StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

Themen anzeigen:

August 2011
M D M D F S S
« Jul   Sep »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
20
Aug '11

Aschaffenburg-Blog: IG Hundeschulen e.V. unterstützt “Tausche Stachelhalsband gegen Training!”

Pressemitteilung der Interessengemeinschaft unabhängiger Hunderschulen e.V. zur Unterstützung und Teilnahme an der Aktion “Tausche Stachelhalsband gegen Training!”

“Tausche Stachelhalsband gegen Training” – auf diese Aktion wurde die IG unabhängige Hundeschulen e.V. durch facebook aufmerksam.
Die dahinter stehende Idee: engagierte Hundetrainer wollen Hundehaltern, die bisher ein schmerzzufügendes Stachelhalsband zur Führung ihres Hundes einsetzen, die Möglichkeiten aufzeigen, ihren Hund auch ohne das Starkzwangmittel Stachelhalsband zu erziehen.
Es gibt viele Alternativen, die es dem Hundehalter ermöglichen seinen Hund auch ohne Stachelhalsband “im Griff” zu haben.Egal, ob der Vierbeiner nun unbändig an der Leine zieht, aggressiv gegenüber Artgenossen oder Menschen agiert oder über einen starken Jagdtrieb verfügt.
Die IG unterstützt diese Aktion und hat ihre Mitglieder aufgefordert sich sowohl an der Tauschaktion wie auch an der Petition zu beteiligen.

Diese Aktion begann als Idee auf einem örtlichen Sommerfest und hat mittlerweile ganz Deutschland erfasst.

Alle Infos, Teilnehmer und bisherige Presseartikel finden Sie unter
http://www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de

Geschäftsstelle der IG Hundeschulen e.V.
Petra Führmann
Ernsthofstraße 14
63739 Aschaffenburg
Tel.:06021-20156
mail: geschaeftsstelle@ig-hundeschulen.de
http://www.ig-hundeschulen.de

Weitere Infos bei der Geschäftsstelle. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und/oder ein Belegexemplar!

Wir wünschen der Aktion und der gleichlautenden Petition viel Erfolg und rege Teilnahme!

Heidenheim-Blog: Radtourist in Heidenheims Innenstadt

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie sich ein Auswärtiger, der mit dem Rad nach Heidenheim kommt, zurechtfindet ? Nehmen wir mal den Durchschnittstouristen, der mit dem Wohnmobil in Heidenheim Zwischenstopp macht und entsprechend der Info der Stadt http://www.heidenheim.de/buerger-stadt/infrastruktur/verkehr/wohnmobilstellplatz.html auf den Seewiesen ein Plätzchen gefunden hat. Er schnallt sein Fahrräder oder Pedelecs vom Heck und begibt sich am Abend in die Innenstadt um noch was von Heidenheim zu sehen.  Los geht’s!

Am Stellplatz findet man einen Stadtplan und eine Kreiskarte mit Vorschlägen für Radtouren -  ohne Innenstadt-Radwege. Aber die Radwegkennzeichnung beginnt ja gleich am Eck. Es geht zuerst der Kennzeichnung die Brenz entlang bis zur Brücke am Anglerheim, diese muss überquert werden, um zu Robert Bosch Straße zu gelangen. Ein Hinweis Richtung Stadtmitte wäre angebracht, da der Rad/Fußweg auch geradeaus weitergeführt ist.

Dann fährt man gemütlich am Brenzpark entlang bis ans „Badhaus“. Dort stellt sich die Frage: Über die Brücke oder nicht ? Der Verkehr auf der anderen Seite schreckt ab, also geradeaus weiter, an der WCM vorbei zur Kanalstraße. Auf einem viel zu engen Rad/Fußweg geht es bis zur piltzschen Unterführung. Hier kommt der Hinweis “Stadtmitte”. Man fährt unter der Bahn durch – und dann ? Wenn man den Stadtplan gelesen hat weiß man, dass man sich jetzt rechts halten müsste, aber die Bahnhofstrasse führt wieder zurück Richtung Bahnhof, also links halten auf dem Fuß-/Radweg bis zur Brenzstraße. Aber wie geht’s jetzt weiter ? Mit Stadtplan denkt man sich, dass man über die „Stadtwaage“ und die Christianstraße weiterkommt, denn rechts abbiegen auf die vierspurige Olgastraße sieht nicht gut aus, obwohl nach 100 m ein Radweg wäre – aber das weiß man ja nicht. Also weiter über besagte Straßen bis zur Plouquetstraße. Dort ist’s spätestens mit der geruhsamen Radfahrt vorbei. Der Christianstraße muss man mit dem Autoverkehr bis zum Rathaus folgen. Geschafft!.

