StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
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Jul '11

Rathenow-Blog: DRK-Blutspendedienst bekommt Konkurrenz

Heute bekam ich meine Erinnerung an den regulären Blutspendetermin in Rathenow. Vielen Jahre zapfte der DRK-Blutspendedienst den roten Lebenssaft im Märkischen Haus ab, dem Domizil der Volkssolidarität. Vorher fanden die Aktionen im Gebäude des DRK in der Forststraße statt. Dort waren die Bedingungen für Spender und Personal eher eine Zumutung als zumutbar. Auch in verschiedenen Abteilungen des Paracelsuskrankenhauses war schon die Blutspende durchgeführt worden. Nachdem die Volkssolidarität vor wenigen Monaten ein neues Gebäude am Fr.-Ebert-Ring bezogen hat, wurden zuletzt auch die Blutspender dort zur Ader gelassen.
Um so mehr wunderte ich mich, dass auf meiner Einladung heute stand: Neuer Spendenort ist das Gebäude der Lebens-, Alters- und Behindertenhilfe in der Schopenhauerstraße in Rathenow. Wenige Stunden später klärte sich jedoch die Sache auf: Mit der wöchentlichen Flut an Werbeprospekten flatterte mir auch eine Einladung zur Blutspende ins Haus. Dieses Mal vom Haema Blutspendedienst. Dieser wird ab sofort an jedem zweiten Freitag im Monat von 15.00 bis 19.00 Uhr in Rathenow Blut abnehmen. Im Unterschied zum DRK wird Haema aber eine Aufwandsentschädigung zahlen. Das DRK hat seit der Wende in Rathenow nur noch unentgeltliche Spenden angenommen.
Vielleicht werden so doch noch ein paar potenzielle Spender aus der Reserve gelockt und die Blutspendedienste können einige Konserven auf Vorrat halten. Da das Blut vor der Weitergabe an den Empfänger gründlich untersucht wird, denke ich, dass die Kranken keine Angst zu haben brauchen. In Universitätsstädten wie Greifswald wurde auch nach der Wende für eine Blutspende bezahlt. Das veranlasste natürlich viele Studenten zum Spenden. Warum soll man also gesunden Leuten in Rathenow oder anderswo nicht auch einen Obolus zahlen und damit für höhere Spenderzahlen sorgen?

Bielefeld-Blog: Sind wir wieder in den 60ern?

Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat den Liberalen eine Öffnung zur SPD empfohlen. Es müsse nun analysiert werden, was die aktuellen Veränderungen im Parteiensystem für die FDP bedeuteten.

Die FDP sei ein verlässlicher Koalitionspartner, sagte Leutheusser-Schnarrenberger. “Aber Fakt ist: Das Parteienspektrum verändert sich.” Die Parteien änderten ihre Positionen. Bis auf die Linkspartei orientierten sich inzwischen alle an der Mitte. Schnittmengen zwischen SPD und FDP gebe es in der Außen- und Verteidigungspolitik.

Klingt das nicht wieder nach Opportunismus? Man will mit den stärkeren Batallionen mitmarschieren und den alten Partner über Bord werfen? Schon einst in der großen Koalition mit Kiesinger von 1966 – 1969 hatte die SPD es für eine gute Idee befunden, den Kanzlerposten an sich zu reißen, wenn man das Bündnis aufgibt. Kiesinger hat es danach bis zu seinem Lebensende den Liberalen diesen “Verrat” nicht verziehen. Mir scheint, die derzeitige Justizministerin, welche bereits nach dem Rücktritt von Horst Köhler kurzzeitig neben Frau v. d. Leyen als Bundespräsidentin gehandelt wurde, möchte die Geschichte von `69 wiederholen und will auf diese Weise unbedingt weiterregieren.

Nur gibt es da ein Problem, welches sie offenkundig übersehen hat. Denn die Wählerumfragen belegen, daß die FDP bundespolitisch keine wesentliche Rolle ab 2013 mehr spielen wird. Da bleibt die SPD wohl lieber Juniorpartner der Grünen, als eine instabile Minderheitsregierung zu bilden, welche so gut wie nichts gebacken bekommt. Bevor man über andere Koalitionsvarianten nachdenkt, sollte man sich erstmal ums Wählervotum kümmern.

