Archiv für den Monat: April 2012

Bielefeld-Blog: Das neue Bielefelder Gutscheinportal stadtalarm.de

stadtalarm.de in Bielefeld

Stadtalarm Aktion in der Bielefelder Innenstadt

 

Neuerdings gibt es in Bielefeld ein neues Gutscheinportal. Im Stadtalarm werden jeden Tag neue Gutscheine verschenkt! Im Gegensatz zu allen anderen Gutscheinportalen kann man die Gutscheine nicht kaufen und sich hinterher noch überlegen ob man diese einlösen möchte.

Dabei werden die Gutscheine immer interessanter. Es kostet auch nichts einen Gutschein abzurufen. Lediglich anmelden muss man sich.

 

http://www.stadtalarm.de

 

Fulda-Blog: Die Sonne

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Lippstadt-Blog: Schon wieder Pest und Cholera…

Am 13. Mai ist Muttertag und Landtagswahl. Also zwei freudige Ereignisse: Erst einmal kann man dem Matriarchat huldigen, dann der parlamentarischen Demokratie,
Da der Wahltermin diesmal überraschend kam, hatten die Parteien nicht so viel Zeit, einen substantiierten Wahlkampf vorzubereiten. Sonst ist da wesentlich mehr Pfiff und Elan drin, diesmal insgesamt recht wenig Gehirnschmalz. Beispiele:

Herr Röttgen von der CDU meint, Politik müsse „aus den Augen unserer Kinder“ gemacht werden. Vermutlich meint er „aus dem Blickwinkel der Kinder“ oder „mit den Augen der Kinder“. Das kommt davon, wenn man zu viele Phrasen drischt, da beisst die Maus glatt den Besenstiel ab. Das Röttgen sich selbst wie ein Kind benimmt, weiß man ja: wenn es nicht zum Ministerposten reicht, will er zurück in die Schmollecke im Umweltministerium in Berlin. So sehen gute Verlierer aus!

„Currywurst ist SPD“ lautet einer der weitgehend sinnfreien Sprüche der amtierenden Ministerpräsidentin. Man hätte ja auch „Kraft macht Freude“ schreiben können, schließlich ist man ja Powered by Emotion (weniger von Sachverstand), eine andere Spielart des alten NS- Mottos nutzt die SPD aber tatsächlich: „Jede Kraft braucht ihren Antrieb“. Würg!

Die Linke skandiert in üblicher Manier „Millionärsteuer als Schuldenbremse“; nicht ganz falsch, aber ein bisschen wenig Programm für eine ganze Legislaturperiode. Die Sprüche der Linken sind sowieso irgendwie immer gleich (populistisch).

Den Grünen liegt die Photovoltaik am Herzen: „Lieber Solar als so lala“. Der Spruch ist Anwärter auf den Titel „Blödsinn des Jahres“, weiß man doch, dass dieses Thema weniger mit Umweltschutz, dafür mehr mit Wirtschaftsförderung und Geldverschwendung zu tun hat. Lustig ist auch anders, ich hatte die Grünen anders in Erinnerung, ich werde aber auch bald 40 Jahre alt.

Die Piraten meinen „Für dieses System ist ein Update verfügbar“, hoffentlich bezieht sich das auch auf die Schwachsinnsidee mit der Abschaffung des Urheberrechts, die der Abgeordnete Lauer so inhaltsleer gegen Jan Delay verteidigen wollte. Besagter Bauchklatscher ist im Spiegel 16 enthalten (lesenswert!), der lustige Haufen derzeit noch nicht wählbar, weil zu wenig Sachverstand.

Und wo wie schon bei Sachverstand sind: Der FDP- Phönix Christian Lindner, nicht verwandt mit dem Volksmusiker Patrik Lindner, aber genau so versiert in Wirtschaft und Politik skandiert „Lieber Neuwahlen als neue Schulden“. Schulden hat die nordrhein-westfälische FDP bei den Banken: Die 800.000,00 € für den aktuellen Wahlkampf hat sie sich überwiegend in bester kapitalistischer Manier von genau diesen geliehen. Fragt sich, wohin das Geld geflossen ist, der Spruch ist jedenfalls keine 80 Cent wert: Allein Lippstadt kostet die Wahl rund 40.000,00 €, insgesamt werden landesweit 2.7000.000,00 € fällig; das Geld hätte man für Sinnvolleres ausgeben können, wenn die FDP die Minderheitsregierung nicht nachträglich hätte platzen lassen.

