und in die Videothek………naja wer geht da noch hin ?! scheinbar genug sonst würde es die ja nüsch mehr geben…..
das mit dem neuen Gesetzt der Ladenöffnungszeiten steht hier
grussi…….
und in die Videothek………naja wer geht da noch hin ?! scheinbar genug sonst würde es die ja nüsch mehr geben…..
das mit dem neuen Gesetzt der Ladenöffnungszeiten steht hier
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Mit der Einführung des Euro in Deutschland 2001 verschwand die D-Mark weitestgehend aus dem öffentlichen Leben. Neun Jahre später vermisst die Deutsche Bundesbank nach Angaben des Bundesverbands deutscher Banken http://www.bankenverband.de zum Stichtag Ende 2009 rein rechnerisch noch immer 13,6 Mrd. D-Mark. Auf den heutigen Euro umgelegt ergibt dies die stolze Summe von rund sieben Mrd. Euro. Viele Privathaushalte sind oft ahnungslos.
Trotz intensiver Suche fand sich aus D-Markzeiten nur ein angegammelter Pfennig. Nun rechnen Sie mal gschwind um.
Goldgräberstimmung an Rhein und Ruhr: Eine neue Bohrtechnik soll in NRW Erdgasvorkommen sichern. Die Bohrlizenzen sind bereits vergeben. Die Grünen fühlen sich überrumpelt. In NRW sollen riesige, bislang unerschlossene Erdgas-Lagerstätten ausgebeutet werden. Der US-Ölmulti ExxonMobil sowie neun weitere Energieunternehmen aus Australien, Kanada und Deutschland haben vom Land Genehmigungen für millionenteure Probebohrungen erhalten. Das geht aus einer Antwort von NRW-Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger (SPD) an die Landtagsfraktion der Grünen hervor. Die Gesamtfläche, in der Gasvorkommen zunächst erkundet werden sollen, entspricht der Hälfte der Fläche NRWs. Der Schwerpunkt liegt im nördlichen Münsterland. In Borken, Steinfurt und Nordwalde will ExxonMobil in Kürze Bohrungen beginnen. Betroffen ist auch das nördliche und südliche Ruhrgebiet sowie Kreise im Sauerland. „Wir sind überrascht. Wir wussten von nichts. Die Claims wurden still und heimlich abgesteckt“, sagte Oliver Krischer, Energieexperte der Grünen im Bundestag. So beginnt ein Bericht auf der Online-Seite “Der Westen” der WAZ-Gruppe/Essen.
T-online veröffentlicht heute eine Karte, die auch das Gebiet westlich Bielefeld, Paderborn, Gütersloh usw. streift. Prinzipiell wäre ja eine geringere Abhängigkeit von russischem Gas zu begrüßen. Aber den Berichten zufolge “heimlich” Bohrungen anzusetzen, ist schon ein starkes Stück. Es genügt ja schon, wenn starke Teile vieler Einkommen bereits als Entlohnung der Öl/Gas/Strom-Mafia fest in den Händen dieser Truppe ist. So richtig glauben kann man es allerdings nicht. Da wird es schon “unter der Hand” etwas geben, was die Politik als “Geheimsache unter Verschluss” zugesagt hat. Oder?
Xaverl: Jetza wird a rabiat, da Pohl. Schlachten wui a de Schwoarzn. Des dat i song is dann doch zvui.
Übersetzung. Jetzt wird er rabiat, der Pohl. Schlachten will er die Schwarzen. Das ist dann doch zuviel des Guten.
Nach der Podiumsdiskussion “Energiewende jetzt – Steigt Bielefeld aus?” im neuen Rathaus, die am 2. November 2010 stattgefunden hat, verfestigt sich meine Überzeugung, dass aktive, fordernde und protestierende Menschen nötig sind, um den Horizont der PolitikerInnen für jetzt schon mögliche Alternativen zu erweitern. Die CDU und die Stadtwerke Bielefeld hielten es nicht für nötig VertreterInnen zur Diskussion zu senden, obwohl der Stadtrat bzw. die Stadtratsmehrheit (vertreten durch die Rot-Grün-Gelbe Koalition) angeblich entscheidet, was die Stadtwerke Bielefeld zu tun oder zu lassen haben. Der Vertreter der FDP glaubte nachher den Grund für die Unsichtbarkeit der Stadtwerke in den schwierigen Schlichtungsverhandlungen mit den Stadtwerken Bremen zu erkennen. Der Rückkauf der 49,9% Anteile an den Bielefelder Stadtwerken droht nämlich gerade am unverhofften Reichtum, durch potenziell verlängerten Atomstrom, zu scheitern. Gibt es da vielleicht ein hohes finanzielles Risiko, durch die Atomkraftnutzung?
