StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
25
Jan '11

Bielefeld-Blog: Der Glasnotstand

Die wunderbare, verträumte, romantische, herrliche glitzernde Metropole parallel zur Autobahn A 2von Hamm nach Hannover und umgekehrt hat da wohl ihr nächstes Problem. Wir ließen unsere Bürgerreporter ausschwärmen und siehe da, sie kamen mit erschütternden Nachrichten zurück. Aus einer repräsentativ befragten Menge Einwohner hatte jeder 1,26758te Zweifel daran, dass der neue Glasabfahrer “Sita” (früher Tönsmeier und Reiling) es nun endlich schaffe, dieses herrliche Gemeinwesen vom Altglas zu befreien. Wie die Container-Polizei (erkenntlich an metallicsilbernen Anzügen mit drei Sparren rückwärts) immer wieder beobachtete, sollen Fahrer die vollen Container aufgenommen haben, einmal rund Südring transportiert und dann in Deppendorf woieder abgesetzt haben. Das geht natürlich nicht. Jetzt ist OBPit gefragt, aber der kämpft ja grade noch an der Promenaden-Hundefront.

Leipzig-Blog: Allumfassende Netzwerke ?

– Allumfassende Netzwerke? -

Verhandlung wegen Untreue beim Amtsgericht Leipzig am 18.01.2011 um 13.00 Uhr

Zeugin, Claudia Iyiaagan-Bohse, eine Leipzigerin mit Zivilcourage und andere geprellte Opfer.

Versagte die Justiz? Wurde der Rechtsstaat erneut beschädigt?

Nein, es ist diese Justiz, dieser Rechtsstaat, den nicht wenige Menschen in den neuen Ländern bei ihrer Rechtssuche kennen lernen!

Die Justiz hat zwar gelernt nach der Selbstjustiz eines Russland-Deutschen in Dresden, sich und andere Bürger bei einer Gerichtsverhandlung gegen solche Art Übergriffe zu schützen, aber was kommt danach? Wenn die Justiz den Bürger weiter diese „Art Rechtsstaat“ vermittelt in dem der Bürger kein Recht erfährt, Täter durch eine harmlose Rechtssprechung nicht in die Schranken zu ihrer Tat gewiesen werden und nach Verkündung des Urteils noch laut lachen?

Peter Trawiel, Prozessbeobachter:

Der Prozess gegen den angeklagten Rechtsanwalt Wetzel aus Leipzig beim Amtsgericht Leipzig am 18.01.2011 um 13.00 Uhr. Zeugin Claudia Iyiaagan-Bohse und andere Zeugen und Beobachter die von diesem Rechtsanwalt „geprellt“ wurden.

Als ich am Verhandlungstag gegen 12.45 Uhr das Amtsgericht Leipzig betrat verschlug es mir kurzzeitig die Sprache und ich glaubte an einen schweren Prozess in diesem Hause gegen Terroristen, ich wolle schon zu meiner Sicherheit einer möglichen Bombendrohung oder ähnlichem was heute Alltag ist, das Haus verlassen, als ich Teilnehmer des besagten Prozesses sah, die ebenfalls wie zu alten DDR-Zeiten geduldig in der Schlange der Bürger standen und warteten genötigt zu diesem Prozess zu gelangen. Eine total abgeriegelte Eingangszone beim Gericht versperrte den Weg. Erst mussten persönliche Sachsen des Gerichtsbesuchers, Taschen, Geldbörse, Ringe, Gürtel, sonstiger Hosentascheninhalt usw. in eine Plastikkiste des den Eingang bewachenden etwa 8 Personen des Sicherheitspersonals in Uniform eingelegt werden. Dann ging es durch eine Sicherheitsschleuse. Als ich diese passierte dachte ich, dass hatte ich auf noch keinem Flugplatz erlebt. Ein Sicherheitsbeamter nahm mich zur Seite und ein weiterer ging mit einem tennisschlägerartigen Gegenstand an meinem Körper hoch und runder, dann musste ich mich umdrehen und die ganze Prozedur verlief an meinem Rücken von oben nach unten. Danach durfte ich meine persönlichen Sachen wie alle anderen Besucher aus der Plastikkiste nehmen, in meine Hose, die mir am Arsch runtergerutscht war, den Gürtel wieder einziehen. Die Leute schimpften zu Maßnahmen, die notwendig geworden waren, weil politisch Verantwortliche in unserem Lande durch ihre Politik, zu unserer Sicherheit versagt hatten. Ich fragte mich ob mir das in der DDR auch noch widerfahren wäre. Fakt ist, diese Prozedur war mir bei den Kommunisten erspart geblieben. Sicher ist aber auch, dass ich Schlimmeres erlebt hätte, da ich für eines der Internierungslager des Regimes als verurteilter Staatsfeind vom I. Strafsenat des Bezirksgerichtes Halle verurteilt war und ich mit dem Fortbestand des Terrorregimes DDR mit hoher Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht mehr am Leben wäre.
Im Prozesssaal angekommen war bereits große Unruhe, weil der Saal für die Zeugen mit zahlreichen Besuchern zu klein war, bereits die Sicherheitsbeamten in Uniform, die die Zeugen und Prozessbeobachter zu dieser sogenannten „Gerichtsverhandlung“ wohl in Schach halten sollten, belegten vier Plätze. Dann wurde entschieden einen größeren Saal aufzusuchen zu dem uns diese vier Sicherheitsbeamten natürlich begleiteten und dem gesamten Prozessverlauf von über zwei Stunden anwesend waren. Prozessbesucher, die später kamen sagten, dass keine Sperre am Eingang mehr war, man ungehindert, in und aus dem Gebäude gehen konnte. Die Besucher des Prozesses hatten den Eindruck, die Eingangsperre mit Kontrolle war extra für diesen Prozess vorgesehen. Das DDR-Unrechtsgeschädigte als gefährlich eingestuft würden, war eine neue Erfahrung für mich, dazu noch viel Klärungsbedarf in den nächsten Monaten gehört.