Und was wählen wir nun? Die Plakate helfen ja nun nicht wirklich weiter. Vielleicht hilft bei der Wahl zwischen Pest und Cholera aber der bewährte Wahl-O-Mat… die Ausgabe für die NRW- Wahl 2012 gibt es hier…

Und nicht vergessen: Die Zweitstimme ist die Wichtigere!

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Partnerstadt Clermont-Ferrand (3)

 

Clermont-Ferrand ist seit 1969 Partnerstadt von Regensburg. Die Stadt liegt im Talbecken des Flusses Allier am Flüsschen Tiretaine. Im Hintergrund sieht man den Puy de Dome einen erloschenen Vulkan. Mit ca. 140.000 Einwohnern ist die Stadt ungefähr so groß wie Regensburg. Die Stadt ist Sitz der Präfektur des Départements

Lippstadt-Blog: Ich bin doch nicht geil. Geiz ist blöd.

In Lippstadt lernen wir gerade, wie gewaltig 6.000 m² in natura aussehen. Die gefühlten 2% der Bürger mit einer eigenen Meinung bekommen nun offensichtlich doch Angst, die Stadt würde im Schatten der beiden Kisten südlich der Bahn wegsterben. Warten wir mal ab, wie die Fassade von dem Ding wird. Ich habe zwar keine große Hoffnung, aber ich warte mit dem Spott dieses Mal bis zum Schluss.

Lustig fand ich den Geseker, der meint, wegen der zukünftig kostenpflichtigen Parkplätze am Bahnhof würde er nun lieber nach Paderborn fahren.

Mach doch! Aber lies dir folgendes vorher durch:

– Mit der Bahn kostet es nach Lippstadt 3,25 €, nach Paderborn 5,70 €
– Mit dem Auto kostet es nach Lippstadt 4,20 € (14 km à 0,30 €), nach Paderborn 6,60 € (22 km).
– In Paderborn kostet das Parken ungefähr das gleiche, wie in Lippstadt.

So, jetzt noch mal, Dummbeutel! Warum willst Du nicht mehr nach Lippstadt fahren? Weil es zu teuer ist? Richtig teuer wird es, wenn Dein Stromverbrauch ansteigt, um die 3 Watt Birne im Helm heller leuchten zu lassen. So hell, dass auch mal die Erkenntnis kommt.

Dabei fällt ja das Totschlag Argument aller Paderbornreisenden zukünftig sogar weg, wenn die Parkplätze kostenpflichtig werden: Wir bekommen ja einen Media Markt.

Ja, Lippstadt ist dann auch nicht mehr blöd. Ein MediaMarkt ist schon was Tolles. Da kann ich mir auch mal einen Kommputa kaufen. Ging bisher ja in Lippstadt nur bei Sommer, Schumacher, MediMax, PC Spezialist, HMC+, dem komischen Laden an der Cappelstraße, und gefühlten anderen 100 Anbietern. Deshalb hatte ich ja auch bisher keinen…
Und bei MediaMarkt ist günstiger, mehr Auswahl und die Beartung besser? Nur weil der Mediamarkt es behauptet? Im Schnitt ist das Gespann MediaMarkt/Saturn tatsächlich am Teuersten: Weniger bekannte Ketten wie Expert oder EP sind schon 3% günstiger. Und bei Fachhändlern bekommt man auch noch eine gute Beratung. Die sogenannten Retailer (oder auch „Kistenschieber“ genannt) sind ein aussterbendes Ladenmodell: zu teuer und zu wenig Know- How. Dabei ist die Gigahertz- Epoche längst beendet und selbst beim größten Computerhändler Deutschlands (Aldi) locken Knallerangebote keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Dagegen sind Fachhändler für die wachsende Zahl der Senioren mit Beratungsbedarf eher zukunftsweisend. Wenn ich etwas nur kaufen will, mache ich das eh im Internet.
Das weiß auch der MediaMarkt. Erst hat er eine Kampagne im Sommer 2011 gestartet, man könne den günstigsten Preis bekommen, wenn man ein Angebot im Internet findet, dass günstiger ist. Danach behauptete man im Herbst 2011 mit „Schwi Schwa Schweinepreise“, der Kunde müsse nicht mehr im Netz gucken, im MediaMarkt sei sowieso alles billiger, weil man jetzt selbst vergleicht, und nachdem Weihnachten unterm Baum entschieden war, eröffnete man Anfang 2012 selbst einen Onlineshop mit den gleichen Preisen, wie im Laden und wenig Auswahl. Also erst ist der Kunde angeschmiert, wenn er nicht vergleicht, dann soll er glauben, vergleichen sei nicht nötig um dann im Internet endlich teuer einkaufen zu können. Und das alles ohne Beratung! Toll, die kommen jetzt nach Lippstadt? Was freu ich mir einen Ast…

