StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
30
Jun '11

Bielefeld-Blog: Vom deutschen Traum doch noch in Libyien mitzumischen

Manchmal denke ich, mein Kurzzeitgedächtnis verlässt mich so langsam und dann ergreift mich grosse Furcht vor Alzheimer. So gings mir heute mal wieder, als ich las, das die Nato ein deutsches Angebot, Bombenteile für den Krieg in Libyen zu liefern, abgelehnt hat. Nun war ich bisher der festen Überzeugung immer wieder gelesen und gehört zu haben, die Nato habe um deutsche Hilfe und gerade um Lieferung dieser Bombenbauteile gebeten. – Also schnell mal gegoogelt.

Gott sei es gedankt mein Gedächtnis funktioniert noch. Am 27. Juni schreibt, zum Beispiel, Welt Online und bezieht sich dabei auf Spiegel online (auf wen denn sonst): “Anfang vergangener Woche sei eine Bitte der Nato für die Lieferung von Technik und Bauteilen für Bomben und andere Militärtechnik in Berlin eingegangen…. Diese Anfrage der Nato-Versorgungsagentur Namsa sei inzwischen positiv beantwortet worden.” Selbst die Tagesschau berichtet in den frühen Morgenstunden des 29.Juni noch einmal von der höchst ministerlichen Genehmigung unseres Kriegsministers de Maiziere.

Ja, was denn nun? Hat die Nato oder hat sie nicht? Ich lese in meinem Bielefelder Käseblättchen, per paste and copy von dpa übernommen, die Namsa habe “bereits vor Wochen entschieden, das Angebot einer andern Nation in Anspruch zu nehmen”. Also hat sie, die Namsa, doch wohl nicht vorige Woche um Hilfe gebeten. Denn da hatte sie ja schon ein anderes Angebot angenommen, also gar keinen Bedarf mehr.

Da hatte wohl in Berlin jemand einen feuchten Traum und hat der ganzen kriegsgeilen Journaille gleich mit zu einer Ejakulation verholfen.

Dresden-Blog: Nacht der Wissenschaft in Dresden

Am Freitag dem 1.7.2011 findet in Dresden wieder die jährliche Nacht der Wissenschaft statt. Hier kann man Forschung erleben, sich von Wissenschaft und Ungewöhnlichem begeistern lassen, mit Sonderbussen zwischen den verschiedenen Standorten wechseln oder auch die Nacht bei Bratwurst und interessanten Gesprächen genießen.
Auf der Webseite kann man mit einer Suchfunktion das umfassende Programm nach seinen Interessen durchstöbern.
Was wolltet Ihr schon immer mal einen Wissenschaftler fragen ?
wissenschaftsnacht-dresden

Bielefeld-Blog: Wer nicht zahlen kann, soll auch nicht leben

“Arme gehen seltener zum Arzt” Unter dieser Überschrift berichtete die Bunte aus Sennestadt heute, dass sich arme Menschen schlichtweg den Weg zum Arzt wegen der Praxisgebühr und diverser Zuzahlungen gar nicht mehr leisten können. Und das in einem der reichsten Ländern der Erde.

Diese Tatsache scheint aber nur von untergeordnetem Interesse zu sein. Ist diese erschütternde Nachricht meiner Lieblingsheimatzeitung doch nur eine kurze Notiz wert, während sich auf Seite 2 ein grosser Bericht mit der zukünftigen Organspenderegelung auseinander setzt.

Nun ist es sicherlich aller Ehren wert, wenn über Organspenden in Politik und Bevölkerung breit diskutiert wird, um einen Weg zu finden “Gegen das Sterben auf der Warteliste” (wie der Artikel überschrieben ist).

Wo aber ist der grosse Artikel, die fette Überschrift, für die Menschen, die sterben müssen, ganz einfach deswegen, weil ihnen die nötige ärztlich Versorgung vorenthalten wird weil sie arm sind? Menschen? Nein,  Menschenmaterial (im Neusprech human recources) minderer Qualität, das sich unsere Gesellschaft nicht mehr leisten kann.

