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Apr '11

Bielefeld-Blog: Staatsschutz klärt auf: Islamisten wollen deutsche Haustiere in die Luft sprengen

“OWL-Staatsschutz beobachtet Islamisten” so titelte in großen Lettern die NW.

Terrorismus, islamistischer Terrorismus, hier bei uns in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn, Herford? Oder gar in Quelle, Werther, Steinhagen?

Da fällt dem braven Ostwestfalen das Frühstücksbrötchen aus dem offen stehenden Mund? Mit vor Angst zitternden Händen hebt er das Blatt näher an die Augen. Nee, nicht falsch gelesen, steht genau so da.

Schramm, – Andreas Schramm, Bielefelder Oberschlapphut, weiß zu berichten, dass seine Behörde im Jahr 2010 1.370 Spuren und Hinweise zu Islamisten bearbeitet hat. Von den 316 registrierten Delikten die der Dienst als politisch identifizierte, waren 210 der rechten Szene zuzurechnen, 67 der linken und überwältigende 39 politisch motivierte Delikte von Ausländern. Nun weiß man natürlich nicht ob alle 39 Straftaten von Islamisten begangen wurden, aber wenn man bedenkt, dass am 11. September 2001 nur 4 Straftaten begangen wurden, kann man die unermessliche Gefahr, die hier in OWL schlummert ermessen.

Von einen Fall, bei dem die Menschheit nur knapp ihrem Untergang entkam, berichtete Special-Agent Schramm, – Andreas Schramm:

“Im letzten Jahr hatte ein Mann aus Minden nicht nur den Bielefelder Staatsschutz, sondern auch Beamte des Landes und Bundeskriminalamtes in Atem gehalten. Auf seiner eigenen Internetseite zitierte der Beschuldigte den Islamisten und Konvertiten Pierre Vogel, bezeichnete sich selbst als “treuen Diener Allahs” und bewunderte die Taliban. Nach Polizeirecherchen hatte der Mann sich in 18 Apotheken nach chemischen Stoffen erkundigt, die nach Einschätzung der Experten zur Herstellung eines hochexplosiven Sprengstoffgemischs geeignet waren. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus den Chemikalien das Einschläferungsmittel Pentobarbital herstellen wollte. Er beabsichtigte keinen Terroranschlag, sondern wollte offenbar Suizid begehen.”

Ja, da zeigen sich die Experten, “hochexplosives Sprengstoffgemisch” im Einschläferungsmittel Pentobarbital zu entdecken, dass hat was, das hat Klasse, da erkennt man die Profis wie Agent Schramm, – Andreas Schramm, dem Agent mit der Lizens für Schwachsinn.

Alle Tierhalter sollten deshalb gewarnt sein, wenn sie denn dereinst einmal ihren Liebling von seinen Qualen erlösen lassen müssen (was der liebe Herrgott verhüten möge), dass der Tierarzt nicht zu viel Pentobarbital spritzt. Man will ja noch was nach Hause tragen und im Garten begraben.

Bielefeld-Blog: BILD warnt vor “Eiszeit”

Klimaforscher warnen vor einem riesigen Süßwasser-Pool im Arktischen Ozean. Die Wissenschaftler glauben: Die gewaltige Wassermenge (zweimal so groß wie die des Viktoriasees!) könnte weiter anwachsen und schließlich in den Nordatlantik gelangen! Quelle: hier bei BLÖD.

Ja was denn nun? Frau Merkel und die Atomfürsten haben doch stets gemeinsame Sache auch deshalb für das saubere, sichere, (ich betone absolut sichere) Atom gemacht, weil es helfe, die Erwärmung Europs zu mildern. Und jetzt “droht eine Eiszeit”. Ich will jetzt sofort die Aufhebung der städtischen Klimazonen.

Und überhaupt: Was sagt Lutterturbinen-Inge dazu?

Koeln-Blog: Qualitäts-Kunstdruck: Fotos auf Leinwand & AluDiBond druckbar

Urlaubsfotos oder auch hochwertige Panorama-Bilder, Aktfotos oder Landschaftsportraits von Kunstdruckbar auf Leinwand drucken zu lassen, bietet vielen Kreativ-Köpfen, Geschenke-Liebhabern oder Kunst-Interessierten vor allem Künstlern die Möglichkeit in der Fotokunst alternative Wege zu beschreiten.

Zusammensetzung eines kubischen Splines

Zusammensetzung eines kubischen Splines

In der Kyffhäuserstr. 40 in Köln betreibt seit Jahren Thomas Malara, selbst Fotograf und Fotokünstler, das Kunstatelier Kunstdruckbar. Malaras Atelier bietet eine recht ungewöhnliche Dienstleistung in Sachen Fotografie und Kunst an, denn er verfügt über das technische Equipment und die Maschinen, um herkömmlichen Fotografien den eigenen Charme und Authentizität zu verleihen. Der Kunde reicht das digitale Foto in der Kunstdruckbar ein, damit es bedarfsgerecht und mit der professionellen Software bearbeitet werden kann. Dem Foto können je nach Wunsch zusätzliche Effekte oder Farbton (Schwarz-Weiss, Sepia) hinzugefügt werden. Zwischen Leinwand oder Aludibond auswählen und das Bild in seiner Wohnung oder Galerie aufhängen bzw. installieren.

