Archiv für den Monat: August 2011

Bielefeld-Blog: Aufruf an alle Demokraten hier im Bielefeld-Blog

Man muss sich schon wundern. Da wird hier im Bielefeld-Blog für  die Bundesrepublik ein Führer gefordert, anstatt der jetzigen politischen Parteien. Politiker werden mit dem Präsidenten des Volksgerichtshofs, dem elendem Hetzer, Roland Freisler, gleich gesetzt. Der gleiche Autor wünscht in einem früheren Beitrag, unweit der alten Naziterminologie, „heim ins Reich“: „…endlich bald Elsaß-Lothringen wieder nach Hause holen können…“

Kein Protest, von irgendwem. Kein kritischer Kommentar. Das ist kein Spass mehr. Hier wird offensichtlich rechtsradikale Hetze betrieben. Es ist an der Zeit, dass die Demokraten in diesem Blog ihre Stimme erheben und sich von solchen Machwerken eindeutig distanziert.

Aachen-Blog: Preisgenial – Zeit sparen beim Geld sparen, ein Dienst aus Aachen!

Das WWW ist längst durch seine Transparenz ein Eldorado für Schnäppchenjäger geworden. Online-Shoppen wir auch immer beliebter. Darüber muss man sich nicht wundern, lässt sich doch nirgendwo sonst als im WWW so bequem und kostengünstig shoppen. Neben Produktvergleichsseiten, die den einfachen Preisvergleich für Produkte ermöglichen, gibt es seit geraumer Zeit eine neue Möglichkeit sehr viel Geld zu sparen und dabei noch seine Stadt zu entdecken – Lokale Gutscheine von Groupon & Co., bekannt aus dem Fernsehen und Radio!

Lokale Gutscheine mit bis zu 90% Ersparnis – auch für Aachen!

Vor einiger Zeit wurde unter http://aachen-blog.de/13.07.2010/oecherdeal-neue-internetplattform/

Die Dealplattform OecherDeal vorgestellt. Jeden Tag gibt es dort Kennenlernangebote aus der Region, die uns Nutzern Ersparnisse bis zu 90% bieten. Dazu kommen einige Gutscheine für Online-Angebote oder Reisen! Da das Prinzip mittlerweile so erfolgreich ist, gibt es mit promozebra, myperfectdeal, bayerndeal etc. mehr als 25 ähnliche Anbieter. Wer blickt da noch durch?

Preisgenial – Alle Deals auf einen Blick

 Ein neuer Dienst aus Aachen, der unter www.preisgenial.de zu erreichen ist, erleichtert das Auffinden interessanter Angebote in und um Aachen sowie auch National oder gar Online-Schnäppchen, wie es sie auch bei Oecherdeal gibt. Preisgenial fasst die Angebote der über 25 Deal-Anbieter (natürlich auch www.Oecherdeal.de ) zusammen und stellt diese Übersichtlich auf einer Seite dar.
Der Nutzer muss nur

  1. www.preisgenial.de ansurfen
  2. Seine Stadt auswählen (Aachen! J )
  3. Die besten Angebote suchen und bei den Anbieter erwerben

Fazit:  Um im Angebotsdschungel der Online-Coupons einen Durchblick zu behalten, ist eine solche Dealübersicht (LINK!) unverzichtbar. Die Anzeige der Städte-, Online- und Bundesdeals, die Kategorisierung und Sortierung sowie die Filterung der TOP-Deals erleichtern jedem Schnäppchenjäger die Suche nach den besten Angeboten.

Ein Tipp zum Schluss: Passt auf das eure Gutscheine nicht verfallen. Die Coupons sind meistens 3-12 Monate gültig. Es empfiehlt sich, die Gutscheine nach dem Erwerb auszudrucken und chronologisch in einen Ordner zu heften, dann bleibt einem etwaiger Ärger erspart!

Von Aachenern, für Aachener!

Koeln-Blog: Fashionistas aufgepasst! Jetzt kommt die STYLE FINDER TOUR 2011

Achtung, Achtung!
Die GRAZIA Fashion Police ist in acht deutschen Großstädten und in Wien auf Streife und hat die coolsten Street-Styles im Visier. Alle Fashionistas, die einen der genannten Hotspots aufsuchen (siehe unten) werden von einem professionellen GRAZIA Fotograf abgelichtet.

Am 9. September 2011 fahndet die Fashion Police auch in Köln an der Hohe Straße / Ecke Schildergasse von 14-20 Uhr nach den angesagtesten Looks.

GRAZIA kürt im Anschluss die besten Street Styles jeder Stadt und postet die Fotos online auf www.grazia-magazin.de. Nun sind Ihre Freunde gefragt – der Street-Style mit den meisten Klicks wird Stadtsieger und kommt in der GRAZIA ganz groß raus.

Aus allen neun Stadtsiegern wählt die GRAZIA-Jury wiederum die Gewinnerin der Style Finder Tour 2011! Wer die glückliche Gewinnerin ist, wird Ende Oktober 2011 bekannt gegeben.

Die Siegerin darf sich auf den exklusiven Hauptpreis freuen: Eine Reise für 2 Personen nach New York, inklusive Einladung zur Mercedes-Benz Fashion Week New York!