Der Prozess: - Das Blutgeld -

Blut an den Händen hat der, der sich Leistungen erschleicht von Menschen die politische Opfer des SED-Unrechtsstaats, wegen Haft – Verfolgung – Enteignung, sonstiger Unrechtstaten einer Diktatur wurden und aus diesem Unrecht vom Staat Wiedergutmachung erhalten, das ihnen durch Betrug vorenthalten wird.

(Meine Beobachtungen zu diesem mysteriösen Prozess sind der Kameradin Claudia Iyiaagan-Bose zugegangen, die Veröffentlichung dazu muss noch nachdem der Sachverhalt abgestimmt ist, freigegeben werden)

In Folge, der Prozessverlauf dieser Verhandlung am Landgericht Leipzig.

P.T.

[Dieser Beitrag wurde am 19.01.2011 - 10:24 von PeterTrawiel aktualisiert]

Interview mit Frau Claudia Iyiaaganbohse, Frau Brigitte Schneider und Helmut Gobsch

siehe auch: Claudia Bohse

Mo
24
Jan '11

Bielefeld-Blog: Was ging denn da ab?

Ein 21 Jahre alter Mann gab am vergangenen Samstag in einer Bielefelder Bar zwei Cocktails zurück, weil sie ihm zu dünn vorkamen.

Doch der Barkeeper wollte dem jungen Mann kein neues Getränk zubereiten. Stattdessen kamen Mitarbeiter der Bar, die dem Gast sagten, dass er die Räumlichkeiten verlassen könne und die Getränke auch nicht bezahlen muss.

Als der 21-Jährige die Bar verließ, wurde er von einem Angestellten angesprochen. Dann kamen noch zwei Personen dazu und schlugen und traten auf ihn ein. Die Täter ergriffen nach dem Angriff die Flucht. Der junge Mann hat den Vorfall bei der Polizei angezeigt.

http://look.ag/m/fs1

Bielefeld-Blog: Mutti hinter Gutti

Der Verteidigungsminister geht zum Angriff über. Soso. Und Mutti stellt sich hinter Gutti. Versteckt sie sich? Oder bringt die Masse der Journaille in der Aufregung um den seit Jesus beliebtesten “öffentlichen Menschen” nur etwas durcheinander? Sie macht ja auch mehrheitlich aus der “Suspendierung” des Käptns der Gorch Fock schon ein “Gefeuert”. Macht ja nichts, wo man in der BILD-Zentrale ohnehin schon die Politik der Bundesrepublik bestimmt.

Nächster Kanzler Kai D. mit Katja statt Gutti mit Stephi?

Eine spitzzüngig “feynsinnige” Betrachtung unter dem Titel “Der Boulevard regiert” gibt es auch hier.

Bielefeld-Blog: Das ist nur ein Test

Das ist jetzt einfach mal ein Test. Bilder können wieder hochgeladen werden. In Hamburg fließen beim Betreiber die Schweißtropfen, schließlich muss ja auch die Kommentarfunktion wieder eingerichtet werden. Wird auch bald…..

Gotha-Blog: Offene Kreisvorstandssitzung gut angenommen

Am Montag den 17. Januar traf sich der Kreisvorstand der CDU zu einer offenen Kreisvorstandssitzung zusammen mit dem Stadtverband Gotha im Waldbahnhotel in Gotha.

Neben der Vorstellung der Arbeit des Kreisvorstandes f�r das kommende Jahr und einem Res�mee der Vereinigungen �ber die Arbeit im vergangenen Jahr, standen vorwiegend Anfragen und Probleme der anwesenden Mitglieder auf der Tagesordnung. Dabei wurde unter anderem mit dem auch anwesenden Landtagsabgeordneten J�rg Kellner �ber die Sinnhaftigkeit des neuen Rassehundegesetzes debattiert, sowie die Notwendigkeit der Sparma�nahmen der Landresregierung er�rtert.

Einig war man sich indes darin, dass die Beseitigung der Wintersch�den im Landkreis Gotha oberste Priorit�t haben muss, da die derzeitigen Stra�enzust�nde untragbar seien.

Im Fokus des Abends standen jedoch vorwiegend kommunalpolitische Probleme, wie die Schulnetzplanung und die finanzielle Situation der Kommunen und des Landkreises.

Der Kreisvorsitzende Falk Ortlepp freute sich sehr �ber die zahlreiche Teilnahme an der Veranstaltung, und ist sich indes sicher, dass � durch solche Veranstaltungen das einzelne Mitglied sp�rt, dass wir uns der Probleme, die unter den N�geln brennen annehmen.�

Gotha-Blog: CDU Kreisverband informiert sich vor Ort

Am Samstag, den 22. Januar 2011 besuchten CDU Kreisvorsitzender Falk Ortlepp, sein Stellvertreter Felix Elflein und Matthias Kaiser, Mitglied im Bildungsausschuss drei Schulen im Landkreis Gotha.

Ziel war es, sich ein Bild von den Problemen vor Ort zu machen. Die Tour begann in der Regelschule Friedrichroda. Im� kommenden Schuljahr werden die Regelschulen Catterfeld und Friedrichroda fusionieren. Voller Zuversicht geht man von einer termingerechten Fertigstellung des Anbaues in Friedrichroda aus um die Sch�ler aus Catterfeld aufzunehmen. Kreisvorsitzender Falk Ortlepp lobt die ausgezeichnete Zusammenarbeit der beiden Schulleiter und freut sich �ber den reibungslosen Ablauf, von dem vor allem die Sch�lerinnen und Sch�ler profitieren.

