StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Heidenheim-Blog: Umweltzone Heidenheim – miteinander statt nebeneinander fahren

„Die Umweltzone ist sinnlos und bürokratisch!“ sagt der IHK-Spezialist. Und er hat recht. Eigentlich sind wir doch schon so vernünftig, dass die meisten Fahrzeuge den Vorschriften genügen. Trotzdem sind die Messwerte zu hoch und „man könnte den Staat verklagen, wenn er bei diesen Schadstoffwerten nichts unternimmt“ sagt das Regierungspräsidium.

Also unternimmt man etwas „Sinnloses“, um einer Regelung zu folgen, die mit der bestehenden Situation nicht gerecht wird. Keine der diskutierten Maßnahmen erfüllt das Ziel. Tempo 30 reduziert den Schadstoffausstoß quasi gar nicht, da der Verbrauchsvorteil zwischen 30 und 50 km/h im städtischen „stop and go“ gar nicht mehr messbar ist. LKW-Verbot ist genauso zwecklos, da Versorger und Einsatzfahrzeug ausnahmeberechtigt sind. Zudem würde, aufgrund extremer Umwege, die Gesamtbilanz verschlechtert werden.

Vielleicht ist aber das Problem mit alten oder auch neuen Vorschriften gar nicht zu lösen?

Brauchen wir EU-Vorschriften, um vernünftig zu sein? Können wir nicht selbst, mit Hilfe moderner Hilfsmittel wie Handy, i-phone, i-pad und Facebook und nicht zuletzt mit der Kraft unserer eigenen Intelligenz zu regionalen Lösungen kommen, die uns dem Ziel einer sauberen Innenstadt näher bringen.

Müssen wir die oft unzureichenden Lösungen tatsächlich immer von EU-Vordenkern serviert bekommen und letztendlich teuer dafür bezahlen?

Dabei wäre es doch ganz einfach:

Betrachtet man die zu Stoßzeiten in einem PKW befindlichen Personen, so merkt man bald, dass wir in einem egomanischen Kulturkreis zuhause sind. Jeder fährt für sich allein. Bestenfalls ist noch ein Kind oder die Oma dabei; d. h. „MEHR MITFAHREN“ heißt die Lösung! Nicht nur Car-Sharing ist sinnvoll, sondern „Fahrten-Sharing“ ist angesagt.

Würden sich nur 30% der Einzelfahrer zusammentun, wäre der Effekt größer als es die EU-Umweltzonen je gewesen wären.

Also, warum gelingt es nicht aus dem „alten Hut“ Fahrgemeinschaft ein modernes „Fahrten-Sharing“ zu machen?

Heidelberg-Blog: Gute Praxis füt Akupunktur und Massage in Heidelberg

Die Praxis für Chinesische Therapie in Heidelberg bietet Ihnen nicht nur Anwendungen aus dem Bereich der chinesischen Heilkunst, sondern auch klassische Massagen zur Therapie, zum Wohlfühlen, Entspannen sowie zur Gesundheits- Prophylaxe an.

Eigentlich kann man sagen, dass die Massage überhaupt die älteste Heilmethode darstellt. Instinktiv reibt man sich z.B. den Arm, wenn man diesen irgendwo angeschlagen hat, oder man massiert sich die entsprechende Stelle am Kopf, wenn man Kopfschmerzen hat. Bleibt nur die Frage warum man dies eigentlich tut? Sicherlich gibt es dafür zahlreiche Erklärungen und Begründungen.

Wer allerdings die Gesetze der Energielehre kennt, der weiß, dass sich  z.B. bei einer akuten stumpfen Stoßverletzung extrem viel Yang-Energie in dem entsprechenden Gebiet anstaut und dadurch Schmerzen verursacht werden. Laut Dr. Voll, dem Vater der Elektroakupunktur nach Voll, „ist Schmerz der Schrei des Gewebes nach flutender Energie“. Was läge also näher die angestaute Energie wieder zu zerstreuen und zum Abfließen zu bringen.

Dies geschieht zunächst reflexartig durch heftigen Druck auf das Schmerzgebiet mit anschließenden großflächigen Reibebewegungen. Nach wenigen Sekunden löst sich der Schmerz auf und man fühlt sich wieder besser. Jedem von uns ist dieses Phänomen schon mehrmals begegnet.

