StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Apr '11

Bielefeld-Blog: ARMinia-Wahrheit. Scheibchen für Scheibchen

Noch genau 13 Tage hat Arminia Bielefeld Zeit, das notwendige Geld für die Gehaltszahlung ihrer Mitarbeiter und Profifußballer zu beschaffen. Gelingt dies innerhalb dieses Zeitraumes nicht, so Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier am Montagabend in einem Pressegespräch, muss die DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co KGaA zum Insolvenzgericht.

Mehr dazu jetzt auf NW online. Haben der Haller Schneider und der Fensterbauer die Faxen jetzt dicke? Von Pudding-Oetker wollen wir da gar nicht reden…..

Ruesselsheim-Blog: Apfelstrudel trifft Baklava

Die Deutsch-Türkische Comedynacht in deutscher SpracheDonnerstag 19. Mai 2011 Theater Rüsselsheim, Am Treff 1, RüsselsheimEinlass 19 Uhr, Showbeginn 20 Uhr
Dieses Jahr ist ein historisches Ereignis, das nicht außer Acht gelassen werden sollte: 50 JAHRE TÜRKEN IN DEUTSCHLAND!Am 31. Oktober 1961 unterzeichneten Deutschland und die Türkei ein Abkommen zur Anwerbung von Arbeitskräften aus der Türkei.Die Gastarbeiter kamen und mit Ihnen der Döner, Süßigkeiten, Gebäck, Goldketten, Türkensprache, Kulturunterschiede, Pinguine, Hupkonzerte, Hochzeiten, Bussi Bussis und vieles mehr gleich mit. 50 Jahre Zusammenleben hat mehr positive Seiten als viele glauben wollen.   All das beweisen wir bei “Apfelstrudel trifft Baklava” auf humorvolle Art und Weise.     Wir verkaufen im Dönerladen Bratwurst am Spieß und in der deutschen Imbissbude Currywurst aus Kebap. Erleben Sie auf unserer Bühne satirisch wie Deutsche und Türken ticken. Entdecken Sie Klischees und Non-Klischees und die gegenseitigen Sichtweisen auf unterschiedliche Verhaltensformen.
Telefonieren Türken anders als Deutsche? Warum fluchen die Türken anders als die Deutschen?
Spannende Fragen die endlich beantwortet werden. Lachkrämpfe, pure Unterhaltung, Hintergrundinfos und Aha-Effekt sind garantiert und Süßigkeiten gibt es auch noch dazu. Was will man mehr, lassen Sie sich überraschen!   Apfelstrudel trifft Baklava ist eine Deutsch-Türkische Comedynacht in deutscher Sprache. Vergessen Sie für einen Abend gemeinsam mit der Rüsselsheimer Volksbank eG und dem Deutsch-türkischen Gewerbebund Rhein-Main e.V. den Alltag und erleben Sie pure Unterhaltung und Augenblicke, die Sie nie vergessen werden.   Programm
Improvisationstheatergruppeimpro á la turka – Programm “Der Wunschbaum” Lachmuskeltraining pur! „impro à la turka!“ – das ist Deutsch-Türkisches Improvisationstheater der Extraklasse. Gespielt wird, was das Publikum ansagt: Ihre Wünsche sind den Schauspielern quasi Befehl. Sie führen Regie und bestimmen die Handlung. Dabei werden mit viel Humor und grotesk-skurrilem Wortwitz vorherrschende Stereotypen entlarvt und mit Klischees und Vorurteilen aufgeräumt.
Stand Up Comedian KERIM PAMUK – Programm “Leidkultur”In seinem dritten Soloprogramm geht Kerim Pamuk dahin, wo es weh tut. Geprägt durch anatolischen Weltschmerz, gepeinigt vom deutschen Grundjammer, durchsiebt er das Leben nach großartigen Momenten des Leidens. Wir sind Papst, haben Hotlinehilfe, Onlinesupport, ein Navi im Auto und die Latte im Kaffee – trotzdem ist heutzutage nichts leicht und alles Wissenschaft. Selbst das Kinderkriegen stellt uns vor unlösbare Fragen: Babyblues oder Stilldemenz? Krabbel- oder Therapiegruppe? Beschneidung oder Konfirmation? Elternzeit oder doch gleich Altersteilzeit? Wir Deutschen haben es schwer, oder musste sich je ein Sudanese fragen, welcher Wellnesstyp er ist? Ich leide, also bin ich. Ein Abend zum Schreien & Lachen.
Tickets
VIP-Ticket-Vorteilpreis für Mitglieder der Rüsselsheimer Volksbank eG und des Deutsch-türkischen Gewerbebund Rhein-Main e.V.: 15 € (inkl. Meet & Greet, Imbiss und Getränke im VIP-Bereich)
Zum Anmeldeformular für VIP-Tickets für Mitglieder mit Vorteilspreis: http://www.r-volksbank.de/tickets
Vorverkauf: 22 € | Abendkasse: 25 €
Vorverkaufsstellen und Online Reservierungsmöglichkeiten unter http://www.theater-ruesselsheim.de Pro VIP-Ticket geht eine Spende an die Auszeit e.V. Rüsselsheim in Höhe von 1€. Mehr Infos unter www.auszeit-ev.de
Mehr Infos unter http://www.apfelstrudeltrifftbaklava.de