Im Anschluss ging es zur Bertha-von-Suttner Schule nach Mechterst�dt. Schulleitung und Schulelternvertreter machten auf ihre Probleme aufmerksam. Insbesondere betrifft dies die mangelhaften Sanit�reinrichtungen, sowie den akuten Raummangel. Im Zuge des Ganztageskonzeptes st��t man bei der Raumplanung an Grenzen. Bereits jetzt belastet das Fehlen einer Aula und eines Speisesaales die Schulorganisation. Da in Mechterst�dt mit leicht steigenden Sch�lerzahlen zu rechnen ist, wird sich das Problem im kommenden Schuljahr versch�rfen. Falk Ortlepp wird sich gemeinsam mit der CDU Fraktion um eine zeitgerechte L�sung der Probleme einsetzen.

Zum Abschluss der Tour besuchte die CDU Delegation die Arnoldi-Schule in Gotha. Als einziges Gymnasium im Kreis Gotha kann die Arnoldi-Schule auf eine konstante Dreiz�gigkeit verweisen. Jedoch machen die schlechten Bedingungen f�r den Schulsport der Schulgemeinde seit vielen Jahren Sorgen. Auf Initiative des Schulf�rdervereins wurde zur Unterst�tzung des Projektes eine Kampagne gestartet. JU Kreisvorsitzender Felix Elflein wird sich mit der CDU Stadtratsfraktion und der Jungen Union noch einmal dem Problem der Arnoldianer annehmen.

CDU Kreisvorsitzender Falk Ortlepp bewertet die Besuche als vollen Erfolg: �Es ist uns sehr wichtig vor Ort mit den Betroffenen ins Gespr�ch zu kommen. Denn in der Realit�t sieht vieles anders auf, wie auf dem Papier.�

Rathenow-Blog: Gehweg nach Göttlin – die Abzocke wird angedroht

Nachdem der Gehweg den keiner wirklich haben will nun endlich fertig ist, soll es ans Bezahlen gehen.

Mit einer pfiffigen Geschäftsidee hat die Stadt Rathenow vor die Last der Kosten zu 90% auf alle Eigentümer abzuwälzen. Die Fördermittel reichen dicke aus, um den Anteil der Stadt zu decken (wenn da mal nicht noch ein ordentlicher Batzen übrig bleibt).

Mit der fadenscheinigen Begründung, dass die Göttliner Straße/Göttliner Chaussee doch nur eine “Anliegerstrasse” sei ist die geplante Abrechung  gerechtfertigt. Nebenbei ist die Strasse ja auch neu erschlossen worden;  ein Gerichtsurteil, aus Falkensee soll den Anwohnern Angst machen und designierte Widerständler in die Schranken weisen.

Vielen Anwohnern stecken noch die Schocks für Strassenbeleuchtung und Entwässerung in den Knochen, sprich sie zahlen heute noch und bis weit in die Zukunft. Und nun soll noch der Gehweg in Raten drauf gelegt werden. Seit Tagen steht nicht nur das Wasser im Keller (oder im Haus) sondern auch noch neue Schulden vor der Tür. Ich vergaß: Wir haben ja alle Wassergrundstücke, fahren dicke Autos, verreisen drei Mal im Jahr 1. Klasse und leben nur von Champagner und Kaviar.

Nebenbei: Ein klein wenig Rechtfertigung für den Gehweg wäre die Grundschule in Rathenow-West schon gewesen. Aber die soll ja weg.

Was machen die im Bauamt eigentlich? Eine Verwaltung sollte zum Wohl der Bürger arbeiten und nicht mit jeder Form von Trickserei und Gewalt versuchen auch die letzten zu vergnatzen.

Na dann liebes Bauamt – ein fröhliches Prozessieren. Im Fall einer Niederlage zahlt eh der Steuerzahler, also wieder wir. Neben “Jahrhundert-Fluten” kann man auch bald von “Jahrhundert-Fehlentscheidungen” zu Lasten der Bürger reden. Die Verwaltung in Rathenow arbeitet jedoch daran diesen Level wenigstens ein paar Mal im Jahr zu toppen.

So
23
Jan '11

Bielefeld-Blog: Neues von Burg Guttenberg

Karl-Theodor zu Guttenberg redet nicht lange um den heißen Brei herum, er handelt. Das macht in so beliebt. Stunden, nachdem er Ermittlungen über mögliche Vorfälle auf dem Segelschulschiff »Gorch Fock« angekündigt hat, feuert er den Kapitän. Das geht nun doch zu schnell. Die Gerüchte sollten doch zunächst auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden, bevor Konsequenzen gezogen werden. Oder der Verteidigungsminister verfügt über so glaubwürdige Aussagen, dass eine sofortiges Handeln erforderlich ist. Dazu könnte die Furcht gehören, die Untersuchungskommission könnte auf dem Schiff nicht ungehindert ermitteln. Oder der bisherige Kommandeur wollte versuchten Einfluss auf die Zeugenbefragung zu nehmen. Beides wären schwerwiegende Vorwürfe, die bisher aber nicht bewiesen sind. Ebenso ist es nur ein Gerücht, dass die Zeitung mit den großen Buchstaben den Minister über weitere Vorfälle informiert hat, der daraufhin gehandelt hat. Wenn Guttenberg allerdings so einfach zu beeinflussen ist, sollten die Untersuchungen auf den Minister ausgeweitet werden.

Liebes Westfalen-Blatt, vergesst nicht, wo Mister Betonfrisur herkommt. Abends, wenn die Junker das Nünbercher Roschtbroatwürschtle vom einzigen Grille der Burg geholt und verspeist hatten und die Freifrau ihre ausführliche Korrespondenz in Sachen Kinderpo— mit Unterstützung des BILD-Chefzeilisten Dieckmann und seiner großklappigen Angetrauten erledigt hatte, mussten ja schnelle Entscheidungen getroffen werden. “Welchen Knecht verhauen wir heute, Stepherl?” , hieß es dann von Ihro Hochwohlgeboren, während Vattern Enno den “Großen Zapfenstreich” für den Gorch-Fock-Käptn blasen ließ. Voreilig natürlich, wie es dieser Familie zu eigen ist. Schließlich wohnen sie Gott näher als gewöhnliche Sterbliche. Da ist manchmal schon ein bisschen Schwund drin. Kollateralschaden eben.

