Archiv für den Monat: März 2011

Bielefeld-Blog: Der 1. April

Die Kinder, welche morgen geboren werden tun mir richtig leid. 😉

Immer zu Geburtstagen werden sie sowohl beglückwünscht, als auch verulkt.

Auszug aus Wiki:

„Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein; in Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprillsnarr verzeichnet, noch nicht aber der Aprilscherz.

Wie es dazu kam, dass der 1. April zum Tag für besondere Scherze wurde, ist bislang unbekannt. Gesichert ist dem Theologen Manfred Becker-Huberti zufolge einzig, dass es schon im Volksglauben der Antike eine Vielzahl von angeblichen Unglückstagen gab (vergl. Freitag der 13.), zu denen regelmäßig auch der 1. April zählte.“

Nun, wenn der 1. April als Unglückstag zu bewerten ist, so liegt die Vermutung nahe, daß man seit Urzeiten versucht, durch Scherze an anderen sein eigenes Pech vor dem Eintreten auf andere abzuwälzen. Mal mit hohem, mal mit mäßigem Erfolg. Auf jeden Fall wird es für viele ein spannender Tag werden. Für viele jedoch auch ein schlichtweg normaler Arbeitstag, bei dem man sich auf`s Wochenende und auf die Bundesliga freut. 🙂

Bin gespannt auf Eure Comments, heute und morgen besonders.

Bielefeld-Blog: Doch Sünden auf der Alm?

Bei den Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue beim Bau der Osttribüne der Bielefelder Schüco-Arena erhofft sich die Staatsanwaltschaft Bielefeld schon bald neue Erkenntnisse. Am Donnerstag wurden die Büros des mit der Bauleitung beauftragten Architekturbüros Frank H. Stopfel und der Baufirma Langenscheidt durchsucht. »Es haben sich Verdachtsmomente ergeben. Bei der Ausschreibung soll es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein«, erklärte Klaus Pollmann, Sprecher und Oberstaatsanwalt der Bielefelder Ermittlungsbehörde (Schwerpunkt Wirtschaftskriminalität) dem Bielelder Westfalen-Blatt. Daraufhin habe die Behörde Durchsuchungsbefehle beantragt, die am Donnerstagmittag vollstreckt wurden. Bereits Mitte September vergangenen Jahres wurde die Geschäftsstelle des Fußball-Zweitligisten Arminia Bielefeld durchsucht und zahlreiche Aktenordner sichergestellt. Aus einer Pressemeldung des Westfalen-Blattes von heute. Auch bei NW-online findet sich ein entsprechender Bericht.

Donnalüttchen. Sollte es jetzt den Sturm über der Alm geben, den wir schon lange erwartet haben? Das wird dann wohl ein paar Herrschaften ziemlich in den Rücken fahren. Das für HHSchwick selig im Mittelkreis der Alm geplante Mausoleum („Begrabt mich dereinst im Anstoßkreis der Alm“) muß ja von ein paar Rücklagen aus dem seltsam überteuerten Bau der Roland-Kentsch-Gedächtnistribüne finanziert werden, wenn schon kaum noch Hanseln ins Stadion kommen. Welche Rolle hat da wohl Ex-Finanzchef RK gespielt?

ARMinia B. ist auf dem besten Wege, ihre „glanzvolle“ Geschichte damals mit dem Bundesliga-Geldkoffer noch weit zu übertreffen.

Bielefeld-Blog: „Flugverbotszone“ am Boden?

So ganz kann einem der seltsame „Krieg“ in Libyen dann doch nicht am Allerwertesten vorbeigehen. Auch in Bielefeld und drumrum nicht. Jetzt, wo CIA und MI6 „drin“ sind und das Flugverbot am Boden durchsetzen (war doch eh klar, oder?) läuift es auf das hinaus, was der verdruckste Herr Obama (riesige Probleme in den USA) mit dem dämlichen Amateurnapoleon Sakotzy (riesige Probleme in Frankreich) und dem englischen Scharfmacher Cameron (riesige Probleme in England) geplant haben: Destabilsierung Nordafrikas und der arabischen Welt. Wenn dann noch der Clown mit den Problemen zwischen den Beinen aus Rom, Berlusconi, anhechelt, wirds urgemütlich. Wann sind Iran und Syrien „dran“?

