Hallo, bei Recherchen über vergangene Zeiten kam ich auf den Begriff “Büchsenviertel” als volksmundige Bezeichnung für ein Weimarer Stadtviertel, Wer kann mir mehr darüber sagen? Wo war das?
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
OK, OK, der Eine oder Andere wird meine Meinung vielleicht nicht teilen, aber als Hamburger Hip Hop Fan kann es für mich nur den norddeutschen Sprechgesang geben. Natürlich gibt es auch Künstler aus anderen Teilen der Republik, die schöne deutschsprachige Lieder fabrizieren. Ich persönlich denke da an die Fantastischen Vier zum Beispiel. Aber in Hamburg herrscht der ironische, amüsierte, norddeutsche Ton, der nahezu jedem Text eine Pointe verleiht. (weiterlesen …)
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Beim letzten Rätzel war der Fehler im …… Wenden wir uns nach rechts und da ist bereits der nächste Fehler. Wer findet ihn?
Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 100 bringe ich die Auflösungen 91-100 mit Bild.
Bist Du aus Nächstenliebe in den Beruf gegangen??? Konntest Du das bisher ausleben???
Wenn Du diese Zufriedenheit noch nicht gefunden hast, dann bist Du in unserem Team bestimmt richtig!!!
Bei guter Bezahlung und geregelter Arbeitszeit bist Du immer nur für einen und denselben Patienten zuständig.
Bedingung: Nächstenliebe und Herzenswärme! Alles andere ergibt sich in unserem Telefonat unter der Telefonnummer:
0176/ 21607513
Also wenn wir Dein Interesse geweckt haben, dann Ruf an und komm zu uns ins Team Sandra Schadek.
info@sandraschadek.de
www.sandraschadek.de
0176- 21607513
Vielleicht kennt ja jemand Jemanden der in diesem Beruf gerade Arbeit sucht.
also meldet Euch, dies ist ein Verzweifelter Hilferuf für Sandra ist 40Jahre jung, und an ALS erkrankt,
das heißt, das ihr Körper fast vollständig gelähmt ist.
Das Problem an der ganzen Sache ist, ihr stehen 20 Stunden Pflege pro Tag zu, diese sind aber nicht mehr lange
abzuleisten, da von 4 benötigten vollzeit Pflegekräften, 3 zum 1.Dezember Gekündigt haben.
Bei ihrem aktuellen Pflegedienst steht zurzeit leider kein Personal zur Verfügung, um die Pflege abzuleisten.
Dies ist nun ein Privater Aufruf um zu verhindern dass Sandra ohne ihre Familie und Freunde nach Berlin in eine
WG ziehen muss.
Sandra und der Rest vom Team braucht dringend 3 Pflegekräfte (Altenpflege/Krankenpflege) in Vollzeit, Teilzeit oder auch 400€ Kräfte.
bitte bei Interesse Kontakt an:
Sandra Schadek
info@sandraschadek.de
www.sandraschadek.de
0176- 21607513
Vielleicht kennt ja jemand Jemanden der in diesem Beruf
gerade Arbeit sucht, Sandra und der restlichem Team wäre
Sehr damit geholfen, denn ihr wisst ja die Hoffnung stirbt
zum Schluss.
Also, die falschen Unterstellungen, die Beleidigungen und den grenzdebilen Unfug höre ich mir ja gerne an, gebe dennoch zu bedenken, dass der Platz im Blog nicht rationiert ist, also jeder hier jederzeit so viel er will schreiben kann. Ergo kann man mir kaum vorwerfen, andere würden hier nicht schreiben. Wer es wirklich will, tut es auch. Vielleicht will auch einfach niemand? Einigen hier fällt ja auch nicht viel ein, außer im November die Schützenfesttermine des kommenden Jahres bekanntzugeben (oder auch nicht, weil diese noch nicht feststehen). Reife Leistung!
