einfach nicht weghören. So wie am heutigen Tage.

Da lautet das Diskussionsthema „Warum wir Katzen hassen“. Als Begründung schwappt an meinen Tisch, dass „die Viecher Vögel jagen und auch Nester aufstöbern“. „Stimmt“, kommt es zustimmend, „ich finde, dass jede freilaufende Katze getötet werden sollte.“ „Die werden eingefangen, behandelt und dann wieder freigelassen, dass ist eine Unverschämtheit!“ Aha. Gut, dass Reden trotz anhaltender Ahnungslosigkeit nicht unter Strafe steht. Die Wahrheit sieht leider ganz anders aus.

Im Tierheim Lippstadt werden derzeit 200 Katzen versorgt. Der verfügbare Raum ist für 90 Tiere konzipiert, typischerweise ist im Sommer Überbelegung Gang und Gäbe. Trotzdem ist die Situation angespannt.
Die Kastrationspflicht für Katzen ist in den umliegenden Gemeinden und Kreisen längst Usus, in Lippstadt dauert wieder mal alles länger. Natürlich muss das Argument, dass vermehrt Katzen vornehmlich von Landwirten getötet werden, um die Kosten für die Kastration zu senken, berücksichtigt werden. Das könnte man lösen, indem die Stadt die Kosten übernimmt um langfristig sogar Geld einzusparen und nebenbei auch mal ein gewisses Maß an Humanität zu zeigen.
Katzen sind Nutztiere: Ohne sie gäbe es in unserer Stadt eine Ratten- und Mäuseplage. Genau deswegen hat der Mensch die Katze ja domestiziert und gerade die freilebenden Exemplare sind ein fester Bestandteil des heimischen Ökosystems geworden. Hingegen sind Singvögel bei uns nicht generell bestandsbedroht.
Abneigung ist Geschmackssache. Deswegen kann aber nicht alles, was man nicht leiden kann, abgeknallt werden.
Keine Geschmackssache, sondern eher ein Zeichen für eine fortgeschrittene Wohlstandsverwahrlosung sind Sprüche das Töten von Wirbeltieren, die noch dazu auf das Vorhaben einer strafbaren Handlung hindeuten: § 17 TierSchG führt aus, dass mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt (Am Liebsten wäre mir aber die Unterbringung von solchen asozialen Subjekten in 200er Gruppen in 90- Personen- Zellen).

Widerlich.

Regensburg-Blog: Batman und die Realität

 

Xaverl: Do hod doch in Amerika a ganz a damischa Hund an richtigen Werbegag gland. Ea hod im Bädmänfuim an Bädmän gmacht. Leida hod ea a bißerl üwatrim. Owa in da heitign Zeit, wo sechsjährige Kinda scho in da Nacht an Bädmän oschaun, da wundat oan des ned, wenn a Narrischa den Untaschit zwischn an Compiutaspui, an Fuim und s Lem nimma kennt und des ois durchanandabringt.

 Übersetzung: Da hat in Amerika ein Verwirrter einen richtigen Werbegag gelandet. Er machte im Batman-Film einen echten Batman. Leider hat er es übertrieben. Aber in einer Zeit, wo sechsjährige Kinder in der Nacht einen Batman-Film anschauen dürfen, da ist man nicht mehr verwundert wenn ein Verwirrter den Unterschied zwischen einem Videospiel, einem Film und der Realität nicht mehr kennt und alles durcheinander bringt.

 

Nachtrag: Dieser Beitrag mag nach so einem tragischen Fall fehl am Platz sein, aber nur so kann man es deutlich ausdrücken. Aber vielleicht weiß ein kluger Kommentator eine Lösung.

Lippstadt-Blog: Mittwochs auf dem Rathausplatz

Am Mittwoch wird der Höherpunkt des Lippstädter Rathausplatzfestivals zelebriert: Das Newcomer Festival steht an. Tatsächlich haben dort sogar schon echte Newcomer gespielt, beispielsweise Aufbau West, die im Frühjahr mit Jennifer Rostock getourt sind. Durchaus hochwertige Rockmusik, die dort zu sehen ist. Allerdings nicht tauglich für einen der wichtigen Samstage in den Ferien. Dort gibt es für die Daheimgebliebenen die bewährte Kost aus schlechter Covermukke und ZDF- Zielpublikumsthemenwelt. Unser Städtchen wird im Umland gerne als „Coverband- City“ verhöhnt, In jedem Dorf werden die heimischen Künstler goutiert und gefördert, in Lippstadt werden sie wegen des großen Erfolgs vom Sonntag an den Katzentisch am Mittwoch verbannt und auch ansonsten medial längst nicht so aufgebläht wie die ewig gleichen Gassenprügler.
Nach Meinung der heimischen Musikfachblätter ist jedenfalls der Höhepunkt der jährliche Eintopf von „Starlight Excess“, die über ihr Abo auf dem letzten Startplatz mittlerweile nicht nur optisch alt und grau, sondern auch musikalisch fad und flau dahertönen. Und wenn dann im westfälischen Sommer sinnfrei „Viva Colonia“ gegröhlt wird, ist Kunst zur Demokratie geworden und der schlechte Geschmack hat die absolute Mehrheit errungen. Der Veranstalter verweist auf den großartigen Erfolg im Einklang mit Tradition und wehrt sich gegen jede Art von Experiment gegen Bewährtes und Verdorrtes.
Derweil sprießen immer mehr frische, erstaunlich gute Bands aus dem Boden, wie einschlägige Plattformen zeigen und um Lippstadt herum bildet sich eine heterogene, abwechslungsreiche Festivalszene, die diesen Namen auch verdient.