Bielefeld-Blog: Bei Zeus. Sind die Banken “großzügig”

Mit “sagenhaften” 3,2 Mrd. beteiligen sich die Banken generös am “Rettungspaket” für Griechenland. Das ist nicht einmal ein Bruchteil dessen, was die Steuerzahler erzwungenermaßen dank der “alternativlosen” Politik unserer Berliner Junta aufzubringen haben…. Da wird doch jetzt wohl mal auf unsere Kosten ein kleines Sommerfest in der Residenz der Kanzlerin für Ackermännchen & Co. auf unsere Kosten drin sein. Oder?

Einziger Wermutstropfen: Margot Käßmann schleicht sich mit Beffchen durch die Hintertür rein und hält eine vierstündige Phlippika mit anschließender Auspeitschung der Bankeria vor laufenden Kameras. Die vier Stunden vorm Schirm würden wir locker aussitzen ob der zu erwartetenden schönen Bilder blanker Ärsche der Leutebescheisser. Von der Spasskasse Bielefeld können sie ruhig ein paar dabeigeben als Dank für die phantastische “Leistung” in Sachen WestLB. Es sind genau die gleichen Leute, die mittelständischen Unternehmern bar jeglicher Ahnung im weichen Arschstreichelsessel erzählen, wie das Geschäft zu laufen hat. Hatte da nicht ein früherer Oberspassler mit einem Mundwerk über Deppendorf hinaus ein marodes Kino “Skala” nahe Jahnplatz als “Hobby” zwangsersteigert und läßt es jetzt ein bißchen gammeln?

Hamburg-Blog: Kreativausschreibung: millionways sucht REVOLUTIONÄRE

Jetzt geht’s los: Mitgestalten. Profitieren. Bewegen.

millionways - mach was du willst

Die weltweit erste „helping profit organization“

sucht zum 15. September 2011

REVOLUTIONÄRE

Die Kreativausschreibung ist ein Wettbewerb von millionways und eine Chance für kreative Talente (Studenten, Freelancer, Angestellte, Pensionäre oder sonst interessierte Talente), z.B. aus den Bereichen Werbung, Medien, Kunst…..

Gesucht werden neue und unverbrauchte Ideen in Text, Bild und Ton, die die millionways-Revolution des Arbeitsmarktes kommunizieren:

Träume nicht länger von einer Arbeit,

die dich wirklich glücklich macht

– arbeite deinen Traum!

Aufgabe

Entwickelt ein Kommunikationskonzept, welches millionways als echte Revolution, die jeden betrifft, so schnell wie möglich einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland bekannt macht.

Dies betrifft inhaltliche Ideen zur Zukunft der Arbeit – wie millionways grundsätzlich funktioniert. Hinzu kommen eure Ideen und Anregungen: was ist euch wichtig, was kann man Kunden anbieten, wie erreicht man auch die Menschen, die im Moment noch “abseits der Gesellschaft” stehen usw. Dabei geht es um Logo, Homepage und alle kreativen Ideen wie Comics, Werbeartikel und vollkommen neuartige Dinge!

Bei all dem gilt mach was du willst!. Es gibt kein “zu verrückt” oder ähnliches. Wie umfangreich eure Einreichung ist, liegt bei euch – je mehr, desto besser. Ihr werdet gebraucht!

Ziele der neuen Organisation

millionways will das Arbeiten so wie wir es heute kennen revolutionieren. millionways gibt allen Menschen, die etwas aus ihrem Talent und ihrer Leidenschaft machen wollen, eine Plattform – und zwar nicht nur in der Theorie oder im Internet, sondern da, wo wir immer noch leben: In der Realität, durch echte Aufträge.

Gut zu wissen: millionways ist als gemeinnützig anerkannt und als Social Business organisiert. Die millionways GmbH trägt die laufenden Kosten und die angemessene Vergütung der eingesetzten Talente – Gewinne kommen dem Verein zu

millionways e.V. nutzt die Gewinne für die Finanzierung der Projekte zur Talentförderung (Beispiele: Obdachlosenhilfe, Behindertenintegration, Künstlerförderung…) Beide Organisationsformen zusammen ergeben die weltweit erste „helping profit organization“.