“Stepherl”, ohnehin nicht mit dem größten Weit -, Aus -, und Klarblick gesegnet, entschitt das dann immer so: “Mach Du, Karl-Theodorus, das, was uns ins Kanzleramt bringt”. Dann ging sie mit der BILD-Zeitung noch ein bisschen aufs Plumpsklo. Spülung hatten sie da ja noch nicht auf Guttenberg. Die kam erst, als BILD da zehn Stück am Tag im Dorf verteilen durfte. Als Amtsblatt sozusagen. In handliche Quadrate geschnitten, war damit am nächsten Tag gut sch…….

So oft wie da wurde der Diekmann noch nie runtergespült.

Bielefeld-Blog: Ich glaub` es hackt!

Amtsmissbrauch im Fall Mirco

 

Am gestrigen Mittwoch erhielt ein 43 Jahre alter Mann in Gummersbach Besuch von zwei Männern, die ihm sagten, dass sie zur Soko Mirco gehörten und sein Haus durchsuchen müssten.

Die beiden Männer durften in das Haus und gingen sämtliche Räume in allen Stockwerken ab. Danach verabschiedeten sie sich wieder und verschwanden. Dem Mann war die Sache nicht geheuer und er fragte bei der örtlichen Polizei nach.

Von dort wurde er informiert, dass die Männer nicht zu der Soko gehören. Rätselhaft bleibt bisher, was der Grund für die Aktion der Männer war. Die Polizei geht nicht davon aus, dass das Haus für einen späteren Einbruch begutachtet werden sollte.

Regensburg-Blog: Früher und heute

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Xaverl. Dasäim wenn af an Backl Eia drafgstandn is, de san aus Bayern, dann warn a de Eiea de drun warn aus Bayern. Heit is des anders. Af n Backl steht draf Bayern und drinn san preissische Eier. Dasäim hot ma dazu Bschiss gsagt – heit sagt ma des san Hund.

Übersetzung: Früher waren in einem Paket Eier mit der Bezeichnung Bayern auch bayerische Eier drin. Heute ist das anders. Die Verpackung weist auf bayerische Eier hin aber drin sind Eier aus Norddeutschland. Früher sagte man dazu Betrug – heute nennt man das clever

Rathenow-Blog: Demo in RN/West

Ich muss mich schon sehr wundern,wie weit Potsdam von Teilen des Landes weg ist.Da wird im Brandenburger Landtag vor dem demoskopischen Hintergrund und dem dramatischen Mangel an Fachkräften, ein Aktionsplan über alle Fraktionszwänge hinweg,zur Rückholaktion von ehemaligen”Eingeborenen” geschnürt.Und wie will man,im Vergleich dazu im Westhavelland ,ehemalige Havelländer zur Rückkehr bewegen?Da wird ernsthaft über die Reduzierung der bestehenden Bildungseinrichtungen nachgedacht.Offensichtlich  soll Rathenow nur für ältere Fachkräfte ab ca.50+ attraktiver werden.Hat man im Rathenower  Rathaus den Schuss nicht gehört?Wie können sie Herr Seeger,Herr Lemmle behaupten, im Sinne der Menschen in Rathenow zu handeln?Was die Menschen von solcherlei Szenarien als Ausweg aus der ökonomischen Schieflage halten, konnten sie hautnah in der Otto Seeger Grundschule erleben.Auch diesmal wird ein kräftiger Gegenwind diese Überlegungen auf den Friedhof der zweitbesten Ideen befördern.Ich wünsche allen Beteiligten ,richtig und gut für die Menschen die Rathenow/West zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht haben oder dies noch tun wollen, die nötige Weisheit ,Einsicht und Kompromissfähigkeit.

Bielefeld-Blog: Der Umbau, die Technik, das WordPress: Verbastelt!

“1234.jpg” konnte wegen eines Fehlers nicht hochgeladen werden
Das Verzeichnis /mnt/vol1/htdocs/stadtblogs/_wordpress/wp-content/uploads/2011/01 kann nicht angelegt werden. Ist das übergeordnete Verzeichnis durch den Server beschreibbar?

Immerhin:

Externe Bilder können noch reingehängt werden:

Und auch sonst hakt es hier und da. Das Ende (dieses Blogs), es könnte so nah sein …

Kleine Anmerkung:
Ob der Umzug des Betreibers innerhalb Hamburgs und Probleme hier im Blog nun wirklich ein Anlass für hämische Beiträge sind, wissen wir nicht. Lassen wir ihn einfach mal stehen. Es wird an den Problemen gearbeitet.

Administrator

—————————————————-
“Fehler: Umleitungsfehler
Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann.”
Wer kann da noch kommentieren?

Verfasser

Sa
22
Jan '11

Bielefeld-Blog: Gutti macht wieder Gutsherren – Politik

Noch am Freitag hieß es vom phantastischsten, intelligentesten, eloquentesten und in der Eigendarstellung nebst Barbiepuppengattin (Mit Kerner in Kundus im TV) unerreichten ÜberSuperDupiminister vuzG, man “solle nicht vorverurteilen und vorschnell handeln”. Was ja so seine Art ist. Dann entließ er den Kapitän der “Gorch Fock” . Vorausgegangen sei “ein Anruf der BILd beim Minister”, man werde “dramatische Einzelheiten von der “Gorch Fock” berichten”. Darauf entließ der Herr Gutsherr den Vasallen. Zu lesen sind in BILD die Aussagen eines (!) einzelnen Offiziersanwärters.

Ja Freunde. So wird Politik gemacht. Erst mal handeln, dann nachdenken, dann untersuchen. BILD hilft schon dabei. Wer kann Herrn Gutsherr schon das Brackwasser reichen.

