Am 23. November konnte man in der MAZ lesen, dass das Land Berlin bis Ende Oktober 2010 knapp drei Millionen Euro mehr an Bußgeldern eingenommen hätte als im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Insgesamt seien es 49 563 500 Euro gewesen. Haupteinnahmequelle seien die Raser.
Jemand, der am dezent platzierten Tempo-dreißig-Schild mit 41 “Sachen” vorbeifährt, gilt als Raser und ist mit 25 Euro dabei. Kleinvieh macht eben auch Mist.
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Am 23. November konnte man in der MAZ lesen, dass das Land Berlin bis Ende Oktober 2010 knapp drei Millionen Euro mehr an Bußgeldern eingenommen hätte als im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Insgesamt seien es 49 563 500 Euro gewesen. Haupteinnahmequelle seien die Raser.
Jemand, der am dezent platzierten Tempo-dreißig-Schild mit 41 “Sachen” vorbeifährt, gilt als Raser und ist mit 25 Euro dabei. Kleinvieh macht eben auch Mist.
Rathenower Schulen präsentieren sich regelmäßig der Öffentlichkeit. Damit soll ein Einblick gegeben werden in das Leben an der jeweiligen Schule. Zukünftigen Schülern und deren Eltern soll dadurch die Wahl erleichtert werden. Morgen von 16 bis 18 Uhr sind die Räume der Geschwister-Scholl-Grundschule für Besucher geöffnet. Die Gäste können sich über die große Zahl der Ganztagsangebote informieren, Klassen- und Horträume ansehen, mit Lehrern, Erziehern und Schülern ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl ist bereits fleißig vorbereitet worden. Den Abschluss wird ein Laternenumzug durch das Wohngebiet bilden. Dieser Umzug wird wie immer vom Schalmeienorchester begleitet werden.
Sitzung des Bauausschußes: Bürgerfragestunde
Dezember 1, 2010
Auf der heutigen Sitzung des Bauausschußes im Rathaus haben Mitglieder der Bürgerinitiative Herrn Bodemann und weiteren Verantwortlichen Fragen zu der Großbaustelle am Calenberger Loch und zu dem Konzept Hannover City 2020 gestellt. Thomas Ganskow von der BI fragte warum die Baustelle nicht Ordnungsgemäß laut den Gesundheitsrichtlinien und Sicherheitsbestimmungen abgesichert ist. Auf der Baustelle befindet sich bereits hervorgetretenes Grundwasser und es wird Boden in zwei bis drei Meter Tiefe abgetragen, so, daß es beim Vorbeigehen einen extrem beißend chemischen Greuch aufweist. Dies haben mehrere Personen bestätigt. Es ist mit höchster Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, daß sich in diesem Bereich schon kontaminierte (verseuchte) Erde befindet. Demzufolge müßten die Bauarbeiter vor Gasen geschüzt werden, fügte einer der Die Initiative unterstützt hinzu. Auf die Frage von Herrn Ferhat Ataman, ob in den letzten Tagen auf der Baustelle Bodenproben entnommen wurden, um sie auf toxische (giftige) Werte zu untersuchen, antwortete der Verantwortliche, daß erst in der zukunf dies geschehen wird, natürlich vor Beginn der Abtragungsarbeiten in tieferen Bereichen, also die Stelle die angeblich sowieso bereits stichprobenartig untersucht wurde. Es wurde allgemein gefragt, wie sich die Bürgerbeteiligung gestalten soll, wenn die Stadtverwaltung die Bevölkerung vor vollendeten Tatsachen stellt und auf eine so undemokratische art, radikal und mit faschistoiden Methoden vorgeht. Einer der anwesenden Fragte, warum man nicht die Bevölkerung informiert wenn sie sich beteiligen soll. Auf viele der Fragen gab es keine oder nur ausweichende Antworten. Dies spricht nicht gerade für eine vernünftig geplante Organisation der Verwaltungsarbeit der Stadt. Es wurde der Stadt mit juristischen Folgen gedroht und auch das Vorhandensein von Beweisbildern erwähnt. Des weiteren übergab Cordula aus der Bürgeinitiative dem Stadtbaurat Herrn Bodemann eine goldene Säge zur Ehrung seiner Untat, gemeint ist die gesetzeswidrige und sinnlose Abholzung von 106 Bäumen an der Ihme. Schon früher Übergab man der Stadt 1500 Unterschriften gegen das Vorgehen.
Presseerklärung der Bürgerinitiative wird morgen veröffentlicht.
