StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Jan '11

Frankfurt-Blog: Sonnenschutzplissees in Frankfurt am Main

In der Mainmetropole – bei Banken, Privathaushalten und bei kleinen und mittleren Unternehmen, werden Plissee-Faltstore zunehmend beliebt. Viele Frankfurter greifen auf diese moderne Form des Sonnenschutzes zurück. Auch wenn in Frankfurt das Sparsyndrom nicht so stark ausgeprägt ist wie anderswo – gibt es derzeit eine Neujahrs-Rabattaktion bei www.plissee-experte.de bei der Rabatt auf alle Plissees im Online-Shop gegeben wird.

Aber auch jetzt schon ist es offensichtlich, dass der Trend der Vergangenheit weiter fortgesetzt wird. In Frankfurt sind Plissees inzwischen bekannter und beliebter als die klassischen Rollos und Jalousien. Im Rhein Main Gebiet werden Trends gemacht. Bei der Heimtextilmesse neueste Fenstertrends bestaunen heißt es wieder vom 12. bis 15. Januar 2011 in der Frankfurter Messe.

Bei Plissee-Experte.de kann im Übrigen die gesamte Kollektion kostengünstig frei Haus bestellt werden. Es fallen in Deutschland keine Versandkosten an. Alle Plisseejalousien sind in wenigen Tagen versandfertig. Bei über 300 Produkten, finden alle Frankfurter ihr Wunsch Plissee Online.

Bielefeld-Blog: Schweres Gerät räumt in Brackwede

Am morgigen Dienstag, 4. Januar, wird ab 7 Uhr die Hauptstraße zwischen Gaswerkstraße und Berliner Straße vollständig für etwa drei Stunden gesperrt. In dieser Zeit werden die vorhandenen Parkbuchten durch den Umweltbetrieb vollständig vom Schnee geräumt, um den öffentlichen Stadtbahnverkehr aufrecht zu erhalten. Der Schnee wird mit schwerem Gefährt abtransportiert. Während der Schneeräumung wird der Linienverkehr weiterhin die Hauptstraße passieren können. Der sonstige Verkehr wird über den Stadtring umgeleitet. Nach erfolgter Räumung wird die Hauptstraße wieder für den allgemeinen Verkehr freigegeben.

Pressemeldung der Stadt Bielefeld. Ob die von den vielen tausend Zuschauern Eintritt verlangen werden?

Bielefeld-Blog: Ostmannturm-Viertel sucht Logo

Das Ostmannturmviertel ist eine Marke – hier gibt es viel Grün, Spielplätze und autofreie Straßen. Hier gibt es viele Läden und zahllose Bildungseinrichtungen. Und das Viertel hat eine optimale Verkehrsanbindung. Grund genug, um Stolz auf das Ostmannturmviertel zwischen Bahnhof und ehemaligem Schlachthof zu sein. Auf Initiative der Quartiersbetreuung soll das Viertel ein Erkennungszeichen erhalten – das Stadtteillogo. Ab sofort sind alle 2.500 Haushalte im Viertel aufgerufen, aus drei Varianten ihren Favoriten für das Stadtteillogo auszuwählen. Die Entwürfe wurden von Studierenden der FH Bielefeld gestaltet. Alle Haushalte erhalten bis zum 7. Januar per Postwurf – sendung eine Abstimmungskarte. Die ausgefüllten Karten können im Quartiersbüro (August-Bebel-Straße 16-18), bei Toto Lotto Gieselmann (August-Bebel-Straße 26) oder im Lebensmittelladen des Islamischen Zentrums (August-Bebel-Straße 82) abgegeben werden. Für alle Teilnehmer der Abstimmung locken pfiffige Gewinne der Firma Ostmann Gewürze, vom ISHARA und von der Volkshochschule.

Wer keine Abstimmungskarte erhalten hat oder Exemplare für weitere Familienmitglieder benötigt, findet Nachschub in den drei Abgabestellen und zum Selbstausdrucken unter www.ostmannturmviertel.de. Natürlich dürfen auch Bielefelder aus anderen Stadtteilen mitmachen. Weitere Informationen: Quartiersbüro Ostmannturmviertel, Stefan Peters, Telefon: 0521 / 4 48 11 25, ostmannturmviertel@stadt-kinder.de .

Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld. Eine der wie üblich völlig uninformierten spitzen Zungen aus jenen Kreisen wartete auch schon mit Vorschlägen auf wie:

- “Wohnen, wo der Pfeffer wächst”
- “Scharf wie Chili, jenseits vom Bahnhof”

Muß man ja nicht ernst nehmen.

Bielefeld-Blog: Babyboom 2010: Metropole vor Übervölkerung!

