Archiv für den Monat: Mai 2011

Bielefeld-Blog: Was Ackermann, Blatter, BI und spanische Gurken gemeinsam haben

Alle, die sich mit Gurken, die unter spanischen Plastezelten einen gewissen Grad der Reife erlangt hatten, nicht mehr eindecken konnten können wieder daran denken, ihre Gurkenmaske mit spanischer Auflage zu bereiten. Wissenschaftler sagen, das EHEC käme nicht von spanischen Gurken. Da guck mal an. Warum haben sie dann vorher gebrüllt, „Halte den spanischen Gurkendieb“. Jetzt ist die spanische Gurke nebst der Tomate und dem Salat, wenn nicht schon untergepflügt, aus den Köpfen der deutschen Rohost-Salatesser verbannt. Bis das nächste Unheil die Teller und Pfannen erreicht. Geflügelpest. Tausende gefiederte Mästchen mussten schon dran glauben.

Wenn wir dann die Geflügelpest durch haben, wird die schwarze Blatter kommen. Das ist nämlich der amtierende FIFA-Mafioso. Dem man nicht auf die Schliche kommt. Denn in seinem Schweizersein ist er wie Ackermann, Josef. Der gaunert sich auch durch die Welt und erzählt uns Geschichten vom Pferd, dem flüchtigen. Die meisten Leute glauben ihnen. Der Akzent der Vermögensverwalter, das harte „Chäsli“, verströmt so eine Art Ehrlichkeit. Wie man sie nur am Schweizer Narrenseil kennt.

Der Blatter, Josef und der Ackermann, Josef, die haben diesen Akzent. Diese schrecklich aufgesetzte Ehrlichkeit. Der eine hat ja schon mal vor Gericht den „V“-Mann gemacht. Der andere wird wohl am morgigen Mittwoch noch mal als FIFA-Präses wieder gewählt. Noch hält sein System. Die Schmutzigkeit interessiert ihn nicht. Das „Gerüchle“ daran stört ihn nicht. Da ist er wie der Ackermann, Josef.

Wie komme ich jetzt darauf, daß in dieser kleinen, geduckten Metropole unter dem ehemaligen Gefängnis Sparrenburg, der größen Stadt zwischen Hannover und Hamm, auf ähnliche Weise Politik gemacht wird? Mit grünem, rotem. gelbem oder sonstwie Parteibuch. Vielleicht ist das der Grund für den Flickenteppich ohne großen Sinn und Verstand, der da, dort und ganz wo anders zu Bauten führt, die so recht in diesem Städtchen keinen Sinn ergeben. Es war halt einfach eine Lücke zu füllen nach einem Abriß. Bauen wir sie zu.

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Wo Hopper seinen China-Nudelwhopper kaufte: Abends am Jahnplatz

Freiburg-Blog: Türkischer Anwalt in Freiburg

Sie suchen einen Anwalt, der türkisch spricht oder einen Anwalt für Türkisches Recht? Die Anwaltskanzlei YCL in Freiburg bietet dies an: Herr Dr. Ali Yarayan ist Inhaber des Lektorats für türkisches Recht an der Uni Erlangen. Seit 2006 ist Herr Yarayan Experte für türkisches Recht in seiner Kanzlei YCL in Freiburg. Seit 2006 ist er zudem Experte der türkischen Delegation der EU-Kommission für Urheberrecht.

Bielefeld-Blog: Bezahlte Claqueure ohne Hirn beklatschen Lügen

Mal dahintergeguckt, wie verlogen eigentlich die scheinheilig umjubelte „Oekowende weg von der Atomkraft“ der MerkelRösler-Junta in Berlin ist? Der „Qualitätsjournalismus“ a la Spiegel usw. klatscht pflichteifrig-bescheuert Beifall, anstatt genau zu sezieren, was da gerade in PoBerl durch-gepeitscht wird, um bis zu den nächsten Bundestagswahlen doch noch im SchwarzGelben Mäntelchen zu überleben. Hier ein Streiflicht aus der „Saarländischen online-Zeitung„. Der Inhalt gilt natürlich sinngemäß auch hier:

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den Beschluss von Union und FDP zur drastischen Kürzung der Solarförderung als “Anschlag auf den Volkswagen der Energiewende”. Medienberichten zufolge sollen die Vergütungssätze für die Photovoltaik noch stärker abgesenkt werden als von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) ohnehin schon geplant war. Statt den Ausbau der Photovoltaik als Ersatz für Atomkraftwerke zu beschleunigen, plant die Bundesregierung ein regelrechtes Bestrafungssystem zur Entschleunigung des Zubaus: So sollen die Vergütungssätze für im Jahr 2012 gebaute Anlagen umso stärker gesenkt werden, je mehr Kapazität insgesamt neu entstehen wird.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Isabell Zacharias (siehe oben)

Xaverl: So wird ma bekannt. Augn af, Mei af und ausse mit de politischn Fachausdrück. Schließlich muass ma se durchsetzen und bekannt wern. Und da Anstand und da guade Ton. Des kennt de net.