Der Moderator vermutete hingegen, dass der Einfluß der Politik doch nicht so groß ist, wie von der SPD behauptet, da er nichts “unwirtschaftliches” erzwingen darf. Als “wirtschaftlich” wird anscheinend angesehen, den Atomstrom aus Grohnde (nicht nur nach Bielefeld) zu exportieren, denn die erzeugte Menge ist wesentlich größer als der lokale Verbrauch. Ignoriert werden muss dann, dass die Stadt Bielefeld bei einem Unfall im AKW Grohnde, je nach Windrichtung, zum unbewohnbaren oder teilverstrahlten Gebiet werden könnte. Aufgrund der geringen Haftungsgrenzen für Atomkraftwerksbetreiber ständen Flüchtende ohne Besitz da. Geschätzte Entschädigungssumme pro Kopf wären 2000 Euro, für Menschen die Haus und Hof und Land verloren haben, wenn sie mit dem Leben davonkommen.
Wenn ein solcher, schwerwiegender Unfall eintritt, dann ist es zugegebenermaßen nebensächlich, ob jetzt 0 oder 16 oder 32 Prozent des Unfallkraftwerks der Stadt Bielefeld gehörten… Wenn man jetzt aber meint, das Szenario sei übertrieben, Grohnde sei sicher und ein von E.ON am 13.08.2010 entdecktes und wieder gestopftes, radioaktives Leck im inneren des AKW, sollte man nicht so ernstnehmen, dann muss man die VertreterInnen des Stadtrats z.B. fragen: Woher kommt das Uran in Grohnde? Etwa aus dem Niger, wo große Landflächen durch den Abbau verseucht wurden, ein Kohlekraftwerk den Strom für die Urangewinnung liefert und Menschen an den Folgen der Strahlung leiden. Ist das finanziell kalkulier- und menschlich verantwortbar? Wie sieht es mit der Lagerung von Atommüll aus? Alles kein Problem?
Wäre es nicht sinnvoller einzugestehen: PolitikerInnen (lokal und im Bund) und die Stadtwerke-Geschäftsführung haben sich vor langer Zeit für eine Sackgasse entschieden und es ist besser jetzt umzukehren und einen neuen Weg zu beschreiten. Realpolitik mag hartes Brot sein, aber wenn alle Verantwortung auf die Bundespolitik geschoben wird und lokales nicht-Handeln damit zu rechtfertigen versucht wird, dass “die Stadt Bielefeld durch die Beteiligung am AKW Grohnde ein Korrektiv der Macht der Energiekonzerne” ist, dann kann ich mir eine machbare und wünschenswerte 100%-Erneuerbare-Energien-Region-OWL mit diesen PolitikerInnen nur mit sehr viel Druck von der Straße vorstellen. Die Abschaltung des AKW Grohnde zum Jahr 2018 war schon ein schlechter Deal, dass dieser jetzt vorläufig nicht mehr gilt, und im schlimmsten Fall die Laufzeit bis 2032 verlängert wird, macht es nicht besser.
Versuchen wir doch mal den Stadtrat und die Stadtwerke per BürgerInnen-Entscheid zum schnellen Umdenken zu zwingen: Die Initiative “Bielefeld steigt aus!” sammelt Unterschriften zu diesem Zweck. Wenn die Grenze von 10.000 Unterschriften erreicht wird, kann vermutlich eine Abstimmung über die Zukunft der Bielefelder Energiepolitik stattfinden oder ein Gerichtverfahren für öffentlichkeitswirksame Aufrufe zum Stromanbieterwechsel genutzt werden. Die Kündigung bei den Stadtwerken Bielefeld ist dann ein Happening, hin zu zukunftsorientierten, echten Ökostromanbietern.
