Archiv für den Monat: Oktober 2011

Bielefeld-Blog: Ein neuer Fall für Schramm

Andreas Schramm, der Staatsschützer mit der Lizenz zum Schwachsinn, hat einen neuen Fall.
Und zwar wurden Sonntag Abend in Brackwede drei Autos höchst professionell angezündet.
Als diesen Sommer in Berlin die Autobrandstiftungen von CDU/FDP zum Wahlkampfthema gemacht wurden, wurde zwar in etlichen Medien berichtet, wie einfach ein Auto angezündet werden kann, aber da Schramm und sein Team sonst nichts zu tun haben, gibt es jetzt einen öffentlichen Fahndungsaufruf.
Einer Antwort der Landesregierung NRW auf eine Anfrage des Bürgerrechtsparteimitgliedes Ralf Witzel zu entnehmen, dass es in ganz NRW von 2006 bis 2010 DREIZEHN Autobrandstiftungen mit vermuteten politischem Hintergrund gab. Es ist daher zu vermuten, dass es sich bei den Brandstiftungen um Fall Vierzehn und Fünfzehn handelt.
Bei den Brandstiftungen in Bad Oeynhausen hatte Schrammi dieses ja auch zuerst vermutet (und somit die Ermittlungen erfolgreich in die Länge gezogen), wieso dann nicht bei Brandstiftungen in der Metropole Bielefeld.

Regensburg-Blog: Halloween – Der Einstieg in die Schutzgeld-Erpresser-Laufbahn

Xaverl: Wia hoasts. Siass her oda es gibt Saures. Und wenn s d eahna nix gibst, de Vabrecha, dann machans da an gscheidn Schon. Und des nennt ma dann Hallowiin. I nenn des ganz einfach Erpressung.

Übersetzung: Wie sagt man. Süßes oder Saueres. Und wenn man der Erpresseraufforderung nicht nachkommt, dann wird man geschädigt. Und das nennt man Halloween. Ich nenne das Erpressung.

Nachtrag: Die einzelnen Ausbildungsstufen zu einer erfolgreichen Verbrecherlaufbahn zum Schutzgelderpresser

Azubi – Halloween: Süßes her – oder es gibt Saueres
Geselle – Schule: Handy her – oder es gibt Saueres
Meister – Gastwirtschaft: Geld her – oder es gibt Saueres

Bielefeld-Blog: Das hälste ja im Kopper nicht aus

Brüderle, Wagenknecht, Trittin, Ex-Deutsche Bank-Chef „Peanuts“ Kopper und ein mehr schlecht als recht durch das Bankenbashing in der abendlichen ARD lavierender Herr Jauch. Dabei kann man mit ein bißchen Wissen um Kopper von dem Herrn Ex-DBchef nichts anderes erwarten als „Schuld sind die Anderen, nur nicht die Banken“. Daß Sarah Wagenknecht rhetorisch und Faktenmäßig bestens vorbereitet den Rest der Runde an die Gasometerwand argumentierte mußten dann wohl auch Linke-Feinde und ständig beobachtende Verfassungs“schützer zugeben.

Bielefeld-Blog: „An der Untergrenze der Zeitarbeitstarife“

Der schnelleste Wendehals der internationalen Politik, eine Madame M. hat die nächste Pirouette geschlagen. Jetzt soll ein Mindestlohn“ her. Orientiert an Untergrenze der Zeitarbeitssklaven. Aushalten sollen es Firmen und Gwekschaften selbst. Donna Lüttchen tippt wieder mal mit dem eregierten Zeigefinger an die Stirn und sagt: „Die Trulla merkt, wie ihre Macht schwindet wie Schnee in der Sonne“.

Rathenow-Blog: Bald Verbot für Einkaufstüten?

Womit sich manche den Kopf zerbrechen, ist schon erstaunlich. Ich sehe täglich Leute mit den langjährig bewährten Stoffbeuteln einkaufen gehen. Zur Zeit des Mauerfalls wurde jenseits dieser Grenze gewitzelt, man erkenne den Ossi schon von weitem an seinem Nylon-(dabei hieß es bei uns Dederon)beutel. Na und? Haben wir dadurch nicht die Umwelt geschont? Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine „Tragetasche aus Plastik“ gekauft. Beim Kauf von Bekleidung bekommt man manchmal gleich das Zeug eingetütet. Ist es allerdings bereits verpackt, verbitte ich mir eine weitere Verpackung. Zum Einkaufen nehme ich immer ein paar Stoffbeutel mit und ansonsten stehen in jedem Supermarkt irgendwo leere Kartons herum, die man zu Hause in der Papiertonne entsorgen kann.
Hat die Einführung des Pfandes für Einwegflaschen wirklich zu einem massiven Umdenken geführt? Das Neueste sind nun Becher mit Deckel und Strohhalm, die man an vielen Stellen mit einem „Getränk to go“ kaufen kann. Wenn man dann mit der Nuckelei fertig ist, wird die Autoscheibe heruntergekurbelt und der Becher landet neben dem Pizzakarton des Vorherfahrenden oder auf der (meist kaputten) Bierflasche, die für acht Cent kein cooler Fahrzeuglenker mehr zum Geschäft zurückbringt.
Unter Umweltschutz stelle ich mir was anderes vor. Und solange dieses Thema keinen Denkprozess in den Köpfen der Menschen auslöst, werden auch ein paar Cent mehr oder weniger zu keiner Verhaltensänderung führen.