Übersetzung: So wird man bekannt. Augen auf, Maul auf und raus mit den politischen Fachausdrücken. Schließlich muss man sich durchsetzen und bekannt werden. Und der Anstand und der gute Ton. Diese Wörter kennt die Dame nicht.

Bielefeld-Blog: Freispruch für Kachelmann

Da haben BILD, „Scheisserles“ BUNTE und die sonstige Medienmischpoke ähnlicher Couleur mitsamt ASchwa (Alice Schwarzer), dem häßlichsten, durchtriebensten, unsympathischsten „Journalistchen“ mit dem unsäglichen Drang, jeden Mann zu verfolgen, noch so sehr hetzen und Details, die lediglich Kachelmann und die Beteiligten etwas angehen, offenlegen können. Das Mannheimer Gericht hat doch die Kurve gekriegt und den Wettermann freigesprochen.

Mal sehen, was jetzt mit der Frau wird, die diese anscheinend unsägliche Lüge in die Welt gesetzt hat. Geht diese völlig beknackte Staatsanwaltschaft, die ja „über 4 Jahre“ gefordert hatte, gegen sie los?

Wer den staatsanwaltlichen Verbalamoklauf bezahlt, beschreibt das Westfalen-Blattt in einem Kommentar:

Wenn der Freispruch im Fall Kachelmann rechtskräftig wird, muss der Staat den Wettermoderator für die mehr als vier Monate Untersuchungshaft entschädigen. Das sagte Mirko Roßkamp, der Vorsitzender des Vereins „Deutsche Strafverteidiger“, dem WESTFALEN-BLATT (Online). Roßkamp erklärte, Kachelmann stehe nicht nur die gesetzliche Pauschale von 25 Euro pro Tag zu, sondern er könne auch seinen
Verdienstausfall als Unternehmer geltend machen. Auch die Anwaltskosten, die für die Berechnung und das Geltendmachen dieses Verdienstausfalls anfielen, habe der Staat zu übernehmen. Das ergebe sich aus dem Gesetz über die Entschädigung für Strafver-folgungsmaßnahmen. „Herr Kachelmann hat sechs Monate Zeit, dieses Geld jetzt vom Staat zu fordern.“ Über den Antrag habe zunächst die Staatsanwaltschaft Mannheim zu entscheiden, die sich aber möglicherweise erst einmal querstellen werden: „Nachdem im Prozess zunehmend klar wurde, dass es keine Beweise gegen Herrn Kachelmann gibt, hat es von wenig Größe gezeugt, dass die Staatsanwaltschaft stur geblieben ist und eine Verurteilung gefordert hat“, sagte der Strafrechtsexperte. Deshalb sei zu erwarten, dass Kachelmanns Anwälte die Schadens-ersatzansprüche einklagen müssten.

Bielefeld-Blog: 31.Mai

Was wird der letzte Maitag bringen? Also zunächst mal diese Rose. Dann erinnert er an den letzten Tag der Steuererklärungsabgabe (Wenn sie nicht der Steuerberater macht). Ab 9 Uhr erfahren wir, ob über Wetterfrosch Kachelmann Recht oder Unrecht gesprochen wird. Für Drittligist ARMinia endet eine Frist. Ansonsten mal schauen.

Ach sorry, ich vergaß. Vergessen habe ich das „Wunder Agentur für Nichtarbeit“. Unter 3 Mio. Arbeitslose. Donnerwetter. Da hat man jetzt Hintz und Kunz in die prekariäre Zeitarbeit geprügelt, ganze Bataillone in sonstige Maßnahmen gestopft und schon glänzt die „angepasste“ Statisik. Wozu brauchen wir dann noch die phantastisch ausgebildeten tagelöhnenden Billigschrauber (die können noch hölzerne Eselskarren freihändig auf dem Kopf stehend reparieren) aus den Ländern östlich der Oder-Neiße?

Bielefeld-Blog: 11 Jahre

11 Jahre wurden für die Energielobby herausgeschlagen. 11 Jahre Zeit, um sich auf die neuen Energiegewinnungsmethoden einzustellen. Man wird sehen ob es reicht.

Daß der Umweltminister dahergeradelt kommt wie ein Grüner und Peter Ramsauer Streit im Kanzleramt verneint und dies in einen “Witz” packt ist nicht weiter verwunderlich. Daß die Kanzlerin keine Fehler zu gibt tut man als Politiker erst dann, wenn ein Skandal da ist, leider.

Die Umfragezeichen stehen auf Sturm. Man hat noch 2 Jahre und 3 Monate Zeit ins plus zu gelangen. Der Kanzlerin geht es wie Kohl `98 und Schröder 2005. Kohl war zu blind um entsprechend zu handeln, vielleicht auch zu bequem und über Schröder braucht man nicht weiter zu reden.