Ob das Volk da unten wirklich danach „bessere Verhältnisse“ hat oder lediglich die Ölquellen in „anderen Händen“ sind? Was haben wir hier doch versäumt, weil Stefferls vermuitliches Doktorarbeitsspiel für ihren Helden nicht ganz geklappt hat. Der würde hintransallen, mal kurz am Fallschirm runtersegeln und paffpaff hätten wir wieder Kolonien in Afrkka. Jawoll. Darauf einen Zapfenstreich.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Naturdenkmäler in und um Regensburg (18 Berichtigung)

Regensburg hat einige Naturdenkmale. Ich werde hier nach und nach alle Naturdenkmale in und um Regensburg zeigen. Leider sind diese Denkmäler ziemlich unbekannt und es ist nicht einfach sie zu finden. Dieses Denkmal veröffentlichte ich bereits am 13. Okt. 2010. Leider bin ich da einer Falschinformation aufgesessen. Der Beitrag zeigt schöne alte Bäume im Schlosspark aber keine Naturdenkmale. Unten zeige ich das richte Naturdenkmal mit der laufenden Nr. 23.

Laufende Nr.: 23
Art des Naturdenkmals: Zwei Linden mit Wegsäule
Ort: Nordwestlich des Prüfeninger Schlossparks

Info: Ich benutze immer beide Ausdrücke Denkmäler und Denkmale um die Suche zu vereinfachen.

Bielefeld-Blog: Dauert noch mit dem königlichen Gemüse

Noch liegen auf den weiten Feldern unserer Spargelbauern die Folien auif den langen Dämmen, unter denen die weißen Stangen demnächst – man schätzt Mitte April beim Brackweder Spargelhof – gestochen werden. Beim Spezialisten für Spargelschälmaschinen Hepro in Rheda-Wiedenbrück herrscht allerdings Hochbetrieb. Jetzt werden die Maschinen an Betriebe und Discountmärkte ausgeliefert. Ende der 90er Jahre erfanden die Ostwestfalen diese Technik und sind heute weltweit führend.

Eine Liste der hiesigen Spargelbauern gibt es übrigens hier und hier. Ob sie vollständig ist, wissen wir nicht.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (62)

Jeder Regensburger kennt dieses Haus. Aber auch da verbirgt sich ein Fehler. Wer findet ihn?

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 70 bringe ich die Auflösungen 61-70 mit Bild.

Bielefeld-Blog: Jetzt Aprilscherzt die Berliner Junta aber

Durchschnittlich 25 Euro Steuernachlass für ungefilterte Diesel-Pkw pro Jahr trotz gegenteiliger Beteuerungen aus dem Bundesumweltministerium – Norbert Röttgen zieht gegen Betonfraktion aus CDU/CSU und Autolobby den Kürzeren – Deutsche Umwelthilfe fordert neue Malussteuer für alle ungefilterten Dieselfahrzeuge – Einnahmen vollständig für die Förderung der Partikelfilternachrüstung verwenden. Es klingt wie ein schlechter Aprilscherz: Zum 1. April senkt die Bundesregierung die Kfz-Steuer ausgerechnet und ausschließlich für gesundheitsgefährdende Diesel-Pkw ohne Partikelfilter. Die Bundesregierung wickelt trotz zunehmender Proteste der Bürger gegen ihre falsche Energie- und Klimaschutzpolitik damit nun auch die Luftreinhaltepolitik der letzten zwanzig Jahre ab: Eine seit 2006 geltende Malussteuer in Höhe von 1,20 Euro pro 100 cm³ Hubraum für Dieselstinker läuft ersatzlos aus – trotz gegenteiliger Beteuerungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, der mehrfach angekündigt hatte, sich für eine Verlängerung der Malusregelung über den 1. April 2011 hinaus einzusetzen. Damit konnte sich Röttgen einmal mehr nicht gegen seinen Parteifreund, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sowie Teilen der CDU/CSU Fraktion durchsetzen. Mit der aktuellen Entscheidung verabschiedet sich die schwarz-gelbe Koalition komplett von ihrem Anspruch das schwerwiegendste Luftreinhalteproblem in Deutschland einzudämmen.

Denn schon zum Jahreswechsel hatte die Bundesregierung die finanzielle Förderung der Nachrüstung von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit Dieselpartikelminderungssystemen eingestellt. Mit dem doppelten Wegfall von Nachrüstförderung und Strafsteuer für Dieselstinker entzieht die Bundesregierung den von Feinstaub und NOx geplagten Ländern und Kommunen das wichtigste Instrument zur Einhaltung der EU-Luftreinhalterichtlinie. Stattdessen setzt die Koalition absurderweise finanzielle Anreize für den Kauf ungefilterter Diesel-Pkw. Quelle: Pressemeldung Deutsche Umwelthilfe e.V., Berlin.