Wenigstens kann ich jetzt mal Küchengeräte kaufen. Das ging bisher nur bei Krüers, Schumacher, dem niedlichen Laden in der Hellen Halle, MediMax, Geier und gefühlten anderen 100 Anbietern…

Aber die Schnäppchenjäger werden bei der Eröffnung auf den gleichen Trick hereinfallen, wie überall und ehedem: ein billiges Lockangebot und im Konsumrausch dann dummerweise noch was Überteuertes dazugekauft.

Ich denke, wir werden unseren sympathischen Vollhorst aus der Nachbarstadt dann auch wiedersehen…

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Florian Silbereisen kommt

Vor 20 Jahren veröffentlichte er sein erstes Album. Vor 20 Jahren trat er zum ersten Mal im Fernsehen auf. Gefeiert wird dieses Jubiläum im Rahmen der großen Tournee: Das Frühlingsfest der Überraschungen – Die große Jubiläumsshow.

Xaverl: Wos soi i do song. Vui menga und manche net. Und …. Eafoig hot a und des zähit. Und vui dena kritisiern san sched neidig.

Übersetzung: Was soll ich dazu sagen. Viele sind von ihm begeistert und andere nicht so. Und … Er hat Erfolg und das zählt. Und viele die ihn kritisieren sind doch nur neidig.

Rathenow-Blog: Zirkus gastiert in Rathenow

Trotz sinkender Einwohnerzahlen scheint Rathenow in Zirkuskreisen beliebt zu sein. Erst im Januar musste der letzte Zirkus eine mehrwöchige Zwangspause in der havelländischen Kreisstadt einlegen. Die Zelte waren so stark gefroren, dass ein Abbau nicht möglich war. Deshalb wurden die Leute um Futterspenden für die Tiere gebeten und mit Extra-Vorstellungen belohnt.
Ab morgen präsentiert der Zirkus Aramannt den Zuschauern sein Programm. Bis zum ersten Mai kann man es sich ansehen. Jeder Zirkus muss sich inzwischen gründlich überlegen, wie er das Publikum direkt ansprechen kann. So war der Besuch des zweiundzwanzigjährigen Elefanten Timbo heute die Attraktion in der großen Pause der Geschwister-Scholl-Grundschule. Da Füttern ausdrücklich erbeten worden war, hatten die meisten Kinder vorgesorgt und reichlich Brot, Äpfel, Möhren, ja sogar Bananen für den gewaltigen Besucher parat. Und Timbo ließ sich nicht lange bitten. Zur Freude der Kinder wanderte sein Rüssel beständig im Halbkreis, um die angebotenen Leckerbissen direkt in den Mund zu befördern.



Zum Ende der Fütterung winkte Timbo mit einem Tuch, und die Kinder applaudierten begeistert.

Auf der Straße wartet der Elefant geduldig auf seinen Abtransport.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Agnes Tieze – Ostdeutsche Galerie

Seit dem 1. April 2012 ist Dr. Agnes Tieze neue Direktorin am Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Nach mehr als einem Jahr unter kommissarischer Leitung von Dr. Wolfgang Schörnig übernahm sie den Direktorenposten des Museums.

