StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

Themen anzeigen:

Dezember 2010
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
23
Dez '10

Bielefeld-Blog: Schon mal ne Mandarine vorschälen

p1000923.JPG

“Früher war alles besser”. Wer kennt ihn nicht, den Standardspruch, wenn zwei Windjacken und zwei Paar gefütterte Schuhe bei Edeka im Gang zusammenstehen und sich Weihnachtsgeschichten aus der Zeit erzählen, als der Ostwestfalendamm noch ein Trampelpfad war. Klingt immer wie vorgeschälte Mandarinen. Macht ja eigentlich auch keiner. “Früher”. Hatte die Glitzermetropole da mehr Bedeutung für Deutschland? Nein. War es bei ARMinia anders, besser, als heute? Nein. Gab es mehr Arbeitsplätze? Ja.

Ach ja. So mancher Seufzer über “die guten alten Zeiten” wird wohl morgen am Heiligabend unterm Tannenbaum in Jöllenbeck, Dornberg, Heepen, Gadderbaum, Brackwede oder Senne erschallen. “Früher”. Da gab es keine Blogs. Da gab es kein Internet. Keine Politiker, die sich aiuf allen Kanälen wichtig tun. Da gab es ja nur ganz wenige. Facebook war höchstens eine amerikanische Handcreme und überhaupt. Twitter? Gab es nicht. Dito Handy. Wozu auch. Man trommelte und beherrschte die Signalflaggen. Notfalls noch Morsealphabet.

Warten wir mal ab. Wir feiern ja nicht nur Weihnachten 2010 sondern auch das Ende eines Jahrzehnts, das die Welt in “Schurkenstaaten” und “Wunderbare Nationen” nach dem Gusto eines amerikanischen Halbirren teilte. Mit allen Folgen.

Jetzt haben wir den Bio-Salat und schälen schon mal vorsorglich eine Mandarine. Zumindest die Sparrenburg wird auch im nächsten Jahrzehnt stehen.

Bielefeld-Blog: In welchem Wald pfeift denn die CDU?

p1000925.JPG

Die CDU in NRW sieht sich für mögliche Neuwahlen gut aufgestellt. Norbert Röttgen, der Vorsitzende der Union in NRW, sagte der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung
“Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe), er sei dafür, dass die rot-grüne Minderheitsregierung “schnellstmöglich” abgelöst werde. “Wir sind darauf vorbereitet, die Partei zu jedem Zeitpunkt in den Landtagswahlkampf führen zu können”, sagte Röttgen. Rot-Grün breche mit einer “massiven Verschuldungspolitik dreist die Regeln der Verfassung und verteilt finanzielle Wohltaten auf Kosten kommender Generationen”, erklärte der Politiker. Die NRW-CDU sei “kreativ, aktiv und geschlossen”. Das “Duell um den Vorsitz” habe “keine Narben hinterlassen”.

Niedlich, was der neue CDU-Vorturner mit dem Softieimage in NRW da per Presse in die verschneite Landschaft pusten lässt. Für das Pfeifen im Wald empfehlen wir schon mal eine kräftige Trillerpfeife, hier in der Glitzermetropole ist von “Aufbruch” nämlich noch nichts zu hören.

Mi
22
Dez '10

Bielefeld-Blog: Kanzlerin “geißelt” Paprikalands “Mediengesetz”

p1000924.JPG

Offene Kritik: Deutsche Politiker sind erbost über das neue Mediengesetz in Ungarn, das sämtliche Medien und Journalisten unter die Aufsicht einer Behörde stellt. Kanzlerin Angela Merkel warnt die ungarische Regierung vor einer Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien im Umgang mit den Medien. Laut Vize-Regierungssprecher Christoph Steegmans beobachtet die Bundesregierung die Gesetzesänderung mit “großer Aufmerksamkeit”. Die ungarische Regierung müsse der Kritik der Europäischen Union “Rechnung tragen”. Auch Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin kritisiert das neue Gesetz.

Jojojojojojo. Selbst im Glashaus sitzen und bei anderen “Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien” anmahnen. Da könnte man hier so manche Schote noch mal auspacken unfd auf den Regierungstisch legen. Aber lassen wir das andere machen. Trittin mag sowieso keine Paprika. Nach dem vom Parlament in Budapest beschlossenen Mediengesetz kontrolliert die neue Medienbehörde NMHH jetzt auch private Fernseh- und Radiosender sowie Zeitungen und Internetportale. Bei Verstößen gegen das neue Gesetz drohen hohe Bußgelder. Seit dem Sommer überwacht die Behörde bereits die öffentlich-rechtlichen Medien. Auch müssen Journalisten dem Gesetz zufolge ihre Quellen offenlegen, wenn es um Fragen der nationalen Sicherheit geht. Der Vorstand der ungarischen Medienbehörde besteht ausschließlich aus Vertretern der rechtsnationalen Regierungspartei Fidesz.

