Archiv für den Monat: Mai 2012

Aachen-Blog: Suche

Hallo ich suche Robert aus Aachen arbeitet Tischler/Schreiner in Belgien, war am Sa den 26.05.12 in Erlangen auf der Bergkirchweih.

 

Danke!

Regensburg-Blog: Prüfung für verkehrssichere Begleithunde

Xaverl: Beim Boxaklub hom de Hund zoagn müassn, dass sa se a af da Straß ordentlich afführn. Zerst homm s am Plotz zoagt, dass an Gehorsam hom und dann is af d Straß ganga. So a Prüfung dad i an jedn empfäihn dea an Hund hot.

Übersetzung: Beim Boxerklub mussten die Hunde zeigen dass sie sich auf der Straße im Verkehr ordentlich benehmen können. Zuerst mussten sie am Hundeplatz zeigen dass sie gehorsam sind und dann ging es auf die Straße.
So eine Prüfung würde ich jeden Hundebesitzer empfehlen.

Sie haben auch Interesse ihren Hund verkehrssicher zu machen.
1. Vorsitzender der Gruppe ist Dieter Frings Tel. 0941 – 700549

Regensburg-Blog: Auf der Maidult

 

Xaverl: Do konnst de durchebaidln lossn bis das Mittogessn ausm Gsicht foit. Und wenn s dann no net glangt, dann gehst zu de Geista. Im Bierzäit koste dann eahoin.

Übersetzung: Da kann man sich durchschütteln lassen bis einem das Mittagessen aus dem Gesicht fällt. Und wenn das nicht reicht ,dann geht man zu den Geistern. Im Bierzelt kann man sich dann anschließend erholen.

Bielefeld-Blog: Sport am Sonntag

 

Die Bielefeld Bulldogs gewinnen gegen die Paderborn Dolphins in einem schönen Spiel,
sollten über die Platzierung ihrer Trikotwerbung aber vielleicht doch noch einmal nachdenken!

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (110)

Im Internet darf man keinem Foto trauen. Das hatten wir so ähnlich doch schon. Wer findet den Fehler?

 

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. In einigen Tagen bringe ich die Auflösungen 100-110 mit Bild.

 

Dresden-Blog: US Car Convention in Dresden – Typisch amerikanisch auf Tour

Letztes Jahr war es das Highlight in Dresden und dieses Jahr wird es sich endlich, nach langem Warten, wiederholen!

Die US Car Convention in Dresden wird dieses Jahr zum zweiten Mal, nach dem Erfolg von 2011, wiederholt einen Hauch US Feeling nach Dresden holen. Wie auch schon im Vorjahr sind alle US Cars willkommen, egal welches Baujahr, Klasse oder welches Modell, Hauptsache es gehört zu den legendären US Cars. Neben normalen Autos sind natürlich auch alle Trucks und Zweiräder gerne gesehen und herzlich eingeladen, sich in Dresden, nur ein kleines Stück von der Frauenkirche und dem Zwinger entfernt, einzufinden.

Auf dem riesigem Open Air Platz des Ostrageheges wird für Jung und Alt ein umfangreiches sowie abwechslungsreiches Showprogramm geboten. Zudem stehen eine gute Verpflegung sowie Zelt- und auch Wohnmobilstellplätze und vieles mehr zur Verfügung.
In Dresden werden dieses Jahr auch sehr gerne klassische Oldtimer-Besonderheiten aus der europäischen Fahrzeugkultur begrüßt.

Somit ist jeder, der einen schönen alten Jaguar oder Borgward besitzt, dazu eingeladen, sich nach Dresden zu begeben und sein schönes Schmuckstück zu präsentieren. Wer sein Auto besonders liebt, kann dieses zudem auch noch mit Hilfe von passenden Beachflags wie zum Beispiel von www.selleros.com/de/Fahnen/Beachflags in Szene setzen.

Auf geht es, Autos, Bikes und Trucks in beste Form bringen und sich vom 13. bis zum 15. Juli 2012 im Dresdener Ostragehege Messegelände einfinden!

Wer mit seinem ganzen Club anreisen möchte, kann eine gesonderte Fläche reservieren und sich diese bereitstellen lassen. Infos zur Veranstaltung und Stellplatzorganisation findet ihr unter http://www.us-car-convention.de/home.html.