Von Cocktailwürstchen mit RA im Nacken lasse ich mir den Schneid nicht abkaufen. Aber es ist bestimmt ein guter Rat, sich mit Beleidigungen und Diffamierungen nicht zu verzetteln: Ich habe auch Anwälte und Unbekannt ist im Netz niemand.
Und Schöne Grüße an Ricarda: Ich würde mich mal fragen, ob es so eine gute Sache ist, jemanden zuzustimmen, der hier aus gutem Grund seinen Namen nicht preisgeben will! Aus welcher Ecke die Kommentare unseres “Neulings” hier kommen, scheint Dir noch nicht aufgefallen zu sein. Dann mach zur Abwechslung mal die Augen auf!
Wer fröhliche oder für die Masse hingebogene Dinge über Lippstadt wissen will, kann das ja jederzeit im Patriot nachlesen. Da kann man im Blog schon mal eine Gegenkultur heranzüchten, oder? Verträgt sich soviel Wahrheit nicht mit der Perspektive des Lippstädters? Für den linientreuen Scheiß gibt es doch genügend Raum. Und solltest Du dich tatsächlich mal fragen, warum ich hier so schlecht über Lippstadt schreiben: Weil es so schlecht ist. Und weil die eine Hälfte es nicht wahrhaben will, die Andere super damit leben kann, weil sie sich die Taschen voll macht oder das Ego aufpoliert.
Ich habe das an anderer Stelle schon mal gesagt und tue es jetzt wieder: Ich bin in dieser Stadt geboren und aufgewachsen. Ich werde es nicht zulassen, dass ein Haufen verblödeter Egomanen hier den letzten Rest von Bewahrenswerten zerstört oder mit ausgemachtem Schwachsinn von den Problemen, die es zu lösen gilt, ablenkt.
Und mal abgesehen davon weiß ich, dass es einige Lippstädter gibt, die es gut finden, dass hier endlich mal einer seinen Mund aufmacht und die Defizite benennt.
Also bleibe ich Euch auch in 2012 erhalten, tut mir (nicht wirklich) leid!
Wie aus gut informierter Quelle zu erfahren war, rufen Anwohner schon mal die Polizei, wenn an einer Getränkebude
eine Stunde VOR Ende des Weihnachtsmarktes noch fröhlich gelacht wird, hören aber nichts, wenn NACH dem Ende des Weihnachtsmarktes und bei eingekehrter Ruhe in der Fußgängerzone dort Buden aufgehebelt und ausgeraubt und Scheiben eingeschlagen werden …
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Köln, 12.12.2011: Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) stellt als Seminaranbieter im Bereich Marketing und Vertrieb sein neues Seminarprogramm vor. Neben den Dauerbrennern wir “Neukundengewinnung mit System” oder “Grundlagen Marketingplanung & -konzeption” nehmen onlineaffine Workshops einen immer höheren Stellenwert im Portfolio ein.
Offenes Seminar-Angebot
Viele der bewährten Grundlagenseminare erfreuen sich auch im Jahr 2012 wieder großer Beliebtheit. Die Vorbestellungen zeigen, dass auch in Zukunft die Marketingtreibenden der Grundlagenvermittlung in Marketing und Vertrieb eine hohe Bedeutung zumessen. Daneben zeigten die letzten Jahre einen verstärkten Trend zu Produktmanagement und Markenführung. Der Geschäftsführer Prof. Dr. Bernecker dazu: “Der Wettbewerb nimmt in allen Bereichen stetig zu. Die erhöhte Nachfrage nach Weiterbildung, die hilft Marke und Produkt besser zu positionieren, ist nur eine logische Konsequenz.”
Vier Trainings im Bereich “Online”
Marketing und Vertrieb im Internet als Trend zu bezeichnen ist schlichtweg falsch. Das Medium hat sich fest in den Strukturen etabliert. Allerdings handelt es sich um den sich am schnellsten wandelnden Bereich. Methoden die gestern noch Erfolg versprachen können morgen schon destruktiv wirken. Das Deutsche Institut für Marketing legt deshalb größten Wert auf die Tagesaktualität in den Onlineseminaren. Neben dem bewährten “Online Marketing” Seminar und “Social Media Marketing” Seminar bietet das Deutsche Institut für Marketing nun auch spezielle Weiterbildungen wie “SEO – Suchmaschinenoptimierung” und “Facebook-Marketing”.