Aschaffenburg-Blog: Tagesseminar: Homöopathie für Hunde

Homöopathie für Hunde
Tagesseminar der Hundeschule Aschaffenburgam 5. Juni 2011

Referentin: Susanne Deutrich, Tierheilpraktikerin

Das Seminar vermittelt dem interessierten Hundehalter Kenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten bei häufi­gen Erkrankungen und Verletzungen der Vierbeiner. Es verleiht somit mehr Sicherheit im Einschätzen der Situation, in der sich das kranke Tier befindet.

Ihr Hund ist krank oder verletzt.
Woran erkenne ich einen Notfall? Welche Werte muss ich kennen, woran kann ich den Ernst der Situation einschätzen? Welche Verletzungen und Erkrankungen kann ich selbst behandeln und wann muss ein Tier­arzt hinzugezogen werden? Wir lernen zu differenzieren wo die Grenzen der Selbstbehandlung liegen.
Grundlagen der homöopathischen Behandlung.
Welche homöopathischen Mittel können zum Einsatz kommen? Kleine Arzneimittelkunde der wichtigsten Mittel. Wie wende ich homöopathische Mittel richtig an? Wie beurteile ich den Verlauf? Wann muss es bes­ser werden?
Tiermedizinische Grundlagen
Wir besprechen die Krankheitsverläufe der häufigsten Erkrankungen, die für eine homöopathische Behand­lung durch den Hundehalter in Frage kommen, wie z.B. Durchfälle und Erbrechen, Erkältungskrankheiten, Reiseübelkeit, leichte Verletzungen und Entzündungen. In Fällen, wo eine tierärztliche Behandlung notwen­dig ist, erhalten Sie Hinweise auf die Möglichkeiten einer homöopathischen Begleittherapie

Tagesseminar am 05.06.2011 (10.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr): 65,00 €

im Hundezentrum Aschaffenburg, Ernsthofstr. 14, 63739 Aschaffenburg (Nähe City Galerie)

Anmeldung beim Veranstalter:

Hundeschule Aschaffenburg
von Petra Führmann und Iris Franzke
Ernsthofstr. 14
63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021-20156
info@hundeschule-ab.de
http://www.hundeschule-ab.de
http://www.hundetrainer-werden.de

http://www.hundebuecher.net

http://www.hundeshop-ab.de

Ludwigshafen-Blog:

Hallo liebe Ludwigshafener und sonstige Blogleser,

ich möchte euch mal etwas zeigen. Ich habe in der letzten Woche ein Video über/in Ludwigshafen gemacht. Das ganze ist ein Zeitraffervideo. Schaut es euch an. Sagt mir wie es euch gefällt!

Übrigens, finde die Idee von einem Mitmachblog cool! Nur, warum passiert hier in letzter Zeit so wenig?

