Archiv für den Monat: November 2011

Bielefeld-Blog: Hallelullja!

Breaking News:

12.12.11, FDP-Fraktion besucht den Bielefelder Weihnachtsmarkt“

(Quelle: standpunkt•   Newsletter des Kreisverbands Bielefeld der FDP)

 

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Der Neue Guttenberg

 Ohne Brille, ohne Haargel und bald ohne Freunde in der CSU …..

Xaverl: D Leit hom a meng. Obwoi ea mit seim Dokta scho üwatriem hot. Owa mei, a Politka is hoit manchmoi …. Und vui hom denkt dea kannt wieda kemma. Owa jetza hot ea an Fehla einebrocht. So wia ea jetza umannanda haut, des geht gornet. Jetza ko ea bleim wo ea is. Do is ea guat weida.

 Übersetzung: Er wahr beliebt. Obwohl er es mit seinem Doktortitel schon übertrieben hat. Aber ein Politiker ist halt manchmal …. Und viele dachten er könnte wieder kommen. Aber jetzt hat er einen gewaltigen Fehler gemacht. So wie er jetzt zum Rundumschlag ansetzte, das geht garnicht. Jetzt kann er bleiben wo er ist. Da ist er weit weg vom Fenster.

Bielefeld-Blog: Was sind wir für eine Gesellschaft?

Es werden Menschen zu unwürdigen und unterbezahlten Arbeiten gezwungen! Europa steht kurz vor dem Zusammenbruch! Aber wir haben nichts besseres zu tun, als über einen Guttenberg zu diskutieren! Sind wir so blöd, oder wollen wir es einfach nicht wahrhaben? Warum haben so viele Menschen keine Zivilcourage und verbergen ihre wirkliche Meinung? Haben wir Angst das bisschen, was uns die anderen zugestehen zu verlieren? Wenn wir uns nicht wehren, werden wir eh alles verlieren. Auch die Freiheit, die ja eh schon viele nicht mehr haben. Wie Ronald Blaschke sagt: „Hartz IV ist offener Strafvollzug!“ Und die noch Erwerbsarbeit haben lassen sich alles gefallen um nicht dahin zu kommen. Ist das Freiheit?

Bielefeld-Blog: Olafs brüllende Creme

Immer wenn Weihnachten kommt, werden die Schritte der Mitmenschen langsamer, die anfangs der Niedernstraße im milden Schein der Hans-Rudi-Lichter das Etablissement von Olaf ansteuern. Sie bestellen da ihre ganzen Gänse, abgefellten Häschen und jene brüllende Creme, die aus Zucker gemacht wird. Wir hatten das ja schon mal vor langer Zeit hier thematisiert. Heissa, das gibt einen Weihnachtsschmaus.

Regensburg-Blog: Der ganz normale Wahnsinn

Laufend liest man von den teueren Sanierungen unserer Gebäude. Da wurde Gift verbaut, ja sogar vorgeschrieben (Eternitdächer, Sparlampen) Und nun gaben Hausbesitzer viel Geld aus um etwas für die Umwelt zu tun und müssen jetzt in Fernsehprogrammen sehen dass wahrscheinlich in etlichen Jahren wieder eine teuere Sanierung zu erwarten ist.

 Aber urteilen sie selbst:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/hintergrund/waermedaemmung117.html

 

 

Xaverl: Do hob i gestern im Fernseha (NDR) gseng was mit dea neia Wärmedämmung aiss so passiern ko. Des sog i nimma af boarisch.

 Übersetzung: Da sah ich im TV (NDR) was man sich mit der neuen Wärmedämmung alles einhandelt. Die Beschreibung erspare ich mir in bayerisch.

Da werden Pestizide gegen Pilze in die Dämmung eingebracht, die in die Umwelt ausgewaschen werden. Da entsteht eine Brandgefahr und Menschen sind in Berlin schon ums Leben gekommen. Ein Filmbeitrag zeigte einen Brand in Delmenhorst und einen Versuch,  der einen erschauern lässt. Und was mich am meisten erschüttert. Der Staat subventioniert das ……………………

Bielefeld-Blog: Petition des „Bündnis gegen überflüssige Straßen“

Inhalt dieser Petition ist es, den Straßenbau-Wildwuchs in ganz Deutschland einzudämmen. Diese Petition ist außerordentlich gut recherchiert, wobei die Daten und Fakten betr. Straßenbau und auch die aktuellen Quellen, aus denen die Beiträge stammen, einen kritischen Überblick über Sinn und Unsinn von Straßenplanungen bieten.   