Bielefeld-Blog: 3 Elfer gegen ARMinia und wieder verloren

Es ist schon grausam mit den Almdudlern. Auch Cottbus schenkt ihnen was ein, Bollmann sieht gelbrot, Keeper Eilhoff verursacht einen Elfer. Ihre Drittligatauglichkeit haben sie aber unter Beweis gestellt. Für Liga 2 reicht es einfach nicht. Was sagt Präses Brinkmann nun?

Bielefeld-Blog: Mit kalten Händen

Leider kann ich kein Bild der winterlich-überzuckerten Landschaft hochladen. Vielleicht hat das mit den kalten Händen zu tun, die noch lange nicht andeuten: Winter vorbei.

Fr
21
Jan '11

Bielefeld-Blog: “Schluss mit Gentechnik-Protest”

Rund ein Jahr nach der Mehrheitsübernahme durch den Oetker-Konzern zieht sich Bionade aus der Unterstützung der Umweltbewegung zurück und streicht das Sponsoring des Öko-Festivals “Rock for Nature”. Der Unternehmenschef der Bio-Brause bestreitet, dass es einen Zusammenhang mit dem neuen Mehrheitseigner gibt …

Alles lesen bei n-tv

Berlin-Blog: Raumtextilien gegen Berliner Kälte

Raumausstatter schaffen Wohnlösungen mit schönen Textilien. Nützlich gegen Berliner Kälte und Großstadtkrach.

Wir Berliner kennen es, wenn die Kälte durch alle Ritzen kriecht. Und als Mieter kann nicht einfach die Wärmedämmung dicker machen. Und gegen den dauernden Krach ist auch kein Kraut gewachsen. Vor allem im unsanierten Altbau. Dennoch kann man sich mit Hilfe regionaler Handwerker behelfen. Raumausstatter kennen sich aus. Denn die Industrie hält inzwischen eine breite Palette an Textilien bereit, die auf alle spezielle Wohnsituationen ausgerichtet sind. Das hört nicht bei Jalousien, Rollos oder Plissees und Faltstores auf.

Lärm kann zum Beispiel mit Textilien reduziert werden. Schallisolierende Textilien, wie sie auch in Konzertshäusern Verwendung finden, setzen Rauausstatter gerne ein. Der Fachmann spricht dann von Akustikstoff. Der ist dann dreidimensional gewebt und hält besonders gut Schall ab. Alternativ gehen auch Wabenplissees, eine besondere Gattung von Plissees, wie sie immer mehr in Mode kommen. Bei den schallisolierenden Stoffen berechnet der Raumausstatter nicht weniger als 80 Euro pro laufenden Meter. Wenn auch nicht ganz so effizient, können Plissees da eine günstige Alternative sein. Vor allem, wenn man diese auch Plissee-Rollos genannten Jalousien online kauft.

Dennoch ist der Handwerker in der Region immer die persönlichere Lösung. Schließlich kann der genau beurteilen, was mit welchem Material zu machen ist. So empfehlen die Dekorateure in Schlafzimmern inzwischen sogenannte Dimout Materialien. Die dämpfen das Licht. Der Handwerker unterscheidet die Materialien nach ihrer Lichtdurchlässigkeit. Dabei dienen Transparente Stoffe eher als Blendschutz, halbtransparente Stoffe als Sichtschutz und im Schlafzimmer kommen eben die Dimout Stoffe als Verdunkelung zum Einsatz.

Molton sorgt für mehr Wärme in Berlin

Um den Wärmeverlust zu reduzieren, wählt der Profi Velourstoffe. Die kosten aber recht viel. Molton-Stoffe sind eine echte alternative. Und natürlich die Wabenplissees, oder auch Doppelplissees. Die speichern in den Zwischenräumen Luft, was als Wärmedämmung wirkt. Die Zeiten jedenfalls, da sich der betuchte Bürger dicke Stoffe an die Wand hängten, sind vorbei. In aller Regel zähl Leichtigkeit, wie die in Frankfurt gerade zu Ende gegangene Fachmesse Heimtextil zu besichtigen war. Unternehmen wie Teba, Kadeko oder MHZ zeigten eine breite Palette an Lösungsmöglichkeiten, die auch in Berliner Altbauten sinnvoll einzusetzen sind. Der Vornehme Kunde wählt vielleicht Textilien des Verlages JAB Anstoetz.

Raumausstatter in Berlin finden

Den Fachmann vor Ort findet man einfach bei dem Verzeichnis Raumausstatter.net. Allein 110 Fachbetriebe kennt das Verzeichnis in Berlin. Darunter Maison DFH , oder Indecor, die über Referenzen in Tempelhof, Woltersdorf, Rahnsdorf und anderen Berliner Stadtgebieten verfügen, oder in Charlottenburg das Familienunternehmen Tonsor, das immerhin auf eine Berliner Tradition bis 1899 zurückblickt.

Koeln-Blog: Köln zelebriert Design

Immer im Januar verwandelt sich Köln zur Stadt, in der es um Design geht. Die Möbelmesse lockt Besucher aus der ganzen Welt an. Früher war Köln auch mal die wichtigste weil international ausgerichtete Messe der Branche. Das ist vorbei, Mailand führt. Dennoch lohnt es sich über die Messer zu gehen, auch für Nichtprofis.

In diesem Jahr stellen auch wieder die Küchenhersteller ihre immer cleaner werdenden Objekte aus. In jedem Fall kann man schön ins Träumen kommen beim Anblick der noblen Möbel, beispielsweise aus dem Hause eggersmann, oder noch teurer und vornehmer, poggenpohl. Für die qualitätsverliebten Designfreunde hält die Halle 11 genügend Designobjekte bereit. Von der Inszenierung überzeugt COR, bzw die Schwesterfirma Interlübke, die kalte Weisstöne mit hellem Naturholz kombinieren.

Neu ist, dass auch Raumtextilien präsentiert werden: Teppiche, Wandbehänge, Gardinen oder auch Plissees, wie sie etwa Kadeco zeigt.