Doch auch auf alle anderen Teilnehmer warten viele weitere tolle Gewinne! Also nicht lange warten, stylen und ablichten lassen!

02.- 03.09.2011, Frankfurt/M., 14-20 Uhr Goethestraße (Ecke Alte Rothofstraße),
09.09.2011, Köln, 14-20 Uhr, Hohe Straße (Ecke Schildergasse),
10.09.2011, Düsseldorf, 14-20 Uhr, Königsallee (Ecke Grünstraße),
23. – 24.09.2011, Stuttgart, 13-19 Uhr, Kronprinzplatz / Wilhelmplatz,
30.09. – 01.10.2011, Wien, 13-19 Uhr, Graben

Regensburg-Blog: Neuer Krimi oder nur kein Bild

Xaverl: Do schaust in den Kasten eine und ois is sched schwoaz griaslat. Da Otto hot gsagt, des is da neie Krimi „Verbrechen in der Nacht“. Koana hod wos gseng, weils finsta war. So zoagn de neia Fuimemacha wia s wirklich ausschaut wenn d Nacht finsta is und de Vabrecha im Finstarn mordn. Und heit lest ea in da Zeitung, dass des gor koa Fuim war.

Übersetzung: Da schaut man auf den Bildschirm und sieht nur schwarzes Geriesel. Der Otto sagte, dass war der neue Krimi „Verbrechen in der Nacht“. Keiner hat was gesehen, weil es so finster war. So zeigen die modernen Regisseure die Wirklichkeit, wie gemordet wird in den dunklen Nächten. Und heute erfuhr er in der Zeitung, dass das gar kein Krimi war.

Koeln-Blog: Marketing für unterwegs – die iPhone-App des Deutschen Instituts für Marketing

Nach nun mehr drei Jahren lässt sich zweifelsfrei feststellen, dass der App-Store von Apple eine Erfolgsstory ist. Apple stellt über seinen App-Store momentan die größte Anzahl an Applikationen für mobile Endgeräte zur Verfügung. Laut den aktuellsten Zahlen werden alleine pro Tag rund 775 neue Apps angeboten. Kein Wunder, denn die mobile App-Nutzung boomt. Der durchschnittliche Smartphone-Benutzer verbringt tagtäglich rund eine Stunde im Mobile Web. Rund zwei Drittel davon entfallen auf die Nutzung mobiler Webapplikationen.

Mit seiner neuen iPhone-App „Marketing [DIM]“ tritt das Deutsche Institut für Marketing (DIM) nun diesem Bedarf an mobiler Kommunikation entgegen. Das DIM bietet mit der mobilen Applikation seinen Kunden und allen Marketinginteressierten gebündeltes, fundiertes Marketingwissen für unterwegs.

Eines der wichtigsten Features besteht in dem umfangreichen Marketing-Glossar. App-Nutzer finden hier alle relevanten Begriffe des Marketings verständlich erklärt und alphabetisch geordnet. Die stetige und regelmäßige Aktualisierung stellt sicher, dass auch für aktuelle Fachbegriffe aus dem Marketing immer eine Definition vorliegt.

Die News-Funktion hält die Nutzer mit aktuellen Nachrichten und Ereignissen aus allen Bereichen des Marketings auf dem Laufenden. Dabei greift diese auf die Inhalte des erfolgreichen und bekannten Marketingblogs des Instituts zurück.

Das Weiterbildungsportfolio des Deutschen Instituts für Marketing findet sich in der Seminarübersicht wieder. Hier finden sich detaillierte Informationen zu den jeweiligen Seminaren – angefangen von den thematischen Inhalten der Seminare bis hin zu den Terminen der jeweiligen Veranstaltung. Durch die Integration des iPhone-Kalenders lassen sich interessante Fortbildungen einfach vormerken.

Die Marketing-App steht kostenlos unter http://itunes.apple.com/app/marketing-dim/id458577017 oder direkt im iTunes-App Store (Suchbegriff: „Marketing“) zum Download bereit.

Bielefeld-Blog: Politik und Demokratie in heutiger Zeit

1,2 Millionen Euro erhielt die NPD alleine 2005 als staatliche Unterstützung. Durch ihren Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sind es noch weitere Millionen geworden und nach den Prognosen kommen sie immerhin in die Parteienfinanzierung. Sie finanzieren mit diesem Geld mitunter ihre Wahlkampagnen, in denen sie sich als “Protestpartei” der kleinen Leute gegen Hartz IV darstellen.

Einmal gewählt ist von ihnen zum Thema Hartz-Gesetze jedoch nichts mehr zu hören. Dafür reichlich Hetze, Verharmlosung des Holocaustes, Provokation im Landtag und ähnliches. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn man ausgegrenzt wird. Aber haben die Altparteien einen anderen Umgang verdient? Hm…..

Mit solchen Verhaltensweisen wie die Altparteien sie gegenüber den neuen Alternativen im Landtag an den Tag legen, wurde auch die NSDAP als Stoßtrupp gegen die wahren Bedürfnisse des Volkes aufgebaut aufgebaut. Es folgten dann zwar jahrelanger Wohlstand, leider jedoch auf Kosten von anderen. Wäre auch anders gegangen.

