Fast mantrahaft wiederholt die ARD in ihren “Informationssendungen” Tagesschau und Tagesthemen die Einschätzung der Folgen des Fluglotsenstreiks in Spanien. Egal welche Kommentatorin, welcher Kommentator, es ist im Wortlaut stets fast wortgleich von 250 Mio. Euro Schaden die Rede. Immer wieder wird im gleichen Atemzug thematisiert wie schädlich doch der Streik für das Image Spaniens sei, insbesondere in Hinsicht auf die Ernsthaftigkeit seines Sparprogramms. Auch wird immer wieder betont wie verärgert die Spanier über den Streik seien. Gegenteilige Meinungen kommen im deutschen Fernsehen nicht vor. Bis jetzt ist auch noch kein Vertreter der Fluglotsen zu Wort gekommen.
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Was 80 Millionen Bundestrainer und die paar (Noch)-ARMinia-Fans nicht wussten, haben wir jetzt in einem Sepp-Herbergerschen-Feldversuch (Das sogenannte “Der-Ball-ist-rund-Phänomen”) akribisch vom zuständigen Fachbereich der Uni BI untersuchen lassen und oben anhand eines Westfalen-Blatt-Fotos nachgearbeitet:
1. Die Gegner spielen auf der Alm mit mindestens 3 Bällen mehr, wenn sie im Angriff sind
2. Das heimlich im jeweiligen ARMinen – Strafraum ausgestrichene Pattex haftet nur an ARMinen – Stiefeln und klebt sie am Rasen fest
3. Die Spieler des Gegners tragen ohne Wissen von Ewald Lienen längere Schuhe (siehe Greuther-Stiefel im Kringel)
Gut, dass wir uns da jetzt mal drum gekümmert haben. Eine Mail an Ewald mit den Ergebnissen der Tests ist schon an Ewald unterwegs.
Wilhelm Heitmeyer, Pädagogik-Professor an der Universität Bielefeld, spürt der Frage nach, wie die Gesellschaft eigentlich mit ihren schwachen Mitgliedern umgeht. Bei den Höherverdienenden nehmen rabiate Meinungen über Schwache besonders deutlich zu.

Wer nicht zur Gilde der Brötchenholbeauftragten, Hundebesitzer oder Superharten gehört, tat sich den vom Himmel kommenden Matsch nicht an. Stattdessen las man in “OWL am Sonntag” das Gejammere der so furchtbar von den “wild” streikenden spanischen Fluglotsen gebeutelten Vielflieger und wundert sich nicht sehr über die übliche einseitige und gesteuerte Berichterstattung. Von “einfach einsperren”, über “sofort entlassen” bis “weg mit denen” reichten die Schimpfkanonaden der bereitwilligst in die Mikros Quasselnden. Irre. Spanien ruft den Notstand aus und zwingt die Leute per Militär. Wie zu General Francos Diktatorzeiten. Genau das, was hier in den feuchten Träumen der Guttis, Kauders und wie sie sonst heißen mögen, abgeht. Da ist ja die Kampagne der Pseudodemokratien der USA und ihrer bereitwilligen Vasallen gegen Wikileleaks gradezu noch im Frühstadium. Wer die Bankenmacht und ihre politischen Käuflinge bloßstellt, der wird von der Rothschild – , Bilderberger – , FED – Macht mit Hilfe ihrer gekauften Politlinge weltweit vernichtet. Genau die Leute, die sich über Internetsperren in China, Russland, Irak usw. künstlich aufregen und sich kindlich freuen, wenn die militärische Supermacht Israel, aus den USA und Deutschland bis an die Zähne bewaffnet, mal wieder Phosphorbomben über Gaza abwirft. “Die müssen sich doch schützen”. Gegen was und wen?
Ob die breite Masse kapiert, was da grade abgeht, mag bezweifelt werden. Die zog sich lieber Bohlens “Supertalent” oder “Wetten daß….” mit einem Horrorunfall vor laufenden Kameras rein. Wer jetzt fragt, woher ich das weiß: Man kann alles bei den Sendern haarklein nachlesen.
Schönen Sonntag noch. Es bleibt “spannend”.
Jeder Regensburger kennt die die Steinerne Brücke. Aber auch da verbirgt sich ein Fehler. Wer findet ihn?
Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 50 bringe ich die Auflösungen 41-50 mit Bild.




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