Rathenow-Blog: Wohin mit dem (Grund)Wasser?

 

 

Jetzt liegt das hydrologische Gutachten für den hohen Grundwasserspiegel in Rathenow vor.

http://www.rathenow.de/Newsdetailansicht.59+M5e3d6ed0792.0.html

Leider sieht es darin zur Zeit nicht gut aus. Schuld sind die starken Niederschläge der letzten Monate/Jahre und der geringe Abfluss, bzw. die geminderte Entnahme des Grundwassers.

Stellt sich der Bürger die Frage: Und nun? Mein Keller steht seit Monaten unter Wasser, ich weiß wo es herkommt, meine Schuld ist es nicht … und einen Plan, um dem Abhilfe zu schaffen gibt es nicht wirklich.

Das Wasser abpumpen kostet Geld. Geld für die Anschaffung und Installation von Pumpen und Infrastruktur. Und Geld für den Betrieb. Geld was die Stadt natürlich wieder mal nicht hat, denn das meiste Geld landet offensichtlich im Projekt „Buga“; einschließlich jahrelanger Folgekosten für das Projekt.

Ich bin kein Hellseher, aber alt genug, um zu wissen wie Politiker ticken. Der „Nutzeffekt“ das Grundwasser abzupumpen ist für die Stadt quasi „null“. Die Grundstücke können Stück für Stück entwidmet werden, die Häuser verfallen und keiner will dort Land kaufen. Über kurz oder lang ist Rathenow – Ost wieder Waldgebiet oder Moorlandschaft. Die fehlende Grundsteuer ist verschmerzbar. Noch ein Vorteil wäre, dass man sich dort nun auch nicht mehr um die Infrastruktur kümmern muss (Strom, Telefon, Be- und Entwässerung, Strassen, Fernheizung). Das spart zusätzlich Geld. Sieht so der 20-Jahresplan der Stadt aus? Da bin ich ja mal gespannt.

Wenn man sieht wie verzeweifelt die Stadt versucht Geld zu verdienen, wird wohl für einen maroden Bezirk von RN kaum Geld übrig sein. In wie weit der Landkreis, das Bundesland, der Bund oder gar die EU unterstützen wird ist ungewiss. Wie sagte der Landrat von MOL anläßlich der Oder-Hochwasser so politisch einfühlsam und treffend im Fernsehen: Warum ziehen die aber auch da hin? Die sind doch selber Schuld.

Fragt sich nur wie die Stadt in 20 Jahren aussieht. 10.000 Einwohner, Tendenz weiter fallend, überwiegend Wochenend-Bürger die hier nicht wirklich leben wollen? Auch wenn Rathenow langsam aber sicher zur Partystadt wird, jedes Wochenende irgendwo dröhnende Musik über die Freiflächen schallt, sind das fast alles nur Gäste die einen Abend hier sind und dann wieder in ihre trockenen, ruhigen Häuser außerhalb zurückkehren. Die Kennzeichen der Autos auf dem Obi-Parkplatz sind bei den Veranstaltungen jedenfalls nicht alle HVL.

Liebe Stadtverwaltung, macht nur weiter so. Zum Schluss lebt die Stadt nur noch vom Optikpark, dem Kino und seinen Kneipen. Unter Wasser und im Dauerlärm will vielleicht keiner mehr leben.

 

 

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Prof. Ludwig Zehetner – Ein Mann spricht bayerisch

Regisseur Joseph Berlinger gab Professor Ludwig Zehetner die Hauptrolle im
Stück „Mei Fähr Lady“. Und da ging es um die bayerische Sprache. Die Aufführungen fanden im Turmtheater statt.

Xaverl: A Gstudierta dea boarisch red. Des ko ma sched lom. In da MZ hod ma imma seine boarischen Beiträg üwa de boarische Sprach lesn kenna. Des war füa de Preissn a Fremdsprach und sogar manche Bayern hom a no wos dazua glernt. Drum sog i imma. Reds boarisch, lasst s de Sprach net untageh.