Caramba. Da freuen sich die letzten Anlieger der B68 von Dissen nach Bielefeld aber besonders. Das Kasperle-Kabinett der Komödiantin aus der östlichen Provinz haut jeden Tag einen neuen Hammer raus. Dieser oben kommt pünktlich zum ersten April. Eigentlich kann man die gesamte Politik dieses SchwatzGelb-Kabinetts als Daueraprilscherz verkaufen.

Regensburg-Blog: Klonfleisch

Xaverl: Mir derfa net wissen ob ma a Klonfleisch oda a gscheits Fleisch essn. Dabei woass doch no koana wos do no aussa komma ko. Wenn i mir vorstäi: Ganz Deitschland war volla klonte …

Übersetzung: Wir dürfen nicht wissen ob wir Klonfleisch oder ordentliches Fleisch essen. Dabei weiß doch keiner was für Auswirkungen da noch möglich sind. Wenn ich mir vorstelle: Ganz Deutschland wäre voller geklonter …

Bielefeld-Blog: Nun haben sie die Sparrenburg wieder am Wickel

Steht man inmitten der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm, sieht man den Steinhaufen hoch oben. Sparrenburg. Ganzer und nach dem Absturz der ARMinia auch einziger Stolz dieser Metropole. Nachdem der Bau neuer Kitas, Modernisierung von Schulen und die Beseitigung der winterlichen Schlaglöcher in der notorisch klammen Stadt nicht so recht vorankommen wollen, stürzen sie sich wieder auf das Ravensberger Luftschloß da oben. Stadt, Bielefeld Marketing GmbH, Landschaftsverband und Historischer Verein planen Großes. Da soll abgerissen, aufgebaut, angebaut und unter Glas gelegt und für die Bürger so richtig was Remmidemmihaftes auf den Berg gezaubert werden. Ach ja. Die kommenden „800 Jahre Bielefeld“ 2014 werfen ihre Schatten in den engen Tälern des Teuto voraus. Womit wir die Kurve zu OWL-Marketing gekriegt hätten, die „den Teuto“ jetzt auch so richtig vermarkten wollen. Dabei hatten sie schon fast 2000 Jahre seit Hermann d. Ch. Zeit dafür.

Dabei steht das einzige und wahre Wahrzeichen auf der Autonbahn A2 Richtung Hannover am Bielefelder Berg: Die Millionenblitzanlage 🙂 Hunderttausende deutsche und europäische Autofahrer haben bereits Post von OBPit bekommen, der den Wegezoll verlangt. In Zukunft sollten sie einen Fleyer „Besucht die Burg“ beilegen.

Bielefeld-Blog: Wozu noch „Wer wird Millionär“ mitspielen?

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass eine Ex-Geliebte Kachelmanns 50.000 Euro für eine Titelgeschichte erhalten hatte. Das Interview war noch vor Beginn des Prozesses erschienen, zu dem auch die Ex-Freundin als Zeugin geladen war. Auch zwei andere Zeuginnen hatten sich nachweislich gegen Geld in den Medien geäußert. So schrieben die Medien heute im Zusammenhang mit dem Prozeß um die wahrscheinlich erfundenen Vergewaltigungsvorwürfe gegen Wettermann Jörg Kachelmann.

Da kommt einem doch wahrlich der Morgenkaffee hoch. Die vereinten Prekariatsmedien von der Allianz RTL-Gruppe – BILD – BUNTE – DuMont (schreibst Du meine Lügenstories bringe ich Deine menschenverachtenden Geschichtchen) wirft ein bezeichendes Bild auif die letztlich Verantwortlichen. Die Damen Springer, Mohn und die Herrn Burda und DuMont. Welche Charaktere mögen sie haben? Da braucht es nicht viel Phantansie. Wer gestern nachgelesen hat, welch „glänzendes Ergebnis“ die Bertelsmann-Gruppe aus dem nachbarlichen Provinzstädtchen eingefahren hat, kann es unmittelbar ablesen. Die Sender für die niederen Bedürfnisse und das stinkende Fischeinwickelpapier mit den vier Buchstaben sind mit ihren Ergüssen Umsatzbringer Nr. 1. Welcher Art müssen die Spiegel sein, in denen sich diese Verleger des Morgens betrachten?