Wenn ich von Massage spreche, meine ich im Allgemeinen die klassische Massage mit ihren unterschiedlichsten Handgriffen wie Ausstreichungen, Friktionen, Knetungen, Dehnungen usw. Besonderen Massage – Techniken wie z.B. die manuelle Lymphdrainage sowie ganz spezielle Reflexzonenbehandlungen sowie die Akupunkt-Massage nach Penzel sollten an dieser Stelle nicht thematisiert werden.

Wie wirken Massagen

Grundsätzlich kann man sagen, dass eine gut ausgeführte Massage mit der Mindestdauer von einer halben Stunde, gewissermaßen Balsam für Körper und Geist darstellt. Es ist im Grunde genommen eine Art Kurzurlaub bei dem die leeren Akkus wieder aufgetankt werden können.

Physiologisch gesehen, wird bei einer Massage die Durchblutung in Muskel- und Hautgewebe verstärkt und somit der Zellstoffwechsel im gesamten Gewebe verbessert, Stoffwechselschlacken werden abtransportiert, sauerstoffreiches Blut wird bereitgestellt. Es entsteht sozusagen eine Art Gewebsspülung. Außerdem können über die bekannten Reflexbögen im positiven Sinne auf die inneren Organe eingewirkt werden.

Wann wende ich klassische Massagen in meiner Heidelberger Praxis an

 

  • Anti Aging-Behandlung (stellt in Kombination mit Anwendungen aus der chinesischen Medizin ein wichtiger Bestandteil in meinem Anti Aging – Programm dar)
  • Antistress- Behandlung (oftmals kombiniert mit Farbpunktur)
  • Bei Verspannungen und Schmerzen der Rückenmuskulatur ohne pathologische Befunde an Wirbelsäule oder der Bandscheibe
  • Bei chronischen Gelenkbeschwerden
  • Als adjuvante Behandlung bei Burnout Syndrom
  • Als Wellness- Behandlung, zur Vorbeugung oder einfach nur zum Wohlfühlen

 

Was ist die Besonderheit an meiner klassischen Massage

Da meine Denkweise seit vielen Jahren geprägt ist durch die Traditionelle Chinesische Medizin, habe ich auch die klassische Massage weitestgehend nach dem Gedankengut der Energie- und Meridianlehre ausgerichtet. Das bedeutet, dass die Massage in aller Regel auch in Energieflussrichtung der Meridiane ausgeführt wird, energievolle Körperpartien sediert werden, Energieleere dagegen tonisiert.

Nach einer zweistündigen Ganzkörper- Behandlung, fühlt sich der Körper ganz leicht an, so als ob er schweben würde. Dies liegt offenbar daran, dass zahlreiche Meridiane des menschlichen Körpers geöffnet wurden. Unser Körper verfügt über mehrere Tausend Meridiane, weit mehr als es Blutgefäße gibt. Selbst zwischen den Organen wo es keine Blutgefäße gibt, gibt es Meridiane.

Erleben Sie Massage einmal ganz anders! Verbessern Sie Ihre Gesundheit in entspannter Atmosphäre mit einigen Anwendungen von Massagen in Heidelberg.

Praxis für chinesische Therapie

Adlerstr.15

 69123 Heidelberg 

Tel:    06221-7255496

www.akupunktur-massage-koerper.de

Berlin-Blog: SIR F.K. Savigny Hotel Berlin – ein wahrhaftes “Select Maison”