Übersetzung: Ein gebildeter Mann spricht bayerisch. Das kann man nur lobend erwähnen. In der MZ brachte er immer seine Beiträge über die bayerische Sprache. Für die Nichtbayern war es eine Fremdsprache und mancher Bayer konnte auch noch was dazu lernen. Und darum betone ich immer wieder: Sprecht bayerisch, lasst die Sprache nicht untergehen.

Bielefeld-Blog: Neueste Wasserstandsmeldungen aus Bangkok schon gehört…?

Nun stehen sie wieder im Wasser…die Riesenjournalisten der öffentlich-rechtlichen „Anstalten“. In ihren chicen Gummistiefeln schauen sie konzentriert nach unten, ob vielleicht noch ein Zentimeterchen dazugekommen ist, während im Hintergrund fröhliche Thais mit ihren Kindern im kontrolliert steigenden Wasser plantschen…wie gut, dass sie vor Ort sind, die beamtengleichen Berichterstatter dieser ö-rechtlichen…jetzt wissen wir wenigstens, warum man über die KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) gerne einen Milliardenzuschlag zu Lasten der Gebührenzahler gehabt hätte….Warum aber im Thai-Norden, wo die Situation schon etwas dramatischer für die Bevölkerung ist, niemand im Wasser steht…das weiß wohl nur Hanuman, der thailändische Affengott…???!Hanuman, geh Du voran...

Bielefeld-Blog: Occupy Bielefeld

Heute fand um 13 Uhr die Kundgebung von Occupy Bielefeld auf dem Rathausplatz statt. Um 13 Uhr sah es noch ein bischen mau aus, so dass mensch auf den Gedanken kommen konnte wir sind nur 0,1 Promille. So gegen 14 Uhr kam es dann aber doch an die 1 Promille-Grenze dran.
Es gab ein offenes Mikrofon, was basisdemokratisch ist, aber leider auch dazu führt, dass vor allem die Reden die sich Trauen zu reden. Trotzdem waren die meisten Reden erstaunlich sinnig. Nur eine Person musste sich unbedingt dreimal hinters Mikro stellen. Auch wenn die Ansätze ganz korrekt waren, wie die Schuld von Rot-Grün an der Finanzkrise (durch entsprechende Liberalisierungsgesetze) und HartIV als Grund für die Zunahme der Unterschiede von Arm und Reich, fehlte doch ein wenig die schlüssige Argumentation. Auch wenn er viel von Meinungsache geredet hatte und somit sichtlich durch Albrechts Müllers Nachdenkseiten beeinflusst war, schadet es nicht den Blog mal intensiver zu studieren.
Die berechtigte Kritik an Rot-Grün hätte auch noch pointierter vorgetragen werden können, insbesondere da es das richtige Publikum gab. Denn Britta Haßelmann MdB der Grünen war auch anwesend.
So gegen drei Uhr musste dann noch ein Notarzt direkt beim Rathaus von dem Rettungshubschrauber einem Notfall zugeführt werden, denn der Rettungshubschrauber flog im Tiefstflug über das Rathaus hinweg.
Dann wurde noch angekündigt an einem Donnerstag vor der Deutschen Bank zu demonstrieren, denn auch in Bielefeld gibt es dort eine Investmentabteilung. Wenn da wirklich ein paar Demonstranten auftauchen, wird dann wohl auch gerade ein Notfalleinsatz des Rettungshubschraubers bei der Deutschen Bank stattfinden.

Bielefeld-Blog: Elisabeth und Anke erzwingen für Einschaltkohle primive Küsse

Küsse auf Befehl und Tränenflüssigkeit für die Augen: Die RTL-Kuppelshow Bauer sucht Frau gerät mit fragwürdigen Methoden in die Schlagzeilen. Kandidatinnen werden an falsche Bauern verkuppelt und für die Quote das Flirten geübt. Immer mehr kommt ans Tageslicht, was die beiden Superwomen von B. aus Gütersloh für ihre Prekariatssendegruoppe und vor allem „Bauer sucht Frau“ ausgedacht haben. Hier z.B.

Anke und Liz perverses Denken vorzuwerfen, wäre sicher falsch. Vor allem wenn man bedenkt, was die Bertelsmänner für fromme, überlegene, hilfreiche Bücher drucken. Aber der Dollarwahn in den Augen scheint die Grenzen endgültig nieder zu reißen. Gell
Anke, gell Lisbeth? Jetzt werdet Ihr doch sicher der Sender sein, der die Lügenstory der Ex-Kachelmann-Geliebten samt „begleitendem Fachkommentar“ von A. Schwarzer verfilmen lässt. Oder?