Allein in den letzten zwei Jahren stiegen die offiziell registrierten Straftaten aus dem rechten Spektrum um 50 Prozent. Im Schnitt 1,3 Verletzte pro Tag gehen offiziell auf dessen Konto – die Dunkelziffer liegt mit Sicherheit viel höher. Mindestens 135 Menschen wurden alleine seit der Teilwiedervereinigung bei Zusammenstößen mit rechten Kräften getötet. Diese Gewalt richtet sich vor allem gegen Linke, Migranten und politische Gegner. Die Gegenseite ist auch nicht besser. Die Zahlen sind ähnlich. Die MLPD behauptet sogar, das Potsdamer Abkommen sei immer noch bindend. Lächerlich. :-D

Es ist jedoch ein Skandal, wenn verschiedene Regierungsvertreter unter dem Deckmantel von Maßnahmen gegen die Linken auch gegen die Rechten vorgehen wollen. Die plumpe Parole “Rechts = Links” entbehrt jeder realen Grundlage. Es ist eine Frechheit, die stalinistische Syphillis mit dem deutschen Reiche ab 1871 und der Beseitigung von Ausbeutung und Unterdrückung gleichzusetzen. Gleichzeitig wird nahezu jeder Aufmarsch in Deutschland gerichtlich erlaubt und durch massive Polizeieinsätze beschützt. Ob von Links oder Rechts.

Was sagt uns das? Die etablierten Altparteien, welche sich unser Land zur Beute gemacht haben, einhergehend mit den Großkonzernen wollen weder Links noch Rechts verbieten, aber auch nicht allzu stark werden lassen. Gerade soviel, daß das Volk abgelenkt wird, um sich nicht zusammenzuschließen um Problemen des Alltags und den Fehlern unserer Gesellschaft entgegenzutreten und ein besseres Deutschland aufzubauen.

Die Alternativparteien im Parlament sind leider nicht in der Lage ihre Chance zu nutzen. Führen die Straßenkämpfe auch im Landtag fort. Obwohl sie als einzige Parteien der restlichen 30 bundesweit agierenden Parteien ins Parlament kommen. Von der ÖDP in Bayern einmal abgesehen.
Zerstritten sind sie, Korruption herrscht vor und anstelle einer Zentralgewalt “mächtige” Landesfürsten.

So kriegt man natürlich nichts gebacken. Es fehlt ein Führer.

JAWOHL, ein Führer, meinetwegen auch ein politischer Leiter, der zeigt, wie es “richtig” geht. Bevor nun aber der Blogwart zuschlägt, sollten sich die Medien, auch die öffentlich-rechtlichen wie die privaten im Klaren sein, daß auch SIE (ARD, ZDF, RTL, FAZ, DF, BILD, usw.) selbst nicht unschuldig sind an der Sache.

Von den 5 großen, welche dafür sorgen, daß die Medien ihr Geld bekommen, werden alle gut und gleich und freundlich behandelt. Kommt einer von der NPD, der KPD, ÖDP, Pro DM daher, werden deren Vertreter gar nicht zu Wort gelassen.

Mod: “Sind Sie gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung”? – Politiker: “Wir von der (frei einsetzbar) sind für einen Staat der…”

Mod: “Davon will ich nichts hören! Sind Sie für oder gegen die FDG???” Politiker: “Wir versuchen mit allen Mitteln und Menschen ein gutes….”

Mod: “Ich will wissen….”

Wartet nur, genauso wird es an den beiden Wahlsonntagen abgehen. Ich frage nur Hallo???? Schimpfen über Roland Freisler (zugegeben, stimmt schon) und aber selber….

Immer wenn neue Parteien da sind geht es so ab.

Das ist das heutige Deutschland. Das ist das heutige Verständnis von Demokratie.

Frankfurt-Blog: Crocodile-Brothers in Kelkheim/Stadthalle


KILLA  die  grösste Schlange Europas (7,35m lang und 155 Kilo schwer)
kommt in Ihre Region

Infos:

Gebrüder Spindler präsentieren eine der größten mobilen Reptilienausstellungen Europas.

Kelkheim
Stadthalle

04.09.2011

10.00 – 18.00 Uhr geöffnet.

Weltsensation: Riesenschlage KILLA.7,35m lang und 1,55 Kilo schwer, das ist einmalig in Europa.

Gebrüder Spindler bieten aber noch vieles mehr: Krokodile, Spinnen, Schlangen, Bartagame, Schildkröten,
einen Bindenwaran, Albinos, Schlangen, Chamäleons und vieles mehr.

Ein Spass für Gross und klein, der zugleich äusserst lehrreich ist. Thats BIO LIVE…..anschaulicher
kann man den Reptilien nicht näherkommen.

Hinter der Reptilien-Ausstellung steht eine sehr komplexe Tierhaltung,
für  die  nicht  nur  der gesetzliche §11 Vorschrift ist, sondern auch
wöchentliche amtstierärztliche Kontrollen all unserer Tiere.

Gehen Sie mit den Crocodile-Brothers und ihren Reptilien auf Tuchfühlung und lassen Sie sich diese
Ausstellung nicht entgehen.