Jetzt könnte man doch mal ganz ganz schnell eine Atomausstiegsstory beginnen (Die pösen, pösen Energiekonzerne), dann ist man im Mainstream voll dabei. Ach ja, flankiert ein bißchen Kachelmann (wie gestern Abend auf VOX in der viertelstündigen Hetzsendung (Prominent!) mit der hässlich verschrumpelten A. Schwartzer) und im Regal liegen sicher auch noch H4-Schmarotzer, die ihre Staatskohle „ohne Leistung“ in einer Mallorca-Datsche verprassen.

Vielleicht überschätzen wir aber auch IQ und Charakter der Verantwortlichen? Jetzt, wo ihre Freunde von SchwatzGelb derartige Denkpirouetten hinlegen? Da kann einem schon ziemlich schwindlig werden. Na, wie wär es mit einer kleinen weiblichen Bumsstory, als Kachelmann mal das Land auf der A2 durchstreifte? Muß ja nicht wahr sein. Der „wütende Blick“ des Moderators auf Gütersloh genügt für 50000 Eier. „Wer wird Millionär“ war gestern. Heute ist „von den Medien bezahlte Ex-Geliebte von Kachelmann“ en vogue. Irgendwas muß man ja die kleine geistige Medienlücke füllen, die uns „Jahrhunderttalent“ K-TzuG. hinterlassen hat.

Bielefeld-Blog: Gudrun sagt man dürfe nicht „kopflos werden“

Dreimonatige Denkpause, Expertenanhörung und dann eine plausible Begründung für oder gegen den Atomausstieg – das war der Atomfahrplan der Bundesregierung. Bis gestern. Beim Thema Atomausstieg legt FDP-Generalsekretär Christian Linder solch ein Tempo vor, dass es einigen seiner Parteifreunde ganz schwindlig wird. Lindner will die acht vom Netz genommenen Meiler nie wieder anschalten. Vielen gleicht das einer Flucht aus der Kernkraft, die
viel zu schnell passiert. Was fehlt, ist die ausführliche Begründung für den schnellen Sinneswandel. Die Wahlniederlagen vom Wochenende können nicht der alleinige Grund sein. Denn schon lange will die Mehrheit der Deutschen einen Atomausstieg. Gekümmert hatte das bisher weder die Union noch die FDP. Um so wichtiger ist es, die Parteianhänger, die bisher die Kernkraft verteidigt haben, zu überzeugen. Wer so schnell und so fundamental seine Meinung zur
Atompolitik ändert, muss besonders gute Argumente für den Sinneswandel liefern. Die Halbwertzeit bisheriger Energiekonzepte nimmt immer mehr ab. Mit Glaubwürdigkeit hat das wenig zu tun.

Richtig, liebes Westfalen-Blatt. Das Tempo der Wendehälse von CDU und FDP ist so beängstigend, daß es unglaubwürdig wird. So meint auch unsere hiesige FDP-OWL-Fürstin Gudrun Kopp, man dürfe „nicht kopflos werden“. Was heißt kopflos? Das ist die gelbe Partei doch längt 🙂

Bielefeld-Blog: Wie wird es wohl sein?

Die Grünen sind noch lange keine Volkspartei. Ihre Stammwählerschaft kommt überwiegend aus der Mittelschicht. Keine wirkliche Bindung zum einfachen Mann von der Straße, dem Besenschwinger auf dem Fabrikgelände, dem arbeitslosen Familienvater, der vor der Tafel in der Schlange steht, geschweige denn zu den oberen Zehntausend.

Regieren können sie, einfach deshalb, da Herr Kretzschmann selbst schon Erfahrungen im Ministerium gesammelt hat, wenn auch nicht als Minister, so aber doch als Staatssekretär. Er wird sein Kabinett schon in den Griff bekommen. Es muß mehr die Frage sein, ob die SPD-Minister und deren Hintermänner nicht versuchen werden, sich zu den heimlichen Leitern und Lenkern der Grünen aufzuschwingen, mit dem Gedanken, daß man doch der „Ziehvater“ ist. Als Ministerpräsident hat man auch entsprechende Kontakte zur Wirtschaft zu halten, manch einer sitzt in Aufsichtsräten mit drin, was die Grünen ja sicherlich ablehnen.

Herr Kretzschmann meinte, er wäre zuerst seinem Land verpflichtet und dann seiner Partei. Diese Aussage wirft jedoch die Frage auf, ob er sich auch so verhalten wird. Ein MP mit neuen, frischen Ideen und einer, wie ihn die dt. Politszene wahrlich noch nicht erlebt hat? Oder unterm Strich doch einer wie der andere?

