StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Juni 2011
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
22
Jun '11

Detmold-Blog: Eil-Nachricht: 3. Spur auf dem Nordring

der erste Autofahrer testete heute den Graben als zusätzliche Spur oder war es doch die Gewohnheit von früher als dort noch die Ausfahrt der Parkplatzes vom Sportplatz/Kindergarten war:

Der wird viel Spaß haben bei dem aufgeweichten Boden da wieder rauszukommen…

Regensburg-Blog: Es stand in der MZ – Einkauf in der Tankstelle

Xaverl: Des war doch a neie Gschäftsidee. A Valeihfirma für de, de schnäi am Sunnta odea af d Nacht in da Tankstäi eikaffa woin. Da Kunde leiht se an Karn, fohrt zur Tankstäi, kauft ei und bringt s Auto sofort wieda zruck. Des geht in 10 Minuten. De Firma muass hoit glei nema da Tankstäi sei.

Übersetzung: Das wäre doch eine neue Geschäftsidee. Eine KFZ-Verleihfirma für Kunden die schnell am Sonntag und in der Nacht in der Tankstelle einkaufen möchten. Der Kunde leiht sich ein KFZ, fährt zur Tankstelle, kauft ein und bringt das Auto sofort wieder zurück. Das wäre in 10 Minuten zu schaffen. Die Firma müsste natürlich neben der Tankstelle sein.

Nachtrag.: Die Anordnung ist nicht durchdacht. Statt zu Fuß oder mit dem Rad besucht man die Tankstelle mit dem Auto. Das ist dann ein Beitrag für die Umwelt.

Bielefeld-Blog: Oetker macht Ex-Puddingstadt zum Seehafen



Bielefeld
ist ja nun endlich Seestadt. Oetker, dem eigentlichen Besitzer des Namens Bielefeld sei Dank. Richard, der jetzt amtierende Fürst der Sippe über Pudding, Bier, Kümmerling, Teigfladen und sonst noch einiges sagte gestern in der “Erfolgs”pressekonferenz, wo die Familie unter der Sparrenburg nicht nur mit 46,9% den größten Umsatz sondern auch die meiste Kohle macht: Mit Schiffen, die wohl meist grade nicht unter deutscher Flagge fahren. Nun gut. Wie meinen Stefan Schelp von der Wirtschaftsredaktion der NW? “Auf Oetker ist somit Verlaß”. Klar. Panamesische Flaggen wehen immer steil im Wind. Haut doch mal eine im ofenfrischen Design auf die Sparrenburg.

Bielefeld-Blog: Doppelte Hirnrissigkeit

Festival der Hirnrissigkeiten. Jener Billigstramschhändler, deren in Bangladesh zu Ultraniedrigstlohn zusammengezimmerten Klamotten und sonstigen Waren die Innenstädte zu einer einzigen Orgie der Rundständer machen, ist “Händler des Jahres 2011″. Hurra. Da werden in Bönen aber die Sektkorken knallen. Hier die Pressemeldung des Händlers dazu:

Der Textil-Discounter KiK wurde zum besten Anbieter von Damen- und Herrenmode in Deutschland gekürt. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut Q&A Research & Consultancy, das rund 49.000 Verbraucher zu 24 Handelssegmenten und jeweils neun Einkaufs-aspekten befragt hat. Das herausragende Resultat wird mit einem Preis honoriert: Der Handelsverband Deutschland (HDE) und die Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt übergaben KiK die Auszeichnung zum Händler des Jahres 2011 in der Kategorie Damen- und Herrenmode am Dienstag, 21. Juni, in Bonn.

KiK erhält den Titel zum ersten Mal. Der Textil-Discounter punktete vor allem in den Bereichen Preisniveau und Preis-/Leistungsverhältnis. Die Marktforscher von Q&A hatten neun Einkaufsaspekte abgefragt: Sortiment, Kundenfreundlichkeit/Personal, Preis-Leistungsverhältnis, Service, Angebote, Preisniveau, Atmosphäre, Innovation sowie Fachkundigkeit des Personals. Die Konsumenten gaben in den vergangenen Monaten rund 200.000 Händlerbeurteilungen ab. “Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und den damit verbundenen Zuspruch der Verbraucher – wir danken all unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und die Wertschätzung. Wir verstehen diesen Preis als Bestätigung unserer Philosophie, Textilien von guter Qualität zum vergleichbar günstigen Preis anzubieten”, sagt Dr. Michael Arretz, Geschäftsführer für
Nachhaltigkeit, Qualität und Kommunikation bei KiK.

Der zum vierten Mal in Deutschland vergebene Verbraucherpreis wurde von der HDE-Geschäftsführerin Monika Dürrer überreicht. Der Preis zählt zu wichtigsten Auszeichnungen in der deutschen Handelsbranche, da er die Meinung der Konsumenten widerspiegelt. Seit 2010 wird das Unternehmen Q&A bei den Studien vom HDE und dem Handelsblatt unter-stützt. In den Niederlanden gibt es die Auszeichnung bereits seit 2003.

Jetzt noch den Nobelpreis für Kartonverkauf zu gleichen Teilen an Lidl und Aldi und “da werden Sie endgültig geholfen”.

