StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
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Jan '11

Hamburg-Blog: Plissees in Hamburg immer beliebter

In der Hansestadt Hamburg werden Plissees als Sonnenschutz immer beliebter. Das berichtet Plissee-Experte.de – ein führender Onlineshop für Plissee Sonnenschutz in Deutschland. Zunehmend entdecken viele Hamburger Bürger die Vorteile im Vergleich zu Lamellen und Jalousien. Das ganze ist kein Trend der über Nacht kommt, sondern eine Fortsetzung der Entwicklungen der vergangenen Jahre. Seit einigen Jahren wird der gefaltete Sonnenschutz am Fenster in vielen Haushalten umgesetzt.

Wenn man zum Jahresanfang durch das winterlich verschneite Hamburg wandert, und sich die Fenster der Altstadt oder anderer Stadtbezirke ansieht, wird eines immer deutlicher. Plissees sind in der Stadt angekommen. Aber auch in umliegenden Städten wie Kiel oder kleineren Orten wie Neumünster und Pinneberg sind die Bewohner der nördlichen Bundesländer über die Weihnachtsfeiertage vermehrt auf der Suche nach billigen Plissees gewesen.

Zum Hintergrund: Diese Sonnenschutzvariante ist aufgrund seiner überlegenen Funktionalität bei Kunden beliebt. Die Variante VS2 bietet die Möglichkeit Plissees im Gegensatz zu Rollos von oben nach unten und von unten nach oben zu bedienen. Die Auswahl ist groß. Sowohl hinsichtlich der Farben als auch hinsichtlich der Eigenschaften der unterschiedlichen Produkte. Die Montage ist einfach – insbesondere bei den Plissees die ohne zu bohren angebracht werden können.

Bochum-Blog: Neujahrszigarre

Bei meinen Besuchen in der Heimatstad Bochum bin ich immer wieder auf der Suche nach einer angenehmen Ambiente abseits des Mainstreams. So auch diesmal an Neujahr, wo die meisten Restaurants und Cafés sowie geschlossen sind.

Café PriveSo kam es, dass ich rein zufällig auf der Suche einer Adresse auf der unteren Kortumstraβe am Café Prive auf dem Nordring traf. Es war im wahrsten Sinne des Wortes der einzige Lichtblick in einer ansonsten düsteren Häuserfront. Ich konnte Aschenbecher auf den noch verlassen wirkenden Tischen entdecken. Grund genug für mich, einzutreten und meine Neujahrszigarre zu rauchen.

Das Ambiente war einladend schlicht (griechisch) und ich wurde schnell animiert, einen Glühwein nach griechischer Art zu kosten. Der süßlich schmeckende und mit Metaxxa durchsetzte Wein mit weiteren Zutaten, die mir allerdings nicht verraten wurden, schmeckte ausgezeichnet.

Das Lokal füllte sich allmählich; es war ja noch recht früher Nachmittag; und ich kam mit dem Wirt ins Gespräch. Zum Abschluss kam ich noch in den Genuss herrlichen griechischen Weihnachtsgebäcks mit den allerdings fast unaussprechlichen Namen Melomakarono und Kourabies.

Es wird sicher nicht der letzte Besuch im Café sein. Es ist das einfache Konzept, dass mich anspricht: Man kommt rein, setzt sich hin und fühlt sich wohl. Der richtige Ausgleich also zu dem ansonsten recht hektischen Alltags. Und bei Bedarf kann man im Obergeschoss auch ein wenig googeln oder auch ein paar Runden Tavli spielen. Der, der es kann.

Euer alter (Finnland-) Schwede

Bielefeld-Blog: Zu Gast im Bielefeld-Blog:

 

Die fabulösen Guttis!

Sehr lesenswerter Artikel hier.