Angela, mal ehrlich. Die EU-Ratpräsidentschaft ab Januar probiert doch schon mal aus, was in Berlin-Mitte im etwas stilleren Kämmerlein schon längst diskutiert wird. Ein Blick über die Alpen nach Italien könnte auch nicht schaden. Da kontrolliert ein gewisser Politclown namens Berlusconi nicht nur die Medien sondern noch viel mehr darüber hinaus. Schon ein Wort dazu aus der Regierung gehört?

Bielefeld-Blog: Keine Böller auf “Tre Sparros”

keine-boller-auf-sparrens.jpg

Der traditionell bei vielen Bielefelderinnen und Bielefeldern sowie Gästen aus dem Umland beliebte Bereich der Promenade und der Sparrenburg wird wohl auch dieses Jahr wieder Treffpunkt sein, um den Jahreswechsel zu begehen. Es wird davon ausgegangen, dass mehrere tausend Besucherinnen und Besucher von dort über die Stadt schauen möchten, um das Silvesterfeuerwerk zu genießen.

Weil ein teilweise rücksichtsloser Umgang mit Feuerwerkskörpern zu Sorge um die Sicherheit der Feiernden geführt hatte, erklärten Stadt und Polizei den engeren Bereich der Sparrenburg für die Silvesternacht in den vergangenen Jahren zur „böllerfreien Zone“. Sie trugen damit dem Sicherheitsbedürfnis der Feiernden Rechnung. Das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Burggelände wurde untersagt. Entsprechende Zugangskontrollen wurden durchgeführt. Dieses Konzept fand durchweg positive Resonanz, die zahlreichen Besucherinnen und Besucher der Sparrenburg konnten den Jahreswechsel jeweils unbeschwert feiern.

Aufgrund dieser guten Erfahrungen wird das Konzept auch für den bevorstehenden Jahreswechsel wieder aufgelegt.
Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um eine organisierte Veranstaltung handelt.

Ab etwa 20.00 Uhr wird der Zugang zum Bielefelder Wahrzeichen am Silvesterabend kontrolliert. Nur Personen ohne Feuerwerkskörper dürfen das Gelände betreten. Mit dieser Zugangsbeschränkung übt die Stadt Bielefeld ihr Hausrecht aus, das sie gegebenenfalls auch durch angemessene Maßnahmen durchsetzen kann. Ordnungsamt und Polizei sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes werden auf dem Burggelände präsent sein.
Die Maßnahme dient ausschließlich der Vorbeugung. Ordnungswidrigkeiten und Straftaten sollen verhindert werden. Darüber hinaus sollen die archäologischen Ausgrabungen geschützt werden.

Stadt und Polizei weisen im Vorfeld auf diese veränderten Nutzungsbedingungen für das Gelände der Burg- und Festungsanlage für die Silvesternacht hin. Zum Jahreswechsel werden entsprechende Plakate an den Zugängen zu Burg und Promenade auf die „böllerfreie Zone“ aufmerksam machen. Auch unmittelbar an der Brücke, dem Zugang zum Burggelände, werden entsprechende Hinweise aufgestellt sein. Damit können sich Besucherinnen und Besucher auf die Kontrollen einstellen. Neben den Zugangsregelungen für das Burggelände werden – wie in den vergangenen Jahren – ausgewählte Straßen zur Burg gesperrt. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass damit gute Voraussetzungen für einen frohen und sorglosen Jahreswechsel 2010 / 2011 auf der Sparrenburg gegeben sind.

Eiderdaus, da hat das Presseamt der Glitzermetropole ja mal wieder eine Pressemeldung mit allen “Wenns”, “Abers” usw. rausgehauen. Also es ist wie zuletzt: Nix Böller da oben.

Bielefeld-Blog: DSDS und Supertalent mit Dieter Bohlen

Lust auf eine tolle Unterhaltungsshow mit viel Musik? Dann wird es Zeit für DSDS, eine Castingshow der Superlative, anders als beim Supertalent, werden hier Musik Superstars gesucht.

Dresden-Blog: DSDS sucht den Superstar

Wer sucht den neuen Superstar auf RTL? Dieter Bohlen und seine neue Jury von DSDS, eine Castingshow bei der es anders als beim Supertalent, ausschliesslich um Musik geht.

Frankfurt-Blog: Supertalent oder DSDS

Wer wird der neue Superstar bei DSDS? Noch ist nichts entschieden, doch eins ist sicher: Gute Einschaltquoten und jede Menge Deppen, die sich öffentlich blamieren. Anders als beim Supertalent, geht es aber nur um Musik, leider!