Frankfurt-Blog: Besser kommunizieren mit Freunden aus Frankfurt und der ganzen Welt

Wenn man die Methoden der Kommunikation von damals mit denen von heute vergleicht, dann sind die Mittel von damals so gut wie unvorstellbar. Rauchzeichen, Briefe, normale Unterhaltungen und auch die ersten Telefone waren damals ganz normal, der Computer mit den elektronischen Briefen, den Messengern und den Video-Konferenzen, sowie den Mobiltelefonen mit eingebauter Kamera, Internetzugang und Bildtelefonie sind bahnbrechende Erfindungen geworden. Für uns, in der heutigen Zeit stellen sie aber den Alltag dar, wir haben es immer um uns herum, so ziemlich jeder besitzt ein iPhone oder ein Smartphone, fast jeder benutzt einen Computer und ganz viele Menschen haben ein Telefon, das keine Schnur mehr braucht. Außerdem kann man bei den Telefonen auf Lautsprecher stellen, damit man während des Telefonierens die Hände frei hat und zum Beispiel nebenher kochen kann. Solche Formen der Kommunikation waren früher unvorstellbar.

Was heute besser ist

Heutzutage können wir mit Live-Übertragungen, Video-Konferenzen und anderen Programmen viel besser mit Freunden, Familienangehörigen und sogar mit Geschäftspartner kommunizieren, wenn Telefon und Handy nicht ausreichen. Dieser Fortschritt verschafft vielen Menschen eine Geld- und Zeitersparnis, die mit anderen Mitteln kaum möglich wäre. Besonders Konzerne und Privatpersonen, die mit Menschen aus der ganzen Welt sprechen wollen, können dies tun, ohne dabei eine Weltreise zu tätigen und dabei ein Vermögen für Flüge und Unterkunft ausgeben zu müssen. Nun braucht man einfach nur den Computer einschalten und kann schnell und einfach mit dem anderen kommunizieren und wenn er nicht da ist, dann kann man ihm auch eine Video-E-Mail hinterlassen, die er dann abrufen kann, wenn er Zeit hat.

Was bringt uns die Zukunft?

Vermutlich wird die Video Kommunikation in der Zukunft noch weiter ausgebaut und man kann irgendwann sogar, wie es in einigen futuristischen Science-Fiction-Filmen gezeigt wird, mithilfe der Armbanduhr oder eines Headsets eine Video-Konferenz starten, egal wo man sich befindet. Vielleicht sind dann auch Mobiltelefone und die normalen Telefone altmodisch und einen PC braucht auch keiner mehr, wer weiß das schon? Es hätte sich damals auch keiner zu träumen gewagt, was wir heute alles mit der Technologie erreichen konnten, warum sollte dann nicht auch so ein Fortschritt irgendwann zum Alltag werden?

Hannover-Blog: Seniorenmesse Holzminden 24. Juni 2012

Seniorenmesse Holzminden 24. Juni 2012

Am Sonntag, den 24. Juni 2012, präsentieren Experten, Vereine und Ehrenamtliche zum ersten Mal in der Stadthalle Holzminden die neuesten Produkte und Dienstleistungen rund um das Leben der älteren Menschen in unserer Gesellschaft. Sie zeigen, wie der Alltag von Senioren und deren Angehörigen vereinfacht werden kann, um so lange wie möglich ein eigenständiges Leben zu führen.

 

Das Spektrum der Aussteller ist vielfältig und reicht von technischen Hilfsmitteln, Freizeit und Reisen über Engagement und Bildung, Ehrenamt, Seniorenpolitik, Gesundheit und Ernährung, Fitness und Sport bis hin zu neuen Wohnformen im Alter und individuellen Konzepten in der Pflege.

 

Die Firma Thomashilfen aus Bremervörde stellt in der Stadthalle ihre neuen „Bewegungsbetten“ vor. Ihre einzigartigen Matratzen führen zu einem hervorragenden Liegegefühl, da sie individuell angepasst werden und so zu einem optimalen Schlaf führen. Dadurch wird nicht nur Krankheiten vorgebeugt, sondern auch das Lebensgefühl verbessert. Der Körper gewinnt an Wahrnehmungsimpulsen und Orientierung, wodurch der Mensch sich geborgen fühlt. Durch die individuelle Anpassung sind die Matratzen nicht nur für Schmerzpatienten geeignet, sondern auch für Demenzpatienten, Menschen mit Parkinson und Rollstuhlfahrer.

 

Für Pflegebedürftige, die Hilfe beim Aufrichten, Stehen oder Drehen benötigen, wird in Holzminden eine fahrbare Umsetzhilfe von der Firma Leonair vorgestellt. Besonders auch für  Angehörige und Pflegepersonal werden Verletzungsrisiko sowie mögliche Rückenbeschwerden minimiert und die Lebensqualität verbessert.

 

Sie besitzen bereits ein Gebäude zum Wohnen oder Arbeiten und möchten es barrierefrei umbauen? Das Architekturbüro 720Grad aus Holzminden hilft dabei, Treppen, Schwellen oder kleinere Durchgänge planerisch so zu verändern, dass es für Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen leichter wird. Vom Entwurf über den eventuell notwendigen Bauantrag bis hin zur Ausführungsplanung und der Umsetzung begleiten die Architekten die individuellen Lösungen, um die Hindernisse zu beseitigen.