Über das DIM:
Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen für unsere Kunden.
Kompetenzfeld Marketingtraining:
Sowohl die Trainingskonzepte als auch -inhalte sind auf dem aktuellsten Stand von Forschung und Unternehmerpraxis und garantieren durch modernste Methoden der Wissensvermittlung einen hohen Transfer in den beruflichen Alltag. Die begrenzte Teilnehmerzahl gewährleistet ein praxisintensives und interaktives Training mit hohem Lernerfolg.
Die Trainings, Seminare und Coachings umfassen ein großes Themenspektrum: Von Grundlagen des Marketing, Einkauf von Marketingleistungen, Online Marketing, Bildungsmarketing, Produktmanagement, Basis-Training Vertrieb bis hin zu Rhetorik, Präsentationstechniken, Telefontraining und vertriebsorientiertem Texten.
Weitere Informationen unter www.Marketinginstitut.biz, zum Seminarangebot unter www.marketinginstitut.biz/seminare.
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Im Bereich Informatives finden Sie einige Tipps uns Tricks für Webdesigner
Er hätte seine stille Freude gehabt, der Maler des “Leeren”. Edward Hopper. Hier der Blick rüber in das brodelnde Weihnachtstreiben in der Altstadt. Und hier welche, die an schmückenden Girlanden aus weihnachtlichem Grün vorbeitändeln.
Sage niemand, Bielefeld sei nicht schön. Viele Hopper-Bilder werden hier entstanden sein. Motive fand er sicher überreichlich.
Diese EU ist einfach grandios. Ein Tollhaus ausgebrannter Politiker und entsorgter Politpfeifen. Die nach wie vor unter einem gewissen Tatverdacht des gedeckten Waffenschmuggels stehende Kommissarin Nelli Kroes sucht ja “Leute mit Talent”. Nun, in Verwahrung sitzende Diebe und anderweitig Verurteilte haben oft gewaltig Talent. Einseitig zwar, aber immerhin. Und “copy & paste” beherrschen sie meist besser als der Baron aus dem Fränkischen, der jetzt die EU-Kommission in Sachen Internet berät. Tja, was sagen da wohl die Koryphäen unserer hiesigen Software- und IT-Schmieden dazu?
*Dr. c.p. = Dr. copy and paste
Hier ein Tipp für günstigen Gitarrenunterricht, Klavierunterricht, Bassunterricht und Keyboardunterricht vom Profi:
Die NW “testete” ja kürzlich (26. November) in ihrer gewohnt liebediendenden Art Parkhäuser der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm. Die Parkfäche an Goldbecks Boulevard im neuen Bahnhofsviertel erhielt gute Noten. Eine Leserbriefschreiberin, Kerstin Grote aus Bielefeld, schildert dagegen heute, was wir alle wissen, die schon öfter die versifften Treppenhäuser und Aufzüge benutzen mußten. Und fragt, ob die NW-Tester das Parkhaus “per Strickleiter oder Seilwinde betreten haben”.
Nein, liebe Kerstin. Das ist Absicht. Das hat Stil. Der eine Boulevard hackt dem anderen keine Augen aus
Eröffnung in der galerie 61: Fr., 16.12.2011 um 20:00 Uhr
Laufzeit: 16.12. – 28.01.2012
Jürgen Noltensmeier ist kein Realist, auch wenn er reale Dinge malt: Siedlungs- und Mehrfamilienhäuser, Supermärkte, Garagen in Hinterhöfen. Ihn interessiert das malerische Moment im gewöhnlichen. Die aus dem Drang zur Dekoration entstandenen, Kombinationen aus Materialien und Texturen an Einfamilienhäusern der fünfziger und sechziger Jahre, die für ihn malerische Qualität entwickeln. Der Bildaufbau, der entsteht, wenn über einer querformatigen schwarzen Fläche ein weißes Rechteck auf einer blaugrauen Fläche asymmetrisch angeordnet ist: Eine Discounter-Filiale auf ihrem überdimensionierte Parkplatz. Noltensmeier hat eine Vorliebe für die Grau- und Beigetöne angeschmuddelter, älterer Fassaden, die er mit seiner mehrschichtig lasierenden Malerei in changierende Farbflächen verwandelt und die oft mit grell fehlfarbigen Konturen umrissen werden. Es ist eine Malerei, die mit ihrer malerischen Auffassung gegen den Realismus steht und doch vermeintlich präzise das Objekt wiedergibt.
