StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Nov '10

Koeln-Blog: Karneval und Denkmalschutz

Der Kölner Karneval im Allgemeinen und die Traditionscorps im Besonderen sind – wie auch die Bezeichnung Traditionscorps es  schon ausdrückt – dem Alten und Bewahrenswerten verpflichtet.  Das gilt nicht nur für die Pflege des Brauchtums. Auf vielfältige Weise stehen die Vereine dafür ein, dass das historische Stadtbild Kölns erhalten und gepflegt wird.

 

Die Kölsche Funke rut-weiß vun 1823 e.V. (Rote Funken) widmen sich seit Jahrzehnten dem Erhalt der Ulrepforte (Ülepooz), einem Turm der ehemaligen Stadtbefestigung Kölns aus dem 13. Jahrhundert. Das Bauwerk, vormals im Besitz einer bekannten Fabrikantenfamilie, die es Anfang des 20. Jahrhunderts der Stadt Köln schenkte, wurde nach dem 2. Weltkrieg von den Roten Funken übernommen. Diese widmeten sich nicht nur der Entschuttung des Turmes, sondern sorgen sich nach wie vor liebevoll um den Erhalt dieses mittelalterlichen Kleinods, unterstützt von dem „Verein Freunde und Förderer der Ülepooz“. Die restaurierte Ulrepforte dient fortan als Hauptquartier der Traditionsgesellschaft.

 

Die Kölner Funken-Artellerie Blau-Weiß von 1870 e.V. (Blaue Funken) haben seit 1970 Ihre Heimstatt im mittelalterlichen Sachsenturm. Der Sachsenturm aus dem 12. Jahrhundert ist Bestandteil der Stadtmauer, die Köln im Mittelalter wehrhaft umgab. Die Blauen Funken haben, wie die Roten Funken ihren Turm, den Sachsenturm mit viel Mühe, unter Einsatz von Muskelkraft und Geld aus dem Dornröschenschlaf erweckt und restauriert. Dabei wurden sie in besonderem Maße vom Gemeinnützigen Bauverein Sachsenturm e.V. tatkräftig unterstützt.

Heute finden hier viele gesellige Veranstaltungen statt und für die Kölner wurde eine mittelalterliche Attraktion durch das Vereinsengagement erhalten.

 

Die EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V. hat ihre „Zentrale“ in der Hahnentorburg, ein exquisites Bauwerk der mittelalterlichen Kölner Stadtbefestigung. Die Hahnentorburg ist nicht nur ein hervorragendes und prächtiges Zeugnis der Wehrhaftigkeit der Stadt Köln, sondern erhielt besondere Bedeutung dadurch, dass im Mittelalter die Könige, von Aachen kommend, wo die Krönung stattfand, durch dieses Tor in die Stadt einzogen, um den Heiligen Drei Königen zu huldigen. Die Ehrengarde hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses bedeutende Zeugnis  Kölner Geschichte zu erhalten. Hierzu haben sie viel Geld und Mühe aufgebracht; das Engagement des Vereins dauert mit Unterstützung des Fördervereines Hahnentorburg e.V. an. Besonders schön ist die Torburg in der Dunkelheit anzusehen, wenn warmes Licht das Gebäude anstrahlt und hervorhebt.

 

Man sieht, besonders die Traditionscorps bemühen sich erfolgreich darum, die Identität ihrer Vaterstadt zu erhalten. Ihr Tun ist hervorragendes Zeugnis bürgerschaftlichen Engagements.

 

Die Kölner Bürger danken es ihnen.