Über den folgenden Link kann man sich im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages registrieren lassen und dann auch seine Stimme dort abgeben.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526

Das Ganze geht folgendermaßen ab: Nach Aufrufen des Links gelangt man in den Deutschen Bundestag/Petitionen. Unter „Öffentliche Petitionen kann man sich dann auf der rechten Seite registrieren lassen mit den üblichen Angaben und kommt dann auf eine Liste mit den z.Z. veröffentlichen Petitionen.

Unter der Nummer 20526 findet man dann die Petition „Verkehrswesen – Kritische Prüfung…“.
Hier klickt man in der Spalte „Anzahl Mitzeichner“ auf das Wort „Mitzeichner“ in der Reihe von Nummer 20526 und findet dort nun seinen Namen wieder.

Unter www.straßenbaumoratorium.de (Homepage der INI) findet Ihr auf der linken Seite unter „Petition“ den kompletten Wortlaut der Petition. Ich kann sie nur empfehlen!

Regensburg-Blog: Christkindlmärkte

 

 Xaverl: Wia alle Johr gibts s wieda an Christkindlmarkt. Glühwein saufa, Wurschtsemme fressn und durch d Leit durche schiam, obatzt wern und … Iha wisst sas eh wia des a so is.

 Übersetzung. Wie alle Jahre wieder gibt es den Christkindlmarkt. Glühwein trinken, Wurstsemmeln essen und sich durch das Gedränge schieben, bekleckert werden und … Ich muss es nicht erklären wie das so läuft.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (91)

Das Haus kennt man.  Aber auch hier verbirgt sich ein Fehler. Aber wer kennt Regensburg so gut, dass er sogar diesen Fehler findet. Kleiner Hinweis. Der Fehler befindet sich links unten.

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 100 bringe ich wieder die Auflösungen 91-100  mit Bild.

Bielefeld-Blog: „Ab 70+ ging die Luzy richtig ab“. Per Rollator durch NW´s „Lust am Leben“

Die größte Stadt zwischen Hannover und Hamm hat ja bekanntlich eine neue Messegesellschaft. NW („Neues Wundern“) heißt sie und macht buchstäblich alles. Jetzt also auch „Messe“. Ort war am Wochenende der Nissenhüttige Gerkan-Anbau und das Foyer der Stadthalle. Zwei wirklich mitten im Leben stehende propere Damen waren dort und berichteten uns von ihren Eindrücken des neuesten Erzeugnisses des unter Geschäftsführer Wolfgang Kaller extrem umtriebigen Verlages, der nebenbei auch noch eine Tageszeitung (NW) herausgibt. Also der Generalversammlung der Anzeigenkunden:

„Am Eingang empfing uns eine Armada von Rollatoren, die von der Zielgruppe 70+ begeistert angenommen wurde. Weiter ging es an „Stressless-Liegestühlen“ der Zurbrüggen vorbei direkt zu den Hörgeräteakustikern. Hier schauten wir interessiert zu, wie der Zielgruppe die Hörrohre angepasst wurden. Besonders eindrucksvoll war ein vom Habitus her mit Migrantenhintergrund versehener Aussteller mit extrem der Zielgruppe 70+ angepassten Schals. Eine von uns wurde beschimpft, weil sie partout bei ihm nicht fühlen wollte“.

Ausstellungsmacher Hinrichsen (Lübeck), NW-Verlagsleiter Kaellein und Hans-Rudi H., der Mann, durch dessen Ideen die Stadt überhaupt erst zu dem Kleinod wurde, daß die meisten Besucher vorbeifahrend nicht finden, wurden beim Anschlagen der Sektgläser allerdings nicht gesichtet. Donna Lüttchen sagte später bei der Anhörung des Zielgruppenguckens: „Doll, doll. Gabs Hüpfburgen für die Enkel der Zielgruppe? Früher blieben die Schuster bei ihren Leisten“.

