StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
5
Jan '11

Bielefeld-Blog: Ein neuer Reklameträger ist in der Stadt

Kurz vor der Mittwochspostille des Westfalenblattes
okkupierte ein neues Kostenlosblättchen die Bielefelder Briefkästen:

zeite.jpg

Ein Blick ins Impressum und auf eine Eigenanzeige im Blättchen zeigt:
Da ist ein Kollegium aus Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater am Werk
und will offenbar dem Westfalenblatt Paroli bieten.
Ob es genauso kläglich endet, wie seinerzeit der Versuch der Neuen Westfälischen?
Man wird sehen …

Dresden-Blog: Silvesterfeier…

aber nicht in der “Zeitenströmung”…….nie wieder werden sich viele gedacht haben welche ewig auf Essen,Getränke+Klamotten gewartet haben……..wobei wohl einige frierend heim sind weil die Jacken weg waren…….

kurze Rede–> lest es dort

hier

oder hier

grussi…….

Bielefeld-Blog: Zwerghamster?

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Gelesen im “Kreiskurier Gütersloh” aus dem Hause Westfalen-Blatt. Ob die in der Sudbrackstraße Reihentests machen?

Bielefeld-Blog: test

dies ist ein test

Bielefeld-Blog: Die nächste Massenhysterie

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Noch taut nichts. Zumindest im Outback nicht. Da, wo im Frühjahr wieder Tonnenweise Gülle abgeladen wird, verzieren jetzt Traktorspuren die immer noch dicke Schneedecke. Da stinkt noch nichts, da sickert noch kein Dioxin (Hier doch nicht…..) in den Naturschutz-Boden.

Stattdessen hebt sich die Stimme der Moderatorin von WDR 2 als sie Mails von der “Verbraucherfront” verliest:

“Familie Ahnungslos aus Deppendorf fragt, ob sie den verseuchten Inhalt ihres Gefrierschrankes noch aufessen dürfen. Wir wissen ja nicht mehr, was wir noch essen sollen”.

Sie, die anscheinend jeden Tag zehn Eier verputzten, bekamen von der beigestellten Expertin die Antwort:

“Machen Sie sich ein paar schöne Menüs damit. Noch ist so gut wie nichts gefunden worden”.

Auf Spiegel-online jagt eine Eilmeldung die nächste. Im Fernsehen Sondersendungen zum “Skandal”. Da verpassen die alle ja glatt den Gang zu Aldi oder Lidl, wo man so schön “billig” einkaufen kann. Womit die Produzenten die Viecher füttern steht ohnehin in den Sternen. Wir plädieren dafür, die zur Massenhystrie und Aufbauschung neigende Journaille als “Staatlich geprüfte Vorkoster” anzuheuern. Überleben sie gesund, können die so leidgeplagten Menschen da draußen auch essen. Wenn nicht. Na ja. Dumm gelaufen eben. Siehe Schweinegrippe vor Jahresfrist, als die Balken der Überschriften an Größe nur noch in Schriftsatzsonderprogrammen zu finden waren.

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Ohoh. Schauen Sie bloss in Ihren Kühlschrank. Nicht, dass Sie Eier aus gesperrten Betrieben aufbewahren. Trinken Sie lieber einen Schluck mit E Dingsbums-Zusatz. Kann doch nichts passieren. Schließlich wird die Lebensmittelproduktion und Tieraufzucht so streng überwacht wie Ihr Internet, Ihre Mails, Ihr Autofahrverhalten, Ihr Steuerzahlverhalten, Ihr Handytelefonate, Ihr Einparkverhalten, der Bielefelder Berg, Ihre Politiker :-) ….

Bielefeld-Blog: Schweigt “unsere” Gudrun?

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Momentan ist ja der begabteste, klügste, überzeugendste, bescheidenste, intelligenteste, telegenste deutsche Politiker mal wieder da, wo ihm der Platz von Karl-Theodor “The Gutti” von den ebenfalls winzigsten aber umso lautstärkeren Splitterpartei CSU streitig gemacht wird: oben. Guido Westerwelle, Steuernbeschenker von Hoteliers und anderen Parteispendern und einer der grandiosesten Wahllügner neuerer Zeit auf dem Weg, sich und seine Partei zu “retten”. Ein Besuch auf “unserer Gudruns” (Kopp) hiesigen FDP-Seiten brachte aber außer chicen Ablichtungen der Parlamentarischen Staatssekretärin beim komischen Minister Niebel nichts wesentlich zu ihrem Parteichef zutage. da hatten wir mehr erhofft.