Bielefeld-Blog: Ein Oetker gibt einen Fehler zu

Ein Pressemensch der auf Pudding gebauten Bielefelder Dynastie hielt sich mal ein wenig die Hand vor den Mund und sagte auf eine meiner entsprechenden Fragen nach “Fehlern bei Dr. Oetker”: “Ach wissen Sie, natürlich wurden und werden Fehler gemacht. Aber wir reden da nicht so laut drüber”

Eine Pressemeldung der “Wirtschaftswoche” weist jetzt auf einen Artikel im Magazin hin, in dem August Oetker, Gesellschafter des Konzerns, einen solchen “Fehler” mal benennt:

Der Gesellschafter der Dr. August Oetker KG, Dr. August Oetker, hat das 1997 gestartete Asien-Engagement des Nahrungsmittelherstellers in einem Beitrag für das Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ (Ausgabe 1/2011, EVT 23. Dezember) als den größten Fehler seiner Unternehmerlaufbahn bezeichnet. Damals wurde ein “Asien-Experte” eingestellt, ein Headquarter in Singapur eingerichtet und ein ortsansässiges Unternehmen in Malaysia gekauft – leider kurz vor der Krise der Tigerstaaten. Letztlich habe sich herausgestellt, dass das gekaufte Unternehmen für die Pläne zu klein war und die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vor allem habe Oetker bald gemerkt, dass es nicht gelungen war, die gelebte Kultur des Familienunternehmens auf die dortigen Mitarbeiter zu übertragen. Irgendwann habe er einsehen müssen, “dass sich dieses Engagement niemals auszahlen würde und ein Fehler war”. Er sei dann nach Malaysia geflogen, “um ein wenig von dem zu retten, was nicht zu retten war”. Es war “die Kombination aus einem nicht konsequenten Konzept und der Wahl der falschen Mitarbeiter vor Ort, die das Projekt scheitern ließ”.

Sehr viele Fehler können es in der Geschichte des Konzern nicht gewesen sein, die öffentlich wurden. Was wiederum für eine gewisse Familienbegabung spricht, nicht alles an die große Glocke zu hängen, wo schon “Pur Choc” hängt.

Hamburg-Blog: Deutschland sucht den Superstar

Ein neuer Superstar wird gesucht, beim Supertalent wurd ees Freddy Sahin Scholl doch wer wird es bei Deutschland sucht den Sueprstar? Fest steht, die Staffel hat gerade erst begonnen und geht am Mittwoch weiter!

Bielefeld-Blog: Ginge “Ruhr 2010″ kleiner auch in OWL?

hunenburg.jpg
Wo Radio Eriwan immer noch heimlich hoch über OWL ein Sendestudio betreibt: Die Hünenburg im Winterkleid.

Mythen sind langlebig, viele sogar unzerstörbar – die Geburt Deutschlands aus den Wäldern Germaniens gehört dazu, das Verschwinden von 1000 Jahren aus dem diktaturgebeutelten 20. Jahrhundert hinter der Volkspädagogik der Gutmenschen ebenso. Offensichtlich muss es eine Nummer kleiner sein, damit der Mythos sich auflöst, es darf nicht gleich um die ganze Republik gehen – eine kleine, aber feine Region ist da viel flexibler. Wie das Ruhrgebiet zeigt. Immer noch ist der Landstrich »der Pott«, aber das ist kaum jemals mehr abschätzig gemeint, sondern fast schon ein Ehrentitel, denn die meisten Deutschen wissen längst, dass, wer heute nach Duisburg-Ruhrort oder nach Essen-Kray fährt, nicht gleich ein Fall für den Lungenfacharzt wird. Die Luft über den 53 Städten, die sich in einer mitreißenden Aktion zur Kulturhauptstadt, zur »Ruhr 2010« zusammenfanden, ist keine Rußglocke mehr, der Himmel strahlt dort oft blauer als in der chronisch charmanten Schwabenmetropole Stuttgart in ihrem vermaledeiten Talkessel. Insofern dürfen die Macher der »Ruhr 2010« jetzt feiern, sich selbst ebenso wie ihre zehn Millionen Gäste: Rekord – das gab’s noch nie! Auch nicht in der »Beatles«-Stadt Liverpool. Fritz Pleitgen und seine Leute haben alles richtig gemacht, und die mitleidigen bis hämischen Vorabkommentare aus dem Jahr 2009, als viele geplante Veranstaltungen aus Geldnot abgesagt werden mussten, sind zu Recht ungehört verhallt. Die unglaubliche Zahl von 5500 Einzelereignissen spricht für sich, Phantasievolles wie die unerhörte Speisung der drei Millionen auf der A40, Ästhetisches wie die knallbunten Ballons über den ehemals graubraunen Zechenschächten, kleines Kreatives wie die »Pott-Lappen«, anderswo Topflappen, aber hier aus dem Drillich der Bergleute gefertigt. Jeder Bewohner des Pütts hat, statistisch gesehen, zwei Gäste empfangen. Er hat sie in den Park geführt, ins Theater und in den Konzertsaal, und nun weiß es nicht nur Nordrhein-Westfalen, sondern gleich die ganze Welt: Das Ruhrgebiet wird nicht mehr von schwarzgesichtigen Kumpels dominiert, sondern von sensiblen Zauderern (Hamlet), schwärmerischen Liebenden (Torquato Tasso) und kühl Verstoßenen (Effi Briest). Es ist nun aber nicht so, dass die »harte Arbeit« und die »Solidarität« mit Kohle und Stahl verschwunden wären. Sie haben sich, im Gegenteil,
aufs Neue bewährt, nur in einem neuen Bezugsrahmen. Kultur ist schön, macht aber viel Arbeit, wusste Karl Valentin. Vor allem eines sollte die »Ruhr 2010« den auf ihren Etatsäcken hockenden Politikern klipp und klar mitgeteilt haben: Wenn in Zeiten der grenzenlosen Ökonomie die Gemeinschaft der Menschen zerfällt, dann kann sie nie der Dollar, nie der Euro und auch nicht der Yuan retten. Das kann nur die Kultur.

