Archiv für den Monat: Juni 2012

Aachen-Blog: DIALOGUS übernimmt Künstlermanagement von Manni O.

Pressemeldung

DIALOGUS  übernimmt Künstlermanagement für den Schlagersänger Manni O.

Wenn Profis sich zusammen finden, ist dies immer eine Grundvoraussetzung für den Start in eine erfolgreiche Zukunft. Daher sind die Geschäftsführerin der DIALOGUS-Agentur, Martina Göbels, und die bisherige Managerin von Manni O., Tamara Black, sehr glücklich über die neue Zusammenarbeit.

Das Manni O. seinen jetzigen Erfolg nur der hervorragenden Arbeit von Frau Black zu verdanken hat, ist allen Beteiligten klar. Die euregionale Positionierung als Disco-Fox-König gilt es nun auf ein Niveau zu stellen, dass der starken Bühnenpräsenz des Künstlers gerecht wird.

In Kooperation mit dem Plattenboss Jürgen Backes wird Frau Göbels den Künstler international deutschsprachig ausrichten. Aprés-Ski und TV-Musikformate der öffentlich rechtlichen sind die nächsten Ziele, die gemeinsam geplant werden.

Der symphytische Sänger hat trotz seiner bisherigen Erfolge nie seine Bodenständigkeit verloren und die Fans schätzen seine authentische Natürlichkeit. Man wird Manni O. nie in skurrilen Verkleidungen oder hochglänzenden Anzügen mit Lackschuhen auf der Bühne sehen. Er ist und bleibt der nette Kerl von neben an, so wie die Fans ihn lieben: sportlich, modisches Outfit und unverwechselbare kernige Stimme, mit dem Herzschlag-Beat des Discofox.

Presseinformationen und Buchungsanfragen an:

 

Dialogus – Agentur für

Marketing, Vertrieb, PR
Dipl.Komm.-Wirtin

freie Fachjournalistin

Martina Göbels

c/o Nunzig

Wilhelmstraße 90

52070 Aachen

0157 386 80 690

Skype: martinagoebels
ICQ: 370018983
goebels.m@googlemail.com  www.facebook.com/MarketingVertriebPR

Frankfurt-Blog: Hundehaufen – Frankfurts Straßen sauber halten

Wir alle kennen das Problem der allgegenwärtigen Hundehaufen auf Frankfurts Straßen oder in den Parks.
Ich erinnere mich noch genau, dass in den frühen 1980er Jahren in der Nähe der Bertramswiese an einem Gebäude des Hessischen Rundfunks so ein mit Sand bedeckter Seitenstreifen war, der als Hundeklo gedacht gewesen sein soll. Meinten zumindest meine Eltern. So was habe ich in der Form nicht mehr gesehen, aber das Problem des Hundekots bleibt. Nicht nur, dass es natürlich nicht schön ist, wenn man in Hundedreck reingetreten ist. Mit Hundekot ist auch ein erhebliches gesundheitliches Risiko vor allem für Kinder verbunden. Aber auch für Erwachsene kann Hundekot gefährlich werden. Von Hundekot gehen grob gesagt zwei Gefahren aus: Eine Infektion mit Parasiten und eine Infektion mit sogenannten Enterobakterien, vielleicht besser bekannt unter der Bezeichnung Darmbakterien. Wenn also Kinder beim Spielen mit kontaminiertem Kot in Berührung kommen und dann die Finger oder irgendeinen Gegenstand in den Mund nehmen, der mit kontaminiertem Kot in Berührung gekommen ist, dann besteht ganz klar ein erhöhtes Risiko, dass sich das Kind mit einem oder gar mit beiden genannten Gesundheitsrisikos infiziert – Würmer und/oder Bakterien. Und wer sich an die schlimme Epidemie vor einem Jahr erinnert, die ja angeblich von spanischen Gurken ausgelöst wurde (was ja letztendliches gar nicht gestimmt hat) weiß, wie gefährlich gerade Darmkeime für Menschen werden können. Man sollte deshalb immer und immer wieder an Hundebesitzer appellieren, dass sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes auch wieder einsammeln. Und was die Sache mit dem Hundeklo-Seitenstreifen am HR anbelangt – gestunken hat das im Sommer auch immer ganz ordentlich und für kleine Kinder (wie mich damals) war das auch immer gut zu erreichen. Vielleicht sollten mehr Leute dazu übergehen, Ihrem Hund vegetarisches Hundefutter zu geben. Das stinkt dann vielleicht nicht ganz so sehr… Bleibt zu hoffen, dass die Stadt Frankfurt noch mehr von diesen Tütenspendern für Hundekot aufstellt. Und das immer mehr Hundebesitzer einsichtig werden und die Haufen auch wieder einsammeln. Übrigens: Nicht nur in der Stadt, sondern sogar in Feld, Wald und Wiese ist Hundekot gefährlich

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Terry Reintke ist gegen die Deutsche Fahne

Die Sprecherin der Grünen Europäischen Jugend warnt: Die Schwarz-Rot-goldenen Fähnchen sind problematisch. Das sagte sie in der Sendung „Hart aber Fair“.

Xaverl: I dat song de Frau is problematisch. Weil dea Patrionismus is ganz was schlechts, hot s gsagt. Dann bin i a ganz a schlechta Mensch. I hab zwar no nia oan wos do, owa i bin net sched a Deitscha, i bin a echta Baya. Und des sog i sogar laut. Host me …………

Übersetzung: Ich würde sagen die Frau ist problematisch. Sie sagt der Patrionismus ist schlecht. Dann bin ich ein ganz schlechter Mensch. Ich habe zwar noch nie einen Menschen was getan, aber ich bin nicht nur ein Deutscher, sondern auch ein echter Bayer. Und das sage ich sogar laut. Bayerische Endung.

Ergänzung: Und ich schreibe immer bayerisch und nicht korrekt deutsch baierisch.

Augsburg-Blog: Arbeit für Augsburg

Das wunderschöne Städtchen Augsburg und seine Bewohner – liebenswert und idyllisch! Die Arbeistlosigkeit ist gering und jetzt gibt es ein neues Portal, das die Stellenangebote der Wirtschaftsregion Ausgburg anzeigt. Auf augsburgerjobs.de ist das Ganze zu finden.

augsburgerjobs-de

Wer kennt es schon, hat schon davon gehört oder hat sogar schon einen Job darüber gefunden? oder seid Ihr der Meinung, das ist nicht nötig, es gibt bereits genügend Jobportale?