 

Am Stand des „HeideBackHauses“ aus Walsrode können sich die Besucher über das umfangreiche Angebot der Ausflugsziele für Reisegruppen und Einzelgäste informieren. Unter dem Slogan „Komödienspaß und vieles mehr – mitten in der Bäckerei, das ganze Jahr“ wirbt die Eventbäckerei gleichzeitig für ihr „Back-Theater“, welches seit 2003 über 140.000 Besucher in den Nachmittagsvorstellungen verzeichnen kann. Dort wird neben dem Genuss von frischem Kuchen und Torten aus der eigenen Backstube herzhaft bei den komödiantischen Aufführungen des Bäckermeister, Entertainer und Schauspieler „Heidjer-Bernie“ alias Bernd Hartmann gelacht.

 

Weiterhin informiert die Johanniter-Unfallhilfe über die Möglichkeit, möglichst lange sicher und unabhängig in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Ältere Menschen drücken einfach den Knopf des mobilen Handsenders und können automatisch von jedem Punkt der Wohnung aus mit den Mitarbeitern der Hausnotrufzentrale sprechen um  individuelle Hilfe rund um die Uhr zu gewährleisten.
Als Besucher erhalten Sie zudem Informationen zu folgenden Themen: Richtige Ernährung im Alter, Aktivierungstherapie für Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen, die Suche nach dem richtigen Pflegeheim, Ambulante Pflege, Seniorenumzüge, Handys für Senioren, Selbsthilfegruppen, Betreutes Wohnen, alternative Heilmethoden, Gesundheitschecks und viele andere interessante  Angebote für ein besseres Leben im Alter.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.stadt-events.de

Veranstaltung:            Seniorenmesse Holzminden
Veranstaltungsort:      Stadthalle Holzminden 
Adresse:                     Sollingstraße 101, 37603 Holzminden ‎
Termin:                       24. Juni 2012

Öffnungszeiten:          So. 11:00 bis 17:00 Uhr
Eintritt:                        – frei –

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Partnerstadt Odessa (5)

 

Odessa ist seit 1990 Partnerstadt von Regensburg. Die Stadt liegt im gleichnamigen Verwaltungsgebiet in der Ukraine. Mit ca. 100.000 Einwohnern ist sie die wichtigste Hafenstadt am Schwarzen Meer. In der Stadt leben Menschen von über 130 verschiedener Nationalitäten.

Frankfurt-Blog: Open-Air-Kinos in Frankfurt??

Als Neu-Frankfurterin muss ich sagen, dass ich echt erstaunt bin, in Frankfurt so gut wie keine Open-Air-Kinos zu finden. Wenn ich die gängigen Suchmaschinen um Rat frage, dann kommen bisher nur solche nichtssagenden Ergebnisse. Keine wirklich einheitliche Seite, wie ich das von anderen Städten bisher so gewöhnt war. Das einzige Kino, das ich gefunden habe ist ein Open-Air-Kino im Brentanobad: Das Mond&Sterne Open-Air-Kino. Sagt mir doch mal, liebe Frankfurter und Mitblogger: Bin ich jetzt zu doof oder gibt es in dieser ansonsten ja ganz vielfältigen Stadt echt nur ein einziges Kino, das im Sommer die Kinoleinwand nach draußen packt?

Berlin-Blog: Freilichtkinos in Berlin

In Berlin hat man als Freilichtkinogänger seit Mitte Mai mal wieder die Qual der Wahl. Bis Mitte September kann man in insgesamt 13 Freilichtkinos eine ganze Bandbreite an Filmen sehen. Darunter sind natürlich viele aktuelle Filme, aber auch einige Klassiker wie der Film Rocker von Klaus Lemke aus dem Jahr 1972. Während man in den meisten Kinos Eintritt bezahlen muss, gibt es einzelne Kinos wie das Open-Air-Kino in der Kulturfabrik Moabit, in der man auch ohne Eintritt zu zahlen in den Genuss eines guten Films unter freiem Sommerhimmel kommt. Vor allem dort kann man mitunter relativ ausgefallene Filme sehen – wer also mal in Moabit oder in der Nähe des Hauptbahnhofs unterwegs ist, sollte einfach mal vorbeischauen. Ab 22:00 geht’s los, jeweils Freitags und Samstags.
Generell haben alle Berliner Open-Air-Kinos ihren Charme, wobei ich genau genommen noch gar nicht alle kenne. Wird Zeit diese Jahr. Die einzelnen Kinos sind allerdings sehr unterschiedlich. In manchen, wie dem Freiluftkino Friedrichshain sitzt man sehr geordnet auf einer Art Tribüne, in anderen überwiegt der Plastikstuhl als Sitzmöbel. Besonders hat mir in den letzten Jahren das Freilichtkino Insel auf dem Gelände des Cassiopeia in Friedrichshain gefallen – was aber sicherlich enorm am Gelände an sich liegt. Auf eine gute Freilichtkinosaison.