Schreibt das liebe Westfalen-Blatt in einem Kommentar über “Ruhr 2010″, die jetzt beendete Kulturhauptstadt Europas. Wer irgendwo als OWLer dabei war oder gesehen hat, was sich da tat, fragt sich: “Geht das in OWL auch?”. Vielleicht mag man da antworten. Denn das WefaBla merkt ja richtig an: “…eine kleine, aber feine Region ist da viel flexibler”. Radio Eriwan, die oben auf der Hünenburg über derja immer noch ihr Studio aus der Nachktriegszeit heimlich betreiben:

“Im Prinzip ja. Aber dann müsste OWL erstmal OWL nicht nur auf der Landkarte sein und dann wirklich wollen”.

Will es wirklich?

Bielefeld-Blog: Bahnhöfe wichtiger als “rollendes Material”?

canon5d-038.jpg
Bielefeld Hbf. im November

Ausgelöst durch die “Schneekatastrophe” ist die Deutsche Bahn unter Ex-Daimlermanager Grube ins Gerede geraten. Im Sommer war Bielefeld Schauplatz einer Klimakatastrophe im ICE und jetzt verspäten sich die Dinger aus Berlin, Hannover oder Hamm durch nicht mal so dramatisches Eis und Schnee. Was zB. in Norwegen, Schweden oder Finnland normaler Winteralltag für die Bahnen ist. Die Gazetten auch bei uns machen heute groß mit Kritik am Immer-noch-Staatsunternehmen auf, das Grube-Vorgänger Mehdorn (ein Busenfreund von Gummistiefel-Napoleon Gerhard S.) unbedingt “Börsenfit” machen wollte oder sollte. Grubes Priorität heißt anscheinend “unter die Erde mit den Milliarden”. Sitichwort: S21. Was nutzen die tollsten Bahnhofsgebäude, wenn die veralteten Wagen auf maroden Schienen rollen?

Die Antwort: Man kann am 1. Weihnachtsfeiertag im Hauptbahnhof frisch aufgebratenne Baguettes kaufen :-)

Di
21
Dez '10

Bielefeld-Blog: Eilmeldung: Pitomobil leer aufgefunden!

tragischer-fund.jpg

Eigentlich wollte der OB ja heute am frühen Abend noch die ganzen Notleidenden am Johannisberg und in der Senne beschenken. Aber kaum hatte er für ein paar Sekunden eines dringenden Bedürfnisses wegen seinen vollbeladenen Bollerwagen (Schinken vom WDR, Steuern und höhere Abgaben von den Bürgern) im Schnee stehen gelassen, machten sich Wegelagerer darüber her und räumten den Bollerwagen leer. Die ganz bösen Zungen, die am Wegesrand lauerten, gaben zu Protokoll, sie hätten schwarzblaue Trikots angehabt und eine Maske mit den typischen Zügen von moBIEL. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Leipzig-Blog: The hot & spicy Silvester Show

The hot & spicy Silvester Show


The hot & spicy Silvester Show

Nachtcafe proudly pres.:The hot & spicy Silvester Show

Zelebriert mit uns den Jahreswechsel im Nachtcafe zur „Hot & Spicy Silvester Show“ und begrüßt mit den Stars des Abends das Jahr 2011. Während Rookie & 2Hot4You aka Doublelicious den Blackfloor beschallen, gibt’s auf dem Housefloor zwei Kollegen zu bestaunen, die es dort schon lange nicht mehr gab: Vekehrte Welt quasi – denn RIX RAX und REMY STONE (bekannt aus dem Blackfloor als Choc’n'Cream) legen für Euch the finest HOUSE auf.

Funk, Disco, Vocal – eine Evergreen-Show.In der Silvester-Nacht erwarten Dich heiße Beats, sexy Outfits und ein scharfer Mitternachts-Snack – genau die richtige Stärkung für eine lange Partynacht.