„Abba, da simma net dabei, dat is Driss“.

Regensburg-Blog: 21./22.07.2012 – 9. Regensburger-Classic-Rallye – 2. Tag

Xaverl: Nachdem s umananda gfohrn san und a mit da Fähre transportiert worn san, san s üwa n Domplotz eina kumma. D Musi hot gspüit und Fotos san mit sexi Weiwa gmacht worn. Und dann sans durchs Zui gfohrn. Wer gwuna hot? Des is bei so wos doch net wichtig.

Übersetzung: Nach der Fahrprüfung mit intergrierter Donauüberquerung mit der Fähre, wurden sie am Domplatz begrüßt. Die Musik spielte und mit netten Häschen wurden die Teilnehmer fotografiert. Und dann fuhren sie durchs Ziel. Und wer wurde der Sieger? Das ist bei so einer Schau doch unwichtig.

Regensburg-Blog: 21./22.07.2012 – 9. Regensburger-Classic-Rallye – 1. Tag

Xaverl: Wia jeds Johr hom s wieda a Ralle gmacht de Oidteima. Sche san s scho, de oidn Karrn. Owa hiwergln und butzn muasst a lang bis so a Karrn sauwa dosteht. Heit sans am Domplotz sched umananda gstandn zum oschaun.

Übersetzung. Wie jedes Jahr wurde dieses Jahr wieder die Regensburger-Classic-Rallye mit den Oldtimern veranstaltet. Sie sind wirklich attraktiv, die alten Autos. Aber es kostet viel Arbeit und Mühe bis sie so chromblitzend da stehen. Heute konnte man die Autos am Domplatz bewundern.

Ibbenbueren-Blog: Hund im Sicherheitsdienst

Seit ein paar Monaten arbeite ich schon mit einem Hund im Wachdienst. In die Ibbenbürener Hundeschule habe ich meinen Pipo bringen müssen, weil der Dalmatiner direkt aus dem Heim kam. Er war zu kratzbürstig und auch viel zu wild. Da ich sehr oft für die Bewachung von Gebäuden eingesetzt werde, war er auch die Arbeitszeit über sehr oft allein. In meiner Abwesenheit wurde die Küche von dem Racker komplett verwüstet. Kabel herausgerissen und Türen angebissen. Daher hatte mein Bekanntenkreis mir dringends geraten ihn in eine Hundeschule zu bringen.

Die Hundeschule konnte mir bei meinem Problem sehr schnell helfen und erklärte mir wie viel Aufmerksamkeit so ein Hund braucht. Pipo ist jetzt kein ausgebildeter Wachhund, aber jetzt hört er auf mich und ist überhaupt nicht mehr so temperamentvoll wie vor der Schule.

Das Hundeprogramm war eigentlich kein richtiges Programm, sondern eher ein individueller Plan mit vielen Übungen in der Natur, aber auch auf dem eigens eingerichteten Parcours auf einem eher rustikalem Gelände. Dazu gehörten sportlichen Übungen wie z.B. laufen, Gegenstand apportieren und Geschicklichkeit.

Die Erziehung des Hundes hatte mir zugesagt, weil ich im Vorfeld über den Hund als Tier bzw. Haustier informiert wurde. Das Beratungsgespräch zum Thema Hundehaltung oder auch Tipps zur Haltung als Wachhund hat mich überzeugt und daher ist die Schule nur zu empfehlen. Man lernt sehr viel über die Psyche bzw. das Funktionieren des Hundeverhaltens und daher war es für mich die richtige Wahl.

Hier gibt´s mehr Info:

Leben mit Hund
Dorfstraße 49
49545 Tecklenburg

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Peter Kraus im Schloss

Xaverl: Den gibts doch scho ewig – dea wird net oid. Dea singt und hupft no umanand wia a Junga. Und des freit oan imma wieda wenn man hert.

Übersetzung: Diesen Künstler gibt es schon lange – er altert nicht. Er singt und springt wie ein Junger. Und es ist immer wieder eine Freude seine Lieder zu hören.

Bielefeld-Blog: Fotoausstellung im St. Joseph

Foto-Treff Bielefeld zeigt in einer ersten Ausstellung des Joseph Pflegeheim eine Interpretation des Begriffes Zeit aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und lädt alle Interessierten ein, die Ausstellung zu besuchen.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Bülent Ceylan in der Donau Arena

Xaverl: Sei Vata is a Türk. Drum hoaßt ea a so. Ea hot scho a Hafa Preise obgsahnt. Und seine Mannheima Sprüch kennt ma scho vom Fernseha. Do rührt se wos wenn ea loslegt.