Agnes Tieze studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Kunsterziehung in Augsburg und Bonn. Berufserfahrung sammelte sie in den Staatlichen Museen Kassel und im Städel Museum in Frankfurt am Main.

Dresden-Blog: Kontaktfreudikgeit

So viele Leute kennenlernen wie möglich, manchen Menschen ist das sehr wichtig und dafür tun sie auch wirklich viel. Schon allein bei Facebook sieht man bei manchen Leuten in deren Freundesliste, dass sie über 600 oder 700 Freunde haben, was wirklich schon eine Menge ist, dazu muss man jedoch sagen, dass viele Leute einfach Personen hinzufügen die sie nur vom sehen kennen, oder teilweise gar nicht kennen. Wo da der Sinn ist, weiß ich persönlich nicht so recht, aber es gibt Menschen die legen da nun mal Wert drauf und denen gefällt die Anerkennung die sie dadurch bekommen. Es ist Tatsache dass es nie schaden kann, wenn man viele Kontakte besitzt, denn es gibt immer wieder mal Situationen wo einem Vitamin B auch mal ganz schön weiterhelfen kann. Besonders beruflich kann das oft sehr, sehr hilfreich sein, drum ist es besonders für Unternehmer wichtig einen bleibenden und guten Eindruck zu hinterlassen. Drum gibt es heutzutage sogar schon Visitenkarten aus Kunststoff, da diese zu einem besser aussehen als welche aus Papier und zum anderen bei den Leuten um einiges besser ankommen, dank der guten Qualität und des Aussehens.

Es gibt jedoch auch viele Menschen die man eher als „Einzelgänger“ bezeichnen würde. Nicht jeder legt viel Wert darauf so viele Bekanntschaften zu haben. Denjenigen reicht es, wenn sie ihre engsten und gute Freunde zu ihrem Bekanntenkreis zählen zu können. Es wäre meiner Meinung nach auch schlimm wenn jeder Mensch extrovertiert und Kontaktfreudig wäre, es muss auch Menschen geben die sich auch gerne zurückhalten und das „System“ etwas ausgleichen, sonst würde ja wahrscheinlich jeder jeden kennen.

Leverkusen-Blog: Teen Spirit Concert #6 KAW Leverkusen 05.05.2012

Am 05.05.2012 findet im KAW Leverkusen das 6te Konzert der „Teen Spirit Concerts“ statt, und hiermit lade ich alle Leute ein die Spaß bei Musik Veranstaltungen haben und sich amüsieren wollen.

Im Programm der Veranstaltung werden verschiedene Bands in unterschiedlichen Musik-Genres spielen und dazu gehören: 

Opener: KARUZO, eine Band die aus einem Gitarristen & Schlagzeuger besteht und mit ihrem Gemischten Sound aus u.a. Indie/Rock/“Kinderlieder“ das Publikum zum Tanzen bringen. 
Facebook-Page: http://www.facebook.com/Karuzospage
Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=QNms2SlueUs

Middletime: JOHN DOE, eine Band die aus einem Gitarristen, Bassisten und Schlagzeuger besteht die anderseits Kinder Verjagen und bei Senioren Heimen Ordentlich für „Muff“ sorgen. 
Unter anderem sind sie sehr beliebt bei denn Teenie-Girls das man bei Konzerten „Unüberschaubar“ sehen kann. 
Facebook-Page: http://www.facebook.com/0h.JohnDoe
Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=r7O5BxOf0V0

Headline: THE GERMAN POTATOES, ist ein 4 Köpfige Band aus einem Schlagzeuger, 2 Gitarristen und einen Bassisten. 
Ihr Musik-Genre Ähnelt Alternative & Rock, etwas Indie auch. 
Freut euch auf ein Bahnbrechendes Konzert von denen als Headliner. 
Facebook-Page:
http://www.facebook.com/THE.GERMAN.POTATOES
Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=ecdoWWL0_As


Wegbeschreibung: Wie man zum KAW kommt?
Von Wiesdorf (oder auch Leverkusen-Mitte genannt) nimmt ihr die Buslinie 201 Richtung Opladen und steigt an der „Kolbergerstr“ aus.
Wenn ihr aussteigt, seht ihr direkt eine Straße die gegenüber einem Kiosk ist, die geht ihr runter Richtung „Haus der Jugend (HDJ)“. 
Wenn ihr angekommen seit, ist links neben dem Jugendhaus (HDJ) ein Schild wo steht KAW, da geht ihr runter und schon seit ihr da.