Feier„ Deine Silvester-Party 2011 im stylischen Ambiente im angesagtesten Club der Stadt und sicher dir dein Ticket

Starring:
- DJ Rookie feat.
Djane 2Hot4You as DoubleliciousRix
- Rax & Remy Stone as Remy Rax und Rix Stone
w/ funk & soul at the first time on the housefloor
- Abdamon & De Bear as Wuttig & Reuter

Special:
* Hot & Spicy Mitternachts-Snack
* Sekt for free um Mitternacht
* Freier Eintritt für den 01.01.
(Kombiticket)

Eintritt:
VVK 9,90 € (Vorverkauf auf www.nachtcafe.com, im Nachtcafe und bei BURGER KING)
AK 14,90 € (Abendkasse)

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (49)

Und weiter geht es.  Jeder Regensburger kennt das Ostentor. Aber auch da verbirgt sich auch ein Fehler. Wer findet ihn?

49-01.jpg

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 50 bringe ich die Auflösungen 41-50 mit Bild.

Bielefeld-Blog: Bethlehems Stall entdeckt. OBI lacht

dsc00384.JPG

Wie vom Donner gerührt stand vorhin die Ampelfarbige Führungsspitze der Glitzermetropole am Rande eines tief verschneiten, abgezäunten Areals im Südwesten der Stadt. Einer der großen Altertumsforscher, der noch persönlich bei Pompeji grub und die Spuren von Hermann dem Cherusker in Zweischlingen sichern half, hatte nach wochenlangen Feldversuchen endlich entdeckt, was Puddingfeld einmalig machen wird:

Mitten im verschneiten Feld steht “Bethlehems Stall”. Noch ist der leicht chaotische Baumarkt namens OBI (Südring) dabei, das Interieur an die Wünsche der kommenden Gäste anzupassen: Papa, Mama, Neugeborenes.

Aber OBI lacht jetzt schon mal, erhielten sie doch von OBPit den städtischen Ritterschlag nebst Leineweber in Lebkuchen mit Glasur.

Gotha-Blog: Union besucht Wachhabende an Heiligabend

Der Gothaer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) wird am Heiligabend gemeinsam mit dem stellvertretenden CDU Kreisvorsitzenden Felix Elflein die Soldatinnen und Soldaten der Gothaer Friedenstein-Kaserne besuchen. Auf Einladung von Oberstleutnant Olaf Templin werden die Gäste gemeinsam mit den Wachmannschaften des Aufklärungsbataillons zu Mittag essen. Für Schipanski ist es eine Selbstverständlichkeit, den Menschen, welche den Heiligabend aufgrund ihres Dienstes nicht im Kreise ihrer Familie feiern können, persönlich zu danken.

Bielefeld-Blog: Noch mehr Katastrophen

currywurscht.jpg

Nur mal kurz so, falls der Magen schon rebellieren sollte. Essen Sie ruhig. Diesen Curryteller von der B66-Bude auf dem Jahnplatz hatten wir vor langer Zeit schon mal thematisiert. Sieht irgendwie besser aus als die ebenfalls hier angediente Weihnachtsmarktwurst, die ein paar Leuten zu dunkel war. Aber muss ja jeder selber wissen. Klare Kanten gibt es dagegen, wenn leichtgewichtige Auch-Journalisten so langsam “weitere Katastrophen” hochkochen. Da fahren dann “aus Geiz” LkW´s angeblich mit Sommerreifen, haben Airports Schnee, Start – und Landebahnen “nicht im Griff”, “versagt die Bahn”, ist “das Streusalz praktisch schon ausgegangen”, usw. usw. Man schenke den schreibenden oder labernden oder filmenden Damen und Herren einfach ein paar Tickets und schieße sie da hin, wo es das alles nicht gibt: den Mond.

Sie nerven nämlich. Winter ist keine Erscheinung der Neuzeit. Das gabs schon immer. Mal mehr, mal weniger. Die Thermometer hatten auch früher schon Skalen, die weit unter Null Grad reichten. Was aber alles nicht die komische “Räumtaktik” der Rathausjunta entschuldigt….

Bielefeld-Blog: Welch Katastrophen

Rund 26,9 Millionen Schweine gibt es in Deutschland – dies ist das Ergebnis der Viehbestandserhebung vom 3. November 2010. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist der Schweinebestand damit im letzten Halbjahr um rund 360 000 Tiere beziehungsweise 1,4% gestiegen. Besonders deutlich ist die Zahl der Jungschweine gestiegen, und zwar um 9,6% auf etwa 6,2 Millionen Tiere. Der regionale Wachstumsschwerpunkt lag in Niedersachsen, dem Bundesland mit dem ohnehin höchsten Anteil von 31% am Schweinebestand in Deutschland. Hier stieg der Schweinebestand um 3,7% auf rund 8,3 Millionen Tiere. Auch die höchste Zuwachsrate bei den Jungschweinen wurde hier ermittelt: In Niedersachsen gab es rund 390 000 Tiere mehr als im Mai. Das ist ein Zuwachs von rund 23,1%. Hier in der Fleischregion des Outbacks gibt es aber auch nicht grad wenige Schweineställe.