 

Weitere Informationen findet man dazu auf www.Koelner-Karneval.info

 

Rathenow-Blog: Gesamtschule “Bruno H. Bürgel” ausgezeichnet

Die Rathenower Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule wurde heute als “Sportlichste Schule im Land Brandenburg” ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Bielefeld-Blog:

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Regensburg-Blog: Treffpunkt Seniorenbüro – Aktuelle Termine: Ausgabe Nov. und Dez. 2010

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Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11

Anmeldungen – Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon . Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
email: treffpunkt-seniorenbuero@r-kom.net

Cafe Klara – Montag – Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (in den Weihnachtsferien geschlossen)
Cafe “Vergissmeinnicht
Jeden Montag von 14.00 bis 16.00 Uhr Treffen für Demenzkranke und Angehörige im MGH, Raum Budavar. Kontakt: Viktoria Niedermüller oder Peter W. Schmidt, Tel. Nr. 0941/507-1548
Computer-Internet-Gruppe
Jeden Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger,
jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen. Anmeldung erforderlich
Seniorenwerkstatt (Holz und Metall)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr, Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich. (in den Weihnachtsferien geschlossen)
Information und Hilfe zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr m. Rita Neukirch. Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr m. Renate Drumm. Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. 11. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/507 – 2543
Grundkurs Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Dienstag, 2. Nov. / 9.Nov. / 16.Nov. / 23.Nov. / 30.Nov. v. 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr .Raum Budavar.
Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Nächster Treff: Mittwoch 3.11. 2010 von 10.00 bis 11.30 Uhr – weiter in 14 -Tage-Rhythmus. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff. Info unter Tel. Nr. 08773 – 707077 (Kurs entfällt während Weihnachtsferien)
50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.
Yoga für 50 Plus mit Cornelia Kreutzer
Jeden Montag 10.00 bis 11.30 Uhr. MGH, Ostengasse 29, Gymnastikraum. Anmeldung erforderlich.
(Kurs entfällt während Weihnachtsferien).
Radfahren und Wandern mit Margit Baumann
Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479
Wandern mit dem RVV bei Sonne, Wind, Regen, Schnee mit Dieter Kühberger
Jeden Dienstag Wanderung ca. 2.5 bis 3.5 Stunden. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros
und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str.11 aus. Wanderleitung.: Dieter Kühberger, Tel. Nr. 0941/96276
Nähgruppe mit Adrita Ludwig
Jeweils Donnerstags, von 9.00 bis 12.00 Uhr. Nächste Treffen: 11.11. / 25.11. / 2.12. / 9.12.
MGH, 2. Stock Werkraum Budavar.
Nordic Walking mit Norbert Preuß
Jeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich
Tanztreff 50 plus mit Maria Kaupper
Jeden Mittwoch von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr – partnerunabhängige Mitmachtänze. Unkostenbeitrag
€ 15.00 für 10 Nachmittage (Kurs entfällt am 3. und 10. November). Anmeldung erforderlich.
Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 7. November – Die Lebensgeschichte der Königin Hemma, ihr Grabstein sowie weitere bedeutende Grabdenkmäler in St. Emmeram. TP.: 14.00 Uhr – Emmeramsplatz im Vorgarten von St. Emmeram
Schlaganfall: Ursachen-Therapie-Rehabilitation
Mittwoch, 10. November – 19.00 Uhr – Referent: Dr. Christoph Hechenrieder, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie am Bezirksklinikum Regensburg. TP.: Regensburger Betreuungsverein, Placidusstr. 10
Cinemaxx
Mittwoch, 10. November – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Giulias Verschwinden“. Ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210
Kulturnachmittag des TREFFPUNKT SENIORENBÜRO
Donnerstag, 11. November – 14.30 Uhr im Dollingersaal (Altes Rathaus). Den Nachmittag gestaltet im Rahmen des Schönwerth-Jahres 2010 Erika Eichenseer. Thema: Sagen und Märchen aus der Oberpfalz. Zwischen den Erzählungen Zithermusik. Keine Anmeldung erforderlich
Start einer neuen Schnitzgruppe
Mittwoch, 10. November – 14.00 Uhr 14-tägig in der Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich. (in den Weihnachtsferien geschlossen)
Ehrenamtlichen Stammtisch
Donnerstag, 18. November – TP.: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16
Tag der Offenen Tür im MGH
Am Sonntag, 21. November zwischen 14.00 und 18.00 Uhr findet der Tag der offenen Tür im MGH,
Ostengasse 29 mit zahlreichen Aktivitäten für Jung und Alt (u. a. Computer, Stadtbummel, Gedächtnistraining, Adventsgeschichten, Plätzchen backen) statt.
Kunstgespräche m. Dr. H. Cersovsky
Dienstag, 23. November – 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr Raum Pilsen
Plößberger Krippenschau und Wurzelmuseum
Samstag, 4. Dezember – Tagesfahrt zur Plößberger Krippenschau und Besuch des Wurzelmuseums. Anmeldung erforderlich.
Poesie zwischen Ost und West
Mittwoch, 8. Dezember – 14.30 Uhr – MGH, Raum Pilsen. Rezitation der „persischen quatrainen“ von H.C. Artmann mit Kommentar. Keine Anmeldung erforderlich.
Cinemaxx
Mittwoch, 8. Dezember – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Das Konzert“. Ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210
Ehrenamtlichen Stammtisch
Donnerstag, 16. Dezember – TP.: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16
Kunstgespräche m. Dr. H. Cersovsky
Dienstag, 21. Dezember – 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr Raum Pilsen