Theoretisch hätte man auch über die ruhigere Ludwig-Lang Straße und den Radweg entlang der St. Pöltener bis ans südliche Ende der Graben-, bzw. Hauptstraße gelangen können. Das ist zwar ein Umweg, aber abends sehr gut zu befahren – wenn man es weiß.

Das Zentrum ist erreicht. Man findet hinter dem Rathaus oder an der FuZo ein Plätzchen für den Drahtesel. Findet man dort aber auch eine Übersicht über die gebotene Gastronomie ? Leider nicht. Also muss man die Innenstadt wohl oder übel ablaufen, um etwas Geeignetes zu finden. Ist ja nicht so groß, aber die am Rand liegenden Restaurants bleiben den meisten Touristen dadurch verborgen. Nach hoffentlich gutem Abendessen geht’s zurück. Aber das muss doch auch noch anders gehen! Also Grabenstraße rauf bis zur Commerzbank. Geradeaus ? Sieht nicht vertrauenserweckend aus. Rechts ? Da wollen wir eigentlich nicht hin, denn da waren wir bei der Herfahrt schon. Also noch mal zurück zum Jaeckleplatz, dort durch die FuZo bis zu den Schlossarkaden. Jetzt rechts herum rum könnte man nun über die Levillain-Anlagen und über die BA zum Zollamt und dort wieder über die Brücke – allerdings muss man dazu verkehrswidrig links fahren – oder schieben. Wer allerdings auf dem Radweg links fährt, den erwartet auf der Schnaitheimer Straße noch ein wenig Nervenkitzel, denn er muss regelwidrig rechts abbiegen und wird durch eine überaus enge Straße mit Gegenverkehr bestraft. Wehe es begegnen sich dort in den Abendstunden PKW, Transporter, Busse und Radfahrer! Nach, Gott sei Dank, ampelgeregelter Zollamtskreuzung ist man wieder an der Brücke zum Badhaus und wird durch den Ausblick auf Heidenheims Rotlichtviertel entschädigt.

Fazit: Es gibt noch genügend zu tun für ADFC, VCD, Gastronomen und nicht zuletzt für die Stadt Heidenheim, um den umweltbewussten Radtouristen in Heidenheim eine radfreundlichere Innenstadt zu bieten. Ein A4 Blatt mit den vorgeschlagenen Radwegen und den Restaurants der Innenstadt wäre z.B. ein einfacher, aber hilfreicher Anfang. Als Anregung mal eine kleine Vorlage.

 

Bielefeld-Blog: ARMinia schon wieder daheim weggeweht

0:1. Schon wieder eine Heimklatsche. ARMinia kann einfach nicht mehr gewinnen. Der Trainer von Ahlen – nett, aber hilflos. Grad mal 6400 Zuschauer verloren sich auf der Alm, 3000 unter kalkuliertem Schnitt. Der vorletzte Tabellenplatz ist zementiert. Ob Webers Favorit Helmer da was dran reißen kann?

Muenchen-Blog: Enrico Uccello – Lahm und Schweinsteiger

Xaverl: Do kannst de doch gräa ärgarn. Kaum gehst oan net an Gurgl als Kapitän, scho warst a koa Führungskraft. Des moant anscheinend da Extoamo Kahn. Owa mei, jetzta is er nimma dabei, owa mitren mächt ea hoit a no.

Übersetzung. Da könnte man sich direkt grün ärgern. Kaum geht man als Kapitän den Spielern nicht mehr an die Gurgel, schon ist man keine Führungskraft. Das ist anscheinend der Gedankengang vom Extorhüter Kahn. Aber ja, jetzt ist er nicht mehr dabei, aber er möchte halt auch noch ein bißchen mitreden.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Christian Ulrik von Boetticher

 

 

Xaverl: Do hot a unvaheirata Politka a Freindin de 24 Johr jünga is und ois regt se af. Ja sogar zrucktretn is a. Weil des is unmoralisch, oda so. Do hom a an vaheiratn Bundespräsidenten dea tauscht sei oide Oide genga a 24 Johr jüngere ei. Des is net unmoralisch weil … Und warum des net? Irgendwo is do a foischa Fehla drin.

