StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
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Feb '11

Rheine-Blog: Gute Nachrichten für alle Radfahrer

RHEINE. In den nächsten zwei bis drei Jahren wird an der Lindensraße westlich des Bahnhofes eine Abstellanlage für Fahrräder entstehen, um die "westlichen Rheinenser" nicht zu benachteiligen. Wer die Radstation übernehmen soll, ist noch nicht klar; die Stadt Rheine sucht noch nach einem Träger. Es ist noch nicht klar, ob die Radstation mit Personal oder ohne entstehen soll. "Außerdem werden die Fahrradständer vor dem Rathaus unverzüglich wiederkommen, nachdem sie vor circa einem Jahr dem Lagerplatz für die Renovierung des Rathauses weichen mussten", sagte Bernd Weber, Pressesprecher der Stadt Rheine. Im Laufe der Woche wurde der Lagerplatz aufgelöst, da die Renovierung des Rathauses abgeschlossen ist. Die Fahrradständer am Ring, die ersatzweise für die Fahrradständer vor dem Rathaus gekommen waren, haben sich aber laut Weber bewährt, und werden dort auch weiterhin bleiben. Aufgrund des Emsradweges braucht Rheine so viele Stellplätze, so Weber weiter. Am Naturzoo und am Kloster können die Radtouristen bereits Fahrradboxen für Räder und kleines Gepäck nutzen.

Bielefeld-Blog: Ob unsere westlichen Werte auch wirklich ein Vorbild sind?

Die Vereinigten Staaten zahlten an Ägypten jährlich 1,3 Milliarden Dollar Militärhilfe und 700 Millionen sonstige Hilfe plus Nahrungsmittelpreishilfen per Annum. Nur um einen Stützpfeiler in der arabischen Welt, eine Art Vorposten zu halten, 30, in Worten dreißig Jahre lang. Für die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten steht wirtschaftlich viel auf dem Spiel.

Und nun reden die US-Regierung und die Regierungschefs von Deutschland, Engelland, Frankreich, Spanien und Italien mit Engelszungen und appellieren an einen geordneten Übergang. Von der paternalistischen Autokratie hin zu den so wundervoll demokratischen Verhältnissen hier bei uns.

Was man von einem Übergang, nach Vorstellung oben genannter Personen, halten kann, offenbart sich in Herrn El-Baradei, Friedensnobelpreisträger und früherer Vorsitzender der Atomenergiebehörde. Eilig nach Kairo gereist, möglicherweise von wem geschickt, um sich dort an die Spitze der Opposition zu stellen. Schon stellte er seine „Einheitsregierung“ vor, mit ihm als Präsidenten, einem Führungsmitglied der Muslimbrüder, Richtern und einem Mann des Militärs. Sie alle haben mit der Organisation der Massenproteste nichts zu tun. “Wir haben die Revolution gemacht und nicht El-Baradei” skandierten am 31. Januar Demonstranten nach seiner, El Baradeis, Rede auf dem Tahrirplatz in Kairo. Mittlerweile hat er den Präsidentenjob nun doch abgelehnt.

Es wird entscheidend sein, dass die Kräfte des Widerstands, die Kräfte der Selbstorganisation, der Fabrikkomitees und Bürgerwehren an ihrer Selbständigkeit festhalten und dass sich ihr Kampf mehr und mehr mit einer wirklichen Perspektive verbindet. Und daß es auch nach Mubarak nicht so weitergeht wie bisher, daß eine kleine Clique in die eigene Tasche wirtschaftet. Wenn auch vielleicht weniger gewaltlos.

Dafür brauchen die Ägypter, was rede ich, alle Menschen da unten in den betreffenden Ländern und Gebieten jedwede und menschenmögliche weltweite Unterstützung und Solidarität. Welche sich immer weiter und stärker entwickelt.

Selbstverständlich wäre eine Staats-, Verfassungs-, und so weiter-Reform nach Vorbild in Europa und Nordamerika von Vorteil und hätte auch die größtmögliche Verringerung von Korruption, Menschen- und Bürgerrechtsverletzungen zur Folge. Doch perfekt wäre gar nichts und die Gefahr besteht, daß sich, außer vielleicht in humanerer Form, für das ägyptische Volk und den Rest in Arabien und Afrika nichts ändern wird.

Hoffen wir das beste. Ganz im Sinne von Liberte, Egalite und Fraternite.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (57)

Jeder Regensburger kennt dieses Gebäude. Aber auch da verbirgt sich ein Fehler. Wer findet ihn?

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 60 bringe ich die Auflösungen 51-60 mit Bild.

Bielefeld-Blog:

Die Kanzlerin kennt sich da aus. Sie hat ja auch schon eine Revolution hinter sich. “Wenn Sie in einem solchen Umbruchprozess sind, dann kann es Ihnen gar nicht schnell genug gehen”, sagt Angela Merkel. Sie denkt an ihre eigenen Erfahrungen während der Wende in der DDR. Und sie bringt das jetzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit Blick auf die Demonstranten in Ägypten in Erinnerung. Spiegel.online schwadroniert über Merkels Beratungsphantasien für Ägyptens Aufständische…..