Gibt es Geschichten zu den Bildern, manchmal ja, aber sie sind nur ahnbar und bleiben verborgen; nur manchmal dringt das hinter einer harmlosen Fassade verborgenen Grauen an die Oberfläche: Wenn etwa bei einem seiner neuen Bildern, ein Haus nur noch ausgebrannte Ruine ist, das dann als cut-out eine eigenartig geisterhafte Dreidimensionalität entwickelt.
Jürgen Noltensmeier ist zum vierten Mal mit neuen Arbeiten in der galerie 61 zu sehen und es gibt diesmal die Möglichkeit, neue und alte Bilder zu vergleichen: Parallel zur Ausstellung in der galerie 61 ist vom 15.12. – 16.03.2012 eine große Auswahl älterer Arbeiten in der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld ausgestellt.
Kontakt:
galerie 61, Neustädter Str. 10, 33602 Bielefeld
info@galerie61.de
www.galerie61.de
Unsere Abozeitung beherrscht ein ganz besonderes Spiel: Das Fegefeuer der Eitelkeiten. Seitdem man ein paar Workstations und Flachbildschirme zum weltweit einzigartigen
Nuhs-Ruhm zusammengewürfelt hat, vergeht keine Woche mit einem Vorzeigebild. Wie sagte doch der Chefredaktor laut NW?
“Ziel ist es, die NW als modernstes Medienunternehmen der Region zu präsentieren” Uff de Bilderschau vonnen Blatt kannste kicken.
Warum nur “Ziel”? Was ist mit dem Weg dahìn? “Irjentwie hat dat wat von Bolle”, würden Berliner sagen.

Dahinter steckt immer ein Schaumgetränk!
Ein echtes Fallbeispiel
Der Winter kommt und wieder muss geräumt werden. Die Reinigung der öffentlichen Straßen ist im Stadtrecht festgelegt. Bei privaten Wegen gibt es oft Grunddienstbarkeiten (Geh- und Fahrtrechte) die im Grundbuchamt festgelegt werden.
Um die Schwierigkeiten aufzuzeigen die hier entstehen können, bringe ich hier ein ein echtes Fallbeispiel. Im Grundbuchamt unter der Urk. R. Nr. 862/1966 steht folgendes:
Das ist klar und deutlich beschrieben. Um den Unterhalt (Kehren und Schneeräumen) der Straße ordnungsgemäß zu regeln, muss ein Plan erstellt werden. Jeder Nutzer muss ja schließlich wissen, wann er seinen Pflichten nachkommen muss. Der Plan sollte einvernehmlich mit allen Nutzern erstellt werden.
So weit so gut. Und nun zeige ich die Probleme die hier auftreten können.
Ich habe 40 Jahre lang den Weg alleine unterhalten Dies wurde von den Nutzern als Selbstverständlichkeit hingenommen. Weil ich nicht immer für alle den kostenlosen Hausmeister machen wollte, machte ich einen Vorschlag, wer wann für den Unterhalt zuständig ist. Leider waren die Unterhaltspflichten in diesem Plan nicht nach Wohneinheiten sondern nach Häusern aufgeteilt, weil es rundherum auch so gemacht wird. Der Plan wurde widerwillig angenommen und die Verpflichtungen wurden auch teilweise erfüllt.