Regensburg-Blog: Musste das noch sein ???

Xaverl: Imma wenn i do vorbei kumm muass i denga: Hot des no sei miassn. Um de Zeit war da Kriag doch quasi scho vorbei. Und do hom de Soidatn no sterm muassn.

Übersetzung: Immer wenn ich da vorbei komme, muss ich denken: Musste das noch sein? Um diese Zeit war der Krieg doch schon nahezu vorbei. Und da mussten diese Soldaten noch sterben.

 

Hinweis: Das Kreuz steht zwischen Oberhinkofen und Regensburg

Hamburg-Blog: Internet verbindet

Vielen Leuten fällt es leichter wenn sie im Internet Bekanntschaften schließen, sich dort erst einmal mit ihnen austauschen und anschließend dann mal treffen. Damals hätte es so was nicht gegebenem, das mag aber wohl daran liegen dass es damals auch noch kein Internet gab. Viele sind der Meinung dass das Internet den Charakter zu sehr beeinflusst, was ja auch tatsächlich der Fall ist, wenn man mal darüber nachdenkt. Damals hatte man ja gar keine andere Wahl außer über seinen Schatten zu springen und die Person die man interessant findet anzusprechen, mittlerweile kann man auf das Internet ausweichen und die Person anschreiben, was zwar nicht unbedingt heißt dass das schlecht ist, jedoch wäre es besser direkt ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht anzufangen anstatt es über das einen Computer zu tun. Es gibt ja sogar einige Partnervermittlungen die sich direkt darauf spezialisieren Leuten die nach einem Partner suchen, dabei zu helfen. Es gibt auch Seiten wie Elitepartner die sich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisieren, dort suchen Leute nach Leuten mit einem etwas höherem Bildungsniveau. Es gibt auch Anbieter die älteren Leute bei der Suche helfen, beziehungsweise speziell Seiten die ab einer Altersgruppe von beispielsweise 50 losgehen.

Besonders praktisch ist es von daher, dass es Seiten gibt die Vergleiche anbieten, da sind meistens Tabellen zu sehen die mehrere Anbieter in einer Übersicht anzeigen und die Vor und Nachteile zu der einzelnen Anbieter zu sehen sind. Oftmals sind solche Vermittlungen nicht umsonst, man muss monatliche Beiträge zahlen um alle Vorteile nutzen zu können, jedoch gibt es zum Glück Testphasen die einem einen kleine Probe gestatten.

Eigentlich fehlt schon fast sowas wie „date-coaching“ dass man vor Ort, beispielsweise in Hamburg einen Kurs besuchen kann wo man quasi Tipps und Tricks bekommt, wie man am besten das andere Gespräch anspricht und somit in Kontat kommt und sich kennelernt, das wäre doch mal eine nette Alternative zum Internet.

Bielefeld-Blog: Ein Auszug aus meinen Gedanken, nichts weiter.

Als die Grünen geboren wurden, mußte das deutsche Volk erst noch den Wandel von (Vor-)kriegszeit, Monarchismus, Imperialis- und Nationalismus, kurz, den Wandel vom Mittelalter zum modernen Volk hinbekommen. Sie, die Grünen hatten bis auf allenfalls der SPD keine Vorbilder, welche gegen die Reaktion vorgingen. Es gab keinerlei Erfahrungen mit einer wirklichen freien und emanzipierten Gesellschaft und dazu stand der kalte Krieg im Raum.