Bielefeld-Blog: Die NW und der Pressekodex

Heute steht in der NW ein Artikel über eine Person, welche in der Stadtbahn geraucht haben soll. Mobil-Kontrolleure haben deswegen seine Personalien kontrolliert und deswegen soll der Betroffene die Kontrolleure angegriffen haben. Die Kontrolleure hätten den Betroffenen deswegen festgehalten und ihn losgelassen als er seine Freundin aufegfordert hätte, ihm sein Messer zu geben. So die Schilderungen der Kontrolleure bei der Polizei, ob es stimmt ist eine andere Frage. Jedenfalls steht dann am Ende des NW-Artikels:

Den Ausweis (eine Duldung) hatte der Kontrolleur noch bei sich. „Bei dem Mann handelt es sich um einen der Polizei wegen zahlreicher Gewaltdelikte bekannten 37-jährigen Türken“, so Burchard. Die Ermittlungen dauern an.

Zur Erinnerung im Pressekodex Artikel 12 steht:

In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Bielefeld-Blog: 16 Meter 22

Die Muslime haben jetzt an der Windelsbleicher Straße an ihrer Vatan-Moschee den Turm fast fertig. 16 Meter, 22 cm. Turm ist da natürlich nicht Turm sondern Minarett. Zu besonderen Anlässen an der Spitze festlich illuminiert. Machen wir ja mit unseren Weihnachtsbäumen wegen dem Christusboy auch. Allerdings in weiß. Meistens. Die Muslime maulen aber ein bisschchen gegen das Bauamt. Sie hätten ja nicht so bauen dürfen, wie sie es gewollt hätten. Dazu sagt das Bauamt laut unserer Gazetten, da sei nicht so. Man habe lediglich auf die Ausmasse Einfluß genommen.Man munkelt, daß irgendwann ein Muezzin von der Zinne rufe. Das Bauamt sagt, das werde man niemals zulassen. Haben sie vor dem Bau der Moschee im Zuckerbäckerstil auch gesagt. Über 200 Nachbarn habe man zu Aufklärungsveranstaltungen eingeladen, sagen die Muslime. Vier bis fünf seien gekommen. Dabei gabs doch sicher lecker Baklavası Tarifi (sehr süß).

Bielefeld-Blog: Uninspiriert

„Die Meckerer von Bielefeld-Blog können es ja auch nicht besser“ ist die lahme Standardantwort der Zeilenfüller von den Altpapiergazetten und der Holtkampschen Marketing-Elite von BI-Marketing nebst der Eigenrauchigen Werbeagentur, die das Meiste für den Club macht. Wenn wir hier auf dem mit Abstand größten Blog des Städtchens Dinge anmerken, schreiben wir nur, was die schweigende Mehrheit denkt und halt gelangweilt hinnimmt. Da aber Bilder und Videos ganze Bände sprechen, sei HRH hier ausdrücklich erwähnt. Er merkt nur an, was viele denken. Nun gehen Sie halt auf die Bahnhofstraße, trinken ihren Billiggeglühten in Tassen aus Massenspülung und feiern ihr Multikompatibles Metropolenfest.Zum Glück gibt es in der Region um die Stadt herum eine ganze Reihe von Weihnachtsmärkten, die dieses Attribut verdient haben….

Fulda-Blog: Gestern, heute, morgen

+++ Beginn Zitat +++

Aktion „Heimatzeitung“ ohne Bodenhaftung

Vom einseitigen Presseverständnis,  der Tarifflucht und dem  unsozialen Betriebsklima der Fuldaer Monopolzeitung
Dienstag, den 26.05.2009  18.00—19.00 Uhr

Treffpunkt Parkplatz Rosenbad Anschließend Kundgebung Frankfurter Str.

Worum geht es?

Seit vielen Jahren (1974) ist die Fuldaer Zeitung das einzige abonnentenfinanzierte Printmedium in der Region Osthessen.  Wir wollen beleuchten, wie die Fuldaer Zeitung mit dieser Monopolstellung umgeht und durch Beispiele und Fakten die einseitige Meinungsmanipulation der Fuldaer Zeitung belegen. Gleichzeitig wollen wir uns kritisch mit der arbeitnehmerfeindlichen Unternehmenspolitik des „Medienhauses“ Parzeller auseinandersetzen, in welchem Tarifflucht, Outsourcing und Lohndumping an der Tagesordnung sind.