Übersetzung. Sein Vater ist ein Türke. Daher der Name. Er hat schon jede Menge Preise bekommen. Und seine Mannheimer Sprüche kennt man von seinen TV-Auftritten. Wenn er loslegt dann ist auch was los.

Muenchen-Blog: Bayern will nicht mehr für Berlin sparen

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) macht Ernst mit seiner Klage gegen den Länderfinanzausgleich. Von den Nehmerländern kommt scharfe Kritik.

 

Xaverl: So is hoit im Lem. De oana Lända sporn und d Leit schimpfa weils so kniggat san, de andern Länder haun s Gäid ausse und d Regierung wird globt, weil s sovui füa d Leit dam. Un de Lända de sporn müassn dann denen Lända, de s Gäid ausse haun, häifa.. Und des nennt ma solidarisch. I bin a dafüa, dass ma denen huift de wenga hom. Owa de derfa dann net Sachen kostenlos macha, für de de Geba wos valanga. Des is net sauba.

Übersetzung: So ist es im Leben. Es gibt Länder die sparen und die Bürger sind unzufrieden, weil sie so viele Dienstleistungen bezahlen müssen, und die anderen Länder geben das Geld mit vollen Händen aus, und die Bürger loben die Regierung weil diese so viel für ihre Bürger tut. Und die Länder die sparen, müssen dann die Länder unterstützen, die das Geld mit vollen Händen ausgeben. Und das nennt man dann solidarisch. Ich bin dafür, dass man denen hilft die weniger haben. Aber die dürfen dann nicht Leistungen kostenlos anbieten für welche die Geberländer ihre Bürger zur Kasse bitten. Das ist ungerecht.

Landshut-Blog: Landshuter Gotteshäuser im Detail 1

Wer kennt schon die vielen kleinen und großen Kostbarkeiten in den zahlreichen Landshuter Gotteshäuser?

In oder an welchem Landshuter Gotteshaus befindet sich der abgebildete Gegenstand? Die (vermeindliche) Lösung bitte als Kommentar posten.

 

Regensburg-Blog: Reptilien im DEZ

Xaverl: Im Einkaufszenta zoangs grod so Viecha. Krokodöi und Schlangen und so a Zeig. De Kinda san ganz begeistat und derfa mit a umghängtn Schlanga zoang, dass an Schneid hom. Und a füa de Großn gibts wos zum schaun. Sechtene Viecha siegst ja net alle Dog. Und umasonst is an no. Wer a Buidl mit de Viecha wui,  muass an Fünfa zoin.

Übersetzung: Im DEZ ist eine Tierschau mit Krokodilen und Schlangen und anderen Reptilien. Die Kinder sind ganz begeistert und dürfen mit einer umgehängten Schlange zeigen, dass sie keine Angst haben. Und auch für die Erwachsenen gibt es viel zu sehen. Diese Tiere sieht man ja nicht alle Tage. Und die Schau ist außerdem noch kostenlos. Man darf  sich auch mit den Tieren dekorieren und fotografieren für einen Beitrag von 5 Euro.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Jens Neundorff von Enzberg

Jens Neundorff von Enzberg, Operndirektor am Staatstheater Braunschweig, wird neuer Intendant des Theaters Regensburg. In Regensburg ersetzt er den scheidenden Intendanten Ernö Weil .

 

Xaverl: So is hoitim Lem. Dea oane geht, da anda kummt. Und so gehts weida.

Übersetzung: So ist das Leben. Einer geht ein anderer kommt. Und so geht es weiter. 

Regensburg-Blog: Wirtshaustest für Hunde

Xaverl: Do hom se de Hundla vom Boxaklub mit ernane Hund im Wirtshaus Parzefall troffa. De Hund hom zoang miassn, dass glernt hom ordntlich umananda zum flacka. Und de Hundla homs se s dawei guat geh lassn.

Übersetzung: Die Boxerklubmitglieder trafen sich mit ihren Hunden im Gasthof Parzefall. Die Hunde mussten zeigen, dass sie was gelernt haben und sich ordentlich verhalten können, während ihre Besitzer genussvoll speisten.

Nachtrag: Mit der Eingabe Boxerklub im Suchfeld oben können sie sich weiter informieren.

Regensburg-Blog: Regensburger Spectaculum am Grieser Spitz

Die STADTMAUS organisierte das Regensburger Spectaculum, eine vergangene Welt. Auf dem mittelalterlichen Markt am Grieser Spitz sah man Ritter und Edeldamen, Spielleute und Gaukler, Musikanten und fliegende Händler mit ihren Ständen. Und auch viele Besucher kleideten sich in alte Gewänder.

Xaverl: Do is ma in a andern Wäit. Des muaß ma gseng hom.

Übersetzung: Da ist man in einer anderen Welt. Das muss man gesehen haben.