Nun wechselte 2010 der Besitzer im Haus Nr. 24. Der neue Besitzer lehnt jede Verpflichtung ab, räumte und kehrte nie, besteht aber auf seinen Durchfahrtsrechten.
Um alle Fehler zu vermeiden, machte ich einen berichtigten neuen Vorschlag, wie im Grundbuchvertrag angegeben, nicht nach Häusern sondern nach Wohneinheiten. Die Reihenfolge wurde beibehalten.
Dies ist mein Vorschlag.
Die Eigentümerin Hausnr. 20, nahm den Plan. Sie lehnt es aber neuerdings ab ihrer Pflicht nach zu kommen. Der Hinweis auf ihre gesetzliche Verpflichtung interessiert sie nicht. Sie warf den Plan später unkommentiert in meinen Briefkasten. (eine Wohneinheit)
Ich als Eigentümer von Hausnr. 22 bin mit jeder korrekten Aufteilung der Pflichten einverstanden (Einhaltung des Vertrags im Grundbuchamt) (eine Wohneinheit)
Der Eigentümer Hausnr. 24 nahm den Plan erst gar nicht an. Er nimmt nur Einschreiben sagte er mir persönlich. Er lehnt es aber ab seiner Pflicht nach zu kommen. Der Hinweis auf seine gesetzliche Verpflichtung interessiert ihn nicht. Als Erbe hat er den Kaufvertrag nicht selbst unterzeichnet und daher will er nur sein Durchfahrtsrecht akzeptieren. (zwei Wohneinheiten)
Im Haus Nr. 28 ist der Besitzer nicht anwesend. Die Mieterin nahm den Plan an, ließ aber anklingen, dass sie an einer Einhaltung der Verpflichtung nicht interessiert ist. (eine Wohneinheit)
Der Eigentümer Hausnr. 30 hat sich zum Plan noch nicht geäußert. (zwei Wohneinheiten)
Und nun beginnt der Winter und bald wird es schneien. Es ist schon interessant, dass eine im Grundbuch eingetragene vertragliche Verpflichtung für viele anscheinend keine Gültigkeit mehr hat. Natürlich könnte man über den Rechtsweg die Nutzer zu ihren Pflichten zwingen. Dies möchte ich aber, obwohl ich eine Haus-und Grundbesitzer-Rechtsschutzversicherung habe, vermeiden.
- Nun frage ich meine Leser:
Was kann man da tun ???
Wer hat einen ähnlich gelagerten Fall ???
Ich werde weiter berichten.
Glaubt man dem nicht verfolgten Live-Ticker kann das Drittliga-Spiel vor über 15.000 auf der Alm kein Festival der Ballspielfeinheiten gewesen. So gab ein 1:1 gegen die Mannen jenseits des Teuto, den VfL Osnabrück. Da gibts aus dem Blechkasten an der A33 bei Paderborn schon langsames Rütteln an Liga 1 zu hören. Und das mit dem kleinsten Etrat der 2. Lia.
Am gestrigen Donnerstagabend, den 08. Dezember 2011 nominierten die wahlberechtigten Mitglieder der CDU Tabarz, sowie die Mitglieder des Ortsverbandes der FDP Tabarz Frau Claudia Reppe als Bürgermeisterkandidatin. Bei der Nominierung unterstützt wurden die Ortsverbände der CDU und FDP von vielen interessierten Bürgern, sowie dem Kreisvorsitzenden Falk Ortlepp.