Es stellt sich die Frage, ob die Kabinettsparteien sich beim Volke noch beliebt machen können, oder ob man bis 2013 alles aussitzt. Durch die noch vorhandene bequeme Parlamentsmehrheit kann man noch ohne weiteres manches durchbringen, was nicht zustimmungspflichtig ist (Bundesrat). Zu wessen Gunsten bloß…?

Schwerte-Blog: Empört euch: 12.000 Euro-Mann Crefeld will sich in Stadt-Job einklagen. Wir haben 5 Ideen für ihn!

Die beiden Lokalblätter berichten: Joachim Crefeld, einst bestbezahlter Badmanager von Schwerte, will nach 6 Jahren Pause wieder auf die städtische Gehaltsliste. Und zwar indem er sich einklagt.

http://www.derwesten.de/staedte/schwerte/Sechs-Jahre-nach-Kuendigung-zum-Arbeitsgericht-id4711253.html

Somit wird den zahlreichen (sinnlosen) Prozessen rund um FAB-Pleitebad ein weiterer hinzugefügt. Nach Buffet-Prozess, Majewski-Fahrtkosten-Prozess nun auch noch ein Back-to-work-Prozess.

Hat der Mann nicht mal sowas wie ne Schmerzgrenze?

Was könnte Joachim Crefeld dann städtisch angestellt machen:

1. Knöllchenaufschreiber: sein einnehmendes Wesen qualifiziert ihn bestens für diesen beliebten Job! Schwerte braucht Geld!

2. Penner-im-Park-Besucher: mit immer lecker Essen dabei. Wenns kein echter Carpaccio ist … scheißegal!

3. Schlagloch-Füller: damit Schwerte keine Offroad-Piste wird. Dienstwagen: Geländewagen inklusive, wie damals im FAB.

4. Baumaterial-Einkäufer: Privatbesorgungen sind gestattet! „Bekomme ich auch den FAB-Rabatt????“ Aber sicher doch.

5. Korruptions-Beauftragter: im wahrsten Sinne des Wortes. Ratsmitglieder freuen sich schon auf fleißige-Helfer-Besuche zwecks Haus- und Gartengestaltung, so wie damals bei den FAB-Angestellten.

Es ist einfach nur noch peinlich.

Derweil belastet das alte Bad den klammen Stadt-Haushalt immer noch mit 600.000 EUR pro Jahr. Und Politiker wie Rolf Schmerbeck laufen mit Ehrenring durch die Gegend …

Landshut-Blog: Es stand in der Regensburger MZ – Herzmobil

 

Xaverl: Des is guad. Jetza brauchst boid koan Dokta mehr sched a moderns Auto.

Übersetzung: Das ist gut. Jetzt braucht man bald den Arzt nicht mehr sondern nur ein modernes Auto

Weitere Auszüge aus der Mittelbay. Zeitung  von Regenburg mit Zeichnung von E. Uccello im regensbur-blog

Regensburg-Blog: Es stand in der MZ – Ein Platz an der Sonne

 

Xaverl: 450 000.- sois von da Lotterie grian. Des is owa a deiera Ploz an da Sunna. Do miassn 45 Tausnd Leit a Megalos füa an Zehna kaffa, dass de Frau an Plotz an da Sun griagt. Mit den Gäid kannt ma vui Guats doa.

Übersetzung: Ihr Einkommen von der Lotterie soll 450 000.- betragen. Da müssen 45 Tausend ein Megalos für 10 Euro erstehen, dass diese Frau einen Platz an der Sonne bekommt. Mit diesem Geld könnte man viel Gutes tun.

Bielefeld-Blog: Gott, gib ihnen Kraft


Kloster Marienfeld

Ernst „Chardonnay“ M. war früher öfter mit dem jeweils aktuellen ARMinia-Tross da. Nationalmannschaften der Männer waren da. Jetzt ist Silvia Neid mit dem Frauenfußballnationalteam in Marienfeld. So kurz vor der WM im eigenen Land kriegen sie hier jetzt „den letzten Schliff“. Und wenn sie nicht „auffen Platz“ sind, nicht die gute Küche probieren und auch nicht aus den Fenstern des Sporthotels schauen, haben sie diesen Blick (oben) nicht. Könnte aber nicht schaden. War mal ein Zisterzienserkloster. 1185 gegründet.

Nuernberg-Blog: Tipp zur Wohnungssuche in Nürnberg

Ich stelle ihnen hier ein tolles Portal für die Wohnungssuche in Nürnberg vor.