Regensburg-Blog: Termine Treffpunkt Seniorenbüro

  

Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11 

Aktuelle Termine: Ausgabe Juli , August , September 2012

Information und Anmeldungen:
Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
email: treffpunkt-seniorenbuero@r-kom.net

Kulturfest im Stadtpark vom 28. Juni. bis 1. Juli.
Freitag 29. Juni – 20.00 Uhr – „Eine Stadt tanzt“
Eine spannendes Regensburger Tanzprojekt mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu den faszinierenden Klängen der Musik Strawinskys und Schostakowitschs.
Mitwirkende:
Goethe Tanztheater, Gerhardinger Grundschule, Pestalozzi-Hauptschule, Erwachsene und Senioren aus Regensburg.

Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 01. Juli – „Die ehemalige Benediktinerabtei und Karthäuserklosterkirche St. Vitus“
TP: 14.00 Uhr Karthaus-Prüll vor der Kirche St. Vitus, Ludwig-Thoma-Straße
Sonntag 05. August – „Das Protestantische Regensburg“. TP: 14.00 Uhr Neupfarrplatz Südseite vor Eingang Neupfarrkirche.
Sonntag 02, September – „Carl Theodor von Dalberg – altbekannt in seinem Fürstentum“
TP.: 14.00 Uhr Bismarckplatz vor dem Theatereingang

Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Mittwoch, 04.07. / 18.07 / 12. 9. / 26.9. im Raum Budavar 2. Stock jeweils von 10.45 bis 12.15 Uhr MGH, Ostengasse 29. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff.
Info und Anmeldung unter Tel. Nr. 08773 – 707077

Nähgruppe mit Adrita Ludwig
Donnerstag 05.07. / 26.07./ 06.09. / 20.09. v. 9.00 bis 12.00 Uhr im MGH, 2. Stock Raum Budavar.

Sehenswerte Innenhöfe (Führung durch sanierte Innenhöfe in der Altstadt vom Brücktorturm zur Fidelgasse).
Montag 9. Juli, 13. August, im September keine Führung
TP: 14.00 Uhr Brücktorturm an der Steinernen Brücke mit BauIng. Max Seitz. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/97117

Internet-Tag der Computer-Internetgruppe (CIG)
von 14.00 bis 16.00 Uhr – 1. Stock, Veranstaltungssaal Clermont-Ferrand.
Dienstag, 12. Juli – Thema: Wie finde ich den richtigen PC?
Dienstag, 11. September – Thema: Was kann eine Text-Software?
MGH, Ostengasse 29. Anschließend: Einzelberatung. Keine Anmeldung erforderlich. Kostenlos.

Ostengassenfest
vom 13. Juli bis Sonntag 15. Juli 2012

Veranstaltungen: Regensburger Betreuungsverein e.V. Placidusstr . 10
Mittwoch, 19. September – 19.00 Uhr. „Einführung in das Betreuungsrecht“. Referenten: Dr. Ursula Breitkopf, Richterin, Edmond Servais, Dipl. Rechtspfleger
Ansprechpartnerin: Frau A. Röslmeier, Tel.: 0941 / 7840210

Ehrenamtlichen Stammtisch
Mittwoch, 20. Juli – 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16
Mittwoch, 18. Sept. 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16

Grips aktiv 50+ mit Ingeborg Klein
Mittwoch, 09.05. / 23.05. / 20.06. im Raum Budavar 2. Stock jeweils von 10.30 bis 12.00 Uhr MGH, Ostengasse 29. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff.
Info und Anmeldung unter Tel. Nr. 08773 – 707077

Veranstaltungen des Förderverein TREFFPUNKT SENIORENBÜRO Regensburg e.V.

Bahnfahrt nach München zur Ausstellung „Frauen“ in der Pinakothek der Moderne.
Dienstag, 10. Juli. Reiseleiter Alfons Lechner. Treffpunkt: 9.30 Uhr im Eingangsbereich Hbf. Regensburg. Anmeldung erforderlich.

Bahnfahrt nach Neuschönau zum Nationalparkzentrum Baumwipfelpfad
Donnerstag 20. September. Reiseleiter Alfons Lechner. Treffpunkt: 8.34 Uhr im Eingangsbereich Hbf. Regensburg. Anmeldung erforderlich

Allgemeine Informationen im August finden keine Veranstaltungen im MGH statt

Yoga 50 plus
Termin jeweils Montag von 10.00 bis 11.30 Uhr im Gymnastikraum des MGH, Ostengasse 29.
Bitte zur Yogastunde eine Matte mitbringen. Anmeldung erforderlich.

Tanztreff 50 plus ab 12. September
Mittwochs 12.9. / 26.9. / von 15.30 bis 17.00 Uhr im Veranstaltungssaal Clermont-Ferrand, 1.Stock
Radfahren oder Wandern mit Margit und Fritz Baumann

Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479
Nordic Walking mit Norbert PreußJeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich

Computer-Internet-Gruppe . Dienstag und Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger. Anmeldung erforderlich.
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen.

Seniorenwerkstatt (Holz und Metall) im August geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung. Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich.

50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.

 

 

 

 

 

Stuttgart-Blog: Was bringen Soziale Netze?

Wer kennt wen, My-Space, Google+, XING oder Facebook. Die Möglichkeiten der sozialen Vernetzung und Vermarktung sind groß. Gleichzeitig unterschätzen User deren Risiken. Denn nicht selten geben Mitglieder zu viele persönliche Daten frei oder verstoßen gegen Urheberrechts-Gesetze.