Die zweite Hirnrissigkeit kommt von der im finalen Überlebenskampf stehenden Regierungsjunta. Angesichts “exorbitanter Steuereinnahmen” will man “in zweistelliger Millardenhöhe die Bürger steuerlich entlasten”. Ein einziger Anruf beim Steuerberater genügt und man weiß, wer “entlastet” wird. Jedenfalls nicht die, die es bitter nötig hätten. Denn deren “Steuerlast” ist ohnhehin schon niedrig. Von nichts kann man bekanntlich nichts an Steuern zahlen. “Edle Einfalt. Stille Größe” hätte da ein bekannter Schriftsteller der Goethe-Zeit (J.J. Winckelmann) deklamiert. Anstatt angesichts des bevorstehenden Eurocrash mal was an die Seite zu tun und 2 Billionen Staatsschulden nicht noch weiter auszuweiten, sollen Milliarden verschenkt werden. Aber wer es schafft, innerhalb von Wochen als gelernte Physikerin von der glühenden Verteidigerin der Atomkraft zum “Vorreiter des Atomausstiegs” zu werden, der schafft noch ganz andere Dinge.

Z.B. die “Quadratur des Kreises” mit Dr. Angela Dorothea “IM Erika” Merkel. Märchenonkel und Pressesprecher Seibert, ehemals ZDF, hat darumherum schon eine ganze Show basteln lassen-

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Rudy Christl

aus der Serie Karikaturen bekannter Kabarettisten

Xaverl: Do gibts an Haffa Kabarettistn in Bayern. De meisten san in Richtung Passau owe dahoam. Owa mia in Rengsburg hom a oan. Dea is a no a Zaubara. Und ea tritt a in Regensburg af. Wenns mehra wissn woits, dann miasst hoit gugln.

Übersetzung: Es gibt sehr viele Kabarettisten in Bayern. Die meisten stammen aus dem Gebiet um Passau. Aber auch in Regensburg gibt es einen Kabarettisten der sogar auch noch ein Zauberer ist. Und er tritt auch in Regensburg auf. Wer mehr darüber erfahren möchte, der muss halt googeln.

Bielefeld-Blog: War da nicht was mit “Partyeinladung”?

Eine hiesige facebook-Nutzerin glaubt sich an einen Satz auf der anscheinend unverzichtbaren Selbstdarstellungs- und “Freunde”-Plattform facebook zu erinnern, der sinngemäß lautete: “Du hast Geburtstag. Lade Deine Freunde zu Deiner Party ein”. Nun gut. Manche haben ja schwupsdiwupps tausende von “Freunden”. Wer mag, gerne. Heute befasst sich die größte Gazette der Stadt mit dem Internet-Phänomen und beweist, warum letztlich Zeitungen, facebook und das Internet nie wirkliche Freunde werden können. Deshalb hört einfach auf, wie die Hysteriker auf jede aus dem Ruder gelaufene Ansammlung von Polizei zu dramatisieren.

Letztlich steckt dahinter nichts anderes als die Verteufelung des letzten einigermassen demokratischen Mediums. Das mag jetzt ziemlich überrissen klingen, aber diskutieren sie mal mit den tradierten “Bewahrern von Anstand, Sitte und Moral”. Oder gar mit der wortgewaltigen Margot Käßmann. Die hält nämlich “Zeitungen für unersetzlich und eröffneten im Gegensatz zu virtuellen Communities Zugang zur wirklichen Gemeinschaft”. Klar. Die tausendfachen Abbildungen von zerquetschten Autos, hysterische Aufmacher mit Tendenz und die Bilder jubelnder Schützenumzüge neben Todesanzeigen, Gemüsewerbung und seitenlange Tabellenstände unterer Spielklassen sind nun mal die “Wirklichkeit”. BILD Dir Deine Meinung, Margot.

Da ist mir die Einstellung “Jedem Tierchen sein Pläsierchen” schon lieber. Im Gegensatz zu gleichgeschalteten Zeitungen ist da facebook doch wohl eher neben Twitter ein Medium, das Menschen gegen Despoten aufbegehren lässt. Aber vielleicht ist das ja in einer Kirche, der die Menschen weglaufen gar nicht so gern gesehen? Mit neuen Medien haben es die Glaubensvertreter schon immer recht schwer gehabt.

Di
21
Jun '11

Speyer-Blog: Wir gratulieren zum 950. Geburtstag!

SpeyererDom_vonSuedWesten.JPG (2234×1888)

Fotolizensierung, Foto: Joachim Köhler

„DOMino: Kinder entdecken den Dom“  1 200 Mädchen und Jungen aus katholischen Kindertageseinrichtungen sowie rund 450 Betreuer besuchten laut Wormser Zeitung Speyer um “dem Dom zu gratulieren”.

Dieser feierte nämlich den 950. Jahrestages der Domweihe.

Für die Kinder gab es ein zahlreiches Angebot:

Im Dom erzählte das Theater Melek die Geschichte „Kaiser Heinrich und das Mädchen“, im Zirkuszelt konnten die Kinder Lieder aus der ganzen Welt singen und überall um den Dom gab es Stationen, an denen die Kinder vieles, rund um den Dom entdecken konnten.

F.L. (Quelle: Wormser-Zeitung.de)

Freiburg-Blog: 131. Stiftungsfest der Studentenverbindung Brisgovia in Freiburg

Die Studentenverbindung in Freiburg, die K.St.V. Brisgovia feiert vom 23.Juni bis 26. Juni 2011 ihr 131. Stifungsfest.