Kann aber noch kommen, wenn Guido eine “Rede des Aufbruchs” gehalten hat, die ihn oben halten sollen auf den gelben Parteischild, mit dem dann alle demnächst oins Nirwana jenseits der 5% kippen werden. Schade? Nö. Die RöslersBrüderlesWesterwellesNiebelsLindners haben ja eindrucksvoll gezeigt, dass man sie wirklich nicht braucht. Steuergeschenke an Klientel, das können andere Parteien noch viel besser und eleganter.

Gucken wir mal wieder, was unsere Gudrun so macht. Außer dekorativen Ablichtungen. Nein, einen Link gibt es zu den Seiten nicht. Sonst kriegen wir von denen noch einen Korb. Wobei unklar ist, was der auf der “FDP-Werbegeschenkeseite” macht.

Regensburg-Blog: Gift in unseren Lebensmitteln

Die Medien melden schon wieder “Gift in unseren Lebensmitteln”. Jetzt ist auch die Oberpfalz betroffen. Die Verunsicherung ist groß. Der Schaden ist groß. Und was können wir tun. Das Essen einstellen ???

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Xaverl: Do homs d Eia, d Henna und andere Viecha vagift. Sched um an Umsatz zum steigern. Dabei vagessn de Leit, dass wenn s alle vagift hom, dann san koa mehr do, de eahna s Glump okaufa.

Übersetzung: Da wurden die Eier , die Hühner etc vergiftet. Nur um den Umsatz zu erhöhen. Dabei vergessen diese Leute, dass wenn sie alle vergiftet haben, keiner mehr da ist ihre Produkte zu kaufen.

Bielefeld-Blog: Wollte da wer heimlich picheln?

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“Wir sind zunächst dem feinen, nach brennendem Papier riechenden Qualm nachgegangen”, sagte Einsatzleiter Heinz-Hermann Zöllner. Als auch auf der Damentoilette im Erdgeschoss nichts zu finden war, stellte sich heraus, dass der Brandherd im Keller sein musste. Als Ursache machten die Wehrleute brennende Papierschnipsel aus einem Aktenvernichter aus, die in die darunter positionierte Papierpresse gefallen waren. Eine kleine, feine Zeile aus einem Bericht auf NW-online. Fast wäre sie im heldenhaften Kampf an der Schneefront untergegangen. Aber ist ja noch mal gutgegangen. “Brandgeruch um 18:42 Uhr”. Da riechen doch die meisten Beamten und sonstigen Bediensteten eher die heimischen Bratkartoffeln. Gönnen wir ihnen ja. Aber einfach mal so um diese Zeit durch den Aktenkeller gehen? Wir haben da mal mit einer Urteilskopie nachgestellt, das heimliche Treffen in den Gerichtskatakomben…

Aber FDBT ist ja allzeit wachsam. FDBT? Ja, das ist der neue Name, den die Junta am Niederwall im Rahmen der Planungen zum neuen Technischen Rathaus plant:

FireDepartmentBielefeldTeutohang = FDBT

“Feuerwehr”, sagen die Marketingstategen des Rates, “das klingt so altbacken. So nach Rauch und so. Das muss moderner werden”. Die Löschzüge sollen übrigens auch neue Anstriche kriegen:

Tiefkackbraun mit “Pur choc”-Schriftzug und lustigen Mineralwasserperlen: “Carolinen löscht auch Ihren Brand”.

Bielefeld-Blog: Heldenhafte Flutlichträumung

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Wenn moBIEL alten Schnee räumen lässt ist das schon eine tolle Story im größten Blättchen der Glitzermetropole wert. Reporter Kopsieker und Fotograf Rudolf berichten in dramatischen Worten und eindrucksvollen Bildern vom heldenhaften Einsatz beim fünfstündigen Räumen der gesperrten Hauptstraße in Brackwede. Ein kleines Textkästchen am Ende der Story “von der Front” klärt dann auf, warum “frühes Schippen” eigentlich sinnvoll wäre:

“… denn je älter der Schnee wird, umso
schwerer ist er auch”.

Was lernen wir daraus? Nie war es leichter für moBIEL, eine halbe Seite mit Bild und Text in heldenhaftem Einsatz “erstmals in der Geschichte des Winterdienstes” an der Schneefront kostenlos zu bekommen. Hätten die ansässigen Geschäftsleute, die “erst SOS funken mussten” in frühen Schneefallstunden in Eigeninitiative schippen lassen, wäre der “PR-Coup” nicht so dramatisch gelungen. Wenn der Schnee am Umsatz knabbert, ist Großeinsatz möglich. Den Fahrgästen der moBIEL wird sowas eher nicht zuteil….