Wirklich unglaublich…

Landshut-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht ? (22)

Diese Straße kennt jeder Landshuter. Aber da stimmt doch was nicht. Wer kennt Landshut so gut, dass er den Fehler findet.

 

Wenn Sie den Fehler finden schreiben Sie bitte die Lösung in den Kommentar. Nach der Nr. 30 bringe ich die Lösungen mit Foto.

Bielefeld-Blog: Kann der “Himmel brennen”?

Wir schauten gen Porta Westfalica, von woher die NW heute den verrauchten Stoff für ihren Titelaufmacher bezog. Einen “brennenden Himmel” sahen wir nicht. Wohl aber enorme Rauchsäulen. Dabei ist doch grade die NW dank dreitägiger “Vor-Ort-mit-Gasmaske-Reportage” vom Brand in der Bielefelder Altstadt ein wertvoller Fachberater der örtlichen Feuerwehren geworden. Diesmal schrieb allerdings Kerstin. Kornfeld. Und fand den wundervollen Einstiegssatz: “Die Pforte nach Westfalen war am Freitag stundenlang geschlossen”.

Donna Lüttchen hätte es nicht besser formulieren können. Der brennende Himmel scheint Gedanken zu beflügeln.

Bielefeld-Blog: Mediale Kehrtwende?

NW-Kommentator Kaspers mokiert sich jetzt heftig über den Kratzeauftritt der deutschen Fußballdamen gegen Nigeria und die schwache Lesitung. Mediale Kehrtwende? Erst seitenlange Berichte über lackierte Fingernägel, Auftritte im Tatort-Krimi und Hype ohne Ende und nun will man es nicht gewesen sein? Die Medien – inclusive NW – haben doch jeden Schwachsinn mitgemacht. Keine Story war zu haarrissig. Keine Vermarktung zu lächerlich. Der DFB – in der Hoffnung, endlich mal Frauenfußball pushen zu können – hat jeden Schwachsinn unterstützt. Man war sich der Mitmache der Medien sicher.

Schön wäre es, wenn man sich jetzt ganz einfach um das kümmert, was im Mittelpunkt stehen sollte: Der Fußball.

Regensburg-Blog: Bildschirmausgabe verschoben.

Ich hörte schon öfters, dass am Bildschirm das linke Textfeld in das Textausgabefeld geschoben ist. Siehe auch Beitrag  Fehlerhafte Bildschirmausgabe. Die Lösung ist einfach. Man muss nur die Textgröße verkleinern. (siehe unten)

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Sung-Mi Cha Kampfrichterin aus Korea

Xaverl: Vadoo, Vadoo. Homs doch a Kampfrichterin aus Korea zum Fuaßboispui Deitschland – Nigeria gschickt. Um so mehra de Nigariana Weiwa boxt und tretn hom, um so bessa hots ihr gfoin. I vasteh net, dass ma ihr net gsagt hot, dass des a Fußboispui is.

Übersetzung: Irrtum, Irtum. Da wurde doch eine Kampfrichterin aus Korea zum Fußballspiel Deutschland – Nigeria geschickt. Um so mehr die Frauen aus Nigeria geboxt und getreten haben, um so begeisterter war sie. Ich verstehe nicht, dass man ihr nicht sagte, dass es sich hier um ein Fußballspiel handelt.

Dresden-Blog: 125 Jahre Feuerwehr Weixdorf

Nun ist es endlich soweit, die Feuerwehr Weixdorf feiert Ihr Jubiläumsjahr (02.07.2011 – 03.07.2011).

Hier nur ein paar Stichpunkte aus dem Plakat:

  1. Brandvorführungen zu jeder vollen Stunde
  2. Einsatzübung der Alters- und Ehrenabteilung
  3. Einsatzübung der Jugendfeuerwehr
  4. Tombola

und vielem mehr.

Am 03.07.2011 findet der große Festumzug statt.

 

Die genauen Uhrzeiten und Info´s findet Ihr natürlich auf der Internetseite der Feuerwehr Weixdorf

Grüße