Dresden-Blog: Parkhaus am Neustädter…?

das wird schwierig…da will doch jeder seinen Senf dazugeben,die Eisenbahn–der Bauherr–die Stadt–die untere Naturschutzbehörde–der Denkmalschutz………

fällt euch noch jemand ein………

naja nen Beitrag darüber gibt es hier

grussi……….

Bielefeld-Blog: Die Träume des Wolfgang Schäuble

Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister, hat da so eine Idee. “Gemeindefinanzreform” heißt sie. Im Kern ist es die Erlaubnis an die Gemeinden, die Einkommensteuer individuell um einen gewissen Prozentsatz zu erhöhen. Was heißt: Es wird “Oasen für Besserverdienende” geben und der anderen Seite werden ganze Städte zu Ghettos für Arme. Nach Schäuble sollen Bund und Länder statt bisher 42 Prozent nur noch 35,7 Prozent Spitzensteuersatz verlangen. Der Eingangssteuersatz würde von 41 auf 11,9 Prozent gesenkt. Dazu könnten die Kommunen dann ihren Anteil addieren, den sie innerhalb einer gewissen Bandbreite selbst bestimmen dürfen: eine kommunale Einkommenssteuer. Auf Bielefelder Verhältnisse übertragen heisst das: eine finanziell gesunde Stadt könnte es sich leisten, nur 36 Prozent Spitzensteuersatz zu erheben, während eine “arme Maus” wie die Glitzermetropole vielleicht 43 Prozent einfordern müsste.

Dann richtet sich die Höhe der Einkommenssteuer nach dem Wohnort. Das wäre goldenes Futter für Einwohner von zB. Starnberg oder Bad Homburg, nämlich Steuersenkungen. Hintergrund dazu ist: Schäuble wollte notorisch verschuldete Kommunen entlasten, die im Gegenzug die Gewerbesteuer abschaffen sollten.

Durchdacht ist das Ganze nicht. Anstatt eine grundlegende Reform der deutschen Steuergesetzgebung Richtung Einfachheit, Klarheit und mehr Gerechtigkeit anzustreben, wird nur eine neue Sau durchs Dorf getrieben. “Reform” sieht anders aus. Ist aber wohl eher von “gewissen Kreisen” nicht gewünscht.

Bielefeld-Blog: Jetzt gehen die Besten

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Ein verschlossener Brief enthielt Post. Post von Polstermöbel Dees in der Fabrikstraße 11 – 13 in Senne. Man kündigt den “Räumungsverkauf” an. “2 Matratzen mitnehmen, 1 Matratze bezahlen”. Jetzt, wo die Möbelgiganten vom Schlage Zurbrüggen, Finke, Roller, IKEA und Porta auch die letzten Kleinen plattmachen werden fragt man sich, wo denn der “Aufschwung” angekommen ist. Bei Zurbrüggen, Porta, Finke, IKEA und Roller?

Oder ist das nur die Fortsetzung des urdeutschen Spieles “Geiz ist geil” und “Wer groß ist muß auch biillig sein”? Jedenfalls kauft jetzt mal endlich Matratzen Leute.