Ein ruhiges Osterwochenende unterm Sternenhimmel, einmal nicht in vertrauter Natur, sondern mitten in Berlin!? Sicherlich bietet Berlin eine Vielzahl von Hotel-Ereignissen, welche jegliche Reise in die Bundeshauptstadt bereichern. Und sicherlich bietet die facettenreiche Hotellandschaft für jeden Geschmack und Geldbeutel das richtige Bett. Jedoch… welches Hotel bietet mir ein Ankommen bei Freunden und ein “Zuhausesein”? Unter dem Motto „Wir gehen zum Gast“ übernehmen die sehr freundlich-engagierten Mitarbeiter aller Bereiche den Check in und Check out. Eine Rezeption ist nicht nötig: hier ist der Gast doch Zuhause! Zweifelsohne: Mein “Select maison” – das SIR F.K. Savigny Hotel Berlin. Ein, erst kürzlich an den Start gegangenen Lifestyle-Hotel unmittelbar am Savignyplatz bietet nicht nur Ruhe und Geborgenheit sondern z.B. auch ein herrliches 70 qm-Zimmer mit Sonnenterrasse zum Innenhof. Helles Vogelzwitscher, geliehenes Glück.
Das Hotel SIR F.K. Savigny befindet sich in einem historischen Gebäude von 1893. Aufwendig und bis ins Detail saniert, renoviert und umgebaut, verfügt das Haus über 45 klimatisierte Designer-Zimmer und Suiten mit individuellem Charakter. Bei der Inneneinrichtung hat der Architekt stylische Akzente gesetzt: Auffällige Accessoires, große Fotoleinwände und Lampen schaffen ein edles und anspruchsvolles Ambiente. Den Kontrast zu den farbigen Wänden und Bildern bietet das in schwarz-weiß gehaltene Mobiliar. Superior-Box-Springbetten, Flachbildschirm-TV-Geräte und Designer-Mobiliar, gehören ebenso zum Standard der bis zu dreieinhalb Meter hohen Zimmer wie freier W-LAN-Zugang, Minibar und Laptop-Zimmersafe. Neben einem exklusiven Frühstücksbuffet bietet das Hotel SIR F.K. Savigny seinen Gästen kleine Gerichte und eine große Getränkeauswahl an der 12 Meter langen Hotelbar. Diese hat 24 Stunden geöffnet. Die Lobby ist mit gemütlichen Ledersofas und Sesseln sowie einem Kamin und einer Bücherecke ausgestattet. Apropos “Geldbeutel”. Ab 85 € Euro gibt es hier herrliche Zimmer. Das Terrassenzimmer Nr. 37 ist mit 130 € ein wahrliches Highlight. Gern habe ich das Hotel genossen, Reinhart S. Lang
Weitere Informationen unter http://www.hotel-sirsavigny.de.

Berlin-Blog: Ein Wartesaal der Poesie – Cafe Einstein in Berlin

Dieses Kaffeehaus strahlt nicht nur Lebendigkeit sondern auch eine harmonische Ruhe aus. Es ist, wie es der Dichter Hermann Kesten beschrieb: “ein Wartesaal der Poesie”. Seit nunmehr 30 Jahren genieße ich bei jedem Berlinaufenthalt den Garten – eine Parklandschaft der Eitelkeiten -. Genieße das sehr freundlich-engagierte und verlässliche Personal. Der Kaffee ein Genuß aus eigener Rösterei in welcher der der schonende und sorgfältige Triestiner Espresso geröstet wird.
Hier im Einstein-Stammhaus wird Kaffeekultur in harmonischer Kunst und Kultur gepflegt. Es wird Wert auf eine große Auswahl an Speisen gelegt. Der Schwerpunkt liegt auf gutbürgerlicher Küche, aber auch Liebhaber fleischloser Kost kommen auf ihre Rechnung. Das Café Einstein hat stets auch vegetarische Gerichte auf seiner Speisekarte. Ebenfalls eine Empfehlung wert ist die berühmte „Frühstücks-Karte“. Die Vielfalt in bester Qualität – frisch und reich an realistischen Düften -. Ich kann es verstehen, dass die meisten Gäste ins Einstein gehen wie auf Urlaub vom täglichen Leben. Ihr, Reinhart S. Lang
Mein Tipp: Cafe Eistein Stammhaus, Kurfürstenstraße 58, 10785 Berlin

Berlin-Blog: Lebensmittel Mitte – eine Gastro-Oase der Glückseeligkeit Restaurant

Abrupt endet der abendliche Spaziergang durch die unspektakulären Nebenstrassen von Berlin-Mitte vor einigen Biertischgarnituren in sanften Kerzenschein auf dem viel zu schmalen und in die Jahre gekommenen Bürgersteig. Der Blick in die Schaufenster lässt einen Tante Emma Laden mit Ausschank vermuten. Tatsächlich stranden wir in einer faszinierenden Mischung aus pfälzer Weinmanufaktur, elsässischer Käseschachtel und herrlich buntem, ländlichem, Gemüsemarkt. Mittendrin laden zahlreiche Bänke und kräftige Tische zu einer Genussreise ein. Im Service beweist Frau Carolyn Gennburg, dass es eine liebenswerte Kunst ist, den Gast in seiner Gesamtheit zu erfassen und seine Wünsche als gegebene Selbstverständlichkeit zu würdigen. Die kleine Küche überzeugt mit Gemüse in frischer und perfekt zubereiteter Qualität, die Fleisch- und Fischauswahl ist zwar nicht üppig aber von einzigartiger Güte. Die Weinauswahl (!); aussergewöhnlich und hinsichtlich Qualität und Quantität nicht steigerbar. Hier reihen sich die besten VDP-Weingüter an spannende Neuentdeckungen. Wieder einmal zeigt es sich in vorzüglicher Art und Weise, dass abseits der Gastro-Rennstrecken Berlins lukullische Ereignisse das Genießerherz ungemein bereichern. Das „Lebensmittel in Mitte“ ist mehr als nur „Tante Emma“. Lebensmittel in Mitte, Rochstraße 2, 10178 Berlin, Mo. – Sa. 11 – 23 Uhr