In geheimer Abstimmung sprachen die stimmberechtigten Mitglieder Claudia Reppe mit überragender Mehrheit ihr Vertrauen aus. Der Ortsverbandsvorsitzende der FDP, Mario Peschke ist sehr erfreut über das gute Abschneiden der gemeinsamen Kandidatin und sieht dem nun kommenden Wahlkampf mit Spannung aber auch Freude entgegen. „Tabarz braucht frischen Wind, und den bringt Claudia Reppe mit! Die Chancen für einen Wechsel stehen gut.“
„Mit dieser Kandidatur ist es gelungen, eine kompetente und starke Gegenkandidatin dem Amtsinhaber gegenüber zu setzen. Ich bin mir sicher, dass wir inhaltlich, aber auch persönlich hier am 22. April überzeugen können. “
In Ihrer persönlichen Vorstellung stellte Claudia Reppe vor, mit welchen konkreten Maßnahmen und Ideen Sie Tabarz voranbringen möchte. Neben dem Neubau des Kindergartens, begründet durch die derzeitige, desolate Situation, möchte sie vor allem eine transparente Politik betreiben und sich den Fragen der Bürger stellen. Vor allem kommt es Frau Reppe dabei auf den Dialog mit den Bürgern an, „ sie müssen doch sehen was mit Ihren Steuergeldern passiert“, so die Bürgermeisterkandidatin.
Die 41- jährige Tabarzerin ist verheiratet, hat einen 15- jährigen Sohn, und ist beruflich als Geschäftsführerin einer Telekommunikationsfirma tätig. Ein ganz persönliches Anliegen der engagierten jungen Frau ist zum einen der Erhalt des Kneipp- Kurortes Tabarz, sowie das Zusammenbringen der Generationen. Nur alt und jung zusammen können den Ort voranbringen, und da zählt auch die Errichtung einer Wohnstätte für die älteren Tabarzer dazu.
Nach alledem sieht sich auch der FDP- Ortsverband in seiner Entscheidung bestätigt, „gerade mit Claudia Reppe, als Unternehmerin selbst, kann es mit der Gewerbeförderung hier im Ort nur aufwärts gehen, wozu auch die Infrastruktur gehöre!“, so der FDP- Ortsverbandsvorsitzende Peschke nach der Wahl.
Im Anschluss an die Nominierung stellte sich die gekürte Bürgermeisterkandidatin den Fragen der zahlreich erschienenen Tabarzer. ob Kindergarten, Umgehungsstraße oder Ortszusammenführung mit Cabarz, Antworten blieben nicht aus. Als Fazit des Abends stand fest: „Gemeinsam kann die gesamte Darstellung des Ortes verändert werden, Ideen gibt es viele.“
Wir dürfen gespannt sein auf einen spannenden Wahlkampf, und eine noch viel spannendere Wahl.
Gewöhnlich völlig uninformierte Kreise beim Konzern in der Stadt G. nebenan haben durchsickern lassen, daß Elisabeth M. und Anke S. die Stadt wo nicht gibt strafen wollen für die Unbotmäßigkeiten, die ein gewisses Blog immer ausstreut gen Heilige Familie. Deshalb wird ein Kamerateam in Ultraslowmotion zeigen, wie es aussieht, wenn man auf Bielefeld schienenmäßig zurollt und – nichts sieht.
Elisabeth M. und Anke S.gehen davon aus, daß solch eine Doku erzieherische Wirkung hat und als “Bielefelder Modell” in das Programm der gemein nützigen Stiftung derer von B. aufgenommen wird. Als Synchronstimme hat man sich bereits die Katzenberger gesichert, die das neben Bohlen übernehmen wird.
Dieses Verdrehen von Aussagen langweilt. Typischer Boulevard- Stil: Aus links wird linksextrem, aus Querulant wird Querulantenwahn.
Auf den offensichtlich und absichtlich falsch dargestellten Zusammenhang mit der BI bist Du erst gar nicht eingegangen. War auch zu offensichtlich, oder?
Mit solch rechten und widerwärtigen Gerümpel will ich nicht diskutieren, die taugen höchstens für CDU und Lokalblatt. Da nutzt auch keine Live- Adresse. Wenn Du Jemanden zum Spielen suchst, such weiter unten.
Ich wusste gleich, dass er den Begriff der “Namensnennung” zum Versuch des Gegenschlages benutzen wird, weil Ideenarmut kaum bessere Argumente bereithält!