Bielefeld-Blog: Post aus Haltern am See, Abfahrt Lavesum

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Irgendeines der vielen Postzustellungsunternehmen hatte es dem Besuch in die Hand gedrückt. “Guck mal, da kann Deine Omma dann kostenlos hin”. Sie wußten nicht, das es keine Omma mehr gibt. Aber hätte ja sein können. Dann guckten wir uns den Einwurf von “Prickings-Hof” näher an. Hinten, ja ganz hinten, unten, ganz klein, entdeckten wir es:

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Hat Readers Digest jetzt eine Filiale in Haltern am See, Abfahrt Lavesum, Sythen?

Jena-Blog: „Schöner“ Wohnen in Jena ? (Teil 1) Heimstätten Genossenschaft errichtet Passivhaus-Wohnanlage im Jenaer Mühltal


Das Weltklima wird nun also auch im Mühltal in Jena gerettet.  Kurz nachdem die jenawohnen GmbH den Bau des ersten Mehrfamilien-Passivhauses in Thüringen verkündete, zieht die Heimstätten Genossenschaft Jena nach und legt noch einen oben drauf. Dort, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, am Ende der Stadt, inmitten von heimelig rauchenden Einfamilienhausschornsteinen entsteht zurzeit eine ganze Passivhaus-Siedlung. In fünf Häusern, verteilt auf vier Stockwerke, sollen künftig 23 Familien wohnen und, wenn die Schatten der Fichten länger werden, mit ihrer eigenen Abwärme heizen.  Jedoch hat der Architekt aus lauter Liebe zur Umwelt wohl vergessen, dass diese in erster Linie aus Menschen mit der Fähigkeit zu sehen besteht. Mit der planerischen Sensibilität eines Bulldozers werden inmitten der beschaulichen Siedlung aus Einfamilienhäusern mit viel Grün drum rum und einem hübschen alten Fachwerksbau der ehemaligen Gärtnerei Zipfel fünf Wohnklötze in Würfelform aneinander gequetscht. Lobeda im Kleinformat. Natürlich mit allem Pipapo. Vom Penthaus mit Dachterrasse bis zur Tiefgarage ist an alles gedacht. Da macht es auch nichts, dass die Sonne hier um 15.00 Uhr hinterm Berg verschwindet. Immer noch besser, als wenn sie gar nicht mehr aufgeht. Dies dürfte nach Errichtung der vorderen Häuser allerdings auf den Balkonen des Nachbarhauses der Fall sein. Das Motto ist klar: Wohnfläche mit allen Mitteln. Die Vermieter / Verkäufer müssen ja nicht selbst drin wohnen. Und zum Glück auch nicht in der Nachbarschaft. Aber schließlich hat man das Grundstück ja teuer bezahlt. Und mit ein bisschen Energieeinsparungs- und Öko-Trallala lässt sich jeder Quadratmeter bestimmt weit jenseits der 2.000,00 EUR verscherbeln oder für neun Euro netto vermieten. Nicht umsonst ist auf der Bautafel an Stelle des Bauleiters schon mal der Vermarktungsbeauftragte benannt.

Manch ein Häuslebauer dessen Bauantrag von der Baubehörde abgelehnt wurde, etwa weil die geplanten Gauben „sich nicht in die nähere Umgebung einfügen“  oder das Haus einen Meter länger ist als das des Nachbarn, wird sich fragen, wie so etwas genehmigt werden kann. Ich frag mich nicht. Ich weiß es! Oder sollte ich mich doch irren und entscheidet die Stadt tatsächlich ohne Ansehen des Antragstellers.

Naja, wie ich erfahren habe, ist das Bauvorhaben auf den Widerstand der Nachbarn gestoßen und die wollen jetzt dagegen klagen. Mich wundert das nicht.  Wenn diese Häuser stehen, dann steht auch bald der erste 10-Geschosser  im Landgrafenviertel. Deshalb drücke ich den Nachbarn auch kräftig die Daumen. Mal sehen, vielleicht hilfts. …

Bielefeld-Blog: Von 34 ganz hinten (Image und Stadtmarkenwert)

“Insgesamt wurden 34 deutsche Städte mit mindestens 250000 Einwohner sowie alle Landeshauptstädte abgefragt.”

