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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Mai '11

Bielefeld-Blog: Nennt man das nicht “Betrug”?

Der Sprachgebrauch und das Rechtsempfinden derer, die keinen Politik-, Partei- oder Regierungssessel plattsitzen und nicht irgenhd etwas “Wichtiges” managen ist ja meist ziemlich pragmatisch. Und wenn denn die Uni Bayreuth, die mal einen Doktortitel an den “Überflieger” aus Franken verliehen hat, nun zu der Feststellung kommt, der ehemalige Wirtschafts- und Verteidigungsminister mit der rollenden BILD-Beratung im Ministerauto habe “die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt”, kann man es wohl “Betrug” nennen.

Aber ist ja auch egal. Falls er irgendwann aus der Kiste wieder auftaucht, werden seine Jünger schon noch was Positives finden….

Oldenburg-Blog: Windows-Handys mit inoffiziellen Updates sind verschraubt

06,Mai.Also, sagen wir, du warst einer der vielen Windows Mobile 7 Benutzer, die Kranken des Wartens auf die Nodo Update auf so etwas wie das HTC Surround bekam und man ging auf die Rohre des Internet zu finden, es selbst durch inoffizielle bedeutet. Nun sieht es so wirst du kein Glück für zukünftige Updates, da Microsoft sagte Nutzer mit dem inoffiziellen Update wird nicht in der Lage sein künftigen Updates zu erhalten.
In einem Blog-Beitrag mit dem Titel offen, “allen aktualisierten Windows-Telefone sind nicht gleich,” Microsoft, sagte:
Handys über die unterstützte Methode aktualisiert enthalten nicht ein offizielles Bild und kann nicht weiter in dieser Zeit aktualisiert werden. Durch Planung von Engineering-Ressourcen, haben wir nicht über Gebühr rechnen mit den Änderungen an Handys, die von dieser nicht unterstützten Methoden. Obwohl wir nicht vorgelegt werden mit einem Update in die Zukunft, denn jetzt gibt es kein Update.

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Bis zu einem gewissen Grad ist Microsoft Recht mit diesem einen, weil Windows Phone ist nur draussen und vielleicht sollte seine Entwicklungsressourcen auf der Mango-Update zu konzentrieren. Außerdem, wenn Sie wollen, um Affe mit Ihrem Telefon, tun Sie dies mit dem Risiko, dass Sie nicht in der Lage sein Updates erhalten oder dass Sie Ihre Garantie zu ruinieren.
Auf der anderen Seite, muss Microsoft so viel Begeisterung der Konsumenten wie es bekommen kann man bedenkt, wie schlecht Windows Mobile 7 im Vergleich zu iOS und Android verkauft hat. Diejenigen, die versuchten die frühen des Nodo bauen in der Regel Update wie die Plattform, wollte mehr davon und wird schließlich evangelisieren das Betriebssystem, wenn sie zu gut sind behandelt.
Ich weiß, dass diese Benutzer einen sehr kleinen Teil des gesamten Kundenstamm vertreten, aber ich glaube nicht, dass Microsoft in einer Position, wo er seine eifrigsten Nutzer zu verlassen. Ich bin sicher, dass die Gemeinschaft einen Weg um zu finden.
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Oldenburg-Blog: Neue App für iPad2 mit Kopfbewegungen steuern und fiese Skins headbangen

6.May.2011 Dieses Game muss man abnicken. Die App wird mit einer Kopfbewegung gesteuert und zwar mit Nicken.

Ich muss sagen: schon alles ziemlicher Quatsch, also das Spiel selbst. Man sitzt nickend vor dem iPad2, (funktioniert natürlich nur damit), um schlecht karikierten Bösewichtern eins auf die Fresse zu geben – mit Kopfstoß. Headbanging also neu definiert.

Die Rede ist von der neuen App Bash‘em. Kommt aus Hamburg von nudge.

ePad

Die ist natürlich nur für iPad2 geeignet, weil Modellreihe 1 über keine Kamera verfügt. Ich sags gleich: die App ist nicht gut. Also billig gemacht meine ich. Funktionieren wird sie wohl. Gut ist die Idee: mit Kopfbewegungen ein digitales Gerät zu steuern – das gibt es für Menschen mit Handycap im Bereich PC doch sicherlich schon lange, oder täusche ich mich? Per Webcam?