Koeln-Blog: „Zum Kölsch ins Veedel“ Stadtführungen in Köln

„Zum Kölsch ins Veedel“

Stadtführung durch Köln- Sülz und -Klettenberg

„Die Kölner Stadtteile Sülz und Klettenberg verbindet nicht nur ihre Lage. Ursprünglich reine Landwirtschaftsflächen vor der Toren Kölns, entwickelten sich im Laufe der Zeit zu Stadtteilen mit Kleingewerbe, Fabriken und Wohnhäusern. Die Zeit der wirtschaftlichindustriellen Blüte wird durch zahlreiche Gebäude, darunter auch ein Wasserschloss, im Verlauf der Tour ersichtlich.“ So umreißt Stadtführer F. Schmidt die Tour, die er zusammen
mit der KIO- Agentur entworfen hat.

„Zum Kölsch ins Veedel“ ist der zweite Teil einer von KIO ins Leben gerufenen
Stadtführungs- Reihe, die Kölns interessante Seiten weit ab von den „klassischen“
Stadtführungstouren sichtbar machen möchte.

Die Touren sind für Touristen und „Einheimische“ gleichermaßen gedacht.
Dabei legt F. Schmidt großen Wert auf eine ausgewogene Mischung zwischen vermitteltem Informationsgehalt und unterhaltsamer Präsentation. Der hauptberufliche Stadtführer veranschaulicht auf dem Rundweg die Entwicklungen der Stadtteile auf seine gewohnt fesselnd- unterhaltsame Art.

Die Tour endet im „Haus Unkelbach“.
Dort erhält jeder Teilnehmer zum Abschluss Kölsch
und ´ne halve Hahn, um die Veranstaltung in geselliger Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Dies ist im Preis der Führung von 16,50 € inbegriffen.

Zu buchen sind diese und weitere Stadtführungen unter www.kio-agentur.de.

Hannover-Blog: Weinfest Steinhude 9./10. Juni 2012

Weinfest Steinhude am 9. und 10. Juni 2012

Am 9. und 10. Juni präsentieren sich Winzer aus ganz Deutschland in dem historischen Scheunenviertel am wunderschönen Steinhuder Meer und laden zur Weinprobe ein.

Mit der Sanierung des Scheunenviertels im Zuge der EXPO 2000 gelang die Rekonstruktion einer früheren dörflichen Anlage und macht diesen Ort mittlerweile nicht nur für Touristen zu einem beliebten Ausflugsziel.

Beim Weinfest können die Besucher die aktuellen Jahrgangsweine probieren, sich über die traditionelle Weinherstellung und Einzigartigkeit der Anbaugebiete informieren. Passend zum Wein werden deftige Speisen wie Käse, Flammkuchen und verschiedene Fleischgerichte angeboten. Dazu gibt es Tiroler Spezialitäten, Bärlauchprodukte, selbstgemachte Senfsorten sowie frische Backwaren aus dem Holzofen und „süße“ Leckereien.

Begleitet wird das Weinfest von DJ Herby, der mit seiner Guten-Laune-Musik aus über 30.000 Titeln fast alle Musikwünsche der Besucher erfüllt und zum Tanzen einlädt.
Am Samstag wird es sportlich auf dem Scheunenplatz: Von 15.00 bis 16.00 Uhr zeigt die Cheerleader-Gruppe „Hannover Brilliants“ akrobatische Einlagen, die sonst nur in Football-Stadien zu sehen sind. Im Anschluss daran sind um 16.00 Uhr die „Jazz-Kids“ des MTV Großenheidorn zu sehen.

Das Highlight der Veranstaltung bildet jedoch der sonntägliche Auftritt des „MSO – Modern Sounds Orchestra Seelze“ um 15 Uhr. Mehr als 50 Musiker des sinfonischen Blasorchesters spielen neben klassischen Werken auch moderne Rock- und Popmusik. Diese musikalische Mischung und Qualität der Musiker brachte dem MSO beim niedersächsischen Orchesterwettbewerb 2011 eine besondere Auszeichnung.