Plattform zur Darstellung der eigenen Person

Der Erfolg von Facebook basiert auf das Veröffentlichen und Teilen eigener Interessen, Ereignisse, Fotos und Videos. Dieses Like and share – Prinzip ist längst fester Bestandteil im Alltag eines digitalen Bürgers geworden. Die Facebook Timeline dokumentiert dabei besondere Ereignisse, die größtenteils aus Fotos von Partys, Konzerten oder andere Events bestehen. Interessant und vor allem witzig sollen diese Bilder sein. Aber Facebook Mitglieder posten hierbei überwiegend positiv belegte Fotos und fügen Kommentare wie „Schaut mal hier! Mein neues Fahrrad.“ Oder „Wie findet ihr das neue Video der Band X“ hinzu. Auffällig sind die wechselnden Profilfotos oder Hintergrundfotos im Panoramaformat, die durch das Fotografieren des Spiegelbildes entstehen. Zwischenzeitlich erlebten auch die sogenannten „Duckfaces“ einen Aufwärtstrend bei denen der Mund wie ein Entenschnabel geformt wurde. Die Funktion eigene Interessens-Gruppen zu bilden und andere dazu einzuladen, ermöglicht es wiederum ein eigenes kleines Netzwerk zu schaffen, dessen Mitglieder sich ausschließlich einem gewählten Thema widmen. So können etwa Mitglieder in einer Literaturgruppe die Gedichte der anderen bewerten und kommentieren.
Worin besteht dann also der Sinn die eingestellten Beiträge in Form von Fotos, Video oder Webseiten von anderen bewerten oder kommentieren zu lassen? Offenbar suchen Facebook-User die Anerkennung der „Freunde“. Süchtig nach Likes und Kommentaren möchten sie erkennen wo sie stehen. Das Facebook-Profil dient als Informationsquelle. Vor allem junge Mitglieder wollen up-to-date sein, den Anschluß nicht verlieren und einen witzigeren Post veröffentlichen und positive Kommentare sammeln. Dieses Verhalten der Facebook-User, Neues, Witziges oder Ungewöhnliches zu konsumieren oder mit Freunden zu interagieren, Flashmobs zu organisieren, Fanseiten zu erstellen, Facebook-User zu Veranstaltungen einladen zu können, haben eine Vielzahl an Unternehmen für sich als Chance erkannt.

Selbstvermarktung

Egal, ob Facebook, Google+ oder XING. Unternehmen vermarkten ihre Produkte übers Internet und finden gerade in Social Networks ihre potentiellen Kunden. Dort tummelt sich die Zielgruppe, die tagtäglich mit öffentlichen Beiträgen die persönlichen Interessen über Mode, Lifestyle und Freizeitaktivitäten kommunizieren.

Unternehmensseiten: Zielgruppen finden und ansprechen:

Über Fanseiten bei Facebook oder Google+ Profile für Unternehmen vermögen die Betreiber anhand der Reaktionen auf die Beiträge die Interessen der einzelnen Mitglieder abzulesen. Künstler, Bands, Verbände oder Interessensgruppen haben mit Facebook ein effektives Marketingtool, um ihre Zielgruppe zu finden und anzusprechen. Somit ist das Facebook-Profil schon lange kein Online-College-Verzeichnis mehr, sondern ein Pool mit Konsumenten. Ein Markt mit 900 Millionen aktiven Nutzern samt Profilfoto und anderen Daten, die Unternehmen gerne für sich und das Marketing benutzen.

Social Media Recht

Fachanwälte für Internetrecht widmen sich unter anderem dem Thema Social Media Recht und klären bei typischen Fallstricken auf. Jeden Tag werden Millionen von Fotos hochgeladen. Darunter befinden sich private Fotos und meistens auch Bilder von Markenprodukten. In diesem Fall handelt es sich dann unerlaubte Verbreitung von Urhebergeschützen Werken, die ihre Verbreitung durch die Funktion des Teilens finden. Während es in den USA größtenteils erlaubt ist, sieht die Gesetzeslage in Europa und vor allem Deutschland ganz anders aus. Es herrscht eine kontroverse Debatte hinsichtlich der hochgeladenen Fotos und deren Verbreitung auf Facebook. Sollte es sich um ein eindeutigen Verstoß gegen Bildrechte des Inhabers handeln ist die Abmahnung durch einen Anwalt nicht weit.

Mehr Info zum Thema Datenschutz, Telemediengesetz oder Social Media Recht finden Sie unter:

http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/

http://www.bfdi.bund.de/DE/EuropaUndInternationales/DatenschutzEinGrundrecht.html?nn=408914

http://www.wbs-law.de/taetigkeitsgebiete/social-media-recht/

Dresden-Blog: Meister-BAföG fördert junge Leute beim beruflichen Aufstieg

Für junge Leute in Ausbildungsberufen ist das Meister-BAföG eines nach wie vor eines der beliebtesten Förderinstrumente für berufliche Weiterbildungen. Im vergangenen Jahr erhielten in Deutschland mehr als 166.000 Teilnehmer an Fortbildungen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), besser bekannt als „Meister-BAföG“. Die Förderleistung stieg 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 539 Millionen Euro.

Das Meister-BAföG erhalten nicht nur angehende Meister, sondern auch Handwerker und Fachkräfte bei der Fortbildung und Gründung einer Existenz. Die Förderung gilt für alle Berufsbereiche.

Hier gibt’s Infos über das Meister-BAföG.

Hier gibt’s eine unabhängige Übersicht von Weiterbildungsangeboten in Dresden.

Badenbaden-Blog: Cum Natura mit neuem Imkerei-Onlineshop

Die Bühlertaler Schwarzwald-Imkerei hat kürzlich ihren neuen Webshop unter cumnatura.de online gestellt.  Der neue Imkershop, der mit der Software Magento betrieben wird, bietet nun die Möglichkeit, bei Bedarf mehrere Online-Shops mit eigenständigen Katalogen sowie Kundenstämmen auf verschiedenen Webadressen  zu organisieren. Das komplette Sortiment der Imkerei ist ab sofort in den Shop-Kategorien „Honig“, „Propolis“, „Blütenpollen„, „Gelée Royale„, „Bienenkosmetik“, „Prozentiges“, „Süßes“ sowie „Fera für Tiere“ zu finden und kann nun jederzeit online erworben werden. Die Shop Hight-Lights stellen alle Propolis-Artikel dar, die als Lösungen, Trinkampullen und Tinkturen erhältlich sind. Ebenfalls sehr beliebt ist der Bio-Honig, der in den Sorten Wald-, Linden-, Raps- und Edelkastaninenhonig angeboten wird. Wer Cum Natura nicht nur online kennenlernen möchte, hat die Möglichkeit, den Imkerladen direkt in Bühlertal zu besuchen oder eine Betriebsbesichtigung inklusive Verkostung durchzuführen.

Kontakt:

Cum Natura GmbH
Hauptstraße 56b
D-77830 Bühlertal

Tel.: 07223 75526
Fax: 07223 75262
Mail: order(at)cumnatura(dot)de

 

Bielefeld-Blog: Niemand möchte die USE!

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fiskalpaktesm108.html

Fakt ist jedenfalls, daß die herrschende Klasse und die Unternehmerlobbys Befürchtungen haben, daß ohne einen europäischen Bundesstaat es nicht mehr möglich ist, ein ungehindertes Wirtschaftswachstum und eine stabile Entwicklung der allgemeinen Ökonomie zu gewährleisten. Weiter wird gebangt, daß durch ein Fortbestehen der Nationalstaaten es weitere Zugeständnisse an das Volk geben muß, die hohen Herren weniger in Wohlstand leben, etc, pp.

