
Bewerbt Euch jetzt!
Die 4. Revolution: Energy Autonomy
Wie aus dem Hauptquartier des DSC ARMinia zu hören ist, steht der Lizenz für Liga 3 nichts mehr im Weg. Damit kommen haufenweise Derben Derbys Derbies auf die Bespieler der Roland-Kentsch-Gedächtnis-Tribüne mit integriertem HHSchwick-Mausoleum-im-Anstoßkreis zu.
Aber ehrlich: Ähhäck wär schlimmer. Oder?
Xaverl: Der Wörna üwahoit de Zacharias direkt no. De Zacharias hot sched Gsocks und Knilch zu de andern Parteila gsogt. Da Wörna duats glei entsorgn. Do fäids scho weit, wenn ma a so üwa de andern daher red.
Übersetzung: Der Wörner überholt die Zacharias direkt noch. Die Zacharias hat die Parteikonkurrenten nur Gesocks und Knilche genannt. Der Wörner ist gleich für die Entsorgung. Da zeigen sich schon extreme Mängel im Umgangston, wenn man so mit den Konkurrenten umgeht.
Nachtrag: Zacharias siehe weiter unten
Wo in Regensburg findet man diese Details. Es ist sehr schwer Teile zu erkennen wenn man das Umfeld nicht sieht. Wenn Sie doch die fünf Details, oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.
Irgend jemand hatte auf den Parkomaten hoch oben am Parkplatz knapp unterhalb des Steinhaufens Sparrenburg mit rotem Filzstift stilsicher geschrieben: “Dieser Automat heißt Pit. Er funktioniert mal. Mal nicht. Geldeinwurf auf eigenen Gefahr. Exakt wie diese Stadt“. Wir versuchten es. Unsere 1-Euro-Stücke schluckte er ebenso wenig wie die anderer Leute. Der umringte Automat “Pit” hatte kein Erbramen. Dann versetzte jemand “Pit” einen Tritt an die Stange. Und siehste. “Pit” gehorchte und spukte plötzlich Parkscheine aus.
Aus 50 Metern Entfernung wirkte der Turm der Burg mit der Sparrenfahne wie ein Scherenschnitt. Ein unwirklicher Schattenriß.
Noch wussten wir nicht, daß der Innenraum vorm Burgrestaurant wegen einer “Privaten Gesellschaft” gesperrt war. Ein Kontrabaß lag achtlos vor dem Eingang am Boden. Am Grill sahen wir sie fummeln, die Niegisch-Wirte. Warum, wieso, für wen erschloss sich nicht.
Dann konnten wir ja wieder gehen. Nicht ohne dem Kontrabass “Bis die Tache” zu wünschen. Ob da eine Leiche drin war. Wer weiß?
Mehre Informationen besuchen Sie bitte:http://www.efox-shop.com/
Weitere neue Produkte in efox-shop.com klicken Sie bitte: Tablet PC Tablet PC mit Windows a-pad apad gf10 epad
Mehre Informationen besuchen Sie bitte:http://www.efox-shop.com/
Weitere neue Produkte in efox-shop.com klicken Sie bitte: apad Flytouch 2 Flytouch 3 Tablet PC Kaufen Android 3.0 Tablet PC
01,Mai.Twitter wird ganz eingestellt, die Durchführung seines eigenen Foto-Sharing-Service und TechCrunch berichtet jetzt, dass dies als einen gebackenen gerollt werden-in-Sharing-Option von IOS 5.0, die ab nächste Woche WWDC-Konferenz gezeigt.
Die Twitter Foto-Sharing-Dienst ab, den Unternehmen mehr Kontrolle über sein Ökosystem abzielen. Es gibt mehrere Drittanbieter-Services wie TwitPic oder Yfrog welcher Anteil Millionen von Fotos am Tag via Twitter Links, aber das Micro-Blogging-Unternehmen bisher nicht scheuen über Gedränge in Entwickler-Raum. Es hat Twitter apps vor erworben, um mit einem Teil ihres eigenen Entwickler konkurrieren.
Das neueste Gerücht ist interessant, wie die Integration mit iOS 5,0 würde die Twitter Foto-Sharing-Dienst viel nützlicher. Dies würde bedeuten, können Sie Snap ein Foto (oder vielleicht ein Video), drücken Sie die Share-Taste und eine “Aktie Twitter”-Option zusammen mit den anderen Optionen. Dies wäre ein großer Segen für die Twitter-Foto-Sharing-Dienst, weil das iPhone wird zunehmend verwendet, um die Fotografien setzen.

Wenn Sie wie ich und vor allem Android verwenden, fragen Sie sich wahrscheinlich: Was ist der große freaking umgehen? Im Gegensatz zu Android, ist es nicht ganz so einfach zum Einhängen in einige der zentralen Funktionen der IP in der gleichen Weise. Wenn iOS 5.0 hat Twitter-Integration und Foto-Sharing auf der API-Ebene, könnte es das Leben viel einfacher für einige Entwickler.