Mehr Infos unter http://www.crocodile-brothers.de/

Bielefeld-Blog: Parteizugehörigkeit für ARMinia-Präses wichtig?

Dr. Jörg Zillies ist das, was man einen Ural-tarminen nennt. Also einen Altarminen. Der 65-jährige Mann, dessen Zugehörigkeit zur CDU jetzt grad instrumentalisiert wird, hat Bock auf den Präsesposten beim trudelnden Verein. Nun gut. Nach den SPD-Roten Roland „Tribünenkostenversenker“ Kentsch und Wolferl Brinkmann kann es ja eigentlich nur noch besser werden. Zumal der Mann -seine Vita zeigt es – seinen Job beherrschen wird und genug ARMinen-Tinte gesoffen haben muß.

Wählt ihn und laßt ihn mal machen. Auffn Platz hat er ohnehin keinen Einfluß.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – HG. Butzko

Butzko erklärt die Wirtschaftskrise in seinem neuen Soloprogramm „Verjubelt“
Diese Lehrstunde in Sachen Wirtschaftspolitik kann man ab heute im Regensburger Statt-Theater geniesen.

Xaverl: Do ko ma lerna wia des mit da Wirtschaft so laft.

Übersetzung: Da kann man lernen wie die Wirtschaftsablaufe so funktionieren.

Bielefeld-Blog: Sie machen es glatt

Ab Montag, 5. September, wird die Schildescher Straße zwischen der Nowgorodstraße und der Herforder Straße aufgrund von Deckensanierungsarbeiten voll gesperrt. Eine Umleitung (U 2) über die Beckhausstraße beziehungsweise das Neue Bahnhofsviertel wird ausgeschildert. Während der Fräsarbeiten und des Deckeneinbaus voraussichtlich am Donnerstag, 8. September, sowie am Freitag, 9. September, wird der rechte Fahrstreifen der Herforder Straße stadteinwärts in Höhe der Schildescher Straße tagsüber für etwa zwei Stunden gesperrt. Fußgängerinnen und Fußgänger können den Arbeitsbereich immer passieren. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Samstag, 10. September. Pressemeldung der Stadt Bielefeld. was haben wir uns darauf schon gefreut. Der nächste Aufriß.

Bielefeld-Blog: Wohin geht die Reise?

Da es relativ offensichtlich ist, daß Schwarz-Geld 2013 abgewählt wird, obzwar es noch gut 2 Jahre bis dahin ist, wird Dr. Westerwelle mit dem Ende des Kabinetts Merkel II auch seine politische Karriere beenden. Er wird höchstens vielleicht noch als Ehrenvorsitzender fungieren, sobald ein Nachfolger für Herrn Genscher gefunden wurde. Klingt makaber, ist aber was dran. Ob mit oder ohne Debatte und vorzeitige Nachfolge sprechen die Umfragen gegen einen Verbleib der Liberalen in den Parlamenten. Von daher könnte “Guido” durchaus abtreten. Nur wird es dann, sofern die FDP kein außenpolitisches Äquivalent hat einen Postenwechsel geben, wie bei de Maziere und Friedrich, oder innerhalb der FDP-Ministerien.

Ich würde es begrüßen, wenn Westerwelle abtritt. Allzu wichtig ist der Chef des AA schließlich nun auch wieder nicht. Er, der Minister für auswärtige Angelegenheiten, repräsentiert nur die Vorgaben des Kanzlers und die Ansichten desselben. Für den Job kommt so gut wie jeder in Frage.

Daß Dr. Westerwelle nicht zurücktritt besagt m.E. und eventuell höchstens, daß Merkel nicht in die Geschichte eingehen will mit einem “Kabinett der Wechseler und Pöstgenjäger”. ;-)

In diesem Sinne halten wir durch.

Braunschweig-Blog: Leichter als Eis und genauso lecker: Frozen Yogurt

Frozen Yogurt ist mit dem klassischen Eis verwandt, ein Dessert, das aus Grundzutaten wie Joghurt und Magermilch hergestellt wird. Da statt Sahne Joghurt Verwendung findet, ist der Fettgehalt deutlich geringer als bei herkömmlichen Eis.
Frozen Yogurt wurde in den 70er Jahren in England das erstemal angeboten. Seit ca. 5 Jahren dem breiten sich in den USA die Frozen Joghurt Shops mit atmemberaubender Geschwindigkeit aus und haben sich in der Zwischenzeit etabliert. Der Frozen Yogurt Markt in Amerika explodiert und man bekommt Frozen Yogurt an jeder Ecke in den Ice Cream Shops, in Deutschland sind Forzen Yogurt Bar’s derzeit noch rar gesäht. Seit ca. 2010 gibt es aber auch hier Frozen Yogurt Shops, die nur Frozen Yogurt verkaufen, wie Yobar Frozen Yogurt in Wesel. Internet: Yobar Frozen Yogurt

In Braunschweig findet sich Ernas Yo Frozen Yogturt Bar in der Heinrichstr. 28, dort wird sogar Bio-Frozen-Yogurt verkauft.
Ein kleines Portfolio findet sich unter: Ernas Yo Frozen Yogurt