Da haben es die Piraten leichter. Auch wenn es für mich nur eine Spaßpartei ist, ein Auffangbecken für Neohippies, Radikalökos und Rotgesindel, so muß man doch berücksichtigen daß es sich um einen Protest in politischer Form handelt. Gegen den an sich unmöglichen Skandal, im Kommunikationszeitalter ein im Grunde nur eingeschränktes Nutzungsrecht des “World Wide Web” zu haben, vom Urheberrecht einmal abgesehen, eigentlich nur als Schutz für Musikdatenträger-Herstellungskonzerne. Gegen das Versagen der etablierten Altparteien, welche sich unser Land zur Beute gemacht. Eine politische Alternative, Zeit wurde es, doch hat man sich eine Partei mit dem skurilen Namen “Piraten” gewünscht? Deren Ehrlichkeit nicht alles zu wissen und zu können und die Lernbereitschaft hoch in Ehren, doch dies täucht nicht über die Tatsache hinweg, daß sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt inkompetent und nicht regierungsfähig sind.

Was wir brauchen ist eine Partei, welche sämtliche Teile des deutschen Volkes mit all seinen Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen bedient. Es wird noch eine lange Zeit dauern, bis die Altparteien durch neue ersetzt sind. Mit der FDP und den Piraten wurde bereits der Anfang gemacht.

Solange bleibt uns nur, abzuwarten und das Beste zu hoffen.

Für Deutschland, für das Volk, gegen die EU.

Karlsruhe-Blog: Rese-Group aus Sinzheim setzt Veranstaltungen medienwirksam in Szene

Sinzheim, den 20. April 2012 – Die Rese-Group aus Sinzeim bietet nun bei der Inszenierung von Großveranstaltungen  nahezu alle Medien-Dienstleistungen aus einer Hand an:  Neben den Kameraaufnahmen, der Bereitsstellung von Übertragungswagen (Ü-Wagen)/Schnittmobilen und der TV-Produktion, liefert das Sinzheimer Unternehmen etwa auch die geeignete SMD/LED Videowand, LCD-Plasma-Monitore, elektronische/digitale LED-Bandenwerbung, Laufschriften, Displaywerbung oder auf Wunsch einen Show-Truck für Moderationen, Interviews oder Siegerehrungen. Die gedrehten Bilder können hierbei von den Veranstaltern selbst oder von TV-Sendeanstalten verwertet werden. Das Rese-Team bringt bereits seit Jahren renommierte Radrennen, Pferderennem oder Wintersportveranstaltungen weltweit professionell an die Öffentlichkeit.

Kontakt:

RESE-Group
Inh. Reiner Ellwanger
Am Markbach 7
76547 Sinzheim/Karlsruhe

Telefon 07221 / 8044 67
Fax 07221 / 804468
Mail: info(at)rese-group(dot)de

Hamburg-Blog: Halten was man verspricht

Jeder Unternehmer weiß, wie wichtig es ist sein Unternehmen gut zu präsentieren und sich gut um seine Kunden kümmern muss. Es ist jedoch nicht nur wichtig die versprochene Dienstleistung zu bringen, es ist auch wichtig oberflächlich einen guten Eindruck zu machen und den Kunden so gut betreuen dass er sich sicher aufgehoben fühlt. Drum sollte man stets darauf achten dass die Zusammenarbeit harmoniert und der Kunde zufrieden ist, auch wenn das nicht immer sehr einfach ist und auch viel Zeit und mühe kostet, es zahlt sich auf jeden Fall aus.

Was auch sehr wichtig ist, ist der erste Eindruck den man hinterlässt bei potenziellen Kunden. Wenn man von Anfang an eher unseriös und unsympathisch wirkt hat man direkt schlechte Karten weckt mit Sicherheit kein Interesse bezüglich einer Zusammenarbeit. Grade bei der wirklich sehr großen Konkurrenz heutzutage ist es gar nicht so unwahrscheinlich dass Kunden schnell angeworben werden können wenn sie nicht 100% zufrieden mit der Dienstleistung sind. Also ist auch der erste Eindruck schon sehr entscheidend um überhaupt erst einmal Kunden zu gewinnen und diese gilt es dann zu halten.