Bielefeld-Blog: Cyberattacken und die Folgen

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eröffnete am Donnerstag das “Nationale Cyber-Abwehrzentrum” (NCAZ) in Bonn. “Mit dem heutigen Tag setzen wir unsere präventive IT-Sicherheitspolitik fort”, sagte er bei seiner Eröffnungsrede. Das Zentrum, welches seine Arbeit bereits am 1. April aufgenommen hat, hebt die nach den Erfahrungen des dritten Reiches verbotene, aber schleichend wieder eingeführte Zusammenarbeit von Geheimdiensten, Polizei und Armee auf eine neue Stufe. Der IT-Geheimdienst “Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik” (BSI) kooperiert hier mit dem Inlandsgeheimdienst “Verfassungsschutz”, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK), dem Bundeskriminalamt, der Bundespolizei, dem Zollkriminalamt, der Bundeswehr und dem Auslandsgeheimdienst BND.

Hinter Friedrichs “präventiver IT-Sicherheitspolitik” steckt unter anderem die gewachsene Rivalität zwischen den weltanführenden Staaten, die sich auch in verstärkten gegenseitigen Internet-Angriffen zeigt. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärte in einem internen Papier “Nato-Planung für Cyber-Verteidigung”, vom Spiegel am 22. Mai veröffentlicht, die größte Gefahr im Internet gehe nicht von Kriminellen oder Terroristen aus, sondern von anderen Staaten (wo ist da mitunter der Unterschied? Man erinnere sich an George W. Bush geprägten Begriff “rogue states” = Schurkenstaat). Mit “robusten” Methoden sollten die Nato-Staaten bereits im Vorfeld einer möglichen Attacke aktiv werden, also selbst angreifen. Dafür wurde die neue Nato-Hackerabteilung “Emerging Security Challenges Division” geschaffen.

Es ist zwar absolut nachvollziehbar und auch in Ordnung, daß Geheimdienst, Polizei und Armee zusammenarbeiten, zum Wohle des Staates und seines Volkes, nicht jedoch wenn es zum Nachteil des zweiteren geht. Es geht ja wie gesagt nicht bloß um Abwehr von Internetattacken, welche zukünftig als Casus Belli dienen soll, selbst wenn sie “privater” Natur sind, sondern konkret um Spionage in der Bevölkerung. Welchen Nutzen hat das bloß, Informationen über friedliche Bürger herauszufinden, welche weder politisch bedenklich aktiv, noch durch verfassungswidriges Verhalten aufgefallen sind? Prävention muß sein, aber nicht gegen die eigene Nation, oder?

Bielefeld-Blog: Justizposse geht in nächste Runde

Diese Metropole, die ja sonst keinerlei Sorgen, Themen und Probleme hat, außer gegen das schröckliche Gütersloh mit seiner Genehmigung des Porta-Möbelhausbaues in “gigantischer Größe” zu klagen hat sich die – nach eigenem Selbstverständnis – beste Kanzlei der Metropole (Streitbörger am Adenauerplatz) genommen und legt los.- Da kommt jede Erbse, die man zählen kann grade recht. 720 Parkplätze seien “schwarz gebaut” worden. Macht natürlich eine solche Superverwaltung wie die am Niederwall niemals. Ein “Verträglich-keitsgutachten” sei “fehlerhaft”. Usw., usw.

Da sei doch mal die Frage gestattet, wer letztlich die Baugenehmigungen erteilt. Und das ist die Bezirksregierung in Detmold. Wird die jetzt auch von Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück verklagt?

Lippstadt-Blog: Neues oder altes Ärgerniss

Habe mein Auto an der Marktstrasse gegenüber des Rathausplatzes geparkt, schön vor- und zurückgesetzt, als ich endlich Eingeparkt hatte, Motor abgestellt meinte meine Mitfahrerin: Toll und wie komme ich jetzt aus dem Auto? Oh, hab garnicht gemerkt das da noch Tische und Stühle und Bäumchen stehen! Man kann garnicht aus dem Auto aussteigen.

Jrgendjemand hat doch die Genemigung dafür gegeben!

Bielefeld-Blog: Hundegedanken

Hund des Hauses (HdH) nachdenklich: “Was guckt mein Herrchen da bloss so lange auf die NW-Seite?”
Herr des Hauses (HdH2) kann Gedanken lesen: “Die wollen mal mit Hundefotos von Lesern punkten”
Hund des Hauses (HdH) kann auch Gedanken lesen:”Haben die nichts mehr zu berichten?”
Herr des Hauses (HdH2) antwortet in Gedanken: “Hunde – und Kinderbilder ziehen immer”
Hund des Hauses (HdH) antwortet bellend: “Na, dann stell mich mal hier rein”.

Gedacht. Erkannt. Gemacht.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Computerenglisch Cut (06)

 

Xaverl: Katt hoasst schneidn. Des is net leicht weil da Compiuta so hart is. Notfois brauchst a Kettnsäg.

Übersetzung: Cut übersetzt man mit schneiden. Die Ausführung der Anweisung ist schwierig weil der Computer sehr hart ist. Notfalls muss man mit einer Kettensäge schneiden.