Haben wir damals etwas nicht mitgekriegt? Angela Merkel war “Revolutionärin”? Wo denn? Auf dem Moskauer Roten Platz? In der Sauna am Alex? Nach allem, was heute über DDR-Revolution bekannt ist, stand Frau Merkel niemals auch nur in den ersten tausend Reihen derer, die gegen das DDR-Regime vorgingen und den Mund aufmachten. Sah man sie jemals mit einer Kerze “Wir sind das Volk”-rufend an der Nikolaikirche, in Leipzig, in Dresden?

Klares “Nein”. Dann wäre es wohl besser, sie würden schweigen. So ist ein nachträglicher Arschtritt für die, die damals auf die Straße gingen, während Madame in einer Ostberliner Sauna die Maueröffung verschwitzte. In der nächsten Version werden wir dann wohl erfahren, wie sie in der Maske von Gorbatschow rief:

“Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”.

Bielefeld-Blog: Tja “links-autonom” in “Schildische”

Die größte Tageszeitung der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm macht heute ihre Lokalseiten mit einer “Bekennermail aus der links-autonomen Szene” auf. Darin bekennt sich “Ja, wer eigentlich? Da steht nichts von links-autonom” jemand zu dem Anschlag auf das Schildescher Polizeibüro mit Farbbeuteln und Zertrümmerung der Scheiben. Natürlich kann so was nur von “links-autonom” kommen. Rechts radikal schrübe in Sütterlinschrift korrekt krass “Schildesche” mit “e”. Der Staatsfeind steht immer links von der Mitte, rechts radikal macht das perfider und nicht so plump mit Farbbeuteln und Scheibentrümmern und Rechtschreibfehlern. Rechts sitzt auch schon mal voll korrekt auf einem wichtigen Sessel, in wichtigen Organisationen oder auch als Richter irgendwo.

Aber in “Schildische” nie und nimmer. Da fällt mir ein, verzeiht mir den Gedankensprung, was ist eigentlich aus Heiko H. geworden, den der Staatsschutz auch mal am Wickel hatte?

Bielefeld-Blog: Fahren die Almdudler mit vier Ringen heim?

Am morgigen Sonntag, wenn die Bayern grad die letzte Weißwurst ausgezutzelt haben, muss der Schüco-Werksclub beim Audi-Werksclub FC Ingolstadt unter Ex-Arminiatrainer Benno Möhlmann antreten. Not gegen Elend sozusagen. Die in der Heimat der Audibauer nur “Schanzer” genannten Ingolstädter könnten den Almdudler mit einem Sieg so ziemlich endgültig davonfahren. Damit das gelingt, sind wir jetzt hinter einen absolut geheime Wette gekommen: Gewinnt Ingolstadt, kriegt jeder ARMine einen Audi geschenkt und darf davonfahren wohin er will. Nur nicht nach Bielepudding. Das spart dem Schücowerksclub dann enorm Monatsgehälter und Dienstautos.

Wir werden sehen. So ganz abwegig ist das ja nicht. Vielleicht fahren sie aber auch nur mit vier Ringen unter den Augen heim.

Bielefeld-Blog: Berät Mubarrak jetzt Merkel, Mappus und Clausen?

Der alte Typ, der sich noch an die Spitze der Regierung Ägyptens klammert, soll angeblich zum “Check up” nach Deutschland ausgeflogen werden und “länger” bleiben. Da wüßte ich in der Nähe schon gutes Quartier, Entertainment und nette Gesprächspartner. Er könnte ja adhoc “Member of the board” der Deutschen Bank, von Roland Berger und McKinsey werden. Bis vor kurzem gute Geschäfte mit dem Westen und jetzt gehts eben z.B. in Bad Oeynhausen weiter. Abends eine Mubarrak-Gala im GOP mit Angela Merkel und Zampano Mappus als “Wahlkampfopener”, dann Güldnes Buch der Glitzermetropole, in der er sich sicher schnell heimisch fühlen würde. Der West tut schon was, um seinen Freund und Waffenkäufer “bis eben” würdevoll abgehen zu lassen. Warum soll da die hiesige Region nichts davon abbekommen. Krönung wäre ein Besuch in der VIP-Loge der Alm beim mehrfachen Westfalenmeister DSC ARMinia. So Spitzen Fußball gibt es ja in Kairo nicht.

Regensburg-Blog: Die Steinere Brücke wiegt 33.ooo Tonnen

Christiane Sommer, Abiturientin des Von-Müller-Gymnasiums, berechnete das Gewicht der Steinernen Brücke.

Für ihre herausragende Arbeit wurde sie nun mit dem Preis des Bayerischen Clubs geehrt. Professor Albert Scharf, Präsident dieses Vereins zur Förderung bayerischer Kultur, nahm die Auszeichnung im Konferenzzimmer des Maximilianeums vor.

Xaverl: 66.000.000 Pfund wiegt de Bruck. Guat dass s koana hochhebt. De wenn da am Zeha foiat dann dadast scho jodln.

Übersetzung:  33.000 Tonnen wiegt die Brücke. Gut ist nur, dass sie keiner hochhebt. Wenn sie dir auf die Zehen fallen würde, würde dir schon ein Jodler entfahren.