Frau Dr. Merkel befürchtet, durch ein Plebiszid würde das deutsche Volk den Euro ablehnen. Dabei vergessend, daß die Meinungsinstitute und die Medien, sofern diese die USE (United States of Europe) wollen, durchaus zu einem für Merkel positiven Ausgang beitragen können und dann auch werden.

Meines Erachtens sind die USE nicht machbar. Allein weder England noch Holland oder Schweden werden freiwillig auf ihre gekrönten Häupter verzichten. Und wer bei Sportereignissen nur noch ein Team aus einem bunten Haufen Europäer sieht, hat weniger Spaß.

Wer schlau ist und was auf sich hält, sorgt dafür, daß die EU-Kompetenzen im Zaum gehalten werden. Ohne nationale Identität ist ein friedliches Zusammenleben unmöglich. Europa ist nicht Amerika. Zu viele verschiedene Kulturen, zu viele unterschiedliche Ansicht, Vorhaben und wirtschaftliche Stärke. Da machen die Vorbereitungen für eine USE keinen Sinn.

Hannover-Blog: Seniorenmesse Barsinghausen 2012 – „Mitten im Leben“

30 Aussteller / Top-Referate / Besucherbergwerk (Einfahrten) / Biergarten und Zechen-Café

Am Sonntag, den 15. Juli findet im Zechensaal des Besucherbergwerks die zweite Seniorenmesse Barsinghausen unter dem Motto „Mitten im Leben“ statt. In Kooperation mit der Veranstaltungsagentur Stadt Events aus Hannover und dem Seniorenrat der Stadt Barsinghausen ist es gelungen, eine Veranstaltung mit einem Rahmenprogramm für Jung und Alt zu entwickeln. Dabei geben Fachreferenten und Aussteller Orientierungshilfen und Denkanstöße rund um das Altern.

Parallel zur Messe finden in der Waschkaue II Fachvorträge zu unterschiedlichen Themen statt, z.B. der Wohnraumberatung und Gesundheitsvorsorge.

Das Spektrum der Aussteller im Zechensaal ist vielfältig und reicht von technischen Hilfsmitteln, Freizeit und Reisen über Engagement und Bildung, Ehrenamt, Seniorenpolitik, Gesundheit und Ernährung, Fitness und Sport bis hin zu neuen Wohnformen im Alter und individuellen Konzepten in der Pflege.
Einer der Themenschwerpunkte der Seniorenmesse liegt aber vor allem in der selbstständigen Lebensführung im eigenen Haushalt, denn gerade ältere Menschen haben körperliche Beeinträchtigungen und sind bei der Tagesstrukturierung auf fremde Hilfe angewiesen. In diesem Zusammenhang werden z.B. Ess- und Trinkhilfen, Thermogeschirr für Demenzkranke sowie spezielles Zubehör zur Erleichterung der Nahrungsaufnahme vorgestellt.  

Menschen im Rollstuhl haben es besonders schwer in den eigenen vier Wänden mobil zu bleiben. Ein erster Schritt ist die Barrierefreiheit innerhalb der einzelnen Räumlichkeiten.  Lokale Unternehmer stellen hierzu bodenbündige Duschabtrennungen mit breitem Eingang, flachen Wanneneinstiegen, einer Sitzmöglichkeit in der Duschkabine, unterfahrbaren oder höhenverstellbaren Waschtische vor. 
Weitere Schritte zu mehr Mobilität können auch Assistenzhunde sein. Erstmals präsentieren sich im Zechensaal die tierischen Helfer vom Verein Apporte und zeigen wie aus Mensch und Tier ein individuelles Team entsteht. Die ausgebildeten Hunde verbessern nicht nur die Lebensqualität und die Sicherheit der Betroffenen, sondern schenken auch Selbstvertrauen und fördern soziale Kontakte. Am Stand können sich Besucher persönlich darüber informieren welche Voraussetzungen für einen Assistenzhund nötig sind.

Eine besondere Neuheit, die bei der Seniorenmesse gezeigt wird, sind die sogenannten „Bewegungsbetten“ aus dem Bereich Pflege und Medizintechnik. Diese einzigartigen Matratzen führen zu einem hervorragenden Liegegefühl, da sie individuell angepasst werden und so zu einem optimalen Schlaf führen. Dadurch wird nicht nur Krankheiten vorgebeugt, sondern auch das Lebensgefühl verbessert. Der Körper gewinnt an Wahrnehmungsimpulsen und Orientierung, wodurch der Mensch sich geborgen fühlt. Durch die individuelle Anpassung sind die Matratzen nicht nur für Schmerzpatienten geeignet, sondern auch für Demenzpatienten, Menschen mit Parkinson und Rollstuhlfahrer.

Die Besucher erhalten darüber hinaus Informationen zu den Themen: Alternativmedizin bei Demenzerkrankungen, Altersabsicherung, Seniorenreisen, Hausnotruf, Altersvorsorge und Rente, kostengünstige Betreuungs- und Assistenzleistungen, Patientenverfügung, Kuren und Seniorenhandys.

Weiterhin können die Besucher bei der Seniorenmesse einiges ausprobieren und verschiedene Gesundheitstests machen, wie z.B. Hör-, Blut und Reaktionstests.

Während der Veranstaltung sind Einfahrten in den Klosterstollen möglich. Der Biergarten und das Zechen-Café  sind während der gesamten Messe von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltung:            Seniorenmesse Barsinghausen
Veranstaltungsort:      Zechensaal und Waschkaue des Besucherbergwerkes 
Adresse:                     ‎Hinterkampstraße 6, 30890 Barsinghausen
Termin:                       15. Juli 2012
Öffnungszeiten:        So. 11:00 bis 17:00 Uhr
Eintritt:                       – frei –

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.stadt-events.de

Weimar-Blog: Ganzheitliche Beratung in Weimar

Guten Tag, ich möchte mich hier kurz vorstellen:

Mein Name ist Holger Lippner und ich bin seit 19 Jahren als Steuerberater in Weimar tätig.Ich biete nicht nur die klassische Steuerberatung an sondern auch eine individuelle Beratung (Persönlichkeitsberatung).

Weiterhin bin Vorstandsmitglied beim HSV Weimar und dort ebenfalls noch Abteilungsleiter Handball.

In der Zukunft möchte ich auf diesem Block etwas über die entsprechenden Tätigkeiten berichten. Wer im Augenblick mehr über mich erfahren möchte kann dieses auf meiner Internetseite tun(www.stb-lippner.de)

Viele Grüße aus der Bertuchstr

Rathenow-Blog: Baum des Lebe…, oder wieso kommt der Herbst so früh?