Abgerundet wird das Wochenende durch eine Vielzahl von Kunsthandwerkern, die dem Weinfest einen dörflichen Charakter verleihen. Von Holzkreationen für Haus und Garten, Schmuck und Glaskunst bis hin zu Keramikarbeiten gibt es einiges zu sehen und auch Kinder können sich bei einem „Specksteinworkshop“ einmal ausprobieren.

Veranstaltung: Weinfest Steinhude
Ort: Steinhuder Scheunenviertel
Termin: 09. und 10.06.2012
Adresse: Meerstraße, 31515 Steinhude
Öffnungszeiten: Sa.: 11-22 Uhr, So.: 11-18 Uhr 
Eintritt: frei

 

http://www.stadt-events.de/events/weinfest-steinhude-2012/

Hannover-Blog: Social Media Recht

Jeder tut es und kaum weiß ein jemand genau Bescheid. Es geht um das Thema Social Media Recht. Ob Social Network, Mikroblogging oder sogenannte Fanpages von Unternehmen, im Internet sind offenbar kaum Grenzen gesetzt, wenn man beispielsweise ein Comicbild als Avatar bzw. Profilbild verwendet. Selbst der Verweis auf ein Youtube – Video im Social Network kann rechtliche Konsequenzen haben.

Im größten Netzwerk wie etwa Facebook wird immer mehr darauf geachtet, wie Unternehmen ihre Seite dort aufbauen. Laut den Richtlinien von Facebook ist es untersagt für das Unternehmen ein Profil zu erstellen. Stattdessen soll eine Fanpage für dieses Unternehmen eingerichtet werden. Facebook begeistert seit Einführung der Timeline mit der Option ein Panorama-Foto hochzuladen. So hat der Betreiber der Fanpage neben dem Profilfoto ein weitaus größeres Foto hinzuzufügen, das ideal als Werbefläche genutzt werden könnte. Selbst hier könnten Sie mit rechtlichen Fallstricken konfrontiert werden, denn in beiden Fällen sind Urheberrechte am Bild zu beachten. Das bedeutet, wenn Bilder hochgeladen werden, muss der Betreiber die Herkunft der Bilder ausweisen und kenntlich machen. Die Unternehmensseite auf Facebook sollte zudem über ein ordentliches Impressum verfügen. Die Zweigstelle in Hannover kann, nach Vereinbarung eines Termins mit der Hauptstelle in Köln, mehr Tipps und Infos über Social Media Rechte bzw. Internetrecht liefern. Besuchen Sie dazu http://www.wbs-law.de/taetigkeitsgebiete/social-media-recht/.

Regensburg-Blog: Damals und heute.

Der Doktor kommt. Die Eingeborenen hängen rum. Viele sind tätowiert und gepierct. Lesen und Schreiben ist nicht ihr Hobby.

 

Xaverl: Es hot se fast nix vaändat. Sched da Dokta hot mit da Kundschaft d Hautfarb dauscht.

Übersetzung: Es hat sich fast nichts geändert. Nur der Arzt hat mit den Klienten die  Hautfarbe getauscht.

Heidenheim-Blog: Vortrag bei Solar mobil am 8. Mai – Priorität bei der Energiewende: Speicherausbau

Kaum je dürfte man einen so vorausschauenden Vortrag wie den von Werner Glatzle über die nächsten Schritte der Energiewende in der Provinz gehört haben.  Man hätte gewünscht, er wäre in einem der Machtzentren gehalten worden und die Minister für Umwelt und Wirtschaft hätten mitgehört. Letzteren bescheinigte der Redner, sie hätten ihre Hausaufgaben nicht gemacht und würden den Interessen der Machtstrukturen am Energiemarkt mehr dienen als zügig Photovoltaik (PV)und Windkraft auszubauen.

Da die Öl- und Kohlewirtschaft unweigerlich zu Ende gehe, das Zwei-Grad-Ziel zum Ende des Jahrhunderts schon jetzt als verfehlt angesehen werden müsse, die Überbevölkerung dramatisch steige und wichtige mineralische Rohstoffe knapp würden, gebe es nur einen Ausweg: regenerativen Strom. Dies umso mehr als Strom die wichtigste Energieform der Zukunft sein werde. So bezeichnete Glatzle die Energiewende als dritte industrielle Revolution.

Mit den Regenerativen werde sich die Energiewirtschaft unausweichlich von einem zentralistischen zu einem dezentralen System wandeln. Schon der heutige Ausbaustand der Erneuerbaren bereite Probleme, das Netz, in dem immer nur so viel Strom sein darf, wie gerade verbraucht wird, stabil zu halten. Das großflächige Abschalten von Windkraftanlagen und Solarkraftwerken an sonnigen und windreichen Tagen könne nicht die Lösung sein. Das diene nur dazu, die kaum regelbaren Stein- und Braunkohlekraftwerke am Netz zu halten, zumal dafür der Verbraucher doppelt bezahlt. Notwendig sei der Bau von Stromspeichern und von schnell reagierenden Gas- und Dampfkraftwerken (GuD).