Parallel zur Messe kann man sich auf Entdeckungstour durch die Passagen begeben. Zugegeben, ein Programm, das in früheren Jahren auch schon mal spannender war, etwa, als in den Spichernhöfen Designsonnenschirme gezeigt wurden. Derzeit entsteht ein Netzwerk für lokal beratende Raumausstatter. Seit einigen Jahren und immer erfolgreicher, zeigt der Kölner Designer Bernd Oette unter dem Label grassland in seinem neuen Ladengeschäft in Ehrenfeld Objekte, die mit Gras bewachsen sind. Klar: In Köln, der alljährlichen Designstadt am Rhein.

Bielefeld-Blog: Cybermobbing?

An der Bielefelder Bosse-Realschule geht es so richtig rund. Angeblich prügeln Mädchen ein anderes Mädchen, reißen Haare aus und sorgen für ein Schädel-Hirntrauma. Sagt die NW. Die Schulleiterin – nimmt man die Leserkommentare in der NW als Maßstab – ist angeblich “unfähig” und wiegelt ab. Ehemalige melden sich. Schüler gehen zur NW und bestätigen den angeblichen “Überfall”. So weit so ungut. Dass “natürlich Cybermobbing” im Spiel ist, entnimmt man dem NW-Bericht ebenfalls. Nachvollziehen wäre es, verfolgt man manche Facebook- – und Schüler VZ-Einträge bildlicher und verbaler Art. Wie wäre es mit einem Unterrichtsfach: “Was gebe ich im Web von mir preis und welche Folgen kann das haben?”.

An was erinnert mich das? An eigenes Erlebnis. Damals noch ohne das pöse, pöse Inteternet. Der schmächtige Kunstlehrer – 1 Kopf kleiner – schlug wegen angeblicher “Gesänge” mit dem langen Lineal auf mich ein, ich mit einem gezielten Faustschlag zurück. Ergebnis: Klassenlehrer und Mitschüler hatten in ihrer Feigheit den “Mohren” gefunden und trauten sich nicht, gegen den Kollegen vorzugehen. Wechsel des Gymnasiums, Beschwerde beim zuständigen Kultusminister, an deren Ende die Versetzung des schlagwütigen Kunstlehrers stand. Er aber in vorzeitigen Ruhestand ging.

Mal sehen, was an der Bosse-Realschule noch so alles zutage tritt….

Bielefeld-Blog: Der ARMinia-Posse nächstes Kapitel

Gegen den Verwaltungsratschef von Arminia Bielefeld, Alexander Geilhaupt, liegt ein Antrag auf Vereinsausschluss wegen vereinsschädigenden Verhaltens vor. Das bestätigte Arminia Bielefelds Präsident Wolfgang Brinkmann.

… schreibt die NW auf ihrer online-Seite. Wozu gibt es einen Verwaltungsrat? Doch wohl zur Kontrolle des Präsidiums? Was passiert, wenn “Mr. Präsident” eigentlich allmächtig ist und kraft höheren eigener Eingebungen (wie das so ist bei politisch gefärbten Menschen) letztlich alles an Kritik an ihm und seinen Führungseigenschaften abbügelt ? Im Falle ARMinia ist die Antwort leicht:

Der Verein fährt gegen die Wand. Zack. Fertig.

Oder hat der “Herr Stadtwerke” nur das Beste für Verein, Stadt und drumrum im Sinne?

Bielefeld-Blog: Was sagen Fachleute dazu?

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Irgendwie scheint der Fitness & Wellness-Markt in und um die Glitzermetropole herum ziemlich in Bewegung zu sein. Aber das können nur Fachleute beurteilen. Hier ein Angebot von der Gütersloher Straße. Der Loveparade-Typ lässt ja auch wieder TV-Spots für seine “McFit” – Kette abnudeln.

Bielefeld-Blog: ARMinia-Lienen: “Wir werden es versuchen”

„Hochrechnungen bringen uns nicht weiter – in erster Linie geht es um den Klassenerhalt. Wie viele Punkte am Ende ausreichen, ist reine Spekulation. Natürlich macht es jeder Sieg einfacher, aber es macht keinen Sinn sich deshalb verrückt zu machen”, so das klare Statement des Trainers. „Wir werden versuchen, in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze zu gehen und Punkte zu holen. Es warten jetzt schwere Gegner auf uns, aber wir haben es in der Hand.”

Ausschnitt von der Pressekonferenz des Cheftrainers der ARMinia vor dem Spiel bei Energie Cottbus. Ok. Aber warum wollen sie es nur “versuchen”? Und haben sie es nicht eher auf dem Fuß statt “in der Hand”? Das spielen sie momentan eher in Schweden bei der WM…..

Bielefeld-Blog: Süßes Abschiedsgeschenk für Thommy M.

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So muß die AR-Notiz in Sachen TM wohl ausgesehen haben. (Bild: Privatarchiv)

Kommt eine Krähe namens Thommy M. in die Feinkostabteilung der Karstadt und schreit: “Freiheit für Thommy”. Sitzt eine Krähe an der Käsetheke und schreit zurück: “Ich hack Dir kein Auge aus, Thommy”. Während sie so langsam in der Karstadt wieder Fuß und Hoffnung fassen – das klassische “Retrohaus” an der Bahnhofstraße wird chirurgisch modernisiert – kommen immer mehr Dinge über unseren Superdupistar ehemals Bertelsmann, dann ArcandorQuelleKarstadt-Schlächter und Spargelesser bei IHK-Goldbeckchen zutage. So soll der Staatsanwaltschaft ein Protokoll vorliegen, wonach besagtem Thomas M. nur einen Tag bevor er “ehrenvoll verabschiedet” wurde, satte 2,3 Mio. für “strategischen Weitblick” und “mutige Entscheidungen” gezahlt werden sollen.

Wenn das zutreffen sollte, sähen wir gerne Herrn M. gemeinsam mit dem AR-Vorsitzenden der Pleite-Karstadt hinter schwedischen Gardinen. Für lange Zeit. Menschen mit diesem “Weitblick” können dann mal Wassersuppe kosten. Ob Bertelsmann dann wohl seine “Memoiren” mit einem Tütchen Mohn verlegt?