Die Zahlen der in Bielefeld geborenen Kinder sind im Jahr 2010 merklich angestiegen. Demnach kamen mit 4390 Neugeborenen insgesamt 204 Kinder mehr zur Welt als im Vorjahr. Favorit bei den Mädchennamen ist wie in 2009 mit einem leichten Rückgang noch immer „Marie“. Diesen ersten Platz muss sie sich allerdings mit „Sophie“ teilen. Beide Namen wurden insgesamt 77 Mal in die Geburtsurkunden eingetragen. Mit 37 Nennungen folgt auf dem dritten Platz „Maria“ (37), jedoch dicht gefolgt von „Mia“ (36) und „Emma“ (35). Ihr Erfolg in Oslo hat sich offensichtlich auch bis in die Standesämter ausgeweitet: „Lena“ (34) wurde im Vergleich zum Vorjahr 16 Mal mehr von den Eltern als Vorname ausgewählt.

Auch bei den Jungennamen ist der Vorjahresfavorit „Maximilian“ mit vier zusätzlichen Nennungen gleich geblieben; 51 Neugeborene erhielten diesen Namen. Platz zwei und drei sind allerdings neu: „Elias“ (47) und „Noah“ (41) verdrängten hier die Platzierten aus 2009. Höchster Neueinsteiger der Jungs ist „Louis“. Die Bielefelder Standesbeamten trugen bei 25 Neugeborenen diesen Vornamen in die Geburtsurkunde.

Pressemeldung der Stadt Bielefeld. Eigentlich hatten wir mit einem ungeheuren Anstieg der Vornamen “Karl – Theodor” oder “Peter/Pit” oder “Angela” und “Stephanie” gerechnet. Wie man sich täuschen kann…..

Bielefeld-Blog: Mein Facebook

mein-facebook.jpg

Mein Facebook ist nicht dieses Trallala-Plitschi-Platschi-GibmirDeineDatenichverdiensoschöndaran-Ding des einsamen Nerds Mark Zuckerberg.
Mein Facebook ist nicht dazu geeignet, “Freunde” zu archivieren. Je mehr. Je toller.
Mein Facebook pinne ich nicht an irgendeine Datenwand des Web.
Mein Facebook funktioniert prima. Für genau den Zweck, den es erfüllen soll.

Ich breche nicht den Stab über Menschen, die meinen, ohne Herrn Zuckerbergs Ding nicht mehr leben zu können. Es ist mir auch egal, ob jemand jemand verdammt, der sich partout nicht in Zuckerbergs digitale Buchdeckel pressen will. Es ist mir so egal wie Herr Zuckerberg selbst.

Mein Facebook genügt mir neben all den anderen “Errungenschaften” des digitalen Zeitalters, das ich vom fast ersten Moment an begleite oder mich begleiten lasse. Es ging immer ohne Facebook.

Was ich eigentlich so herrlich einfach komisch finde wie den Herrn Zuckerberg selbst. Den weder verdiente Milliarden interessieren, noch das angebliche “Must” eines feudalen Umfeldes für die BUNTEn dieser Welt. Der aber extrem gut kapiert hat, was zählt:

Wer eine Milliarde Menschen digital speichern kann, der könnte sie auch eines Tages so formen, wie sie ihm passen. Was ja nicht der Herr Zuckerberg selbst sein muss. Jetzt ist die berüchtigte “Bank” Goldman Sachs – dieses Firma gewordene Grauen – mit 450 Mio. Dollar eingestiegen. Und ein russischer Oligarch. Was ebenfalls nichts Gutes verheißt. Börsenwert jetzt angeblich über 50 Mrd. Dollar. Ach ja. Den Quatsch hatten wir schon mal. Dot.com-Tod nannte sich das. Luft so lange aufblasen, bis der Ballon platzt.

Zwei supergute Gründe mehr, mein eigenes Facebook gut zu behandeln. Das lässt sich nicht aufblasen und geht nicht zu einem fiktiven Wert, den die kriminellen Stehgeiger bestimmen, an die Börse.

Bielefeld-Blog: Der “gute” Weg der EU steigert sich 2011

Ungarns Mediengesetz war erst wenige Stunden in Kraft, da fand die Zensurbehörde NMHH am Neujahrstag bereits ihr erstes Opfer. Gegen das nichtkommerzielle Tilos Radio wurde ein Verfahren eingeleitet. Nicht Kritik am autoritären Durchmarsch der Regierung von Viktor Orbán war der Anlass, sondern die Ausstrahlung eines Gangstarap-Songs, dessen Text als jugendgefährdend eingestuft wurde. Quelle: “taz

Klasse. Große Klasse. Nach all den Genialitäten, die von der Junta der Europäischen Union so herausgeschwemmt werden nun die Krönung durch den gegenwärtigen Ratsvorsitz Ungarn. Da heben sie die Zeigefinger über Nicht-EU-Mitglieder Russland oder China und praktizieren es bereits am dritten Tag des neuen Jahres selbst. So hatten sich die Väter der EU das wohl nicht unbedingt vorgestellt.