Sind Sie auf der Suche nach einer schicken Wohnung in Nürnberg und haben die ständigen Besichtigungstermine mit anderen Bewerbern satt? Ich gebe ihnen hier einen Tipp. Auf der Seite wohnungen-in-nuernberg.net findet man kostenlos Wohnungsangebote und Inserate für die Region um Nürnberg. Auf der Internetseite können sie auf aktuelle Inserate zurückgreifen oder selbst kostenlos ein Inserat oder Gesuche aufgeben. Es ist egal ob Sie Immobilienmakler oder privater Wohnungsinhaber sind, jeder kann diese Dienstleistung verwenden.  Als Vermieter hat man so die Option kostengünstig sein Wohnungsangebot zu vermarkten.  Egal ob Sie eine Wohnstätte haben wollen oder verpachten möchten,  sie können unter Annoncen und Gesuchen wählen. Nachdem sie sich kostenlos registriert haben, können sie ihr Inserat kostenlos aufgeben.  Bei Fragen können Sie den Webseitenbetreiber ohne Probleme per E-Mail,  Twitter oder Facebook kontaktieren. Die Mitarbeiter helfen schnell und kompetent weiter.

Hamm-Blog: Gefahren im Internet: Wie kann ich mich schützen?

Hacker und Datenklau
Wer sein Antiviren-Programm so eingestellt hat, dass es täglich nach Updates sucht, wird feststellen, dass stets recht viele Aktualisierungsdaten heruntergeladen werden. Dies ist der Fall, da jeden Tag neue Gefahren ins World Wide Web eingespeist werden, die unterschiedliches Schadenspotenzial haben und allesamt recht gefährlich sind. Einige haben es auf Privatcomputer und andere auf gesamte Firmennetzwerke abgesehen. Hacker verfolgen damit zumeist unterschiedliche Ziele – teilweise sogar politische oder einfach nur ideologische. Illegal sind sie in diesem Fall jedoch alle. Da Gefahren mittlerweile fast schon in allen Bereichen des Internets lauern, schütze ich mich auf mehreren Ebenen.

Virenprogramm, Firewall
Jeder Benutzer sollte meiner Meinung nach für einen gewissen Basisschutz sorgen. Ein Antivirenprogramm bietet die Grundlage und sollte um eine Firewall ergänzt werden, sofern diese noch nicht integriert ist. Hier gibt es auch viele kostenlose Programme, die nicht unbedingt schlechter als kostenpflichtige Produkte sein müssen. Die kostenlosen Tools werden tendenziell von deutlich mehreren Nutzern verwendet als kostenpflichtige Programme, sodass Fehler und eventuelle Nachteile zumeist schneller auffallen und dadurch auch schneller behoben werden können. Sinnvoll finde ich auch Komplettprogramme, die sich ebenfalls um Malware, Spyware und Phishing-Attacken kümmern. Ein routinemäßiges Update ist hier sehr wichtig. Außerdem sollte der Suchlauf regelmäßig ausgeführt werden und das gesamte System prüfen – auch wenn es Rechnerleistung kostet.

Grundlegendes beachten
Viele glauben, dass es mit einem teuren Sicherheitspaket getan ist. Das ist aber nur begrenzt der Fall. Ich bin der Meinung, dass jeder PC- und Internetnutzer Grundlegendes über potenzielle Gefahren wissen sollte. Dies beginnt schon beim Umgang mit Daten. Passwörter und Vergleichbares – geschweige denn Kontodaten – gehören nicht unbedingt auf den PC, da sie hier in Gefahr sind. In jedem Fall sollten Downloads vor dem Öffnen vom Antivirenprogramm geprüft werden. Am Besten lädt man Programme und Sonstiges nur bei vertrauten und geprüften Anbietern runter – soweit möglich. Spammails sollten nicht geöffnet werden, da diese teilweise derartig programmiert sind, dass sie sich nach dem Öffnen aktivieren und Daten spionieren oder gar das gesamte System lahmlegen können. Beim Online-Banking sollte man ebenfalls stets auf maximale Sicherheit achten, was bereits beim Eingeben der URL beginnt.

 

Weitere interessante Themen:

 

Luebeck-Blog: Ein neues Küchenhaus für Lübeck entsteht

P R E S S E M I T T E I L U N G

Hier wird gebaut!
Ein neues Küchenhaus für Lübeck entsteht

Die Umbauarbeiten zu Lübecks neuem Küchenhaus haben begonnen. Die offizielle Schlüsselübergabe für die neue Anlaufstelle beim Küchenkauf in St. Jürgen ist erfolgt. Das Industrieobjekt in der Osterweide erhält nun nach mehr als vier Jahren Leerstand Aussen -wie auch Innen- einen modernen Look. In weniger als 90 Tagen beheimatet das Gebäude eine ausgesuchte Küchenausstellung sowie eine Kochschule.

