StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
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Okt '11

Bielefeld-Blog: Bielefelds “schönstes Gebäude” – das steckt dahinter:

 

(Quelle: “Stadtbild Bielefeld”, Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin, 1983)

Wenn nur die Fassade zählt …

 

Bielefeld-Blog: War Po falla schon jemals ganz dicht?

Pofalla war mit Beleidigungen über den Kritiker des Euro-Rettungsschirms, Wolfgang Bosbach, hergezogen. Dabei soll er Sätze “Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen” und “Du redest ja doch nur Scheiße” gesagt haben. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Quelle: hier.

Kurz vor dem Bigbang sieht man aus 500 Kilometer Entfernung die Dinge schon deshalb klarer, weil sie einen nicht so sehr tangieren wie am Teuto. Wer hat etwas anderes erwartet angesichts der Menschen mit denen sich die Kanzlerin umgibt und zu denen sie selbst gehört? Die erneute Heimniederlage der kleinen ARMinia quittierten wir dann auf den supervollen Autozug nach Sylt nur noch mit “war ka klar”.

Heidenheim-Blog: Zur Enegiewende im Land und im Kreis Heidenheim

Bezugnehmend auf den Leserbrief des Herrn Fickelscher vor einigen Wochen sowie dem am 1. Oktober in der Südwestumschau  der Heidenheimer Zeitung publizierten Artikels zur Energiewendehier  einige Ergänzungen. Dazu habe ich Daten des statistischen Landesamtes verwendet, um einen besseren Bezug zu unserem direkten Umfeld herzustellen.

Zum Beispiel die zusätzliche Information, dass Baden-Württemberg Ende 2010 nach Angaben des statistischen Landesamtes 10.753.880 Einwohner hatte. Multipliziert man diese Zahl mit der Zahl des Pro-Kopf-Verbrauches an elektrischer Energie nach Fickelscher (ca. 7.900 kWh pro Jahr) ergibt sich ein elektrischer Energiebedarf von ca. 85 Milliarden Kilowattstunden . Da Baden-Württembergs Einwohner ein wenig sparsamer sind ist (laut stat. Landesamt unter 7.500 kWh pro Jahr) ist der Verbrauch seit 2007 im Sinken begriffen und liegt unter 80 Milliarden kWh.

Trotzdem würde dies zur kompletten Versorgung 10 AKW-Blöcke der Dimension Gundremmingen erfordern.

Für den Kreis Heidenheim sieht die Rechnung so aus: Ende 2010 hatte die Einwohnerzahl des Kreise den Stand 131.116 Einwohner, die ziemlich genau 1.000 Millionen kWh elektrische Energie verbrauchten. Macht man hier den Split in Wind/Biomasse/Solarstrom von 50/25/25 % so ergibt sich folgendes Bild:

Um 500 Millionen kWh aus Windkraft zu erzeugen benötigt man ca. 83 Kraftwerke zu 3 MW bzw. ca. 40 Windkraftwerke der neueren Generation mit 6-7 MW Maximalleistung. 4 Windparks mit jewiels 10 Windrädern reichen hierfür aus.

Die 25 % der Energie, entsprechend 250 Millionen kWh, aus Biomasse benötigen ca. 63 Biogasanlagen mit jeweils 200 ha landwirtschaftlicher Fläche, d. h 12500 ha. Dar Landkreis hat aber nur ca 17.000 ha Ackerland zur Verfügung. Eine intensive Energiegewinnung über diese Schiene scheidet also sicherlich aus.

25% aus Photovoltaik benötigt eine Fläche von 2,5 Millionen Quadratmeter oder 2,5 Quadratkilometer. Ein Fußballplatz hat ca. 7.500 Quadratmeter. Das heißt, es würden ca. 330 Freiflächenanlagen in der Größe eines Fußballfeldes benötigt, um diese Energie zu erzeugen. Im Kreis Heidenheim gibt es übrigens 105 Fußballplätze.  Andererseits gibt es ca. 35 000 Wohngebäude (ohne Industriegebäude) im Kreis, so dass pro Wohngebäude ca. 70 m² Kollektorfläche benötigt würden. D.h. ein Kombination aus Freiflächenanlagen und Dachanlagen könnte durchaus in der Lage sein diese Vorgaben zu erfüllen, insbesondere wenn man noch die zur Verfügung stehenden Industriebauten dazunimmt.

Fazit:

Als Konzept für den Kreis Heidenheim kommt eigentlich nur der starke Windkraftausbau auf ca. 65 % (6 Windparks), 25 % aus Photovoltaik und maximal 10% aus Biomasse in Betracht. Dies liegt durchaus im Bereich des machbaren. Die weitgehende Selbstversorgung der Bevölkerung und unserer Industrie mit elektrischer Energie gibt uns die einmalige Chance die Region um Heidenheim zukunftsfähig zu erhalten. YES WE CAN !

Regensburg-Blog: Verteilung – Die schnelle Variante

Xaverl: So ko ma s a macha. An Schwung vor s Haus af d Stiang und an Rest danem in Abfoieima eine. Und net vagessn – Kassiern wei ma so schwar garbat hot.

Übersetzung: So geht das auch. Einen Stoß auf die Eingangstreppe und den Rest daneben in den Abfallkorb. Und nicht vergessen – Den Lohn für die schwere Arbeit zu kassieren.