Gotha-Blog: CDU Kreisverband Gotha steht hinter Bundeswehrstandort

Falk Ortlepp wirbt bei Verteidigungsminister für Bundeswehrstandort Gotha

Bei der Ausplanung der Bundeswehr der Zukunft, sind auch  Strukturanpassungen und damit die Standortfrage entscheidend.
Der Kreisverband der Christlich Demokratischen Union im Landkreis Gotha, bekennt sich uneingeschränkt zum Bundeswehrstandort Gotha. „Sowohl die Gothaer Friedenstein-Kaserne, als auch der Truppenübungsplatz in Ohrdruf, sind für die Region Gotha und die Bundeswehr unverzichtbar.“, erklärt dazu Falk Ortlepp der CDU – Kreisvorsitzende. „Ich habe dem Verteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière, einen Brief geschrieben und nochmals die volle Solidarität des CDU – Kreisverbandes mit den Soldaten unseres Standortes bekräftigt.“
Anlässlich des bevorstehenden Auslandseinsatzes in Afghanistan von Soldaten der Gothaer Friedenstein-Kaserne wurde am Freitag 26. August 2011 ein feierlicher Verabschiedungsappell abgehalten. Auch hier hat der CDU –  Kreisverband Gotha seine Solidarität mit den Soldaten und ihren Familien demonstriert. „Wir als CDU unterstützen außerordentlich die Gothaer Soldaten und hoffen, dass wir sie nach ihrem gefährlichen und kräftezehrenden Einsatz wohlbehalten, bei Ihren Familien wieder begrüßen können.“, so Falk Ortlepp beim Appell.
Bereits zum diesjährigen Jahresempfang in der Friedenstein Kaserne in Gotha wies der Kreisvorsitzende Falk Ortlepp daraufhin, dass man sich gemeinsam, und vor allem mit vereinten Kräften, für den Erhalt und Verbleib der Bundeswehr an den Standorten Gotha und Ohrdruf einsetzen müsse. Gerade unter dem Gesichtspunkt als Wirtschaftsfaktor und dem Aspekt der gesellschaftlichen Bedeutung im Landkreis Gotha ist die Bundeswehr unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft.

Rathenow-Blog: Kinderzirkus

Wer in der vergangenen Woche an der Havellandhalle vorbeikam, sah schon von Ferne das große Zirkuszelt.

Dieses Zelt gehört zum „1. Ostdeutschen Projektcircus“, in dem Kinder die Akteure sind.

Bereits vor vier Jahren nutzten die Schüler der Grundschule „Geschwister Scholl“ eine Projektwoche für ihre Zirkusarbeit. Dadurch waren die älteren Schüler schon zum zweiten Mal die Stars in der Manege, für die jüngeren war es die Premiere. Die Kinder hatten sich vorher für ihren Beitrag entscheiden können. Sämtliche Schüler waren auf zwei etwa gleich starke Gruppen A und B aufgeteilt worden, in denen die gleichen Programmteile erarbeitet wurden. An nur zwei Trainingstagen wurde in den einzelnen Gruppen ein anspruchsvolles, knapp zweistündiges Programm einstudiert.
Zu den Generalproben waren Kindergartenkinder und die jeweils andere Gruppe als Zuschauer anwesend, sodass auch jedes Kind das gesamte Programm einmal anschauen konnte. Danach hatte jede Gruppe zwei Auftritte vor Eltern, Großeltern und vielen anderen Zuschauern. Und was den Gästen dabei geboten wurde, ließ sie oftmals vergessen, dass es ganz gewöhnliche Grundschüler waren, die dort agierten. Jedes einzelne Kind zeigte vollen Einsatz.

Mädchen mit Tüchern bei der Gymnastik.

Junge „Dresseure“ bei der Arbeit mit Haustieren.

Gelungene Übungen am Trapez.

Junge Fakire mit freiem Oberkörper auf dem Nagelbrett, barfuß oder im Kopfstand auf Scherben. Sogar als Feuerspucker durften einige Kinder auftreten.

Starke Kinder mit einer lebenden Python.

Kleine Clowns sorgten für manchen Lacher.

Natürlich fehlten auch akrobatische Darbietungen, Seiltänzerinnen und Zauberer nicht. Ein Pirat wurde gefangen, in ein Fass gesteckt und konnte den Säbeln ausweichen.
Die Projektwoche forderte von den Beteiligten vollen Einsatz, aber am Ende der Woche steht fest: Die Mühe hat sich wirklich gelohnt. Jedes Kind hatte seinen Auftritt und damit sein ganz persönliches Erfolgserlebnis. Selbst die Schulanfänger, die erst eine Woche zuvor zum ersten Mal die Schule betreten hatten und mehrere Asylbewerberkinder, die gerade erst hier angekommen sind, wurden voll in das Programm mit einbezogen.
Zirkusdirektor Andre Sperlich forderte deshalb in seinem Schlusswort auch die Kinder auf, den gleichen Ehrgeiz, die Aufmerksamkeit und die Rücksichtnahme mitzunehmen in den Schulalltag.
In der kommenden Woche werden die Schüler der Premnitzer Dachsberg-Grundschule den Projektzirkus nutzen. Danach zieht er nach Peine in Niedersachsen.