Hier ein Par eindrücke aus dem Rathaus
Goldenen Säge: Übergabe an Stadt Baurat Herrn Bodemann
(Sorry für die Qualität. Im Rathaus ist halt eine negative Aura, deswgen verwackelt)
Foto von news hannover
Thomas Ganskow stellt Fragen
Foto von news hannover
Calenberger Loch, Grundwasser sickert auf die Baustelle.
Foto von SBiCaLo
Foto von SBiCaLo
Euer NEWS HANNOVER Team
Nachdem die ersten Dächer ja ziemlich einfach zu erkennen waren wird es nun etwas schwieriger … Welches Gebäude ist hier aus der Vogelperspektive zu sehen?
Mit dem Abriß des Bahnhofs wurde ja schon begonnen. Ein völliger Baustop und überhaupt Einstellungs von Stuttgart 21 hätte den Wiederaufbau des Bahnhofs zur Folge. Ökonomischer Schwachsinn, jedoch billiger als das Projekt für noch mehr Geld weiterzuführen. Dem können die Gegner also gar nicht zustimmen.
Wenn aber S21 PLUS vollzogen werden sollte, so soll die Bahn das alleine bezahlen. Kein Geld mehr vom Land, ergo vom Steuerzahler.
Mich erregt nur etwas der MP-Kandidat der Grünen, welcher die Gunst der Stunde nutzt um auf Stimmenfang zu gehen.
Nun ja, Mappus ist jedenfalls im März weg, ein Lob an Geißler für sein Bemühen in Stuttgart, sowie für seine Forderung nach Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild und sofortige Wiederverstaatlichung der Bahn.
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7236312/3lamff/index.html
Wo in Regensburg findet man diese Details. Die Lösung steht nach Erscheinen der nächsten Nummer im Kommentar.
Diese Serie wird fortgesetzt. Bereits erschienene Seiten findet man mit der Sucheingabe: Kennen Sie Regensburg.
“Wir haben bereits viele Anfragen aus Deutschland. Firmen wollen ihre deutschen Mitarbeiter durch polnische ersetzen.” Der Mitarbeiter erklärt uns vor einer Polen-Landkarte, wo die besonders günstigen Arbeitskräfte herkommen könnten. Aus Ostpolen für zwei bis fünf Euro. Quelle: Report München.
Na dann. Gesäggnete Weihnachten. Und ein ganz dickes “Dankeschön und Hosianna” an die Unsinnverzapfer nach Brüssel und nachträglich an Gummistiefel-Napoleon GAZgerd mit lippischer Vergangenheit. Der hatte nämlich in seiner Regentschaft das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz gelockert. Was für tolle Aussichten. Call-center-Agenten für 2 € die Stunde. Das bisschen gebrochenes Deutsch macht doch nichts. Oder Koteletthauer drüben am Billigstfließband nahe der A 2. Denen könnte der Herr über die aushauchenden Tierlungen auch gleich noch für ihre Barackenunterkünfte 1 € die Nacht abknöpfen. Dann tun die es für 1 € auch. Sozial ist, wer an Arbeit klotzig verdient. Oder wie war das noch?
Da sag noch einer, China wäre ein Billiglohnland.
Die SEO Agentur in Freiburg ist seit 2008 in Freiburg uns seit Herbst 2010 mit einem neuen Webauftritt vertreten. Die Agentur ist Spezialist im Bereich der Suchmaschinenoptimierung mit lokalem Fokus auf Freiburg. Die Agentur betreut haupstächlich Freiburger Unternehemen und macht sie regional stark.
Wegen der Kritik an dem martialischen Auftritts zweier Polizeibeamte (Herr U.W. und Herr R.A.) , die sachfremde Äußerungen im Dienst abgaben, lehnte das Amtsgericht Bielefeld-10 Cs 33 Js 2491/10-1696/10- den Erlass eines Strafbefehls ab. Der zuständige Richter hält die Kritik offenbar für nicht unberechtigt. Ferner hat sich in dem Parallelverfahren beim Verwaltungsgericht Minden – 11 K 2801/10 – der zuständige Polizeibeamte vorsorglich (!) bis jedenfalls 28.12.2010 krank gemeldet. Ergebnis: Auch in Bielefeld herrscht trotz und alledem MEINUNGSFREIHEIT. Die Fortsetzung wird freudig erwarte! Frohe Weihnachten, liebe Polizisten, in Stuttgart (S 21) werden Pfefferspraybewanderte gern genommen!