Bielefeld-Blog: ARMinia: “One of us is lying”

One of us is crying
One of us is lying
In her lonely bed
Staring at the ceiling
Wishing she was somewhere else instead
One of us is lonely
One of us is only
Waiting for a call
Sorry for herself, feeling stupid feeling small
Wishing she had never left at all

.. singen ABBA in einem ihrer großen Songs. “Schnitzel” Schnitzmeier, ARMinia-Geschäftsführer Finanzen, streitet bei NW.online ab, ARMinia seien dirch die Volksbank die Konten gesperrt werden. Das Westfalen-Blatt scheint einen Tag vor der Sitzung in Sachen “Stadionausgliederung” bei seiner Version zu bleiben und liefert auch Fakten vom Kesselbrink, wo die VB residiert.

Da gibt es doch noch Vorschriften in Sachen “Insolvenzverschleppung”? Oder kopieren die ALMisten grade einen gewissen Herrn Ex-Dr. Guttenberg? Das wäre aber abstrus!

Bielefeld-Blog: Gudrun pfeift im dunklen FDP-Wald

Klingt mehr nach pflichtgemäßer Äußerung, was unsere FDP-Gudrun da heute auf die FDP-OWL-Seite gesemmelt hat. Früher sagte man mal weniger vornehm “Pfeifen im Walde” dazu. Wenn jetzt die Liga der Röslers., Bahrs und Lindners bei der überflüssigsten aller etablierten Parteien mit ihren klammen Fingerchen das Ruder ergreifen ist sozusagen Holland in Not. Obwohl die ja von Haus aus Oranje sind. Oder glaubt wirklich jemand, daß die Wähler dieser Truppe noch etwas abkaufen? Entdeckt man bei Westerwelles zehnjähriger Regenschaft noch Aktionen, die man belächeln konnte, ist es jetzt vorbei damit. eEn Rösler lächelt nicht. Der grinst eher über seine gelungene Lobbyarbeit zu Lasten der Versicherten. Was für ein Glück, daß wir da unsere Gudrun haben. Sonst hielte man das ja im Kopp nicht aus. Das mit der FDP, die mal für “liberal” stand. Aber das ist schon Ewigkeiten her. Da trug ein FDP-Aussenminiuster mit großen Ohren noch gelbe Pullover und überholte sich in der Luft selbst.

Bielefeld-Blog: Westerwelles Rückzug auf Raten

Dr. Westerwelle möchte nun auch auf die Position des Vizekanzlers verzichten.

“Es ist völlig klar, dass der nächste Parteivorsitzende, wenn er dem Kabinett angehört, auch Vizekanzler wird”, so sagte er.

Nun ja, damit dürfte klar sein, daß Rösler den Job übernimmt. Doch ob es besser wird? Der Krawatten-Samurai, der das Gesundheitssystem ziemlich beschissen gestaltet, ist nicht gerade beliebt beim Volk und sorgt für viel negative Schlagzeilen.

Selbst mit Christian Lindner darf man nicht allzu viel erwarten. Als dieser ins öffentliche Blickfeld gelangte, wurde er als “Wunderwaffe” stilisiert. Gebacken gekriegt hat er aber noch nicht viel. Mag auch an dem langen Schatten der alte FDP-Garde liegen, doch Skepsis ist angebracht.

Regensburg-Blog: Was läuft am Aubach

Naturschutzgebiet wo man nicht bauen darf – Park mit wunderbaren Straßen – Grill- und Bolzplatz – Rückzugsgebiet für Vögel – Naturschutzpark – Informationsveranstaltung in Burgweinting – Informieren sie sich und reden sie mit.