Bielefeld-Blog: Es raucht schon wieder heftig

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Während sich das Wetter hier auf tauenschneienfrierentauenschneien einpendelt und die Unken über der Alm und anderswo noch ihre Alkoholpegel runterfahren, kracht es andernorts nicht nur auf den glatten Straßen. Der Retortendorfclub TSV 1899 Hoppenheim ist dank Mäzen und Gutsherr Dietmar Hopp auf einem guten Weg, es ARMinia B. in Sachen “Vereinsrambazamba” gleichzutun. Da wird ein Spieler ausgerechnet an Bayern München verkauft, den Ex-Trainer Rangnick als “unverzichtbar” bezeichnet. Rangnick zieht die Konsequenzen. Vereinsführung nach Gutsherrenart “Der Verein bin ich” gab und gibt es ja auch bei unseren Almdudlern. Nur haben die keine Spieler, die man für Millionen verkaufen kann wie ein Stück Vieh.

Gespannt darf man auch sein, was das Dreikönigstreffen der Splitterpartei FDP bringt. Der kleine Schmalhans Lindner, der jetzt aufs Schild gehoben wird, könnte die Talfahrt gegen 0% Wählerstimmen noch ein wenig beschleunigen, nachdem man sich in NRW schon einen Bruder Seltsam vornedran gestellt hat. Nur Angela Merkel, die uns grad wieder mit ihrer Silvesteransprache schlecht verpackter heißer Luft geliefert hat, guckt scheinbar locker auf die vielen Landtagswahlen in diesem Jahr, an deren Ende es keine Kanzlerin Merkel mehr geben wird.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Der Gartenrotschwanz Vogel des Jahres 2011

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Das hat der Naturschutzbund Deutschland bekannt gegeben. Der Gartenrotschwanz ist gefährdet, weil sein Wohngebiet zurückgeht. Gartenrotschwänze brauchen Nisthöhlen, wie sie vor allem in alten Obstbäumen zu finden sind.

Nach der missglückten Wahl 2010 (Kormoran) ist wieder ein Vogel “Vogel des Jahres” geworden der wirklich nur nützlich ist.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Kennen Sie Regensburg ? (29)

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Wo in Regensburg findet man diese Details. Es ist sehr schwer Teile zu
erkennen wenn man das Umfeld nicht sieht. Wenn Sie doch die fünf Details,
oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in
den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die
komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.

Landshut-Blog: Schwein gehabt

Schweine gelten als Glücksbringer. “Schwein gehabt” heißt es, wenn man Glück hatte. Die Süddeutsche Zeitung meldete Anfang der Woche als “Zahl des Tages” die Tatsache, dass statistisch in Bayern 3,5 Millionen Schweine in 7.600 Betrieben mit jeweils mehr als zehn Mast- oder Zuchtschweinen gehalten werden. Bei 12,5 Millionen Einwohnern in Bayern kommt also statistisch ein Schwein auf vier (genau 3,8) Einwohner.Ganz anders ist das im 148.500 Einwohner großen Landkreis Landshut. Hier treffen auf einen Einwohner mindestens vier Schweine. In Ortsteilen der Gemeinde Tiefenbach wie Mittergolding oder oder Obergolding treffen auf einen Einwohner 15 bis 20 Schweine. Im nördlichen Landkreis, also im Schweinegürtel um Essenbach, Neufahrn, Hohenthann, Pfeffenhausen, Weihmichl oder Furth kommen in zahlreichen Ortsteilen auf einen Einwohner 30 bis 50 und noch mehr Schweine. 

In letzter Zeit hat das Landratsamt wieder mehrere fabrikähnliche Schweinemastbetriebe genehmigt. Die Familien von Landrat Eppeneder und MdL Goderbauer sind ja ebenfalls Inhaber von großen Schweinemastbetrieben in Falkenberg bei Vilsbiburg (Epppeneder) und in Stehberg bei Ergolding (Goderbauer), denn Schweine bringen Scheine und die Schweinemast läßt sich am besten automatisieren.

Der Landkreis ist der größte “Saustall” von Bayern.