Über Schäferkordt, die willige Ausführende, kann man hier lesen: http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,740742,00.html

Bielefeld-Blog: Um 56 Mrd. „verrechnet“

Die Rettung der verstaatlichten Hypo Real Estate (HRE) hat bereits mehr als drei Milliarden Euro verschlungen. Jetzt aber hat die „Bad Bank“ der maroden Immobilienbank, FMS Wertmanagement, bei den Altlasten weniger Schulden als im jüngsten Halbjahresbericht ausgewiesen. Durch eine Korrektur der Verbindlichkeiten lasten auf Deutschland schlagartig rund 56 Milliarden Euro Schulden weniger.

Aus einer Pressemeldung. Ist das nicht grandios niedlich in seiner ganzen Beklopptheit? Wie sagt noch die nette junge Dame hinterm Tresen im Werbespot für alkoholfreies Bier: „Kann ja mal vorkommen“.

Regensburg-Blog: Nostalgie-Ausstellung im DEZ

Xaverl: Lauta oids Zeigl. Owa sche is scho wenn ma s so siegt wia s früha bei uns ausgschaut hot. Da Krama, da Boda und no andere Lan. Ais ko ma im DEZ oschaun. Und die Idee im Wirtshaus net zum politisieren war a net s Schlechteste.

Übersetzung: Lauter alte Sachen.  Aber es ist doch wunderbar wenn man anschauen kann wie wir früher lebten. Der Krämer, der Bader (Friseur und Zahnarzt) und nach weitere nostalgische Läden. Und die Idee im Wirtshaus die politischen Gespräche zu untersagen, war vielleicht auch manchmal nicht schlecht.

Bielefeld-Blog: Foto-Treff Bielefeld auf dem Weg zur 2. Fotoausstellung

www.foto-treff-bielefeld.de
Das Mehrgenerationenhaus „Alte Schule Ottelau“ Herford und der Foto-Treff Bielefeld laden herzlich zur Ausstellung „Zeit“ ein. Gezeigt werden unterschiedliche Sichtweisen und Interpretationen, die in einer besonderen Beziehung zum Thema Zeit stehen. Dabei spiegeln die Fotografien die unterschiedlichen Charaktere der Fotografen wider und laden den Betrachter ein, sich mit dem spannenden Thema Zeit auseinander zu setzen. Das Mehrgenerationenhaus selbst blickt auf eine bewegte Zeitgeschichte als Schule, als Kita, als Übergangswohnheim und als Archiv zurück. Heute ist es ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Zusammenlebens. Im Rahmen des Kunst-Erlebens im Quartier laden wir Sie ein, sich Zeit zu nehmen, Zeit der Freude zu erleben, sich auf eine Zeitreise zu begeben, zeitlos zu sein, Belichtungszeit zu erleben und als Entdecker die Zeit zu genießen.

Die Ausstellung läuft vom 13. November 2011 bis 26. Februar 2012

Ausstellungseröffnung:
Sonntag, 13. November 2011
Vernissage: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr

Öffnungszeiten:
mittwochs von 9:00 – 12:00 Uhr
freitags von 12:00 – 14:00 Uhr
sonntags von 15:00 – 17:00 Uhr
im Rahmen des Weihnachtsmarktes am 25. – 26. Nov. von 14:00 – 18:00 Uhr

Alle Infos auf: www.foto-treff-bielefeld.de

Bielefeld-Blog: Dubios und dennoch im Anzeigenteil der Printer

Dubiose Jobangebote per Kleinanzeige
Zeitungsanzeigen; Rechte: WDR

Ein Zusatzeinkommen als Produkttester versprechen Kleinanzeigen, die regelmäßig in Tageszeitungen und Anzeigenblättern erscheinen. Aletta Harms aus Bielefeld hat den Jobvertrag unterschrieben. Doch statt etwas Geld dazu zu verdienen, zahlt sie jetzt für ein Zeitungsabo. Die dubiose Masche beschäftigt immer öfter auch die Verbraucherzentralen Auf WDR 2 gehört und auf „WDR Studio Bielefeld“ nachgelesen.

Frage:
Warum nehmen unsere Freunde von der gedruckten Zeitung solche Anzeigen ohne Prüfung auf?

Regensburg-Blog: TV Südwild am Neupfarrplatz

Xaverl: Mir san no net de richtign, homs gsagt de Musika, mir san sched de Einweisa. Owa guat gspuit homs. Und de andern ko ma im Fernseha ohschaun.

Überweisung: Wir sind noch nicht die Originalband, wir eröffnen nur, sagten die Musiker. Aber sie spielten hervorragend. Und die anderen, die kann man dann im TV sehen.

Leverkusen-Blog: Fünf Tipps für einen günstigen Autokredit

Das Auto ist noch immer eines der größten Statussymbol unserer Gesellschaft und daher auch so nachgefragt wie nie. Ob groß oder klein, ob jung oder alt, jeder möchte ein Auto fahren und am besten auch noch ein schnelles und vor allen Dingen luxuriöses Auto. Doch der Wunsch nach einem Auto ist oft größer als die finanziellen Mittel und somit kommen Situation ein Autokredit aufnehmen zu müssen.