Übersetzung: Da hat ein unverheirateter Politiker eine Freundin die 24 Jahre jünger ist und alles regt sich auf. Ja er ist darum sogar zurückgetreten. Weil das unmoralisch ist, oder so ähnlich. Da haben wir einen verheirateten Bundespräsidenten der tauscht seine ältere Ehefrau gegen eine 24 Jahre jüngere Frau ein. Das ist nicht unmoralisch weil … Und warum da nicht? Irgendwo ist da ein Fehler drin.

 

Luebeck-Blog: Küchenhaus Lübeck begeht bundesweiten 
„Tag der Küche“

Zum zwölften Male wird am Samstag, 10. September 2011, der “Tag der Küche” deutschlandweit stattfinden. Rund 2.000 Küchenfachhändler beteiligen sich in diesem Jahr an der großen Küchenshow.  Auch das neu eröffnete Küchenhaus Lübeck zeigt seine schönsten und innovativsten Küchen. Mit einem bunten Programm aus Produktvorführungen, Aktionen für Groß und Klein, Showkochen in der Kochschule und Gewinnspiel lädt das Küchenstudio ein. Im Mittelpunkt steht die individuelle Beratung bei neuen Küchenplanungen, aber auch die Aufwertung älterer Kücheneinrichtungen.

Tag der Küche 2011

Am “Tag der Küche” erwartet die Besucher viel Aufklärung in Sachen Energieverbrauch aber auch die Gelegenheit, sich die innovativen Trends in der Küchengestaltung anzusehen. Die AMK, die den “Tag der Küche” ins Leben gerufen hat, ist ein Zusammenschluss von namhaften Küchenmöbel-, Elektrogeräte- und Fachsortimentherstellern und ihrem angeschlossenen Küchenfachhandel.

Über Küchenhaus Lübeck
Küchenhaus Lübeck versteht sich als zentrales Küchenhaus mit dem Blick für individuelle Bedürfnisse und einer Full-Service-Beratung. Von exklusiv, traditionell bis klassisch, modern werden im Küchenhaus Lübeck auf 400qm Ausstellungsküchen unter einem Dach präsentiert. Getreu dem Küchenhaus Lübeck Konzept runden kulinarische Veranstaltungen und Kochkurse der sowie Aktionen das Shopping-Erlebnis beim Küchenkauf ab.
www.kuechenhaus-luebeck.de 


Fr
19
Aug '11

Ruesselsheim-Blog: Immobilien-Kooperation zwischen Rüsselsheimer Volksbank und Eschner-Immobilien bündelt regionale Kompetenzen

Rüsselsheim. Ab sofort arbeiten die Rüsselsheimer Volksbank eG und Eschner-Immobilien bei der Vermarktung, Verwaltung und Finanzierung von Immobilien in Rüsselsheim und Umgebung eng zusammen. Beide Partner bewerten diese Zusammenarbeit als „klassische win-win-Situation“, von der auch ihre jeweiligen Kunden profitieren werden. Sowohl die Geschäftspolitik der Volksbank als auch die Unternehmensphilosophie von Eschner-Immobilien sind stark in der Region verwurzelt und von hoher Fachkenntnis, viel Engagement und sozialer Verantwortung geprägt.

„Das passt einfach in jeder Hinsicht – fachlich und persönlich“ freut sich Volksbank-Vorstand Josef Paul über die frisch unterzeichnete Vereinbarung. „Die Kunden beider Unternehmen erhalten so die bestmögliche Beratung rund ums Thema Immobilien!“ Joachim Walczuch, Geschäftsführer von Eschner-Immobilien, sieht das genauso. Er ist sicher, in der Volksbank den optimalen Partner für alle Finanzierungsfragen seiner Kunden gefunden zu haben. Auch sein eigenes neues Firmengebäude finanziert er über die Rüsselsheimer Volksbank. Der moderne Neubau in der Nähe des Lache-Bads, für den am heutigen Freitag der erste Spatenstich erfolgt, soll bereits im Frühsommer 2012 bezugsfertig sein. Beide Kooperationspartner standen schon länger in guten Geschäftsbeziehungen: so ist Walczuch mit seinen bisherigen Geschäftsräumen Mieter in einem Filial-Gebäude der Rüsselsheimer Volksbank. Außerdem kümmerten sich er und seine acht Mitarbeiter mehrfach um Verkauf bzw. Vermietung Volksbankeigener Immobilien – das wird dann ab sofort nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein.