Hamburg. Mit einer außergewöhnlichen Wohltätigkeitsaktion engagiert sich Kabs PolsterWelt zur Weihnachtszeit für den guten Zweck. Unter dem Motto „Kabs sagt Danke!“ werden 100 fast neuwertige gebrauchte Sofas an soziale Einrichtungen verschenkt. Dazu wurden die 100 besten Garnituren aus der Rück- und Inzahlungnahme über Monate gesammelt und sorgfältig ausgewählt.
Bis zum 10. Dezember 2010 können sich soziale Organisationen wie Jugendzentren, Kindergärten oder Seniorenheime um eines der 100 Sofas bewerben. Dazu schicken Interessenten einfach ein Foto ihres alten Sofas oder eine Begründung, warum gerade sie eines der Sofas brauchen an Danke@Kabs.de oder postalisch an Kabs PolsterWelt, Stichwort: „Kabs sagt Danke!“, Werner-Siemens-Straße 63, 22113 Hamburg.
Die große Verteilung der 100 Sofas findet am 18. Dezember 2010 auf dem Kabs Firmengelände in der Werner-Siemens-Straße 63 in Hamburg statt. An diesem Tag können sich die ausgewählten sozialen Einrichtungen aus den 100 Sofas ihr Wunschsofa aussuchen und dieses direkt mitnehmen.
„Als Deutschlands großer Polster-Spezialist ist es uns ein Anliegen, etwas zurückzugeben.“, so Geschäftsführer Robert Kabs. Mit der Aktion „Kabs sagt Danke!“ zaubert Kabs PolsterWelt in der Vorweihnachtszeit ein Lächeln auf die Lippen vieler Menschen. Gibt es schönere Wege, Danke zu sagen?
Mehr als 1.000 Bielefeld-Fans in zwei Wochen! Die Resonanz auf die offizielle Fanseite der Stadt Bielefeld bei dem Internet-Netzwerk Facebook ist großartig. Seit Mitte Oktober kommunizieren das Presseamt der Stadt und Bielefeld Marketing gemeinsam auf der Social-Media-Plattform. Auf der Pinnwand werden aktuelle Bielefeld-Themen und Veranstaltungstipps „gepostet“ und in verschiedenen Rubriken Fotogalerien, Twitter-Meldungen und Veranstaltungs-Höhepunkte veröffentlicht.
Auf Externer Link Facebook können Besucher mit einem „Gefällt-mir-Klick“ ganz schnell und einfach Bielefeld-Fan werden und dann neben der Information auch zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten nutzen: Kommentare zu den einzelnen Meldungen und Fotos schreiben, eigene Themen und Herzensangelegenheiten auf der Bielefeld-Pinnwand verewigen oder auch Freunde zu den zahlreichen VeranstaltungsHighlights einladen. So haben sich in den ersten Wochen bereits mehr als 5.000 Facebook-Nutzer virtuell auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt verabredet und fröhliche Kommentare zu ihren winterlichen Getränkefavoriten hinterlassen. Dabei ist der durchschnittliche Bielefeld-Fan augenblicklich eher männlich (56 Prozent) und zwischen 25 und 34 Jahre alt (30 Prozent). Aber auch die Zielgruppe 55+ ist vertreten.
Aus einer Pressemeldung von Bielefeld-Marketing. Boahh äh……
Das ist eine simple kleine Schraube. Offensichtlich war sie in einem Hirnkasterl locker und fiel raus. Wir haben sie mal bei “Facebook” für Sie aufgehoben und fotografiert:
CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich kritisierte,
dass die internen Berichte nun öffentlich zugänglich sind.
“Das ist sozusagen eine Art Stasi, die ich ablehne”, sagte er.
Offensichtlich ist sie diesem Herrn aus dem südlichsten aller Bundesländer in Zusammenhang mit den Pointen auf Wikileaks abhanden gekommen. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Da vergleicht ein bayerischer Maulheld etwas mit der Stasi, die bekanntlich alles und jedes sorgfältigst beschnüffelte, bespitzelte und dann sehr sorgfältig wegschloss. Das höchste Bundesgericht erklärte den Ankauf von CD´s mit Steuerdaten aus krimineller Hand für “ok” und damit praktisch die Methode für durchaus legal. Nun hat Wikileaks nichts gestohlen, entwendet oder sonstwie geklaut sondern ganz einfach aufgedeckt, was da im Staatenbund USA mit “geheimen” Daten passietren kann. (Auf Facebook gesammelt?
Was hätte der bayerische Politschwätzer wohl getönt, wenn das eine CD mit Daten gewesen wäre, für die Guido Westerwelles Ministerium mal schlappe 5 Mio. auf den Tisch gelegt hätte. Wär dann alles ok?