Bielefeld-Blog: Schuldenkaiser reißt die Klappe auf

Deutschland hat über 2 Billionen Euro Staatsschulden. Beim Fingerzeigen auf Griechenland steht das Merkel-Land ganz vorne am Zaun und hetzt, was das Zeug hergibt. Natürlich machen die Medien ebenso fröhlich wie hirnlos mit. Ausgerechnet das Land, das im vergangenen Jahrhundert gleich 3 Staatspleiten hinlegte, zeigt mit dem Finger auf andere Länder und gibt sich mal wieder als Oberlehrer. Warum die Situation eigentlich eine ganz andere ist, erläutert der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl auf Spiegel.online:

Ritschl: Gemessen jeweils an der Wirtschaftsleistung der USA war allein der deutsche Schuldenausfall in den dreißiger Jahren so bedeutsam wie die Kosten der Finanzkrise von 2008. Im Vergleich dazu ist das griechische Zahlungsproblem eigentlich unbedeutend.

Fingerspitzengefühl war allerdings noch nie das herausstechende Merkmal des weiblichen Rambos und Wendehalses aus Templin.

Oldenburg-Blog: Hier vorstellen wir die Produktion von Textilien für die Hochzeit

21.Juni.2011 General Produktion von Stoffen in der Hochzeit der folgenden verwendet:

Lace: Allgemein, an den Rand der Dekoration und Ausschmückung Designs, große Format wird in der  Hochzeitskleider und Körper Saum verwendet werden. Design schöne, einzigartige Technologie, raffinierte Verarbeitung, Muster geprägtes Muster hat einen geringen Effekt, ist touch sanfte, sehr teuer.
Spinning / Chemiefasern: ein steifer Stoff, nicht leicht knittern, erschwinglich und beliebt. Der Nachteil ist, etwas zu verhaften Körper.
Chiffon: Stoff leicht, elegant, mit einem flexiblen Draht und dünne Features, soft touch, schauen erfrischend und kühl, besser geeignet für den Sommer tragen.
Full Seide: Seide Hochzeit elegant, reich verzierten Palast Gnade   Brautkleider Günstigentwerfen. Aber teurer, und einfach zu Falten, vorsichtig zu sein zu kümmern.
Domestic satin: Wedding gewöhnliche Gewebe dünn, geringes Gewicht, drapieren arm.
Importierte dicken Satin: Satin häufigsten in Taiwan, Hong Bin, Satin, etc., schweren Stoff, gut drapieren, reine Farbe für  Abendkleider .

Brautkleider
Crystal Garn: harte Textur, Transparenz, geringes Gewicht, dünn.
Yang satin: edel und großzügig, hell und glänzende Stoffe Sinn, enthält eine sehr feminin.
Taft: Verfügt über eine leichte und rutschig, einfach zu Wasserzeichen in das Gewebe oder Holz und anderen floralen Mustern ausdrucken, geeignet für Sommer und Herbst tragen.
Europa mit dem Garn: Je mehr Licht und elegant, sehr dünn, transparent, fühlen sich ein wenig steif, Peng-type-Profil für das Material, aus Chemiefasern der organza (auch als Europa mit Garn bekannt) billiger.
Satin: eine dicke Textur, aufgrund der Schwere der Beziehung, so gibt es ein Gefühl von Schwere, fühlt sich sehr solide, Konturen, warme Gefühl, geeignet für große, volle Art von Verschleiß.
Pearl Garn: hell, war Aussicht sieben Farben, weich und elegant, fit und lebendig, petite, Braut des Prinzen.
Flanell: Konturen, was einen edlen, geheimnisvoll, warmes Gefühl.
Lei Sibu Lace: gibt es eine gibt es zu blockieren und eine anständige und diskreten Ebene.

Mo
20
Jun '11

Berlin-Blog:

Gewinner "Tänzerin im Gegenlicht"
Gewinner “Tänzerin im Gegenlicht”

Danke für die zahlreich eingereichten, wundervollen Fotoaufnahmen zum Thema “Gegenlicht”. Die Jury der Berliner Werbeagentur “Die BerlinA” Ideenschmiede GmbH, hat es sich mit der Auswahl nicht leicht gemacht. Wer Lust hat 130 Gegenlicht Fotos und die 5 Gewinner zu bewundern, kann dies auf http://www.dieberlina.de/aktionen/bildergalerie-1-fotocontest tun. Viel Spaß beim ansehen!

 

 

 

Guetersloh-Blog: Tempo

Erstaunlich, in welchem Tempo auf dem ehemaligem Pfleiderer-Areal die neuen Porta-Gebäude hochgezogen werden. Vielleicht geht es auch nur darum, fertig zu werden ehe Rheda-Wiedenbrück oder Bielefeld vor Gericht einen Baustopp erwirken, weil sie meinen, wenn Porta in Gütersloh eröffnet, kauft keiner mehr bei Ikea oder Zurbrüggen.

Bei diesem Tempo wäre das Theater in drei Wochen fertig geworden und der A33-Ausbau in drei Monaten. Warum dauert alles, was die öffentliche Hand finanziert, zehn Mal länger?

Oldenburg-Blog: Wie kann man Hochzeitskleider wählen?