Egal, jedenfalls glaube ich: das war erst der Anfang – da kommt bestimmt noch mehr. Man zwinkert seinem iPad zu und es ruft die E-Mails ab – könnte ich mir vorstellen.

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Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Computerenglisch Move (04)

Xaverl: Des is scho a Saustoi, dass vui Wörta vom Compiuta oft Englisch san. Owa denkts eich nix. I hobs üwasetzt. Untn segts de Gebrauchsanweisung mit Buidl.

Übersetzung: Es ist nicht erfreulich, dass viele Anweisungen die der Computer gibt  in Englisch sind. Aber kein Problem. Ich habe die Wörter übersetzt und unten mit Bild genau erklärt.

Xaverl: Muf hoasst bewegen: Des is net schwar. Do wergelt  ma an Schreibtisch mit n Compiuta einfach ins andere Zimma.

Übersetzung: Move übersetzt man mit verschieben. Dies ist sehr einfach. Da transportiert man den Schreibtisch mit dem Computer einfach in den nächsten Raum.

 Nachtrag: Man sollte vorher prüfen ob diese Tätigkeit auch sinnvoll ist.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Regenburger Kirchen – St. Anton (01)

st-anton-kirchen-01.jpg

Die katholische St. Antoniuskirche ist eine basilikale, dreischiffige, von West nach Ost gerichtete bauliche Anlage, deren Mittelschiff die beiden Seitenschiffe überragt. Sie ist an die Romanik anlehnt. Die Kirche wurde 1927/28 durch den Architekten Karl Schmid erbaut. Sie hat eine Gesamtlänge von 70 m, eine Breite von 25 m, die Firsthöhe des Mittelschiffes beträgt 24 m, der Turm ist 49 m hoch. Den Innenraum schmücken farbenfrohe Fresken von Georg Winkler. Sie steht in Regensburg in der Furtmayrstr. 22

 

Diese Serie wird fortgesetzt

 

Bielefeld-Blog: Um 11 Uhr wird “La Detmolder” final begossen

Um 11 Uhr am heutigen Freitag wollen also honorige Bürger der Stadt das Sektglas heben und die Verasphaltierung, Schottierung, Gleislegung von über 44 Mio. Euro in, auf, an der dann angeblich tatsächlich fertig gestellen Detmolder Straße, jenem langen Wurm von ganz draußen bis fast in die Mitte der Glitzermetropole, feiern. Ob sie alle mit der moBIEL(EN) Tram zum Treffpunkt Hochbahnsteig anreisen? Passt auf Zehen, Füße, Hände und Ärmchen auf, Liebchen! Ach ja. Gegenverkehr gibts da auch noch.

Bielefeld-Blog: Westfalen-Blatt lobt Nichtveröffentlichung von Bin Laden-Bildern

Der republikanische Senator Lindsey Graham hat die Entscheidung des US-Präsidenten Barack Obama, keine Fotos des toten Osama Bin Laden zu veröffentlichen, scharf kritisiert. Die Welt warte auf diesen Beweis. Dass dieser bislang ausgeblieben sei, schüre Verschwörungs-theorien. Doch kann die Veröffentlichung eines Bildes des Getöteten wirklich so ein Beweis sein? Nein! Der Anblick des leblosen Körpers Bin Ladens hilft niemandem weiter. Kein Laie kann beurteilen, ob es sich tatsächlich um ihn handelt. Er wäre auf Experten angewiesen und vor Manipulation nicht gefeit. Er müsste Fachleuten vertrauen, wie er nun Obamas Worten glauben muss. Für den Einzelnen wäre es nur eine pervertierte Form der Genugtuung. Und am Ende liefe es wie bei der Mondlandung: Bis heute zweifeln einige, dass die Bilder echt sind. Es gibt weitere Gründe, kein Foto zu zeigen. Die Veröffentlichung könnte Racheakte befeuern. Außerdem ächtet es das Völkerrecht, einen Gegner in seiner Versehrtheit zu zeigen. Da ist es auch kein Gegenargument, dass man sich bisher allzu oft darüber hinweg gesetzt hat.