Ablauf

Alle bis zum 15. September eingereichten Einsendungen werden berücksichtigt und von einem Expertenkommitee bestehend aus Vertretern von millionways, Künstlern, Vertretern großer Unternehmen und Vertretern aus der Kommunikationsbranche bewertet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinn

Alle Teilnehmer deren Ideen in die Auswahl zur Realisierung kommen, werden mit sogenannten Genussscheinen entlohnt und wird für fünf Jahre am Gewinn des Unternehmens millionways beteiligt. So ist millionways von Anfang an ein Gemeinschaftsprojekt von Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen! Als “Gewinn” gilt aber auch der persönliche Gewinn: Ihr seid sofort Teil dieser Revolution – und euer Talent wird öffentlich! Das heißt, euer Name und Talent wird in Presse, Medien und Handouts erwähnt – damit erhaltet ihr eine kostenlose Werbe-Plattform für euch und weitere Kunden.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen kann jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Ideen von unter 18jährigen sollten aus rechtlichen Gründen im Falle eines Gewinns über Volljährige eingereicht werden.

Alle Einsendungen sind bitte bis spätestens 15. September 2011 elektronisch einzureichen unter ideen@millionways.org

Ausführliche Teilnahmebedingungen, Organisations-Ziele und genauer Ausschreibungstext als Download unter www.millionways.org

Leiste deinen individuellen Beitrag zur ersten echten Revolution des Arbeitsmarktes

Möglich ist immer das, was wir tun!

Ansprechpartner: Martin Cordsmeier, Gründer und Vorstand von millionways und Sonja Deuter, 2. Vorsitzende – ideen@millionways.org

Einsendung ausschließlich an: ideen@millionways.org

Berlin-Blog: Altbauten in Berlin beliebt

Münchner Verhältnisse in Berlin! Wer hätte das gedacht, dass auch in Berlin die Wohnungen so knapp werden könnten wie in den begehrten Münchner Stadtteilen. Renovierte Altbauten mit Topmodernen Fenstern, die bis zum Boden reichen und jedem Schnickschnack, den man sich wünschen kann sind derzeit bei Alt-Berlinern und Neu-Berlinern beliebt.

Dabei steigen dann auch entsprechend die Mietpreise. Besonders beliebt sind die Stadtteile bzw. City-Lagen von Charlottenburg, in Kreuzberg, Mitte und Prenzlauer Berg. Hier ziehen im Übrigen auch gerne die sogenannten Zugezogenen hin. Egal ob sie aus Baden Württemberg, Bayern oder Hamburg in die Hauptstadt kommen – im Prenzlauer Berg findet man kaum noch Berliner Urgesteine. Möglicherweise auch deshalb steigen die Preise in diesen Stadtteilen deutlich schneller an.

Nach dem IVD-Marktmietspiegel sind seit 2009 Mieten in den genannten Vierteln um 7,3 Prozent und damit doppelt so stark wie die Preise generell gestiegen. Ein Alarmsignal wie einige meinen. Allerdings muss man auch sagen, dass die neuen Wohnungen durchaus ihr Geld wert sind. Neben den oben genannten Fenstern, die oft bis zum Fussboden reichen und natürlich aus besten Materialien verarbeitet sind (es werden keine Kunststofffenster sonder Holzfenster aus edlen Hölzern eingebaut), werden auch andere Luxuselemente in die Wohnungen eingebaut. Hochwertige Küchen sind da schon fast Standard.

Die Frage, die sich inzwischen stellt, ist ob das Bild vom arbeitslosen Berliner, der mit dem Kissen auf der Fenster-Bank nach draußen schaut bald der Vergangenheit angehört. Und ob sich hinter den mit hochwertigen Plissees oder Rollos verschatteten Fenstern bald kein wirklicher Berliner mehr verbirgt. Oder sind wir inzwischen alle Berliner?

Bielefeld-Blog: Langsam. Dafür aber gewaltig.

“Birgit Prinz. Ich will ein Kind von Dir”. Das war bisher das einzige Auto eines männlichen Verkehrsteilnehmers mit Fähnlein. Aber man sieht nun mehr und mehr Damen, die sich ungeniert beflaggt zeigen. Da das Finale in Frankfurt ja mit der unvermeidlichen Angela stattfinden und ganz sicher auch einen BlatterN haben wird, sind wir mal gespannt, wie weit die männliche Beflaggung geht. Heute gegen Nigeria wird Birgit Prinz das mit dem Kind wohl noch zurückstellen.