Von Weitem gesehen erkennt man erstmal nichts Verdächtiges.


Geht der geneigte Naturfreund dichter heran, kann er erste Schäden am Geäst und im Laub ausmachen.


Es ist nicht einfach, porösesMaterial, wie diese gebrannten Tonfliesen, dauerhaft anzubringen. Mal schauen, ob die „gefallenen Blätter“ ihren Weg wieder zurück finden, denn die dort verewigten Spender hofften auf etwas längere Lebenszeit für Ihre persönlichen Kacheln. Ich fand die Idee bisher recht gut. Ein schmückendes Gebilde mit Inhalt, wo man gerne mal davor stehen bleibt und die Inschriften liest.

Aschaffenburg-Blog: Hundeschule Aschaffenburg – Individuelle Verhaltensberatung und Hundeerziehung

Hundeschule Aschaffenburg – Individuelle Verhaltensberatung und Hundeerziehung

Auf unseren Internetseiten finden Sie ausführliche Informationen über die Hundeschule Aschaffenburg. Wir bieten Ihnen fast alles rund um den Hund:

– Individuelles Einzeltraining und Verhaltensberatung
– Welpenspielstunden (Welpengruppen) und Raufergruppen
– Literaturempfehlungen sowie Bücher aus der Hundeschule Aschaffenburg von Petra Führmann, Iris Franzke und Nicole Hoefs, z.B. „Das Kosmos – Erziehungsprogramm für Hunde“, „Zwei Hunde – Doppelte Freude“, „Erziehungsspiele für Hunde“, „Erziehungsprobleme beim Hund“, „Was liest der Hund am Laternenpfahl?“ , „Die Kosmos Welpenschule“ oder „Kleine Hunde – Große Freunde“ Mehr über unsere Hundebücher erfahren Sie auf unseren Internetseiten www.hundebuecher.net
– Selbstverständlich können Sie auch Urlaub mit Hund bei uns verbringen. Sie werden staunen, welche Fortschritte Sie in einer Woche Intensivtraining mit Ferienkurs machen werden.
– Wir führen einen Hundeshop mit ausgesuchtem und getestetem Zubehör. Sie können uns in Aschaffenburg gerne in unserem Fachgeschäft Pfotentreff Aschaffenburg besuchen oder Sie surfen online zum Onlineshop der Hundeschule Aschaffenburg.
– Sie möchten Hundetrainer werden? Infos und Seminarangebote erhalten Sie ebenfalls hier!

Hundeschule Aschaffenburg von Petra Führmann und Iris Franzke
Ernsthofstr. 14
63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021-20156
info@hundeschule-ab.de
http://www.hundeschule-ab.de
Sie finden die Hundeschule Aschaffenburg und Petra Führmann bei facebook.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Der neue Dobrindt

 

Xaverl: Ea is. Man dats fast net glaum. Owa ea is scho. Schlank, jung und ganz anders. Mit seine neien Augnglasl schaut ea ganz anders aus. Sched sei Partei hot ea net gwechslt.

Übersetzung: Er ist es. Man glaubt es kaum. Aber er ist es wirklich. Schlank, jung und ganz anders. Mit der neuen Brille hat er sein Aussehen total verändert. Nur seine Partei hat er nicht gewechselt.

Rathenow-Blog: Dauerstress für Anwohner, Händler und Kunden

Die Ferien in Brandenburg haben begonnen. Wer da Schulsachen für die Kinder kaufen will, mal ein Eis essen möchte oder etwas anderes in der Innenstadt zu erledigen hat, sollte sich auf Schikanen gefasst machen. Heute früh gab es so gut wie kein Durchkommen mehr. Weder kam man an der Post noch an der Volksbank vorbei.


Rentner quälen sich mit ihren Rollatoren durch das aufgewühlte Gelände, um zum Optiker oder Bäcker zu kommen. Mütter schieben Kinderwagen durch den Dreck. Neben dem Lärm, den das Baugeschehen verursacht, gibt es zusätzlich noch eine riesige Staubwolke.

Schließlich soll ja unsere Stadtmitte keine null-acht-fünfzehn Erneuerung bekommen, sondern eine ganz spezielle. Und die dauert eben länger, da Ministeinchen verbaut und meist noch in Form geschnitten werden müssen. Was machen da schon ein paar Monate Chaos aus?


Vielleicht fördert es ja die geistige Flexibilität, wenn man sich jeden Morgen und jeden Nachmittag erst mal neu orientieren muss, wo man nun noch ein Durchkommen findet.

Bremen-Blog: AktivistInnen gegen Sarrazin-Besuch in Bremen

AktivistInnen gegen Sarrazin-Besuch in Bremen (YouTube-Video)

Die Bremer CDU hat zu einer Po­di­ums­dis­kus­si­on zum Thema Eu­ro­kri­se ein­ge­la­den. Als „Star­gast“ haben die ChristdemokratInnen Thilo Sar­ra­zin in die ‚Elite’-Stadt gelockt, der seine kru­den Ideen eines Eu­ro­pas, in dem sich jede/r selbst hel­fen soll­te, zum Bes­ten gab.

Nicht erst seit sei­nem letz­ten Buch ‚Deutsch­land schafft sich ab’ steht Sar­ra­zin für ein Welt­bild, das so­zia­le Aus­gren­zung und Vor­ur­tei­le ge­gen­über be­nach­tei­lig­ten Grup­pen recht­fer­tigt und durch­aus nicht auf taube Ohren im ge­sell­schaft­li­chen Main­stream stößt.

Dass nun die CDU Sarrazin´s na­tio­na­lis­ti­schen und rechts­po­pu­lis­ti­schen Vor­stel­lun­gen eine Platt­form ge­ben wollte, haben mehrere ‚Gäste‘ der Veranstaltung, denen es trotz strenger Einlasskontrollen gelang ins Konsul-Hackfeld-Haus reinzukommen, nicht hin­genommen. Sie unterbrachen mehrmals den SPD-Politiker und hinderten ihn so oft am Reden.

Doch auch vor dem Veranstaltungsort regte sich lauthals Protest. Über 100 DemonstrantInnen versuchten mit Sprechchören, Sarrazin aus dem Konzept zu bringen. Was auch gelang, sichtlich genervt hat der ehemalige Berliner Finanzsenator mehrmals den Veranstalter aufgefordert, doch endlich die Fenster zu schließen, um ungestört referieren zu können.