 

Wir geben Ihnen fünf Tipps, mit welchen sie die Kosten für einen Kredit drastisch senken können.

  1. Träumen Sie nicht zu viel: denn wer viel träumt, möchte meistens ein größeres Auto als der finanziellen Spielraum überhaupt zulässt. Oft machen die Banken hier auch mit und geben Kredite raus, jedoch sind diese für den Kreditnehmer sehr selten tragbar!
  2. In Wert stabile Fahrzeuge investieren: wer sich schon ein Auto mit einem Kredit kauft, sollte nach Möglichkeit in ein wertstabiles Fahrzeug investieren, so dass nach dem Verkauf des Autos quasi ein Großteil des Kredites getilgt werden könnte!
  3. Vergleichen Sie Kredite: durch Internetvergleichsportale oder Kreditvermittler wie Solidia bekommen Sie schnell und sicher einen guten Überblick über den Markt der Kreditgeber und können sich auf diese Art und Weise für den günstigsten Kredit entscheiden.
  4. Bringen Sie Geld mit: wer bereits einen Großteil anzeigen kann, muss keinen großen Kredit mehr aufnehmen und dementsprechend sind die Zinsen für solche Kleingeräte meisten sehr gut!
  5. Warten Sie: Bedenken Sie bitte immer, dass man etwas nicht immer jetzt sofort haben muss, sondern auch einmal etwas mehr warten kann! In diesem Fall ist ein Kredit nötig und es wird für sie richtig günstig.

Beherzigen Sie diese fünf kleinen Tipps und Sie werden feststellen dass ein Autokredit gar nicht so schlimm sein muss

Bielefeld-Blog: 12 Jährige auf Klum vorbereiten

Am Freitag, 4. November, findet in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr im Historischen Museum eine Beauty School für Mädchen ab 12 Jahren statt. Sie haben die Möglichkeit, sich Typen- und Farbengerecht zu stylen. Anschließend kann Schminke selber unter fachgerechter Anleitung hergestellt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro. Telefonische Anmeldung unter 0521 / 51-3635. Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld.

Bielefeld-Blog: Freudensprünge

Nur mal so an diesem grandiosen Tag nach der „Euro-Rettung“ aufgeschnappt:

Am Jahresende 2010 erhielten in Deutschland rund 319 000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt (nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch – SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 %. Quelle: Statistisches Bundesamt.

Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sind im Juli 2011 im Vergleich zu Juli 2010 insgesamt um 1,8 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anstieg in der Privat-wirtschaft im Berichtszeitraum bei 2,4 % und im Bereich „Nicht marktbestimmte Dienstleistungen“, zu dem unter anderem die Wirtschaftsbereiche Öffentliche Verwaltung, Erziehung und Unterricht sowie Gesundheitswesen gehören, bei 0,6 %. Quelle: Statistisches Bundesamt.

Mit einer einfachen Mehrheitsabstimmung beschloss das Europäische Parlament in einer Resolution am Donnerstag, den 27. Oktober in Strassburg, der Ukraine aufgrund ihrer aktuellen Entwicklung eineEU-Beitrittsperspektive anzubieten. Quelle: Pressemeldungen.

Nun freut Euch aber. Der Spekulation ist eine offizielle Bresche geschlagen und da steht eine „richtige“ Demokratie vor der Tür der EU. Und am Sonntag ist verkaufsoffener Konsumtag in der Glitzermetropole.

Regensburg-Blog: Aktuelle Termine: Ausgabe November und Dezember 2011

 

Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11
Anmeldungen – Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon . Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
Email: treffpunkt-seniorenbuero@r-kom.net

Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Mittwoch 2.11. / 16.11. Theater Café , 1. Stock. 7.12. / 21.12. im Raum Budavar 2. Stock jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr MGH, Ostengasse 29. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff.
Info und Anmeldung unter Tel. Nr. 08773 – 707077

Nähgruppe mit Adrita Ludwig
Donnerstag, 9.00 bis 12.00 Uhr. Nächste Termine: 10.11. / 17.11. / 8.12. im MGH, 2. Stock Raum Budavar.

Jonglieren
Freitag, 11.11./ 18.11./25.11./02.12./09.12./16.12. ab 15.30 – 16,15 Uhr im Theatersaal, MGH. Anmeldung.

Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 06. November. „Berühmte Regensburger geistlichen Standes im Mittelalter und früher Neuzeit“. TP: 14.00 Uhr Emmeramsplatz vor dem Eingang zur Vorhalle der Emmeramskirche

Themendienstag der Computergruppe
Dienstag, 08. November 14.00 bis 16.00 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen.
Thema: Wie verschicke ich Bilder und Texte mit Email? Keine Anmeldung erforderlich.
Dienstag, 13. Dezember 14.00 – 16.00 Uhr – Thema: „Wie organisiere ich meine Dokumente auf dem PC?
Filmkaffee im Regina Filmtheater ab 10.30 Uhr
Mittwoch, 09. November, „Eine ganz heiße Nummer“ – Beginn 11:00 Uhr – Preis € 6,50
Mittwoch, 14. Dezember „Midnight in Paris“ (incl. Kaffee oder Tee oder 1 Glas Sekt. u. 1 Brezel oder kleines süßes Gebäck) Regina Filmtheater, Holzgartenstr. 22, Tel.: 0941-41625.
Reservierung ein paar Tage zuvor erwünscht.

Kulturnachmittag im Dollinger Saal
Mittwoch, 09. November – 14.30 Uhr. Ref.: Helga Sauer „ Gedichte und Balladen – das kenn ich doch aus meiner Schulzeit“. Eva König Harfe. Eintritt frei. Spenden erwünscht. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. Nr. 0941 / 507-5542.

Bahnfahrt nach Kochel zum Marc-Museum
Donnerstag, 10. November TP 9.30 Eingangsbereich Hbf Regensburg
Info und Anmeldung unter Tel. 0941 – 507/5540

Mitmachtänze für Fortgeschrittene
ab Mittwoch 16. November 15.30 bis 17.00 Uhr im Theatersaal. MGH

Ehrenamtlichen Stammtisch
Mittwoch, 16. November – TP: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16

Schluckstörungen und Aspiration bei neurologischen Patienten
Mittwoch, 16. November – 19.00 Uhr. Referent Dr. Christoph Hechenrieder, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie am Bezirksklinikum Regensburg. Veranstaltungsort: Regensburger Betreuungsverein: Placidusstr. 10. Anm.: Tel. Nr. 0941/7840210

Tag der offenen Tür im Mehrgenerationenhaus (MGH), Ostengasse 29, 93047 Regensburg
Sonntag, 20. November
Angebote vom Treffpunkt Seniorenbüro:
14.00 Uhr Computer und Internetgruppe – Möglichkeiten und nützliche Anwendungen
15.00 Uhr: Führung mit Brigitte Feiner (Kapelle Maria Schnee, Ostkirchliches Institut, Ostentor)
15.00 Uhr: Mehr Wellness für Ihr Gedächtnis – Gedächtnistraining mit Ingeborg Klein
15.30 Uhr: Diskussion mit Zeitzeugen – Wir hatten (k)ein Taschengeld (Freunde, Freizeit, Schule)
15.00 Uhr Jonglieren – ein Schnupperangebot für alle Altersgruppen mit Conni Boldt

Bahnfahrt nach München zur Hypokunsthalle „Dürer, Cranach, Hollbein“
Montag, 28. November TP 9.30 Uhr Eingangsbereich Hbf Regensburg
Info und Anmeldung unter Tel. 0941 – 507/5540

Bahnfahrt nach Dresden „Madonnen von Raffael, Dürer, Grünewald“
Samstag, 10. Dezember TP 6.15 Uhr Eingangsbereich Hbf Regensburg
Info und Anmeldung unter Tel. 0941 – 507/5540

Allgemeine Informationen

Yoga 50 plus
Termin: jeweils Montag von 10.00 bis 11.30 Uhr im Gymnastikraum des MGH, Ostengasse 29.
Bitte zur Yogastunde eine Matte mitbringen. Anmeldung: erforderlich.

Radfahren oder Wandern mit Margit und Fritz Baumann
Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479

Nordic Walking mit Norbert Preuß
Jeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich

Computer-Internet-Gruppe .
Jeden Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger. Anmeldung erforderlich. Jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen

Seniorenwerkstatt (Holz und Metall)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung. Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich.

50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.

Trauercafé
In der Trauer nicht allein bleiben. Treffen jeden 1. Samstag pro Monat ab 15.00 Uhr im
MGH, Ostengasse 29 – 2. Stock, Raum Pilsen. Kommen Sie einfach vorbei – keine Anmeldung erforderlich.

Information und Hilfe zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr m. Rita Neukirch. Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr m. Renate Drumm.
Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. 11. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/507 – 2543.

Der TREFFPUNKT SENIORENBÜRO wünscht Ihnen
ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Sigi Zimmerschied

Der Kabarettist aus Passau, wo er auch geboren ist, kommt heute nach Regensburg.  Als seine künstlerische Heimat kann das bekannte Passauer Scharfrichterhaus betrachtet werden.  

Xaverl: Man kennt n, weil ea giftig gschert üwa alle Politka seine Witz reißt. Mit seina Fotzn wia a Schwert und seine Grimmassn bei seine Voaträg is er bekannt worn.