Bielefeld-Blog: Wer Sturm sät…wird Blähungen ernten…

Wie abhängig von US-amerikanischen Nachrichtenagenturen und wie amerikahörig- und gläubig die deutsche Journaille ist – der jüngste Hurricane-Hype hat es mal wieder deutlich gemacht: Seit vorgestern nur Katastrophenmeldungen an erster Nachrichtenstelle, New York geht unter, Sondersendungen, wichtigtuerische Reporter auf allen Kanälen, Thema Nr. 1 in ZDF-heute, weit vor Libyen und Somalia…und alles nur, damit die ostwestfälische Omma vor Angst ihren Hühnerstall verrammelt.Dabei war schon klar, dass das alles nur künstlich hochgeheizt wird, bald schon wurde der KillerHurricane zum Tropensturm herabgestuft, passiert ist wenig (Bild, ZDF, und ARD und alle privaten Schreier mögen’s insgeheim bedauert haben), allerdings bleibt mal wieder ein ziemlich schales Gefühl im Mund, wenn man diese sonst so superkritisch sich gebenden öffentlich-rechtlichen Wichtigtuer so hilflos dem US-Nachrichtenapparat ausgeliefert sieht – armselig!

Bielefeld-Blog: Dumm gelaufen

Wiesenhof legt vor Ausstrahlung eines Beitrags ARD-Programmbeschwerde ein

Dem Geflügelproduzenten Wiesenhof gefällt überhaupt nicht, was der SWR am kommenden Mittwoch unter dem Namen „Das System Wiesenhof. Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und Umwelt ausbeutet“ in der Sendung „ARD-exklusiv“ ausstrahlen will. Wiesenhof hatte schon Ende Juli erfolglos versucht, den Titel verbieten zu lassen. Nun legte man bei der ARD eine Programmbeschwerde ein. Laut Wiesenhof wäre die Reportage nicht richtig recherchiert, unausgewogen, unwahr und unsachlich.

Außerdem ließe man sich laut Wisenhof-Chef Paul-HeinzWesjohann von radikalen Tierschützern leiten. Der SWR-Redakteur sagte: „Dass es bereits vor der Ausstrahlung des Films Programmbeschwerden gegeben hat, ist meines Wissens nach noch nie vorgekommen.“ Die Vorwürfe seinen durch die vielen vorliegenden Informationen ziemlich abwegig.“

Quelle: klamm.de

Hatten wir das Thema nicht letztens erst bei ARD exklusiv mit der „KiK Reportage“?

Regensburg-Blog: Und schon wieder eine neue Steuer

Xaverl: Und scho wieda gibts a neie Steia. Do daoan s a so ais müassatn de Mineralölkonzerne des zoin. Owa zoin müassn des – wia oiwei – mia. Und wos uns da Staat nimmt – des is a Steia, egal wos füa an Spitznam de Großkpfatn dafüa erfindn.

Übersetzung: Und schon wieder eine neue Steuer. Da wird uns gesagt die Mineralölkonzerne müssten das bezahlen. Aber zahlen müssen – wie immer – wir. Und alle Einnahmen die der Staat von uns kassiert, das sind Steuern, egal welchen Spitznamen die Politiker dafür erfinden.

Bielefeld-Blog: Angela „denkt über Maut nach“ und wir über Angela

Sie haben in den letzten Jahren die Straßen im ehemaligen Westdeutschland so verkommen lassen, wie sie es in der ehemailgen DDR taten. Die grandiosen Verwalter des angeblichen Mangels packten die reichlich per Autpfahrer eingesammelte Kohle aber nicht in neue Asphaltdecken sondern kauften „30“-Schilder und „auf eigene Gefahr“. Die ehemalige FDJ-Funktionärin, der die hochgehende Mauer 1989 ziemlich Sauna war, hat eine neue Idee „Man könnte ja mal über Maut nachdenken“. Man könnte auch die kommenden Wahlen und die nächste Bundestagswahl dazu nutzen, die Dame aus dem Kanzleramt zu verjagen… Aber denn führen Trittin und die Stones „Tempo 80 auf Autobahnen“ und E 70 ein.

Bielefeld-Blog: Verfahren eingestellt, was nun?

Es liegt klar auf der Hand, daß es sich bei der vermeintlich Geschädigten um eine gekaufte Person Sarkozys handelt, welche eine Schmutzkampagne gegen Frankreichs führendsten Sozialisten begann. Nicht nur in Sachen Wahlen, sondern auch in Bezug auf den IWF. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan und kann wieder nach Hause gehen.

Strauß-Kahn hingegen ist auf lange Zeit erledigt. Nicolas Sarkozy hat bessere Möglichkeiten für eine weitere Amtszeit, sofern er sich gegen Le Pen und Konsorten durchsetzen kann und nun muß er nur noch seiner Freundin Lagarde helfen, bei ihrer eigenen selbstverschuldeten Geldaffaire.

Man ist gespannt, was die Zukunft bringt. Und ob wir endlich bald Elsaß-Lothringen wieder nach Hause holen können, wenn die Grande Nation auseinander bricht. Das wird sie, wenn Verhältnisse herrschen wie in Griechenland (S&P machte den Anfang mit der Herabstufung) und die Rechten unter Le Pen sich mit den Kommunisten in einem Bürgerkrieg herumschlagen.