Bielefeld-Blog: Krankheitssymptom: “Galoppierender Realitätsverlust”

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Zitat in der NW

Jaja, der Rainer. Dieses Brüderle. Dieses Wirtschaftsministerlein aus Schwoabe. Jeden Tag eigenes Schulterklopfen. Einfach nicht mehr hinhören.

Bielefeld-Blog: Ein Traum von Gutti

guttenberg.jpg

Wir wissen ja nicht, wie es Ihnen so geht. Aber es gibt Träume, da wähnt man sich nach dem morgendlichen Aufwachen fast in der Realität. Fast. Denn real wäre schlimmer. Also hier so ein Traum: Die Sparrenburg, jenes Stein gewordene Symbol unverrückbaren Bielefelder Geistes (“Heimliche Hauptstadt des Weltpuddings”), war fest in in zu Guttenbergscher Hand. Das Geschlecht der Raubritter aus dem Fränkischen hatte nach einem Scharmützel auf dem Jahnplatz dank des klugen Einsatzes “Maulesel reitender bayerisch-fränkischer Marinekavallerie zu Fuß” unter Leitung des “Kabinettstars” zuG und flankierender medialer Begleitung seiner Maullauten Gattin Stephanie “Kinderpo…Fannerl” die hiesigen Truppen – vornehmlich aus dem idyllischen Deppendorf – unter Leitung von GeneraloberstOB Peter “Pit” Clausen in der einmalig schönen Ampelausgehuniform “eisernrotgrüngelb” schnell geschlagen. Unter Darbringung des großen güldnen Stadtschlüssels übernahm man das Alte Rathaus samt ARMinia-Ehrenbalkon, der schon so lange verwaist ist. Derweil schritt “Kinderpo….Fannerl” die mit devotem Knie gebeugt vor ihr sitzende Herde der Altstadtkaufleute ab. So mancher hoffte insgeheim, “Fannerl” würde sich hier in der Obernstraße neu für das nächste Kundus-Event mit einem gewissen Kerner, “The plappering Segelohr” einkleiden.

Ein Medienereignis erster Güte war dann die untertänigst von seiner Excellenz, Mätre Goldbeckchen von der hiesigen IHK, geleitete “Ergebenspressekonferenz”. Als der Tod einer aus dem Mast der “Gorch Fock” gestürzten Offiziersanwärtin mit anschließender Meuterei, einem “versehentlich” von einem Kameraden erschossenen Soldaten, ein Halbmilliardengeschenk an Fliegerbauer Airbus und Rumeierei nach Bombardement von Tanklastzügen zur Sprache kam, wurde “Gelbetonkopf” zuG ernst:

“Kindereien. So kann man nur in einer Ampelverseuchten Kommune wie, hüstel, Bielefeld, denken. Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Wie wagen Sie, mich zu kritisieren? Wie wagen Sie, mich, den beliebtesten Politiker Deutschlands, den Superstar, den” – die Stimme wurde immer schriller – “Retter des Vaterlandes, auch nur ansatzweise in Zweifel zu ziehen?”. Dann zitierte er lächelnd mit verächtlich gen SPD-OB gebleckten Zähnen den Kernsatz des fränkischen Raubrittergeschlechtes:

“Knie nimmer gebeugt. Immer im Recht. Keine Angst vor einem Dorf mit Blitzer an der A2″

Das saß. Der OB, diesmal ausnahmsweise ohne Führhund “Monty”, schaute zu Boden wie nach dem letzten Spiel der laufenden Zweitligasaison hoch oben auf der Alm.

Plötzlich wurde es hell. Der Morgen graute, Der Traum von der Besetzung der Sparrenburg durch den phantastischsten der phantastischen teutschen Minister – aber ein gelber Brüderle nähert sich ihm, dem Erleuchtetten ungebührlich -war vorbei. Was bleibt ist die Schlagzeile der größten Gazette der Kommune an der reißenden Lutter:

“Guttenberg gerät unter Druck”.

Da fehlt doch glatt die Unterzeile: “Aber er hat sich bereits wie immer herausgeredet”. Das erzkonservative Pöbel bringt bereits Ergebenheitsadressen aus.

Halleluja. Ein Weilchen wird es noch dauern, dann wird der Apltraum der zuG´s als “Familie Kanzler” Wahrheit. Oder?

Irgendwie scheint auch unser liebes Westfalen-Blatt zu sehen, wie das Talmi des fränkischenSchaumschlägers abbröckelt:

Rückhaltlose Aufklärung – das hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg versprochen. Etwas anderes bleibt ihm auch gar nicht übrig. Damit hat sein Ministerium auch gut zu tun. Mehrfach stand der Lieblingspolitiker der Deutschen im Sturm und ist gestärkt aus dem Unwetter hervorgegangen. Aber diesmal sind es gleich drei Baustellen, die Guttenbergs Aufmerksamkeit verlangen. Dabei erscheint die geöffnete Feldpost – immerhin ein möglicher Bruch des Briefgeheimnisses – noch relativ
harmlos. Die Informationspolitik nach dem tödlichen Schießunfall in Afghanistan ist eine einzige Katastrophe. Warum kennt die Staatsanwaltschaft die Akten seit vier Wochen und warum bleibt der Verteidigungsausschuss so lange ahnungslos? Warum weiß der Wehrbeauftragte mehr über die Zustände an Bord der Gorch Fock als das Ministerium? Nach seiner Amtsantritt hatte Guttenberg zwei seiner engsten Mitarbeiter gefeuert, weil er sich nicht ausreichend unterrichtet fühlte. Jetzt muss er erklären, warum die
Informationspolitik in seinem Haus noch immer nicht klappt.

Do
20
Jan '11

Herford-Blog: 2,90 € für was?