Glatzle präsentierte als Lösungsvorschlag ein örtliches Einspeise-Management für regenerative Energien mit Speichern vor Ort. Welche Stromspeicher gibt es? Der ehemalige Musiklehrer am HG gab einen Überblick über Speichertechniken, ihre Kapazitäten und Wirkungsgrade, damit verbunden ihre Einsatzgebiete. Die Techniken reichen von Kondensatoren über Schwungräder und die konventionellen Pumpspeicherkraftwerke bis zu den chemischen Speichern: die Umwandlung des überschüssigen Stroms in Wasserstoff oder Methan. Letzteres werde ins Erdgasnetz eingespeist und habe den Vorteil, dass dafür bereits riesige Speicher vorhanden sind.

Für den Hausgebrauch, sprich für die eigene PV-Anlage, eigne sich die Speicherung mittels Akkus. Hierfür konnte der Referent eigene Erfahrungen beisteuern. In seinem Haus betrieb er ab 1990 etwa 10 Jahre lang ein Akkusystem das nahezu alle Verbraucher, inklusive das Elektroauto speiste. In Frage kämen dafür heute Li-Ion-Batterien und die sog. „Zebra“-Batterie. Somit könnten die PV-Überschüsse zur Mittagszeit in die Abend- und Nachtstunden verlagert oder Schlecht-Wettertage überbrückt werden. Den selbst verbrauchten Strom müsse das Netz schon nicht aufnehmen. Glatzle verwies dabei auf einen Vorschlag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV).

Werde der Strom aber zur Glättung der Verbrauchsspitzen doch ins Netz geleitet und dies gelte entsprechend für größere Erzeuger, bedürfe es einer intelligenten Kommunikation zwischen Erzeuger und Verbraucher, bzw. dem örtlichen oder regionalen Netzmanagement. Systemvorbild sei diesbezüglich das Internet. „Die Politik muss dafür die Rahmenrichtlinien festlegen und ein Anreizsystem zum Bau von Speichern installieren“, sagte Glatzle. Verkehrt sei, jetzt aus Gründen der Netzstabilisierung den Zubau der Photovoltaik zu drosseln. Diese müsse im Gegenteil genauso wie die Windkraft weiter ausgebaut werden. Wenn der Speicheraufbau geregelt sei, werde sich herausstellen, dass der „Netzausbau von unten“ (Nieder- und Mittelspannung) Vorrang habe vor Stromferntrassenbau. „Wenn man aber mit der Umstellung des Netzsystems wartet bis zum Netz-Blackout, wird die Sache sehr teuer“, sagte er.

Bielefeld-Blog: Stell dir vor,

es ist Blockupy und die Medien berichten nicht drüber.

 

Stell dir vor, es gibt eine Menge Polizisten und sie werden gar nicht benötigt.

 

Stell dir vor, es gibt Grund- und Menschenrechte und den Leuten, die sich um sie sorgen sollten, sind sie egal.

 

 

Bielefeld-Blog: Karlspreis …

Also eines muss man den Aachenern ja lassen: sie haben ein Händchen für Realsatire. Da nominierten sie auserechnet jenen gegelten von und zu Guttenberg noch für den Orden wider den tierischen Ernst – und der zog es dann vor, zur Berleihung nicht zu erscheinen; wäre auch ein bisschen peinlich gewesen, stellte sich doch gerade heraus, dass er nicht nur seine Doktorarbeit zusammenkopiert hatte, sondern dies auch noch so dämlich, dass ihm die Kopien leicht nachzuweisen waren (aber, OK: wer nicht in der Lage ist, Vorlagen sinnentsprechend in eigenen Worten widerzugeben – oder wenigstens einen fähigen ghostwriter damit zu beauftragen …).

Tja, und nun dieser Schäuble (so geschickt und klug, dass er es schaffte, sich mit einem Geldkoffer erwischen zu lassen, den er gerade spazieren trug … aber gut: wem Gesetze egal sind, darf immer noch Minister werden, damals ging’s schließlich um die Interessen der Partei; ob korrupt oder nur korrumpiert, ist dann egal. ‚Eliten‘ gelten halt mehr als blödes gemeines Volk, das diese wählen darf. Und Möchtegern-Eliten sonnen sich halt gern im Schein der angeblich ‚Großen‘, fällt doch von deren Glanz noch für sie ab.

So guckten sie sich diesen Schäble für den Karlspreis aus. Der ehren soll, wer sich für Europa einsetzt.