Ein Beispiel für einen solchen sind die Elektrizitätswerke Schönau, die als Bürgerinitiative begannen und nach 9 Jahren und zwei BürgerInnen-Entscheiden die Übernahme des örtlichen Stromnetzes erkämpften. Die von den BürgerInnen gegründete Genossenschaft “Netzkauf EWS eG” ist mittlerweile stolze Besitzerin des örtlichen und angrenzender Strom- und Gasnetze geworden. Zudem gibt es eine Netz- und eine Vertriebs-GmbH, wobei letztere bundesweit ökologisch erzeugten Strom vermarktet und fördert.
Ein weiteres, eher zweifelhaftes Event ist für das Frühjahr 2011 angekündigt. Dann wird in Grohnde eine Lieferung mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen aus dem englischen Sellafield erwartet. Auch diese Lieferung bietet sich für pressetaugliche Protestaktionen an, die die Marketingabteilung der Stadtwerke Bielefeld dann hoffentlich nicht mehr stillschweigend ignorieren kann.
Die Reichmann Kunststofftechnik GmbH aus Spaichingen bei Villingen/Schwenningen, Hersteller von Spritzgussteilen für Medizintechnik-, Elektronikunternehmen, hat nun einen Firmen-Blog eröffnet. Ab sofort berichtet Reichmann über Neuigkeiten, Trends aus der Spritzguss-Branche und über aktuelle Geschehnisse in seiner Spritzgiesserei. Kommentare, externe Blogbeiträge oder Diskussionen sind zulässig und erwünscht. Die Firma Reichmann wurde im Jahr 1993 gegründet und produziert Kunststoffteile aus Hochtemperaturkunststoffen von 0,01 Gramm bis 300 Gramm Spritzgewicht in Klein- und Mittelserien.
Kontakt:
Reichmann Kunststofftechnik GmbH, Verenaweg 9, D-78549 Spaichingen, Telefon 0 74 24 / 50 25 33, Mail: info(at)reichmann-spritzguss(dot)de , Blog: http://blog.reichmann-spritzguss.de
Ja, wir haben die NW “abfotografiert” und es sei sofort erklärt: Auf der Titelseite erweckt der “Anreisser” den Eindruck, es gebe eine totalen Run auf den neuen Personalausweis mit eingebautem Chip, biometrischen Daten usw. Im Lokalen innen allerdings erfährt man, daß bis 12 Uhr Mittag grad einmal 130 Leute den neuen Ausweis beantragt haben. 3.195 Menschen aber im Oktober noch den “alten”. Laut Ordnungsamt waren das 50% mehr gegenüber dem Oktober 2009. Warum dann daraus “Neuer Ausweis ist bei Bielefeldern heiß begehrt” getitelt wird, erschließt sich uns vielleicht später einmal….
Eine Person, die “unbedingt den neuen Ausweis” haben will, konnte gestern leider keine Erklärung dafür liefern, was denn an dem Plastikding so sexy ist, das man bewußt keinen “alten” mehr beantragte. Vielleicht kriegt man mit dem “Neuen” Paybackpunkte, wenn man auf dem Jahnplatz spazierengeht?
Die Bielefelder Datenschützer von Foebud haben hier zusammengestellt, wie es um das Plastikkärtchen mit Chip steht. Der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily war es, der den “neuen Perso” maßgeblich durchpeitschte. Foebud zeigt auf, warum er das so vehement nicht nur gegen Gotteslohn und aus Gründen der “Terrorismusbekäpfung” tat:
Die übereilte Einführung der neuen Ausweise war nicht zum Schaden von Schily. Er wurde Mitglied in den Aufsichtsräten von byometric® systems AG und SAFE ID Solutions AG, die just jene Produkte für die biometrische Erkennung anbieten, welche für die neuen Pässe erforderlich ist. Doch nicht nur das. Schily war auch Anteilseigner von SAFE ID Solutions. Dieses für Bundesbeamte unziemliche Verhalten brachte ihm Korruptionsvorwürfe ein, die ihm in einem weiteren Fall zum Verhängnis wurden. Von Siemens nahm er 140.000 Euro für Beratungshonorare, welche er nur widerwillig deklariert hatte. Weil er die Auskunft verweigert hat, für welche Dienste er bezahlt wurde, verhängte ihm das Bundestagspräsidium ein Ordnungsgeld in Höhe von 22.000 Euro.
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