„Ideal für Kaufwillige“ so Josef Paul, „denn Joachim Walczuch ist hier aufgewachsen und kennt den regionalen Immobilienmarkt seit Jahrzehnten wie seine Westentasche. Er und seine Experten können in vielen Fragen Rat und Hilfestellung geben – von Energiepass bis Denkmalschutz. Und wenn’s ums Geld geht, kommt dann unser Know-How ins Spiel!“

Bielefeld-Blog: Begegnung am Niederwall

Gradaus gehts ins Dürkopp-Viertel. Rechts biegt man in den Niederwall Richtung Gerichtszentrum ein. Oder man vergißt, Gas zu geben :-)

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (77)

Jeder Regensburger kennt diese Platz und die Gebäude. Aber auch da verbirgt sich ein Fehler. Wer findet ihn?

Aber auch hier verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

Bielefeld-Blog: Shell vertuscht ein zweites BP

Seit einer Woche läuft Öl aus der Leck geschlagenen Plattform “Gannet Alpha”, die ca. 190 Kilometer vor der schottischen Küste auf der Höhe von Aberdeen liegt. Insgesamt sind nach Angaben von Shell bisher 217 Tonnen Öl in die Nordsee geflossen. Shell behauptet, das Leck sei unter Kontrolle – inzwischen tritt jedoch auch an anderer Stelle Öl aus. Also ist entweder das erste Leck doch nicht dicht, oder es gibt ein zweites, was Shell dementiert – oder beides! Der Ölteppich beträgt mittlerweile einen halben Quadratkilometer und es handelt sich um die größte Ölpest in der Nordsee seit zehn Jahren.

Im Jahr 2000 gelangten 500 Tonnen Öl aus einer defekten Ölplattform in die Nordsee. Umweltschützer kritisieren die Informationspolitik des Shell-Konzerns und der britischen Regierung. Es ist ein Skandal, dass sie nicht unmittelbar Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet haben! Dabei reichen schon geringe Mengen Öl zur Verseuchung des empfindlichen Ökosystems im Meer und an der nahe gelegenen schottischen Küste, wo seltene Vögel brüten.

Für das Weltnaturerbe Wattenmeer vor der schleswig-holsteinischen Küste besteht angeblich keine Gefahr – noch nicht. “Es ist eindeutig, daß Shell große Schwierigkeiten im Umgang mit seiner undichten Leitung hat”, kritisierte der Direktor der Umweltschutzorganisation WWF Schottland, Richard Dixon. “Das lässt einen wirklich die Fähigkeit der gesamten Industrie infragestellen zu reagieren, wenn ein solcher Unfall auf weit größerer Ebene in den sehr viel schwierigeren Gewässern der Arktis passiert wäre.” Wohl wahr!

Noch am 29. Juli trat Peter Voser, Chef des niederländisch-britischen Ölkonzerns Shell, vor die Presse und sagte, die Ölkatastrophe des Konkurrenten BP letztes Jahr, bei der ca. 780 Millionen Liter Rohöl den Golf von Mexiko verseuchten, sei eine Tragödie. Auf die Frage, ob das denn Folgen habe für die Tiefsee-Bohrinseln von Shell, war seine Antwort ein klares Nein! Zynischer geht es wohl kaum. Das Ergebnis sehen wir nicht nur aktuell in der Nordsee, sondern auch im südchinesischen Meer verursacht eine leck geschlagene Ölplattform von “ConocoPhilips China“ einen Ölteppich, der bereits auf die doppelte Größe des Saarlands angewachsen ist! Auch die chinesische Regierung verheimlicht diese regionale Umweltkatastrophe seit zwei Monaten.

GLOBAL 2000 betont in einer Presseerklärung: “Das Ölgeschäft wird immer schmutziger, man muß immer tiefer bohren, die Anlagen werden immer älter und fehleranfälliger. Es erwarten uns noch viel schlimmere Katastrophen in der Zukunft. Man muss endlich aufhören, in Öl zu investieren – die Zukunft liegt in der Nutzung erneuerbarer Energien.” Das ist völlig richtig.

Tipp: “Die Nordsee von oben” heißt ein derzeit laufender sehenswerter Kino-Film, der das Weltnaturerbe Wattenmeer aus der Vogelperspektive zeigt und dabei auch den Umweltschutz anspricht – z.B. daß die Ölplattform “Mittelplate 12 als “Ausnahmegebiet” mitten im Weltnaturerbe steht!