Gesteuert wird das alles durch eine Unternehmensführung, deren Aktionen im krassen Gegensatz zur gelebten katholischen Soziallehre des Begründers der Fuldaer Zeitung (Johannes Parzeller) stehen.

Als Medienpartner der Initiative „Neue soziale Marktwirtschaft“ steht das Unternehmen vielmehr für einseitige renditeorientierte Arbeitgeberinteressen. Wir laden Sie ein, unsere Aktion für einen verantwortungsvollen Umgang mit Meinungsmacht durch Ihre Teilnahme zu unterstützen.

DGB Region Südosthessen

+++ Ende Zitat +++

Diese DGB-Erklärung aus dem Jahre 2009 über den Fuldaer Zeitungsverlag Parzeller droht zeitlos zu werden. Man sollte sich nocheinmal daranmachen, bessere Arbeitsbedingungen auf allen Ebenen des Unternehmens zu erkämpfen, außer auf der höchsten Ebene, wo sie schon herrschen werden.

Gabriel Schwarz

Kontakt: schwarz.gabriel@web.de

Fulda-Blog: Milseburgradweg

Ich empfehle den Milseburgradweg. Ich habe ihn im Sommer zwischen Melzdorf und Oberbernhards (was gleich hinter dem Milseburgunnel liegt) befahren. Es hat mir sehr gut gefallen.

http://www.milseburgradweg.de/

Dirk

Bielefeld-Blog: Silentmob in Bielefeld am 26.11. 2011 um 13:00 Uhr

am 26.11.2011 findet bundesweit ein Silentmob gegen Rassismus und zum
Gedenken an die Opfer des Rechtsradikalismus in Deutschland statt.
Nähere Informationen zum Gesamtkonzept finden Sie hier:

>https://schweigengegendasschweigen.wordpress.com/die-idee/

Auch Bielefeld ist dabei. Um 13 Uhr beginnt pünktlich die Aktion
„Schweigen gegen das Schweigen“ auf dem Bahnhofsvorplatz beim Mahnmal
für die ermordeten Juden.

Alle TeilnehmerInnen werden den Namen eines der Opfer der Zwickauer
Zelle und ihres Umfelds sowie eine weiße oder rote Rose in der Hand
halten. Nach den etwa 10 Schweigeminuten legen die TeilnehmerInnen
Blumen und Namen in der Nähe des Mahnmals auf den Boden und verlassen
langsam den Ort. Alle TeilnehmerInnen nehmen als Menschen, Nachbarn und
Bürger teil, nicht als Angehörige von Parteien, Verbänden oder anderen
politischen Organisationen.

Ablauf:

Am selben Tag und zur selben Uhrzeit wird ein Silentmob organisiert. Die
Versammelten bleiben stehen und schweigen. Ein DINA4 Blatt mit dem Namen
eines der Opfer soll ausgedruckt mitgebracht werden. Jeder soll
zusätzlich eine weiße/rote Rose mitbringen und diese während des
Silentmobs hochhalten. Das DINA4 Blatt und die Rose sollen dann auf
einen Haufen gelegt werden, bevor die Menge sich auflöst.

Die 10 Namen der Opfer können hier als DIN A4 Druckvorlage (pdf)
heruntergeladen und/oder ausgedruckt werden:

https://schweigengegendasschweigen.wordpress.com/download/

Symbolik:
Weiße Rose als Symbol, da sie ein Zeichen für Frieden darstellt. Das
Symbol erinnert an die Widerstandsbewegung während der Zeit des
Nationalsozialismus die „Weiße Rose“ hieß. Zudem wird es rote Rosen als
Symbol geben, da auch in Norwegen den Opfern des Terroranschlags mit
roten Rosen gedacht wurde.