Übersetzung: Er ist bekannt für seinen ätzenden, derben aber parteiübergreifenden Witz. Mit bemerkenswerter Mimik trägt er sprachgewaltig seine Vorträge vor.

Dresden-Blog: Globale Welt – Globale Aufgaben!

Adenauer-Stiftung lädt ein zur Diskussion der Folgen unseres Handelns für die „eine Welt“

„Menschen die Freiheit zu geben, ohne Not selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten“, das ist das Leitziel der deutschen Entwicklungszusammen-arbeit. Auf dem Weg dahin steht Entwicklungspolitik heute mehr denn je in Spannungsfeldern globaler Herausforderungen. So streben etwa zahlreiche neue Akteure international nach Einfluss und Macht. Nicht mehr nur Bevölkerungszahl und militärisches Potenzial sind Machtfaktoren, sondern auch die Verfügbarkeit von natürlichen und humanen Ressourcen. Entwicklungszusammenarbeit ist mehr als die Bereitstellung finanzieller Mittel. Sie bedarf eines grundsätzlichen Interesses für das Gegenüber und die „eine“ Welt, um nicht zum Spielball zu werden.

 Die Europäische Union und ihre 27 Mitgliedstaaten leisten zusammengenommen einen Anteil von rund 60 Prozent der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und sind damit der weltweit größte Geber. Als größter Binnenmarkt der Welt ist die EU zudem ein wichtiger Handelspartner vieler Entwicklungsländer und hat großen Einfluss auf die Welthandelsordnung. Die Kombination von finanziellem, wirtschaftlichem und politischem Einfluss macht die EU und damit auch Deutschland zu einem der entscheidenden Akteure internationaler Entwicklungspolitik. Der Verantwortung gilt es gerecht zu werden.

Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit müssen die allgemeinen Menschenrechte berücksichtigten, sowohl in wirtschaftlich eingreifender als auch in politisch profitierender Weise. Aktive Maßnahmen wie fair gestalteten Handel gilt es, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Wie können Interessenkonflikte aufgelöst werden, beispielsweise beim Wettbewerb „um die besten Köpfe“? Wie können wir zu einer globalen Entwicklungspolitik beitragen und mit unserem Wertesystem und unserer Wirtschaftskraft die Welt so prägen, dass es sowohl unserer Gesellschaft als auch anderen Nationen zur Prosperität verhilft? Welche Politik und Werte setzen sich in der veränderten Welt durch?

Veranstaltungsort der Themenreihe:

Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Straße 2 (Eingang: Landhausstraße), 01067 Dresden

 

Alle Veranstaltungen auf einem Blick:

  • Dienstag | 1. November 2011 | 20 Uhr |
  • Universelle Menschenrechte? Von der Macht der Westlichkeit und ihrem Werteexport
  • Prof. Dr. Udo Steinbach, ehem. Direktor des Deutschen Orient-Instituts

 

  • Dienstag | 8. November 2011 | 20 Uhr |
  • Ausbildung oder Zuwanderung? Entwicklungszusammenarbeit im Spannungsfeld der demographischen Entwicklung
  • Albrecht Engelmann, Referent Migration der Diakonie Sachsen
  • Antje Schöne, Geschäftsführerin von GETS – Global Experts and Training Services
  • Martin Strunden, Sächsisches Ministerium des Inneren, Referatsleiter für Ausländerangelegenheiten
  • und Staatszugehörigkeit

 

  • Dienstag | 15. November 2011 | 20 Uhr |
  • Wie offen sind die Märkte? Fairer Handel zwischen Alibi und Protektionismus
  • Sussan Ipaktschi, Misereor e.V. – Bischöfliches Hilfswerk, Referentin für Fairen Handel
  • Claudia Greifenhahn, Geschäftsführerin LadenCafé aha GmbH

 

  • Dienstag | 22. November 2011 | 20 Uhr |
  • Wann ist eine Nachricht eine Nachricht? Zwischen Sensation und Wirklichkeit: Der mediale Blick auf  Entwicklungsländer
  • Dr. Bärbel Röben, Journalistin und Medienwissenschaftlerin
  • Angelika Mendes, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

 

  • Dienstag | 29. November 2011 | 20 Uhr |
  • Wofür soll man spenden? Direkt oder an Entwicklungshilfeorganisationen?
  • Prof. Dr. em. Franz Nuscheler, Senior Fellow am Institut für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen
  • Dr. Martin Bröckelmann-Simon, Hilfswerk Misereor e.V., Geschäftsführer Internationale Zusammenarbeit

 

  • Dienstag | 6. Dezember 2011 | 20 Uhr |
  • Woher kommt der Bio-Sprit? Monokulturen und Land Grabbing in Entwicklungsländern?
  • Carolin Callenius, Brot für die Welt

 Mehr unter: www.kas-dresden.de

Das Projekt findet in Kooperation mit dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen (ENS) sowie entwicklungspolitischen Netzwerkstellen der evangelischen und katholischen Kirche statt.