Bielefeld-Blog: Warum habe ich nur den Verdacht, daß dies Notepicker war?

http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2011/08/05/eurokrise-und-kein-ende/?replytocom=13976#comment-13976

Bielefeld-Blog: Gelderverschwendung in Madrid

Über 5.000 Demonstranten haben am Mittwoch in Madrid gegen den Papstbesuch und für eine konsequente Trennung von Staat und Kirche demonstriert. Breite Empörung gibt es auch darüber, daß trotz massiver staatlicher Krisenprogramme zwischen 50 und 100 Millionen Euro an Steuergeldern für den Papstauftritt bereitgestellt werden. Die Polizei ging in der Nacht zum Donnerstag mit Knüppeln gegen eine Kundgebung vor, acht Papstgegner wurden festgenommen. Zu dem Protest anlässlich des “Weltjugendtages” hatten fast 140 Organisationen aufgerufen.

Soviel für einen einfachen Menschen, der sich selbst zum “Stellvertreter Gottes auf Erden” stilisiert. Auf dem Grabe Simon Petrus seinen mit Ablaßbriefen finanzierten Palast stehen hat, obwohl Petrus dort gar nicht begraben liegt. Millionen von €, die trotz Sponsoren aus der Staatskasse kommen, obwohl andere nix zu fressen haben. Der Vatikan soll das gefälligst selbst bezahlen.

Bielefeld-Blog: Nichts los auf der Gass´

Schwere Zeiten für gedruckte Blätter. Da muß man schon den Heiligen Vater ganz nach vorne hieven. Mario Ermisch will bei ARMinia nicht, Glimmstengel Mario Basler will lieber Trainer bleiben. Paderborn muß sich auf seinem Airport auf weniger Air-Berlin-Flüge der jetzt von Hartmut “The Weiche” Mehdorn administrierten Fluglinie einstellen. Um Gottschalk und sein angeblich vervierfachtes Gehalt (ca. 6 Mio. aus zwangsaquirierten GEZ-Geldern für einen Showopa?) gibts leichten Unmut und die Börsen rutschen tiefer. War noch was?

Ach ja. In der Metropole an der reißenden Lutter suchen sie “den schnellsten Tremper nach Griechenland”.

Und wir? Suchen den schnellstfallenden Reissack hoch oben im Norden, In Jöllenbeck.

… und ARMinia spielt am Samstag vor 6000 – 7000 gegen den SV Wehen.

Do
18
Aug '11

Bielefeld-Blog: Wieso nicht Mario Ermisch?

Wer in den letzten Jahren den “normalen” Fußball der Region verfolgte, dem fiel der Name Mario Ermisch durchaus häufig auf. Der engagierte Rechtsanwalt und Fußballlehrer ist tief in der Region verankert und hat entsprechende Kontakte zu den “Trittbrettmannschaften” des Drittligisten ARMinia. Wo letztlich eigentlich Leute für die lokale Krone des Fußballs :-) herkommen sollten. Der schlechteste Geschäftsführer für die Almöis wäre er sicher nicht.

Mi
17
Aug '11

Bielefeld-Blog: “Der Mond ist unsere Sonne”

Am Anfang – welch eine Exposition! – sitzt Alen auf einem Felsvorsprung in 3500 Metern Höhe, den Ararat vis-à-vis. Doch der grandiose Anblick des heiligen Bergs seiner armenischen Vorfahren lässt ihn völlig kalt – und erinnert ihn stattdessen an den Johannisberg, den Hügel über seiner Stadt: Bielefeld hat der junge Mann bis zu seinem überstürzten Aufbruch gen Osten niemals zuvor verlassen. Wie es dazu kommen konnte, vom ostwestfälischen Nabel zum alttestamentarischen Arsch der Welt geschleudert worden zu sein, versucht er sich im Folgenden klarzumachen.

Spiegel.online hat einen Roman (Nuran David Calis: “Der Mond ist unsere Sonne”) aus der Metrople an der reißenden Lutter nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern man rezensiert ihn sogar. Tja, Baumheide…..

Oldenburg-Blog: Bekommen wir Digital

Einer der jüngsten Trends im UI-Design ist der Versuch, um die digitale erscheinen analog worden. Es begann wohl mit dem NeXT OS, das fotorealistische Symbole verwendet hatte und clever Graustufen-Techniken, um dreidimensionale Tiefe zu Windows, Scrollbalken und andere Elemente geben. Heute, Kompass Apples iPhone app aussieht wie es sein könnte mehr zu Hause auf einem aus dem 18. Jahrhundert Klipper, Und der Voice Recorder app aussieht wie zu Hause in einem Aufnahmestudio irgendwo um 1950 – Tippen Sie auf das “Mikrofon” und die VU-Meter wird viel reagieren, wie es im wirklichen Leben. Google hat subtile 3D-Effekte auf Android App’s Scrollen. Ich habe nicht so viel Gedanken über diesen Trend, bis vor kurzem verbrachte ich einige Zeit mit Windows Phone 7.