Wir werden bald genug, was das Geschäft ist weiß, wie die Foto-Sharing-Dienst vorgestellt sollte im Laufe dieser Woche werden wir Live-Blogging der WWDC Keynote werden. Stay tuned.
Mehre Informationen besuchen Sie bitte:http://www.efox-shop.com/
Weitere neue Produkte in efox-shop.com klicken Sie bitte: FLYTOUCH Flytouch3 Tablet PC Flytouch2 Tablet PC
Wie bescheuert auch Meldungen der Deutschen Presseagentur (dpa) sein können, mag diese zeigen:
In Deutschland gibt es zwar relativ wenig Milliardäre, dennoch tummeln sich hierzulande recht viele “normale” Millionäre. Das zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting. Demnach haben 839 Haushalte in der Bundesrepublik ein Vermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Damit gibt es bei uns mehr Superreiche als im Ölstaat Saudi-Arabien mit 826, der mit 27 Millionen allerdings auch deutlich weniger Einwohner hat. Die meisten wirklich Wohlhabenden gibt es laut der Studie in den Vereinigten Staaten. Hier schwimmen 2692 Haushalte im Geld.
Wieviel Einwohner hat Deutschland: 82 Millionen
Und Saudi-Arabien: 27 Millionen
Die Zahl der laut dpa angeblich “Superreichen” ist nahezu identisch. Was sagt uns das? Geht mal Richtung Senne oder Johannisberg. Da seht ihr mal, wie “mausearm” doch selbst die Hautevolee der Glitzermetropole ist. 320.000 Einwohner. Geschätzte 3 “Superreiche”., die sich zudem noch arm rechnen.
Das ist bedenklich. Diese galoppierende Armut hierzulande. Und egal wie gedroschenes Bohnenstroh.
Was für ein Glück, daß es Jörg Kachelmann und die sensationelle Prozeßführung in Mannheim gibt. Da konnte unser Fastlieblingsblatt mit dem übergroßen Hang zum Boulevard doch noch mal schwelgen, ausbreiten, verurteilen und Leute in Stadtmitte befragen, was sie davon halten. Grandios. Die Bielefelder Juraprofessorin Ulrike Mönig wurde sogar gefragt, ob sich denn “Frauen nun noch trauten, Vergewaltiger anzuzeigen”. Schräg. Sehr schräg. Da folgt man der haltlos hirnlosen Begründung der ziemlich chaotisch operierenden Landgerichtskammer ja glatt in der Schelte, die es ausbrachte. Kein Wort von den bezahlten “Zeuginnen”, die sich nicht scheuten, im Vorfeld zehntausende bei BUNTE und BILD abzukassieren, um dann von einer extrem verwirrten Staatsanwaltschaft in der “Zeugenstand” gerufen zu werden.
Das Ganz ist, was es ist: Eine traurige Provinzposse mit einer völlig überforderten Staatsanwaltschaft, die absolut nichts in der Hand hatte aber auf Teufel komm raus den Strohhalm suchte, an dem man Schuld festmachen könnte und einem wunderlichen Gericht, das diese Posse über 40 Verhandlungstage mitspielte. Schade nur, daß diese Schmierenkomödie nicht in Bielefeld stattfand. Was hätten die wunderliche Stadt am Teuto und ihre Blättchen für einen grandiosen Auftritt mit Sendeminuten ohne Ende haben können. Schwarzer vor dem Landgericht, Uli Zwetz als Reporter, der Niederwall voll von Menschen.
Da hat uns Jörg Kachelmann wirklich einen Bärendienst erwiesen. Den nächsten Promiprozeß bitte im Prozeßzentrum Ecke Detmolder/ Niederwall. Es gibt auch Götterspeise kostenlos. In rot von den Promotionzwergen der NW. Das Westfalen-Blatt wird wohl “Ofenfrische” beisteuern.
Kein Wort auch über die Lächerlichkeit, den Namen der Anzeigerin (Claudia Simone Dinkel) zu nennen, obwohl er schon am erste Tag in einer Schweizer Zeitung nebst Bild stand und die Frau zu verpixeln was das Zeug hielt, während Kachelmann regelrecht “vorgeführt” wurde und den Schreiberlingen des Boulevards der Geifer uns den Mäulern tropfte. Dazu hätten wir gerne noch mehr in der NW gelesen als den Kommentar links oben auf Seite 2. Wir steuern mehr und mehr auf amerikanische Verhältnisse zu, wo Menschen in Handschellen vorgeführt werden, obwohl nicht einmal einen Anklageschrift besteht.

Artikel kommentieren »