20.Juni.2011 über Ehe und   Brautkleider Günstig , sagen manche Leute ist das Grabmal der Liebe, manche sagen, ist das ultimative Ziel der Liebe, ich glaube, dass die Ehe zweier Menschen, wollen nicht im Umlauf dein Herz wieder, und die Wahl eines Weges ist.
über Liebe, kleines Mädchen, ich denke, dass ist reine Liebe und unendliche Anzahl von Romantik. Grow up, zu wissen, nicht jeder Frosch zu küssen, wird der Prinz zu werden.
Mit anderen Mädchen, führen Sie eine glückliche Braut, ist nur sinnvoll, von dort aus Träumen.
Ich hatte das Glück, mit meiner  Hochzeitskleider, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, traf für mein Volk. Dieser Mann ist mein Geliebter.
Sehr glücklich, in geeignete und ungeeignete Zeit habe ich mehr und mehr Freundschaft. Diese Leute sind meine Freunde.
Ein gesprächiger und Liebe für drei Jahre, einander kennen, Respekt, gemeinsam nachzudenken, wird sehr glücklich sein. Muss frei sein, um “Wettbewerb”, beschlossen wir, die Ehe mit dem “Bachelor” out geben.
“Frau, ich will heiraten sie zu holen.”
“Wirklich?”
“Ah ..”
“Als ich eine halbe Stunde.”
Freunde verabschieden, damit ich nicht Rascheln direkt legte den Hörer auf. Fragt sich, was sie aus zeigen, Ideen, ist sie nach unten. Schwitzen keuchend wie, so dass ich weiß wirklich nicht, dass sie keine gute war.
“Sie scheinen begeistert, als ich bin, mein lieber Oh, Ihr hot aussehen.”
“öffnen Sie den Computer, so dass Sie sehen die gleiche Sache.”
“Was ist es, geheim.”
“Schauen Sie ““““” Freunden aufgeregt, um eine Webseite zu öffnen. Ist ein Hochzeitsfotografie Website.
“Charm Meer Hochzeitsfotos?”

“Nun, ich möchte gogogo. Oh, ich sehne mich nach dir zu finden, diese etwas besser, die Braut oh man kann sagen, dass schießen eine personalisierte Hochzeit. www.deberry.de wird Ihnen Glück bringen und dies, aber ich Wedding Photography aus Tausenden von sorgfältig in der OH hoffe es gefällt euch. eine Braut Persönlichkeit Postmoderne, müssen Sie tragen einen schwarzen   Abendkleider wird schön sein. Man muss nicht immer wie das Meer? tun zweite Tochter des Meeres es, ha ha ha ha eine Frau schnell zu registrieren, drücken Sie einfach Ihre Hochzeit Weizhou DIY Fashion Fotografie für Events, ist es relativ billig. ”
Just Stil, ich rauschen ein wenig Uneinigkeit mit, habe ich manchmal lebhaft, manchmal ruhig. Zwei Stile, die Sonne ein Bild, ich hoffe ihr k?nnt mir helfen zu wählen und lass mich das machen die weltweit schönste Braut.
Ein guter Freund von zu bezahlen, gibt es die Hilfe aller, ich denke, ich werde glücklich sein.

 

Bielefeld-Blog: Wie Liz die “Reise nach Jerusalem” gewann

“Ich hatte die feste Absicht, aus meinem Leben etwas zu machen”, schreibt sie in ihrer Autobiografie “Liebe öffnet Herzen”. Die Chance dazu bot sich der 17-jährigen Auszubildenden 1958 bei einem Bertelsmann-Betriebsfest. Man spielte die “Reise nach Jerusalem”. Reinhard Mohn, Chef des aufstrebenden Unternehmens, und seine junge Angestellte waren die Letzten bei dem Spiel. Mohn gewann. Ein schicksalhafter Tag für die junge Elisabeth, die schon damals auf den Namen Liz hörte.

Bernhard Hänel hat auf NW.online ein zu Tränen rührendes und zu Spenden animierendes Porträt jener Frau aus der langen kleinen Stadt nebenan mit Medienkonzern und gemein nütziger Stiftung geschrieben, die morgen 70 Jahre alt wird. Wer ein Tempo zur Hand hat und sich seiner bitteren Tränen nicht schämt, kann laufen lassen und hier bei der NW schon mal nachlesen, wie das geht. Mit der “Liebe, die Herzen öffnet”. Protegé Klein-Angela ist doch sicher zu Kaffee und Kuchen eingeladen und Friede Springer kommt auch. Oder?

Bielefeld-Blog: Findet in unseren Medien so gut wie nicht statt

200.000 Menschen gehen in Spanien auf die Straße. Die größte Tageszeitung des Landes “El Pais” berichtet ausführlichst über die Proteste gegen den EU-Wahn, die seltsame deutsche Haltung und das griechische Drama. Für das Alexis Normalgrieche ziemlich wenig kann. In unseren Medien kommt – die offizielle Berlner Lesart. Tragisch, wie stark unsere Medien schon den einzigen Kamm benutzen, über den sich fast alle scheren lassen. Bei angeblich EHEC-belasteten spanischen Gurken waren sie extrem flott und pinselten halbgare Stories nach.

Bielefeld-Blog: Der Freischütz von Dornberg

Der Bielefelder Stadtteil Dornberg genießt nicht nur Höhenluft, er gilt auch als gutsituiert und entsprechende Wohngegend. Wenn es da nicht einen 60 jährigen Ex-Vorständler aus der Immobilienbranche gäbe, der die Konten der Dornberger Schützen leergeräumt hat. Bzw. Schwierigkeiten mit dem Finanzamt hat, Schützengelder auf einem Konto lagerte, das vom Fiskalamt gepfändet und abgeräumt wurde. Dumm gelaufen, wie man unseren Gazetten entnehmen kann.