Es ist vielleicht eine Kleinigkeit, aber eines der Dinge, Ich mag über WP7 ist, dass es nicht eine digitale UI vorgibt, analoge werden. Die Benutzeroberfläche ist flach. Es gibt keine fotorealistischen Darstellungen von realen Produkten, keine Schattierung, und keine 3D-Effekte. Alles ist durch die Verwendung von Schriften vermittelt, Formen und Farben. Es ist digital und es ist stolz. Insgesamt mag ich es, und je mehr ich es verwenden, desto mehr ich es lieber. Rückkehr zu einer digitalen Microsoft-Ansatz bedeutet, konnte die Art der Anwendungen und Dienste zu überdenken und erstellen das Konzept des Hubs, wo ähnliche Funktionen erfüllen ähnliche Funktionen ohne die Notwendigkeit für separate Anwendungen. Es dauert einige gewöhnungsbedürftig, aber je mehr ich es verwenden, desto natürlicher es sich anfühlt.

Es gibt einen grundlegenden Cleverness zu replizieren analoge Funktionen in digitaler Form, aber ich fürchte, wir werden mehr und mehr Grenzen der analogen in die digitale Welt zu bringen, wie wir die Atome mit Bits neu zu versuchen. Während Ästhetiken sind oft persönliche, replizieren die analogen Schnittstellen zu verlieren bedeutet oft wichtige Vorteile der digitalen. Zum Beispiel, die meisten Desktop-Schnittstellen weiterhin verwenden hierarchische Ordner-Datei, die analoge Aktenschränke nachahmen, bis hin zu den niedlichen Dateiordner Metapher. Es ist eine clevere Vorstellung, sondern Being Digital bedeutet, dass ich eigentlich nicht haben, etwas Datei sollte, immer – ich muss nur die Fähigkeit, Dokumente abzurufen. Gratuitous UI-Elemente tatsächlich aus der Erfahrung, indem sie Platz – was den Schreibprozess schwieriger macht keinen Abbruch.

Während die analoge Look ist sowohl freundlich und familiär, es ist ein Trend Ich hoffe nicht fortgesetzt. Wenn ich ein Moleskine Notizbuch, einen gelben Pad oder einem verzierten hölzernen Kompass nutzen wollen, werde ich. Lassen wir werden digitale digitale und analoge Zeug halten, wo sie hingehört – draußen in der physischen Welt.

Bielefeld-Blog: Was noch auffällt

Egal, wo man in der Region auch hinkommt. In jedem Ort ein neuer Yukon-River. Überall neue Klondikes. Ein Laden schreiender als der andere. Wissende sehen darin allerdings kein gutes Zeichen.

Hannover-Blog: La Perla Ristorante -Pizzeria

Hannover 15, August.

Mahlzeit in La Perla, Ecke Lister Meile-Burgerstr.
Pasta alla Amatriciana.
Hannover 003
Ich bin später zurück gekommen und eine grossere Aquarelle gemalt.
restaurant Perla, List Hannover
Natürlich ihr kann mehr Zeichnungen und Geschichten meine Reisen in meinen Blog sehen

Bielefeld-Blog: Oha, so berühmt war der Ex-geschäftsführende Kneipier bei ARMinia?

Holla die Waldfee kann ja dank ihrer teilitalienischen Wurzeln die große Klappe nicht halten. Prompt kommt ihr Kommantar zum Aufmacher der Großstadtgazette Nr. 1, dem Bielefelder Tageblatt: “So wichtig kann ein hannöverscher Kneipier sein, daß man ihn ebenso wie die in die USA machenden Guttenbergs auf Seite 1 packt”. Donna Lüttchen, deren Wurzeln eher in Schilske liegen, kontert dann immer trocken wie ein Furz im Hochsommer: “Ach Hola, cheh wech. Gerusalem is auch nich an ein Tach zerstört worden”.