Da durfte dann dieser Schäuble unter bravem Beifall jene Ideale verkünden, , dessen Gegenteil er mit seiner Politik bewirkt. Sein ‚Parteigreund‘ las ihm mit schmeichelnden Worten die Leviten – und das Publikum klatschte ebenfalls.  (http://www.nachdenkseiten.de/?p=13275)Ja, so sind unsere ‚Eliten‘: sie hören, aber nicht hin – und kapieren nix.

Dabei sind Schäuble, Merkel & Co eben dabei, in ihrer ideologischen Borniertheit Europa vor die Wand zu fahren – brav sekundiert von der SPD, von FDP und Grünen mit getragen; wenn auch zuweilen mit Theaterdonner: ‚man‘ nuss sich ja profilieren. – Gut: Griechenland alleine mag man fallen lassen; wen interessiert schon, wenn dort die Rentner keine Rente kriegen; sie müssen halt sparen – den überzogenen Kauf deutscher U-Boote selbstverständlich ausgenommen. Und wieso soll Europa ein Land mit einer Wirtschaftskraft, die in etwa Baden-Würtemberg vergleichbar ist, beonders interessieren – wo Europa doch deren ‚kreative Buchführung‘ seinerzeit nicht nur schluckte, sondern noch verschönerte?! – Tatsächlich: Griechenland fallen zu lassen wird zwar teuer, ist aber noch verkraftbar. Nur folgen dann Iralien, Spanien, Prortugal, vielleicht noch andere Länder – die an deutschem Unwesen immer kränker wurden. Wird dieser Strudek losgetreten – kriegen die Banken Muffe .. (http://www.nachdenkseiten.de/?p=13286#h01).

Für eines hat die Bundesregierung zuverlässig gesorgt; was auch immer geschieht: es wird immer teurer.

Bielefeld-Blog: Suche Leerstand

Hallo liebe Bielefelder,

Ich studiere Fotografie hier in Bielefeld und arbeite im Moment an einem Projekt, welches sich mit leerständen von kleinen Geschäften befasst.
Hierfür suche ich kleinere Geschäfte , die einmal Familien Unternehmen waren.  Ich bin schon seit eineigen Wochen auf der Suche, werde jedoch oft verprellt.
Ich suche hier also Leute, die mir eventuell mit einem persönlichen Kontakt weiter helfen können oder gar selbst betroffen sind.
Auf Antworten würde ich mich sehr freuen!
lg max

Bielefeld-Blog: Eineitspresse

„Mögliches Comeback von Lafontaine spaltet die Linke“ titelte heute die NW (http://www.nw-news.de/news/nachrichten/6719197_Parteien_Linke.html) und verwies dabei auf die Berliner Zeitung. Nu, das wollte ich mir mal im Original ansehen und finde – wortgleich denselben Artikel (http://www.berliner-zeitung.de/politik/moegliches-comeback-von-lafontaine-spaltet-die-linke,10808018,15243884.html). Neugierig geworden googelte ich mal – und siehe da, TAZ (http://www.taz.de/Moegliches-Comeback-von-Lafontaine/!93418/) und Focus online (http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/die-linke-ist-uneins-moegliches-comeback-von-lafontaine-spaltet-die-partei_aid_752867.html) bringen denselben Text; nur die TAZ nennt eine Quelle, nämlich dpa. Weiter schaut ich nicht mehr; wird aber wohl noch weitere geben. So also sieht Journalismus aus: einer gibt vor, die anderen schmieren ab: da schalten die Medien sich gleich selber gleich; vor 70 Jahren gab’s dazu noch ein Ministerium. Wer eigentlich hat diesen Text lanciert, den nun alle bringen?

Ein Text, der Merkmale gezielter Propaganda zeigt.

Zur Vorgeschichte: Oskar Lafontaine hatte seine Bereitschaft erklärt, für die Doppelsüitze der Partei zu kandidieren, unter der Voraussetzung, „wenn die Partei mich wirklich will und wenn das personelle Umfeld stimmt [alle folgenden Zitate NW]; eine zurückhaltende Aussage; und dass das ‚Umfeld stimmen‘ müsse, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit für jeden Kandiaten, wie sonst soll Arbeit möglich sein!? – Dann trafen sich heute Bundesvorstand und Landesspitze Der Linken, um über das weitere Vorgehen zu beraten – wobei Parteiführung sicher auch Thema war, doch eines von mehreren.