Nordost Thailand, alte Straße, Provinz Isaan

Nordost Thailand, alte Straße, Provinz Isaan

Der Vorteil bei AluDibond als druckbare “Leinwand” zu nutzen ist, dass die Metall-Kunststoff Kombination meist dünner, leichter aber gleichzeitig auch von langer Beständigkeit ist. Durch die Verwendung des AluDibonds verleiht man den Bildern eine hochwertige glatte Oberfläche ohne Staub, Rillen oder Verschmutzungen. Das Foto kann so in seiner überdimensionalen Größe seine Wirkung sehr überzeugend ausspielen.

Anders dagegen der Effekt bei Leinwänden. Die Leinwand erinnert meist an klassische Gemälde, bei denen man von nahem die typische Oberflächenstruktur erkennen kann. Den Fotos kann man auf diese Weise pittoreske Effekte und einen Hauch von Nostalgie verleihen. Digitale Bilder werden zu täuschend echt wirkenden Gemälden und versprühen so noch mehr klassischen Charme und Eleganz auf höchstem Niveau.

Längst haben Künstler, Sammler und Kunstlaien diese professionelle Foto-Leinwandkunst Methode für sich entdecken und nutzen können. In regelmäßigen Abständen treffen sich Vertreter der kölschen Kunstszene zu einem Get-Together in der Vernissage der Kunstdruckbar. Dort tauscht man sich aus, gibt Bilder in Auftrag, sucht nach weiteren Inspirationen oder bestaunt die eigenen sowie die Bilder des Thomas Malara.

Alle Rechte für die Bilder liegen bei den Künstlern und dürfen nicht ohne schriftliche Zustimmung und Genehmigung der KUNSTDRUCKBAR kopiert, gedruckt, oder auf irgendeine andere Art und Weise vervielfältigt werden.

 

 

Gotha-Blog: CDU Nesse-Apfelstädt fordert Verkleinerung des Landtages

Von derzeit 88 auf 60 Landtagsabgeordnete soll der Thüringer Landtag verkleinert werden, wenn es nach den Mitgliedern des CDU Ortsverbandes Nesse-Apfelstädt geht. Einen entsprechenden Antrag formulierten die Christdemokraten der 1. Thüringer Landgemeinde in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung am Dienstag, dem 29. März 2011. Ein entsprechender Antrag wird am 7. Mai 2011 zum Parteitag des CDU Kreisverbandes Gotha eingebracht. Von hier aus soll die Forderung dann über den Landesparteitag der Thüringer Union und die CDU Landesfraktion dem Landtag unterbreitet werden.

Begründet wird die Forderung mit dem Rückgang der Einwohnerzahlen in Thüringen von 2,6 Millionen Einwohnern 1990 auf 2 Millionen Einwohner im Jahr 2025. Dieses Verhältnis müsste sich auch in der Anzahl der Landtagsabgeordneten wiederfinden, was mit einer Reduzierung von 88 auf 60 Abgeordnete gegeben wäre. Entsprechend könnten sich die bisher 44 Wahlkreise auf 30 durch Zusammenlegungen verringern. Das bisherige Wahlrecht der „Personalisierten Verhältniswahl mit geschlossenen Listen“ ist von einer solchen Veränderung nicht betroffen. Zukünftig gäbe es dann eben nur 30 Abgeordnete, die als Direktkandidaten aus Wahlkreisen stammen (Erststimme) und weitere 30 Abgeordnete Plus Überhangmandate, die über die Listen der Parteien (Zweitstimme) einziehen. Im Ergebnis führt dies zu Einsparungen auf allen Ebenen. Außerdem rückt Thüringen damit im deutschlandweiten Ländervergleich vom derzeit 10. Platz in ein gutes Mittelfeld.

Als weiterer Punkt wurde der Leitantrag des CDU Kreisverbandes Gotha auf der Mitgliederversammlung der CDU Nesse-Apfelstädt im neu errichteten Gewölbekeller des Werkhauses des Bund der Evangelischen Jugend Mitteldeutschland, dem früheren Vereinshaus der Gemeinde Neudietendorf, besprochen, den der Sprecher des Arbeitskreises Volkspartei Matthias Kaiser vorstellte. Außerdem ging es um lokale Entwicklungen in der Landgemeinde, wobei die Umsetzung des Bahnhofskonzeptes große Zustimmung fand.