Was immer auch Donna damit sagen will, hätten wir dieses Blatt nicht, der Tag würde mit einem Lächeln weniger beginnen. Vor allem wegen dieser Headline:

Deutsche Wirtschaft bremst Wachstum in Europa

Hui, bisher waren wir die davonstürmende Konjunkturlokomotive, die sogar Fachkräfte aus Ländern vor dem Ural auf den rasenden Konjunkturzug holen müßte, um den gewaltigen Ansturm des Vorwärtsdrängens zu schaffen. Jetzt scheint die Kohle im Tender aufgebraucht. Die Lok bremst, daß die Funken Europa um die Ohren fliegen. Aber wenn wir dank Murkel & Sakotzy (Die Traumzweitbesetzung aus der Muppets-Show) erstmal eine “europäische Wirtschaftsregierung” haben und die Brüsseler Schwachmaten so richtig in die nationalen Gurkenverordnungen eingreifen können. Dann, ja dann, wird “alles besser”.

Schwer zu glauben, wenn man den Pariser und die Berlinerin nebeneinander sieht.

Di
16
Aug '11

Bielefeld-Blog: Karl Valentin pfiff 0:0 in Sandhausen

Donnerwetter. Ist das schon der WeberHelmerohneSchnitzel-Effekt? 0:0 spielen die Großstädter beim Dorfverein. Niemand fliegt bei ARMinia vom Platz……..

Koeln-Blog: Doppelter Nutzen für Personaler: Besuch der “Zukunft Personal” mit Seminar verknüpfen

Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, die “Zukunft Personal” am 20.-22.09.2011, wird wieder Tausende von Personalern nach Köln ziehen. Drei Tage lang stehen aktuelle Themen des Personalmanagements auf dem Plan. Das Deutsche Institut für Marketing bietet gleichzeitig das Tages-Seminar “Recruiting 2.0 – Social Media im Personalmarketing” an. So können Personaler ihren Aufenthalt in der Domstadt gleich doppelt nutzen.

Social Media haben in den letzten Jahren nicht nur das Marketing, sondern auch die Personalgewinnung gehörig durcheinandergewirbelt. Potenzielle Bewerber informieren sich heute gründlicher als jemals zuvor über die zukünftigen Arbeitgeber. Dabei stoßen sie im Web 2.0 auf Erfahrungsberichte, Bewertungen und Meinungen verschiedenster Art. Nutzer der Social Networks haben längst einen Teil der Unternehmenskommunikation übernommen.

Grund genug für Unternehmen, sich aktiv daran zu beteiligen. Dies gelingt mit intelligentem Recruiting in den sozialen Medien. Passend hierzu bietet das Deutsche Institut für Marketing am 21.09.2011 erstmalig das Tagesseminar “Recruiting 2.0 – Social Media im Personalmarketing” an. 

“Wir haben den Termin bewusst auf den 21.09.2011 und damit genau in die Mitte der Zukunft Personal gelegt. Zu dieser Zeit werden ohnehin Tausende Personaler aus ganz Deutschland in Köln vor Ort sein. So können sie die Messe optimal mit dem Besuch des Seminars verbinden und so neben neuen Kontakten auch neue Ansätze für das eigene Personalmarketing aus Köln mitnehmen” erklärt der Geschäftsführer des Instituts, Prof. Dr. Michael Bernecker.

Im Seminar erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam Strategien, um Social Media künftig auch in der Personalgewinnung erfolgreich einsetzen zu können. Die Trainerin, eine erfahrene Personalmarketing-Expertin, stellt nicht nur die verschiedenen Kanäle vor, sondern erklärt auch, wie die Zielgruppen der Zukunft denken und handeln. Auch die Erfolgsmessung der Aktivitäten sowie die Erstellung von Social Media Guidelines werden eingehend behandelt.

Das Seminar eignet sich für Personaler, Recruiter, Personalentwickler und Geschäftsführer aus allen Branchen. Die erfolgreiche Teilnahme wird durch ein Zertifikat des Deutschen Instituts für Marketing bescheinigt.

Alle Informationen zum Seminar, die genauen Zeiten sowie Anmeldemöglichkeiten befinden sich unter http://marketinginstitut.biz/seminare.asp?seminar=Recruiting.

Bielefeld-Blog: ARMinia feuert Schnitzel. Weber verspricht Neuanfang

Gerhard Weber scheint beim taumelnden Drittligisten durchgegriffen zu haben. Bordellist und Prügler Schnitzmeier muß gehen. Das Westfalen-Blatt schreibt:

Nach der Trennung von Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier verspricht Sponsor Gerhard Weber einen Neuanfang beim Fußball-Drittligisten DSC Arminia Bielefeld. Dazu soll Ex-Profi und Aufsichtsratsmitglied Thomas Helmer enger in die Vereinsarbeit eingebunden werden.