Heidenheim-Blog: Tiefflieger über Ostwürttemberg

Zum Pressebericht vom 17. August von der Versammlung des Regionalverbandes (RV) am 22.Juli 2011

Ein paar Punkte der öffentlichen Berichterstattung bedürfen meiner Meinung nach einiger Ergänzungen.

In Bezug auf Pumpspeicherwerke sollte sich der RV mal eingehend kundig machen. Die üblicherweise bei Pumpspeicherwerken verwendete Francisturbinen arbeiten von ca. 25 bis 400 m Fallhöhe, d.h. die bei uns erreichbaren Fallhöhen von 100 bis 200 m sind durchaus im normalen Bereich. Natürlich benötigt man, wie im Physikunterricht gelernt, zur Speicherung bei niedrigen Fallhöhen eben größere Wassermengen wie bei hohen Fallhöhen.

Außerdem fragt man sich, wieso werden Gegenden durch Windkraft „belastet“ ? Das Gegenteil ist der Fall! Durch die Investition in ländliche Regionen kommen diesen auch die Erträge zugute. Ein Hektar Windpark erntet mehr als das 10-fache an Energie, welche durch Bepflanzung und Verwertung in Biomasseanlagen erwirtschaftet werden kann! Zudem geht die Fläche der Land-/oder Forstwirtschaft durch die Zufahrtswege ja nur in Bruchteilen verloren! Zusätzlich entstehen lokal Arbeitsplätze wegen der benötigten Wartungsarbeiten!

Auch die angeführten, angeblich störenden 39 Dezibel der „Windmühlen“ bei Gnannenweiler entsprechen allen Regeln der in Deutschland anzuwendenden TA-Lärm. Nach dieser werden die Anlagen gebaut und zugelassen. Hierbei gelten nachts für Dorfgebiete 45 db(A)., für allgemeine Wohngebiete 40 dB(A) und für reine Wohngebiete sowie Krankenhäuser 35 dB(A). Kein Industrieunternehmen der Region musste diese Werte auf Anforderung des RV schon einmal verringern. Nach diesen Werten richten sich auch die Abstandsflächen, abhängig von der Schalleistung der Anlagen. Eine Diskussion um irgendwelche Meterangaben ist in diesem Zusammenhang also völlig sinnlos.

Aber nun zu den echten Tieffliegern. Auf der Ostalb gibt es seit einigen Jahrzehnten Gebiete in denen wegen Tiefflug die Bauhöhe auf 792m ü. NN beschränkt ist (südlich der Linie Steinheim-Nattheim), die verhindert, dass Windkraftanlagen mit ausreichender Höhe gebaut werden können. Die Höhe ist aber ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit einer Windkraftanlage. Einige Hersteller von Windkraftanlagen bieten nihct einmal mehr „niedrige“ Anlagen an. Ein Erweiterung der Bauhöhe auf mindesten 900 m ü. NN ist zwingend erforderlich. Eine Beibehaltung der bestehenden Regelung verhindert die Wirtschaftlichkeit der Anlagen und damit ihre Realisierung! Deshalb die Aufforderung an die Mitglieder des RV als erste Maßnahme diese Begrenzung zu beseitigen. Dann kann auch mit weniger Anlagen die notwendige Energie erzeugt werden.

Oder sollte unser OB recht behalten, der anlässlich einer Bürgerversammlung im vergangenen Jahr bezüglich der Kompetenz des RV sinngemäß meinte, dort gehe er nicht mehr hin, da sowieso alle Ideen zerredet und die Entwicklung der Region eher ausgebremst würde…

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Computerenglisch Facebook (10)

Xaverl: Fäisbuck hots imma scho gem. Wennst as direkt üwasetzt hoaßts Gsichtsbüachl. Wennst beim Frühstück sitzt und de hinta an Biachl oda da Zeitung vasteckst, dann is das fäisbuckn. An Cumpiuta brauchst eigentlich dabei net. Owa wenn ma s ganz modern macht, hoit ma se an Compiuter vors Gsicht..

Übersetzung: Facebook gab es schon immer. Genau übersetzt heißt das Gesichtsbuch. Wenn man sich beim Frühstück hinter einem Buch oder der Zeitung versteckt, dann ist das Facebooken. Man benötigt dazu eigentlich keinen Computer. Aber wenn man sehr zeitgemäß ist, kann man sich auch hinter einem Computer verstecken.

Bielefeld-Blog: Ausstellungseröffnung: the same sea/a different coast

the same sea/a different coast
Matan Ben-Tolila/Klaus Kleine
Malerei/Objekte

Eröffnung: Freitag, 02.09.2011 um 20 Uhr
Ausstellungszeitraum: 03.09.–02.10.2011
Künstlergespräch: Samstag, 03.09.2011 um 15 Uhr
Es erscheint ein Katalog.