Eröffnung im Sommer 2011 geplant
Das Küchenhaus Lübeck in der Osterweide hat mehr als 400qm Verkaufsfläche. Mit der Eröffnung des Küchenhauses entsteht für die Region Lübeck, Lauenburg und auch angrenzende Regionen wie der Kreis Stormarn ein Zentrum für Küchenkultur. Mit namhaften Herstellern will das Unternehmen Kunden mit dem Blick für das gewisse Etwas ansprechen, aber auch individuelle Wünsche realisieren.

Individuelle Küchen – nicht nur für Lübeck und Ratzeburg
„Wir verstehen uns als sinnvolle Ergänzung des bestehenden Angebots“, erklärt Geschäftsführer Dirk Jahnholz. „Jetzt arbeiten regionale Handwerksbetriebe auf vollen Hochtouren – hinter den Kulissen ist die Eröffnungswoche im August bereits in Planung.“

Über Küchenhaus Lübeck
Küchenhaus Lübeck versteht sich als zentrales Küchenhaus mit dem Blick für individuelle Bedürfnisse und einer Full-Service-Beratung. Als zentraler Ansprechpartner bei der Küchenplanung arbeitet das Küchenhaus mit regionalen Handwerksbetrieben zusammen. Von exklusiv, traditionell bis klassisch, modern werden im Küchenhaus Lübeck auf über 400qm Ausstellungsküchen unter einem Dach präsentiert. Getreu dem Küchenhaus Lübeck Konzept runden kulinarische Veranstaltungen, Kochkurse und Aktionen das Shopping-Erlebnis beim Küchenkauf ab. Weitere  Informationen unter: www.kuechenhaus-luebeck.de

Pressekontakt:
Küchenhaus Lübeck GmbH & Co. KG
Dirk Jahnholz
Geschäftsführer
Osterweide 2
23562 Lübeck
Telefon: +49 451 61 91 48 83
Fax: +49 451 61 91 48 84
info@kuechenhaus-luebeck.de
www.kuechenhaus-luebeck.de

PR-Agentur
morgenstern communications
Anja Morgenstern
Am Schellbruch 40
23568 Lübeck
Telefon: +49 451 480 593 01
Fax: +49 451 480 593 02
info@morgenstern-communications.de
www.morgenstern-communications.de

Bielefeld-Blog: Weltnichtrauchertag….

Der Verbrauch von in Deutschland versteuerten Tabakwaren hat sich in den letzten Jahren je nach Tabakart unterschiedlich entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011 mitteilt, sank der tägliche Konsum von Zigaretten von 391 Millionen Stück im Jahr 2001 auf nur noch 229 Millionen Stück im Jahr 2010. Dagegen nahm im gleichen Zeitraum der tägliche Konsum von Zigarren und Zigarillos von 7 auf 11 Millionen Stück und der von Feinschnitt von 38 auf 70 Tonnen zu. Datenbasis ist dabei die Zahl der versteuerten Tabakwaren im jeweiligen Kalenderjahr. Der tatsächliche Verbrauch insbesondere bei Zigaretten liegt noch höher, da in den Angaben der amtlichen Statistik in Deutschland unversteuerte Tabakwaren nicht enthalten sind. Tabakwaren haben sich in den letzten Jahren erheblich verteuert, nicht zuletzt als Folge von Erhöhungen der Tabaksteuer. So mussten Raucher im Jahr 2010 für Zigaretten 69,1% mehr zahlen als noch 2001, für Zigarren und Zigarillos 37,7% und für Tabak-Feinschnitt 77,5%.

So weit der Ausschnitt aus einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes. Auf der anderen Seite plant der bigotte Staat durchaus die Milliarden aus dem Tabakverkauf ein. Am morgigen Weltnichtrauchertag werden uns die Glimmstengelverbraucher mal zeigen, was ne Wolke ist. Aber militant wie so manche Eiferer braucht man deswegen auch nicht zu werden.

Bielefeld-Blog: Nö. Da irrt eher unsere Alexandra

Immer, wenn wir den Namen unserer Alexandra, der kommentierenden Speerspitze der NW in PoBerl (Politisches Berlin) lesen, bekommen wir zittrige Hände. Was hat sie nun wieder ausgegraben, wen hat sie nächtelang verfolgt und zu welchem Thema hat sie die Tube Senf geöffnet? Unsere Alexandra hat sich die Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger vorgenommen und behauptet allen Ernstes, der Staat habe sich nicht nur um die Sicherheit der Bürger zu kümmern er habe auch die „Terrorverfolgung“ auszuweiten. Und bemüht dafür die lächerliche „Sauerlandgruppe“ und die EU-Vorratsdatenspeicherung. Genau das ist es doch, Euer Liebchen. Die Schnüffeleien des Staates (Also von Beamten, die Ihre Fähnchen immer da wehen lassen, wo grad die Macht herkommt) und das ewige Terrorgeschwafel dienen letztlich dazu,. dem Bürger das Maul zu stopfen, ihn klein zu halten und möglichst zitternd alles zu akzeptieren, was der „Big Brother Staat“ so an Idiotien und Phantastereien ausheckt. Unsere Alexandra vergisst: Nicht die paar Beamten und abgehoben Politclowns sind „der Staat“ sondern wir Bürger. Wir alle. Und da wird man schon noch fragen dürfen, was gewisse Heinis mit der anvertrauten Kohle unter „Terrorgefahr“ denn so machen.