Lippstadt-Blog: Allgemeines / Organisatorisches

Mir sind da gerade ein paar Sachen aufgefallen, die einerseits die Autoren betreffen und andererseits die Besucher dieses Blogs interessieren könnten.  😉

Liebe Autoren,
ihr müsst euch gelegentlich einloggen und prüfen, ob zu euren Beiträgen Kommentare geschrieben wurden, die noch nicht genehmigt wurden oder versehentlich als Spam eingestuft wurden.
Die Freigabe kann nur durch den jeweiligen Autor des Beitrags erfolgen.

Liebe Besucher,
die Administration/Programmierung dieses Blog unterliegt den Beitreibern von StadtBlogs.
Sämtliche Plugins etc. werden von dort aus eingepflegt.
Ich habe dort einfach mal eine Anfrage für einen „Like-/Dislike-Button“ gestellt.  😉
Bis dahin müsst ihr euch mit der Kommentar-Funktion zufrieden geben und dort einfach posten, ob es euch gefällt oder nicht.  😉

Sollten weitere organisatorische oder allgemeine Fragen/Anregungen rund um den Block sein, könnt ihr dies ja per Kommentar kund geben!

Bielefeld-Blog: Heute schon geshellt?

Jeder Shell Kunde, der mindestens 30 Liter Shell FuelSave Super E10 tankt, kann sich über www.shell.de/e10-versicherung bei der DFV online registrieren und den Versicherungsschutz unter den dort genannten Voraussetzungen aktivieren. Wird dann an einem versicherten Fahrzeug ein Schaden festgestellt, der auf die Betankung mit E10-Kraftstoffen zurückzuführen ist, bietet die DFV schnelle Regulierung an. Mit der Versicherung will Shell all jenen Kunden ein Angebot machen, die aus Sorge vor möglichen Folgeschäden noch kein E10 tanken. „Unser Kraftstoff, Shell FuelSave Super mit maximal zehn Prozent Bio-Ethanol, ist ein hochwertiges Produkt, von dessen Qualität und Verträglichkeit wir gerade auch mit Blick auf die langfristige Nutzung überzeugt sind“, sagt der Leiter der globalen Shell Kraftstoffforschung, Dr. Wolfgang Warnecke. Aus einer Pressemeldung der Shell AG von heute.

Ungeahnte Möglichkeiten fürt die Versicherungsbranche tun sich da auf:

– Versicherung gegen Wahllügen „Vorher sprach ich anders“
– Super-Gau-Folgen: „Strahlende Zukunft“
– Gegen strunzdumme Politiker: „Endlich Ei Kuh“
– Gegen körperliche Schäden bei RTL-Sendungen a la „DSDS“. Geistig ist noch nicht versicherbar, aber in Planung. Bertelsmann hat ja jetzt einen
„exorbitanten“ Gewinn

usw. Endlich wieder ein Wachstumsmarkt. Immer Ei Phone und EWi Pad ist ja auch nicht so prickelnd.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Regensburger Wandervorschläge (3) – Burg Kallmünz

Nur ca. 25km von Regensburg entfernt liegt Kallmünz. Über dem Ort, unübersehbar, erhebt sich die Burg. Der Weg durch den Ort ist ausgeschildert. Über Treppen geht es steil bergauf. Man kann im gesamten Burggelände spazieren gehen. Auf gut sichtbaren Tafeln ist die Geschichte der Burg beschrieben. Von der Burg aus kann man dann am Bergkamm nach Norden parallel zur Naab weiterwandern.

Bielefeld-Blog: Inge plant die Energiewende

Die Natur hat sozusagen die Nase voll von Kälte und Winter und haut so richtig in die Vollen. Selbst verschwiegenere Winkel der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm werden jetzt mit einem Grünschleier überzogen und Frühlingsfit gemacht. Die Gartencenter haben Hochkonjunktur und besonders begehrt sind die kleinen Grabeschaufeln, mit der das ganze wurzelige Zeugs eingebuddelt werden kann.

Auch um das liebliche Stück Wildnis hinter der Herforder Straße, dem ehemaligen Container-Bahnhof, entflammt wieder die Diskussion. Die IHK will ihn nicht wieder reaktivieren, die Stadt Bielefeld schon. So bleiben vorerst die Hasen, Kaninchen und der Verein „Westfälische Localbahn“ die Nutzer des 12 Hektar großen Geländes. Was könnte man da alles machen. „Karl-May-Festspiele“ mit der Besetzung des Indianerchores durch die Mitglieder des Rates der Stadt. OBPit als Winnetou, Die Grüne Inge Schulze als „Ntschotschi“, die der Lutter mit Hilfe von Miniturbinen wieder Wasserkraft abringen will. Inge hat jetzt grade das Energie-Konzept 2017 für die Metropole präsentiert. Um aus dem AKW Grohnde aussteigen zu können, möchte man aus Biomüll Gas gewinnen, öffentliche Gebäude mit Solaranlagen bedecken und Windräder entlang der Bahntrassen aufstellen.