Zitat Boneberger: “denn Ton und die kunterbunt zusammengewürfelten Vorwürfe kenne ich von einigen Lippstädter Kommunalpolitikern, auch die typische “Alles in einen Topf”- Methodik ist ein alter Hut” *******Aber genau Sie benutzen doch die “Alles in einen Topf” Methodik:
Zitat Boneberger: ”Dass mir linksradikales Gedankengut angedichtet wird, ist wirklich nicht neu (Gähn). Andererseits wurde mir hier im Blog ja auch schon vorgeworfen, ich riefe immerzu nach der Staatsmacht und würde Selbstmördern das Recht auf eine freie Entscheidung nehmen”
*******Ich habe Sie des linksradikalen Gedankengutes bezichtigt, weder aber ”dass Sie immer nach der Staatsmacht rufen” noch dass Sie Selbstmördern das Recht auf eine freie Entscheidung nehmen”. Die “Alles in einen Topf” Methodik Marke Boneberger!
Zitat Boneberger. “Weißt Du was der Unterschied zwischen Dir und mir ist, Chriss0815? Ich schreibe meinen Namen unter meine Texte. Weil ich zu meiner Meinung stehe.” *******Ein Name unter einem Artikel bedeutet nicht zwangsläufig, dass jemand zu seiner Meinung steht. Dazu stellen Sie selbst das geeignete Gegenargument! In diesem Blog hier gibt es niemanden, der häufiger seine Aussagen entschärft und verändert wie Sie! Das beste von zahlreichen Beispielen dürfte der Artikel “Unnötiges Opfer” sein, der von Ihnen so oft und so voluminös entschärft wurde, da Sie den Argumenten der anderen Leser unterlegen waren.
Und das nennen Sie dann “zu meiner Meinung stehen”
Zitat Boneberger: “bitte ich tunlichst um eine endgültige Festlegung über meinen Sinneswandel und meine politische Ausrichtung”.******* Das habe ich doch mehr als eindeutig getan, indem ich Ihnen vorwerfe linksextremistisches Gedankengut inne zu haben! Noch deutlicher geht es nicht!
Zitat Boneberger: “Übrigens wäre ich mit dem Begriff “Querulant” einverstanden, “rotziges Blag” finde ich zu verharmlosend.”
******Das sind Ihre eigenen Worte, dazu sage ich nichts! Darauf aber ein Auszug eines Artikels von Wikipedia: “Der Querulantenwahn ist ein seelisches Leiden, das zu Einschränkung der Schuldfähigkeit im strafrechtlichen Sinne führen kann. Davon zu unterscheiden ist die Querulatorische Persönlichkeitsstörung als spezifische Form der Paranoiden Persönlichkeitsstörung”
Ein gutes Schlusswort! Konversation erstmal beendet!
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Kulinarische Oasen versetzen uns in vorweihnachtliche Stimmung.
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Xaverl: Do kummt am Samsdog a pfundigs Wei nach Rengschburg. De is aus Berlin und macht unsara Aumeier Lissy gwichtsmassig gscheit Konkurrenz. I glab boid de is no schwara. Obs mit da Fozn a bessa is?
Übersetzung: Da kommt am Samstag eine pfundige Frau nach Regensburg. Sie ist aus Berlin und macht unserer Lizzy Aumeier gewichtsmäßig starke Konkurrenz. Ich glaube fast sie ist noch schwerer. Ob sie mit dem Mundwerk auch besser ist?
Ilka Bessin ist eine deutsche Komikerin, die als Kunstfigur Cindy aus Marzahn bekannt wurde. Am Sa., 10. Dez kommt sie in die Donau-Arena nach Regensburg
Dem Stil nach handelt es sich bei dem Autor “Chriss1988″ um keinen neuen Akteur, denn Ton und die kunterbunt zusammengewürfelten Vorwürfe kenne ich von einigen Lippstädter Kommunalpolitikern, auch die typische “Alles in einen Topf”- Methodik ist ein alter Hut.