Die Linkspartei sperrte zuvor symbolisch den Veranstaltungsort mit einem Absperrband ab, und erklärte das Gelände zur ‚Sarrazin-freien Bannmeile’. Die friedliche Aktion sorgte dafür, dass der frühere Bundesbanker schwerbewacht durch den Hintereingang schlich, um ins Gebäude zu gelangen. Offensichtlich wollte er sich nicht den Demonstrierenden stellen.

Es zeigte sich einmal mehr, dass bis auf die ChristdemokratInnen der Hansestadt die BremerInnen nicht gewillt sind, Hetzern einen Raum für kru­de Ideen zu geben.

Bielefeld-Blog: Blitzmarathon mit Bürgerbeteiligung

Neuer Biltzmarathon der Polizei, Bürger dürfen vorschlagen wo und sogar dabei sein, wenn die Polizei dort auch tatsächlich blitzt – und die meisten finden’s laut NW-Umfrage gut. Also so habe ich mir den Schulterschluss zwischen Bürger und Polizei ja immer vorgestellt … Und vielleicht fallen uns noch weitere Bürgerhilfsdienstmöglichkeiten ein.

Darmstadt-Blog: „Tu was Gudes!“ – der Workshop für Teilzeithelden

Am 7. und 8. Juli 2012 werden Helden und Heldinnen aus Darmstadt keine Jungfer in Nöten retten, dafür aber ein kleines Theater unterstützen – und zwar mit Pixeln statt mit Schwertern! Dieses Jahr findet erstmals das Communication-Camp unter dem Motto „Tu was Gudes!“  im Darmstädter HoffART-Theater statt.

Vorbilder sind unter anderem Formate wie Twittwoch, Barcamp oder auch Start-up-Weckend. Das Ziel des Communication-Camps ist, für eine gemeinnützige oder kulturelle Einrichtung neue Ideen für die Kommunikation zu entwickeln. Etwa 20 Teilnehmer sollen zusammen die Online-Kommunikation des HoffART-Theaters analysieren, neue Ideen entwickeln und ihre Verbesserungsvorschläge auch gleich umsetzen.

Wie läuft das Communication-Camp ab?

Der erste Tag beginnt mit einer Vorstellung des Theaters durch Peter und Klaus, die das kleine Theater betreiben. Danach wird in Sessions unter anderem der Facebook-Auftritt und die Homepage des Theaters unter die Lupe genommen. Weitere Sessions können während des Tages spontan entstehen – je nach Interesse der Teilnehmer.

Doch bei der Theorie bleibt es nicht: Es darf auch gefilmt und fotografiert werden und am zweiten Tag des Workshops setzen sich die einzelnen Maßnahmen zu einem großen Ganzen zusammen.

Ein­ge­la­den sind alle, die sich wei­ter­bil­den und ver­net­zen und dabei gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung über­neh­men wol­len: Stu­den­ten, Aus­zu­bil­dende, Berufs­tä­tige und Exper­ten aus der Kommunikations-, IT– und Desi­gn­bran­che, aber auch Leute, die aus eige­ner Erfah­rung erzäh­len kön­nen, wie die Kom­mu­ni­ka­tion für kul­tu­relle Ein­rich­tun­gen funk­tio­nie­ren kann. Ins­ge­samt sind 20 Plätze frei. Für Essen und Trinken ist gesorgt und die Teilnahme ist kostenlos.

Wer Interesse daran hat, etwas „Gudes“ zu tun und einer der Teilzeitheld zu werden, erfährt auf www.tuwasgudes.de weitere Informationen holen und sich natürlich auch bis zu 1. Juli anmelden!

Hintergrund: Das Communication-Camp entsteht als Semesterprojekt von fünf Studierenden der Hochschule Darmstadt mit dem  Schwerpunkt PR. Hierbei erhalten sie tatkräftige Unterstützung von der Agentur „quäntchen + glück“, die von PR-Absolventen der Hochschule gegründet wurde.

Lippstadt-Blog: Mehr LICHT!

Das Sommerloch in den Medien kündigt sich ja in der Regel durch das Auftauchen von Krokodilen in Ruhrpottkanälen oder Seeungeheuern im schottischen Loch Ness an. Zwischen Hellweg, Ostwestfalen und Sauerland gibt es eine ganz besondere Art von Wolpertinger, welcher unverhofft und ungefragt Sommerlöcher mit belanglosen Themen stopft und mich stets mit brillant- sinnfreien Ergüssen amüsiert, langweilt oder dröhnend nervt.

Die Rede ist vom HBS. Das HBS schreibt heute im Lachblatt über die „Lichtstadt Lippstadt“ und hat, ganz im Sinne der marktschreierischen Marketingeffekthascherei bei dem Wort LICHT die Feststelltaste für Großbuchstaben festgezurrt.

Warum? Darum. Einen besseren Grund gibt es eigentlich nicht. HBS braucht keinen Grund. Sie braucht eigentlich gar nichts. Sie schreibt einfach über Dinge, die einer menopausierenden Christdemokratin an der enzephalographischen Nulllinie so in den Sinn kommen, wenn der Herbst einer sinnlosen Existenz im Herzen und die Kälte der verblassenden Glanzzeit in den leeren Windungen des Cerebrums die Sicht vernebeln und die krustige Demagogin den Stift aus der Nase gezogen bekommt, um Leserbriefe aufzusetzen. Präsenz ist schließlich alles und nicht das Was, sondern das Wie entscheidend.

LICHT also. In GROSSBUCHSTABEN. Um das zu verstehen, muss man nur wissen, dass es Überlegungen gibt, Lippstadt auf den orangen Ortstafeln den Beinamen „Hansestadt“ zu verpassen. Das ist HBS allerdings nicht größenwahnsinnig genug. Schließlich führen auch andere Städte diesen Begriff im Namen, beispielsweise Bremen, Hamburg oder Rostock. Und mit diesen Provinznestern möchte sie ihre Heimatstadt nicht vergleichen müssen. Man könnte ja nun beipflichten und vorschlagen, Lippstadt als „Einkaufsstadt“ oder „Universitätsstadt“ zu deklarieren. Das stimmt ja teilweise und ist auch größenwahnsinnig. Man könnte auch „Ex- Kreisstadt“ oder „Ex- Garnisonsstadt“ nehmen. Und man könnte alles kombinieren. Ein solches Ortsschild wäre 5m breit, aber es würde hervorragend die Arroganz Lippstadts hervorheben.