Stellt doch einfach Solarpanel aus die 12 Hektar des Containerbahnhofs. Schüco baut doch sowas. Aber Inge sagt: „Bielefeld ist eine Mühlenstadt“.

Koblenz-Blog: Werde Gastgeber!

Hallo Koblenz!

Der Sommer klopft an und in einem halben Monat öffnet die Bundesgartenschau ihre Tore für zwei Millionen Besucher aus Nah und Fern. Schon jetzt werden die Betten knapp und einige Unterkünfte sind an Wochenenden und kommenden Sommertagen ausgebucht. Doch besonders Gäste mit längerer Anreise sind auf eine Übernachtungsmöglichkeit angewiesen und müssen sich nach Alternativen umschauen. Eine davon bietet nun unser Projekt, das von Studenten aus Koblenz gegründet wurde. Unter accoleo.com können Privatpersonen kostenlos ihre Wohnung, ihr Gästezimmer oder einfach ihre Couch zur kurzzeitigen Vermietung anbieten und so BUGA-Gastgeber werden!

Besucht uns unter accoleo.com!

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Drei neue Leute

Xaverl: In Japan homs a Problem mit n AKW und scho rührt se wos bei uns bei de Parteien. Drei neie Leit, da Kretchmann, da Schmid und die Lemke san bei sched zwoa Wahlen scho aftaucht. Wenn des a so weida geht dann schaun se de oidn Parteien owa o.

Übersetzung: In Japan gibt es ein Problem mit dem AKW und schon verändert sich die Parteienwelt. Drei neue Leute, Kretchmann, Schmid und die Lemke, tauchten bei nur zwei Wahlen auf. Wenn das so weiter geht, dann wird das die alten Parteien sehr erschüttern.

Lippstadt-Blog: Lippstadts Schnullerbaum

Leider hat man bisher vom Lippstädter Schnullerbaum nicht viel gehört, doch es gibt ihn wirklich!

Zuletzt bin ich im vergangenen Sommer während des „Parkzaubers“ dran vorbei gekommen und habe mich gewundert, dass doch so wenige Schnuller dran hängen.

Fragen kamen in mir auf:

Wird der Schnullerbaum nicht gut angenommen?
Geben die Kinder ihren Schnuller nicht freiwillig her?
Wissen überhaupt die Mütter vom Schnullerbaum?
Oder machen sich gar Vandalen dran und zerstören den Schnullerbaum?

Egal was es ist, es ist schade, dass noch nicht so viele Schnuller dran hingen bzw. dran hängen.

Dabei sind Gedanke und Ursprung des Schnullerbaumes doch eigentlich etwas Schönes:

Die ersten Schnullerbäume entstanden in Dänemark zur einfachen Schnuller-Entwöhnung von Kleinkindern.

Der erste Schnullerbaum in Deutschland „entstand“ in Münster.

Diesem Beispiel sind in Deutschland bisher nur wenige Städte gefolgt – aber auch Lippstadt gehört dazu!

Lippstadts erster Schnullerbaum ist im Grünen Winkel zu finden:

Kinder sollten diversen Empfehlungen zufolge ja bis zum 24. Lebensmonat vom Schnuller entwöhnt werden.

Grund der Empfehlung ist, dass das fortdauernde Lutschen u. a. zu Zahn-, Kiefer- und Zungenfehlstellungen sowie daraus resultierenden Sprachfehlern führen kann.

Ebenso erhöht sich durch die automatisch eintretende „Mundatmung“ das Risiko an Karies- und Erkältungskrankheiten.

Wer eigene Kinder oder zumindest welche im familiären Umfeld hat, kennt das Problem sicherlich auch: Die Trennung vom Schnuller ist für ein Kind eher problematisch, regelrecht ein Drama und bedarf einer größeren Vorbereitung, um die Sache ruhig „über die Bühne“ zu kriegen.

Der Gedanke hinterm Schnullerbaum ist, dass das Kind diese Trennung vom Schnuller mit einem positiven Erlebnis verbindet.

Das Kind kann den Schnullerbaum jederzeit besuchen und wird auf diese Weise zudem noch an die Natur herangeführt. Außerdem sieht es, dass auch andere Kinder ihren Schnuller abgegeben haben.