Eberswalde-Blog: Studieren an der Hochschule Lausitz

Ja, ich weiß, Berlin ist näher an Eberswalde als die Lausitz. Aber wenn ihr dennoch einen zukunftsweisenden Studiengang besuchen wollt, bei dem es keine überfüllten Hörsäle gibt und man den direkten Kontakt zu den Professoren hat, dann solltet ihr euch mal die HS Lausitz angucken [1].
Ich kann sicher nur aus der Sicht eines Elektrotechnikstudenten berichten, aber ich denke das ist ein gutes Beispiel.

Der Studiengang heißt Kommunikations- und Elektrotechnik [2] und bietet einen Rundumblick in alle Teilbereiche der Elektrotechnik. Neben den Grundlagenfächern, wie Mathematik, Physik und allgemeine Elektrotechnik, hat man unter anderem auch Einblicke in Programmierung, Nachrichtentechnik, Energietechnik und Reglungstechnik. Bis ins vierte Semester hinein haben alle den Großteil der Vorlesungen zusammen. Anschließend sucht man sich eine der drei Profilierungen (Kommunikationstechnik, Prozessautomatisierung, Energiesysteme) aus. Dabei sind vier Wahlpflichtfächer Pflicht. Dabei kommt es natürlich auch zu Überschneidungen zwischen den Profilierungen. Ein interessantes Wahlpflichtfach ist mit Sicherheit “Photovoltaik”, welches zusammen mit dem Pflichtfach  ”Regenerative Energien” für die Profilierung Energiesysteme eine gute Kombination bietet und zukunftsweisend ist. Und diese gibt es nicht erst seit der atomaren Katastrophe von Fukushima.

Das Lehrpersonal erreicht man im Büro, per E-Mail und Telefon. Sie sind immer sehr Hilfsbereit und nehmen sich die Zeit bei Problemen zu Helfen, auch dann, wenn man sie zwischendurch auf dem Campus oder der Mensa trifft.

Wohnen kann man direkt neben der Hochschule im Studentenwohnheim [4]. Es gibt aber auch zahlreiche WGs in Senftenberg. Man wird also fündig. Die Preise für WG und Wohnheim sind im allgemeinen auch nicht all zu hoch im Vergleich zu anderen Städten.

Für das studentische Leben gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich neben dem Studium zu beschäftigen. Einige davon sind theCactus (Studenten Zeitung), Parcours, Studenten Club, Fachschaftsvertretung, allg. Studentevertretungen (StuRa, Fakultätsrat, Prüfungsausschuss, …). Es sollte einem also nicht langweilig werden.

[1] http://www.hs-lausitz.de
[2] http://www.hs-lausitz.de/komet.html
[3] Bewerbung HS Lausitz
[4] Bewerbung Studentenwohnheim
__________________________________________________
Creative Commons Lizenzvertrag
Studieren an der Hochschule Lausitz von Arne “Daresch” Hildebrandt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Bielefeld-Blog: Der Präsident in kritischer Sicht

(Parteien-)Bundespräsident Christian Wulff, ein Geschöpf Merkels, Stoibers und Westerwelles, sah sich angesichts der zunehmenden Abwendung der breiten Massen von den etablierten Parteien und dem scheingefechteführenden Parlamentarismus und seinen Institutionen vor einer “größeren Herausforderung als erwartet”. Im ARD-Morgenmagazin vom 20.08.10 meinte er: “Am meisten fällt mir auf, daß die Aufgabe noch viel größer ist, als ich befürchtete. Also, da ist wirklich viel zu tun, diese Gräben, die es da gibt, zu schließen.” Früher sei man dafür gelobt worden, daß man sich engagiere und für ein politisches Amt kandidiere. “Heute begleitet auch die Politiker viel Häme, viel Spott und viel Mißtrauen.” Das hat Wulff auch in seinen ersten Amtstagen – nicht unverdient – zur Genüge erfahren müssen.

Desweiteren ist er bei vielen im Volke angeeckt, mit seiner proislamischen Aussage. Denn schließlich sind wir hier im christlichen Abendland. Er mag nach außenhin, wie es ja auch seine Aufgabe ist, lächeln, “Bürgernähe” zeigen, in dem man einfach einer zufällig dahergehenden Rentnerin die Hand schüttelt und sich danach einen Dreck um sie schert, tatsächlich ist er doch nur eine Art Sicherheitscheck, wenn neue Gesetze beschlossen werden, rein repräsentativ hat er Deutschland in ein positives Licht zu rücken, mal mit mehr Erfolg, mal weniger. Einen Präsidenten, wo die Parteilichkeit deutlicher wahr hat es selten gegeben. Da war Prof. Dr. Köhler um einiges besser. Dort war Ehrlichkeit und Bemühen um das Volkeswohl noch in gewisser Form zu spüren.