Nein, HBS hat eine viel bessere Idee, führt Großes im Schilde und das auch noch in GROSSBUCHSTABEN. LICHT ist ihre Idee. Oder anders gesagt, ihr ist ein LICHT aufgegangen. Vermutlich am Arm, was sie zu einer großen Leuchte macht. Und schließlich hat sie ja vehement für das Leuchtturmprojekt am Güterbahnhof gekämpft, da gehen die Lichter allerdings derzeit aus. Und damit der Bahnhof nicht in die LICHT Luft fliegt, dafür hat sie sich schon mal LICHTerlich lächerlich gemacht. Sozusagen als LICHT am Ende des Tunnel Bahnsteigs.

Überhaupt spielen Bahnhöfe im Leben der BSH eine große Rolle. Und Luft. Genauer: Luftschlösser, also leere Versprechungen und leeres Gerede.

Aber zurück zum LICHT.

BSH beschwört in ihrem Leserbrief den immer noch vorhandenen Geist der Hanse, der sie direkt anschließend nach dem bekannten Kerze- im- Kürbis- Prinzip, erleuchtet. Sie will nun „Lippstadts Marketing betreiben“ (Hä?), „Ihre Überlegungen sollten ebenfalls eine Berechtigung haben“. Findet sie. Zu was sie berechtigt ist, bleibt hier sicherheitshalber offen, da könnte man einiges hineininterpretieren.

Dann wird sie „diffus- konkret“: „die industrielle und innovative Entwicklung Lippstadt hänge maßgeblich mit dem LICHT zusammen“. Das sitzt. Große Wörter, gar kein Inhalt. perfektes Marketing. Die Wucht in Tüten.

Ab hier geht dem Leser langsam ein LICHT auf: Hier wird Schleichwerbung betrieben für einen Produzenten von LICHT, von Lampen und anderes strahlendes Gedöns. Unbeirrt irrt BSH nun weiter durch den Irrgarten der Erleuchtung: „LICHT sei ein ausschlaggebender Standortfaktor für die Errichtung der Hochschule gewesen“, bla bla bla, Das Wort LICHT taucht noch sechsmal auf.

LICHT als Produkt, LICHT als Standortfaktor, LICHT als Impulsgeber, Weltweit wird Lippstadt mit LICHT in Verbindung gebracht (oder mit Rummenigge, also wäre auch das Wort LEDER eine interessante Alternative).

BSH ist also vom HELLA- Virus befallen und will Lippstadt durch den schönen Treppenwitz „LICHTstadt“ beleuchten.

Ich finde, dass ist mal eine gute Idee. Konsequent weitergedacht, könnte man dann aus Lippstadt gleich HELLAstadt machen. Leverkusen will sich ja in BEYERstadt umbenennen, Köln ist ja schon wahlweise DOMStadt oder KÖLSCH, Düsseldorf hat eine ALTStadt (eigentlich paradox) und die längste Theke der Welt.

Warum sind wir nicht konsequent und nennen uns ab sofort „Schilda“? Oder „LICHTSchilda“? Ortsschilda haben wir ja schon. Diese Stadt ist schließlich durch Schilda geprägt.

Ich lese bis zum Herbst keinen Partiot mehr. Zumindest nicht Leserbriefe aus dem Loch vom BSH. Oder um es mit Goethe zu sagen: Mehr LICHT!

Bielefeld-Blog: Elizabeth Reihe

Wir laden Euch herzlich zur Ausstellungseröffnung in die galerie 61 ein.

Elena Vlachopoulos

„Elizabeth Reihe“

Malerei

29.06. – 11.08.2012

Eröffnung: Freitag, 29.06.12 um 20:00 Uhr

galerie 61, Neustädter Str. 10, 33602 Bielefeld

www.galerie61.de

Lippstadt-Blog: Guter Rat ist teuer

Der öffentlichen (hört! hört!) Ratssitzung zum Thema „SWAP- Spekulation und warum Kommunen es nicht können“ konnte ich leider nicht beiwohnen, das Thema hätte mich vermutlich aber auch so aufgekratzt, dass ich meine Schnute nach fünf Minuten nicht mehr hätte halten können, etwas zwischengerufen und dann des Saales verwiesen worden wäre. So habe ich meine Informationen aus erster Hand (Bekannter) und zweiter Hand (Patriot).

Lustig war’s wohl: Das der Kämmerer keinerlei Interessenskonflikten trotz Beiratsmitgliedschaft bei WestLB bei gleichzeitiger Vertretung eines 12- Millionen- Kunden namens Lippstadt unterliegt, ist zwar nicht vollkommen logisch, dass er jedoch die Schuld auf sich nimmt um den Bürgermeister aus der Schusslinie zu bringen, liegt angesichts der Tatsache, dass er den Job bald an den Nagel hängt, auf der Hand. Machte er weiter, müsste er 15 weitere Jahre durchhalten; damit spricht Einiges für einen geordneten Rückzug ins verdiente Pensionärsleben im kommenden Jahr. Strotmeier hat ja auch genügend Schaden angerichtet, er kann nun gehen.

Dass nun die CDL den Bürgermeister in Schutz nimmt hat mich aber schon verwundert. Da dachte ich, der politische Arm der CDU hätte sich der Transparenz und Vernunft verschrieben, und dann so etwas! Liebe CDL, wer ist denn Verwaltungschef in Lippstadt? Und wer hat die Vollmacht ausgestellt, die der Kämmerer in der Hand hielt, als er unser Geld zum Jahrmarkt getragen hat?

Wahrscheinlich will die CDL den Überflieger Sommer als Bürgermeister behalten; den Job wird sonst keiner mehr machen wollen, wenn demnächst jeder Cent fünfmal umgedreht werden muss, bevor er zum Flicken der Haushaltslöcher verwendet wird. Zur Erinnerung: 66 Millionen könnten es werden, 12 Millionen sind es schon.

Andererseits weiß man nicht, was noch steht, wenn Sommer 2015 tatsächlich weiter macht. Gute Chancen die nächste Wahl zu gewinnen hat er ja, bei den Dummen fischt die CDL/U ja besonders erfolgreich. Man erinnere sich nur an die Buhrufe, als Sommer bei der Lippstadtparty irrlichternd auf die Bühne stolperte. Als er ein LP- Autokennzeichen hochhielt, schlug der wankelmütige Pöbel sofort einen Jubel an, den Sommer für sich zu verbuchen meinte.

Blech ist härter als Holz.

Ansonsten ist Mr. Vollmacht  ja in letzter Zeit auf die vielen Leuchtturmereignisse in Lippstadt abonniert: Hier ein neuer Teddy im Kindergarten eingeweiht, da erfolgreich einen Zentner Sand ans Lippeufer gekippt… Sommer ist immer gleich da und grinst in alles, was er für eine Kamera hält. Und der Patriot bietet pflichtschuldig genügend an. Und falls nicht: Wenn Sie mal eine Mücke im Schlafzimmer erledigt haben, rufen Sie bitte schnell in der Redaktion an: Sommer wird sich gerne neben den Blutfleck an der weißen Wand stellen und der Patriot macht daraus gerne eine weitere Erfolgsstory des letzten Berufshelden von Lippstadt: „Bürgermeister macht aus Mücken Elefanten“. Das steigert die Sympathie und lässt auch hartgesottene Realisten verstummen.