So ist die Trennung vom geliebten und langjährigen Wegbegleiter Schnuller nicht ganz so schlimm für das Kind.

Oft verbreitet ist hierzu auch die Schnullerfee: dazu legt das Kind – wenn es bereit für die Abgabe des Schnullers ist – den Schnuller beispielsweise unters Kopfkissen.

In der Nacht kommt die Schnullerfee, holt den Schnuller ab und lässt dem Kind als Gegenleistung ein Geschenk da.

Letztlich bleibt es den Eltern (und den Kindern) überlassen, welche Variante sie zur Schnuller-Entwöhnung wählen.  😉

Regensburg-Blog: Was läuft am Aubach?

Zusammen mit Hr. Prof. Hauska, der gelegentlich vogelkundliche Führungen im Gebiet unternimmt, veranstalten der Freundeskreis Aubach, Islinger Mühlbach und Biber, der Landesbund für Vogelschutz – Kreisgruppe Regensburg  und die Donau-Naab-Regen-Allianz

am 15.04. ab 19:00 Uhr in Burgweinting, in der Sportgaststätte villa rustica ein Treffen mit dem Thema „Was läuft am Aubach?“. 
 
Referenten vom Stadtgartenamt, vom T&T Forst, vom LBV und dem Freundeskreis werden kurz informieren. Anschließend wird es eine hoffentlich sehr rege Diskussion geben.

Xaverl: Kommt s dann wisst s mehr. Gred wird vui und koana woaß was gwis. Dannach kennts gscheit mitredn.

Übersetzung: Besucht die Veranstaltung. Es wird viel geredet aber keiner weiß genau was da so läuft. Nach der Veranstaltung ist man informiert.

Bielefeld-Blog: Hauen und stechen bei ARMinia geht weiter

Bielefeld (nw). Im Maileingang von nw-news.de fand sich am Montagmorgen eine interne E-Mail, die Arminia Bielefelds Verwaltungsratsmitglied Olaf Köster an die Mitglieder sämtlicher Vereinsgremien gesendet haben soll. Eine offizielle Bestätigung, dass der Inhalt tatsächlich von Köster stammt, gibt es bisher nicht. Die NW berichtet heute online über eine angeblich „interne“ Mail von Köster, die aber „extern“ die Runde zur NW machte. Darin wird ausgeteilt nach Almsitte. Mag sein, der Mann hat recht. Zum jetzigen Präses und seinem in vielen Politaktionen erprobten Vereins-„Führungsstil“ der gezielten Indiskretion und dem „hinter vorgehaltener Hand plaudern“ könnte die Hintergrundstory aber auch passen.

Aber letztlich ist es egal, womit man sich bei ARMinia blamiert. In der Liga 3 ließe sich das mit einem Durchmarsch in Liga 4 sogar noch toppen. Jetzt, wi o wohl auch gleich noch ARMinia II und III aus ihren Liga absteigen.

Einfach die Alm umfunktionieren und einen „Kuhschiss-Wettbewerb“ draus machen. Den phantastischen „Rasen“ braucht man dazu einfach nur quadratisch mähen. Ochsen gibt es ja genug in der gehobenen Etage des Vereins.

Muenchen-Blog: Enrico Uccello – Derblecken am Nockherberg

Xaverl: Do hot se de Hadathaua vertn beschwert dass des üwahantig war. Des Johr hots owa fast no mehra obgriagt. Und an Söda und an Hoaste hots a gscheit obgwatscht, de Bavaria. Do siegt ma s wieda. Mit de Weiwa wird’s fast no hantiga.

Übersetzung: Vor einem Jahr beschwerte sich die Haderthauer, dass das Derblecken für sie zu arg war. Diese Jahr aber bekam sie fast noch mehr ab. Und auch der Söder und der Seehofer wurden von der Bavaria arg in die Mangel genommen. Da sieht man es wieder. Mit einer Frau wird es fast noch schlimmer.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Die atomare Gefahr

Xaverl. De AKWs san net sched gfährlich für d Gsundheit sondern a füa CDU. In Badn-Württmberg hots so zugschlong, des Atom und de Schwoarzn aus der Regierung ausseghaut.

Übersetzung. Die AKWs bedrohen nicht nur unsere Gesundheit sondern auch die CDU. In Baden-Württemberg hat das Atom schon zugeschlagen und die Schwarzen aus der Regierung geworfen.