Nun also die ‚Botschaft‘, gleich im Titel: „spaltet die Linke“. – Eine Lieblingslinie, einst – Ältere erinnern sich – auch gegen die Grünen gern verfolgt. Dort waren es ‚Realos‘ und ‚Fundis‘; inzwischen Geschichte, längst sind sie integriert, die Partei der besserkriegenden (ob ‚verdient‘, ist eine zweite Frage), Öko-Schicki-Micki mit dem Anti-Atom-Tick, aber Hartz IV und Krieg trugen sie brav mit; weit weg von den Idealen ihrer Anfangsjahre. Im Osten ist Die Linke nicht wegzudiskutieren, tut aber nicht so weh, wenn sie dort bleibt. Also muss dieselbe Schiene her, Ost und West dürfen sich nicht verstehen – und im Osten seien ja die Vernünftigen, im Westen die Chaoten – so das Prinzip, das in Variationen auftaucht. Eine zerstrittene Partei kommt schlechter an, also nuss Die Linke „… nach Lösungsmöglichkeiten im Streit über die künftige Führung suchen“ – wo es tatsächlich wohl hauptsächlich um zukünftige Strategien ging [Hervorhebungen je von mir].

Der Berliner Parteivorsitzende Klaus Lederer wird zitiert mit „Es gehe nicht an, dass Lafontaine >Bedingungen stellt und Gefolgschaft erwartet<, … >solche Erpressungsmanöver gehen nicht<„. – Bedingungen? Welche denn? Dazu ist  nichts gesagt – auß45, dfass die Partei ihn wolle und dann – eine Selbstverständlichkeit – das Umfeld stimmen müsse. Der Zusamenhang der Äußerung ist auch nicht berichtet – Antwort auf eine suggestive Frage vielleicht? Möglich auch, er bezog sich schlicht auf die Meldung der SZ, die von Osjars Kandidaturbereitschaft schrieb.  Dann allerdings hätte er einiges missverstanden und nebenbei ein Problem so mancher Funktionsträger Der Linken aufgezeigt: menche wissen halt nicht, wann sie die Schnauze halten müssen, wie sie formulieren – und wie Medien sie manuipulieren wollen. – „>Mit einer Heilsbringerfigur an der Spitze bekommt die Linkspartei nichts geregelt<“ folgt dann noch: sachlich völlig korrekt – nur dass dann Oskar Lafontaine als ‚Heilsbringerfigur‘ abgestempelt werden soll … Also da hätte ich schon gerne das Original-Interview im vollständigen Wortlaut.

Oder dies: „… der Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Linken im Bundestag, Michael Leutert, sagte, er glaube nicht, >dass man die Partei mit altem Personal und alten Rezepten wieder auf volle Höhe bekommt<. Lafontaine stehe nicht für Kompromisse, sondern für Kampfansagen.“ – Zwei Allgemeinplätzchen,eigentlich unverbunden nebeneinander – und deshalb suggerieren sollen ‚altes Personal und alte Rezepte‘ = ‚Oskar  Lafontaine und Kampfansage‘ – neu (und ‚gut‘  sind folglich Kompromisse, gemeint natürlich: Akzeptanz, Unterordnung in den neoliberalen Mainstream – der mit seiner ideologischen Borniertheit eben dabei ist, die Wirtschaft an die Wand zu fahren; zwar werden die Reichen dann ein paar Federn lassen, die ihnen nicht weh tun – doch sie gehen reicher daraus hervor.

Weitere Beispiele für ‚Qualitäts’journalismus gefällig?

Auch in NRW war die FDP schon abgeschrieben. Was WAZ-Eigner & Konsorten so gar nicht passte, also wurde sie hochgeschmiert- Also nicht so sehr die Partei, sondern dieser Lindner – der in Berlin auch ‚hingeschmissen‘ hatte, doch das war nicht Thema, auch anderes Versagen nicht: zur Lichtgestalt hoch geschrieben.

Die Piraten?- OK, keine etablierte Partei, mögen sie (Protest-)Stimmen kosten. Aber mit ihrem Internet-Tick mögen sie beschäftigt sein; frischer Wind stört so lange nicht, wie er nur frische und nicht andere Luft bringt. Programmatisch zeigen sie viele weiße Seiten, diese lassen sich beschreiben, auch durch Mediendruck: so das Kalkül. Eine Opposition sind sie (noch) nicht.

Bielefeld-Blog: Join the Busverkehr – see the City!

 

Bielefeld 21: Das ganz große Abenteuer!

Immer wieder veränderte Bus-Routen erschließen der mobiel-Kundschaft neue Perspektiven auf ihre Stadt.
Dank Bielefeld 21 können sich die Fahrgäste täglich überraschen lassen, wohin sie die Abenteuerfahrt führt.
Selbst enge Gassen und neuralgische Nadelöre wie die Körnerstraße werden nun vom Busverkehr erschlossen.
Und der neue Linksabbieger
aus Richtung Niederwall mitten auf dem Jahnplatz kann mit Fug und Recht
als innovativer Durchbruch gefeiert werden.