In der berühmten Oper “Der Freischütz” von Carl Maria von Weber geht es zwar bei den Schützen um etwas anderes, da winden sie noch den Jungfernkranz “aus himmelblauer Seide” und auch der Jägerchor schmettert gar fröhlich, aber irgendwie könnte man das doch auf Dornbergs Höhen verfrachten:

http://www.youtube.com/watch?v=HUXbXIyeMPw

So
19
Jun '11

Gotha-Blog: JA! zur Schuldenbremse

„Eine Finanzpolitik, die künftige Generationen Schuldenberge hinterlässt, ist unverantwortlich! Sie muss sofort und auf Dauer beendet werden.“ Darüber ist man sich in der Jungen Union einig. Unter dem Motto “Wir können nicht mehr ausgeben als wir einnehmen”, startet die Junge Union Gotha im Juli die Kampagne “Ja! zur Schuldenbremse” für den Landkreis Gotha.

Neben einem 6 Meter hohen Schuldenberg sammelt der CDU Nachwuchs Unterschriften, um eine Schuldenbremse in der Landesverfassung zu verankern. „Nur durch die Schuldenbremse in der Verfassung wird die Aufnahme immer neuer Schulden wirksam verhindert und der Weg in den Schuldenstaat gestoppt! Ein Aushebeln der Schuldenbremse würde nur mit 2/3 Mehrheit im Landtag gelingen. Populistischen Wahlversprechen wäre wirksam der Riegel vorgeschoben“, erklärte der JU-Kreisvorsitzende und stellvertretende CDU Kreischef Felix Elflein. „Was für jede Familie gilt, gilt auch für den Staat: Wir dürfen nur das ausgeben, was wir einnehmen!“, so Elflein weiter.

 

„Wir wollen mit unserer Kampagne den Bürgern im Landkreis klar machen, dass ein „weiter so“ der Politik unweigerlich in einem Schuldenstaat enden wird. Die Fakten lassen sich nicht wegdiskutieren: Thüringen hat ca. 16,5 Mrd. Euro Schulden. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt damit etwa 7.200 Euro. Bei einer jährlichen Tilgung von 100 Mio. Euro wäre der Freistaat erst im Jahr 2180 schuldenfrei!“, so Felix Elflein. „Doch die Lage wird bis 2020 noch dramatischer. Thüringen muss in 9 Jahren mit etwa 1/3 der Einnahmen weniger auskommen. Die Subventionen der EU werden zurückgehen, die Mittel aus dem Solidarpakt II werden ganz wegfallen, die Einnahmen aus dem Länderfinanzausgleich werden aufgrund des Bevölkerungsrückganges sinken und gleichzeitig steigen die Ausgaben beispielsweise für Zinsen oder Pensionsleistungen!“
„Wir tragen gemeinsam die Verantwortung, Gestaltungsspielraum für künftige Generationen zu erhalten und faire Chancen zu sichern! Unsere Kinder dürfen nicht auf Schuldenbergen spielen“, so Elflein abschließend.
Der Gothaer CDU Kreisvorsitzende Falk Ortlepp begrüßt die Initiative der Jungen Union: „Nach der kostenintensiven Aufbauphase des Landes hat die Union einen Konsolidierungskurs eingeleitet. Es war die CDU-Alleinregierung, die drei ausgeglichene Landeshaushalte vorgelegt hat. Auf diesen Thüringer Weg der Vernunft wollen wir zurückkehren.“

Die Kampagne wird im gesamten Landkreis Gotha stattfinden. Jeder Bürger soll die Möglichkeit haben, sich über das Thema zu informieren und die Initiative mit einer Unterschrift zu unterstützen. Die genauen Tourdaten können im Internet unter www.ju-gotha.de oder www.schuldenbrem.se abgerufen werden.

 

Herford-Blog: Ausgehtipps in Herford

Herford ist nicht unbedingt die Partymetropole schlecht hin… doch ein paar gute Ausgehtipps gibt es dennoch. So sollte zum Beispiel der Go Parc – der sich nur einen Katzensprung vom Herforder Bahnhof entfernt befindet – jedem bekannt sein und auch das “X” das sich in Herford befindet ist immer wieder ein beliebter Anlaufpunkt für das Partyvolk aus Ostwestfalen.

Kein Wunder, denn Herford liegt recht gelegen. Die kleine Stadt kann bequem per Zug aus den umliegenden Städten erreicht werden, in denen es keine so guten Ausgehmöglichkeiten gibt. Wie zum Beispiel Bünde, Löhne, Hiddenhausen oder Vlotho.