CDU Nesse-Apfelstädt

Der Diskussion um die Verkleinerung des Landtages wohnte auch MdL Jörg Kellner bei

Bielefeld-Blog: Inge trommelt

Dr. Inge Schulze: „Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) – ein Zusammenschluss aller Stadtwerke – bewertet in seiner Stellungnahme vom 30. März 2011 einen schnelleren Atomausstieg sehr positiv. Durch eine neue Energiepolitik könnten sie ihren Marktanteil an der Stromproduktion in Deutschland (heute 10%) in den nächsten zehn Jahren von verdoppeln. Dabei wolle man vor allem in erneuerbare Energien investieren. Der Verband zitiert auch eine Studie des Ökoinstituts, die nach dem Atomunfall in Japan erstellt wurde. Die Studie belegt, dass alle 17 Atomkraftwerke in Deutschland mit einer Leistung von 20,5 Gigawatt noch in diesem Jahrzehnt vom Netz genommen werden können, ohne dass die Strompreise stärker als bisher schwanken. Der VKU erwartet im nächsten Jahrzehnt hauptsächlich zusätzliche Kosten für die Modernisierung der Verteilnetze (bis 2030 gut 25 Milliarden Euro). Die Kommunalvertreter sehen Chancen, durch Steigerung der Energieeffizienz Preiseffekten zu begegnen.“ Heißt es auf der Webseite der Grünen Bielefeld.

Nun, unsere kluige Inge hat ja auch schon den Keller ihres grün angestrichenen Hauses voll mit selbst gebastelten Lutterturbinen. Momentan spürt die Ökopartei Rückenwind in den Umfragen und sieht sich selbst schon als “Kanzlerpartei”. Renate Künast? Frau Roth? Herr Trittin? Ach ja. Wie war das noch vor gar nicht langer Zeit mit der FDP bei der Bundestagswahl? Über 14 Prozent!. So schnell das gehen. Dagegen hilft auch kein warmer Umschlag von Dr. Rösler.

So billig, wie Inge das anpreist, werden ihre Turbinchen sicher nicht. Kein Atommafiist lässt sich so schnell die Butter vom Brot in Grohnde nehmen.

Bielefeld-Blog: “Jubel” in Almblau?

Die ARMinische Abstimmungsschlacht ist also geschlagen. Von 728 anwesenden Mitgliedern (von rund 10.000) stimmten 700 für eine neue Stadiongsellschaft, in die Schüco-Arena, das Trainingsgelände der Fußballmannschaften und zwei Wohnhäuser neben dem Stadion überführt werden. Im Forum der NW, die das Almspektakel live übertrug, tummeln sich die Meinungen im umfangreichen Forum. Z.B.:

Lancelot schrieb am 06.04.2011 08:14 Uhr
Moin Leute, wer mich kennt der weiß, wie sehr ich den Präsidenten (,,,) als einen der Hauptschuldigen an der Misere in die Verantwortung nehme. Das habe ich auch schon mehrfach auf Versammlungen öffentlich gemacht. Doch gestern ging es nicht um diesen Totalversagerpräsidenten, gestern ging es um den Fortbestand des DSC. Man muß unterscheiden können, wen man treffen will und wen man treffen kann. Ich hatte vor, Brinkmann zu einer Rückzugsaussage zu “zwingen”. Mit seiner Eröffnungsrede kam er mir und anderen zuvor. Der Politiker hat der Versammlung viel Sand in die Augen gestreut und so ein Votum für den Verein erhalten, dass als wichtiges Signal gewertet werden muß. Aber die Abrechnung mit Brinkmann ist damit nicht zuende. Man muß auf den richtigen Moment warten können, sonst geht so eine Sache schief. Bei allem berechtigten Zorn sollte man nicht den Verein zerstören, nur um Brinkmann zu strafen. Das geht auch besser!

Gut erkannt. “Der Politiker, der Sand in die Augen streut”. Ja, das kann es, das schmale Wolferl. Und so wird es weitergehen mit dem DSC ARMinia B……… Wobei das “gehen” wahrscheinlich eher einem “dahinkrebsen” in Liga 3 ähneln wird. Hauptsache, die VIP-Stühlchen der “Elite” bleiben warm und man kann bei Sekt und Kaviarschnittchen auf der mißratenen Roland-Kentsch-Gedächtnistribüne verhalten “mitjubeln”. Wer 2. Liga sehen will, kann das ja in Möbel-Finkes Blechbüchse an der demnächst schneller zu erreichenden A3 tun.

Bezahlter Fußball ist in Bielefeld allerdings kein “Aspirin für die Massen”. Wie beispielsweise in Schalke oder Dortmund. Das zeigen schon die stetig sinkenden Besucherzahlen. Faßball mit Begeisterung, das war hier mal wackliges Holzgestühl auf der Alm und Geschichten um Uli Braun, Uli Stein, Thomas von Heesen. Heute ist es ein Heer von gesichtslosen Söldnern mit Eigendarstellern und Egomanen in den Vereinsgremien und an der Spitze. Und einem demnächst flüchtenden Chefübungsleiter mit wohl verheerender Bilanz.

Also für “Jubel” a la NW und Westfalen-Blatt fehlt uns ziemlich viel Atem.

Oldenburg-Blog: Efox-shop.com A-linie/Prinzessin Sweetheart Brautkleider

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