Vom 03. September bis zum 02. Oktober 2011 präsentieren galerie 61 und schir – art concepts Malereien
des Jerusalemer Künstlers Matan Ben-Tolila und Objekte des Kölner Künstlers Klaus Kleine in der
Ausstellung the same sea/ a different coast.
Matan Ben-Tolilas großformatige Leinwände zeigen ein Wechselspiel von organischen Strukturen und
streng geometrischen Flächen. Diese scheinen vor meist monochromatischen Hintergründen zu
schweben beziehungsweise in diese einzudringen. Es entsteht eine Spannung zwischen Fülle und Leere,
geordneten und heterogenen Elementen, Abstraktion und gegenständlicher Darstellung.
Klaus Kleine greift eben diese Spannung in seinen Vitrinen auf. Vitrinen werden in Ausstellungen meist
als Schutz für wertvolle Gegenstände genutzt, doch in dieser Ausstellung werden die Vitrinen selbst
zum Kunstwerk: sie bestehen aus filigranen Metallelementen und werden durch eingesetztes Holz und
Blech sowie angedeutete fotografische Drucke zu Einzelstücken. Die Vitrinen sind weder mit Glas
verschlossen, noch sind Gegenstände in ihnen angeordnet, vielmehr wirkt ihre Form und Struktur
unmittelbar im Raum.
Die Kombination von Malereien und Objekten erkundet das Zusammenspiel und Verhältnis von
Dimensionalität, Gewohnheiten des Sehens und räumlicher Wahrnehmung. So reflektieren Ben-Tolilas
Arbeiten immer auch Strategien des Abbildens und der Abkehr von der Abbildung in der Malerei und
Kleines Vitrinen entfalten durch ihre Gestalt Wirkung, ohne zusätzlich mit Objekten gefüllt zu werden.
Es stellt sich die Frage, wie Reflexionen der Malerei in den Raum fortgeführt, übertragen und
weiterentwickelt werden können, wie das Sehen ins Körperliche, Materielle übersetzbar ist und wie sich
Malerei und Objekte formal unterscheiden, doch ähnliche Inhalte diskutieren.
Matan Ben-Tolila, Absolvent der renommierten Bezalel Academy of Art and Design in Tel Aviv, stellte in
Israel unter anderem im Petach Tikva Museum of Art, der Solo Gallery Tel Aviv, der City Gallery Kfar-Saba
und dem Ramat Gan Museum aus. Die Ausstellung the same sea/ a different coast ist seine erste
Ausstellung in Deutschland.
Klaus Kleine, Gewinner des GWK Förderpreis bildende Kunst 2009, studierte an der Hochschule für
bildende Künste Braunschweig. Seine meist raumgreifenden Installationen wurden unter anderem im
Kunstraum Fuhrwerkswaage Köln, Kunstverein Hannover, Kunsthaus Kloster Gravenhorst und
Kunstverein St. Pauli Hamburg präsentiert.
Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Gesellschaft zur Förderung
der Westfälischen Kulturarbeit, der DIG Arbeitsgruppe Bielefeld und der Botschaft des Staates Israel.
Ein Projekt von www.schir.net

galerie 61, Neustädter Str. 10, 33602 Bielefeld

Bielefeld-Blog: Die FDP und Lybien

Solange ein Dreier- und später Viererparlament in Deutschland existierte, war die FDP immer das Zünglein an der Waage. Mittlerweile ist sie nur noch eine Belastung. Sie ist von der “Halbvolkspartei” hin zu einer Splittergruppe mutiert, welche in 1 oder 2 Themen wie Wirtschaft und Finanzen gute Ideen hat, aber gesamtpolitisch wie auch gesamtgesellschaftlich sehr orientierungslos und ohne Konzept dasteht, wie man das beste aus diesem unserem Lande herausholen kann, auf daß sich die Menschen wohlfühlen.

Die Enthaltung beim Libyeneinsatz kann man der FDP nicht allein vorwerfen, die Kanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik und der kleinere Partner führt nur diese Richtlinien aus. Es ist die Frage, ob Merkel sich von der FDP in Bezug auf Libyen hat beeinflußen lassen, oder nicht.

Doch warum sollte Deutschland sich überhaupt enthalten? Selbst bei einem Ja gibt es noch keine Verpflichtung selber Truppen zu entsenden. Oder war es mal wieder der übersteigerte nachkriegszeitbedingte Pazifismus, welcher in deutschen Regierungen das außenpolitische Zepter schwingt? Man kann nur vermuten.

Fest steht jedenfalls, daß die Enthaltung deswegen kam, um die guten Beziehungen deutscher Konzerne zu anderen arabischen Regimes sowie zu Rußland und China nicht allzu sehr zu gefährden, sowie wegen der Ablehnung neuerlicher Bundeswehreinsätze durch große Teile der Bevölkerung. ABER(!): Die Bundeswehr lieferte Technik und Bauteile für Bomben und andere Militärtechnik zur direkten Unterstützung des Nato-Bombardements. Dies war von Thomas de Maizière genehmigt worden. Vergangenen Freitag hat das Verteidigungsministerium auf Anfrage von Hans-Christian Ströbele bekanntgegeben, daß elf Bundeswehroffiziere unmittelbar an dem Nato-Einsatz gegen beteiligt sind. Soviel also zur Enthaltung, oder sollte man sagen, bewaffnete Neutralität? Die Bereitstellung von Flugplätzen sind ja längst bekannt und die “Ersatzeinsätze” in Afghanistan genauso.