Anscheinend glaubt unsere Alexandra, unsere Politiprofis führten nur Gutes im Schilde. Man sollte sehr skeptisch gegenüber allem sein, was da so aus den Parlamenten kommt und bei BILD und Co. und der gemein nützigen Stiftung aus G. als „Wahrheit“ verkündet wird.

Bielefeld-Blog: Das gibt es nicht nur in den USA

Der Vorfall ist unstrittig – die DNS-Analyse beweist den Sexualkontakt zwischen Dominique Strauss-Kahn und dem New Yorker Zimmer-mädchen. Hat aber die Frau aus freien Stücken gehandelt, oder wurde sie gezwungen? Diese einzige wirklich wichtige Frage muss nun von der US-Justiz geklärt werden. Wer jedoch die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden kennt, darf bezweifeln, dass Polizei, Staatsanwaltschaft und Richtern eine belastbare Antwort einfällt. »Belastbar« heißt: im Einklang stehend mit europäischen Rechtsvorstellungen. Es mag diese eurozentrische Sicht für anmaßend halten, wer das amerikanische Rechtssystem dem europäischen für überlegen hält – allein: es ist genau umgekehrt. Der Prüfstein, an dem sich Recht von Fehlurteil scheidet, die Gretchenfrage also lautet: Wie hältst du’s mit der Unschulds- vermutung? Hüben wie drüben stehen sich zwei Strafrechtskulturen diametral gegenüber. In der europäischen Tradition ist der Angeklagte mit demselben Respekt und derselben Fairness zu behandeln, wie sie einem Unbescholtenen gebührt. Das heißt, dass die Justiz auch Fakten zu ermitteln hat, die zu seinen Gunsten sprechen. In den USA hingegen nimmt man die Schuld des Angeklagten vorweg. Polizist und Staatsanwalt bleiben untätig, und so verdampft die hohe Maxime in dubio pro reo, im Zweifel für den Angeklagten, zu einer hohlen Phrase. Wo der Apparat schlicht keine Zweifel hegt, weil er eben nichts Entlastendes recherchiert, ist eine erfolgversprechende Verteidigung Glückssache. Die dem amerikanischen Strafrecht innewohnende Menschenverachtung erhebt bereits im Perp-Walk (von perpetrator = Straftäter) ihre hässliche Fratze: Bevor auch nur ein einziges Wort vor Gericht gesprochen ist, führt die Polizei den Angeklagten öffentlich vor. Seht her, wir haben den Übeltäter, signalisiert diese unwürdige Zurschaustellung. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg sagte ganz ohne Arg: »Wenn du den Perp-Walk nicht willst, begeh kein Verbrechen!« Wenn das keine juristische Vorverurteilung, kein staatlich legitimiertes Vorurteil ist – was dann? In den USA wird vor Gericht gekämpft. Die Vorstellung vom Kampf ist Amerikas Bürgern seit der gewaltsamen Landnahme im 18. und 19. Jahrhundert zur identitätsstiftenden Denkfigur geworden. US-Strafverfahren sind ritualisierte Aggression, in deren Verlauf dem Inhaftierten die Last aufgebürdet wird, trotz eingeschränkter Bewegungsfreiheit (und trotz des meistens arg begrenzten Finanzspielraums) gegen die Staatsmacht zu kämpfen. Wer sich angesichts der ungleichen Chancen an das archaische Gottesurteil erinnert fühlt, zielt nicht weit daneben. Atavismen jedoch beschädigen die Umgangsformen der Moderne. Es wird kolportiert, Strauss-Kahn versuche jetzt sein Glück mit Bestechung. Wenn dem so wäre: Das ist Kampf. Typisch USA.

Liebes Westfalen-Blatt. Dürfen wir Euren Kommentar zum amerikanischen „Rechts“system ein wenig ergänzen? Nicht mal so weit weg vor der Haustür wird Morgen in Mannheim im Fall Kachelmann „Im Namen der Volkes“ ein Urteil verkündet. Wer den unsäglichen Prozeß und die unsägliche Kampagne einer Alice Schwarzer, der BUNTE und der BILD nebst einem sich lächerlich machenden Verleger im Badischen verfolgt hat, fühlt sich durchaus in amerikanische Verhältnisse versetzt. Auch in Mannheim hatte man den Eindruck, eine hirnrissige Staatsanwaltschaft (nicht zum ersten Mal) drehe Lügen, fehlende und unpassende Indizien exakt in das Gegenteil um. Nur weil ein paar abgehalfterten Ermittlern der Lebenswandel eines Beschuldigten nicht passt. Der aber steht nicht zur Aburteilung an.