Zudem überzeugt Herford auch mit einer netten Kneipenszene in seiner Altstadt, ein Tipp sei an dieser Stelle das italienische Restaurant Almundo in dem es auch recht preisgünstige Cocktails gibt.(Quelle: Ostwestfalen-guide.de)

Bielefeld-Blog: Party der Bekloppten :-)

Man kann zu facebook stehen, wie man will. Interessant wäre die Antwort auf die Frage, ob das von den Betreibern nun so gewollt ist oder ein Zeichen zunehmender Verblödung? Damals beim hochgejazzten Guttenberg-Hype sah die Wirklichkeit des Millionenzustimmer-Heeres auf dem Jahnplatz dann doch eher mager und ärmlich aus…. Ob da nicht mal wieder die Fraktion “Randale-PR” (einschlägige Namen dieser Branche sind bekannt) am Werke war. Dabei ist es doch so einfach: Internet verbieten. Facebook verbieten. Parties verbieten. Gefängnisse ausbauen. Vorbeugende Haft wieder einführen. Atmen verbieten. Und Ruhe ist im Land :-)

Schönen Sonntag noch!

Sa
18
Jun '11

Langenfeld-Blog: Langenfeld bekommt sein eigenes Altbier

Das ist nun schon längst überfällig. Unter dem Namen “Langenfelder Alt” wird es in Kürze ein eigenes Altbier für Langenfeld geben. Auf der Homepage www.langenfelder-alt.de kann sich der interessierte Bierfreund schon jetzt einen kleinen Eindruck davon verschaffen, was sich hier tut.

Die Premiere das Langenfelder Altbieres wird auf der Bierbörse in Düsseldorf-Benrath sein. Langenfelder Alt wird dort mit einem eigenen Bierpavillon das lecker kühle Alt ausschenken und Langenfeld das geben, was es schon lange verdient hat: Ein Bier das schmeckt und auch über die Stadtgrenzen hinaus seine Freunde finden wird.  Die Bierbörse findet in der Zeit vom 29.07. bis 31.07.2011 in der Fussgängerzone von Benrath statt. Alle Langenfelder sind aufgerufen, bei dem Projekt zu helfen und mit einem Besuch des Bierstandes das neue Getränk der Langenfelder zu unterstützen.

Das Bier reiht sich von der Qualität nahtlos an die, der anderen Hausbrauereien an. Wie man es von einigen wenigen anderen Altbieren kennt, hat es auch nur eine Haltbarkeit von wenigen Wochen.  Schon heute kann das Bier in 5l, 10l oder 20l Fässern per Mail bei Langenfelder-alt.de bestellt werden.

Erscheint also zahlreich bei der kommenden Bierbörse und unterstützt den Auftritt von Langenfelder Alt, damit der Grundstein für ein lokales Bier erfolgreich gelegt werden kann.

Logo des neuen Altbieres für Langenfeld

Rathenow-Blog: Hexenfest im Optikpark

Gestern gab es das jährliche Hexenfest im Optikpark. Es ist bei den Kindern sehr beliebt. Wie in den vergangenen Jahren hatten die Mitarbeiterinnen des Grünen Klassenzimmers mit Unterstützung anderer Helfer einen Teil des Optikparks in ein schaurig-schönes Hexenquartier verwandelt. Überall hingen übergroße Spinnnennetze und Schirme in den Bäumen. Ein Wahrsagerzelt war aufgeschlagen. Um das Schönheitsstudio herum waren viele Rosenblüten verstreut und Spiegel aufgestellt worden.
Von den Mitarbeiterinnen des Grünen Klassenzimmers und freiwilligen Hexen und Zauberern wurden den kleinen Besuchern zahlreiche Betätigungsmöglichkeiten geboten. So konnte man in der Hexenschule sein Wissen testen, Märchen hören oder Lieder singen, einem Zauberer zuschauen oder sich die Zukunft vorhersagen lassen.

Dicht umlagert war ständig das Beauty-Studio, wo die Kinder geschminkt wurden.
Auch Biber Havi interessierte sich für die Basteleien der Kinder. Dieses Mal konnten Stoffbeutel gestaltet werden. Sie werden sicher noch lange an das schöne Fest erinnern.


Wer bei den Aktivitäten hungrig und durstig geworden war, konnte sich am Gruselbuffett stärken.

Wie in den Vorjahren, war auch diese Mal der Besenbinder Wilhelm Hoffmann aus Großderschau mit dabei und stellte den kleinen und großen Hexenfestbesuchern die alte Handwerkskunst des Besenbindens vor. Und so mancher Steppke wurde stolzer Besitzer eines eigenen Hexenbesens. Wenn sicher für den ersten Besenflug noch etliche Übungsstunden absolviert werden müssen, zum Fegen eigneten sich die Besen allemal.

Landshut-Blog: Enrico Uccello – Prof. Dr. Thomas Küffner

 

Bayern ist schön. Der Himmel ist weiß-blau, die Menschen sind nett, bodenständig, gut gelaunt – und natürlich gebildet und erfolgreich. Idealerweise sprechen sie Dialekt, aber so, dass man auch jenseits des Weißwurstäquators noch versteht, was sie sagen. So jedenfalls das Bild der Staatsregierung vom Ideal-Freistaatbürger, wie sie ihn sich im Rahmen ihrer Zukunftsstrategie „Aufbruch Bayern” vorstellt.

In dem Landshuter Prof. Dr. Thomas Küffner, Landshuter Partner einer Steuerkanzlei, CSU-Stadtrat sowie Dozent an der Hochschule in Deggendorf, glaubt man, die Verkörperung dieses Idealbildes gefunden zu haben. Der Familienvater wurde als Hauptdarsteller Werbefilms für „Aufbruch Bayern” ausgesucht.

Ein professionelles Kamerateam hat dann den Landshuter begleitet und gefilmt.

