
Einst hat sie für eher seichte Sportmoderationen fast eine Million jährlich über den Tisch des Öffentlich-rechtlichen GEZ-finanzierten Fernsehens geschoben bekommen. Dann erkrankte sie lebensbedrohlich. Und neulich gab es dann einen Heiratsantrag im Fernsehen. Ein rührseliges Musterbeispiel von Inszenierung und Fremdschämen (Für uns jedenfalls). Ok. Meinetwegen.
im “stern” hieß es dazu in einem Kommentar:
Sehr oft wurde auf der stern.de-Facebook-Seite die Ansicht geäußert, dass sich die beiden in den vergangenen zwei Jahren sicher schon darüber gesprochen haben, wie sie zusammenleben möchten. Also war es doch keine Überraschung, sondern eine reine Inszenierung? Bevor Lierhaus ihrem Lebensgefährten den Antrag machte, fragte sie nach. “Kannst Du Dir nicht denken, was jetzt kommt?” Er sagte: “Nein”.
Aber als dann bekannt wurde, daß sie als “Botschafterin der ARD-Fernsehlotterie” 450.000 Euro jährlich für das Ablesen von ein paar Zahlen, wackliges Laufen und sichtlich gehemmte Sprache bekommt, da öffneten sich aber doch die Kommentarschleusen der Nation. Tausende Kündigungen von Lotterielosen flatterten der ARD ins Haus. Da wir die Mitleidslotterie mit den geringen Gewinnchancen nicht spielen, brauchten wir nicht zu kündigen. Es ist ohnehin besser, direkt an Bethel zu spenden. Die Krönung lieferte die ehemalige Moderatorin dann kürzlich: “Ich muß ja auch von etwas leben”.
Nun, ähnliche Schicksale – insbesondere auch in Bethel – gibt es sehr viele in Deutschland. Die sind aber nicht bekannt. Ob Monica L. weiß, von welchem Betrag die jährlich “leben” müssen? Bitte keine Briefe mehr mit Bettelbotschaften.
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