Rathenow-Blog: Ende des Optikparks vorprogrammiert?

Nach dem Willen der Regierung sollen ABM-Stellen (wo gibt es eigentlich noch welche?) und Ein-Euro-Jobs drastisch gekürzt werden. Damit sollen sich angeblich Milliaren einsparen lassen. Hat eigentlich mal jemand in der Regierung darüber nachgedacht, dass die Ein-Euro-Jobber enorme Leistungen vollbringen?
Ganz egal, woher Leute in den Rathenower Optikpark kommen, immer wird die Arbeit der dort Beschäftigten (in der Mehrzahl Billiglöhner) lobend erwähnt. Wenn die Stadt diese Leute regulär einstellen würde, könnte sie es sich überhaupt nicht leisten. Und bei Eintrittspreisen von fünf Euro oder noch mehr könnte niemand mehr den Park besuchen. Allerdings brauchen wir keine Angst vor Arbeitskräften aus unseren östlichen Nachbarländern zu haben. Zu den Bedingungen kommen die hier nicht arbeiten.
Unsere Regierung sollte mal darüber nachdenken, ob sich nicht die Auslandseinsätze als größeres Sparpotenzial erweisen würden. Und auch bei „Dienstreisen“ unserer Regierenden ließe sich so mancher Euro einsparen.

Rathenow-Blog: Wollen wir wetten….

dass spätestens in der neuen Woche unsere Pharmakonzerne das passende Mittel gegen EHEC präsentieren? Und es wird dann dringend zu einer sofortigen Schutzimpfung geraten, da leider nur für ein Viertel der Bevölkerung der Impfstoff vorrätig sei. Schon vergessen: Vogelgrippe, Schweinepest, BSE….?
Was kann man eigentlich noch essen? Jedes Tier in Massentierhaltungen wird mit Medikamenten vollgestopft, damit es bei dem Stress überhaupt überlebt. Entschließt man sich zur fleischlosen Kost, kann einem auch beim Verzehr von Eiern (Dioxinskandal) oder Fisch (Pangasius unter kaum vorstellbaren Bedingungen gezüchtet) schlecht werden. Und glaubt man nun, vegetarisch wäre gesünder, zeigen die derzeitigen Nachrichten, dass dem auch nicht so ist. Irgendwo müssen schließlich die Fäkalien der Massentierhaltungen entsorgt werden.
Na, dann guten Appetit.

Bielefeld-Blog: Auf der Radrennbahn ging’s rund!

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Beste Stimmung beim Europameisterschafts-Qualifikationslauf der Steher und Leineweberpreis 2011:


Die Steilkurven von 46 Grad machen die Bielefelder Radrennbahn übrigens zur schnellsten Betonpiste Europas.
Aber wer weiß das schon, in der Fahrradstadt, wo man solch ein einzigartiges Radsport-Bauwerk
schlicht vergammeln lässt und das Geld lieber im Pleitefußball versenkt.

3. Platz ür Bielefeld

Nächster Steher-Termin auf der Radrennbahn: NRW Landesmeisterschaft am 8. Juni 2011


Bielefeld-Blog: Die Fuss-Stimme überschlug sich

Dr. Ulrich Zwetz geboren im Juni 1960 in Herford. Schuhgröße: 43
Redakteur, Nachrichten und Sport, seit 1992 bei Radio Bielefeld

Die „Stimme ARMinias“ hat gestern Abend auf SAT 1 ihren Meister gefunden.

Kostprobe: „Messi gegen Rooney – ein klein wenig Mozart gegen Metallica“. Wolff – Christoph Fuss fand neben anderen Plattitüden diese Worte in seinem Dauerstakkato des Champions-League-Finales in London zwischen dem FC Barcelona und Manchester United. Da nimmt sich der Kommentator wichtiger als das zu kommentierende Spiel. Klar kriegen wir jetzt angesichts der Lobesorgien auf facebook Haue. Aber das ist uns egal. Ein Spiel geht auch ohne Ton. Oder sogar ganz aus. Sogar ohne Kundus-Palaverer Kerner.

Uli Zwetz werden wir lange nicht mehr vonne Alm hören. Oder?

Regensburg-Blog: Regensburg – 5 Jahre Weltkulturerbe

Xaverl: Gestern war i in da Stod. Do hod se wos griat.
Übersetzung: Gestern war ich in der Stadt. Da war was los.