Ich überlege nun, welcher fantasievolle Lokalpolitiker ein Pseudonym namens “Chrissy” verwenden würde…
Dass mir linksradikales Gedankengut angedichtet wird, ist wirklich nicht neu (Gähn). Andererseits wurde mir hier im Blog ja auch schon vorgeworfen, ich riefe immerzu nach der Staatsmacht und würde Selbstmördern das Recht auf eine freie Entscheidung nehmen. Da ja beides nicht gleichzeitig geht, bitte ich tunlichst um eine endgültige Festlegung über meinen Sinneswandel und meine politische Ausrichtung. Menschen, die so aufmerksam lesen können wie ein Chrissy1188, sind sicherlich auch zu differenzierten Urteilen fähig. Übrigens wäre ich mit dem Begriff “Querulant” einverstanden, “rotziges Blag” finde ich zu verharmlosend.
Und natürlich geht es mir sowieso nur darum, Investoren zu vergraulen. Die schauen ja auch alle ins Blog und sagen sich dann, “Nee, da wollen wir dann auch nicht mehr”. Ach ja, der trockene November war auch mein Werk.
Um es auch dem Dümmsten noch mal einfach und verständlich zu erklären: Ich bin seit Jahren nicht mehr in der Bürgerinitiative. Beleidigungen müssen daher entweder an mich ODER an die Bürgerinitiative adressiert werden.
Weißt Du was der Unterschied zwischen Dir und mir ist, Chriss0815? Ich schreibe meinen Namen unter meine Texte. Weil ich zu meiner Meinung stehe.
Waldorf Frommer Mahnschreiben erhalten?
Eine Anlaufstelle der Wilde Beuger und Solmecke Rechtsanwälte GbR aus Köln gibt es jetzt auch online für den Standort Nürnberg. Wilde Beuger und Solmecke verteidigen Abgemahnte wegen Filesharing. Immer mehr junge Menschen, insbesondere Studenten, werden wegen unerlaubten Datentausch im Internet abgemahnt.
Meist sind es Internetdetektive oder andere Unternehmen, die durch abmahnende Kanzleien beauftragt werden Filesharer aufzuspüren. Auf P2P Tauschbörsen tauschen Internetuser Filme, Musikalben oder lizensierte Programme. Dass sie dabei gegen Urheberrechte oder andere Lizenzrechte verstoßen, ist den meisten nicht immer bewusst. Sollte es mal zur Abmahnung durch die Kanzlei Waldorf Frommer aus München kommen, dann in Form einer Unterlassungserklärung und einer saftigen Geldstrafe. Bevor Betroffene handeln, empfehlen Fachanwälte für Internetrecht sich beraten zu lassen und das Waldorf Frommer – Schreiben etwa nicht zu ignorieren!
Das Londoner Auktionshaus Christie’s versteigerte einen perser Teppich für umgerechnet 7.2 Millionen Euro, welcher zuvor von einem Augsburger Auktionshaus auf einen Wert von 900 Euro geschätzt wurde. Das Teppich-Erbstück wurde bei der Versteigerung für 19.700€ von einem Hamburger Teppichhändler gekauft und bei der Londoner Versteigerung für 7.2 Millionen Euro weiter verkauft. Die Erbin klagte daher den Besitzer des Auktionshauses auf Schadensersatz an. Das Gerichtsurteil wird am 27. Januar verkündet (Augsburger Allgemeine, 2011).
Was für ein bescheuerter Hype. Der oberste Brieföffner der deutschesten aller Banken in Gefahr? Ob der wohl jemals einen Brief selbst geöffnet hat? Wohl kaum. Aber das passt nahtlos in die allgemeine Eurohysterie. Uns hier am Teuto juckt das alles nicht. Wir sind gut geschützt durch unsere grünen Wälder und Hermann. Im Ernstfall leuchtet ja immer noch die dorfeigene Lampe-Bank am Alten Markt.
Das Foto ist verfälscht. Wer kennt Landshut so gut, dass er den Fehler
findet.
Wenn Sie den Fehler finden schreiben Sie bitte die Lösung in den Kommentar. Nach der Nr. 30 bringe ich die Lösungen der letzten 10 Fotos.
















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