
Der prozentuale Anteil von Bielefelder Bürgern (und Bügerinnen), die ihren Bus
schon mal von unten gesehen haben an der Bielefelder Gesamtbevölkerung,
dürfte sich am heutigen Tage schlagartig, signifikant und um ein Vielfaches erhöht haben.

Der prozentuale Anteil von Bielefelder Bürgern (und Bügerinnen), die ihren Bus
schon mal von unten gesehen haben an der Bielefelder Gesamtbevölkerung,
dürfte sich am heutigen Tage schlagartig, signifikant und um ein Vielfaches erhöht haben.
Auf dem “Seminarmarkt” kann man als (angehender) Hundetrainer inzwischen viele ausgezeichnete Theorieseminare finden. Mit guten Praxisseminaren, aus denen man auch wirklich etwas an Wissen und Erfahrungen mitnimmt, weniger.
Aus eigener Erfahrung müssen wir leider sagen, dass wir von vielen Praxisseminaren enttäuscht heimgefahren sind.. zu wenig Praxis, zu viel “gestellte” Übungen, zu wenig Bezug zum Alltag.
In unserem Praktikum ist das anders: Täglich geben mehrere Trainerinnen vier bis sieben Einzelunterrichtsstunden.
Hinzu kommen die Fortgeschrittenengruppen und evtl. verschiedene Kurse sowie Hausbesuche und/oder Beratungsgespräche bei Verhaltensproblemen . Unsere Spielgruppen finden mehrmals wöchentlich statt (derzeit mehrere Gruppen für Welpen, kleine Hunde bzw. Junghunde und für erwachsene Hunde). Innerhalb der Spielgruppen für erwachsene Hunde sind i.d.R. auch problematische Hunde dabei.
Bei all diesen Stunden sind Sie als Praktikant/in dabei, können beobachten und selbstverständlich im Anschluß Fragen stellen. Sie erleben den Alltag einer großen Hundeschule mit mehreren Trainerinnen und einem großen Kundenstamm.
Ihr eigener Hund kann mitgebracht werden, es ist allerdings nicht möglich, daß er zu allen Unterrichtsstunden mitgenommen werden kann. Er muß also so unproblematisch sein, daß er beispielsweise auch eine Stunde an der Leine bleibt oder angebunden warten muß. Bitte vorher telefonisch abklären.
Da wir nur einen Teil der Unterrichtsstunden auf unserem eigenen Gelände abhalten (der Rest findet verteilt in Aschaffenburg und Umgebung statt), ist ein eigenes Auto notwendig. Ein Handy wäre ebenfalls von Vorteil. Für Unterkunft und Verpflegung müssen Sie natürlich selbst sorgen.
Die Praktikumsgebühr für eine Woche (Montag bis Samstag) beträgt 450,00 Euro (incl. MWSt.), ohne Unterkunft und Verpflegung.
Gerne helfen wir Ihnen bei der Suche einer geeigneten Unterkunft.
Es besteht auch die Möglichkeit, das Praktikum mit Unterricht für den eigenen Hund zu kombinieren.
Petra Führmann und Iris Franzke sind Hundeschulleiterinnen, -trainerinnen und Autorinnen diverser Hundeerziehungsbücher im Kosmos Verlag, u.a. Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde, Erziehungsspiele für Hunde, Die Kosmos Welpenschule, Kleine Hunde große Freunde, Erziehungsprobleme beim Hund.
Hundeschule Aschaffenburg
Ernsthofstr. 14
63739 Aschaffenburg
info@hundeschule-ab.de
Neulich fragte jemand, wo denn der Otto hin sei, der immer vorm Rats stand. Jetzt weiß ich die Antwort: Unsere Lena passt auf ihn auf. Man hat ihn rechts vom Noch(Handwerkskammersitz) unter die Buchen gepflanzt. Ob Otto (von Bismarck) da jetzt bleibt und weiter auf diese herrliche Stadt schaut? Wenn Lena an den Hauptbahnhof zieht, könnte der Otto doch mitziehen. Mit Blick auf das Hauptquartier der Stadtwerke…..