Regensburg-Blog: OB Schaidinger jetzt Mitglied im Bürgerforum

Xaverl: Des mit de Schwarzn is in Regnsburg net so einfach, weil des a so ist: Do gibts de echte CSU – wo da OB Schaidinger drin is – und de andere CSU – wo da Gugau da Kreisvorsitzende von da CSU mit seine Speze drin is, de a a echte CSU is, was bei der CSA net so ganz gwis is, wo da Kollmer üba de Christlich-Sozialen Bürga Stadtrat worn is. Er is owa stellvertretenda Vorstand vom CSU Oatsverband Äußara Westn und da Junga Union von da CSU. Oisa doch a a CSUla

Und weil de CSU net so ko, wia s wui, wegen da andern CSU, homs jetz a a Bürgaforum wo de von da echtn CSU und jetzat a da Burgamoasta san, wos owa koa andere Partei is, sonst weratn s bei da CSU ausgschlossn. Jetza ko da OB Schaidinga als Bürgaforum-Mitglied an OB Schaidinga als Schef von da Stodt song wos gmacht gherat. Habt s as jetz kapiert.

Übersetzung: In Regensburg ist das mit der CSU nicht so einfach, weil es …. Auf eine Übersetzung wurde verzichtet. Wer es in bayerisch nicht versteht, versteht es in Schriftdeutsch schon gar nicht.

Bielefeld-Blog: Übergalaktisch

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht. Aber wir bekommen immer leichte Bauchschmerzen, wenn wir das Formatfüllende Werbematerial vom M-Markt und dem “Geiz ist geil”-Verramscher sehen. Es macht die recht leichtgewichtigen Zeitungen schwerer. Es muß entsorgt werden. Und wenn man den einschlägigen Wirtschaftsnachrichten mal Glauben schenkt, läuft es nicht so super mit den Märkten.

Woran das wohl liegen mag? Unsere Nichtkäufe dort können es ja nicht sein….

Regensburg-Blog: Wer hat was gegen Spinnen ?

Xaverl: Hot mi doch a Fliang ewig tratzt. Und dann sig i wia a Spinna nema mia a Netz macht. Hob i denkt. Vielleicht fangt s as, de Fliagn, de mi so ärgat. Und ghärt hot s as und des Mistviech gfangt.- und a glei gfressen. Des Netz derf bleim und i wünsch ihr weida an Guadn.

Übersetzung: Eine Fliege hat mich doch immer wieder geärgert. Und dann sehe ich wie eine Spinne neben mir ein Netz spinnt. Da dachte ich: Vielleicht fängt sie die Fliege, die mich so ärgert. Und die Spinne hörte es und fing die Fliege. Und umgehend hat sie sie auch verspeist. Das Netz darf bleiben und ich wünsche der Spinne weiter einen Guten Appetit.

Regensburg-Blog: Ist Regensburg gefährlich ?

Im Focus Nr. 35/11 steht: Regensburg ist unter den 80 gefährlichsten Großstädten auf Platz 45. In Bayern wird unsere Stadt nur noch von Augsburg (Platz 42) minimal übertroffen. Die anderen bayerischen Städte folgen weiter hinten.

Xaverl: So is des. Vagleicht ma uns mit de Preissn – dann san ma goa net soo schlecht. Owa füa Bayern muasss ma hoit imma bessa sei. Und do san ma hoit fast scho preissisch.

Übersetzung: So ist das. Vergleicht man uns mit den Nichtbaýern – dann stehen wir gar nicht so schlecht da. Aber in Bayern muss man halt immer besser sein. Und da können wir nur noch mit den Nichtbayern mithalten.