Für ein Unternehmen ist es wichtig sich mit Visitenkarten auszuweisen und diese so oft wie möglich unter die Leute zu bringen. Je besser diese aussehen, desto besser ist es natürlich und desto besser bleibt man dem potenziellen Kunden im Gedächtnis. Es ist quasi ein Muss seine „wichtigsten“ Angestellten mit Visitenkarten auszustatten damit diese das Unternehmen repräsentieren können. Besonders beliebt sind Plastikkarten, da diese qualitativ sehr hochwertig sind, man kaum Einschränkungen hat bezüglich der aufzudruckenden Motive und auch nicht allzu teuer sind. Eine Druckerei für Karten gibt es in allen möglichen Städten, man kann jedoch auch online bestellen wie beispielsweise bei 123cards.de und sich diese dann liefern lassen. Die Möglichkeiten sind heutzutage unendlich.

Mainz-Blog: Unterkünfte in Mainz und Umgebung finden

Ob zu Karneval oder für einen Besuch der Altstadt von Mainz suchen die meisten Besucher und Touristen einen günstige aber auch moeglichst schone Unterkunft. Hotels sind hierbei eine Moeglichkeit um eine angenehme Nachtruhe zu haben. Die Durchschnittspreise für Hotels liegen in Mainz aktuell um die 60 EUR für ein Doppelzimmer.

Hamburg-Blog: Weg mit dem lästigen Pilz

Es gibt viele Leute die das Problem „Schimmel“ schon mal hatten und diejenigen wissen wie lästig und herkömmliche Mittel dagegen nicht helfen. Das sollte man in der Regel auch gar nicht erst versuchen, denn wenn man auf eigenem Fuß versucht das Problem zu beseitigen, kann es sein dass der Schimmel immer  und immer wieder  kommt und genau das sollte man möglichst vermeiden. Es ist nicht nur ungesund und giftig, es verbreitet sich auch extrem schnell und somit steigt die Gefahr an einer Erkrankung sehr schnell. Besonders ältere Gebäude sind anfällig für den anfangs unsichtbaren Pilz und öfter mal darauf untersucht werden. Hierbei ist es wichtig, dass man Experten anheuert die sich um die Bekämpfung des Schimmels kümmern, wie beispielsweise Schimmelsanierung von bd-bauwerkssanierung.de, diese sind in mehreren Städten vertreten und helfen schnell mit ihrem aktuellem Expertenwissen. Auch Sanierungen werden von dem Unternehmen angeboten, was natürlich enorm praktisch ist, besonders für Bauten die schon mehrere Jahre auf dem Buckel haben und somit besonders anfällig für Pilz sind. Wenn man so etwas macht, sichert man sich quasi ab und man braucht in naher Zukunft nicht mit einer Schimmel-Plage rechnen und wenn man rechtzeitig investiert, spart man zukünftige Kosten.

Auf der Website der Firma erhält man auch eine Menge nützliche Artikel zu dem Thema, wie man Schimmel rechtzeitig erkennt, wie man vorbeugen kann, wie man es bestenfalls und schnell bekämpft mit professioneller Hilfe. Wenn man Fragen oder Anregungen haben sollte, kann man sich per Mail oder telefonisch schlau machen, die Experten helfen einem gerne weiter.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Piet Klocke kommt

 

Xaverl: Da kummt a Kabarettist dea spricht des … owa net a so, weil ea des ganz anders moant, obwoi ma scho song muaß, dass des wos ea sagt oda a net scho a….. Des woit i sched song.

Übersetzung: Da kommt ein Kabarettist der spricht das… aber nicht so, weil er das anders herum meint, obwohl man schon sagen muss, dass das was er sagt oder nicht schon auch….. Das wollte ich damit sagen.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Hubert von Goisern kommt

 

Xaverl: Do kummt a Künstla dea s Jodln mit da moderna Muse mischt. Des muass ma ghert hom, des is wirklich wos ganz wos bsonders.

Übersetzung: Da kommt ein Künstler der das bayerische Jodeln mit moderner Musik vermischt. Diese Musik muss man gehört haben. Das ist wirklich ganz was anderes.