Tragisch an der ganzen Geschichte ist – abgesehen vom hohen Unterhaltungswert – wie sehr den Politkomikern die Masken von den Gesichtern gezogen werden. Da werden wohl noch mehr Schrauben locker sein…..

So langsam muß man sich Gedanken machen. Denn der Traum, den die Urbielefelderin am heutigen Morgen zwischen Nacht und Tag erzählte, gibt zu denken:
“Ich hatte auf irgendeinem Jibi-Parkplatz erfahren, dass ich einen Preis verliehen bekomme. Wofür, weiß ich nicht. Christian Wulf. der Ehemann der Mitregentin Bettina I. aus Hannover, wird ihn mir überreichen. Auf den Parkplatz rollte ein weißer Vovo XC 90 mit Berliner Diplomatenkennzeichen. Christian W. stieg aus, einen Riesenpokal in der rechten Hand und kam auf mich zu. Ich lief weg, aber die Jibi-Tore waren noch verschlossen. Dann versteckte ich mich hinter einem Auto. Aber Christian fand mich, kniete nieder und fragte sanft, warum ich denn nicht diesen wunderschönen Preis entgegennehmen wolle. Ich schüttelte nur den Kopf. Er fing an zu weinen und schlurfte langsam zu seinem weissen Volvo zurück. Ein Mann mit kleinen Jungen hatte die Szene beobachtet. der Junge krabbelte auf mich zu und tätschelte mich”…..
Wo, sagte sie nicht. Mehr weiß ich jetzt auch nicht mehr. Aber das werden wir schon noch rausfinden. Das mit der schöneren und besseren Hälfte und Christian. Beim gebratenen Pit (Brad Pit. Nicht Peter “Pit”) hätte ich mir dann schon Gedanken gemacht. Aber der Langweiler aus Bellevue mit der Medientante? Weisser Volvo? Niemals.
Artur Wichniarek hatte in der fußballerischen Glitzermetropole auch mal große Zeiten und stieg zu einer Art “Held der Südtribüne” oben auf der Alm auf. Zweimal ging er. Jetzt pfeifen die Spatzen auf den Gipfeln der Berge, wo die Außenlinienunken wohnen, ein Lied, in dem Artur W. wieder vorkommt. Artur, der bereits wieder in seiner polnischen Heimat spielte, seinen Vertrag bei Lech Posen aber auflöste oder auflösen ließ, liebäugelt angeblich mit dem Schüco-Werksclub.
“Jeszcze Polska nie zginela” (Noch ist Polen nicht verloren) könnte man dann mit der ersten Zeile der polnischen Nationalhymne auch für ARMinia singen. Hier schon mal ein Video dazu.
Fest in der schreibenden Hand unserer Berliner NW-Tante Alexandra Jacobson ist die Seite 3 der größten Gazette der Glitzermetropole. Und so verwundert es nicht, das sie einen Tag nach Blogger “donalphons” und uns gemerkt hat, was Wikileaks Pointen so in der Berlin-Mittigen Mischpoke bewirken oder zutage legen. Lassen wir den Blogger und FAZ online Autor aus Ingolstadt doch mal kurz zu Wort kommen:
Der beliebteste Politiker dieses Landes ist ein Minister, der für das Leben und den Tod der Soldaten dieses Landes verantwortlich ist, und der deren Gefährdung in Afghanistan laut seiner Anbiederung bei einem Repräsentanten eines anderen Landes gerne ausbauen möchte, es aber nicht kann, weil der Kollege, den er anschwärzt, etwas dagegen hat, weil er ihm einfach persönlich eins auswischen will?
Der eine so “sympathisch” wie der andere. Nur ist “Atlantiker” zG den amerikanischen Interessen so nahe wie ein angebiedertes Brötchen, auf das eine Scheibe fränkischer Gouda wartet. Dabei hatten die Rothschilds und die Bilderberger den politischen Lothar M. schon lange als nächsten Kanzler ausgeguckt. Als Belohnung sozusagen für die lupenreine Schaffung einer deutschen Söldnertruppe und den Schutz des afghanischen Mohns für Süchtige dieser Welt. Husch husch, am Hindukusch. “850 zusätzliche Soldaten” wollte der feuchte Traum der BUNTE-Leserinnen haben und brach dann in bittere Zähren in der US-Botschaft aus, weil der Aussenbubi Guido W. “zunächst dagegen” war. Und so was sind Minister?






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