Städte: Berlin: Brandenburger Tor, Hamburg: Rathausmarkt, Köln: Dom,
Frankfurt: Hauptwache, München: Marienplatz, Bielefeld: Hauptbahnhof

Via Facebook:

>Berlin: (https://www.facebook.com/events/259887764060976/)
>Hamburg: (https://www.facebook.com/events/275369769166089/)
>Frankfurt: (https://www.facebook.com/events/114914425289743/)
>Köln: (https://www.facebook.com/events/223096924427218/)
>München: (https://www.facebook.com/events/297665023589185/)
>Hannover: https://www.facebook.com/event.php?eid=100615180055191
>Nürnberg: https://www.facebook.com/event.php?eid=307394085944917
>Kiel: https://www.facebook.com/event.php?eid=305088946181704
>Bielefeld: https://www.facebook.com/event.php?eid=141981292572071
>Essen: https://www.facebook.com/event.php?eid=283867711652301

Es wäre schön, wenn möglichst viele Menschen eine weiße oder rote Rose
mitbringen könnten. Es wäre auch schön, wenn diese Mail noch möglichst
viele potentiell interessierte Bielefelder Bürgerinnen und Bürger
erreichen würde. Bitte weiter verteilen.

Idee:

Schweigen „= Eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente.“
(Josh Billings)

Wir schweigen, damit Du Dein Schweigen brichst!
Wir schweigen, weil wir ein Teil dieser Gesellschaft sind!
Wir schweigen, damit etwas gegen Rassismus getan wird!
Wir schweigen, weil wir den Opfern rechter Gewalt gedenken!
Wir schweigen, weil ein Schweigen mehr als 1000 Worte sagt!
Wir schweigen, denn alles was wir sagen, wurde bereits gesagt!
Wir schweigen, weil wir rassistischem Terror keine Chance geben!
Wir schweigen, weil uns nicht egal ist, was in unserer Gesellschaft
passiert!
Wir schweigen, weil schon über sechs Millionen Menschen getötet worden sind!
Wir schweigen, weil wir Gewalt nicht mit Gegengewalt sondern Liebe
begegnen wollen!
Wir schweigen, damit die schweigende Mehrheit endlich ihre Augen öffnet
und in den Spiegel sieht!
Und wenn wir nicht aufhören zu schweigen, dann könnten wir die nächsten
sein.

Egal, wo in Deutschland Du bist … schweige mit uns – am Sa. 26.11.11 um
13 Uhr!

Schweige mit uns und bring DEINE weiße/rote Rose mit!

Wir schweigen, um unsere Sinne für die unmenschlichen Taten zu schärfen.
Wir schweigen, denn unser Herz spricht eine universelle Sprache und
ermöglicht uns über nationale, kulturelle, soziale, religiöse und
ethnische Grenzen hinweg, miteinander zu verbinden. Es geht nicht nur um
Solidarität mit den Opfern. Es geht nicht nur um gewaltlosen Protest. Es
geht vielmehr darum auszudrücken, wie wir uns diese Gesellschaft
vorstellen. Demokratischer und solidarischer. Wir brauchen positive
Zeichen zu negativen Taten.

Bielefeld-Blog: Auweia Weihnachtsmarketing

Bielefeld Marketing hat wieder zugeschlagen

und einen Weihnachtsmarktfilm produziert:

Was unterscheidet den Bielefelder Weihnachtsmarkt von anderen Weihnachtsmärkten?

Nach diesem uninspirierten Film eindeutig: Dunkle Menschenmassen, ungemütliche Einkaufsstraßen,
austauschbare Kinderkirmes, hässliche Buden, Bratwürste und fettige Kartoffelpuffer,
ostiger Nippes,  nächtliches Gedränge  und nervige Musik! …

(Da hat man ja in der WDR-Lokalzeit schon zehn mal mehr Weihnachtsmarktstimmung gesehen.)