141 Sekunden lang ist der professionell gemachte Werbeclip mit dem Titel „Seine Möglichkeiten ausschöpfen”, den man auf Youtube unter „Aufbruch Bayern” ansehen kann. Zu sehen gibt’s den Film aber auch auf der Seite des Landshuter Wochenblattes.

Wichtiger Hinweis: Dieser Text ist für eine Doktorarbeit unbrauchbar da er vom Landshuter Wochenblatt (im Internet)  abgeschrieben und nur eingekürzt wurde.

 

 

 

Xaverl: Jetz is ea a no a Fuimstar. Schauts eich des Video o dann segts wia ea wirkle ausschaut. Weil so greißlich wia n da Enrico gmacht hod is er wirkle ned.

Übersetzung: Jetzt ist er auch noch ein Filmstar. Schaut euch das Video an dann seht ihr wie er wirklich aussieht. Der Enrico hat mit seiner Karikatur schon gewaltig übertrieben.

Bielefeld-Blog: “Stolpersteine sind keine Kunst”

Stolpersteine sollen an Opfer des Nazi-Regimes erinnern, und zwar vor den letzten freiwillig gewählten Wohnorten der jüdischen Mitbürger und Mitbürgerinnen, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und anderer Opfergruppen. Geschaffen und vorangetrieben hat diese Idee der Kölner Künstler Gunter Demnig. In Bielefeld koordinieren sie Eva Hartog und Dr. Christine Biermann. Liest man auf der Homepage dieser doch mittlerweile sehr bekannten Aktion.

Die WDR-Sendung “Monitor” hat jetzt aufgedeckt, was das Finanzamt Köln von Kunst und der Erinnerung an Unrecht im 3. Reich hält: Nichts. Für das Finanzamt sind Stolpersteine lediglich “Hinweisschilder” und dafür ist der Mehrwertsteuersatz von 19% zu berappen. Wie kürzlich Künstler Gunter Demnig per Steuerbescheid geschehen. Dann fordern wir doch einfach mal im nachhinein die Milliardensummen zurück, die deutsche Finanzämter zwischen 1933 bis 1945 bei der unrechtmäßigen Enteignung – auch in Bielefeld – für stramme Parteigenossen eingestrichen haben, indem sie ihnen massenweise Unternehmen von “jüdischen Staatsfeinden” zuschanzten.

Ich wiederhoole mich zwar, aber es gibt in der deutschen Beamtenschaft jede Menge Staatsdiener, dioe nicht fragen, obn es Recht ist. was sie da zu gtun. Sie tun es einfach. Sklavisch. Mit vorauseilendem Gehorsam. Egal, ob es Menschenleben kostet. Egal, ob es pietätlos ist. “Gesetz ist Gesetz”. Arme Irre.

In Bielefeld gibt es Stolpersteine zB. vor dem Museum Wäschefabrik. Komisch auch. Das Finanzamt G. hat kein Bedenken, jener gemein nützigen “Stiftung” mit B. in Gütersloh, die aus persönlichem politischem Steuerwasser staatstragend regierungsfreundlichen Laberwein macht, die gemeine Nützigkeit nach wie vor zuzuerkennen. Obwohl sie von Steuerfachleuten und stiftungsunabhängigen Staatsrechtlerin heftigst umstritten ist.

Bielefeld-Blog: Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt…

http://www.usdebtclock.org/

Bielefeld-Blog: Das Grüne “Rhombe”-Problem

Ob die Kanzlerin nun mit Elisabeth M. vor Kameras herumsteht, verzweifelt versucht, den Euro zu “retten” oder sonst etwas verzapft, was sie spätestens ein halbes Jahr danach ganz anders sieht: Die Grünen haben irgendwie ein Problem mit der grandiosen Wendehalsigkeit der gelernten Freiheitskämpferin Angela Dorothea M. “Igel” Angela ist mal wieder da, wenn “Hase” Roth noch hoppelt.

Atomausstieg? “Mit mir nicht”, meinte jüngst die Rhombenzeigerin (Jenes Sektenzeichen, das sie stets beim Sprechen mit den Fingern formt).
Atomausstieg? “Klar. Ich bin vorne dran”. Meinte vor wenigen Tagen die Rhombenzeigerin ( Jenes Sektenzeichen, das sie stets beim Sprechen mit den Fingern formt).

Schön, wie schnell eine gelernte Physikern lernt, was Atom heißen kann. Dafür brauchten Grüne, die SPD und Linke Jahre über Jahre. Die Rhombenzeigerin kann so etwas über Nacht. Sie konnte auch von saunieren auf “Mit dem Klassenfeind gehen” umschalten und sogar vornedran stehen.

Bei alldem steht ihr Elisabeth, die Herrin des TV-Stusses von RTL und Co. und seinen Printbegleitern, bei. Wer solche Freunde hat bekommt eines gar nicht mehr so fernen Tages den Nobelpreis.Welcher das sein wird, tüftelt grad die Nobel-Akadeie in Stockholm aus. Vielleicht wird es der Nobelpreis für “Die beste Pirouetten-Laienschauspielerei mit fingerfertiger Rhombenhaltung”.

Hoffentlich ist dann Carl-Gustav noch im Amt, damit Silvia von Schweden den Preis an die Landfrau überreichen und Elisabeth M. vom Gütersloher Lande in der ersten Reihe sitzen kann.