Im Rahmen der Themenreihe präsentieren sich verschiedene entwicklungspolitische Initiativen:

  • am 1.11. promovio e.V., 
  • am 8.11. STUBE-Sachsen, 
  • am 15.11. F.A.I.R.E. Warenhandels eG, 
  • am 22.11. Akifra e.V.,
  • am 29.11. arche noVa e.V. und Shisásáy e.V. 
  • am 6.12. INKOTA netzwerk e.V.

Dresden-Blog: Es geht wieder los: Saisonauftakt der Dresdner Wasserballer

Für die Zweitliga-Wasserballer der SGW Dresden beginnt an diesem Wochenende die neue Saison. Zum Auftakt treffen die Dritten des Vorjahres auf die Bundesliga-Reserven der Wasserfreunde Spandau und der SG Neukölln Berlin. Spandau wird wie gehabt mit einer sehr jungen, schwimmstarken Mannschaft versuchen Punkte aus Dresden zu entführen. Und auch das Spiel gegen Neukölln wird für die Dresdner nicht einfach werden, haben die Berliner doch häufig erfahrene Bundesligaakteuren in ihren Reihen.

Samstag, 29.10.2011, 19:30 Uhr
SG Wasserball Dresden – Wf. Spandau 04 II

Sonntag, 30.10.2011, 10:30 Uhr
SG Wasserball Dresden – Berlin Neukölln II

Ort: Schwimmhalle Freiberger Platz
Eintritt frei!

Mehr Infos auf www.wasserball-dresden.de!

Braunschweig-Blog: Die PC Life Tour von Microsoft kommt nach Braunschweig!

Vom 03. bis 05. November 2011 präsentiert die PC Life Tour in den Schloss-Arkaden in Braunschweig die neue Ära der PCs.

 

Wurde der gute alte PC längst von Smartphones, Tablet-PCs und Co überholt? Nein, weit gefehlt!

Den Beweis führt die PC Life Tour von Microsoft, die vom 03. bis 05. November in den Schloss-Arkaden in Braunschweig gastiert und mit insgesamt 20 weiteren Standorten durch ganz Deutschland tourt.

Egal ob Technik-Profi oder PC-Anfänger – Microsoft lädt alle Braunschweiger herzlich ein, eine Vielfalt unterschiedlicher Windows-PCs nach Herzenslust zu begutachten und zu testen. Dabei werden optisch auffällige All-in-One-Geräte, Ultrabooks oder auch Gaming-PCs in verschiedensten Formen und Größen präsentiert. Schließlich wird bewiesen, dass ein PC weit mehr ist als ein grauer Arbeitsplatz, vielmehr ein topmoderner Begleiter durchs Leben, der neue Erfahrungen und Erlebnisse ermöglicht. Probieren Sie es vom 03. bis 05. November in den Schloss-Arkaden in Braunschweig aus!

Bielefeld-Blog: Haben Sie mal grad 106 Mrd. für die Banken?

Der politische Berg kreiste (um sich selbst) und gebar ein fiskalisches Monster. 50% Erlass der Griechenschulden und damit die „systemrelevanten“ Banken nicht umkippen kriegen/brauchen/bekommen sie jetzt 106 Mrd. „frisches“ Kapital. Donna Lüttchen fuhr sich heute Morgen schon sehr früh mit dem Zeigefinger an die Stirn. Und das soll jetzt genügen?

Die wie immer völlig uninformierten Kreise lachen schon mal vorsichtshalber heiser…. Erst brauchte man an der Ägäis ein par schlaffe Millionen, dann ein paar mickrige Milliarden und jetzt ist man bei satten Billionen. Es heißt, zum Dank gäbe es in den greichschen Restaurant 50% Nachlaß auf die Essensrechnung.

Jamas!

Regensburg-Blog: „Die Skulpturale Einheit“ wurde abgerissen

 

Xaverl: Jetz hom s as obgrissn des Kunstwerk. Owa des macht garnix wei sowieso vui gmoant hom des warn sched oide vagammlte Trümma.

Übersetzung: Jetzt wurde es abgerissen, das Kunstwerk. Aber das macht nichts, da sowieso viele Bürger dachten, dass dieses Bauwerk nur eine vergammelte Ruine war.

 
Siehe auch 07. Oktober 1910: Enrico Uccello – Die Skulpturale Einheit  Außerdem findet man mit der Suche Donaumarkt noch weitere Beiträge  zur Skulpturalen Einheit.