Keine Chance, den Deutschen das Billigstkotellet aus den Zähnen zu reißen. Irgendwo war zu lesen oder zu höre, es gäbe kein Land auf der Welt mit größerem Fleischverzehr. Bei oder in Minden gibt es sogar sowas wie eine “Kotellet-Schmiede“. Komisch, da überliest man doch glatt vor lauter Schneekatastrophenmeldungen das Wörtchen “Tiere”. Als ob es keine anderen Schweine gäbe….

Bielefeld-Blog: Je Promi desto Widerspruch

Bielefeld, die kleine Metropole und größte Stadt zwischen Hamm und Hannover ist für drei Dinge berühmt:

Die ARMinia Ball – und Überlebenskünstler
Die Sparrenburg
Der A2 Blitzer am Berg

Insbesondere der städtische Blitzer mit den Millioneneinnahmen zieht “Promis” wohl magisch an. Und “je mehr Promi, desto eher Widerspruch”. Mittlerweile soll die juristische Fakultät der Uni schon Seminare anbieten “Wie haue ich einen Geblitzten raus?”

Neuestes bekannteres “Opfer” ist der aus “BUNTE” und “Goldenem Blatt” bekanntere Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe aus dem Schlösschen Richtung Hannover. 132 km/h soll sein Kuh 7 drauf gehabt haben. Nun sagt der Prinz, er hätte nicht am Steuer gesessen. Sein Anwalt will eine Erörterung der Unfallstatistik mit dem Gericht machen, bekam aber wohl die Daten zu spät zugesandt. Der Fall wird am 27. Dezember vor dem Landgericht der Glitzermetropole weiter verhandelt.

Was würde die Kommune am Teuro bloß ohne den A2-Blitzer machen?

Bielefeld-Blog: Die Karstadt rüstet auf

p1000921.JPG

Wie von der Bahnhofstrasse zu hören ist, will das grad so eben von der Insolvenzschippe gesprungenen Konzerns sein Etablissement dort mit einer beträchtlichen siebenstelligen Summe aufpeppen. Schade. Spiegelt das lebende Museum doch die Einkaufskultur der siebziger Jahre perfekt wieder und in seinem Restaurant fühlte man sich bei “Apfelkuchen mit Zuckerguss” in die Jugend zurückversetzt. Das alles soll verschwinden?

Bielefeld-Blog: Schröttinghausen wird den Mond schlucken

foto0089.jpg

“Gegen 7:30 Uhr heute” sagen die Meteorologen voraus, werde der Mond sich im Nordwesten der Glitzermetropole verfinstern und erröten. Das ist ungefähr die Richtung, wo das liebliche Schröttinghausen liegt. Mal sehn. Aber es ist heute ja noch mehr los an diesem 21. 12.2010:

Wintersonnenwende

Mondfinsternis
Vollmond

Ach ja. Und der Provider unseres Vertrauens wollte ab dem heutigen Tag die Geschwindigkeiten des Webs vervierfachen. Da sind wir aber gespannt.

Mo
20
Dez '10

Bielefeld-Blog: Das ÖPNV-Winterdrama 2: Auch das noch!

Als wenn das Fahrplanchaos dank der Blockadeparker nicht schon reichen würde:
Jetzt ist zu allem Überfluss auch noch die Bahn entgleist!

kurv.jpg

Feuerwehr um MoBiel-Einsatzkräfte arbeiten daran, die Unglücksbahn an der Haltestelle Rathaus, Abzweig Linie 3,
millimeterweise wieder auf’s Gleis zu hieven.

rum.jpg

haufen.jpg

Der Werbung am Wagen nach zu urteilen, könnte es sich um die Bahn handeln, die kurz vorher wegen der
Abschlepp-Aktion des Blockadeparkers
(siehe Eintrag unten, erstes Bild, rechts) zurücksetzen musste und dabei
ein heftiges Oberleitungs-Blitzgewitter auslöste.
Bei der havarierten Bahn fehlt der Stromabnehmer teilweise!

(Wir fragen uns: Könnte der Lipper, dessen Kleinbus abgeschleppt werden musste, Pech haben und auch für diesen, möglicherweise
in Folge entstandenen Schaden haftbar gemacht werden? … Sind Anwälte an Bord?)

Hilden-Blog: Winter in Hilden

Ich schaue gerade aus dem Fenster. Drei Leute versuchen einem Lieferwagen Starthilfe zu leisten. Ein junger Mann hat einen Spaten, mit dem er den Schnee vor den Vorderreifen entfernt, sodass die Reifen Kontakt mit der Straße aufnehmen können. Zwei Frauen versuchen immer wieder den Wagen aus dem Seitenstreifen auf die Straße zu schieben. Die Reifen drehen durch.