Hoffen wir mal, das es gelingt. Immer “Fremdschämen” macht nicht wirklich Spaß.

Bielefeld-Blog: Sport einer Region

Man kann in dieser Region rauf, runter, rechts oder links fahren. Immer kann man siher sein, ein paar Ingredienzien modernen neuzeitlichen Straßenbaues zu finden:

- Schlaglöcher, achsentief
- “30″-Schilder
- “Wir übernehmen keine Verantwortung. Ihre Gemeinde XY”

Dazu noch ein bißchen Steuern aller Art rauf, Parkegebühren usw. Das ist Straßenbau a la Ex-DDR.

Oldenburg-Blog: Sie haben sicherlich mehr als Ich mag sie würde verkauft haben

Im Gespräch mit Analysten heute über die Welt von Tabletten, legte Steve Ballmer ein tapferes Gesicht über seinen Mangel an einem starken Wettbewerber auf dem IPAD,Spruch des Windows 7 Produkte in den Werken mit Dritten: “Sie werden so bald wie Liefer wenn sie bereit sind.”

Leider Webstühle Apple IPAD groß, mit Ballmer hervorgeht, dass “sie haben sicherlich mehr

verkauft, als Ich mag sie würde verkauft haben.” Vielleicht mehr offenbarende, verglich Steve die Tablette Herausforderung, um die Situation konfrontiert, wenn Microsoft den Netbook anfangs ein Linux-Produkt,erwähnen, dass ein Teil ihrer mühsam ist “Tuning Windows 7″ zusätzlich mit Hardware-Partnern arbeiten。Offenbar ist Microsoft nach unten, nicht aus, wenn es um Tabletten geht, sondern ein paar Millionen iPads ihrer schließlichen Untergang oder die Impulse, die sie benötigen, um erfolgreich zu sein?

Tune in der nächsten Woche einmal für das spannende Abschluss!

Hannover-Blog: Glamazing in Hannover Spielhalle

14 Februar ca. 20:30

Ich laufe Richtung Bahnhof und höre Musik, schöne Musik . Durch den Fenster des Foyers sehe ich eine Band, der gerade spielt. Ich bin verabredet um 9:00 an der Statue,  aber ich habe Zeit genug  für eine schnelle Skizze.
Hannover 001
Der Band hisst Glamazing und man kann mehr über sie unter ihre Website  erfahren: www.glamazinmusic.de
Und Ihr kann noch andere Zeichnungen und Geschichten (leider in English) in meinen Blog lesen.

 

 

Bielefeld-Blog: Die Guttis drohen schon mit Rückkehr

Auf t-online (powered by BILD) drohen die Guttis schon:

Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zieht in den nächsten Wochen mit seiner Familie in die USA. Das bestätigte seine Frau Stephanie zu Guttenberg der “Bild”-Zeitung (Dienstag). “Wir verlegen unsere Basis für einen begrenzten Zeitraum. Wir wandern nicht aus. Wir bleiben Deutsche, mit ganzem Herzen. Und wir kommen zurück. Das ist schon mal klar”, sagte sie.

Vielleicht macht sie ja jetzt in den USA den “Doctor” :-)

Mo
15
Aug '11

Bielefeld-Blog: Textexter, Sie wissen es bestimmt. Wofür sind die? Danke!

Dresden-Blog: Sommerschwimmen……..

abba ich habe sogar 2 Leute vom Winterschwimmen erkannt !!

guggd ihr hier

grussi……

Kassel-Blog: Aktionstag für Menschen mit Behinderung am 27.08.2011 in Kassel

Bereits zum dritten Mal findet am Samstag, 28. August 2011 von 9 bis 17 Uhr der Aktionstag für Menschen mit Behinderung im Autohaus Hansmann in der Falderbaumstraße 2 im Industriepark Kassel-Waldau statt.

Das Thema der barrierefreien Mobilität steht im Vordergrund dieser Veranstaltung und soll Menschen mit einem Handicap die Möglichkeit geben, sich an diesem Tag auf vielfältige Art und Weisen über zeitgemäße, technische  und fortschrittliche Innovationen in vielen Bereichen zu informieren.

Bielefeld-Blog: Witzhelden vor Deppendorf

Das göttliche Witzhelden, Ortsteil von Leichlingen, landete vor Bielefeld-Dornberg-Niederdornberg-Deppendorf auf Platz 1 der Abstimmung “Lustigster Ortsname von NRW”.

Immerhin :-)