Ich hatte mich letzten Freitag gewundert, weswegen Löhne im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz als Ort für linksextremistische Anschläge auftaucht. Dank der investigativen Berichterstattung der NW weiß ich jetzt Bescheid. Und zwar hat der Autor Jobst Lüdeking herausgefunden, dass einer der meist gesuchten Linksterroristen aus dem Kreis Herford stammt. Und zwar Bernhard H. von der Gruppe das Das K.O.M.I.T.E.E. (Im Artikel steht da übrigens der komplette Name, da anzunehmen ist das Verwandte noch in Herford leben dürften die sich bei der NW bedankt haben).
Die NW hat weiter herausgefunden, dass Bernhard H. mit zwei weiteren Personen 1995 den damals leerstehenden Abschiebeknast in Berlin-Grünau in die Luft sprengen wollte. Dabei wurden sie zufällig von Polizeibeamten überrascht und sind Hals über Kopf geflohen, wobei sie Beweise auf ihre Täterschaft hinterlassen hatten. Die drei sind seid 16 Jahren untergetaucht und die NW meint, dass sie auf Verjährung setzen könnten:
Dabei verjährt der Vorwurf “Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung deutlich früher als die “Vorbereitung eines Explosionsverbrechens und Verabredung zu einer Sprengstoffexplosion. “Die Verjährungsfrist liegt bei diesen Vorwürfen bei 20 Jahren. Sie kann sich aber verlängern”, so der Sprecher der Bundesanwaltschaft. Dann wären es bis zu 40 Jahre.
Sowie ich gefunden habe, steht das versuchte Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion unter
§308 StGB wird also mit bis zu zehn Jahren bestraft (und das auch nur wenn Menschenleben gefährdet werden, was in diesem Fall wohl nicht zutrifft, da sie einen leeren Abschiebekanst in die Luft sprengen wollten). D.h. die Verjährungsfrist ist auch 10 Jahre und kann aller-höchstens auf 20 Jahre verlängert werden. Wie die Generalbundesanwaltschaft auf 40 Jahre kommt ist mir schleierhaft. Aber eine ordentlicher NW-Journalist hinterfragt halt nicht die Angaben der Generalbundesanwaltschaft. Nur so LeserInnen von so linksextremistischen Zeitungen wie der taz sind halt der Meinung, dass die Generalbundesanwaltschaft, gerade bei Linken, dazu neigt mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. In einem Indymedia Artikel von 2004, der davon berichtet, dass neun Jahre später ehemalige MitbewohnerInnen der Terroristen zu einer DNA-Abgabe gezwungen wurde (was zu den Kanonen auf Spatzen passt), meint ein Kommentator ebenfalls, dass die Verjährungsfrist 20 Jahre sei.
Na, ist das nicht eine klasse Kombi? Piep Matz und das ganze blaue Blut, was da floß. Leider haben wir das Weinen von Schalehn nicht gesehen, dafür aber im Radio geschildert gehört. Ach seufzzzzzz. Endlich gibts wieder eine Gratsia Patritsia. Ist die Welt nicht BUNTe?
Was war dagegen die unendliche Laberstunde vor dem Boxkampf Klitschko gegen Haye auf Anke Schäferkordts Gütersloh-gesteuertem RTL. Unglaublich, dieser Sender. Und unglaublich, wie Formel 1-Boxenluder Kai die Leute geistreich ausfragte. Bis uns richtig übel wurde.
Xaverl: Do müassn de Hund zoagn wos glernt hob. Owa unsare Hund san ja Hund.
Übersetzung: Da müssen die Hunde zeigen was sie gelernt haben. Aber unsere Hunde sind ja schlau.
Nachtrag für Nichtbayern: Der Ausdruck Hund wird in Bayern für viele Eigenschaften verwendet. Was gemeint ist erkennt der Bayer an der Betonung und der Aussprache. Diese Feinheiten der bayerischen Sprache werden für Nichtbayern immer ein Geheimnis bleiben. Sie sind halt keine Hund
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