 

Begrüßung in allen Sprachen am Grieser Spitz (Sogar in bayerisch)

Handwerker in der Thundorferstraße

Mittelalter an der Donau

Radartist in Stadtamhof

Radartist am Neupfarrplatz

Berlin-Blog: Immer mehr Berliner verschulden sich

Ob in Berlin oder in ganz Deutschland unsere Gesellschaft neigt langsam dazu sich immer weiter zu verschulden und Kredite in ungeahnten Höhen aufzunehmen. Doch woran liegt es, dass wir so leicht Schuldenmachen und vor allen Dingen das wir aus diesen Schulden nicht mehr auskommen?

Zum einen liegt es ganz klar an unserer Konsumgesellschaft, welche nur darauf aus ist Profit zu machen und uns somit den Weg in die Schulden doch sehr leicht macht. Nicht zu Privilegierte probieren durch Kredite ihren finanziellen Nachteil wettzumachen, damit diese mit den besser gestellten Menschen in unserer Gesellschaft mithalten können. Doch dies sollte in keinem Fall so sein und muss von der Wurzel auf behandelt werden.

Informationen hilft gegen zu hohe Verschuldung

Wer informiert ist, der Gerät nicht so leicht in die Schuldenfalle wie Menschen die uninformiert sind. Denn wenn man schon einen Kredit aufnehmen muss, aus welchen Gründen auch immer, dann sollte man diesen doch zu möglichst geringen Kosten erhalten. Denn wer sich nicht informiert geht auf das Risiko ein, dass erstbeste Angebot anzunehmen und somit auch meist ein sehr unseriöses Angebot.

Die Kreditvermittlungsagentur Solidia geht hier einen anderen und vor allen Dingen transparenteren Weg, denn nach einer Anfrage bekommt man das auf einen perfekt zugeschnittene Kreditangebot (mehrere Anbieter werden aufgelistet) und man kann sich dann für das interessanteste Angebot entscheiden. Durch einen solchen Kreditvermittler erhalten Sie einen guten Einblick in den Markt der Kreditangebote können somit die Leistung der dargebotenen Kredite vergleichen.

Bielefeld-Blog: Spanische Gurken, Deutsche Schlafmützen

Ich kann mir nicht vorstellen, daß in einer Großmarkthalle, welche seit Jahren existent, auf einmal so ein Fauxpas passieren kann. Deutschland hat mit die strengsten Kontroll- und Hyginevorschriften, daher muß der Fehler, wenn nicht in Spanien, so aber doch auf dem Transportweg geschehen sein.

Interessant ist jedoch der wissenschaftliche Umgang mit dem Bakterium. Es handelt sich dabei um den Typus Bakterium E.coli. Das ist schon lange bekannt und befindet sich vor allem in Tiermägen von Wiederkäuern, z. B. Kühe und kann auf Menschen übertragen werden.

Mal wieder mußte was passieren, bevor man etwas gegen die Gefahr unternimmt. Prävention ist scheinbar stellenweise ein Fremdwort für Wissenschaft und Staat.

Übertragungen sind sowohl durch Tröpfchen-Infektion von Tier zu Mensch oder dann von Mensch zu Mensch möglich, aber auch durch Schmierinfektion, d.h. Verunreinigung, sich nicht die Hände zu waschen, nach Berühren von infizierten Tieren, Pflanzen oder halt Gurken.

Eher unwahrscheinlich ist, daß Düngen von Gemüse verantwortlich ist. Denn in der Regel werden die Pflanzen nicht mit Gülle gedüngt, das erfolgt vor der Aussaat. Und bis zur Ernte vergeht viel Zeit u.ä.

Es sind vor allem Frauen und jüngere Menschen betroffen, die normalerweise am robustesten gegen die Krankheit sind. Vor allem gelten bisher eher Kleinkinder und Immunschwache als stärker gefährdet. Warum? Eine mögliche Erklärung: Aus dem Stamm der E.coli-Bakterien hat sich ein neuer gefährlicherer Erregertyp gebildet, weswegen er auch nicht oder nur geringfügig auf Antibiotika anspricht. Die Antibiotika selbst als krankheitsverschlimmernd auftreten können. Dazu kommt, daß seit Jahren Antibiotika auch in Tierfutter verwendet wurde. Das trägt auch die die Gefahr mit sich, daß resistente Bakterien sich entwickelt haben.

Man sollte zum jetzigen Zeitpunkt sich vor Spekulationen und Schuldzuweisungen hüten. Man kann nicht ausschließen, daß hier ein zufälliges Zusammenkommen von besonderen Umständen eine Rolle spielt. Der Gipfel des Berges könnte durchaus auch schon überschritten sein, was die nächsten Tage zeigen werden.

Man muß das selbstverständlich ernst nehmen, darf aber nicht in Panik verfallen. Normale Hygiene reicht aus, man sollte Lebensmittel vor Zubereitung und Verzehr reinigen, die Hände vor dem Essen waschen und vor allem nach Kontakt mit Tieren. Jedoch auch vorerst, zumindest keine spanischen Gurken essen. Schälen und waschen reicht nicht, da die Bakterien auch in der Gurke drin sind.