Ach ja, man möchte ja jetzt die WestLB verklagen. Die gibt es zwar nicht mehr, aber irgendwer soll für die 12 Millionen geradestehen. Ich weiß auch schon, wer das sein wird: Entweder der Steuerzahler in seiner Eigenschaft als Bürger der Stadt Lippstadt, oder der Steuerzahler in seiner Eigenschaft als Bürger des Landes NRW.

Angesichts der Kosten könnten wir gerne darauf verzichten, Geld von der linken in die rechte Tasche zu schaufeln. Noch dazu, wenn wir das Geld nicht mal haben.

Die Einsicht, dass die WestLB das Ganze in Serie mit vielen Kommunen abgezogen hat, dass man Schulden nicht in SWAPS investiert (selbst/insbesondere wenn man nicht weiß, was SWAPS sind) würde einen Lernprozess in Gang setzen und Lippstadt vor weiteren Fehlern bewahren. Für den bereits vollendeten Fehler könnten sich die Beteiligten Strotmeier/Sommer im Patriot beim Steuerzahler entschuldigen. Aber auf beides kann ich wahrscheinlich lange warten.

Regensburg-Blog: Tempo 30 in der Stadt

Xaverl. Jetzta kema a bo ganz Gscheide af de Idee in da Stod sched no mit Dreisge zum fohrn. I machat do an Vorschlog. Schoits an Motoa aus, machts an Strick vorn an d Stoßstanga und ziagsts de Karrn duach d sStod. Des is billig und macht koan Dreg. Und gsund wars a no weils a spoatliche Leistung war.

Übersetzung: Jetzt möchten einige Fachleute Tempo 30 generell in der Stadt einführen. Ich hätte da einen Vorschlag. Schaltet den Motor aus, macht einen Strick vorne an die Stoßstange und zieht die Autos durch die Stadt. Das ist billig und verursacht keinen Schmutz. Da es außerdem noch eine sportliche Leistung wäre, darf man den Nutzen für die Gesundheit nicht vergessen.

Leverkusen-Blog: Teen Spirit Concert #8 Kolonie Eins (K1) Leverkusen-Mitte 23.06.2012

Am 23.06.2012 findet im K1 (Kolonie Eins) Leverkusen Wiesdorf das 8te Teen Spirit Konzert statt.
Von Akustik Session bis zu Loop-Sounds & Rock wird die Nacht zu einem Erlebnis, kommt alle und nimmt Freunde mit, 5 Bands in einer Nacht. Nach diesem Konzert findet auch die Sommerpause der Teenspirit Serie statt.
Also verpasst es nicht , zieht es euch rein!
K1 Wiesdorf neben Topos & Devil, Hauptstraße 135, diesen Samstag um 19:30 Uhr Einlass & um 20 Uhr beginn!
Bands: ENDOKARD, BRUTUS, SERVES YOU RIGHT & MR. SATAN.
Akustik Session: BLUHMKY!
Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=mtNkaeTi-lU
FB-Veranstaltung: http://www.facebook.com/events/234739523312022/

23.06.2012 – Kolonie Eins (K1) Leverkusen Mitte
51368 Leverkusen-Mitte (Wiesdorf)
Vorverkauf: 3€
Abendkasse: 4€
– BAND INFOS HIER DRUNTER- (drücken auf „mehr anzeigen“) 
– Wegbeschreibung ganz Unten (Fahrplan etc.) 

Am 23.06.2012 findet das 8te Teen Spirit Concert statt, 
im Programm der Veranstaltung werden verschiedene Bands in unterschiedlichen Musik-Genres spielen und dazu gehören: 

ENDOKARD, eine Band aus Leverkusen die Alternative/Indie/Rock mit deutschen Texten spielen.
FB-Page: http://www.facebook.com/Endokard
Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=xKfYydffVeI

BRUTUS, eine Band die am Abend erst ihre Identität erwähnt. 

BLUHMKY, ein Mann, ein Gesang, tausend Melodien: Akustik Session in feinster Form!
FB-Page: http://www.facebook.com/david.bluhmenkohl

MR. SATAN, der Spezial Guest der uns am Abend überraschen lässt.
Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=Ouzmb0DyMPE

SERVES YOU RIGHT, leicht erregbar, leidenschaftlich, ohne Überlegung, spontan, unbedacht, ungestüm, ungeplant, beweglich, dynamisch, heftig, lebendig, lebhaft, rasch, temperamentvoll, unbesonnen — impulsiv.
FB-Page: http://www.facebook.com/syr.impulsiv
Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=xjYTwu54-c0&feature=plcp

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Es wird eine Sehr Lange Nacht und für Nacht Bus etc. wurde alles gesorgt, also kommt alle, feiert die Nacht durch & Kopuliert. 
—WEGBESCHREIBUNG—

Das K1 befindet sich im musikalischen Zentrum von Wiesdorf: der Hauptstraße. Dort, wo sonst das Streetlife stattfindet, kann man nun das nächste Teen Spirit Konzert erleben. Ideal erreicht man das K1 von den zentralen Bushaltestellen „Leverkusen Mitte Bf“ & Rathaus Galerie“ aus mit einem Fußmarsch von 10-15 Minuten. Man muss lediglich durch die Stadt laufen & dem Straßenverlauf folgen. Das K1 liegt am Ende der Hauptstraße gegenüber dem Seniorenzentrum, sowie hinter den bekannten Kneipen „Devil“ & „Topos“.
Wer mehr Ortskenntnis besitzt, kann auch mit den Linien, die Richtung Rheindorf und Gegenrichtung fahren, bis zu den Luminaden und hinter dem REWE in die Hauptstraße abbiegen.

K1 – Leverkusen-Mitte (Wiesdorf)
Hauptstrasse 135
51368 Leverkusen 

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VKLscenesTV: http://www.youtube.com/user/VKLscenceTV
Teenspirit-Concert: www.teenspirit-concerts.de
und mehr Informationen FB: http://www.facebook.com/TeenspiritConcerts
Mary-Lou Photography: http://www.facebook.com/pages/Mary-Lou-Photography

Mfg.
Die Veranstalter.

Lieben Gruß an Jean-Pierre.