StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Fr
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Aug '11

Bielefeld-Blog: Suche Blitzeropfer auf dem Ossi-Nur zusammen können wir uns wehren!

Suche Opfergemeinschaft der geblitzten Fahrer/innen Ossiauffahrt Johannistal Fahrtrichtung stadtauswärts ab dem 19.07.11 und der folgenden Woche!!!

Nachdem wir uns alle an die 100km/h-Blitzer gewöhnt hatten wurde dort m.E. unangekündigt auf 60km/h wegen erneuter Bauarbeiten reduziert. Wer von der besagten Auffahrt auffährt hat nur einmal die Möglichkeit die 60er Beschilderung wahrzunehmen. Und das auf Höhe der Auffahrt selbst, was allerdings ein Unding ist, da man sich ja in den fließenden Verkehr einfädeln muss (Außenspiegel schauen evt. Schulterblick) ist es kaum möglich diese neue Beschilderung wahrzunehmen. Danach erfolgt keine weitere Beschilderung die auf 60km/h hinweist (zumindest war das am 19.07.11 so). Nur die 100 und 80km/h sind danach und vor dem Blitzer mit durchkreuztem Symbol noch existent.

Meines Erachtens ist das rechtswidrig und alle  Opfer der Stadt Bielefeld  sollten sich zusammen tun und ein Bußgeld gemeinschaftlich verweigern.

Ich weiß, dass an dieser Stelle ein paar Tage lang die Blitzer jede Minute ausgelöst haben. Es müsste hunderte von Verkehrsteilnehmern erwischt haben und alle die von der Auffahrt Johannistal (also vom Oberntorwall) kamen sollten sich dagegen wehren!!!

Lasst uns gemeinschaftlich gegen diese Abzocke vorgehen… ich wette jeder ist mit um die 100km/h geblitzt worden, was zeigt, dass wir keine Raser sind sondern ein Opfer der ungenügenden Beschilderung wurden!!! Meldet Euch wenn ihr auch in diese Falle gefahren seid!!

Bielefeld-Blog: Irgendwie empörend

Nicht nur die dünn und leicht rachitisch wirkende NW macht heute mit dem verurteilten Kindesmörder Geffken und der “Entschädigung” für ihn auf. Gleichzeitig lesen wir auf der Seite Wirtschaft: “Krimineller Insolvenzverwalter klagt vergeblich auf Vergütung”. Ein Gericht, das “nein” dazu sagt, ist verstehbar. Das Gericht, das Geffken “Schmerzensgeld” zusprach, ist unbegreiflich.

Regensburg-Blog: Drohe niemals einem Mörder.

Kindermörder Magnus Gäfgen bekommt 3000 Euro Entschädigung vom Land Hessen, weil die Polizei dem Entführer und Mörder des kleinen Jakob Folter angedroht hatte. Die Polizei wollte nur erfahren wo das Kind versteckt war um das Kind vielleicht doch noch zu retten.

Xaverl: Jetza wiss ma s. S Gsetz is wichtiga wia s Lem von am Kind. Do hot oana an Mörda droht, sched droht, weil ea a Kind rettn woit und scho war s a Straftat. Des hoasst: Wenn in am Weiha a Kind um Hilfe ruaft, weils dasaft, owa in dem Weiha a Badevabot is, dann derfst des Kind net rettn, weil st sonst genga s Gsetz …   Scheiß draf  -  i ziagat trotzdem aussa.

Übersetzung: Jetzt wissen wir es. Die Einhaltung eines Gesetzes ist wichtiger als das Leben eines Kindes. Da droht ein Polizist einem Mörder, er drohte nur, weil er ein Kind retten wollte und schon war das eine Straftat. Das bedeutet, wenn ein Kind in einem Weiher zu ertrinken droht und um Hilfe ruft, aber im Weiher Badeverbot besteht, so darf man das Kind nicht retten, weil das gegen das Gesetz …  Ich würde auf das Gesetz …  -  und das Kind trotzdem retten.