Alle Bilder wurden vor einigen Tagen am Aubach und am Mühlbach aufgenommen

Bielefeld-Blog: Da staunt selbst Heide Witzka

Na, ist das eine Zahl? Da staunt selbst Heide Witzka, jene mit einem Kapitän der Lutterschiffahrt verheiratete Inhaberin eines VIP-Platzes auf der Roland-Kentsch-Gedächtnistribüne, ehemals Anhängerin des Schneiders aus Halle und des Fensterbauers mit Krönchen auf dem Verwaltungsgebäude an der Herforder. In den hiesigen Gazetten wird diese Zahl – der aktuelle Schuldenstand des in Abstieg und Auflösung befindlichen Fußballzweitligisten – heute groß herausgestellt. Wie auch eine erneute “Maulwurfsmail”, in der sich jemand über die Situation des Vereins anonym ausbreitet. Was wiederum die “Führung” ds Vereins veranlasste, den aktuellen Schuldenstand zu veröffentlichen. Die Hausbank – Volksbank Bielefeld – hat derweil alle Konten gesperrt.

Das Westfalen-Blatt kommentiert das so:

Es ist noch keine zwei Jahre her, da träumte Arminia Bielefelds Sponsor Dirk U. Hindrichs vom dauerhaften Verbleib des DSC Arminia Bielefeld in der Ersten Fußball-Bundesliga. Sogar von der Teilnahme in einem internationalen Wettbewerb war die Rede. Heute, 20 Monate später, erlebt der Traditionsklub eine der schwersten Stunden seiner 106-jährigen Vereinsgeschichte. Arminia droht der Untergang. Dass die Hausbank alle Konten gesperrt hat, zeigt, wie ernst die Lage ist: Dem Verein steht das Wasser bis zum Hals. Die Volksbank hat angesichts der Schuldenlast von 27 Millionen Euro die Reißleine gezogen – damit ist das traurige Ende des DSC wohl nicht mehr abzuwenden. Die Banker jetzt als Schuldige für das Desaster verantwortlich zu machen, ist falsch. Verantwortlich sind die Verantwortlichen des Klubs. Pleiten, Pech und Pannen hat es ohne Ende gegeben. Die Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit reichen von lächerlichen Castings (Bommer gegen Lienen; Maul gegen Arabi), anonymen E-Mails bis hin zur »Heimspielsieg-Aktion«, die zu einem Riesenflop wurde. Die Episode Jörg Berger, das Finanz-Desaster rund um die neue Tribüne und nicht zuletzt die Jahreshauptversammlung im Sommer 2009 sind den Fans ebenfalls noch in schlechter Erinnerung. Hinzu kommt ein Kader, der zu keiner Zeit zweitligatauglich war. Dass im Verein fußballerischer Sachverstand fehlt, ist kein Geheimnis. Die vollmundige Ankündigung des Verwaltungsratsvorsitzenden Alexander Geilhaupt, einem IT-Manager aus Berlin, Arminia werde die »Rückrunde rocken« und mehr als 30 Punkte holen, spricht für sich. Dem Verein mangelt es aber nicht nur an fußballerischer Kompetenz. Es fehlt jemand, der den Klub zusammenhält, der Mannschaft und Trainer, aber auch Vereinsgremien, Fans, Sponsoren und Banken begeistert, ohne sich selbst zu wichtig zu nehmen. Präsident Wolfgang Brinkmann und Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier besitzen diese Qualitäten nicht. Auch die Sponsoren haben ihren Anteil am Untergang. Unter den Geldgebern befinden sich zu viele, die zu sehr eigene Interessen verfolgen. Dirk U. Hindrichs und Gerhard Weber haben zwar immer wieder in die eigene Tasche gegriffen und den Verein am Leben gehalten. Aber ihr Einstieg in die Gremien Anfang 2010 hat keine wesentlichen Verbesserungen bewirkt. Im Gegenteil: Hindrichs und Weber, die heute zerstritten sind, zogen sich schnell wieder aus dem Aufsichtsrat zurück. Sie haben Hoffnungen geweckt, denen sie nie gerecht wurden. Was bleibt, sind traurige Erinnerungen und die bittere Einsicht, dass Arminia wohl wirklich am Ende angelangt ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt – dieser Spruch ist richtig. Im Fall Arminia aber schon überholt.

So ist das eben, wenn man einen Verein Egomanen, Selbstdarstellern und fußballerischen wie offensichtlich auch finanztechnischen Gauklern und Amateuren überlässt. Jeder auf die Alm getragenen Euro ist derzeit wohl einer zuviel.