“Das Schlussfeld des Stadtmarken-Rankings (…) bilden Bochum, Duisburg, Bielefeld und die Heimat des FC Schalke Gelsenkirchen.”

Alles weitere hier.

Bielefeld-Blog: Lustvolle Engländerinnen

Frauen, die gerne Onlinespiele spielen, haben scheinbar mehr Lust auf Sex als Frauen, die sich nicht für Spiele interessieren. Wenn Sie Ihr Liebesleben verbessern, ist demnach casino.com genau das richtige für Sie. Gametart, eine der grössten Online Spielotheken Grossbritanniens, hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, nach der weibliche Spiel-Fans mehr intime Beziehungen pflegen als ihre nicht spielenden Geschlechtsgenossinnen. In der Studie wurden 200 Frauen befragt, Spielerinnen und Nicht-Spielerinnen, und die Ergebnisse waren recht eindeutig. Die Chance, dass Frauen, die gerne Online-Casino spielen, Lust auf Sex haben, ist 10 Prozent grösser als bei Frauen, die nicht spielen. Männer, die ihr Liebesleben im Schlafzimmer verbessern wollen, sollten ihrer Partnerin – nicht zuletzt im eigenen Interesse – ein Online Spielkonto bei http://www.casino.com/de/ eröffnen, mit dem sie sich amüsieren kann. Von den 200 Frauen, die an der Umfrage teilgenommen haben, waren diejenigen, die Onlinespiele wie Video und Casinospiele nutzen, 10 Prozent aktiver im Bett als diejenigen, die nicht online spielen. Ein ungeahnter weiterer Vorteil der Online Casino Spiele.

Aus einer Pressemeldung von http://www.casino.com/de/ Was sagt uns das hier in der Diaspora? Englische Frauen, jene oft zarten, oft rotblonden, oft großzähnigen Wesen (Margaret Thatcher?) sind einfach Multitaskingfähiger als die gewöhnliche Bielefelderin. Die konzentriert sich auf ein Ding gleichzeitig und spielt dabei nicht online Casino. Oder galt für die Meldung nur: “Sex sells”?

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht ? (41)

Und weiter geht es mit der Schwindelei. Auch hier verbirgt sich ein Fehler. Jeder Regensburger kennt diese Kirche. Aber wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

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Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 50 bringe ich die Auflösungen mit Foto.

Bielefeld-Blog: Glühende Stadt

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Kann man “Bielefeld in Herbstfarben” nicht als Ganzjahresinszenierung behalten? Unsere geliebte NW versucht das zumindest und zeigt auf nw-news.de hunderte Von Fotos, auf denen Bewohner der größten Metropole zwischen Hamm/Westfalen und Hannover zeigen, dass es hier nicht nur A2 – Blitzer und mehr oder weniger abgestandene Witzchen über “die Stadt, die es nicht gibt”. Also, wer hat schon eine ARMinia, Puddingrührer und Nebelswall? Oder OBPit?

Bielefeld-Blog: An die eigene Nase fassen

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Kryptisch steht sie heute da, die Überschrift in “Kultur/Medien” der NW. “Mit gefällt das Obsessive”. Hmmm. Sinn irgendwie erraten. Die schönere und bessere Hälfte schaut von ihrem Bildschirm weg. “Psssst. Nichts sagen. Denk mal an Badttücher”. Verstanden. Wenn man den Begriff hunderttausendfach auf dem Einleger eines stark gekauften Produktes liest wird man kleinlaut und erinnert sich an ein seltsames Phänomen:

“Man sieht nur anderer Printprodukte Fehler gut. Die eigenen sind auch nach Tagen unsichtbar”

Frei formuliert nach “Der kleine Prinz”. Schon klar. Nachts ist eben kälter als draußen.