Heute war ich aus Richtung Hochdahl kommend über das Hildener Kreuz auf der Hochdahler Straße unterwegs. Im Radio wurde gerade gemeldet, dass es in Hilden zu stockendem Verkehr im Stadtbereich kommt. Kein Wunder. Die Verantwortlichen der Stadtverwaltung scheinen kein Gefühl für die Jahreszeit zu haben. Salzmangel sollte es in unserer Wohlstandsgesellschaft nicht geben. Ausgeprägte Dämlichkeit der Verantwortlichen verwandeln die Hauptstraßen der Hildener Innenstadt zu Rutschbahnen. Eigentlich muss man die Stadt verklagen. Aus Sicherheitsgründen müssten die Hauptstraßen alle gesperrt werden. In keiner anderen Stadt des Kreises herrschen solche Endzeit Zustände.

Ich fahre über dreißig Jahre Auto. Solch ein Zustand wie jetzt in Hilden, habe ich nie erlebt. Auf den schneebedeckten Seitenstraßen habe ich mir den Weg nach Hause gebahnt. Auf der Uhlandstraße fahre ich auf einmal wie auf Schienen, da es nur zwei schmale Spuren gibt, in denen die Winterreifen Platz finden und sich der Untergrund des Wagens auf der festen Schneedecke in der Mitte der Straße hinüber schiebt. Man hat Angst, dass diverse Teile des Wagens von der harten Schneedecke abgerissen werden. Ich bin froh wieder unverletzt zu Hause angekommen zu sein.

Michael Schröder, 20.12.2010 Hilden

Bielefeld-Blog: Das ÖPNV-Winterdrama (oder: Wie Blockadeparker mal eben so den Straßenbahnverkehr in der City lahmlegen)

“Das geht den ganzen Tag schon so!” meint der genervte S-Bahn-Fahrer.
Aber anstatt die Menschen “pfeilschnell” (Werbung MoBiel) durch die City zu bringen,
werden er und seine Kollegen zur Zeit ständig von bescheuert parkenden Individualverkehrsteilnehmern ausgebremst.

Durchsage im Wagen: “Die Straßenbahn kann leider nicht weiterfahren, weil vor uns eine Straßenbahn steht!”

 halt2.jpg

Besonders effizient legen Blockadeparker immer wieder in der Nikolaus-Dürkopp-Straße den gesamten Straßenbahnverkehr lahm,
obwohl diese extra mit besonderen Hinweisschildern ausgestattet ist.
Gibts hier eine Blockade der Linie 3 Richtung Sieker/Stieghorst, dann stauen sich alle anderen Linien um die zentralen Haltestellen Rathaus, Jahnplatz und HBF.

lip1.jpg   seit.jpg

hub2.jpg Wenn dann endlich das Hindernis beseitigt ist …

ende.jpg

… wird’s nach ein paar Metern Fahrt schon wieder eng.

Vielleicht hätte die Stadt gerade an dieser bekannt neuralgischen  Problemstrecke
ja doch mal ein wenig mehr Schnee wegräumen sollen … damit Blockadeparker besser sehen,
wieviel Platz sie noch nach rechts bis zum Bordstein haben.
Das zeigen ihnen ja weder ihr Navi noch GPS oder Einparkhilfe an.

Bielefeld-Blog: Wer denkt, die Stadt räumt, der träumt!

weg2.jpg

weg1.jpg

Sollen die Menschen doch sehen, wie sie da durchkommen …

Bielefeld-Blog: Bilder aus der weissen Welt

p1000916.JPG

Das sind Bilder, die den Truckern am A…. vorbeigehen. Haben die doch schon genug damit zu tun, die Abgrenzung nach “Fahren erlaubt”, “Fahren nicht erlaubt” mit ihren mehr als 7,5 Tonnen herauszufinden.

p1000917.JPG

Über die schmalen, vereisten Strassen des Outbacks rings um die Glitzermetropole zu flitzen geht natürlich auch nicht.

p1000918.JPG

Sie kämen ja nicht einmal auf Fütterweite heran….

p1000920.JPG

Dem Mann-mit-Pferd-Gespann müssten sie auch ausweichen. Aber wohin?

p1000919.JPG

Letzte Rettung: Dänisches Klümpken einwerfen und sich was pfeifen.

p1000915.JPG

Gotha-Blog: Junge Union plant langfristig

Der Vorstand der Jungen Union Gotha traf sich am 18. Dezember in Schmalkalden zur Weihnachtsklausur. Neben der Auswertung des Jahres 2010, stand die Jahresplanung 2011, sowie das Gespräch mit dem neuen CDU Kreisvorsitzenden Falk Ortlepp im Mittelpunkt der Klausur.