Och, liebes Westfalen-Blatt, was habt Ihr denn für ein Problem? “Steht doch in der Zeitung” :-) Folglich ist es wahr. Beweise? Herr Obama hat es doch gesagt. Folglich ist es wahr. Überlegt mal lieber, ob Ihr – wie auch Eure Kollegen – unbedingt ständig Bilder von zerquetschten Unfallautos zeigen müsst. Denn die sagen letztlich absolut nichts aus, obwohl sie wohl “wahr” sind.

Bielefeld-Blog: … weil es in der Zeitung stand

Der Buchautor Marco von Münchhausen, ein Ur-Ur-Ur-Ahn des “Lügenbarons” gleichen Namens, war auf Einladung der NW in der Stadthalle zu Bielefeld zu Gast und referierte über sein Buch* Dabei fiel wohl auch der Satz, warum “wir” wissen, dass Osama bin Laden tot sein. Es “stünde in der Zeitung”.

Nun wollte ich nicht näher auf die Veranstaltung eingehen, der ich nicht beiwohnte, aber genau diesen Satz aufgreifen. Schließlich steht er ja so in der Zeitung. Folglich ist er so wahr, wie der Berichtsschreiber Mattias Tonhäuser ihn verstanden hat und zitiert.

Woher weiß die Zeitung das mit Bin Laden? Weil “dpa/AFP/ANSA/Reuters/ITAR-TASS” und wie sie alle heißen, das ja gemeldet haben.
Frage: Waren die dabei? Antwort: Nein.
Warum schreiben sie dann so, als ob es die einzige Wahrheit wäre? Weil sie Regierungsnachrichten verbreiten.

Brechen wir das mal runter auf hiesige Verhältnisse, hiesige Zeitungen. Die bekanntlich zu ganz großen Teilen ebenfalls aus bearbeitetem Material der Agenturen bestehen, über die es bei “Wikipeda” heißt:

Nachrichten- und Presseagenturen (nicht zu verwechseln mit Nachrichtendiensten) liefern Nachrichten, die Informationen über aktuelle Ereignisse enthalten, als vorgefertigte Meldungen für Massenmedien zur Verwendung in Zeitungen, Internetportalen und Nachrichten-sendungen. Die Presse- und Nachrichtenagenturen spielen im weltweiten Nachrichtenfluss eine zentrale Rolle. Heutiger Journalismus wäre ohne Nachrichtenagenturen kaum möglich. Über 180 Nachrichtenagenturen gibt es zurzeit weltweit; die meisten von ihnen beliefern nur den Pressemarkt ihres eigenen Landes. In Deutschland gibt es aus historischen Gründen besonders viele Presseagenturen.

Ist also der Tod von Bin Laden nun wahr, “weil er in der Zeitung stand”? Wohl kaum. Das Puzzlebild, das schnelle Medien wie TV, Radio und vor allem Internet zeichnen, zeigt letztlich nur: Keiner weiß wirklich etwas wirklich Wahres. Keiner hat wirkliche, authentische Bilder. Nahezu jeder unterliegt der Macht der Bilder, die einen in szenierten Obama am Ground Zero zeigen und vor allem einen Eindruck erzeugen sollen:

“Leute atmet auf. Der Präsident hat die Wahrheit”

Wie widersprüchlich die minutenschnell sich änderenden Meldungen der Agenturen, der Nahrichtens enden usw. wirklich sind, wird debei verdrängt. Wiederum übertragen auf lokale Verhältnisse: Das Interesse der meisten heutigen Zeitungen ist zu allererst dem wirtschaftlichen Erfolg des Verlages geschuldet. Die Reportage, das Bild, das Interview mit z.B. einem Ladeninhaber an der Obernstraße zieht wie das Amen in der Kirche den Anzeigenvertreter des Verlages auf den Plan. Man kann sicher sein, der soeben porträtierte Mensch tut genau das, was Zeitungen schon ewig tun: Er schaltet seine teure Anzeige im Blatt, das am anderen Tag zum Gemüseeinwickeln verwendet wird. Möglichst 3 mal, weil er dann Wiederholungsrabatt bekommt.

Warum tut er das? “Ich stand schließlich in der Zeitung. Da glaubt man mein schönes Angebot jetzt”.

Nun gut. Glauben wir das einfach mal. Oder? Unglaublich ist, daß es aus den “Verlagen der Wahrheit” auch Tassen mit Logo, Rabattkarten, T-Shirts. Kalender und sonstiges “Merchandising-Material” gibt.

Extrem glaubwürdig.

* Marco von Münchhausen