Koeln-Blog: Marketing für unterwegs: Neuer Gratis-Podcast verhilft Unternehmern zu besseren Marketing-Ergebnissen

Das Deutsche Institut für Marketing nutzt ein beliebtes Social Media Instrument, um seinen Bloglesern einen weiteren Mehrwert zu bieten. Der neue Gratis-Podcast „Marketing für Unternehmer“ führt den Hörer in zehn Folgen in die Welt des Marketing ein.

 

Audiovisuelle Inhalte auf Websites gehören heute zum Standardrepertoire im Online-Marketing. Kombiniert mit Social Media-Elementen erhalten Nutzer so einen umfassenden Mehrwert, was wiederum die Weiterverbreitung der Inhalte fördert. Das Deutsche Institut für Marketing nutzt bereits seit 2006 den DIM-Marketingblog, um mit Lesern und Kunden zu kommunizieren. In den kommenden Wochen erweitert das DIM die dort angebotenen Inhalte um einen Podcast zum Thema „Marketing für Unternehmer“. In insgesamt zehn Folgen lernen die Hörer konkret, wie sie ihr eigenes Marketing effektiver und gewinnbringender einsetzen können.

 

„Der DIM-Marketingblog hat sich in den letzten Jahren als festes Medium in der Marketing-Szene etabliert. Mit dem Podcast können sich Marketer auch abseits von PC oder Laptop in ihrem Fachgebiet weiterbilden“ sagt Felix Beilharz, Projektleiter Online-Marketing im Deutschen Institut für Marketing. „Die einzelnen Folgen lassen sich herunterladen und auf den MP3-Player übertragen. So kann der DIM-Podcast auch unterwegs genutzt werden, zum Beispiel um Leerzeiten zu überbrücken“, so der Online-Marketing-Experte weiter.

 

Podcasts gehören zur Gruppe der Social Media, also der interaktiven und multimedialen Inhalte des Internets. Nutzer können die Folgen nicht nur herunterladen oder abonnieren, sondern auch kommentieren und mit Freunden in den sozialen Netzwerken teilen. Für Unternehmen bedeutet dies eine hohe Reichweite und eine zielgruppengerechte Ansprache über verschiedene Medien hinweg. So erhöhen sich Aufmerksamkeit und Besucherbindung- zwei wesentliche Kennzahlen im Online-Marketing. Mit geringem Budget lassen sich so nachhaltige und weitreichende Effekte im Marketing erzielen.

 

„Der DIM-Marketingpodcast führt den Hörer nicht nur allgemein in das Thema „Marketing“ ein, sondern zeigt konkrete Verbesserungsvorschläge für die tägliche Arbeit auf. Neben Hinweisen zur Strategie und Vision gehören auch Tipps zur Neukundengewinnung und Kundenbindung zu den behandelten Inhalten“ erklärt Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing. Der vielfache Buch- und Hörbuchautor zeigt im DIM-Marketingpodcast zahlreiche Wege zur besseren Vermarktung von Produkten und Dienstleitungen auf.

 

Der DIM-Marketingpodcast wird wöchentlich bis zum 21.08.2011 auf www.dim-marketingblog.de veröffentlicht.

Bielefeld-Blog: 30 Jahre “Dallas”

Viele BielefelderInnen schwammen noch nichtsahnend im Lutter-Kolk. Angela Merkel war hinter der Mauer noch ahnungslose Physikerin. Die heutige EU war noch EWG. Mit Ronald Reagan gab es einen ausgesprochenen Hardliner als US-Präsidenten. Der “NATO-Doppelbeschluß” als Machtdemonstration im Kalten Krieg war geboren. Wolfgang Kneib stand im Tor der damals durch das “Wunder Eilenfeldt” doch erstklassig gebliebenen ARMinia und dann kam der absolute Knüller:

Die ARD startete am 30. Juni 1981 “Dallas”.

Heute heißen die Fieslinge anders. Aber sie sind würdige Nachfolger.