Sowohl die Junge Union, als auch CDU Chef Ortlepp sind sich einig, dass man in den kommenden Jahren mehr aufeinander angewiesen seien wird. „Für alle Parteien im Landkreis wird es immer schwieriger, geeigneten politischen Nachwuchs zu finden. Umso wichtiger ist eine intensive Förderung unserer jungen Hoffnungsträger.“, so Falk Ortlepp. Zusammen mit der CDU wird sich die Junge Union im kommenden Jahr um eine stetige Weiterbildung der Mandats– und Funktionsträger bemühen. Falk Ortlepp berichtete zudem über die Pläne des neuen CDU Kreisvorstandes. Im Mittelpunkt werden der Leitantrag zur Zukunft der Volkspartei CDU im Kreis Gotha, sowie die Vorbereitung für das Wahljahr 2012 stehen. Besonders die jungen Mitglieder der Union, sehen in Falk Ortlepp einen Hoffnungsträger, der die anstehenden Herausforderungen erfrischend angehen wird. Die Junge Union sichert Ortlepp ihre volle Unterstützung zu, wenn er weiterhin die klare Linie fährt, mit welcher er auf dem Kreisparteitag geworben hat.

Im kommenden Jahr wird neben den traditionellen Veranstaltungen das große Jubiläum „20 Jahre Junge Union Gotha“ gefeiert. Politisch wird man sich schwerpunktmäßig auf die anstehende Schulnetzplanung und jugendpolitische Themen konzentrieren.

JU Kreisvorsitzender Felix Elflein ist mit dem Jahr 2010 sehr zufrieden: „Wir können Stolz sein, was wir gemeinsam geschafft haben. Der Landestag mit über 200 Gästen in Günthersleben-Wechmar war eine echte Bewährungsprobe. Auch im neuen CDU Kreisvorstand sind wir mit einem Stellvertretenden Kreisvorsitzenden, sowie einer Beisitzerin gut vertreten. Zudem ist mit Falk Ortlepp ein großer JU Unterstützer zum CDU Kreisvorsitzenden gewählt wurden.“

Rathenow-Blog: Rathenow schrumpft und schrumpft und schrumpft

Leute, die längere Zeit nicht in Rathenow waren, werden die Stadt bald nicht mehr wiedererkennen. Rathenow-Ost ist zum größten Teil abgerissen. Werden die Bruno-H-Bürgel-Schule und die Schwimmhalle wirklich überdauern? Auch im Stadtkern verschwanden und verschwinden Wohnblöcke: Bergstraße, Curlandstraße, Brandenburger, Spandauer, Havelberger, Kleine Hagenstraße, Grünauer Weg. Nun sollen auch die beiden Wohnblöcke in der Hermann-Löns-Straße, die erst vor ein paar Jahren neue Fenster und Heizung bekommen haben, abgerissen werden.
Was passiert aber mit den freien Flächen? Dort, wo einst die Altstadtschule stand, stehen jetzt ein paar kleinere Wohnhäuser. Aber das ist doch alles nichts Halbes und nichts Ganzes. Ähnlich trostlos sieht es auf der anderen Straßenseite Richtung Baderstraße, Burgstraße aus. Die Plattenbauten waren sicher teilweise keine Hingucker. Aber die Lücken, die nun überall klaffen, erinnern stark an Nachkriegswunden. Die Stadt verliert ihr Gesicht und sowas nennt man dann Stadtumbau.

Rathenow-Blog: Alle Jahre wieder

Und wieder wird darüber diskutiert, dass in Rathenow eine Grundschule geschlossen werden soll. Alle Jahre wieder endloses Gerede, Verunsicherung bei Eltern, Lehrern und anderen Beschäftigten. Dann folgen wieder Proteste, Unterschriften- und Spendensammelaktionen und wahrscheinlich belässt man es dann für ein weiteres Jahr bei den Gegebenheiten. Wie soll da Ruhe einkehren in einen planbaren Schuljahresablauf? Von Sparzwängen lässt sich die Stadt doch sonst nicht beeindrucken und pocht auf bestimmte Prestige-Objekte (viel zu großes und zu teures Rathaus, Umgestaltung des Platzes der Freiheit, Buga-Brücke….). Vielleicht ist die Idee von einer einzigen großen Grundschule mitten in der Stadt gar nicht so abwegig. Die meisten Schulkinder werden doch sowieso schon mit Bussen durch die Gegend kutschiert. Herr Fielmann soll doch ein Herz für Kinder haben. Die Stadtverwaltung räumt das Rathaus. Alle Grundschüler kommen in dieses Haus und die Stadtverwaltung hat die Auswahl, welche der frei gewordenen Grundschulen ihnen am besten gefällt.
Abenteuerspielplätze in Form verwahrloster Gebäude gibt es dann im Umkreis der neuen, einzigen Grundschule auch gleich haufenweise (leerstehende ehemalige ROW-Gebäude, Offizierskasino, alte Sparkasse).

Landshut-Blog: Frohe Festtage

christbaum-2.gif 

Frohe Weihnachten wünschen

 der Xaverl, der Enrico, der Henry und der Heinz