Bielefeld-Blog: „Neue“ Detmolder und Eastend-Boys

Es ist nicht mehr lange hin, bis die Kreuzung am Landgericht abgeräumt und die „neue“ Detmolder dem Verkehr endgültig übergeben ist. Was wird das für ein Spaß sein, eine der großen Prachtavenuenen der Welt wieder unter die Gummis zu nehmen. Endlich braucht „der Bielefelder“ nicht mehr den Umweg über die Düsseldorfer Kö, die Pariser Champs Elysses, die Hamburger Elbchaussee oder die Moskauer Twerskaja zu nehmen, wenn er nur mal schnell ins Lippische rauschen will.

Am gestrigen Sonnensonntag nahmen das ein paar Eastend-Boys noch zu hektisch in Angriff und touchierten im Schatten der Eastend-Tower die Stoßstangen ihrer Gefährte:

Bielefeld-Blog: Wie spannend wird „Grün“?

CDU startet www.schlinger-partei.de So stand es noch am 18.03. unter „Aktuelles“ auf der Homepage der hiesigen CDU. Übernommen von den Berliner Parteistrategen lässt man sich über die „unzähligen Fehler dere SPD“ aus. Nun ja. Das hat ja nun Japan alles überstrahlt. Die Schlacht ist geschlagen, jetzt marschiert Deutschland entweder in grüner Förster- und Jägerklamotten. Wir werden es sehen. Erst einmal fasst es sich ungewohnt an. Neben den Niederlagen der CDU und FDP sollte aber auch nicht vergessen werden, daß ie SPD auch eine nicht grade sonderlich glückliche Figur macht. Die einstigen Kernthemen haben die Grünen besetzt und es darüber hinaus mit Japans trauriger „Hilfe“ geschafft, die Wähler zu mobilisieren und zu Wahlurne und Briefwahl zu bewegen.

Nun wird sich zeigen, wie die einzige Partei, die immer gegen Atomkraft war, mit dem ungeheuren Druck der Energielobby umgeht. Und ob zwangsläufig steigender Benzinpreis und Tempolimit eine „Gegenbewegung“ auslösen. „Immerhin“ 16,5% aller Wähler haben den kommenden neuen MNinisterpräsidenten gewählt, rechnet man die 24% der Grünen in Relation zur Wahlbeteiligung um…..

Bielefeld-Blog: Mappus schafft nach 58 Jahren CDU-Abwahl

Die erste Progonose und die ersten Hochrechnungen zeigen:

Mappus-CDU und FDP nach 58 Jahren in Baden-Württenberg abgewählt. Die Gelben müssen sogar um den Landtagseinzug zittern. Wählen können sie also doch im Land der Spätzle 🙂

Beck und SPD zwar schwer abgestraft, aber die CDU-Weinkönigin Klöckner wird nicht regieren können. FDP nicht im Landtag. Was bei den Linken für beide Landtage gilt.

Tja, da bleibt ja nur die Frage an Angela Merkel und Guido Westerwelle: Was nun?

Rathenow-Blog: Fahrradtour

Wir haben heute mal wieder eine etwas längere Fahrradtour unternommen. Es ging von Steckelsdorf nach Rathenow, von dort entlang der B102 bis kurz hinter Hohennauen. An der Kreuzung B102/Spaatz/Elslaake bogen wir nach links Richtung Elslaake ab. Wie wir schon in den zurückliegenden Jahren feststellen konnten, haben sich die Möglichkeiten für Radfahrer enorm verbessert. Die Straßen und Wege sind in sehr gutem Zustand. Und überall findet man gut lesbare Wegweiser mit zuverlässigen Entfernungsangaben.

Unser Weg führte auch durch diese schöne alte Eichenallee.


Wir fuhren von Elslaake weiter nach Witzke und bogen dann nach Wassersuppe ab. Unterwegs fanden wir noch immer überschwemmte Flächen, auf denen sich Wasservögel in Scharen aufhielten.



Von hier ging es wieder Richtung Hohennauen. In Steckelsdorf angekommen, hatten wir bei sonnigem, aber noch recht frischem Frühlingswetter eine Strecke von etwa 40 km bewältigt.
Unterwegs ist uns noch aufgefallen, dass an solchen Wegen, die kaum von Autos benutzt werden, auch die Straßenränder sauber sind. An vielbefahrenen Straßen sieht man leider sehr viel Verpackungsmüll und leere Flaschen umherliegen, weil etliche Mitmenschen nicht in der Lage sind, ihr Leergut zu Hause ordnungsgemäß zu entsorgen. Des Autofahrers liebstes Kind soll natürlich ordentlich aussehen.