Mit 2,90 €, welche man uns aus Berlin schenken will, kann man sehr viel anfangen. Vor allem, wenn diese sogenannte Entlastung und vorraussichtliche Senkung der Rentenbeiträge an anderer Stelle wieder in die Staatskasse hereingeholt wird. Hohe Benzinpreise, Verteuerung der Lebensmittel, Kürzungen bei der Solarförderung, das sind die Kehrseiten und zeigt uns nach knapp anderthalb Jahren Kabinett Merkel II das wahre Gesicht von Schwarz-Gelb. Man kann nur hoffen, daß vielleicht die Bundestagswahl vorgezogen wird.

Manche sagen, eine vorgezogene Wahl bringe nichts. Vielleicht hat man recht, vielleicht auch nicht.

Natürlich brauchen wir ein anderes System, andere Politiker und so weiter. Aber so wie es jetzt ist, so kann es so oder so nicht bleiben. Mit dem Kuchen “Steuersenkung” angelockt, wird man ins kalte Wasser geschmissen. Von leeren Kassen wurde gewußt, und doch wurde was versprochen, was man nicht halten kann. Offenere Wählertäuschung geht wohl kaum. Aber niemand protestiert. Wunderbar erkennt man mal wieder die Trägheit und Beschränktheit der Deutschen zu handeln und zu verhindern, wo und was gehandelt und verhindert werden muß.

Rot-Grün wird auch nicht viel besser machen. Die verloren haushoch 2009 aufgrund des Versprechens der Erhöhung der Sozialleistungen. Obwohl die sozialen Mißstände selbst verursacht.

Wahlen alleine bringen nichts, aber immerhin ein Anfang. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Wir haben rund 60 Millionen Wahlberechtigte und dem gegenüber stehen 2-3 Mio. Parteimitglieder der großen 5. Kann man da wirklich nichts ändern?

Die Zeiten wandeln sich. Das träumende Volk – die Deutschen, welche geschlafen haben als die Welt verteilt wurde, das Kriegsende als Stunde Null (und nicht das Jahr 33, wie jemand im Spiegel vor Jahren mal schrieb), nach alten Regeln weiterspielen, als wäre nichts geschehen – diese Zeiten sind nur oberflächlich noch vorhanden, doch langsam, aber sicher vorbei.

Es fehlt nur die Orientierung und die neuen Politiker, usw.

Bielefeld-Blog: 2,90 € für was?

Mit 2,90 €, welche man uns aus Berlin schenken will, kann man sehr viel anfangen. Vor allem, wenn diese sogenannte Entlastung und vorraussichtliche Senkung der Rentenbeiträge an anderer Stelle wieder in die Staatskasse hereingeholt wird. Hohe Benzinpreise, Verteuerung der Lebensmittel, Kürzungen bei der Solarförderung, das sind die Kehrseiten und zeigt uns nach knapp anderthalb Jahren Kabinett Merkel II das wahre Gesicht von Schwarz-Gelb. Man kann nur hoffen, daß vielleicht die Bundestagswahl vorgezogen wird.

Manche sagen, eine vorgezogene Wahl bringe nichts. Vielleicht hat man recht, vielleicht auch nicht.

Natürlich brauchen wir ein anderes System, andere Politiker und so weiter. Aber so wie es jetzt ist, so kann es so oder so nicht bleiben. Mit dem Kuchen “Steuersenkung” angelockt, wird man ins kalte Wasser geschmissen. Von leeren Kassen wurde gewußt, und doch wurde was versprochen, was man nicht halten kann. Offenere Wählertäuschung geht wohl kaum. Aber niemand protestiert. Wunderbar erkennt man mal wieder die Trägheit und Beschränktheit der Deutschen zu handeln und zu verhindern, wo und was gehandelt und verhindert werden muß.

Rot-Grün wird auch nicht viel besser machen. Die verloren haushoch 2009 aufgrund des Versprechens der Erhöhung der Sozialleistungen. Obwohl die sozialen Mißstände selbst verursacht.

Wahlen alleine bringen nichts, aber immerhin ein Anfang. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Wir haben rund 60 Millionen Wahlberechtigte und dem gegenüber stehen 2-3 Mio. Parteimitglieder der großen 5. Kann man da wirklich nichts ändern?

Die Zeiten wandeln sich. Das träumende Volk – die Deutschen, welche geschlafen haben als die Welt verteilt wurde, das Kriegsende als Stunde Null (und nicht das Jahr 33, wie jemand im Spiegel vor Jahren mal schrieb), nach alten Regeln weiterspielen, als wäre nichts geschehen – diese Zeiten sind nur oberflächlich noch vorhanden, doch langsam, aber sicher vorbei.

Es fehlt nur die Orientierung und die neuen Politiker, usw.

Cottbus-Blog:

>Haii Cindy. Ich weiß das  du das bald lesen wirst. Also ich wollte dir nur sagebn . Du bist eine tolle Freundin. Ich habe dich ganz doll liieb ♥♥♥

Aschaffenburg-Blog: Fotoshooting mit der Hundefotografin Verena Scholze im Pfotentreff Hundezentrum Aschaffenburg

Am 12. Februar 2011 ist es wieder soweit. Anläßlich der Neueröffnung des Pfotentreff Hundezentrum Aschaffenburg porträtiert die Hundefotografin Verena Scholze ihren Liebling (von 10-15 Uhr).

Die bekannte Fotografin Verena Scholze hat schöne Bilder unter anderem für unsere Bücher Die Kosmos Welpenschule und Kleine Hunde große Freunde von Petra Führmann, Iris Franzke, Nicole Hoefs im Kosmos Verlag gemacht:

http://www.verena-scholze.de

Sie macht am 12. Februar diverse Portraitfotos ihres Hundes. Sie wählen dann in Ruhe per eMail die gewünschten Motive aus (ab 12,90 Euro pro Foto).

Pfotentreff Hundezentrum Aschaffenburg

Ernsthofstr.14

63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021-20156

http://www.hundeschule-ab.de

http://www.pfotentreff-ab.de

http://www.hundeshop-ab.de