 

Berlin-Blog: Vorfreude auf die ITB Berlin 2012

Wenn die Temperaturen draußen immer kühler werden, dann wünscht sich so mancher, aus dem Alltag ausbrechen zu können. Was gibt es in diesem Zusammenhang Schöneres, als sich schon einmal mit der Urlaubsvorbereitung für 2012 auseinanderzusetzen? Denn kaum hat man sich versehen, da ist auch schon wieder die ITB in Berlin, unserer schönen Heimatstadt. Das ist wohlmerklich die größte und attraktivste Tourismusmesse auf der ganzen Welt. Sie gibt es schon seit 1966, wo sie von Manfred Busche ins Leben gerufen wurde. 2010 strömten ganze 160.000 Besucher in die Messehallen. 2012 sollten Sie somit unbedingt dabei sein. Der Termin ist vom 7. bis zum 11. März 2012 festgesetzt.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Papademos

„Mr. Euro“Papademos will die Griechen retten. Der frühere Notenbanker gilt als Architekt des griechischen Euro-Beitritts.

 

Xaverl: Dea hots fertig brocht in d EU zum komma, mit Tricks und …… Dea bringt no mehra fertig. Do wern uns d Augn noch afgeh.

Übersetzung: Er brachte es fertig in die EU einzutreten mit Tricks und …. Der bringt noch mehr zuwege. Da werden uns die Augen noch aufgehen.

Darmstadt-Blog: An einem Sommerabend

Eigentlich sehr erholt von der Massage im Vitalhof treffe ich mich mit Leif. Leif ist ein toller Mann, er bringt mich zum Lachen, ich liebe seine kleine Narbe am Kopf und die Art wie er mich ansieht, wenn er einen meiner Witze nicht versteht.

Leider überbringt er mir heute keine guten Nachrichten. Er berichtet mir von einer Frau, die meinen Ruf zerstören möchte, Blödsinn über mich verbreitet und das nur aus Neid auf mein Leben, das so perfekt ist, wie sie zu glauben scheint. Das erinnert mich an ein Zitat aus „E-Mail für Dich“:

„Finde heraus, mit wem du es zu tun hast und dann geh auf die Matratzen!“ (Stammt aus „Der Pate“))

Mehr hier:

http://daleben.de/index.php/restaurants-bars/9-da-nino-am-darmstadtium

Bielefeld-Blog: Vor dem Gipfel in Brüssel

Wenn nichts dazwischen kommt, ist es mit der Merkelschen Alternativlosigkeit im Jahre 2013 vorbei. Es wird vorgesorgt, daß bis dahin noch so viel wie möglich an “Unionsideen” in die Tat umgesetzt wird. Berlusconi hatte einst die Wahl: Gipfel in Brüssel oder Prozeß in Mailand. Das ist bei der Kanzlerin ähnlich, wenn auch weniger melodramatisch.

Was nützen aber diese Durchsetzungen in der EU, wenn man beim Volk aufgrund des chrislichen Hintergrundes auf dem Papier noch die Majorität besitzt, als einzigen Verbündeten aber eine in Agonie liegende Unternehmer- und Bonzenpartei hat? Und zusätzlich das angerichtete bald eh wieder von Rot-Grün möglicherweise wieder so weit es geht zurückgeschraubt wird? Alles geht wieder von vorne los.

Sobald Rot-Grün nach, ich sage mal 8 Jahren ausgespielt hat, kommt erneut die Union und wieder das Drehen.

Ein ewiges Katz- und Mausspiel. Und während das Volk hungert, säuft der Vorstand weiter.

Heil Dir im Siegerkranz – am Ende steht Firlefanz. Und der Kaiser ist tot.

Bielefeld-Blog: Kann man breiter grinsen?

Bräsig grinst er auf dem Aufmacher von Spiegel-online. Kann er ja auch. Wo Otto-Normaldoktorarbeitsabpinseler so einen staatsanwaltschaftlichen Tritt in den Hintern bekommt und nie mehr aufsteht, greift Theo Gutti mal grad in die freiherrliche Portokasse und sein Verfahren wird gegen 20.000 Ocken eingestellt.Alle die, die glauben, der jetzt unbebrille und sturmfrisierte beeehre uns ganz bestimmt nicht mehr werden sich täuschen. Der Einmarsch mit Narhallamarsch in die Münchner Feldherrnhalle wird schon strategisch vorbereitet. Seine vorlaute Gattin kann sowas und Papa Enoch wird mit der „Götterdämmerung“ und der Verlegung der letzten steuerpflichtigen Latifundien nach Austria gedroht haben.